Menschen mit Einwanderungsgeschichte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CDU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- In Kitas gilt Deutsch als verpflichtende Sprache, um die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu sichern.
- Für Kinder mit Migrationshintergrund werden bei Bedarf Vorschaltklassen zur Vermittlung von Sprachkompetenz und Sozialverhalten eingerichtet.
- Legal eingewanderte, sich selbst versorgende und eingliedernde Einwanderer werden unterstützt.
SPD 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die interkulturelle Öffnung von Verwaltung, Bildung, Polizei und sozialen Einrichtungen wird fortgeführt.
- Beteiligungsformate wie Migrantenräte, Jugendgremien und Beiräte für Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden gestärkt.
- Integration und Teilhabe werden langfristig und strukturiert gefördert.
- Land, Landkreise, Städte und Gemeinden setzen Integration weiterhin eng zusammen um, mit dem Ziel stabiler Nachbarschaften und schneller Wege in Sprache, Bildung, Ausbildung und Arbeit.
- Betriebe werden bei der Integration von Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte aktiv begleitet.
Grüne 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ergänzende Sprach- und Integrationskurse des Landes schließen Lücken der Bundesförderung.
- Wichtige Informationen, Online-Anträge und Formulare werden in Leichter Sprache und in den wichtigsten im Land gesprochenen Fremdsprachen bereitgestellt.
- Sprach- und Integrationskurse mit verlässlicher Kinderbetreuung werden ausgebaut.
- Die Landesverwaltung wird interkulturell geöffnet, damit sie die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegelt.
- Organisationsstrukturen und Verwaltungsabläufe werden so gestaltet, dass Verwaltungsleistungen für alle Einwohner unabhängig von ihrer Herkunft zugänglich sind.
- Integrationsarbeit wird verlässlich finanziert, einschließlich migrantischer Selbstorganisationen, Dolmetscherpools, psychosozialer Zentren und weiterer Integrationsakteure.
- Ein Antidiskriminierungsgesetz wird beschlossen, das Antidiskriminierungsstrukturen ausbaut und Teilhabe und Mitbestimmung von Migranten stärkt.
- Die Mittel für Integrationsarbeit und zivilgesellschaftliche Begegnungsorte werden gesichert und aufgestockt.
BSW 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
FDP 112
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Benachteiligten Jugendlichen und bleibeberechtigten jungen Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Einstieg in Ausbildung durch gebündelte Zuständigkeiten, schnellere Verfahren und unbürokratische Unterstützungsinstrumente erleichtert.
- Menschen mit Bleibeperspektive erhalten Integrationsangebote vor Ort einschließlich Sprach- und Integrationskursen.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 45
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die interkulturelle Öffnung der öffentlichen Verwaltung wird verstärkt.
- Auf Bundesebene wird eine Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten zu Sprachangeboten gefordert.
- Migrantinnen werden beim Zugang zu Sprachkursen und zum Arbeitsmarkt besonders unterstützt.
- Verbindliche Beteiligungsmöglichkeiten und -rechte kommunaler Beiräte werden ausgebaut.
- Der Anteil von Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund soll steigen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht