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Anwohner

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​5
CDU ​13
Grüne 2120
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Wo öffentliche Straßen- oder Grünflächen bisher nicht StVO-konform zum Parken genutzt werden, werden Anwohnende frühzeitig über die Umstellung informiert.
  2. Institutionen und Programme zur Nachbarschaftsschlichtung in den Quartieren sollen gestärkt werden.
  3. Bei Entwicklungsprojekten wird eine gute Abstimmung zwischen Anwohnern, Gewerbetreibenden, Investoren, Beiräten und Behörden sichergestellt.
  4. Der Dialog mit den Anrainern wird intensiviert.
  5. Bis Ende 2023 wird die Bedarfsauswertung der Bewohner abgeschlossen und daraus werden Empfehlungen für die Quartiersentwicklung abgeleitet.
  6. Zur Einschränkung des Verkehrslärms wird Tempo 30 innerorts gefordert.
  7. Die Nachtruhe am Flughafen soll noch strikter eingehalten werden.
  8. Neubauvorhaben müssen Versickerungsflächen vorhalten, gegebenenfalls auch für die bebaute Nachbarschaft.
  9. Die Fertigstellung der A 281 soll die B6 vom Güterverkehr entlasten.
  10. Zur Lärmvermeidung wird Flüsterasphalt eingesetzt.
  11. Straßenbahnen werden mit neuester Technik und guter Wartung leiser betrieben.
  12. Die Nachtruhe am Bremer Flughafen von 22 bis 6 Uhr soll konsequenter eingehalten werden.
  13. Die Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr soll außer für Ambulanzflüge frei von Flugbewegungen sein.
  14. Sondergenehmigungen für Nachtflüge von Verspätungsfliegern werden durch eine frühere späteste reguläre Ankunftszeit weiter eingeschränkt.
  15. Flüge ab 21 Uhr und zwischen 6 und 7 Uhr werden auf besonders leise Luftfahrzeuge beschränkt.
  16. Luftfahrzeuge in den Randzeiten müssen höchste Lärmanforderungen erfüllen und nach ICAO Annex 16, Band 1, Kapitel 4 und 14 zugelassen sein.
  17. Auf Bundesebene sollen Umweltzonen zu Null-Emissionszonen weiterentwickelt werden.
  18. Geruchs- und Schadstoffbelastungen durch produzierende Unternehmen sollen deutlich reduziert werden.
  19. Mit Unternehmen werden Lösungen mit moderner Umwelttechnologie zur Belastungsminderung erarbeitet.
  20. Bei der Mischung von Wohnen und Gewerbe wird auf den erforderlichen Lärmschutz geachtet.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2
Linke ​115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 1
BIW ​​3
FDP ​33
Koalitionsvertrag 1119
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. In Stadtteilen mit besonders hoher Lärm- und Feinstaubbelastung werden gemeinsam mit den Menschen vor Ort Pläne zum Ausgleich der Belastungen entwickelt und umgesetzt.
  2. Die Planung der B6n in der Tunnelvariante wird beim Bund als prioritär eingefordert.
  3. Mit einem neuen Lärmschutzkonzept werden die Umwelt- und Lärmauswirkungen des Flughafens weiter reduziert.
  4. Die Stadt Bremerhaven wird von hafenbezogenem Schwerlastverkehr entlastet.
  5. Für Stadtteile mit hoher Belastung durch Lärm, Feinstaub und wenig Grün werden mit örtlichen Akteuren Kompensationsstrategien entwickelt.
  6. Gemeinsam mit Bremerhaven werden Lösungen für die hohen Grundwasserstände in Wulsdorf gesucht.
  7. Die Menschen werden vor allem in den Nachtstunden besser vor Lärm geschützt.
  8. Der Lärmschutz an Bundesstraßen, Autobahnen und Güterschienennetzen wird verbessert.
  9. Auf Autobahnabschnitten durch Wohngebiete ohne Lärmschutz soll nachts Tempo 80 gelten.
  10. Der Lärmaktionsplan wird auf mehr verbindliche Handlungsmöglichkeiten zur Lärmreduzierung überprüft.
  11. Weitere Maßnahmen für einen leiseren Flugverkehr werden geprüft.
  12. Der Ausbau der Ganztagsschulen wird genutzt, um Schulen für Akteure und Bewohner im Stadtteil zu öffnen und Räume für Kooperationen zu schaffen.
  13. Der Schallschutzfonds wird 2024 umgesetzt, um Konflikte zwischen Wohnen und Kultur zu verhindern.
  14. Mit der Beirätekonferenz wird erörtert, wie in den Stadtteilen Flächen für Freiluftpartys bereitgestellt werden können.
  15. Veranstaltende erhalten ausleihbare Pegelmessgeräte mit Protokollfunktion.
  16. Vor der Glocke werden Flüstergleise und Federsysteme zur Lärmminderung eingesetzt.
  17. Bewohnerparken wird unter Beteiligung der Beiräte umgesetzt.
  18. Die Verfahren werden überprüft, damit Beiratswünsche nach Bewohnerparken schnellstmöglich umgesetzt werden.
  19. Anwohner und Institutionen werden bei Modellprojekten wie Schulstraßen, Begegnungszonen oder Kiezblocks unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​115
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Mehr von Spekulation und Verfall gezeichnete Quartiere werden zu Sanierungsgebieten erklärt.
  2. Nachbarschaften im Umfeld von Drogenhilfeeinrichtungen werden durch feste Ansprechpersonen und Konfliktmanagement unterstützt.
  3. Straßenräume in allen Quartieren erhalten mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität.
  4. Die Zahl der Pkw pro Einwohner wird durch attraktive Alternativen und Lenkungsmaßnahmen weiter gesenkt, um öffentlichen Raum für Begegnung und Grün zu gewinnen.
  5. Tempo 30 wird Regelgeschwindigkeit, Tempo 50 gilt nur als begründete Ausnahme auf großen Einfallstraßen und wichtigen ÖPNV-Trassen.
  6. Ein stadtweites Sommerstraßen-Programm wird eingeführt, bei dem Bürgerinnen und Bürger unkompliziert eine Sommerstraße beantragen können.
  7. Sommerstraßen werden von Juni bis August verkehrsberuhigt oder autofrei und für Konzerte, Kino, Flohmärkte oder konsumfreien Aufenthalt genutzt.
  8. Anwohnende und Menschen aus dem Stadtteil werden an Sommerstraßen beteiligt.
  9. Durch modale Filter wie Diagonalsperren wird der Durchgangsverkehr dauerhaft aus Wohnvierteln genommen (Superblocks).
  10. In den innenstadtnahen Stadtteilen wird flächendeckend Bewohnerparken eingeführt.
  11. Der Lärmaktionsplan wird so weiterentwickelt, dass verbindlichere Maßnahmen zur Lärmreduzierung möglich werden.
  12. Beim Lärmschutz wird Unterstützung gegeben, um Nachbarschaftskonflikte zu entschärfen.
  13. Eine verbindliche Regelung zur Übernahme der Umbenennungskosten für Anwohnende durch die Kommune wird eingeführt.
  14. Die Hafenrandstraße wird gebaut, um die Stadt vom Güterverkehr zu entlasten.
  15. Es werden wohnortnahe offizielle Sperrmüllabstellflächen eingerichtet, die regelmäßig geleert werden.
Bleibt wie bisher 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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