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Raucher und Drogenkonsumenten

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​120
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Im Gesundheitsdienstgesetz werden Gesundheitsförderung, Suchthilfe und psychiatrische Versorgung um Diagnostik und Therapie, auch zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung, erweitert, wo die Kassenärztliche Vereinigung ihren Sicherstellungsauftrag verfehlt.
  2. Für suchtmittelabhängige Frauen werden suchtakzeptierende Unterstützungsangebote geschaffen.
  3. Die Berliner Drogenpolitik kriminalisiert Drogenkonsum nicht und stigmatisiert Konsumierende nicht.
  4. Das Betäubungsmittelgesetz wird so reformiert, dass Konsumierende legale Bezugsmöglichkeiten für bisher illegale Substanzen erhalten.
  5. Legale Bezugsmöglichkeiten für Drogen gehen mit Aufklärung, Jugendschutz und Prävention einher.
  6. Gegen Crackkonsum im öffentlichen Raum werden innovative Konzepte niedrigschwelliger Drogenhilfe wie Inhalationsräume nach Schweizer Vorbild eingesetzt.
  7. Die strikte Verfolgung des Mikrohandels mit Drogen wird beendet.
  8. Angebote zur Suchtprävention, Aufklärung sowie Sucht- und Drogenhilfe werden verstetigt und ausgebaut.
  9. Bedarfsorientierte ambulante Therapieangebote für Suchtkranke werden ausgebaut.
  10. Psychosoziale und sozialpädagogische Betreuungsangebote für Abhängige werden weiterentwickelt.
  11. Der niedrigschwellige Zugang zur Substitutionsbehandlung wird vorangetrieben.
  12. Das Verbot des gemeinsamen Cannabiskonsums in Anbauvereinen wird abgeschafft.
  13. Die Kapazitäten des Drug-Checking-Projekts werden ausgebaut.
  14. Ein mobiles Drug-Checking-Angebot wird geschaffen.
  15. Drug-Checking wird auf Drogenkonsumräume ausgeweitet.
  16. Drug-Checking steht allen offen.
  17. Einsamkeit, Mobbing, Diskriminierungserfahrungen, Süchte, psychische Erkrankungen und Neurodivergenzen junger Menschen sollen anerkannt und strukturell aufgefangen werden.
  18. Ein Drogenkonsumraum speziell für Frauen, nicht-binäre, intergeschlechtliche und trans Personen in der Sexarbeit wird eingerichtet.
  19. Niedrigschwellige Angebote zur Schadensminimierung beim Drogenkonsum werden gestärkt.
  20. Mittel werden für aufsuchende Sozialarbeit, Obdachlosen- und Suchthilfe sowie Parkläufer*innen eingesetzt.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
CDU 111
Grüne 2118
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Es werden suchtmittelakzeptierende Einrichtungen und Schutzwohnungen mit expliziten Zugängen für marginalisierte Gruppen geschaffen.
  2. Statt Zäune zu bauen, werden Drogenkonsumierende nicht stigmatisiert, sondern wirksam unterstützt, und Risiken werden minimiert.
  3. Drogenkonsumräume und Streetwork-Teams werden ausgebaut.
  4. Wartezeiten auf Therapieplätze für Suchtkranke werden verkürzt.
  5. Niedrigschwellige Suchthilfeangebote werden ausgebaut, um junge und sozial benachteiligte Menschen besser zu erreichen.
  6. Der Zugang zu Suchthilfeangeboten soll nicht an eine Abstinenzpflicht geknüpft sein.
  7. Berlin verfolgt mit einer gesamtstädtischen Strategie einen hilfeorientierten drogenpolitischen Ansatz, der Selbstbestimmung, Aufklärung und Gesundheitsschutz verbindet.
  8. Modellprojekte zur kontrollierten Abgabe von Drogen werden befürwortet.
  9. Bei klar definierten Eigenverbrauchsmengen werden Verfahren gegen Konsumierende nach dem Betäubungsmittelrecht grundsätzlich eingestellt.
  10. Im Kurfürstenkiez werden Nachtcafés und zusätzliche Drogenkonsumräume in Kooperation mit der Drogenhilfe gesichert.
  11. Der Housing-First-Ansatz wird für wohnungslose Drogenkonsumierende konsequent umgesetzt.
  12. Im Strafvollzug wird statt Drogenspürhunden der Zugang zu Substitutions- und Therapiemöglichkeiten gesichert.
  13. Das Berliner Drug-Checking-Projekt wird deutlich ausgebaut.
  14. Drug-Checking wird auch mobil angeboten.
  15. Drug-Checking wird mit einem berlinweiten Frühwarnsystem für gefährliche Wirkstoffe verbunden.
  16. Naloxon zur Vermeidung von Überdosierungen soll über anerkannte Angebote der Suchthilfe und Sozialarbeit abgegeben werden können.
  17. In Berlin wird eine Modellregion für die legale Abgabe von Cannabis eingerichtet.
  18. Der Cannabis-Schwarzmarkt soll vollständig durch legale, kontrollierte und gesundheitlich abgesicherte Bezugswege ersetzt werden.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 2
SPD 118
BSW 3​4
FDP 1113
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​​7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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