Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
BSW00
CDU 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- In der Drogenpolitik sollen Prävention, Aufklärung und Hilfsangebote Vorrang vor Strafverfolgung haben.
- Die zweite Säule der Cannabislegalisierung mit kontrollierter Abgabe soll schnellstmöglich durch Modellprojekte auch in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden.
- Der Cannabiskonsum soll entkriminalisiert werden.
- Niedrigschwellige Angebote der Drogen- und Suchthilfe werden ausgebaut.
- Spritzentauschprogramme werden eingerichtet.
- Drogenkonsumräume werden eingerichtet.
- Informationsmöglichkeiten für Drogenkonsumierende werden geschaffen.
- In Rheinland-Pfalz wird Drug-Checking ermöglicht.
- Das Land startet eine Drug-Checking-Offensive bei großen Festivals.
- Programme für bewussten Konsum sollen übermäßigem Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Erwachsenen begegnen.
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- In der Drogenpolitik gelten Prävention statt Prohibition und Aufklärung statt Tabuisierung.
- An bekannten Brennpunkten des illegalen Drogenverkaufs sollen verstärkt Streetworker und Beratungsstellen tätig werden.
- In Städten mit erkennbarer Drogenszene sollen Konsumräume eingerichtet werden.
- An Drogenkonsumräume soll ein niedrigschwelliges Angebot zur Suchtberatung angegliedert werden.
- Nutzenden von Drogenkonsumräumen soll schnell, unkompliziert und unverbindlich psychologische und therapeutische Hilfe angeboten werden.
Koalitionsvertrag 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Schuldner-, Energie- und Suchtberatung, Wohnraumsicherung und Hilfen in sozialen Notlagen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Den gesundheitlichen Risiken des Drogenkonsums soll entschieden entgegengetreten werden.
- Niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote der Drogen- und Suchthilfe werden gestärkt und weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht