Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
Linke00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 2
CDU 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ein Substitutionszentrum soll den Mangel an Substitutionsärzten ausgleichen.
- Spezielle Wohnangebote für Substituierte, ältere Suchtmittelabhängige und Abstinenzunfähige werden unterstützt.
- Ein tagesstrukturierendes Angebot für suchtmittelabhängige Erwachsene wird unterstützt.
- Am Drogenhilfezentrum Saarbrücken soll in einem Modellprojekt die Prüfung von Drogen auf besondere Gefährdung ermöglicht werden.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
FW 38
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Süchtige sollen als hilfsbedürftige Kranke und nicht als Kriminelle behandelt werden.
- Der Konsum von Drogen wird entkriminalisiert.
- Hilfsangebote für Suchtkranke werden erweitert.
- Neben anonymer Telefon- und persönlicher Beratung wird nach portugiesischem Vorbild die anonyme Analyse von Drogen als Hilfsangebot befürwortet.
- Ausgabestellen für Schwerstabhängige stehen flächendeckend als Kassenleistung zur Verfügung.
- In der Behandlung Schwerstabhängiger wird wo möglich mit Ersatzstoffen gearbeitet.
- Wo Ersatzstoffe nicht helfen, wird der Originalstoff abgegeben.
- Einer Legalisierung weiterer Drogen wie Cannabis wird offen gegenübergestanden, sofern sie wissenschaftlich vertretbar ist und Suchtprävention und -behandlung zuvor verbessert wurden.
Weniger Pflichten 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Hilfs- und Beratungsangebote der Drogenhilfe werden verlässlich finanziert und personell gestärkt.
- Niedrigschwellige Konsumräume werden ausgebaut.
- Spritzentausch und aufsuchende Streetwork-Teams für Drogenkonsumierende werden ausgebaut.
- Für Drogenkonsumierende gibt es nahtlose Übergänge in Therapie, Reintegration, Arbeit und Wohnen.
- Drogenpolitische Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und unter Beteiligung Betroffener umgesetzt.
- Der Konsum aller Drogen wird entkriminalisiert.
- Drogenarmut wird mit niedrigschwelligen Hilfsangeboten, Prävention und Entkriminalisierung verringert.
- Eine stark begrenzte Zahl angemeldeter Raucherkneipen soll nach einer regionalen Quote wieder zugelassen werden können.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht