Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
FW00
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 2
AfD 2
Bleibt wie bisher 1
Grüne 16
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 2
SPD 3
FDP 139
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Maßnahmen der Schadensminderung (Harm Reduction) beim Drogenkonsum werden gefördert.
- Es wird für ein ausreichendes Angebot an Entgiftungs- und Entzugseinrichtungen gesorgt.
- Mit Inkrafttreten der Cannabis-Legalisierung wird die kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken an Erwachsene in vollem Umfang umgesetzt.
- Cannabis wird kontrolliert in lizenzierten Geschäften abgegeben, die Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz gewährleisten.
- Der Eigenanbau von Cannabis wird ermöglicht.
- Nichtkommerzielle Cannabis-Social-Clubs für den kollektiven Anbau in limitierten Mengen werden ermöglicht.
- Drogenkonsumräume werden eingerichtet.
- Modelle zum Drugchecking ermöglichen die Prüfung der Zusammensetzung von Substanzen.
- Die diamorphingestützte Substitutionstherapie in Spezialambulanzen wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 113
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Therapie- und Präventionsangebote für Sucht werden flächendeckend bereitgestellt.
- Das Land treibt die Legalisierung von Cannabis voran, notfalls über eine Bundesratsinitiative.
- Für illegalisierte Drogen werden Drug-Checking-Angebote geschaffen.
- Drogenkonsumräume werden eingerichtet.
- Ärztinnen, Ärzte, Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren werden unterstützt, um die Kapazitäten der Substitutionsbehandlung auszuweiten.
- Bezugsmöglichkeiten für Drogen sind nicht profitorientiert und gehen mit Aufklärung, Jugendschutz und Prävention einher.
- Der private Eigenanbau von Cannabis wird grundsätzlich ermöglicht.
- Bedarfsorientierte ambulante Therapieangebote für Suchtkranke werden ausgebaut.
- Psychosoziale und sozialpädagogische Betreuungsangebote für Schwerstabhängige werden erweitert.
- Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz werden entkriminalisiert.
Weniger Pflichten 6
- Das Land treibt die Legalisierung von Cannabis voran, notfalls über eine Bundesratsinitiative.
- Die Bagatellgrenze für die Strafverfolgung bei Cannabis wird unverzüglich angehoben.
- Die Bagatellgrenzen werden auch bei anderen illegalisierten Drogen angehoben.
- Der private Eigenanbau von Cannabis wird grundsätzlich ermöglicht.
- Für andere illegalisierte Substanzen werden Eigenbedarfsgrenzen eingeführt.
- Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz werden entkriminalisiert.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 11
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht