Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CSU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU und CSU 2
SPD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Grüne 115
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Drogenpolitik setzt auf Hilfe statt auf Kriminalisierung.
- Am Ziel des Cannabisverkaufs in lizenzierten Fachgeschäften wird festgehalten.
- Auf europäischer und internationaler Ebene wird für den Verkauf von Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften geworben, um Schwarzmarkt und Organisierte Kriminalität einzudämmen.
- Angebote für Prävention, Therapie und Gesundheitsschutz werden auch bei legalen Suchtmitteln ausgebaut.
- Geprüft wird, wie sich insbesondere in der Suchtberatung bundesweit ein Mindestangebot sicherstellen lässt, einschließlich aufsuchender Sozialarbeit, Substanzanalysen, Aufklärung sowie Substitutions- und Diamorphinprogrammen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Aufklärungskampagnen zu Alkohol-, Drogen- und Spielsucht sollen durchgeführt werden.
- Drogenkonsum soll vollständig entkriminalisiert werden.
- Medizinische und sozialarbeiterische Interventionsprogramme zur Regulierung von Drogen sollen geschaffen werden.
- Cannabis soll vollständig legalisiert werden, einschließlich der nötigen Änderungen auf EU- und UN-Ebene.
- Es soll flächendeckenden Zugang zu Drogenkonsumräumen, sterilen Konsumutensilien und Medikamenten gegen Überdosierung geben.
- Drugchecking soll flächendeckend verfügbar sein.
- Präventions-, Beratungs- und Hilfsangebote zu Drogen sollen gestärkt werden.
- Obdachlose und Suchtkranke erhalten statt Verdrängung bessere Hilfsangebote und mehr Sozialarbeit.
SSW 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Drogenpolitik setzt auf soziale Teilhabe und Schadensminimierung statt auf Repression.
- Beratungs- und Drogenpräventionsangebote, besonders an Schulen, werden ausgebaut.
- Gesundheitsversorgung und Hilfsangebote für Drogenabhängige werden ausgebaut.
- Substitutionsangebote werden ausgebaut.
- Der Bund schafft gesetzliche Grundlagen, um Drug-Checking bundesweit zu legalisieren und auszuweiten.
- Naloxon wird flächendeckend und kontrolliert abgegeben.
- Ein nationales Naloxon-Programm wird ausgearbeitet.
Weniger Pflichten 1
FDP 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
FW 124
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Cannabis wird legal nur in regulierten Fachgeschäften verkauft, was die bestehenden Regelungen ablöst.
- Süchtige werden als hilfsbedürftige Kranke und nicht als Kriminelle behandelt.
- Legale Suchtmittel wie Alkohol, Tabak und abhängig machende Medikamente erhalten Warnhinweise auf der Packung.
- Die Hilfsangebote für Süchtige werden erweitert.
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 11
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht