Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
SPD00
SSW00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 252
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 210
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Beratungsstrukturen wie AIDS- und Drogenberatungsstellen stärken.
- Stärker über Alkohol, Tabak und Medikamentenabhängigkeit aufklären.
- Ein rechtssicheres Drug-Checking in Clubs und Discotheken unterstützen.
- Rechtssicheres Drug-Checking in Schleswig-Holstein umsetzen, um Gefahren beim Konsum chemischer Drogen zu mindern.
- Statt Kriminalisierung von Suchterkrankten auf Prävention und Hilfsangebote setzen.
- Cannabis für Volljährige legalisieren.
- Die Abgabe von Cannabis in speziellen Fachgeschäften ermöglichen.
- Kostenfreie Beratungsangebote und Beratungsstellen zu Sucht unterstützen.
- Die Einrichtung von Drogenkonsumräumen auf kommunaler Ebene unterstützen.
Weniger Pflichten 3
FDP 2
Linke 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die HIV-Prävention erreicht auch Menschen außerhalb des Hilfesystems wie Wohnungslose, Drogenkonsumierende und Menschen mit Migrationsgeschichte.
- Drogenpolitik setzt auf präventive, sachliche und glaubwürdige Aufklärung über Wirkung und Risiken von Drogen.
- Drogenverbote und die Kriminalisierung von Konsumierenden werden abgelehnt.
- Der Zugang zu Drogen wird ohne kriminelle Strukturen und ohne gefährliche Streckmittel ermöglicht.
- Statt Konsumierende strafrechtlich zu verfolgen, werden ausreichende Mittel für präventive und therapeutische Angebote bereitgestellt.
- Suchterkrankte erhalten Möglichkeiten, sicher zu konsumieren und Beratung in Anspruch zu nehmen.
- Präventive und therapeutische Ansätze gegen Drogensucht werden statt Stigmatisierung und Kriminalisierung ausgebaut.
- Drogenkonsumräume werden bereitgestellt.
Weniger Pflichten 3
- Drogenverbote und die Kriminalisierung von Konsumierenden werden abgelehnt.
- Statt Konsumierende strafrechtlich zu verfolgen, werden ausreichende Mittel für präventive und therapeutische Angebote bereitgestellt.
- Präventive und therapeutische Ansätze gegen Drogensucht werden statt Stigmatisierung und Kriminalisierung ausgebaut.
Koalitionsvertrag 121
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Beratungs- und Suchthilfestrukturen werden gestärkt.
- Kommunen werden beim Aufbau von Drogenkonsumräumen unterstützt.
- Das Drugchecking wird ausgeweitet.
- Die Suchthilfe wird gestärkt, damit Konsumräume als Brücke in Beratung, Therapie und soziale Teilhabe dienen.
- Die Cannabisabgabe wird über kontrollierte Anbauvereinigungen und Ausgabestellen in sterilem Umfeld verbessert, um den Schwarzmarkt zu bekämpfen.
- Alkohol und Tabakwaren tragen gut sichtbare Warnhinweise.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht