Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
BSW00
FW00
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
CDU 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 9
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Suchtkranken wird schnell, unkompliziert und stigmatisierungsfrei geholfen.
- In der Suchtpolitik gilt der Grundsatz Hilfe statt Strafe.
- Angebote zur Schadensminderung bei Drogenkonsum werden unterstützt.
- Die Suchtkrankenhilfe wird in allen Regionen Sachsens bedarfsgerecht ausgestattet, insbesondere für Kinder, Jugendliche und Angehörige.
- Es werden mehr stationäre Therapieplätze für Crystal-Abhängige geschaffen, insbesondere für Eltern mit Kind und in Justizvollzugsanstalten.
- Die Angebote von Drogenkonsumräumen werden erweitert.
- Modellprojekte zu mobilem Drug-Checking in Sachsen werden unterstützt.
- Eine sächsische Kommune soll Modellregion für die kontrollierte Abgabe von Cannabis werden.
- Suchttherapieangebote in den Justizvollzugsanstalten werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Linke 218
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Kriminalisierung von Menschen mit Suchterkrankungen wird abgelehnt.
- Für Prävention und Therapie von Suchterkrankungen werden mehr Mittel und Räume bereitgestellt.
- Die Kapazitäten der Suchthilfe sollen nach der Entkriminalisierung von Cannabis ausgebaut werden.
- Cannabis soll vollständig legalisiert werden statt nur entkriminalisiert.
- Geprüftes Cannabis für den Eigengebrauch soll in lizenzierten Verkaufsstellen erhältlich sein.
- Die Substitutionstherapie steht allen Opioidkonsumierenden offen.
- Zugang und Behandlung in der Substitutionstherapie werden vereinfacht, vor allem auch in Haftanstalten.
- Die Zahl der Substitutionsärzte wird erhöht.
- Eine Landesverordnung für den Betrieb von Drogenkonsumräumen wird erlassen.
- Kommunale Beratungsstellen mit dem Auftrag ganzheitlicher Fürsorge für Drogenkonsumierende werden eingerichtet.
- Prävention und Suchthilfe bei Alkohol und Tabakprodukten werden gestärkt.
- Kampagnen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und Tabak werden aufgelegt.
- Im Strafvollzug gibt es ausreichend niederschwellige Sucht- und Drogenberatung sowie Substitutionsbehandlungen.
Weniger Pflichten 7
- Die Kriminalisierung von Menschen mit Suchterkrankungen wird abgelehnt.
- Cannabis soll vollständig legalisiert werden statt nur entkriminalisiert.
- Der Besitz illegalisierter Substanzen wird nicht länger kriminalisiert.
- Die Repression gegen Drogenkonsumierende wird zurückgefahren.
- Unnötige Härte bei drogenbezogenen Bagatelldelikten wird beendet.
- Strafverfahren wegen des Besitzes geringer Mengen illegalisierter Substanzen können eingestellt werden.
- Perspektivisch wird die Entkriminalisierung aller Drogen angestrebt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht