Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
SPD00
Linke00
Koalitionsvertrag SPD Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Suchtberatung wird gesichert und weiterentwickelt.
- Niedrigschwellige Hilfsangebote einschließlich Drugchecking werden ausgebaut.
- Beratungsangebote zu Suchterkrankungen und sexueller Gesundheit werden ausgebaut und unabhängige Ansprechpersonen in allen Regionen gestärkt.
- Sozial-, Schuldner-, Sucht- und psychosoziale Beratung werden flächendeckend und auskömmlich finanziert.
- Die soziale Präventionsarbeit in den Kommunen, etwa Streetwork, Jugendclubs, Suchtberatung und psychologische Betreuung, wird gezielt finanziell gestärkt.
CDU 41
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Modellprojekte zum Drug-Checking in Diskotheken und auf Festivals werden beendet.
- Gegenüber dem Bund wird angestrebt, die Legalisierung des Cannabiskonsums rückgängig zu machen.
- Das Cannabis-Gesetz soll aufgehoben werden.
- Besitz, Anbau und Vertrieb von Cannabisprodukten sollen wieder vollständig verboten und mit Strafe bedroht werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht