Raucher und Drogenkonsumenten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
SPD00
Linke00
BSW00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
AfD 2
Grüne 326
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Suchtbekämpfung wird zentraler Bestandteil der Resozialisierung.
- Es gibt ein Übergangsmanagement in die ambulante Versorgung nach der Haft.
- Die Drogen- und Suchtpolitik soll modern und evidenzbasiert sein und auf Hilfe statt Strafe setzen.
- Drug-Checking-Projekte werden im Land etabliert.
- Eine Rechtsverordnung zur Legalisierung von Drogenkonsumräumen wird erlassen.
- Der Aufbau von Drogenkonsumräumen in den Kommunen wird strukturell unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Für E-Zigaretten und das Dampfen werden Regelungen im Nichtraucherschutzgesetz geschaffen.
- Der Nichtraucherschutz wird konsequent auch an Berufsschulen und ÖPNV-Haltestellen durchgesetzt.
- Die Vorgaben des Nichtraucherschutzgesetzes, etwa in Kneipen, werden konsequent kontrolliert und Verstöße sanktioniert.
Koalitionsvertrag 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Suchthilfe setzt auf Prävention, Hilfe und Schadensminderung.
- Die vorhandenen Suchtberatungsstellen werden gestärkt.
- In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt wird ergänzend digitale Suchtberatung angeboten.
- Die Präventionsarbeit gegen Suchtmittelmissbrauch und -abhängigkeit wird bedarfs- und zielgruppengerecht ausgebaut.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht