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BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original

Das Programm enthält 40 von 1.012 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 40
  1. Die Kommunen sollen ausreichend finanziert werden, um Mittelstand und Handwerk die nötige Infrastruktur an Straßen, Energie und Internet zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass Kommunen aus-reichend finanziert sind, um den lokalen Mittel-ständlern und Handwerkern die benötigte Infra-struktur an Straßen, Energie und Internet zu ga-rantieren. Link zum Original
  2. Regionale Akteure der Transformation wie Betriebe, Gewerkschaften, Kommunen, Wissenschaft und Verbände erhalten verlässliche finanzielle und institutionelle Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Transformation findet in den Regionen statt, gestaltet von lokalen Akteuren: Betrieben, Gewerkschaften, Kommunen, Wis-senschaft und Verbänden. Diese regionalen Ak-teure brauchen verlässliche finanzielle und insti-tutionelle Unterstützung. Link zum Original
  3. Die öffentliche Daseinsvorsorge wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Mobilität und öffentliche Daseinsvorsorge. Link zum Original
  4. Investitionen in kommunale Infrastruktur wie Schulen, Straßen, Kultureinrichtungen, Sportvereine und Jugendzentren werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen in kommunale Infrastruktur verstärken: Schulen, Straßen, kulturelle Einrichtungen, Sportvereine und Ju-gendzentren. Link zum Original
  5. Für jede Region wird eine Transformationsstrategie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Transformationsstrategien für jede Re-gion. Link zum Original
  6. Strukturschwache Landesteile erhalten während des Strukturwandels Kompensationszahlungen zur Stabilisierung kommunaler Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Kompensationszahlungen für struktur-schwache Landesteile zur Stabilisierung kommunaler Infrastruktur während des Strukturwandels; kommunalen Schul-denabbau unterstützen statt behindern. Link zum Original
  7. Der kommunale Schuldenabbau wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kompensationszahlungen für struktur-schwache Landesteile zur Stabilisierung kommunaler Infrastruktur während des Strukturwandels; kommunalen Schul-denabbau unterstützen statt behindern. Link zum Original
  8. Bürgerbudgets sollen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerbudgets müssen weiter ausge-baut werden. Link zum Original
  9. Die kommunale Finanzierung wird umfassend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine umfassende Reform der kommunalen Finanzierung. Link zum Original
  10. Die Kommunen erhalten eine verlässliche, bedarfsgerechte Grundfinanzierung unabhängig von der Haushaltslage des Landes und von zweckgebundenen Zuweisungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen brauchen endlich eine verlässliche, bedarfsgerechte Grundfinanzierung – entkop-pelt von der jeweiligen Haushaltslage des Lan-des und zweckgebundener Zuweisungen. Link zum Original
  11. Die Entscheidungshoheit der Kommunen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Entscheidungshoheit der Kommunen stär-ken. Link zum Original
  12. Notwendige Vorhaben der Kommunen sollen unabhängig von aktuellen Fördertöpfen umgesetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Das Notwendige mussumgesetzt werden können, unabhängig von den aktuellen Förder-töpfen. Link zum Original
  13. Städte und Gemeinden werden spürbar entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine gerechte Verteilung dieser sozialen Lasten ein und fordern eine spürbare Entlastung der Städte und Gemeinden. Link zum Original
  14. Die Landesregierung unterstützt die Kommunen bei pflichtigen Selbstverwaltungsaufgaben wie Kitas, Schulen, Bauplanung, Bauordnung und digitaler Infrastruktur strukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei pflichtigen Selbstverwaltungsaufgaben muss die Landesregierung Verantwortung über-nehmen, die Kommunen strukturiert zu unter-stützen: im Kita- und Schulbereich, bei Baupla-nungs- und Bauordnungsangelegenheiten oder bei der digitalen Infrastruktur. Link zum Original
  15. Die interkommunale Zusammenarbeit wird als solidarisches Prinzip gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Interkommunale Zusammenarbeit wollen wir stärken – nicht als Sparmodell, sondern als solidarisches Prinzip. Link zum Original
  16. Die Daseinsvorsorge soll in öffentlicher Hand liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine Daseinsvorsorge in öffentli-cher Hand. Link zum Original
  17. Rekommunalisierung wird der Privatisierung vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Rekommunalisierung statt Privatisierung ist der richtige Weg, um le-benswerte Kommunen zu schaffen. Link zum Original
  18. Alternative Betreibermodelle wie Genossenschaften werden unterstützt, um in kleinen Gemeinden attraktive Lebensbedingungen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für alternative Betreibermodelle wie Genos-senschaften ein, um auch in kleinen Gemeinden attraktive Lebensbedingungen zu schaffen. Link zum Original
  19. Lebendige Orte mit Vereinen, Treffpunkten, Jugendhäusern, Kultur, Gastronomie, Sport und kleinen Läden werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendige Orte erhalten: Vereine, • Treffpunkte, Jugendhäuser, Kultur, Gastronomie, Sport und kleine Läden machen das Leben vor Ort lebenswert. Link zum Original
  20. Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten eine solide Grundfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen verlässlich finanzieren: Städte, Gemeinden und Landkreise brauchen eine solide Grundfinanzie-rung. Link zum Original
  21. Kommunale und gemeinnützige Anbieter erhalten Vorrang bei Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang für kommunale und gemeinnüt-zige Anbieter bei Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung; Re-kommunalisierung der Daseinsvorsorge – kostendeckende statt gewinnorientier-ter Gebühren. Link zum Original
  22. Die Daseinsvorsorge wird rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang für kommunale und gemeinnüt-zige Anbieter bei Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung; Re-kommunalisierung der Daseinsvorsorge – kostendeckende statt gewinnorientier-ter Gebühren. Link zum Original
  23. Gebühren der Daseinsvorsorge sollen kostendeckend statt gewinnorientiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang für kommunale und gemeinnüt-zige Anbieter bei Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung; Re-kommunalisierung der Daseinsvorsorge – kostendeckende statt gewinnorientier-ter Gebühren. Link zum Original
  24. Der kommunale Finanzausgleich wird neu ausgerichtet, um die Selbstverwaltung und Entscheidungen über freiwillige Leistungen abzusichern.

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    Wortlaut im Programm
    Faire Neuausrichtung des kommunalen Finanzausgleichs zur Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung und echter Entscheidung über freiwillige Leistungen. Link zum Original
  25. Der kommunale Investitionsstau wird durch auskömmliche Grundfinanzierung statt Projektförderwettbewerben abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Abbau des Investitionsstaus durch aus-kömmliche Grundfinanzierung statt Pro-jektförder-Wettrennen. Link zum Original
  26. Bürgerhaushalte werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung von Bürgerhaushalten und di-rekter Einflussnahme der Bürgerinnen und Bürger auf die kommunale Politik. Link zum Original
  27. Die direkte Einflussnahme der Bürger auf die Kommunalpolitik wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung von Bürgerhaushalten und di-rekter Einflussnahme der Bürgerinnen und Bürger auf die kommunale Politik. Link zum Original
  28. Das Land hilft den Kommunen schnell und unbürokratisch.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bearbeitungsdauer von Förderanträgen teil-weise über zwei Jahre beträgt. Das Land muss diese Verfahren deutlich vereinfachen und den Kommunen schnell und unbürokratisch helfen. Link zum Original
  29. Die Kommunen erhalten mehr finanzielle Eigenständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders die Kommunen brauchen mehr fi-nanzielle Eigenständigkeit. Link zum Original
  30. Der kommunale Finanzausgleich in Baden-Württemberg wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Fi-nanzausgleich in Baden-Württemberg muss re-formiert werden. Link zum Original
  31. Ein gerechter Verteilungsschlüssel soll auch strukturschwachen Kommunen eine auskömmliche Aufgabenfinanzierung ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein gerechter Schlüssel, der auch strukturschwachen Kommunen er-möglicht, ihre Aufgaben auskömmlich zu finan-zieren. Link zum Original
  32. Das Konnexitätsprinzip gilt stets.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip – „wer bestellt, bezahlt“ – muss stets gelten. Link zum Original
  33. Neue Aufgaben werden den Kommunen nur übertragen, wenn Land oder Bund die nötigen Mittel bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Aufgaben dürfen nicht auf die Kommunen abgewälzt wer-den, ohne dass Land oder Bund die entspre-chenden Mittel bereitstellen. Link zum Original
  34. Rekommunalisierungen etwa von Krankenhäusern, Wohnungen oder Energieversorgung werden erleichtert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Rekommunalisierungen, etwa von Krankenhäu-sern, Wohnungen oder Energieversorgung, müssen erleichtert und gefördert werden. Link zum Original
  35. Ein landeseigener Rekommunalisierungsfonds wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Rekommunalisierungen, etwa von Krankenhäu-sern, Wohnungen oder Energieversorgung, müssen erleichtert und gefördert werden. Dafür schlagen wir einen landeseigenen Rekommuna-lisierungsfonds vor. Link zum Original
  36. Der Verkauf öffentlichen Eigentums wird korrigiert, die Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verkauf öffentlichen Ei-gentums war ein Fehler, der korrigiert werden muss – die Daseinsvorsorge gehört in öffentli-che Hand. Link zum Original
  37. Der kommunale Finanzausgleich wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Reform des kommunalen Finanzaus-gleichs und Einhaltung des Konnexi-tätsprinzips. Link zum Original
  38. Das Konnexitätsprinzip wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Reform des kommunalen Finanzaus-gleichs und Einhaltung des Konnexi-tätsprinzips. Link zum Original
  39. Ein Rekommunalisierungsfonds für den Rückkauf öffentlicher Daseinsvorsorge wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung eines Rekommunalisie-rungsfonds für den Rückkauf öffentli-cher Daseinsvorsorge. Link zum Original
  40. Mittel werden planbar und verlässlich an die Kommunen vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Bürokratieabbau bei Förderverfahren und planbare, verlässliche Mittel-vergabe an Kommunen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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