Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · unterzeichnet 11.05.2021 · Original
Der Vertrag enthält 149 von 3.160 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 149Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 164Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 149
Die Wohnraumoffensive wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir unsere Wohnraumoffensive fort und richten die Wohnraumförderung des Landes so aus, dass mehr preisgünstige Wohnungen entstehen. Link zum Original
Die Wohnraumförderung des Landes wird so ausgerichtet, dass mehr preisgünstige Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir unsere Wohnraumoffensive fort und richten die Wohnraumförderung des Landes so aus, dass mehr preisgünstige Wohnungen entstehen. Link zum Original
Ein Strategiedialog soll bezahlbaren Wohnraum schaffen, ökologischeres Bauen und die Digitalisierung der Bauwirtschaft voranbringen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem neuen Strategiedialog gehen wir gemeinsam mit allen relevanten Akteuren drei Herausforderungen an: bezahlbaren Wohnraum schaffen, Bauen ökologischer machen und die Digitalisierung der Bauwirtschaft voranbringen. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei landeseigenen Wohnungen wird abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei Wohnungen im Besitz des Landes bauen wir den Sanierungsstau ab, vermieten sie vorrangig an Bedienstete des Landes und sichern beim Verkauf von Grundstücken Belegungsrechte für Bedienstete des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Landeseigene Wohnungen werden vorrangig an Landesbedienstete vermietet.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei Wohnungen im Besitz des Landes bauen wir den Sanierungsstau ab, vermieten sie vorrangig an Bedienstete des Landes und sichern beim Verkauf von Grundstücken Belegungsrechte für Bedienstete des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Beim Verkauf von Landesgrundstücken werden Belegungsrechte für Bedienstete des öffentlichen Dienstes gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei Wohnungen im Besitz des Landes bauen wir den Sanierungsstau ab, vermieten sie vorrangig an Bedienstete des Landes und sichern beim Verkauf von Grundstücken Belegungsrechte für Bedienstete des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Energie- und ressourceneffizientes, nachhaltiges Bauen soll sich durchsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Ressourceneffizient und nachhaltig bauen: Wir werden energie- und ressourceneffizientem, nachhaltigem Bauen zum Durchbruch verhelfen. Link zum Original
Gebäude werden über ihren Lebenszyklus betrachtet.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden einsetzen und Konzepte entwickeln mit dem Ziel, den Abbruch bestehender Gebäude zu vermeiden. Link zum Original
Es werden Konzepte zur Vermeidung des Abbruchs bestehender Gebäude entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden einsetzen und Konzepte entwickeln mit dem Ziel, den Abbruch bestehender Gebäude zu vermeiden. Link zum Original
Die Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten erhält stärkeres Gewicht.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir der Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten ein stärkeres Gewicht beimessen und Bauen im Bestand erleichtern, auch durch die erforderlichen rechtlichen Anpassungen. Link zum Original
Bauen im Bestand wird auch durch rechtliche Anpassungen erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir der Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten ein stärkeres Gewicht beimessen und Bauen im Bestand erleichtern, auch durch die erforderlichen rechtlichen Anpassungen. Link zum Original
Ein Ressourcengebäudeausweis soll entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises einsetzen. Link zum Original
Gebäudeaufstockungen werden zur Ressourcenschonung verstärkt in den Blick genommen.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ziel der Ressourcenschonung wollen wir verstärkt den Fokus auf Gebäudeaufstockungen legen. Link zum Original
Ein Pilotprojekt treibt den Einsatz wiedergewonnener Baustoffe im Hoch- und Tiefbau voran.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in einem Pilotprojekt den Einsatz von wiedergewonnenen Baustoffen im Hoch- und Tiefbau weiter vorantreiben, insbesondere unter Verwendung von BIM-Prozessen. Link zum Original
Die Digitalisierung des Planens und Bauens wird durch Building Information Modeling gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Digitalisierung des Planens und Bauens durch Building Information Modeling (BIM) fördern und die Entwicklung neuer Technologien wie 3D-Druck, serielles Bauen und Sanieren, Baurobotik sowie neue Geschäftsmodelle im Bereich Smart Home and Living unterstützen. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Bautechnologien wie 3D-Druck, serielles Bauen und Sanieren, Baurobotik sowie neuer Geschäftsmodelle im Bereich Smart Home wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Digitalisierung des Planens und Bauens durch Building Information Modeling (BIM) fördern und die Entwicklung neuer Technologien wie 3D-Druck, serielles Bauen und Sanieren, Baurobotik sowie neue Geschäftsmodelle im Bereich Smart Home and Living unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit Städten und Gemeinden wird ein Neustart-Programm aufgelegt, das Best-Practice-Lösungen für die Innenstadt der Zukunft entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir zusammen mit unseren Städten und Gemeinden ein Neustart-Programm auflegen, in dem wir Best- Practice-Lösungen für die Innenstadt der Zukunft finden. Link zum Original
Die Entwicklung der Innenstädte zu Veranstaltungs- und Freizeitorten wird durch Förderung geeigneter lokaler Formate unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung unserer Innenstädte zu attraktiven Veranstaltungsorten und Orten der Freizeitgestaltung wollen wir durch die Förderung geeigneter lokaler Formate unterstützen. Link zum Original
Der Bund soll bundeseigene Flächen in Erbbaupacht für studentischen Wohnungsbau bereitstellen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns gegenüber dem Bund dafür ein, dass das BAföG, insbesondere hinsichtlich einer dynamisierten Anhebung der Einkommensgrenzen, weiter modernisiert wird, um unter anderem den Kreis der anspruchsberechtigten Empfängerinnen und Empfänger auszuweiten und dafür bundeseigene Flächen in Erbbaupacht für studentischen Wohnungsbau bereitzustellen. Link zum Original
Wissenschaftliche Expertise zu klimaschonendem Bauen wird in den Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Expertise der Wissenschaft – zum Beispiel aus dem Exzellenzcluster Architektur in Stuttgart auf dem Gebiet innovativer, klimaschonender Baumaßnahmen – in den Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen” einbringen. Link zum Original
Innovative und klimafreundliche Baumaßnahmen werden im Hochschulbereich und bei Studierendenwerken pilotiert.
Wortlaut im Vertrag
Innovative und klimafreundliche Baumaßnahmen pilotieren wir im Hochschulbereich und bei Studierendenwerken. Link zum Original
Geprüft wird die Förderung baulicher Investitionen für das Leben in dezentralen Strukturen und im gewohnten Umfeld.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir auch prüfen, inwieweit bauliche Investitionen, die der Leitidee des Lebens in dezentralen Strukturen und des Verbleibs im gewohnten Umfeld Rechnung tragen, unterstützt werden können. Link zum Original
Quartiersentwicklung wird mit Städte- und Wohnungsbau verschränkt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus soll die Quartiersentwicklung mit dem Städte- und Wohnungsbau verschränkt werden, um Quartierprozesse vor Ort städtebaulich umsetzen zu können. Link zum Original
Die Modernisierung von Wohnraum in Dorfkernen wird unterstützt, damit Kommunen günstigen Wohnraum anbieten können.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Modernisierung von Wohnraum in den Dorfkernen, so dass Kommunen günstige Wohnangebote machen können. Link zum Original
Regionale Baukultur wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei setzen wir weiterhin auf regionale Baukultur und setzen uns für eine Vereinfachung im Bereich des Baurechts und des Denkmalschutzes ein. Link zum Original
Bestehende Bebauungspläne werden binnen zehn Jahren für klimadienliche, flächenschonende Nachverdichtung mit klimaschonenden Baustoffen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Bebauungspläne im Bestand sollten innerhalb der kommenden zehn Jahre mit dem Ziel der klimadienlichen und flächenschonenden Nachverdichtung unter Verwendung klimaschonender Baustoffe weiterentwickelt werden. Link zum Original
Für innerörtliche Abbrüche alter Bausubstanz ohne Entwicklungspotenzial werden höhere Förderanreize geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für innerörtliche Abbrüche alter Bausubstanz ohne Entwicklungspotential wollen wir höhere Förderanreize schaffen. Link zum Original
Modellprojekte für „Junges Wohnen“ wie Jugend-WGs und Tiny Houses werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Zukunftschancen für junge Menschen im Ländlichen Raum wollen wir verstärkt in den Fokus nehmen. Dafür wollen wir Modellprojekte für ein attraktives „Junges Wohnen“ (Jugend-WGs, „Tiny Houses“, bedarfsgerechte Wohnstrukturen) ausbauen und Modelle zur Schaffung von Treffpunkten für Jugendliche unterstützen. Link zum Original
Mit Investoren werden Konzepte für innovative und kostengünstige Holzbauten der öffentlichen Hand entworfen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit Investorinnen und Investoren für Bauwerke der öffentlichen Hand Konzepte für zweckmäßige, innovative und kostengünstige Holzbauten entwerfen und Hemmnisse in der Landesbauordnung weiter reduzieren. Link zum Original
Hemmnisse für den Holzbau in der Landesbauordnung werden weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit Investorinnen und Investoren für Bauwerke der öffentlichen Hand Konzepte für zweckmäßige, innovative und kostengünstige Holzbauten entwerfen und Hemmnisse in der Landesbauordnung weiter reduzieren. Link zum Original
Der Holzbau wird in den Förderprogrammen des Landes verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Holzbau soll in den Förderprogrammen des Landes forciert werden. Link zum Original
Leitbild ist die Stadt der kurzen Wege.
Wortlaut im Vertrag
Unser Leitbild ist die Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
Innenstädte und Ortskerne sollen lebendig sein und dem lokalen Handel attraktive Bedingungen bieten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen lebendige Innenstädte und Ortskerne, in denen der lokale Handel attraktive Bedingungen findet. Link zum Original
Die Schaffung ausreichend bezahlbaren Wohnraums im geförderten wie im frei finanzierten Bereich ist ein zentrales Ziel der Landesregierung.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb ist die Schaffung ausreichend bezahlbaren Wohnraums die soziale Frage der Gegenwart. Dieser großen Herausforderungen stellen wir uns als Landesregierung umfassend – im geförderten wie im frei finanzierten Bereich – und machen sie zum wichtigen Ziel unserer Arbeit in den kommenden Jahren. Link zum Original
Eine umfassende Bauwende soll eingeleitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher eine umfassende Bauwende einleiten, denn ohne sie wird uns die Klimawende nicht gelingen. Link zum Original
In Baden-Württemberg soll das Haus der Zukunft mit innovativen, klimaneutralen und klimapositiven Baustoffen aus dem Land entwickelt und gebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
In Baden-Württemberg soll nicht nur das Auto der Zukunft vom Band rollen, sondern auch das Haus der Zukunft entwickelt, geplant und mit innovativen, klimaneutralen und klimapositiven Baustoffen „made in Baden-Württemberg“ gebaut werden. Link zum Original
Bis Jahresende wird ein ressortübergreifender Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ unter Koordination des Staatsministeriums gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir initiieren bis Jahresende unter Koordination des Staatsministeriums und unter Einbeziehung der zuständigen Ministerien einen ressortübergreifenden Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen” (SDB). Link zum Original
Akteure aus Architektur, Planung, Bauwirtschaft, Handwerk, Gewerkschaften, Verwaltung und Wissenschaft werden vernetzt, um Innovationsimpulse für Planen und Bauen zu setzen.
Wortlaut im Vertrag
Damit vernetzen wir alle relevanten Akteure und Verbände sowie herausragende Kompetenzen aus den Bereichen Architektur, Planung, Bauwirtschaft, Handwerk sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten und Gewerkschaften, Verwaltung und Wissenschaft, um Innovationsimpulse für das Planen und Bauen von morgen zu setzen. Link zum Original
Der Strategiedialog behandelt bezahlbaren Wohnraum, ökologisches Bauen, nachhaltige Mobilität, Digitalisierung der Bauwirtschaft, demografischen Wandel und Stadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Der Strategiedialog adressiert die folgenden bauwirtschaftlichen Herausforderungen: Schaffung bezahlbaren Wohnraums, klimaschonendes und ressourceneffizientes ökologisches Bauen, nachhaltige Mobilität, Digitalisierung der Bauwirtschaft, demografischer Wandel, Stadtentwicklung für alle. Link zum Original
Beispielgebende Projekte und Leuchtturmvorhaben mit breiter praktischer Anwendbarkeit erhalten besonderes Gewicht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei legen wir Wert auf beispielgebende Projekte und Leuchtturmvorhaben, die auf eine breite Anwendbarkeit in der Praxis abzielen. Link zum Original
Eine baden-württembergische Bewerbung im Rahmen der Ausschreibung „Europäisches Bauhaus“ wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen im Rahmen des Strategiedialogs eine mögliche Initiative aus Baden-Württemberg, sich im Rahmen der Ausschreibung „Europäisches Bauhaus“ zu bewerben – möglicherweise gemeinsam mit einer anderen Region. Link zum Original
Der Strategiedialog wird auf mindestens sieben Jahre angelegt.
Wortlaut im Vertrag
Der Strategiedialog soll auf mindestens sieben Jahre angelegt werden und in einer Geschäftsstelle umfassend gebündelt und operativ begleitet werden. Link zum Original
Eine Geschäftsstelle bündelt und begleitet den Strategiedialog operativ.
Wortlaut im Vertrag
Der Strategiedialog soll auf mindestens sieben Jahre angelegt werden und in einer Geschäftsstelle umfassend gebündelt und operativ begleitet werden. Link zum Original
In den nächsten zehn Jahren soll der Anteil preisgünstiger Wohnungen im geförderten und frei finanzierten Bereich erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
In den nächsten zehn Jahren werden wir den Anteil preisgünstiger Wohnungen konsequent erhöhen – sowohl im geförderten als auch im frei finanzierten Bereich. Link zum Original
Die Wohnraumförderprogramme werden attraktiv gestaltet und gut ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Förderprogramme wollen wir dafür attraktiv gestalten, gut ausstatten und beispielsweise längere Bindungsfristen erreichen. Link zum Original
In der Wohnraumförderung sollen längere Bindungsfristen erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Förderprogramme wollen wir dafür attraktiv gestalten, gut ausstatten und beispielsweise längere Bindungsfristen erreichen. Link zum Original
Die Förderprogramme für geförderten Wohnraum im Bestand werden flexibilisiert und vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Um geförderten Wohnraum im Bestand zu unterstützen, wollen wir die Förderprogramme flexibilisieren und vereinfachen. Link zum Original
Es sollen mehr bezahlbare Wohnungen entstehen, die an verschiedene Bedürfnisse anpassbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Ziel sind mehr bezahlbare Wohnungen, die an verschiedene Bedürfnisse anpassbar sind. Link zum Original
Die Wohnraumförderung wird auf neue, vor allem gemeinschaftliche Wohnformen, die Belegung durch bestimmte Personengruppen und neue Finanzierungsformen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen zudem den Bedarf für eine Ausweitung der Förderung im Hinblick auf Formen des neuen, vor allem gemeinschaftlichen Wohnens, auf die Belegung durch spezifische Personengruppen oder auf neue Gestaltungen der Finanzierung. Link zum Original
Im Wohnraumförderprogramm soll ab 2025 statt des KfW-55-Standards der KfW-40-Standard gelten.
Wortlaut im Vertrag
Beim Wohnraumförderprogramm ist derzeit ein KfW- 55-Standard hinterlegt. Wir streben an, dass ab 2025 der KfW-40-Standard gelten soll. Link zum Original
Innovative, wirtschaftlich tragfähige Lösungen zur Energieeinsparung werden gefördert und die graue Energie wird berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Um dieses Ziel zu erreichen, fördern wir innovative und wirtschaftlich tragfähige Lösungen zur Energieeinsparung und denken den Aspekt der grauen Energie mit. Link zum Original
Ein Zusatzdarlehensprogramm der L-Bank für Bauen mit Holz wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen, ob bei der L -Bank ein Zusatzdarlehensprogramm für Bauen mit Holz aufgelegt werden kann. Link zum Original
Durch Umschichtung von Fördermitteln wird eine Landesförderlinie „barrierefreies Bauen“ für barrierefreien Wohnraum in regulären Wohngebäuden eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir durch Umschichtung vorhandener Fördermittel eine Förderlinie des Landes „barrierefreies Bauen“ zur Schaffung von barrierefreiem Wohnraum in regulären Wohngebäuden einführen. Link zum Original
Für Fehlbelegungen geförderter Wohnungen werden Lösungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Bereich der geförderten Wohnungen Lösungen entwickeln, wie mit Fehlbelegungen umzugehen ist. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und andere gemeinwohlorientierte Akteure gelten als unverzichtbare Partner für bezahlbares Wohnen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinwohlorientierte Akteure als Partner für bezahlbares Wohnen: Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, (Dach-)Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und andere gemeinwohlorientierte Akteure sind natürliche und unverzichtbare Partner für bezahlbares Wohnen im ganzen Land – effizient und entsprechend der Bedürfnisse vor Ort. Wir werden prüfen, wie wir diese Akteure weiter unterstützen können, etwa durch die Ausweitung des Bürgschaftsprogramms für geförderten Wohnungsbau und durch die Einbeziehung von Erbbaurechtsgestaltungen. Link zum Original
Eine Ausweitung des Bürgschaftsprogramms für geförderten Wohnungsbau zugunsten gemeinwohlorientierter Akteure wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinwohlorientierte Akteure als Partner für bezahlbares Wohnen: Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, (Dach-)Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und andere gemeinwohlorientierte Akteure sind natürliche und unverzichtbare Partner für bezahlbares Wohnen im ganzen Land – effizient und entsprechend der Bedürfnisse vor Ort. Wir werden prüfen, wie wir diese Akteure weiter unterstützen können, etwa durch die Ausweitung des Bürgschaftsprogramms für geförderten Wohnungsbau und durch die Einbeziehung von Erbbaurechtsgestaltungen. Link zum Original
Die Einbeziehung von Erbbaurechtsgestaltungen zur Unterstützung gemeinwohlorientierter Akteure wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinwohlorientierte Akteure als Partner für bezahlbares Wohnen: Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, (Dach-)Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und andere gemeinwohlorientierte Akteure sind natürliche und unverzichtbare Partner für bezahlbares Wohnen im ganzen Land – effizient und entsprechend der Bedürfnisse vor Ort. Wir werden prüfen, wie wir diese Akteure weiter unterstützen können, etwa durch die Ausweitung des Bürgschaftsprogramms für geförderten Wohnungsbau und durch die Einbeziehung von Erbbaurechtsgestaltungen. Link zum Original
Die Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Gründung von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und prüfen, inwieweit hierfür im Hinblick auf das Vergaberecht Erleichterungen möglich sind. Link zum Original
Vergaberechtliche Erleichterungen für die Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Gründung von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und prüfen, inwieweit hierfür im Hinblick auf das Vergaberecht Erleichterungen möglich sind. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine neue Wohngemeinnützigkeit zur steuerlichen Begünstigung bezahlbaren Wohnraums angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, eine neue Wohngemeinnützigkeit einzuführen, um so die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Dritte steuerlich zu begünstigen. Link zum Original
Die Wohnraumoffensive BW wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wohnraumoffensive BW fortsetzen – Kompetenzzentrum Wohnen stärken: Neben der Wohnraumförderung setzt die Wohnraumoffensive BW neue Impulse für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Wohnen wird auf zielorientierte Beratung bei allen Schritten zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Das Kompetenzzentrum Wohnen soll darauf ausgerichtet werden, bei allen wesentlichen Schritten auf dem Weg hin zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zielorientiert zu beraten. Link zum Original
Bei der Wohnraumberatung wird besonderer Wert auf innovative Beratungskonzepte und Akteursvielfalt gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei legen wir besonderen Wert auf innovative Beratungskonzepte und Akteursvielfalt in der Beratung. Link zum Original
Die Wohnraumoffensive BW erhält eine Säule zum sparsamen Umgang mit Flächen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Angebot der Wohnraumoffensive BW um eine Säule zum sparsamen Umgang mit Flächen sowie um eine Säule zur Entwicklung gemischter Quartiere, in denen Wohnen und Arbeiten zusammen gedacht werden, erweitern. Link zum Original
Die Wohnraumoffensive BW erhält eine Säule zur Entwicklung gemischter Quartiere mit Wohnen und Arbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Angebot der Wohnraumoffensive BW um eine Säule zum sparsamen Umgang mit Flächen sowie um eine Säule zur Entwicklung gemischter Quartiere, in denen Wohnen und Arbeiten zusammen gedacht werden, erweitern. Link zum Original
Wohn-Innovationen soll mehr Raum geboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Um diesen Ansätzen zur Breitenwirkung zu verhelfen, soll Wohn-Innovationen mehr Raum geboten werden. Link zum Original
Experimentierklauseln insbesondere für neue Wohnformen werden auf Landesebene verankert.
Wortlaut im Vertrag
Um neue Möglichkeiten auszuloten und deren Umsetzung zu erproben, wollen wir Experimentierklauseln insbesondere für neue Wohnformen auf Landesebene verankern und deren Einführung auf Bundesebene anstoßen. Link zum Original
Die Einführung von Experimentierklauseln für neue Wohnformen wird auf Bundesebene angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Um neue Möglichkeiten auszuloten und deren Umsetzung zu erproben, wollen wir Experimentierklauseln insbesondere für neue Wohnformen auf Landesebene verankern und deren Einführung auf Bundesebene anstoßen. Link zum Original
Der Grundstücksfonds bei der Landsiedlung Baden-Württemberg wird für finanzschwächere Kommunen beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Grundstücksfonds bei der Landsiedlung Baden-Württemberg ist eine wesentliche Säule unserer Wohnraumoffensive. Als Instrument zur Durchsetzung von Gemeinwohlinteressen am Wohnungsmarkt für finanzschwächere Kommunen werden wir ihn beibehalten und weiterentwickeln, insbesondere im Hinblick auf die Aktivierung bereits bebauter Flächen. Link zum Original
Der Grundstücksfonds wird insbesondere zur Aktivierung bereits bebauter Flächen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Grundstücksfonds bei der Landsiedlung Baden-Württemberg ist eine wesentliche Säule unserer Wohnraumoffensive. Als Instrument zur Durchsetzung von Gemeinwohlinteressen am Wohnungsmarkt für finanzschwächere Kommunen werden wir ihn beibehalten und weiterentwickeln, insbesondere im Hinblick auf die Aktivierung bereits bebauter Flächen. Link zum Original
Beim Verkauf von Landesgrundstücken wird wo sinnvoll auf Konzeptvergaben gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Beim Verkauf von Landesgrundstücken setzen wir da, wo es sinnvoll und möglich ist, auf Konzeptvergaben. Mit diesen wollen wir Quartiersentwicklung, Städtebau und Nachhaltigkeit qualifizieren und einen Rahmen schaffen, in dem auch gemeinwohlorientierte Akteure eine faire Chance auf den Erwerb von Grundstücken erhalten. Dafür schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen. Link zum Original
Konzeptvergaben sollen gemeinwohlorientierten Akteuren eine faire Chance auf den Erwerb von Grundstücken geben.
Wortlaut im Vertrag
Beim Verkauf von Landesgrundstücken setzen wir da, wo es sinnvoll und möglich ist, auf Konzeptvergaben. Mit diesen wollen wir Quartiersentwicklung, Städtebau und Nachhaltigkeit qualifizieren und einen Rahmen schaffen, in dem auch gemeinwohlorientierte Akteure eine faire Chance auf den Erwerb von Grundstücken erhalten. Dafür schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen. Link zum Original
Für Konzeptvergaben werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Beim Verkauf von Landesgrundstücken setzen wir da, wo es sinnvoll und möglich ist, auf Konzeptvergaben. Mit diesen wollen wir Quartiersentwicklung, Städtebau und Nachhaltigkeit qualifizieren und einen Rahmen schaffen, in dem auch gemeinwohlorientierte Akteure eine faire Chance auf den Erwerb von Grundstücken erhalten. Dafür schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen. Link zum Original
Mit den Kommunen werden weitere Möglichkeiten der Flächen- und Grundstücksgewinnung, auch im Zusammenhang mit dem Agrarstrukturverbesserungsgesetz, besprochen.
Wortlaut im Vertrag
Über den Grundstücksfonds hinaus möchten wir mit den Kommunen über weitere Möglichkeiten zur Flächen- und Grundstücksgewinnung sprechen, auch im Zusammenhang mit dem Agrarstrukturverbesserungsgesetz. Link zum Original
Barrierefreier Wohnraum, gemeinschaftliche Wohnformen, Dachausbauten, Aufstockungen und anpassungsfähige Wohnmodelle sollen leichter ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Bestehenden Wohnraum besser und effektiver nutzen: Statt nur neu zu bauen, wird das Umbauen und Modernisieren immer wichtiger. Deshalb wollen wir beispielsweise barrierefreien Wohnraum, gemeinschaftliche Wohnformen sowie Dachausbauten und Aufstockungen leichter ermöglichen und dafür bürokratische Hindernisse abbauen, genauso wie für innovative Modelle für Wohnraum, der sich der individuellen Lebenssituation anpasst. Link zum Original
Potenziale zur Umwandlung von Büroräumen in Wohnraum infolge verstärkten Home-Office werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, welche Potenziale für die Umwandlung von Büroräumen zu Wohnraum daraus entstehen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verstärkt die Möglichkeit zum Home-Office nutzen, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Co-Working-Spaces auch im Ländlichen Raum. Link zum Original
Wohnraummanagement soll helfen, bestehenden Wohnraum besser zu nutzen, etwa durch Freimachen zu groß gewordener Wohnungen für Familien und Vorgehen gegen Leerstand.
Wortlaut im Vertrag
Auch Wohnraummanagement kann dazu beitragen, den bestehenden Wohnraum besser zu nutzen, beispielsweise indem es hilft, zu groß gewordene Wohnungen wieder für Familien zur Verfügung zu stellen, oder indem gegen Leerstand vorgegangen wird. Link zum Original
Kommunen erhalten wirksame Anreize zur Wohnraum(re)aktivierung.
Wortlaut im Vertrag
Kommunen sollen wirksame Anreize zur Wohnraum(re) aktivierung erhalten. Link zum Original
Ziel ist die Überwindung der Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg.
Wortlaut im Vertrag
Wohnungslosigkeit vermeiden: Unser Ziel ist die Überwindung der Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg. Link zum Original
Die Empfehlungen der GISS-Studie zur Wohnungslosigkeit werden gemeinsam mit kommunalen Spitzenverbänden und der Liga der freien Wohlfahrtspflege umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Empfehlungen der GISS-Studie „Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg – Untersuchung zu Umfang, Struktur und Hilfen für Menschen in Wohnungsnotlagen“ im Verbund von Land, kommunalen Spitzenverbänden und der Liga der freien Wohlfahrtspflege umsetzen. Link zum Original
Von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffene oder bedrohte Menschen sollen besser mit Wohnungen versorgt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Menschen, die von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind, besser mit Wohnungen versorgen. Link zum Original
Mit Kommunen und freien Trägern werden Housing-First-Modellprojekte aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen und freien Trägern Housing-First-Modellprojekte auflegen. Link zum Original
Sharing-Modelle und soziale Infrastrukturen wie das Programm „Wohnen Plus“ sollen gegenseitige Unterstützung in Quartieren ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Sharing-Modellen und guten sozialen Infrastrukturen wie dem Programm „Wohnen Plus“ des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV) ermöglichen wir gegenseitige Unterstützung in lebendigen Quartieren. Link zum Original
Die Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten“ führen wir fort. Link zum Original
Ein eigenes Landesprogramm SIQ-BW unterstützt die Kommunen bei der Quartiersentwicklung, insbesondere in Innenstädten.
Wortlaut im Vertrag
Eine Fortsetzung und Fortentwicklung durch ein eigenes Landesprogramm SIQ-BW bietet ein breites Spektrum zur Unterstützung der Kommunen bei der Quartiersentwicklung, insbesondere auch in den Innenstädten. Dafür setzen wir auch Mittel der Städtebauförderung ein. Link zum Original
Für das Landesprogramm SIQ-BW werden auch Mittel der Städtebauförderung eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Eine Fortsetzung und Fortentwicklung durch ein eigenes Landesprogramm SIQ-BW bietet ein breites Spektrum zur Unterstützung der Kommunen bei der Quartiersentwicklung, insbesondere auch in den Innenstädten. Dafür setzen wir auch Mittel der Städtebauförderung ein. Link zum Original
Das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser wird zur Förderung des Mehrgenerationenwohnens fest etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Um das Mehrgenerationenwohnen zu fördern, wollen wir das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser (IBZ) fest etablieren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein starkes soziales und ausgewogenes Mietrecht angestrebt, auch gegen Mietwucher und Missbrauch.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene für ein starkes soziales und zwischen Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern ausgewogenes Mietrecht, auch zur Vermeidung von Mietwucher und Missbrauch, einsetzen. Link zum Original
Das Land nutzt seine rechtlichen Möglichkeiten zum Schutz von Mieterinnen und Mietern.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Baden-Württemberg wird die ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um Mieterinnen und Mieter zu schützen. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz wird nach richterlicher Klärung der rechtlichen Möglichkeiten, insbesondere zu Leerständen, nachjustiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz werden wir nachjustieren, sobald die rechtlichen Möglichkeiten richterlich geklärt sind, insbesondere hinsichtlich der Leerstände. Link zum Original
Ein Wohnungsaufsichtsgesetz für Baden-Württemberg wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie ein Wohnungsaufsichtsgesetz für Baden-Württemberg aussehen kann. Link zum Original
Mit den Eigentümern der ehemaligen LBBW-Wohnungen wird verhandelt, um diese nach Auslaufen der Sozialcharta etwa durch Belegungsbindungen bezahlbar zu halten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit den Eigentümerinnen und Eigentümern der ehemaligen LBBW-Wohnungen in Verhandlungen treten mit dem Ziel, die Wohnungen nach Auslaufen der Sozialcharta zum Beispiel mittels Belegungsbindungen bezahlbar zu halten. Link zum Original
Städte und Gemeinden erhalten nach der Corona-Pandemie eine Perspektive zur Stärkung von Innenstädten, Einzelhandel sowie Kunst und Kultur.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Städten und Gemeinden nach der Corona- Pandemie eine neue Perspektive zur Stärkung der Innenstädte, zur attraktiven Gestaltung der Zentren, zur Förderung des Einzelhandels und zur Förderung von Kunst und Kultur geben. Dazu werden wir zusammen mit unseren Städten und Gemeinden ein Neustart-Programm auflegen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird ein Neustart-Programm für die Innenstädte aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Städten und Gemeinden nach der Corona- Pandemie eine neue Perspektive zur Stärkung der Innenstädte, zur attraktiven Gestaltung der Zentren, zur Förderung des Einzelhandels und zur Förderung von Kunst und Kultur geben. Dazu werden wir zusammen mit unseren Städten und Gemeinden ein Neustart-Programm auflegen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird mit einer Innenstadtstrategie des Landes zur Stärkung von Innenstädten und Ortskernen neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Flankierend wollen wir die Städtebauförderung zur Stärkung der Innenstädte und Ortskerne mit einer Innenstadtstrategie des Landes neu ausrichten. Link zum Original
In der Städtebauförderung wird ein Fördervorrang für Innenstädte und Ortskerne eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Fördervorrang für Innenstädte und Ortskerne bei der Städtebauförderung einführen und die nicht-investive Städtebauförderung fortsetzen und verstetigen. Link zum Original
Die nicht-investive Städtebauförderung wird fortgesetzt und verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Fördervorrang für Innenstädte und Ortskerne bei der Städtebauförderung einführen und die nicht-investive Städtebauförderung fortsetzen und verstetigen. Link zum Original
Die Städtebaupolitik orientiert sich an der Leipzig-Charta 2020 und am European Green Deal.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir uns an der Leipzig-Charta 2020 und dem European Green Deal orientieren. Link zum Original
Ziel sind sichere, inklusive, grüne, smarte, innovative und nachhaltige Zentren.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel sind Zentren, die sicher, inklusiv, grün, smart, innovativ und nachhaltig sind. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme werden darauf überprüft, wie sie gezielt den Ortsmitten helfen können.
Wortlaut im Vertrag
Weitere bestehende Förderprogramme werden wir dahingehend überprüfen, wie sie gezielt den Ortsmitten helfen können. Link zum Original
Stadt- und Verkehrsplanung sollen im Sinne der Stadt der kurzen Wege stärker integriert werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne der „Stadt der kurzen Wege“ sollen Stadt- und Verkehrsplanung stärker zusammengedacht und integriert werden. Link zum Original
Bis 2030 sollen viele zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 wollen wir viele zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten schaffen. Link zum Original
Stadtgrün, Parks und Grünanlagen werden in der Städtebauförderung berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir Stadtgrün, Parks und Grünanlagen im Rahmen der Städtebauförderung berücksichtigen. Link zum Original
Neben aktivem soll auch technischer Lärmschutz gestärkt werden, um Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen neben aktivem Lärmschutz auch den technischen Lärmschutz stärken, um Nutzungsmischung (Wohnen und Arbeiten) zu ermöglichen und zu stärken. Link zum Original
Nachhaltigkeit soll in Planung und Gestaltung von Gewerbegebieten und Gewerbebauten stärker verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Nachhaltigkeit in der Planung und Gestaltung von Gewerbegebieten und Gewerbebauten stärker verankern. Link zum Original
Nach dem Grundsatz „Innen- vor Außenentwicklung“ sollen Innenentwicklungspotenziale vorrangig vor neuen Wohnbauflächen genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um den Bedarf an Wohnraum dennoch schnell und gleichzeitig flächensparend zu decken, sollen getreu dem Grundsatz „Innen- vor Außenentwicklung“ bestehende Innenentwicklungspotenziale vorrangig vor der Neuausweisung von Wohnbauflächen genutzt werden. Link zum Original
Brach-, Konversions- und Altlastenflächen sollen (re)aktiviert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört die (Re-)Aktivierung von Brach-, Konversions- und Altlastenflächen ebenso wie eine dem Umfeld angepasste (auch nachträgliche) verdichtete Bebauung (etwa durch Aufstockungen). Link zum Original
Eine dem Umfeld angepasste, auch nachträgliche verdichtete Bebauung etwa durch Aufstockungen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört die (Re-)Aktivierung von Brach-, Konversions- und Altlastenflächen ebenso wie eine dem Umfeld angepasste (auch nachträgliche) verdichtete Bebauung (etwa durch Aufstockungen). Link zum Original
Städte und Gemeinden werden durch einen Aktionsplan „Flächensparen“ und Förderprogramme rechtlich, organisatorisch, datenbasiert und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Städte und Gemeinden sollen bei diesen Maßnahmen rechtlich, organisatorisch, datenbasiert und finanziell durch einen Aktionsplan „Flächensparen“ und Förderprogramme unterstützt werden. Link zum Original
Das Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ wird in Förderspektrum, Volumen und Antragsberechtigung wesentlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
So soll unter anderem das Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Förderspektrum (etwa im Hinblick auf Flächenrecycling), Volumen und Antragsberechtigung wesentlich ausgebaut werden. Link zum Original
Die Potenziale der großen Wohnungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre sollen über eine Sanierungswelle nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, die quantitativen Potenziale der großen Wohnungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre im Rahmen einer Sanierungswelle nutzbar zu machen und als gemischte, lebenswerte Quartiere für alle weiterzuentwickeln. Link zum Original
Diese Wohnungsbestände sollen zu gemischten, lebenswerten Quartieren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, die quantitativen Potenziale der großen Wohnungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre im Rahmen einer Sanierungswelle nutzbar zu machen und als gemischte, lebenswerte Quartiere für alle weiterzuentwickeln. Link zum Original
Kommunen werden bei der Umgestaltung von Einfamilienhausgebieten im Generationswechsel zu generationengerechten Quartieren unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kommunen bei der proaktiven Gestaltung des dort vielerorts stattfindenden Generationswechsels unterstützen, um da, wo es möglich ist, Einfamilienhausgebiete zu qualitätsvollen, generationengerechten, lebenswerten Quartieren umzugestalten. Link zum Original
Flächen-Scouts bei den Regionalverbänden unterstützen vor allem kleinere Gemeinden bei der Aktivierung von Brachflächen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Hilfe von Flächen-Scouts bei den Regionalverbänden wollen wir vor allem kleinere Gemeinden bei der Aktivierung von Brachflächen unterstützen. Link zum Original
Kommunen werden bei der Gründung von Fonds für Flächentausch unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Städte und Gemeinden werden wir bei der Gründung von „Fonds für Flächentausch“ unterstützen, im Rahmen derer bereits bebaubare Grundstücke gegen Anteile an einem Wohnraumpool oder zukünftig umzulegende Grundstücke getauscht werden können. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen ihre Innenentwicklungspotenziale einschließlich Brachflächen systematisch digital erfassen und offenlegen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Städte und Gemeinden ihre Potenziale zur Innenentwicklung systematisch digital erfassen (inkl. Brachenflächenkataster) und offenlegen. Bei der Aktualisierung alter Bebauungspläne unterstützen wir sie ebenso wie bei deren Klimacheck. Link zum Original
Kommunen werden bei der Aktualisierung alter Bebauungspläne unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen Städte und Gemeinden ihre Potenziale zur Innenentwicklung systematisch digital erfassen (inkl. Brachenflächenkataster) und offenlegen. Bei der Aktualisierung alter Bebauungspläne unterstützen wir sie ebenso wie bei deren Klimacheck. Link zum Original
Eine Informationsoffensive soll mit positiven Beispielen die Akzeptanz für verdichtetes Bauen vor allem in ländlichen Gemeinden steigern.
Wortlaut im Vertrag
Um parallel die Akzeptanz in der Bevölkerung für dichteres Bebauen zu steigern, bedarf es einer breit angelegten Informationsoffensive, durch die positive Beispiele für eine angepasste verdichtete Bauweise vor allem in Gemeinden ländlicher Räume kommuniziert werden. Link zum Original
Die Akademie Ländlicher Raum soll mit Workshops für Gemeinderäte und Bürger die Akzeptanz verdichteter Bauweise stärken.
Wortlaut im Vertrag
Die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg soll mit ihren Angeboten dabei eine stärkere Rolle spielen und durch Workshops für Gemeinderätinnen und Gemeinderäte wie für Bürgerinnen und Bürger aktiv dazu beitragen, die Akzeptanz für eine verdichtete Bauweise zu steigern. Link zum Original
Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine umfassende Novellierung des Baugesetzbuchs im Sinne der Leipzig-Charta 2020 ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das Baugesetzbuch (BauGB) im Sinne der Leipzig-Charta 2020 umfassend novelliert wird. Link zum Original
Das Land spricht sich bei der Anpassung der Baunutzungsverordnung für die baurechtliche Anerkennung von Musikclubs als Anlagen für kulturelle Zwecke aus.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Anpassung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) wird sich Baden-Württemberg für die baurechtliche Anerkennung von Musikclubs als Anlagen für kulturelle Zwecke und in diesem Zusammenhang für die Einführung des „Agent-of-Chance“-Prinzips aussprechen. Link zum Original
Das Land spricht sich bei der Anpassung der Baunutzungsverordnung für die Einführung des Agent-of-Change-Prinzips aus.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Anpassung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) wird sich Baden-Württemberg für die baurechtliche Anerkennung von Musikclubs als Anlagen für kulturelle Zwecke und in diesem Zusammenhang für die Einführung des „Agent-of-Chance“-Prinzips aussprechen. Link zum Original
Dem energie- und ressourceneffizienten, nachhaltigen Bauen soll zum Durchbruch verholfen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb dem energie- und ressourceneffizienten, nachhaltigen Bauen zum Durchbruch verhelfen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe im Bausektor sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb dem energie- und ressourceneffizienten, nachhaltigen Bauen zum Durchbruch verhelfen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Link zum Original
Nachhaltige Baupolitik folgt dem Grundsatz Erhalt, Ausbau und Sanierung vor Neubau.
Wortlaut im Vertrag
Eine nachhaltige Baupolitik folgt dem Grundsatz Erhalt, Ausbau und Sanierung vor Neubau. Link zum Original
Es werden Konzepte entwickelt, um den Abbruch bestehender Gebäude zu vermeiden.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu entwickeln wir Konzepte mit dem Ziel, den Abbruch bestehender Gebäude zu vermeiden. Link zum Original
Der Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten wird stärkeres Gewicht beigemessen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir der Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten ein stärkeres Gewicht zumessen und Bauen im Bestand erleichtern. Link zum Original
Das Bauen im Bestand wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir der Recyclingfähigkeit von Bauprodukten und Bauarten ein stärkeres Gewicht zumessen und Bauen im Bestand erleichtern. Link zum Original
Lebenszyklusbetrachtungen von Bauprodukten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Durchführung von Lebenszyklusbetrachtungen der verwendeten Bauprodukte werden wir fördern, um Nachhaltigkeitskonzepte beim Neu- und Umbau zu stärken. Link zum Original
Die Entwicklung klimaneutraler Wohngebiete wird etwa durch Machbarkeits- oder Konzeptstudien unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Entwicklung klimaneutraler Wohngebiete, beispielsweise durch Machbarkeits- oder Konzeptstudien unterstützen. Link zum Original
Die Holzbauoffensive wird weitergeführt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Holzbauoffensive nicht nur weiterführen, sondern stärken. Link zum Original
Ein Holz-Förderzuschlag in den Förderprogrammen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Ein Holz-Förderzuschlag in den Förderprogrammen wird geprüft. Link zum Original
Die Holzbauquote bei landeseigenen Bauvorhaben und Modernisierungen soll weiter gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei landeseigenen Bauvorhaben und Modernisierungen soll das Land stärker als Vorbild dienen. Dazu soll die Holzbauquote des Landes weiter gesteigert werden. Link zum Original
Ein Innovationspreis „Lehmbau BW“ wird ausgelobt, um Bauprojekte aus Lehm zu prämieren und zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Auch Lehm ist ein zukunftsfähiger und klimafreundlicher Baustoff. Wir wollen deshalb einen Innovationspreis „Lehmbau BW“ ausloben und Bauprojekte aus Lehm in Baden-Württemberg prämieren und ermöglichen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung und Verbreitung des innovativen Leicht-, Hybrid- und Massivbaus wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Weiterentwicklung und Verbreitung des innovativen Leicht-, Hybrid- und Massivbaus. Link zum Original
Für gebrauchte Bauprodukte sollen Verwendbarkeitsnachweise geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Um dem aktuellen Rohstoffmangel entgegenzuwirken, setzen wir uns für die Schaffung von Verwendbarkeitsnachweisen für gebrauchte Bauprodukte ein. Link zum Original
Recycling-Beton wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich fördern wir Recycling-Beton und prüfen eine Recycling- Beton-Quote für Neubauten des Landes. Link zum Original
Eine Recycling-Beton-Quote für Neubauten des Landes wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich fördern wir Recycling-Beton und prüfen eine Recycling- Beton-Quote für Neubauten des Landes. Link zum Original
Eine hohe Baukultur in Stadt und Land wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine hohe Baukultur in Stadt und Land an. Link zum Original
Der Staatspreis Baukultur wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Staatspreis Baukultur weiterführen und damit hochwertige und dialogorientierte Planungs- und Baukultur leben und erlebbar machen. Link zum Original
Der Staatspreis Baukultur erhält einen neuen Schwerpunkt auf digitale Aufbereitung und Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Staatspreis Baukultur weiterführen und damit hochwertige und dialogorientierte Planungs- und Baukultur leben und erlebbar machen. Dabei setzen wir einen neuen Schwerpunkt auf die digitale Aufbereitung und vor allem auf das Thema Nachhaltigkeit. Link zum Original
Regionale Baukulturen sollen weiterhin gefördert und sichtbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch sollen weiterhin regionale Baukulturen gefördert und sichtbar gemacht werden. Link zum Original
Die Einrichtung eines Zentrums für Architektur und Ingenieurskunst wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Einrichtung eines Zentrums für Architektur und Ingenieurskunst (ZAI) und wollen es mit voranbringen. Link zum Original
Die Internationale Bauausstellung 2027 „Stadtregion Stuttgart“ wird umfassend unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen die großen Chancen, die mit der Internationale Bauausstellung 2027 „Stadtregion Stuttgart“ als Reallabor für eine zukunftsgerechte resiliente Transformation urbaner Stadtlandschaften verbunden sind. Daher wollen wir dieses renommierte, international beachtete experimentelle Stadt- und Regionalentwicklungsformat für modellhafte und überregional übertragbare Lösungen umfassend unterstützen und weiter zum Erfolg führen. Link zum Original
Die Erfahrungen der Internationalen Bauausstellungen Lörrach/Basel, Heidelberg und Stuttgart sollen gebündelt und allen Kommunen nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Erfahrungen der Internationalen Bauausstellungen Lörrach/Basel, Heidelberg und Stuttgart wollen wir bündeln und für alle Kommunen in Baden-Württemberg nutzbar machen. Link zum Original
Partizipative Ansätze in der Bauleitplanung, insbesondere digitale Beteiligungsprozesse, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Partizipative Ansätze in der Bauleitplanung wollen wir unterstützen, insbesondere durch digitale Beteiligungsprozesse. Link zum Original
Vor der Aufstellung von Bebauungsplänen sollen neue Beteiligungsformate wie Bürgerforen oder Zufallsbürgerbeteiligung ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren wollen wir bei der Bauleitplanung auch bereits vor der Aufstellung von Bebauungsplänen neue Beteiligungsformate wie zum Beispiel Bürgerforen oder die Beteiligung zufällig ausgewählter Bürgerinnen und Bürger ermöglichen. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Wohnen erstellt einen Leitfaden für gelingende Bürgerbeteiligung.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wird das Kompetenzzentrum Wohnen einen Leitfaden für gelingende Bürgerbeteiligung erstellen. Link zum Original
Einer rein an persönlichen Interessen orientierten „Not in my backyard“-Haltung wird entgegengetreten und für mehr Gemeinsinn geworben.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten einer vielfach aufkommenden, rein an persönlichen Interessen orientierten Haltung („not in my backyard“) entgegen und werben für mehr Gemeinsinn und Gemeinwohl in den Städten und Gemeinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne 56, CDU 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.