Forderungen zu Energie
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · unterzeichnet 11.05.2021 · Original
Der Vertrag enthält 135 von 3.160 Forderungen zu „Energie“.
- 135Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Vertrags
- 164Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Energie 135
Für alle neuen Gebäude wird eine Solarpflicht festgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Solarpflicht für alle neuen Gebäude festschreiben, ein Flächenziel für Windkraft- und Freiflächenphotovoltaikanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche festlegen, neue Windkraftstandorte im Staatswald und auf Landesflächen ausweisen, Photovoltaikprojekte entlang von Autobahnen und Zugstrecken starten und die Finanzpolitik des Landes auf das 1,5-Grad-Ziel ausrichten. Link zum Original
Für Windkraft- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen wird ein Flächenziel von zwei Prozent der Landesfläche festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Solarpflicht für alle neuen Gebäude festschreiben, ein Flächenziel für Windkraft- und Freiflächenphotovoltaikanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche festlegen, neue Windkraftstandorte im Staatswald und auf Landesflächen ausweisen, Photovoltaikprojekte entlang von Autobahnen und Zugstrecken starten und die Finanzpolitik des Landes auf das 1,5-Grad-Ziel ausrichten. Link zum Original
Im Staatswald und auf Landesflächen werden neue Windkraftstandorte ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Solarpflicht für alle neuen Gebäude festschreiben, ein Flächenziel für Windkraft- und Freiflächenphotovoltaikanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche festlegen, neue Windkraftstandorte im Staatswald und auf Landesflächen ausweisen, Photovoltaikprojekte entlang von Autobahnen und Zugstrecken starten und die Finanzpolitik des Landes auf das 1,5-Grad-Ziel ausrichten. Link zum Original
Entlang von Autobahnen und Zugstrecken werden Photovoltaikprojekte gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Solarpflicht für alle neuen Gebäude festschreiben, ein Flächenziel für Windkraft- und Freiflächenphotovoltaikanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche festlegen, neue Windkraftstandorte im Staatswald und auf Landesflächen ausweisen, Photovoltaikprojekte entlang von Autobahnen und Zugstrecken starten und die Finanzpolitik des Landes auf das 1,5-Grad-Ziel ausrichten. Link zum Original
Mit einer Wasserstoff-Roadmap werden Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Wasserstofftechnologien vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen eine ressortübergreifende Green-Tech-Plattform, entwickeln eine Recycling-Strategie und treiben mit unserer Wasserstoff-Roadmap die Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Wasserstofftechnologien voran. Link zum Original
Photovoltaik und Solarthermie werden grundsätzlich auch auf denkmalgeschützten Gebäuden ermöglicht, auch in Privateigentum.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermöglichen die Installation von PV-Anlagen und Solarthermie grundsätzlich auch auf denkmalgeschützten Gebäuden, auch bei Gebäuden im Privateigentum. Link zum Original
Landesflächen werden für Agri-Photovoltaik genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden Landesflächen für Freiflächen-PV (Agri-Photovoltaik) genutzt. Link zum Original
Auf Parkhäusern und Stellplätzen von Landeseinrichtungen werden PV-Anlagen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Photovoltaik auf Parkhäusern: Die Parkraumbewirtschaftung bei Landeseinrichtungen werden wir insbesondere in Ballungs- und Verdichtungsräumen weiter ausbauen und neben einer Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge die Errichtung von PV-Anlagen auf Parkhäusern und Stellplätzen ermöglichen. Link zum Original
Eine Taskforce mit externem Sachverstand erarbeitet Vorschläge zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Vertrag
Zur dringend notwendigen Beschleunigung des landesweiten Ausbaus der erneuerbaren Energien richten wir umgehend zudem eine Taskforce mit externem Sachverstand ein, die notwendigen Mittel und Wege identifiziert und entsprechende Vorschläge an die Landesregierung formuliert. Link zum Original
Eine Vergabeoffensive für Staatswald- und Landesflächen schafft Voraussetzungen für bis zu 1000 neue Windkraftanlagen.
Wortlaut im Vertrag
Eine Vergabeoffensive für die Vermarktung von Staatswald- und Landesflächen für die Windkraftnutzung: So können wir die Voraussetzungen für den Bau von bis zu 1000 neuen Windkraftanlagen schaffen. Link zum Original
Die Vergabeverfahren für Windkraftflächen werden vereinfacht, etwa durch standardisierte Ertragsannahmen pro Hektar.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir die Vergabeverfahren vereinfachen (z. B. durch eine Standardisierung der zu erwartenden Wind - krafterträge pro Hektar). Link zum Original
Die Vermarktungsoffensive stellt mindestens die Hälfte der jährlich für die Windkraftausbauziele nötigen Flächen bereit.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Vermarktungsoffensive soll mindestens die Hälfte der Flächen bereitgestellt werden, die zur Erreichung der energiepolitischen Ausbauziele im Bereich der Windkraft landesweit jährlich erforderlich sind. Link zum Original
Bei der Flächenvergabe werden energiewirtschaftliche Belange berücksichtigt und das Umweltministerium beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Energiewirtschaftliche Belange sind bei der Vergabe zu berücksichtigen, weshalb das Umweltministerium zu beteiligen ist. Link zum Original
Flächennutzungs- und Regionalpläne werden für den Windkraftausbau vereinheitlicht, digitalisiert und qualitätsgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Für den Windkraftausbau bedarf es zusätzlich einer Vereinheitlichung, Digitalisierung und Qualitätssicherung der Flächennutzungspläne und Regionalpläne sowie einer Anpassung der Windenergie-Tabuzonen der Flugsicherung an den tatsächlichen Bedarf. Link zum Original
Die Windenergie-Tabuzonen der Flugsicherung werden an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Für den Windkraftausbau bedarf es zusätzlich einer Vereinheitlichung, Digitalisierung und Qualitätssicherung der Flächennutzungspläne und Regionalpläne sowie einer Anpassung der Windenergie-Tabuzonen der Flugsicherung an den tatsächlichen Bedarf. Link zum Original
Landeseigene Gebäude und Grundstücke werden für Photovoltaik genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung landeseigener Gebäude und Grundstücke für Freiflächen-, Dachflächen- und Fassaden-Photovoltaik: Zur möglichst raschen Mobilisierung können Flächen auch an Dritte verpachtet werden. Link zum Original
Landesflächen für Photovoltaik können auch an Dritte verpachtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung landeseigener Gebäude und Grundstücke für Freiflächen-, Dachflächen- und Fassaden-Photovoltaik: Zur möglichst raschen Mobilisierung können Flächen auch an Dritte verpachtet werden. Link zum Original
Freiflächen-Photovoltaik wird ausgebaut, auch entlang von Autobahnen und Zugstrecken, auf Deponien und Baggerseen.
Wortlaut im Vertrag
Den Einsatz für den Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik: Dabei wollen wir unter anderem auch Projekte entlang von Autobahnen, Zugstrecken, auf ehemaligen Mülldeponien und auf Baggerseen vorantreiben. Link zum Original
Agri-Photovoltaik wird fest etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir die Agri-Photovoltaik (PV) fest etablieren und uns für eine rechtliche Klarstellung einsetzen, dass ein Miteinander von landwirtschaftlicher Nutzung und Energieerzeugung keine nachteiligen Auswirkungen auf die Inanspruchnahme von EU-Zahlungen hat. Link zum Original
Möglichst viele Agri- und Floating-PV-Projekte aus EEG-Ausschreibungen sollen im Land realisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, möglichst viele Agri- und Floating-PV-Projekte aus dem neuen EEG-Ausschreibungsregime im Land zu realisieren. Link zum Original
Das beschlossene Abwärmekonzept wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung des beschlossenen Abwärmekonzepts für Baden-Württemberg. Link zum Original
Die Abwärme von Rechenzentren und Kläranlagen soll genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir auch die Nutzung der Abwärme unter anderem von Rechenzentren und Kläranlagen in den Blick nehmen. Link zum Original
Ein Abwärmefonds macht Abwärmeprojekte in der ersten Abschreibungsphase rentabler.
Wortlaut im Vertrag
Durch Einrichtung eines Abwärmefonds sollen Projekte zur Erschließung, Einspeisung und Nutzung von Abwärme über die erste Phase der Abschreibungszeit attraktiver und rentabler werden. Link zum Original
Es wird ein Konzept zur Wärmerückgewinnung aus Flüssen, Seen und Kläranlagenabläufen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir eine Konzeption zur Wärmerückgewinnung aus Oberflächengewässern, also Flüssen und Seen, und dem Ablauf der Kläranlagen entwickeln. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung ihrer Wärmepläne unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung der kommunalen Wärmepläne. Link zum Original
Nicht verpflichtete Kommunen werden mit einem Förderprogramm bei der Erstellung von Wärmeplänen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso werden wir die Kommunen, die nicht zu einer Wärmeplanung verpflichtet sind, stärker als bislang durch ein Förderprogramm zur Erstellung von kommunalen Wärmeplänen unterstützen sowie die regionalen Energieagenturen stärken. Link zum Original
Die regionalen Energieagenturen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso werden wir die Kommunen, die nicht zu einer Wärmeplanung verpflichtet sind, stärker als bislang durch ein Förderprogramm zur Erstellung von kommunalen Wärmeplänen unterstützen sowie die regionalen Energieagenturen stärken. Link zum Original
Ein Kohleausstieg bis 2030 unter Wahrung der Versorgungssicherheit wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Den Einsatz für einen Kohleausstieg bis 2030 unter Berücksichtigung der Versorgungssicherheit. Link zum Original
Das Energiewende-Monitoring bezieht die relevanten Akteure ein und betrachtet die energiewirtschaftlichen Bedarfe nach 2025.
Wortlaut im Vertrag
Beim Energiewende-Monitoring (unter anderem Bedarfe, Versorgungssicherheit und Strompreise) werden wir weiterhin die relevanten Akteurinnen und Akteure einbinden und die energiewirtschaftlichen Bedarfe für die Jahre nach 2025 in den Blick nehmen. Link zum Original
Ein Förderprogramm für Solar-Parkplätze im Bestand wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für ein Förderprogramm für Solar- Parkplätze im Bestand ein – im Einklang mit bestehenden Förderungen. Link zum Original
Die Leitfäden zu Nutzung und Pflichten bei PV-Anlagen werden fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Leitfäden zu Nutzungsoptionen der PV-Anlage, wesentlichen Pflichten und weiteren zu beachtenden Vorgaben sollen fortgeschrieben werden. Link zum Original
Ein regionalisiertes Mindest-Flächenziel von zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Vertrag
Eine rechtliche Verankerung und Regionalisierung eines Mindest-Flächenziels für Windenergieanlagen und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche. Link zum Original
Die Photovoltaikpflicht wird auf neue Wohngebäude und grundlegende Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Einführung einer Solarpflicht für den Photovoltaikausbau auf Gebäuden (einschließlich Solarthermie), die die bestehende Photovoltaikpflicht auf neue Wohngebäude und grundlegende Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden (Wohn- und Gewerbegebäude) erweitert, und die relevante Absenkung des Schwellenwerts für die PV- Pflicht bei neuen Parkplätzen. Link zum Original
Der Schwellenwert für die PV-Pflicht bei neuen Parkplätzen wird deutlich abgesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Einführung einer Solarpflicht für den Photovoltaikausbau auf Gebäuden (einschließlich Solarthermie), die die bestehende Photovoltaikpflicht auf neue Wohngebäude und grundlegende Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden (Wohn- und Gewerbegebäude) erweitert, und die relevante Absenkung des Schwellenwerts für die PV- Pflicht bei neuen Parkplätzen. Link zum Original
Bioenergiedörfer werden weiter im Rahmen bestehender Förderprogramme unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Bioenergiedörfer auch in Zukunft im Rahmen der bestehenden Förderprogramme unterstützen und künftig Bioökonomieregionen und -dörfer stärker in den Blick nehmen. Link zum Original
Investoren für erneuerbare Energien werden mit Grundeigentümern und Unternehmen zusammengebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir bringen Investorinnen und Investoren von Erneuerbaren-Energien-Projekten mit Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern und Unternehmen zusammen, um gemeinsame Projekte marktwirtschaftlich voranzutreiben. Link zum Original
Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz wird in Richtung eines klimaneutralen Gebäudebestands weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) auf der Grundlage des Sektorziels, das im Klimaschutzgesetz festgelegt ist, in Richtung klimaneutraler Gebäudebestand weiterentwickeln. Link zum Original
Wärmepumpentechnik wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Wärmepumpentechnik gezielt fördern. Link zum Original
Eine Strategie für eine mit den Paris-Zielen vereinbare Wärmeversorgung wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Als Ergänzung zu den kommunalen Wärmeplänen werden wir eine Strategie erarbeiten, wie die Wärmeversorgung so gestaltet werden kann, dass Baden-Württemberg seinen Beitrag leistet, die Paris-Ziele auch für diesen Sektor zu erreichen. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien in Wärmenetzen soll steigen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Klimaziele im Wärmebereich zu erreichen, ist es erforderlich, den Anteil erneuerbarer Energien in Wärmenetzen zu erhöhen. Dazu sollen Möglichkeiten wie die Einführung einer Erneuerbaren-Quote und ein Anschluss - anspruch sowie ein Einspeise- und Durchleitungsrecht für erneuerbare Wärme sowie Abwärme geprüft werden. Link zum Original
Eine Erneuerbaren-Quote, ein Anschlussanspruch sowie ein Einspeise- und Durchleitungsrecht für erneuerbare Wärme und Abwärme werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um die Klimaziele im Wärmebereich zu erreichen, ist es erforderlich, den Anteil erneuerbarer Energien in Wärmenetzen zu erhöhen. Dazu sollen Möglichkeiten wie die Einführung einer Erneuerbaren-Quote und ein Anschluss - anspruch sowie ein Einspeise- und Durchleitungsrecht für erneuerbare Wärme sowie Abwärme geprüft werden. Link zum Original
Die Einbindung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Einbindung von Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen im Wärmebereich wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Naturverträglich erzeugtes Biogas und Solarthermie sollen im Wärmebereich mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Auch werden wir die Bedeutung einer naturverträglichen Erzeugung von Biogas und Solarthermie für den Wärmebereich erhöhen. Link zum Original
Energiepolitik orientiert sich an Bezahlbarkeit, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Das Zieldreieck der Energiepolitik – die Bezahlbarkeit, die Umweltverträglichkeit und die Versorgungssicherheit der Energieversorgung – ist für uns weiterhin leitend. Link zum Original
Wärme und Strom sollen effizienter genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb müssen wir Wärme und Strom noch effizienter nutzen. Link zum Original
Die Förderprogramme des Landes werden systematisch contractingtauglich gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Förderprogramme des Landes systematisch contractingtauglich machen und dabei auch verstärkt die Chancen der Digitalisierung nutzen. Link zum Original
Bei der Sanierung landeseigener Liegenschaften wird weiter Contracting genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch bei der Sanierung von landeseigenen Liegenschaften werden wir Contracting weiterhin nutzen. Link zum Original
Das Land unterstützt den bedarfsgerechten Ausbau der Energienetze.
Wortlaut im Vertrag
Baden-Württemberg begleitet und unterstützt hierzu den bedarfsgerechten Ausbau der Netze. Link zum Original
Notwendige Investitionen in moderne Stromnetze sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass notwendige Investitionen in moderne Stromnetze getätigt werden können. Link zum Original
In den Verteilnetzen werden neue Formen von Kooperationen und Zusammenschlüssen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
In den Verteilnetzen wollen wir neue Formen von Kooperationen und Zusammenschlüssen ermöglichen. Link zum Original
Die Zuschlagsgrenze von 100 Megawatt pro Jahr für Freiflächen-PV auf benachteiligten Gebieten wird bedarfsgerecht angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Freiflächen-Photovoltaik ausbauen: Neben den bereits genannten Maßnahmen für die Freiflächen-Photovoltaik werden wir die landesspezifische Zuschlagsgrenze von 100 Megawatt pro Jahr für Freiflächen-PV auf „benachteiligten Gebieten“ daher bedarfsgerecht anheben und nach Möglichkeit Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren umsetzen. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen für Freiflächen-PV sollen innerhalb der Anlage oder ohne zusätzlichen Flächenverbrauch möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten, dass Ausgleichsmaßnahmen für Freiflächen-PV-Anlagen innerhalb der Anlage oder zumindest ohne zusätzlichen Flächenverbrauch realisiert werden können. Link zum Original
Beim Ausbau der Freiflächen-PV wird auf agrarstrukturschonendes Flächenmanagement geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Beim Ausbau der Freiflächen-PV achten wir auch weiterhin auf ein agrarstrukturschonendes Flächenmanagement. Link zum Original
Solarfreiflächenanlagen sollen in den Katalog der privilegierten Außenbereichsvorhaben aufgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir uns beim Bund dafür einsetzen, Solarfreiflächenanlagen in den Katalog der privilegierten Außenbereichsvorhaben aufzunehmen und eindeutige Planungsmaßstäbe festzusetzen. Link zum Original
Freiflächen-Solaranlagen auf stillgelegten Deponien werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Ausbau von Freiflächensolarenergie auf stillgelegten Deponien fördern. Link zum Original
Notwendige Wiederaufforstung kann bei Solaranlagen auf Deponien durch eine Walderhaltungsabgabe ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu soll eine gegebenenfalls notwendige Wiederaufforstung durch die ersatzweise Entrichtung einer Walderhaltungsabgabe ermöglicht werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob PFC-belastete Flächen um Rastatt/Baden-Baden und Mannheim für Freiflächen-PV genutzt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, inwieweit die mit PFC belasteten Gebiete im Raum Raststatt/Baden-Baden sowie Mannheim zukünftig von den Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern für Freiflächen-PV genutzt werden können. Link zum Original
Hindernisse beim Ausbau der Dach- und Fassaden-Photovoltaik werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir auch Hindernisse beim Ausbau der Dach- und Fassaden-Photovoltaik abbauen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden erleichtert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dabei prüfen, inwieweit die Errichtung von PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden erleichtert werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das Land eine Mustervereinbarung zur finanziellen Beteiligung der Standortkommunen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob Baden-Württemberg eine rechtssichere Mustervereinbarung zur finanziellen Beteiligung der Standortkommunen ausarbeiten kann. Link zum Original
Ansätze, die Biogaserzeugung mit Biodiversität verbinden, werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Ansätze stärken, die die Erzeugung von Biogas mit dem Erhalt der Biodiversität verbinden. Link zum Original
Die Kleine Wasserkraft bleibt als Baustein der Energiewende erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Kleine Wasserkraft in Baden-Württemberg wollen wir als Baustein der Energiewende erhalten. Link zum Original
Der Genehmigungsleitfaden für Kleine Wasserkraft wird fertiggestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Genehmigungsleitfaden fertigstellen und für praktikable Lösungen zwischen allen Beteiligten sorgen. Link zum Original
Großprojekte sollen die Tiefengeothermie demonstrieren und ihre Breitenanwendung vorbereiten.
Wortlaut im Vertrag
Durch erste Großprojekte, die von der Landeregierung, den Genehmigungsbehörden und der Forschung eng begleitet werden, wollen wir die Möglichkeiten der Tiefengeothermie demonstrieren und anschließend den Schritt in die Breitenanwendung vollziehen. Link zum Original
Die Roadmap Tiefengeothermie wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die „Roadmap Tiefengeothermie“ soll in diesem Sinne fortgeführt werden. Link zum Original
Der Ausbau dezentraler Speicher, die Weiterentwicklung von Speichertechnologien und das Lastmanagement werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Ausbau von dezentralen Speichern und insbesondere die Weiterentwicklung von Speichertechnologien auch weiterhin begleiten und unterstützen, insbesondere auch das Lastmanagement. Link zum Original
Die Versorgungssicherheit mit Strom und Wärme wird gewährleistet und zugleich werden die Klimaziele im Stromsektor erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Versorgungssicherheit mit Strom und Wärme bei rückläufigen Energieerzeugungsmengen aus Kernkraft- und Kohlekraftwerken ist elementar für Baden-Württemberg. Diese müssen wir gewährleisten und zusätzlich die Klimaziele im Stromsektor erreichen. Link zum Original
Bestehende Kraftwerksstandorte können im erforderlichen Umfang auf Gas umgerüstet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wo dies nicht möglich ist, können bestehende Kraftwerkstandorte im erforderlichen Umfang auf Gas umgerüstet werden. Damit diese Investitionen zukunftsfähig sind, muss dabei bereits jetzt die spätere Nutzung von grünem Wasserstoff mitberücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Umrüstung auf Gas wird die spätere Nutzung von grünem Wasserstoff berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wo dies nicht möglich ist, können bestehende Kraftwerkstandorte im erforderlichen Umfang auf Gas umgerüstet werden. Damit diese Investitionen zukunftsfähig sind, muss dabei bereits jetzt die spätere Nutzung von grünem Wasserstoff mitberücksichtigt werden. Link zum Original
Die Kampagne für die Energiewende wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Kampagne für die Energiewende werden wir weiterentwickeln. Link zum Original
Eine Task Force mit externem Sachverstand erarbeitet Vorschläge zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Vertrag
Zur dringend notwendigen Beschleunigung des landesweiten Ausbaus der erneuerbaren Energien richten wir zudem umgehend eine Task Force mit externem Sachverstand ein, die notwendige Mittel und Wege identifiziert und entsprechende Vorschläge an die Landesregierung formuliert. Link zum Original
Das Land soll zu einem führenden Standort für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, den Markthochlauf der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu ermöglichen und das Land hier zu einem führenden Standort zu entwickeln. Link zum Original
Die Maßnahmen der Roadmap Wasserstoff werden bis 2025 umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Maßnahmen, die in der Roadmap Wasserstoff (H2 Südwest) konzipiert sind, bis 2025 konsequent umsetzen. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an nationalen und internationalen Wasserstoffprojekten.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben zudem die Teilnahme an nationalen und internationalen Projekten an und werden die hierfür erforderlichen Ko-Finanzierungsmittel bereitstellen. Link zum Original
Für die Beteiligung an Wasserstoffprojekten werden Ko-Finanzierungsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben zudem die Teilnahme an nationalen und internationalen Projekten an und werden die hierfür erforderlichen Ko-Finanzierungsmittel bereitstellen. Link zum Original
Eine oder mehrere Modellregionen Wasserstoff werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Im Land werden wir eine oder mehrere Modellregionen Wasserstoff fördern. Link zum Original
Die Landesplattform H2BW wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit haben durch die Landesplattform H2BW einen zentralen Ansprechpartner erhalten. Diese Plattform soll daher weitergeführt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Zertifizierungssystem für grünen Wasserstoff angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Das ist nur mit nachweislich grünem Wasserstoff nachhaltig. Wir werden uns daher auf Bundesebene für ein entsprechendes Zertifizierungssystem einsetzen. Link zum Original
Wasserstoffanwendungen sollen möglichst effizient sein.
Wortlaut im Vertrag
Zudem ist auf ein möglichst hohes Maß an Effizienz von Wasserstoffanwendungen zu achten. Link zum Original
Das Land treibt den Aufbau eigener Elektrolysekapazitäten voran.
Wortlaut im Vertrag
Baden-Württemberg wird im Zuge des Markthochlaufs auch den Aufbau eigener Elektrolysekapazitäten vorantreiben. Link zum Original
Baden-Württemberg soll deutlich vor 2040 an ein nationales oder europäisches Wasserstoff-Backbone-Netz angebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem machen wir uns dafür stark, bei neuen Energieinfrastrukturen wie einem nationalen oder europäischen Wasserstoff-Backbone-Netz deutlich vor dem Jahr 2040 berücksichtigt zu werden. Link zum Original
Die für eine Wasserstoffwirtschaft notwendige Infrastruktur wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die für eine Wasserstoffwirtschaft notwendige Infrastruktur schaffen. Link zum Original
Bedarfsgerechter Wasserstoff-Netzneubau und der Ausbau von Wärmenetzen werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir den bedarfsgerechten Netzneubau Wasserstoff und den Ausbau von Wärmenetzen in den Blick nehmen sowie die Gasinfrastruktur wasserstoffverträglich machen. Link zum Original
Die Gasinfrastruktur wird wasserstoffverträglich gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir den bedarfsgerechten Netzneubau Wasserstoff und den Ausbau von Wärmenetzen in den Blick nehmen sowie die Gasinfrastruktur wasserstoffverträglich machen. Link zum Original
Initiativen zum Aufbau von Logistik- und Verteilstrukturen für Wasserstoff werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Initiativen, die auch kurzfristig die Logistik- und Verteilstruktur für Wasserstoff aufbauen wollen. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Kernenergie wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist richtig. Link zum Original
Die vorhandenen kerntechnischen Anlagen werden zügig und sicher abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen einen zügigen und sicheren Abbau der vorhandenen kerntechnischen Anlagen. Link zum Original
Gegenüber nuklearen Risiken, insbesondere dem Missbrauch radioaktiver Stoffe, gilt ein hoher Sicherheitsstandard.
Wortlaut im Vertrag
Ein hoher Sicherheitsstandard ist auch gegenüber allen anderen nuklearen Risiken zu gewährleisten, insbesondere beim Schutz vor missbräuchlichem Einsatz von radioaktiven Stoffen. Link zum Original
Hochradioaktive Abfälle sollen geologisch tief gelagert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur geologischen Tiefenlagerung hochradioaktiver Abfälle und unterstützen das begonnene Standortauswahlverfahren. Link zum Original
Das laufende Standortauswahlverfahren für ein Endlager wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur geologischen Tiefenlagerung hochradioaktiver Abfälle und unterstützen das begonnene Standortauswahlverfahren. Link zum Original
Kompetenz und Kapazität beim Vollzug des Geologiedatengesetzes werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür bedarf es einer Stärkung der Kompetenz und Kapazität im Vollzug des Geologiedatengesetzes. Link zum Original
Die Schweiz soll ihre Endlagerstandortsuche unter gleichberechtigter Beteiligung deutscher Betroffener fortsetzen und den geologisch bestgeeigneten Standort wählen.
Wortlaut im Vertrag
Das Land erwartet von der Schweiz, die dortige Standortauswahl unter gleichberechtigter Teilnahme deutscher Betroffener fortzusetzen und eine Entscheidung für den nach internationalen Standards geologisch bestgeeigneten Standort zu treffen. Link zum Original
Das Land drängt international auf die Abschaltung älterer Atomkraftwerke.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird sich mit seiner Expertise an der internationalen Fachdiskussion beteiligen und insbesondere auf eine Abschaltung der älteren Atomkraftwerke drängen. Link zum Original
Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsselfaktor der Klimaschutzziele und vierte Säule der Energiewende.
Wortlaut im Vertrag
Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselfaktor zur Einhaltung der Klimaschutzziele und wird in den kommenden Jahren nach Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und Elektrifizierung zur vierten Säule der Energiewende. Link zum Original
Baden-Württemberg soll Musterland für grünen Wasserstoff werden.
Wortlaut im Vertrag
Diese Stärke wollen wir nutzen, um Baden-Württemberg zum Musterland für grünen Wasserstoff zu machen. Link zum Original
Grüner Wasserstoff muss aus erneuerbaren Quellen hergestellt und klimafreundlich transportiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sind wir uns bewusst, dass grüner Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen hergestellt und klimafreundlich transportiert werden muss. Link zum Original
Ziel ist nicht ein großer Produktionsstandort für Wasserstoff, sondern die Unterstützung der Unternehmen als weltweite Ausrüster für Wasserstofftechnologien.
Wortlaut im Vertrag
Es geht uns nicht darum, unser Land zu einem großen Produktionsstandort zu machen, sondern unsere Unternehmen zum weltweiten Ausrüster für Wasserstofftechnologien zu machen und sie dabei zu unterstützen. Link zum Original
Die Wasserstoff-Roadmap wird schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Wasserstoff-Roadmap setzen wir schrittweise um. Link zum Original
Grüner Wasserstoff wird vorrangig in den chancenreichsten Sektoren wie Zement-, Eisen- und Stahlindustrie, Energiesystem, Flug-, Schiffs-, Schwerlast- und Busverkehr eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
grüner Wasserstoff auf absehbare Zeit ein knapper, wertvoller Rohstoff bleiben wird, konzentrieren wir uns auf die chancenreichsten Sektoren wie zum Beispiel die Zement-, Eisen- und Stahlindustrie, das Energiesystem, den Flug-, Schiffs-, Schwerlast- und Busverkehr sowie Nutzfahrzeuge. Link zum Original
Die angewandte Wasserstoff-Forschung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die angewandte Wasserstoff-Forschung werden wir stärken. Link zum Original
Die Koordinierung von Wasserstoffaktivitäten und Modellprojekten wird von der Landesagentur e-mobil BW über die Plattform H2BW flankiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koordinierung von Wasserstoffaktivitäten und Modellprojekten wird künftig auch von der Landesagentur e-mobil BW über die Plattform H2BW flankiert. Link zum Original
Unternehmen, die sich am IPCEI Wasserstoff der EU beteiligen wollen, werden begleitet und in die Wasserstoffaktivitäten des Landes eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Baden-württembergische Unternehmen, die sich im Projekt „IPCEI Wasserstoff“ (Important Projects of Common European Interest) der EU einbringen wollen, werden wir konstruktiv begleiten und in die Wasserstoffaktivitäten des Landes einbinden. Link zum Original
Der Ausbau synthetischer Kraftstoffe und Wasserstoff für Anwendungen ohne batterieelektrische Alternative wird beschleunigt, auch bei der Produktion.
Wortlaut im Vertrag
Um die Klimaziele zu erreichen, setzen wir auf einen beschleunigten Ausbau von synthetischen Kraftstoffen (reFuels) und Wasserstoff für Anwendungen, bei denen batterieelektrische Lösungen auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung stehen, unter anderem durch einen Ausbau bei der Produktion und durch weitere Wasserstofftankstellen für Lkw. Link zum Original
Wo verfügbar und effizient, wird auf Wasserstoff, Brennstoffzellen und synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Überall dort, wo es absehbar verfügbar sowie kosten- und ressourceneffizient ist, setzen wir auch auf Wasserstoff/ Brennstoffzellen-Technologien und synthetische Kraftstoffe auf Basis erneuerbarer Energien. Link zum Original
Das Potenzial der Agri-Photovoltaik, gerade bei Sonderkulturen wie Obst- und Weinbau, soll für die Energiewende ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Potenzial von Agri-Photovoltaik, gerade bei den Sonderkulturen wie Obst- und Weinbau, muss für eine erfolgreiche Energiewende ausgeschöpft werden. Link zum Original
Weitere Agri-Photovoltaik-Pilotanlagen über verschiedenen Kulturen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das Potenzial von Agri-Photovoltaik, gerade bei den Sonderkulturen wie Obst- und Weinbau, muss für eine erfolgreiche Energiewende ausgeschöpft werden. Wir werden deswegen weitere Pilotanlagen über verschiedenen Kulturen unterstützen. Link zum Original
Eine separate Ausschreibung für Agri-Photovoltaik im Rahmen des EEG auf Bundesebene wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen zudem, dass auf Bundesebene eine separate Ausschreibung des Segments Agri-Photovoltaik im Rahmen des EEG geplant wird. Link zum Original
Auf der Fläche soll weiterhin 80 Prozent Agrarnutzung möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass weiterhin 80 Prozent Agrarnutzung auf der Fläche möglich sind. Link zum Original
Der Staatswald soll eine herausgehobene Rolle beim Ausbau der Windkraft spielen.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso gehört dazu, dass der Staatswald eine herausgehobene Rolle beim weiteren Ausbau der Windkraft spielt. Link zum Original
Alle windhöffigen Standorte im Staatswald werden auf ihre Eignung bewertet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb alle windhöffigen Standorte hinsichtlich ihrer Eignung bewerten. Link zum Original
Bei ForstBW werden Ressourcen für eine Vermarktungsoffensive für Windkraftstandorte bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Bei ForstBW werden Ressourcen für die Vermarktungsoffensive für Windkraftstandorte bereitgestellt. Link zum Original
Auf identifizierten Potenzialflächen im Staatswald werden schnellstmöglich weitere Windkraftstandorte vermarktet.
Wortlaut im Vertrag
Auf den schon identifizierten Potenzialflächen im Staatswald werden wir schnellstmöglich weitere Windkraftstandorte zur Vermarktung bringen. Link zum Original
Ungenutzte Flächen entlang von Verkehrsinfrastruktur sollen für klimafreundliche Energiequellen genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um klimafreundliche Energiequellen auszubauen und Eingriffe in die Natur möglichst gering zu halten, wollen wir künftig auch ungenutzte Flächen entlang von Verkehrsinfrastruktur in den Fokus rücken. Link zum Original
Der Ausbau von Photovoltaik an Freiflächen, Lärmschutzbauwerken, Fernstraßen, Schienenwegen, Parkplätzen und Flughäfen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Ausbau von Photovoltaik an Freiflächen und Lärmschutzbauwerken, an Fernstraßen, Schienenwegen, Parkplätzen, Flughäfen und Fluglandeplätzen vorantreiben. Link zum Original
Für Photovoltaik an Verkehrsinfrastruktur wird eine Potenzialanalyse einschließlich technischer Umsetzbarkeit erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Ausbau von Photovoltaik an Freiflächen und Lärmschutzbauwerken, an Fernstraßen, Schienenwegen, Parkplätzen, Flughäfen und Fluglandeplätzen vorantreiben. Dazu werden wir eine Potenzialanalyse für diese Flächen erstellen – auch hinsichtlich der technischen Umsetzbarkeit. Link zum Original
Bei allen Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen des Landes soll die Realisierung zusätzlicher Photovoltaikflächen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei allen Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen des Landes soll so in Zukunft die Realisierung zusätzlicher Photovoltaikflächen mitgedacht werden. Link zum Original
Eine Kombiförderung für Elektrofahrzeuge mit Photovoltaikstrom soll Anreize zum Ausbau erneuerbarer Energien setzen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir über eine Kombiförderung für Elektrofahrzeuge mit Photovoltaikstrom einen Anreiz zum entsprechenden Ausbau der erneuerbaren Energien geben. Link zum Original
reFuels werden vor allem für Luft-, Schiffs- und Schwerlastverkehr sowie potenziell für die Pkw-Bestandsflotte vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Für einen Einsatz von reFuels kommt der Luft-, Schiffs- und Schwerlastverkehr in Betracht. Daneben werden Potenziale für die PKW- Bestandsflotte gesehen. Link zum Original
Anlagen für synthetische Kraftstoffe sollen zeitnah gebaut und Demonstrationsanlagen bis zum großindustriellen Maßstab skaliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um im Jahr 2030 zu einem ausreichenden Produktionsanteil zu kommen, müssen zeitnah Anlagen für synthetische Kraftstoffe gebaut und bereits bestehende Demonstrationsanlagen skaliert werden, damit schrittweise ein großindustrieller Maßstab erreicht werden kann. Link zum Original
Mit Beteiligung der Wirtschaft wird der Aufbau einer großen industriellen reFuels-Demonstrationsanlage in Karlsruhe vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Mit Beteiligung der Wirtschaft werden wir unter anderem den Aufbau einer großen industriellen Demonstrationsanlage für reFuels in Karlsruhe vorantreiben. Link zum Original
Energiepartnerschaften sollen ausgebaut werden, damit ab 2024 grüner Wasserstoff im Ausland produziert und nach Deutschland geliefert wird.
Wortlaut im Vertrag
Zudem ist der weitere Aufbau von Energiepartnerschaften erforderlich – mit dem Ziel, ab 2024 grünen Wasserstoff auch im Ausland zu produzieren und nach Deutschland zu liefern. Link zum Original
Die Roadmap reFuels und die Aktivitäten entlang der Roadmap Wasserstoff werden weitergeführt und verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Roadmap reFuels und die Aktivitäten der Landesregierung entlang der Roadmap Wasserstoff weiterführen und verstetigen. Link zum Original
Ein regionalisiertes Mindest-Flächenziel von zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen soll rechtlich verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zudem eine rechtliche Verankerung und Regionalisierung eines Mindest-Flächenziels für Windenergieanlagen und Photovoltaikfreiflächenanlagen in Höhe von zwei Prozent der Landesfläche. Link zum Original
Die Umsetzung der kommunalen Wärmepläne wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Auch sorgen wir für die Umsetzung der kommunalen Wärmepläne. Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht wird auf neue Wohngebäude ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Pflicht für Photovoltaik-Anlagen auf neue Wohngebäude ausdehnen und in einem zweiten Schritt bei Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden vorsehen. Link zum Original
In einem zweiten Schritt gilt die Photovoltaik-Pflicht auch bei Dachsanierungen von Bestandsgebäuden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Pflicht für Photovoltaik-Anlagen auf neue Wohngebäude ausdehnen und in einem zweiten Schritt bei Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden vorsehen. Link zum Original
Bei der rechtlichen Ausgestaltung der PV-Pflicht soll auch Solarthermie auf oder am Gebäude berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der rechtlichen Ausgestaltung der PV-Pflicht soll auch die Solarthermie auf oder am Gebäude (innovative Fassadenbekleidung) Berücksichtigung finden. Link zum Original
Im Bundesrat wird auf eine Revision des EURATOM-Vertrags hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wirken im Bundesrat auf eine Revision des einseitig auf die Nutzung der Atomenergie ausgerichteten EURA - TOM-Vertrags hin. Link zum Original
Eine Erneuerbare-Energien-Union soll geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, eine Erneuerbare-Energien-Union zu schaffen, die die umfassende Nutzung erneuerbarer Energien fördert und koordiniert. Link zum Original
Die Nachnutzung des ehemaligen Atomkraftwerksgeländes Fessenheim soll ein Leuchtturmprojekt deutsch-französischer Zusammenarbeit in der Energiewende werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Zukunftsprozess Fessenheim zur Nachnutzung des Gebiets des ehemaligen Atomkraftwerks soll ein Leuchtturmprojekt der deutschfranzösischen Zusammenarbeit in der Energiewende entstehen. Link zum Original
Die Endlagersuche in der Schweiz wird intensiv begleitet und die Interessen der Grenzregion sollen gewahrt bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Endlagersuche in der Schweiz auch zukünftig intensiv begleiten und setzen uns dafür ein, dass die Beteiligung und die Interessen der baden-württembergischen Grenzregion gewahrt bleiben. Der sicherheitstechnisch beste Standort muss ohne Vorfestlegungen gewählt werden. Bei der Suche müssen Bürgerinnen und Bürger sowie Körperschaften in Deutschland gleichberechtigt beteiligt werden. Link zum Original
Der sicherheitstechnisch beste Endlagerstandort muss ohne Vorfestlegungen gewählt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Endlagersuche in der Schweiz auch zukünftig intensiv begleiten und setzen uns dafür ein, dass die Beteiligung und die Interessen der baden-württembergischen Grenzregion gewahrt bleiben. Der sicherheitstechnisch beste Standort muss ohne Vorfestlegungen gewählt werden. Bei der Suche müssen Bürgerinnen und Bürger sowie Körperschaften in Deutschland gleichberechtigt beteiligt werden. Link zum Original
Bürgerinnen, Bürger und Körperschaften in Deutschland müssen an der Schweizer Endlagersuche gleichberechtigt beteiligt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Endlagersuche in der Schweiz auch zukünftig intensiv begleiten und setzen uns dafür ein, dass die Beteiligung und die Interessen der baden-württembergischen Grenzregion gewahrt bleiben. Der sicherheitstechnisch beste Standort muss ohne Vorfestlegungen gewählt werden. Bei der Suche müssen Bürgerinnen und Bürger sowie Körperschaften in Deutschland gleichberechtigt beteiligt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie das Wasserstoff Valley Hochrhein und ein Ultraeffizienzzentrum für H2 unterstützt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, inwieweit die Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden „Wasserstoff Valley Hochrhein“ und die Gründung eines „Ultraeffizienzzentrums für H2“ als deren zentrales Element unterstützt werden kann, beispielsweise über den EU-Wiederaufbaufonds. Link zum Original
Mit Partnern der Wirtschaft aus Baden-Württemberg und Nordafrika wird eine Energiepartnerschaft für grünen Wasserstoff geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit unseren Partnern der Wirtschaft aus Baden-Württemberg und Nordafrika prüfen wir eine Energiepartnerschaft im Bereich grüner Wasserstoff. Damit nutzen wir erneuerbare Energien dort, wo das Potenzial am größten ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne 56, CDU 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.