Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · unterzeichnet 11.05.2021 · Original
Der Vertrag enthält 260 von 3.160 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 260Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Vertrags
- 164Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 260
Eine Mobilitätsgarantie soll einen verlässlichen ÖPNV von früh bis spät in Stadt und Land sichern.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer Mobilitätsgarantie sorgen wir für einen verlässlichen ÖPNV von früh bis spät, in Stadt und Land. Link zum Original
Lücken zwischen Fahrradwegen, Radschnellwegen und Fahrradstraßen werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Lücken zwischen Fahrradwegen, Radschnellwegen und Fahrradstraßen werden wir schließen. Link zum Original
Das flächendeckende Ladenetz für Elektroautos wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das flächendeckende Ladenetz für Elektroautos werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung bei Landeseinrichtungen wird vor allem in Ballungsräumen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Photovoltaik auf Parkhäusern: Die Parkraumbewirtschaftung bei Landeseinrichtungen werden wir insbesondere in Ballungs- und Verdichtungsräumen weiter ausbauen und neben einer Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge die Errichtung von PV-Anlagen auf Parkhäusern und Stellplätzen ermöglichen. Link zum Original
Bei Landeseinrichtungen wird Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Photovoltaik auf Parkhäusern: Die Parkraumbewirtschaftung bei Landeseinrichtungen werden wir insbesondere in Ballungs- und Verdichtungsräumen weiter ausbauen und neben einer Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge die Errichtung von PV-Anlagen auf Parkhäusern und Stellplätzen ermöglichen. Link zum Original
Ladeinfrastruktur und Netze werden massiv ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die ambitionierten Pläne der Automobilhersteller für die Umstellung ihrer Produktion auf batterieelektrische Pkw unterstützen wir, indem wir die Batterieforschung stärken und im Land für einen massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Netze sorgen. Link zum Original
Angestrebt werden zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte im Land.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel sind zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte im Land. Link zum Original
Bis 2030 soll jeder dritte Pkw klimaneutral unterwegs sein.
Wortlaut im Vertrag
So wollen wir erreichen, dass bis 2030 jeder dritte Pkw klimaneutral unterwegs ist. Link zum Original
In der Regel soll alle fünf Kilometer eine Schnellladesäule zu finden sein.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem soll im Land in der Regel alle fünf Kilometer eine Schnellladesäule zu finden sein. Link zum Original
Weitere Wasserstofftankstellen für Lkw werden errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um die Klimaziele zu erreichen, setzen wir auf einen beschleunigten Ausbau von synthetischen Kraftstoffen (reFuels) und Wasserstoff für Anwendungen, bei denen batterieelektrische Lösungen auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung stehen, unter anderem durch einen Ausbau bei der Produktion und durch weitere Wasserstofftankstellen für Lkw. Link zum Original
Eine Landesinitiative bündelt die Aktivitäten der Ressorts zum Hochlauf der Elektro- und Wasserstoffmobilität.
Wortlaut im Vertrag
Um den Hochlauf der Elektro- und Wasserstoffmobilität mehr Nachdruck zu verleihen, starten wir eine Landesinitiative, die die Aktivitäten der Ressorts bündelt. Link zum Original
Die Einführung eines ÖPNV-Kombi-Tickets für Veranstaltungen der Landeseinrichtungen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Einführung eines ÖPNV-Kombi-Tickets für Veranstaltungen der Landeseinrichtungen werden wir prüfen. Link zum Original
Alle Orte im Land werden von fünf Uhr früh bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden sicherstellen, dass alle Orte in Baden-Württemberg von fünf Uhr früh bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein werden. Link zum Original
Mehr Fahrten, ÖPNV auf Abruf und Bürgerbusse werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dabei setzen wir auf mehr Fahrten und den Ausbau von ÖPNV on demand, also auf Abruf, und Bürgerbusse. Link zum Original
Unterfinanzierte Kommunen werden beim Aufbau moderner ÖPNV-Angebote in strukturschwachen Gebieten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch die unterfinanzierten Kommunen dabei unterstützen, moderne ÖPNV-Angebote in strukturschwachen Gebieten zu etablieren. Link zum Original
Bestehende Mobilitätslücken sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, bestehende Mobilitätslücken zu schließen und zusammen mit den Kommunen beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs die Belange des Tourismus besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sollen die Belange des Tourismus gemeinsam mit den Kommunen besser berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, bestehende Mobilitätslücken zu schließen und zusammen mit den Kommunen beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs die Belange des Tourismus besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Nachhaltige Mobilität gilt als Schlüsselelement für Klimaschutz und wirtschaftliche Zukunft des Landes.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden Jahren verstehen wir gemeinsam nachhaltige Mobilität als wesentliches Schlüsselelement für Klimaschutz und die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes. Link zum Original
Der Weg zu einer neuen Mobilitätskultur wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen die Klimaschutzziele der Europäischen Union auch und gerade im Verkehrssektor in Baden-Württemberg um und setzen den Weg zu einer neuen Mobilitätskultur konsequent fort. Link zum Original
Klimafreundliche Mobilität und Verkehrswende werden weiter vorangetrieben und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine klimafreundliche Mobilität und die Verkehrswende weiter vorantreiben und umsetzen. Link zum Original
Eine Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr, der Mobilitätspass und günstige Tickets wie auch ein attraktives Radnetz, eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur und die Förderung von klimafreundlichem Autoverkehr. Link zum Original
Ein Mobilitätspass und günstige Tickets werden eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr, der Mobilitätspass und günstige Tickets wie auch ein attraktives Radnetz, eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur und die Förderung von klimafreundlichem Autoverkehr. Link zum Original
Ein attraktives Radnetz wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr, der Mobilitätspass und günstige Tickets wie auch ein attraktives Radnetz, eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur und die Förderung von klimafreundlichem Autoverkehr. Link zum Original
Eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur wird gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr, der Mobilitätspass und günstige Tickets wie auch ein attraktives Radnetz, eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur und die Förderung von klimafreundlichem Autoverkehr. Link zum Original
Klimafreundlicher Autoverkehr wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Mobilitätsgarantie mit öffentlichem Nahverkehr, der Mobilitätspass und günstige Tickets wie auch ein attraktives Radnetz, eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur und die Förderung von klimafreundlichem Autoverkehr. Link zum Original
Individual- und öffentlicher Verkehr werden zu einer integrierten Mobilität im ganzen Land vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Darauf reagieren wir und vernetzen Individual- und öffentlichen Verkehr zu einer übergreifenden und integrierten Mobilität im ganzen Land. Link zum Original
Mobilität soll attraktiv, verlässlich, klimaschonend, barrierefrei, bezahlbar und sicher sein.
Wortlaut im Vertrag
Mobilität im Klimaschutzland Baden-Württemberg muss attraktiv und verlässlich, klimaschonend und barrierefrei, bezahlbar und sicher sein. Link zum Original
Land und Kommunen setzen mit einem integrierten Mobilitätskonzept den Rahmen für ein klimafreundliches Verkehrssystem.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem integrierten Mobilitätskonzept und neuen Finanzierungswegen setzen Land und Kommunen den Rahmen für ein klimafreundliches Verkehrssystem, das den Interessen der Menschen gerecht wird und nutzt. Link zum Original
Für ein klimafreundliches Verkehrssystem werden neue Finanzierungswege erschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem integrierten Mobilitätskonzept und neuen Finanzierungswegen setzen Land und Kommunen den Rahmen für ein klimafreundliches Verkehrssystem, das den Interessen der Menschen gerecht wird und nutzt. Link zum Original
Mit allen relevanten Akteuren wird ein Landesmobilitätskonzept mit wirtschaftlich priorisierten, nach Stadt und Land differenzierten Maßnahmen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir mit allen relevanten Akteuren ein Landesmobilitätskonzept entwickeln, dessen Maßnahmen wirtschaftlich priorisiert werden, sich nach den Erfordernissen in Städten und im Ländlichen Raum unterscheiden und quantitativ die erforderliche Wirkung erzeugen. Link zum Original
Das Landesmobilitätskonzept enthält einen Investitionsplan und ein Monitoring.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir mit allen relevanten Akteuren ein Landesmobilitätskonzept entwickeln, dessen Maßnahmen wirtschaftlich priorisiert werden, sich nach den Erfordernissen in Städten und im Ländlichen Raum unterscheiden und quantitativ die erforderliche Wirkung erzeugen. Das Konzept schließt einen Investitionsplan und ein Monitoring ein. Link zum Original
Ein Mobilitätsgesetz als Rahmengesetz mit Leitlinien nachhaltiger, klimafreundlicher und verlässlicher Mobilität wird verabschiedet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Mobilitätsgesetz als Rahmengesetz mit den Leitlinien einer nachhaltigen, klimafreundlichen, leistungsfähigen und verlässlichen Mobilität verabschieden. Link zum Original
Die Verkehrspolitik orientiert sich an der Mobilitätswende des Bundes, den EU-Klimaschutzzielen im Verkehr und der Vision Zero zur Verkehrssicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Wir orientieren uns an den Zielen der Mobilitätswende der Bundesregierung, den EU-Klimaschutzzielen im Verkehr und an der Vision Zero zur Verkehrssicherheit. Link zum Original
Im Straßenbau gilt weiterhin der Grundsatz „Sanierung vor Aus- und Neubau“.
Wortlaut im Vertrag
Auch in dieser Legislaturperiode gilt: „Sanierung vor Aus- und Neubau“. Link zum Original
Der Schwerpunkt liegt verstärkt auf der Sanierung von Straßen, Brücken, Tunneln und Stützmauern.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen noch stärker den Schwerpunkt auf die nachholende Sanierung des „Landesvermögens Straße“ und sichern die Mobilität, indem wir Straßen und Brücken, Tunnel und Stützmauern sanieren. Link zum Original
Ortsumgehungen werden gebaut, wenn damit Ortsmitten aufgewertet und umgestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und negative Umweltauswirkungen zu minimieren, sind auch künftig Neu- und Ausbaumaßnahmen sinnvoll und notwendig. Dazu zählen insbesondere Ortsumgehungen, wenn damit zugleich Ortsmitten aufgewertet und umgestaltet werden, sowie die Beseitigung von Stauschwerpunkten. Link zum Original
Stauschwerpunkte werden durch Neu- und Ausbaumaßnahmen beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und negative Umweltauswirkungen zu minimieren, sind auch künftig Neu- und Ausbaumaßnahmen sinnvoll und notwendig. Dazu zählen insbesondere Ortsumgehungen, wenn damit zugleich Ortsmitten aufgewertet und umgestaltet werden, sowie die Beseitigung von Stauschwerpunkten. Link zum Original
Die Projekte des Bundesverkehrswegeplans mit Planungsbeginn bis 2025 werden im Austausch mit dem Bund verlässlich umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzungskonzeption der Landesregierung für die Projekte des Bundesverkehrswegeplans im Straßenbau hat sich bewährt und Vertrauen geschaffen. Wir werden die Projekte, deren Planung bis 2025 begonnen werden soll, daher weiterhin im stetigen Austausch mit dem Bund verlässlich umsetzen. Link zum Original
Bei der Reihenfolge weiterer Straßenbauprojekte wird der Klimaschutz als zusätzliches Bewertungskriterium berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Festlegung der Reihenfolge der weiteren Projekte werden wir die Belange des Klimaschutzes als weiteres Bewertungskriterium berücksichtigen. Link zum Original
Der Bund wird bei der Evaluation des Bundesverkehrswegeplans unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Bund bei der vorgesehenen Evaluation, bei der Klimaschutzaspekte zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Für die Straßenplanung werden die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die zur Planung notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen stellen wir bereit. Link zum Original
Die Straßenbauverwaltung wird gestärkt und innerhalb bestehender Strukturen optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Straßenbauverwaltung werden wir weiter stärken und innerhalb der bewährten Strukturen optimieren. Link zum Original
Ein jährlicher Monitoringbericht verfolgt die Umsetzung der Projekte des Bundesverkehrswegeplans.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem jährlichen Monitoringbericht behalten wir den Fortschritt der Umsetzung der Projekte des Bundesverkehrswegeplans im Blick. Link zum Original
In den kommenden fünf Jahren wird in erheblichem Umfang in den Landesstraßenbau investiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch in den kommenden fünf Jahren in erheblichem Umfang in den Landestraßenbau investieren. Link zum Original
Weitere Projekte im Maßnahmenplan Landesstraßen werden einem Klima-Check unterzogen.
Wortlaut im Vertrag
Die weiteren Projekte im Maßnahmenplan Landesstraßen werden wir einem Klima-Check als zusätzlichem Kriterium unterziehen. Link zum Original
Bei Straßenprojekten wird die Verbindungsfunktion für den Ländlichen Raum berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne des Ländlichen Raums spielt auch die Verbindungsfunktion eines Projekts eine wichtige Rolle. Link zum Original
Kommunale Straßenbauprojekte mit Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz werden einem Klima-Check unterzogen.
Wortlaut im Vertrag
Künftige Straßenbauprojekte, die eine Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) erhalten, werden dem zusätzlichen Kriterium des Klima-Checks unterzogen. Link zum Original
Ausbauasphalt soll effektiv wieder im Straßenbau verwendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Andererseits soll der durch den Vorrang der Erhaltung vor dem Neubau entstandenen, stark gestiegenen, Anteil an Ausbauasphalt effektiv wieder in Straßen verwendet werden. Link zum Original
Die Wiederverwertung im Straßenbau, insbesondere die umweltverträgliche Aufbereitung belasteten Ausbauasphalts, wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern die Wiederverwertung beim Straßenbau; dabei speziell die Aufbereitung und umweltverträgliche Wiederverwertung von belastetem Ausbauasphalt. Link zum Original
Innovative und digitale Arbeitsmethoden sollen im Straßenbau flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist eine bedarfsgerechte und flächendeckende Implementierung von innovativen und digitalen Arbeitsmethoden. Link zum Original
Die Zahl der Building-Information-Modeling-Projekte wird schrittweise erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir sukzessive die Anzahl an BIM-Projekten erhöhen, um bestmögliche Synergieeffekte für die Bauwirtschaft und die Verwaltung zu erzeugen. Link zum Original
Mit der Mobilitätszentrale BW werden die intelligente Verkehrssteuerung und Vernetzung aller Verkehrsmittel aus- und aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Mobilitätszentrale BW werden wir die intelligente Verkehrssteuerung aller Verkehrsmittel und deren Vernetzung im Land weiter auf- und ausbauen. Link zum Original
Durch intelligente, auch intermodale und zeitliche Verkehrssteuerung sollen Staus und Umweltbelastungen vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch intelligente – auch intermodale und zeitliche – Verkehrssteuerung wollen wir Staus und Umweltbelastungen auf Straßen vermeiden. Link zum Original
Zur Beschleunigung von Regio- und Expressbussen werden auch außerorts Bus- und Umweltspuren eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um Regio- und Expressbusse zu beschleunigen, werden wir auch außerorts Bus- und Umweltspuren, also Spuren, die für mehrfachbesetzte oder klimafreundliche Fahrzeuge freigegeben sind, einrichten. Link zum Original
An Kreuzungen werden Vorrangschaltungen eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch Vorrangschaltungen an Kreuzungen werden wir einsetzen. Link zum Original
Die Straßenverkehrsbehörden prüfen die Bevorrechtigung von Fuß-, Rad- und Linienbusverkehr sowie den Abbau unverhältnismäßiger Verzögerungen an Ampeln.
Wortlaut im Vertrag
Die Straßenverkehrsbehörden des Landes werden die Bevorrechtigung des Fuß-, Rad- und Linienbusverkehrs und die erforderlichen Maßnahmen zum Abbau unverhältnismäßiger Verzögerungen und Behinderungen, insbesondere an Ampelanlagen, prüfen. Link zum Original
Das Angebot des Schienenverkehrs wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot des Schienenverkehrs ausbauen und die Fahrgastzahlen verdoppeln. Link zum Original
Die Fahrgastzahlen im Schienenverkehr sollen verdoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot des Schienenverkehrs ausbauen und die Fahrgastzahlen verdoppeln. Link zum Original
Das Bahnnetz in Baden-Württemberg wird auf Hauptachsen und in der Fläche modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu muss das Bahnnetz in Baden-Württemberg sowohl auf den Hauptachsen als auch in der Fläche konsequent modernisiert und ausgebaut werden. Link zum Original
Schienenstrecken werden reaktiviert und elektrifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Flankiert wird dies durch die Reaktivierung und Elektrifizierung von Schienenstrecken und ein ergänzendes Angebot an Regiobussen. Link zum Original
Ein ergänzendes Angebot an Regiobussen wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Flankiert wird dies durch die Reaktivierung und Elektrifizierung von Schienenstrecken und ein ergänzendes Angebot an Regiobussen. Link zum Original
Für die Verdopplung der Fahrgastzahlen ist eine enge Abstimmung von Land und Bund beim Ausbau des Schienennetzes nötig.
Wortlaut im Vertrag
Um das Ziel der Verdopplung zu erreichen, bedarf es einer engen Abstimmung des Landes als Besteller des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) mit dem Bund beim Ausbau des bundeseigenen Schienennetzes. Link zum Original
Das Konzept des Deutschlandtaktes wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen und unterstützen das wegweisende Konzept des Deutschlandtaktes und den Plan zur konsequenten Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik, mit der die Leistungsfähigkeit des Netzes und die Stabilität des Betriebs gesteigert werden sollen. Link zum Original
Die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik im Bahnnetz wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen und unterstützen das wegweisende Konzept des Deutschlandtaktes und den Plan zur konsequenten Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik, mit der die Leistungsfähigkeit des Netzes und die Stabilität des Betriebs gesteigert werden sollen. Link zum Original
Laufende Bahnprojekte wie der Ausbau der Rheintalbahn sollen möglichst schnell umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Laufende Projekte wie der Ausbau der Rheintalbahn müssen zudem möglichst schnell umgesetzt werden. Link zum Original
Ausbau und Elektrifizierung der Schieneninfrastruktur werden auch abseits der Magistralen vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den kapazitäts- und qualitätsorientierten Ausbau sowie die Elektrifizierung der Schieneninfrastruktur im Land auch abseits der Magistralen vorantreiben. Link zum Original
Die erweiterten Fördermöglichkeiten des Bundes-Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die erweiterten Fördermöglichkeiten des Bundes-Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (Bundes-GVFG) konsequent nutzen. Link zum Original
Projekte wie die Regionalstadtbahn Neckar-Alb, die Regio-S-Bahn Donau-Iller, der Ringzug Schwarzwald-Baar-Heuberg 2.0 sowie Hochrhein- und Bodenseegürtelbahn werden in diesem Jahrzehnt realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Ausbau- und Elektrifizierungsprojekte wie die Regionalstadtbahn Neckar- Alb mit Zollernbahn bis Sigmaringen, die Regio-S-Bahn Donau-Iller, den Ringzug Schwarzwald-Baar-Heuberg 2.0, die Hochrhein- und Bodenseegürtelbahn wollen wir in diesem Jahrzehnt realisieren. Link zum Original
Wo Oberleitungen nicht wirtschaftlich sind, werden Fahrzeuge mit alternativen Antrieben eingesetzt oder konventionelle Fahrzeuge nachgerüstet.
Wortlaut im Vertrag
Wo eine Elektrifizierung mit Fahrdraht nicht wirtschaftlich oder zeitnah umsetzbar ist, wollen wir Fahrzeuge mit alternativen Antrieben einsetzen oder konventionelle Fahrzeuge entsprechend nachrüsten und die erforderliche Tank- und Ladeinfrastruktur bereitstellen. Link zum Original
Die erforderliche Tank- und Ladeinfrastruktur für alternative Bahnantriebe wird bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wo eine Elektrifizierung mit Fahrdraht nicht wirtschaftlich oder zeitnah umsetzbar ist, wollen wir Fahrzeuge mit alternativen Antrieben einsetzen oder konventionelle Fahrzeuge entsprechend nachrüsten und die erforderliche Tank- und Ladeinfrastruktur bereitstellen. Link zum Original
Die Förderkonditionen des Landes bei der Kofinanzierung von Eisenbahnvorhaben nach dem Bundes-GVFG werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Förderkonditionen des Landes bei der Kofinanzierung des Bundes-GVFG im Fall von Eisenbahnvorhaben für den landesbestellten Schienenverkehr weiter verbessern. Link zum Original
Die anteilige Landeskofinanzierung wird auf alle bei den Kommunen verbleibenden Kosten angewandt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu wenden wir die anteilige Kofinanzierung des Landes auf alle bei den Kommunen verbleibenden Kosten an und teilen das Planungskostenrisiko vor einer Realisierung zur Hälfte mit der kommunalen Seite. Link zum Original
Das Land trägt die Hälfte des Planungskostenrisikos vor der Realisierung.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu wenden wir die anteilige Kofinanzierung des Landes auf alle bei den Kommunen verbleibenden Kosten an und teilen das Planungskostenrisiko vor einer Realisierung zur Hälfte mit der kommunalen Seite. Link zum Original
Das Land nimmt beim Rollout der digitalen Zugsicherungstechnik ETCS weiterhin eine führende Rolle ein.
Wortlaut im Vertrag
Um die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes zu steigern, wird das Land weiterhin eine führende Rolle beim Rollout der digitalen Zugsicherungstechnik ETCS einnehmen und Fahrzeugbeschaffungen sowie den Infrastrukturausbau darauf ausrichten. Link zum Original
Fahrzeugbeschaffungen und Infrastrukturausbau werden auf ETCS ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes zu steigern, wird das Land weiterhin eine führende Rolle beim Rollout der digitalen Zugsicherungstechnik ETCS einnehmen und Fahrzeugbeschaffungen sowie den Infrastrukturausbau darauf ausrichten. Link zum Original
Das Konzept zur Reaktivierung von Bahnstrecken wird ambitioniert umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das begonnene Konzept zur Reaktivierung von Bahnstrecken ambitioniert umsetzen und die kommunalen Initiativen dazu unterstützen. Link zum Original
Kommunale Initiativen zur Reaktivierung von Bahnstrecken werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das begonnene Konzept zur Reaktivierung von Bahnstrecken ambitioniert umsetzen und die kommunalen Initiativen dazu unterstützen. Link zum Original
Der Aufbau einer Landesschienenwegegesellschaft für den Ausbau von Nebenstrecken wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird prüfen, ob mit dem Aufbau einer Landes - schienenwegegesellschaft ein Rahmen für den effizienten Ausbau weiterer Nebenstrecken geschaffen werden kann. Link zum Original
Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wird als Service- und Kompetenzstelle für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wollen wir als Service- und Kompetenzstelle für alle Akteure beim Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und seiner Infrastruktur einschließlich barrierefreiem Ausbau und einer Stationsoffensive weiter stärken. Link zum Original
Der Eisenbahnknoten Stuttgart soll für weitere Angebotssteigerungen zukunftsfähig gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in einem ständigen Prozess den Eisenbahnknoten Stuttgart für die Anforderungen weiterer Angebotssteigerungen in künftigen Jahrzehnten (z. B. auch über einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen im Schienenverkehr bis 2030 hinaus) zukunftsfähig machen. Link zum Original
Eine Initiative „Eisenbahnknoten Stuttgart 2040“ wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir vereinbaren daher eine Initiative „Eisenbahnknoten Stuttgart 2040“. Link zum Original
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 wird noch in der Umsetzungsphase weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die aktuellen und künftigen Chancen nutzen, um das Bahnprojekt Stuttgart 21 noch in seiner Umsetzungsphase weiter fortzuentwickeln. Link zum Original
Die große Wendlinger Kurve wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die von uns bereits eingeleiteten und unterstützten Projektverbesserungen wie die große Wendlinger Kurve, die Digitalisierung des Bahnknotens (ETCS) sowie den Erhalt der Panoramabahn werden wir umsetzen. Link zum Original
Der Bahnknoten Stuttgart wird mit ETCS digitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die von uns bereits eingeleiteten und unterstützten Projektverbesserungen wie die große Wendlinger Kurve, die Digitalisierung des Bahnknotens (ETCS) sowie den Erhalt der Panoramabahn werden wir umsetzen. Link zum Original
Die Panoramabahn wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die von uns bereits eingeleiteten und unterstützten Projektverbesserungen wie die große Wendlinger Kurve, die Digitalisierung des Bahnknotens (ETCS) sowie den Erhalt der Panoramabahn werden wir umsetzen. Link zum Original
Die Umsetzung des beschleunigten Nordzulaufs und der P-Option im Rahmen des Deutschlandtaktes wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten die Umsetzung der im Zuge des Deutschlandtaktes vorgesehenen Bundesprojekte des beschleunigten Nordzulaufs, der P-Option und des Ausbaus der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen. Link zum Original
Der Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit langem Gäubahntunnel zum Flughafen wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten die Umsetzung der im Zuge des Deutschlandtaktes vorgesehenen Bundesprojekte des beschleunigten Nordzulaufs, der P-Option und des Ausbaus der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen. Link zum Original
Das Land ist zu einer Anpassung des Finanzierungsvertrags zu Stuttgart 21 bereit, sofern gleichwertige Umsetzungs- und Finanzierungsabsicherung ohne Zusatzkosten für das Land und schnellstmögliche Umsetzung gesichert sind.
Wortlaut im Vertrag
Zu einer für Projektänderungen notwendigen Anpassung des Finanzierungsvertrages zu Stuttgart 21 sind wir bereit, sofern eine gleichwertige Umsetzungs- und Finanzierungsabsicherung ohne Zusatzkosten für das Land gesichert und eine schnellstmögliche Umsetzung gegeben ist. Link zum Original
Weitere Ergänzungen zur Erweiterung der Kapazitäten von Regionalverkehr und S-Bahn einschließlich besserer Robustheit bei Störfällen werden aktiv vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für weitere Kapazitäten: Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein, die die Kapazitäten von Regionalverkehr und S-Bahn einschließlich verbesserter Robustheit bei Störfällen erweitern. Dazu gehören für uns insbesondere die Nahverkehrs-Ergänzungsstation mit Zuläufen aus drei Richtungen sowie der perspektivische Ausbau des Nord - kreuzes mit T-Spange und eine Filderspange mit Anbindung von Kirchheim (Teck). Link zum Original
Eine Nahverkehrs-Ergänzungsstation mit Zuläufen aus drei Richtungen soll entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Für weitere Kapazitäten: Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein, die die Kapazitäten von Regionalverkehr und S-Bahn einschließlich verbesserter Robustheit bei Störfällen erweitern. Dazu gehören für uns insbesondere die Nahverkehrs-Ergänzungsstation mit Zuläufen aus drei Richtungen sowie der perspektivische Ausbau des Nord - kreuzes mit T-Spange und eine Filderspange mit Anbindung von Kirchheim (Teck). Link zum Original
Das Nordkreuz soll perspektivisch mit einer T-Spange ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Für weitere Kapazitäten: Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein, die die Kapazitäten von Regionalverkehr und S-Bahn einschließlich verbesserter Robustheit bei Störfällen erweitern. Dazu gehören für uns insbesondere die Nahverkehrs-Ergänzungsstation mit Zuläufen aus drei Richtungen sowie der perspektivische Ausbau des Nord - kreuzes mit T-Spange und eine Filderspange mit Anbindung von Kirchheim (Teck). Link zum Original
Eine Filderspange mit Anbindung von Kirchheim (Teck) soll gebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Für weitere Kapazitäten: Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein, die die Kapazitäten von Regionalverkehr und S-Bahn einschließlich verbesserter Robustheit bei Störfällen erweitern. Dazu gehören für uns insbesondere die Nahverkehrs-Ergänzungsstation mit Zuläufen aus drei Richtungen sowie der perspektivische Ausbau des Nord - kreuzes mit T-Spange und eine Filderspange mit Anbindung von Kirchheim (Teck). Link zum Original
Für die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe werden Bedarf, verkehrlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen sowie Finanzierungswege wie das Bundes-GVFG unverzüglich ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Es gibt zusätzliche Infrastrukturelemente, die sich baulich nur noch während der Umsetzungsphase von Stuttgart 21 und der damit zusammenhängenden Bebauung realisieren lassen. Dazu gehören die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe. Für diese Infrastrukturelemente werden wir unverzüglich den perspektivischen Bedarf, den verkehrlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen und die Finanzierungswege (wie Bundes-GVFG) ermitteln sowie eine Verständigung mit den betroffenen Partnern Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart herstellen. Link zum Original
Über die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe wird eine Verständigung mit der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart hergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Es gibt zusätzliche Infrastrukturelemente, die sich baulich nur noch während der Umsetzungsphase von Stuttgart 21 und der damit zusammenhängenden Bebauung realisieren lassen. Dazu gehören die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe. Für diese Infrastrukturelemente werden wir unverzüglich den perspektivischen Bedarf, den verkehrlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen und die Finanzierungswege (wie Bundes-GVFG) ermitteln sowie eine Verständigung mit den betroffenen Partnern Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart herstellen. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an Stuttgart 21 mit einem Zuschuss gemäß dem Finanzierungsvertrag.
Wortlaut im Vertrag
Das Land Baden-Württemberg beteiligt sich an dem Projekt Stuttgart 21 mit einem Zuschuss entsprechend den Regelungen des Finanzierungsvertrags. Link zum Original
Das Land tritt der Klage der Deutschen Bahn auf Beteiligung an den Mehrkosten von Stuttgart 21 entgegen.
Wortlaut im Vertrag
Der von der Deutschen Bahn auf eine Beteiligung an den Mehrkosten erhobenen Klage tritt das Land entgegen und hält dabei an dem Ziel fest, dass über die im Vertrag genannten Kostenanteile in Höhe von 930,6 Millionen Euro hinaus von Seiten des Landes keine Zahlungen zu leisten sind. Link zum Original
Über die vertraglichen Kostenanteile von 930,6 Millionen Euro hinaus leistet das Land keine Zahlungen für Stuttgart 21.
Wortlaut im Vertrag
Der von der Deutschen Bahn auf eine Beteiligung an den Mehrkosten erhobenen Klage tritt das Land entgegen und hält dabei an dem Ziel fest, dass über die im Vertrag genannten Kostenanteile in Höhe von 930,6 Millionen Euro hinaus von Seiten des Landes keine Zahlungen zu leisten sind. Link zum Original
Ein hoher Anteil des aufgestockten Bundes-GVFG soll für den Ausbau der kommunalen ÖPNV-Infrastruktur nach Baden-Württemberg geholt werden.
Wortlaut im Vertrag
Für den Ausbau der kommunalen ÖPNV-Infrastruktur wollen wir einen hohen Anteil des aufgestockten Bundes-GVFG nach Baden-Württemberg holen. Link zum Original
Das Land stellt die Kofinanzierung sicher, damit kein Bundes-GVFG-Projekt daran scheitert.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird die Finanzmittel dazu sicherstellen, damit kein Bundes-GVFG-Projekt an der fehlenden Kofinanzierung des Landes scheitert. Link zum Original
Das Land unterstützt den Ausbau mit Mitteln aus dem Landes-Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz.
Wortlaut im Vertrag
Den Ausbau wird das Land durch Mittel aus dem Landes-Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) unterstützen. Link zum Original
Die Aufteilung der LGVFG-Mittel zwischen Umweltverbund und Straße im Verhältnis 60:40 bleibt bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir behalten die Aufteilung im LGVFG zwischen Umweltverbund und Straße von 60:40 bei und sehen dabei über einen Vorwegabzug aus den Gesamtmitteln des LGVFG die Sicherung der Kofinanzierung der ÖPNV-Projekte nach dem Bundes-GVFG vor. Auf diese Aufteilung wollen wir uns mit den kommunalen Landesverbänden verständigen. Kommunale Radschnellwege sollen weiter zur Hälfte aus beiden Bereichen finanziert werden. Link zum Original
Ein Vorwegabzug aus den LGVFG-Gesamtmitteln sichert die Kofinanzierung der ÖPNV-Projekte nach dem Bundes-GVFG.
Wortlaut im Vertrag
Wir behalten die Aufteilung im LGVFG zwischen Umweltverbund und Straße von 60:40 bei und sehen dabei über einen Vorwegabzug aus den Gesamtmitteln des LGVFG die Sicherung der Kofinanzierung der ÖPNV-Projekte nach dem Bundes-GVFG vor. Auf diese Aufteilung wollen wir uns mit den kommunalen Landesverbänden verständigen. Kommunale Radschnellwege sollen weiter zur Hälfte aus beiden Bereichen finanziert werden. Link zum Original
Kommunale Radschnellwege werden weiterhin je zur Hälfte aus den Bereichen Umweltverbund und Straße finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir behalten die Aufteilung im LGVFG zwischen Umweltverbund und Straße von 60:40 bei und sehen dabei über einen Vorwegabzug aus den Gesamtmitteln des LGVFG die Sicherung der Kofinanzierung der ÖPNV-Projekte nach dem Bundes-GVFG vor. Auf diese Aufteilung wollen wir uns mit den kommunalen Landesverbänden verständigen. Kommunale Radschnellwege sollen weiter zur Hälfte aus beiden Bereichen finanziert werden. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil soll bis 2030 auf 20 Prozent steigen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis 2030 eine Steigerung des Radverkehrsanteils auf 20 Prozent erreichen. Link zum Original
Der Zielzustand des RadNETZ wird umgesetzt und das Netz fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Umsetzung des Zielzustands im RadNETZ und dessen Fortentwicklung, die Verwirklichung von mindestens 20 Radschnellwegen bis 2030 für den Alltagsverkehr, die flächendeckende Fortführung der Kampagne RadKULTUR für Pendlerinnen und Pendler und eine Kampagne „Aktiv zur Schule“. Link zum Original
Bis 2030 sollen mindestens 20 Radschnellwege für den Alltagsverkehr verwirklicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Umsetzung des Zielzustands im RadNETZ und dessen Fortentwicklung, die Verwirklichung von mindestens 20 Radschnellwegen bis 2030 für den Alltagsverkehr, die flächendeckende Fortführung der Kampagne RadKULTUR für Pendlerinnen und Pendler und eine Kampagne „Aktiv zur Schule“. Link zum Original
Die Kampagne RadKULTUR für Pendlerinnen und Pendler wird flächendeckend fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Umsetzung des Zielzustands im RadNETZ und dessen Fortentwicklung, die Verwirklichung von mindestens 20 Radschnellwegen bis 2030 für den Alltagsverkehr, die flächendeckende Fortführung der Kampagne RadKULTUR für Pendlerinnen und Pendler und eine Kampagne „Aktiv zur Schule“. Link zum Original
Eine Kampagne „Aktiv zur Schule“ wird durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören die Umsetzung des Zielzustands im RadNETZ und dessen Fortentwicklung, die Verwirklichung von mindestens 20 Radschnellwegen bis 2030 für den Alltagsverkehr, die flächendeckende Fortführung der Kampagne RadKULTUR für Pendlerinnen und Pendler und eine Kampagne „Aktiv zur Schule“. Link zum Original
Die Kommunen werden durch verbindlich vorgesehene Kreiskoordinatorinnen und -koordinatoren für den Radverkehr unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kommunen wollen wir durch verbindlich vorgesehene Kreiskoordinatorinnen und -koordinatoren unterstützen und mit dem LGVFG weiter effektiv das kommunale Radnetz fördern. Link zum Original
Das kommunale Radnetz wird weiter über das LGVFG gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Kommunen wollen wir durch verbindlich vorgesehene Kreiskoordinatorinnen und -koordinatoren unterstützen und mit dem LGVFG weiter effektiv das kommunale Radnetz fördern. Link zum Original
Für Radwege an Bundes- und Landesstraßen wird eine Bedarfsplanung unter Berücksichtigung parallel vorhandener Wege erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir eine Bedarfsplanung für Radwege an Bundes- und Landesstraßen erstellen und dabei auch parallel vorhandene Wege beachten. Link zum Original
Die RadSTRATEGIE wird fortgeschrieben und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In das Radwegenetz investieren: Wir werden die RadS - TRATEGIE fortschreiben und konsequent umsetzen. Link zum Original
Das Land investiert in erheblichem Umfang in den bedarfsgerechten Neu- und Ausbau des Radwegenetzes.
Wortlaut im Vertrag
Auch in dieser Legislaturperiode werden wir in erheblichem Umfang in den bedarfsgerechten Neu- und Ausbau des Radwegenetzes investieren. Link zum Original
Ziel ist ein durchgängiges, sicher befahrbares Radverkehrsnetz in Baden-Württemberg.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist ein durchgängiges, sicher befahrbares Radverkehrsnetz in Baden- Württemberg. Link zum Original
Radwege werden, wo immer möglich, baulich vom Auto- und Fußverkehr getrennt.
Wortlaut im Vertrag
Radwege sollen, wo immer möglich, baulich vom Auto- und Fußverkehr getrennt werden. Sie müssen deshalb in Zukunft bei jedem Straßenprojekt mitgedacht werden – ebenso wie Fußwege. Link zum Original
Rad- und Fußwege werden künftig bei jedem Straßenprojekt mitgeplant.
Wortlaut im Vertrag
Radwege sollen, wo immer möglich, baulich vom Auto- und Fußverkehr getrennt werden. Sie müssen deshalb in Zukunft bei jedem Straßenprojekt mitgedacht werden – ebenso wie Fußwege. Link zum Original
Fahrradstellplätze und Fahrradparkhäuser an allen Bahnhöfen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern nicht nur Fahrradstellplätze und -parkhäuser an allen Bahnhöfen, sondern ebenso Sammelgaragen in bestehenden Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand. Link zum Original
Fahrrad-Sammelgaragen in bestehenden Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand, werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern nicht nur Fahrradstellplätze und -parkhäuser an allen Bahnhöfen, sondern ebenso Sammelgaragen in bestehenden Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand. Link zum Original
Die Zahl sicherer Bike-and-Ride-Stellplätze soll verdoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der sicheren Bike-and-Ride-Stellplätze wollen wir verdoppeln. Link zum Original
Die Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen wird verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Die Erstellung von Geh- und Radschulwegpläne werden wir zur Pflicht machen. Link zum Original
Der Luftverkehr gilt als Teil einer funktionierenden Infrastruktur im Land.
Wortlaut im Vertrag
Zu einer funktionierenden Infrastruktur im Land gehört auch der Luftverkehr. Link zum Original
Ziel ist die Verlagerung von Flugverbindungen auf die Schiene, nicht auf Flughäfen außerhalb Baden-Württembergs.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist nicht die Verlagerung des Flugverkehrs auf andere Flughäfen außerhalb Baden-Württembergs, sondern die Verlagerung von mehr Flugverbindungen auf die Schiene. Link zum Original
Gemeinsame Bemühungen von Deutscher Bahn und Luftverkehrswirtschaft um attraktive Alternativen für Fluggäste werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen daher die gemeinsamen Bemühungen von Deutscher Bahn und Luftverkehrswirtschaft, entsprechend attraktive Alternativen für Fluggäste zu schaffen. Link zum Original
Für regionale Luftverkehrsstandorte können in begründeten Einzelfällen unter Beachtung des Europarechts einmalige Investitionsmittel gewährt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um regionale Luftverkehrsstandorte zu verbessern, können in begründeten Einzelfällen, unter Beachtung des europäischen Rechts, einmalige Investitionsmittel gewährt werden. Link zum Original
Wiederkehrende Finanzhilfen für regionale Luftverkehrsstandorte sind nicht vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Wiederkehrende Finanzhilfen sehen wir nicht vor. Link zum Original
Der Güterverkehr auf Wasserstraßen, insbesondere der Containerverkehr, soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Güterverkehr auf Wasserstraßen: Wir wollen den Güterverkehr auf den Wasserstraßen, insbesondere auch den Containerverkehr, stärken. Link zum Original
Der Bund soll die Verlängerung der Neckarschleusen zwischen Mannheim und Plochingen für 135 Meter lange Schiffe deutlich beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen darauf, dass der Bund die Verlängerung der Schleusen an der Bundeswasserstraße Neckar zwischen Mannheim und Plochingen für 135 Meter lange Schiffe deutlich beschleunigt. Link zum Original
Die Häfen werden beim Bau weiterer Landstromanlagen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Häfen im Land dabei, weitere Landstromanlagen zu errichten. Link zum Original
Umschlag-Terminals für den kombinierten Güterverkehr zwischen Schiene, Straße und Binnenschiff werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Umschlag-Terminals zur Stärkung des kombinierten Güterverkehrs zwischen Schiene, Straße und gegebenenfalls Binnenschiff im Land wollen wir deutlich ausbauen. Link zum Original
Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr sollen bis 2030 gegenüber 2010 verdoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Fahrgastzahlen bis 2030 verdoppeln: Ein zentraler Baustein der Verkehrswende ist es, die Fahrgastzahlen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Die Landesregierung wird dieses Ziel auf Landesebene in den kommenden fünf Jahren konsequent verfolgen, die Planungen darauf ausrichten, mit Maßnahmen unterlegen und sich mit zusätzlichen Landesmitteln an der Finanzierung der ÖPNV-Offensive beteiligen. Link zum Original
Die Landesregierung richtet ihre Planungen auf das Verdopplungsziel aus und unterlegt es mit Maßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Fahrgastzahlen bis 2030 verdoppeln: Ein zentraler Baustein der Verkehrswende ist es, die Fahrgastzahlen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Die Landesregierung wird dieses Ziel auf Landesebene in den kommenden fünf Jahren konsequent verfolgen, die Planungen darauf ausrichten, mit Maßnahmen unterlegen und sich mit zusätzlichen Landesmitteln an der Finanzierung der ÖPNV-Offensive beteiligen. Link zum Original
Das Land beteiligt sich mit zusätzlichen Landesmitteln an der Finanzierung der ÖPNV-Offensive.
Wortlaut im Vertrag
Fahrgastzahlen bis 2030 verdoppeln: Ein zentraler Baustein der Verkehrswende ist es, die Fahrgastzahlen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Die Landesregierung wird dieses Ziel auf Landesebene in den kommenden fünf Jahren konsequent verfolgen, die Planungen darauf ausrichten, mit Maßnahmen unterlegen und sich mit zusätzlichen Landesmitteln an der Finanzierung der ÖPNV-Offensive beteiligen. Link zum Original
Das Verkehrsangebot wird in Verdichtungsräumen und im Ländlichen Raum konsequent und verlässlich ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um das Verdopplungsziel zu erreichen, muss das Verkehrsangebot in den Verdichtungsräumen genauso wie im Ländlichen Raum konsequent und verlässlich ausgebaut werden. Link zum Original
Zentrale Rahmenziele werden in einem Landesnahverkehrsplan verankert.
Wortlaut im Vertrag
Zentrale Rahmenziele wollen wir in einem Landesnahverkehrsplan verankern. Link zum Original
Eine Mobilitätsgarantie stellt sicher, dass alle Orte in Baden-Württemberg von fünf Uhr bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Erreichbarkeit von früh bis spät – garantiert: Wir werden eine Garantie für eine verlässliche Bedienung im öffentlichen Nahverkehr umsetzen; alle Orte (geschlossenen Ortschaften) in Baden-Württemberg werden von fünf Uhr früh bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein. Link zum Original
Im Ballungsraum soll zu gängigen Verkehrszeiten mindestens ein 15-Minuten-Takt gelten.
Wortlaut im Vertrag
Zu den gängigen Verkehrszeiten soll im Ballungsraum mindestens ein 15-Minuten-Takt, im Ländlichen Raum ein 30-Minuten-Takt sichergestellt werden. In einer ersten Stufe soll dieser Takt bis 2026 in den Hauptverkehrszeiten des Berufsverkehrs erreicht sein, zu den übrigen Zeiten jeweils mindestens ein Stundentakt im Ländlichen Raum und in den Ballungsräumen ein 30-Minuten-Takt. Link zum Original
Im Ländlichen Raum soll zu gängigen Verkehrszeiten ein 30-Minuten-Takt gelten.
Wortlaut im Vertrag
Zu den gängigen Verkehrszeiten soll im Ballungsraum mindestens ein 15-Minuten-Takt, im Ländlichen Raum ein 30-Minuten-Takt sichergestellt werden. In einer ersten Stufe soll dieser Takt bis 2026 in den Hauptverkehrszeiten des Berufsverkehrs erreicht sein, zu den übrigen Zeiten jeweils mindestens ein Stundentakt im Ländlichen Raum und in den Ballungsräumen ein 30-Minuten-Takt. Link zum Original
Bis 2026 sollen diese Takte in den Hauptverkehrszeiten erreicht sein, zu übrigen Zeiten mindestens ein Stundentakt im Ländlichen Raum und ein 30-Minuten-Takt in Ballungsräumen.
Wortlaut im Vertrag
Zu den gängigen Verkehrszeiten soll im Ballungsraum mindestens ein 15-Minuten-Takt, im Ländlichen Raum ein 30-Minuten-Takt sichergestellt werden. In einer ersten Stufe soll dieser Takt bis 2026 in den Hauptverkehrszeiten des Berufsverkehrs erreicht sein, zu den übrigen Zeiten jeweils mindestens ein Stundentakt im Ländlichen Raum und in den Ballungsräumen ein 30-Minuten-Takt. Link zum Original
Die Mobilitätsgarantie wird im Dialog mit den kommunalen Partnern umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen diese Mobilitätsgarantie im Dialog mit den kommunalen Partnern einlösen. Link zum Original
On-Demand-Verkehr wird auf breiter Front gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Den On-Demand-Verkehr wollen wir auf breiter Front fördern. Link zum Original
Automatisierter, fahrerloser Busverkehr wird mit Pilotprojekten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Chancen eines automatisierten, fahrerlosen Busverkehrs werden wir mit Pilotprojekten unterstützen. Link zum Original
Für den Schienenpersonennahverkehr wird ein Zielkonzept 2030 mit 15-Minuten-Takt im Verdichtungsraum und 30-Minuten-Takt in ländlichen Räumen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Zielkonzept 2030 mit einem 15-Minuten- Takt im Verdichtungsraum und einem 30 Minuten-Takt in ländlichen Räumen entwickeln, die infrastrukturellen Voraussetzungen angehen und die Umsetzung bis zum Ende des Jahrzehnts vorbereiten. Link zum Original
Die infrastrukturellen Voraussetzungen werden angegangen und die Umsetzung des Zielkonzepts bis zum Ende des Jahrzehnts vorbereitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Zielkonzept 2030 mit einem 15-Minuten- Takt im Verdichtungsraum und einem 30 Minuten-Takt in ländlichen Räumen entwickeln, die infrastrukturellen Voraussetzungen angehen und die Umsetzung bis zum Ende des Jahrzehnts vorbereiten. Link zum Original
Das Land setzt sich beim Bund für deutlich höhere Regionalisierungsmittel ein.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir uns beim Bund für eine entsprechend deutlich erhöhte Ausstattung mit Regionalisierungsmitteln einsetzen und bei Bedarf auch mit eigenen Mitteln in Vorleistung gehen. Link zum Original
Das Land geht bei Bedarf mit eigenen Mitteln in Vorleistung.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir uns beim Bund für eine entsprechend deutlich erhöhte Ausstattung mit Regionalisierungsmitteln einsetzen und bei Bedarf auch mit eigenen Mitteln in Vorleistung gehen. Link zum Original
Die Aufgabenträgerschaft des Landes und des Verbandes Region Stuttgart wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Aufgabenträgerschaft des Landes und des Verbandes Region Stuttgart hat sich bewährt und wird beibehalten. Link zum Original
Das Land nimmt schrittweise seine gesetzliche Aufgabenträgerschaft für den Nahverkehr auf allen Eisenbahnstrecken wahr.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird schrittweise seine gesetzliche Aufgabenträgerschaft für den Nahverkehr auf allen Eisenbahnstrecken wahrnehmen. Link zum Original
Zuverlässigkeit und Qualität des Schienenverkehrs sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Schienenverkehr in seiner Zuverlässigkeit und Qualität weiter verbessern und werden ein Qualitätskonzept umsetzen, um Pünktlichkeit und Anschlusssicherheit sicherzustellen. Link zum Original
Ein Qualitätskonzept zur Sicherung von Pünktlichkeit und Anschlusssicherheit wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Schienenverkehr in seiner Zuverlässigkeit und Qualität weiter verbessern und werden ein Qualitätskonzept umsetzen, um Pünktlichkeit und Anschlusssicherheit sicherzustellen. Link zum Original
Wohlbefinden und Sicherheit im Schienenverkehr werden durch ein gemeinsames Sicherheitskonzept von Verkehrs- und Innenministerium verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wohlbefinden und Sicherheit sind zentrale Aspekte für die Nutzung des Schienenverkehrs. Beides werden wir durch ein gemeinsames Sicherheitskonzept des Verkehrsministeriums und des Innenministeriums verbessern. Ein Element soll dabei der Einsatz zusätzlicher Sicherheitskräfte in Zügen sein. Link zum Original
Das Förderprogramm für Regiobusse und Schnellbusse wird fortgeführt, um Orte abseits der Schiene anzubinden.
Wortlaut im Vertrag
Um zentrale Orte abseits der Schiene anzubinden und Lücken im Bahnnetz zu schließen, werden wir das Förderprogramm für Regiobusse und Schnellbusse fortführen. Link zum Original
Landesweit attraktivere, digital verfügbare ÖPNV-Tarife werden mit dem Ziel günstiger landesweiter Tickets wie einem „1-2-3 Ticket“ geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Für attraktive Tarifangebote: Wir werden landesweit attraktivere und digital verfügbare Tarifangebote im Öffentlichen Personennahverkehr für alle Kundengruppen in Verbünden und im bw-Tarif prüfen mit dem Ziel, landesweit günstige Tickets einzuführen, wie zum Beispiel das „1-2-3 Ticket“. Link zum Original
Ein landesweit gültiges Ticket für Schüler, Auszubildende, Studierende und Jugendliche zu 365 Euro im Jahr wird mit Landesunterstützung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt werden wir mit finanzieller Unterstützung des Landes die Einführung eines attraktiven Schüler-, Auszubildenden-, Studierenden- und Jugendtickets zum Preis von 365 Euro pro Jahr mit landesweiter Fahrtmöglichkeit anstreben. Link zum Original
Kommunen erhalten per Landesgesetz das Recht, über einen Mobilitätspass Einnahmen zur Finanzierung von ÖPNV-Ausbau und günstigen Tarifen zu erzielen.
Wortlaut im Vertrag
Mobilitätspass für Kommunen ermöglichen: Zur Finanzierung von Angebotsausbau und günstigen Tarifen soll die kommunale Ebene per Landesgesetz das Recht erhalten, auch mit einem Mobilitätspass Einnahmen zu erzielen. Link zum Original
Mit dem Mobilitätspass ist ein persönliches ÖPNV-Guthaben in gleicher Höhe verbunden, das beim Kauf von Zeitkarten eingelöst werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Mobilitätspass wird ein persönliches ÖPNV-Guthaben in gleicher Höhe verbunden, das beim Kauf von ÖPNV-Zeitkarten eingelöst werden kann. Durch eine Verrechnungspflicht werden wir sicherstellen, dass für Pendlerinnen und Pendler dieses Guthaben zwischen mehreren Abgabegebieten räumlich übertragbar ist und eine Doppelzahlung ausgeschlossen wird. Link zum Original
Eine Verrechnungspflicht stellt sicher, dass das Guthaben für Pendler zwischen Abgabegebieten übertragbar ist und Doppelzahlungen ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Mobilitätspass wird ein persönliches ÖPNV-Guthaben in gleicher Höhe verbunden, das beim Kauf von ÖPNV-Zeitkarten eingelöst werden kann. Durch eine Verrechnungspflicht werden wir sicherstellen, dass für Pendlerinnen und Pendler dieses Guthaben zwischen mehreren Abgabegebieten räumlich übertragbar ist und eine Doppelzahlung ausgeschlossen wird. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde im Land werden fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrsverbünde fortentwickeln: Die Verkehrsverbünde im Land wollen wir fortentwickeln und ihre ÖPNV-Angebote mit Carsharing und innovativen Mobilitätsangeboten vernetzen. Link zum Original
ÖPNV-Angebote der Verbünde werden mit Carsharing und innovativen Mobilitätsangeboten vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Verkehrsverbünde fortentwickeln: Die Verkehrsverbünde im Land wollen wir fortentwickeln und ihre ÖPNV-Angebote mit Carsharing und innovativen Mobilitätsangeboten vernetzen. Link zum Original
Die Zahl kleiner Verkehrsverbünde soll sinken.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zahl der kleinen Verkehrsverbünde im Land verringern und werden den Zusammenschluss zu leistungsfähigen Einheiten auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Zusammenschlüsse von Verkehrsverbünden zu leistungsfähigen Einheiten werden auch finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zahl der kleinen Verkehrsverbünde im Land verringern und werden den Zusammenschluss zu leistungsfähigen Einheiten auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Das Land gestaltet die Verkehrsverbünde als Aufgabenträger und Gesellschafter im Interesse der Fahrgäste mit.
Wortlaut im Vertrag
Das Land als Aufgabenträger des Schienenverkehrs ist dabei ein wichtiger Partner und sieht sich in der Verantwortung, die Verbünde auch als Gesellschafter im Interesse der Fahrgäste mitzugestalten. Link zum Original
Die Verbundförderung des Landes soll dynamisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine Dynamisierung der Verbundförderung des Landes an. Link zum Original
Attraktive Fahrpreise sollen mehr Menschen für Bus und Bahn gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Menschen auch mit attraktiven Fahrpreisen für Bus und Bahn begeistern und die Chancen der Digitalisierung für flexible, appbasierte E-Tickets unter anderem mit einem Best-Price-Modell nutzen und diese landesweit verfügbar machen. Link zum Original
Flexible, appbasierte E-Tickets mit Best-Price-Modell werden landesweit verfügbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Menschen auch mit attraktiven Fahrpreisen für Bus und Bahn begeistern und die Chancen der Digitalisierung für flexible, appbasierte E-Tickets unter anderem mit einem Best-Price-Modell nutzen und diese landesweit verfügbar machen. Link zum Original
Die Struktur der Verkehrsunternehmen soll in der Corona-Pandemie erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Die Corona-Pandemie stellt den ÖPNV vor besondere Herausforderungen. Wir stehen zu unserer Verantwortung, die Struktur der Verkehrsunternehmen zu erhalten. Der Öffentliche Verkehr muss nach der Pandemie noch leistungsfähig sein. Das Land setzt sich auch im Jahr 2021 für einen umfassenden Bund-Länder-Rettungsschirm ein und wird – unter Einschluss eines angemessenen Eigenanteils der kommunalen Ebene – seinen Beitrag dazu leisten. Link zum Original
Das Land setzt sich 2021 für einen umfassenden Bund-Länder-Rettungsschirm für den ÖPNV ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Corona-Pandemie stellt den ÖPNV vor besondere Herausforderungen. Wir stehen zu unserer Verantwortung, die Struktur der Verkehrsunternehmen zu erhalten. Der Öffentliche Verkehr muss nach der Pandemie noch leistungsfähig sein. Das Land setzt sich auch im Jahr 2021 für einen umfassenden Bund-Länder-Rettungsschirm ein und wird – unter Einschluss eines angemessenen Eigenanteils der kommunalen Ebene – seinen Beitrag dazu leisten. Link zum Original
Das Land leistet unter Einschluss eines angemessenen kommunalen Eigenanteils seinen Beitrag zum ÖPNV-Rettungsschirm.
Wortlaut im Vertrag
Die Corona-Pandemie stellt den ÖPNV vor besondere Herausforderungen. Wir stehen zu unserer Verantwortung, die Struktur der Verkehrsunternehmen zu erhalten. Der Öffentliche Verkehr muss nach der Pandemie noch leistungsfähig sein. Das Land setzt sich auch im Jahr 2021 für einen umfassenden Bund-Länder-Rettungsschirm ein und wird – unter Einschluss eines angemessenen Eigenanteils der kommunalen Ebene – seinen Beitrag dazu leisten. Link zum Original
Fernbusangebote und ihre Verzahnung mit dem ÖPNV werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verdopplung der Fahrgastzahlen des Öffentlichen Verkehrs unterstützen wir die Rolle von Fernbusangeboten und ihre Verzahnung mit dem ÖPNV und setzen uns für die Verbesserung der Haltestellen-Situation ein. Link zum Original
Die Haltestellensituation für Fernbusse soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verdopplung der Fahrgastzahlen des Öffentlichen Verkehrs unterstützen wir die Rolle von Fernbusangeboten und ihre Verzahnung mit dem ÖPNV und setzen uns für die Verbesserung der Haltestellen-Situation ein. Link zum Original
In ganz Baden-Württemberg sollen moderne, vernetzte und geteilte Mobilitätsangebote verfügbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Moderne und vernetzte Angebote in Stadt und Land: Wir wollen, dass in ganz Baden-Württemberg moderne, vernetzte und geteilte Mobilitätsangebote verfügbar sind. Link zum Original
Die ÖPNV-Aufgabenträger werden ermutigt, nach dem neuen Personenbeförderungsgesetz Ridepoolingdienste zu etablieren.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir die Aufgabenträger des ÖPNV ermutigen, die Möglichkeiten des neuen Personenbeförderungsgesetzes zu nutzen, um Ridepoolingdienste als sinnvolle Ergänzung des Angebots klimafreundlicher Mobilität zu etablieren. Link zum Original
Wo ohne finanzielle Beteiligung von Land und Kommunen möglich, wird auf eigenwirtschaftliche Pooling-Angebote gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wo dies ohne finanzielle Beteiligung von Land und Kommunen möglich ist, setzen wir auf eigenwirtschaftliche Pooling-Angebote. Link zum Original
Anreize für Anbieter sollen das Carsharing-Angebot gemeinsam mit den Kommunen deutlich ausbauen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für die Anbieter Anreize setzen, das Carsharing-Angebot gemeinsam mit den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg deutlich auszubauen. Dabei soll das Angebot über die 200 heute angeschlossenen Orte hinaus weiter in die Fläche wachsen. Link zum Original
Carsharing soll über die heute 200 angeschlossenen Orte hinaus in die Fläche wachsen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen für die Anbieter Anreize setzen, das Carsharing-Angebot gemeinsam mit den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg deutlich auszubauen. Dabei soll das Angebot über die 200 heute angeschlossenen Orte hinaus weiter in die Fläche wachsen. Link zum Original
Mehr Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso sollen mehr Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge eingerichtet werden. Link zum Original
Parken im öffentlichen Raum und auf öffentlich zugänglichen Parkplätzen soll kostendeckend sein.
Wortlaut im Vertrag
Parken im öffentlichen Raum: Parken soll im öffentlichen Raum und auf öffentlich zugänglichen Parkplätzen kostendeckend erfolgen. Link zum Original
Die Landesregierung räumt den Kommunen landesrechtlich größeren Spielraum bei Parkgebühren, insbesondere Bewohnerparkgebühren, ein.
Wortlaut im Vertrag
Dazu setzt die Landesregierung die dafür vom Bundesgesetzgeber geschaffenen Voraussetzungen landesrechtlich um, den Kommunen bei der Erhebung von Parkgebühren und insbesondere auch bei den Bewohnerparkgebühren einen größeren Handlungsspielraum einzuräumen. Link zum Original
Auf Landesliegenschaften wird beim Parken das Prinzip der Kostendeckung verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Landesliegenschaften wird beim Parken das Prinzip der Kostendeckung verbindlich eingeführt. Link zum Original
Kostenloses Parken auf Landesliegenschaften mit mehr als fünf Stellplätzen wird bis 2030 auf klimaneutrale Fahrzeuge beschränkt.
Wortlaut im Vertrag
Kostenloses Parken auf und in Landesliegenschaften mit mehr als fünf Stellplätzen ist bis 2030 auf klimaneutrale Fahrzeuge beschränkt. Link zum Original
Unnötiger Verkehr, insbesondere Durchgangs- und Parksuchverkehr, soll in Städten und in der Fläche vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unnötiges Verkehrsaufkommen, insbesondere Durchgangs- und Parksuchverkehre, in den Städten und in der Fläche vermeiden. Link zum Original
Zusätzliche Park+Ride- und Bike+Ride-Angebote sowie Fahrradparkhäuser werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen zusätzliche attraktive Park+Ride- und Bike+Ride-Angebote sowie Fahrradparkhäuser. Diese werden wir wie auch Bahnhöfe und andere Knotenpunkte zu Mobilitätsstationen ausbauen und mit Mobilitätssäulen kennzeichnen. Link zum Original
Park+Ride-Anlagen, Fahrradparkhäuser, Bahnhöfe und andere Knotenpunkte werden zu Mobilitätsstationen ausgebaut und mit Mobilitätssäulen gekennzeichnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen zusätzliche attraktive Park+Ride- und Bike+Ride-Angebote sowie Fahrradparkhäuser. Diese werden wir wie auch Bahnhöfe und andere Knotenpunkte zu Mobilitätsstationen ausbauen und mit Mobilitätssäulen kennzeichnen. Link zum Original
Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und E-Bikes sowie Umstiegsmöglichkeiten auf ÖPNV und Sharing sollen Anreize für klimafreundlichen innerstädtischen Verkehr setzen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und E-Bikes sowie der Möglichkeit zum Umstieg auf ÖPNV oder moderne, digitale Sharing- Angebote setzen wir Anreize für einen komfortablen und klimafreundlichen innerstädtischen Verkehr. Link zum Original
Das gesamte Mobilitätsangebot soll in Mobilitäts-Apps zusammengefasst und digital buchbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Das gesamte Mobilitätsangebot soll für die Bürgerinnen und Bürger in Mobilitäts-Apps unkompliziert zusammengefasst und digital buchbar sein. Link zum Original
Das Programm „Bahnhof der Zukunft“ wird im Rahmen bestehender Finanzierungsprogramme ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm „Bahnhof der Zukunft” wollen wir im Rahmen bestehender Finanzierungsprogramme weiter ausbauen. Wir wollen es um eine Offensive zur Neuanlage von SPNV-Haltestellen ergänzen. Link zum Original
Eine Offensive zur Neuanlage von SPNV-Haltestellen soll hinzukommen.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm „Bahnhof der Zukunft” wollen wir im Rahmen bestehender Finanzierungsprogramme weiter ausbauen. Wir wollen es um eine Offensive zur Neuanlage von SPNV-Haltestellen ergänzen. Link zum Original
Programme zur Aufwertung von ÖPNV-Haltestellen zu intermodalen Schnittstellen sollen hinzukommen.
Wortlaut im Vertrag
Auch Programme zur ganzheitlichen Aufwertung von ÖPNV-Haltestellen zu intermodalen Schnittstellen sollen hinzukommen. Link zum Original
Die Ziele der EU-Clean-Vehicle-Directive werden vor allem im ÖPNV umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Antriebswende auch im Bus- und Bahnverkehr: Vor allem auch im ÖPNV wollen wir die europaweit vorgegebenen Ziele der EU-Clean-Vehicle-Directive umsetzen. Link zum Original
Die Förderung der Beschaffung neuer Busse wird im Dialog mit den Unternehmen neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der Beschaffung von neuen Bussen werden wir daher im Dialog mit den Unternehmen für die Zukunft neu ausrichten. Link zum Original
Emissionsfreie Busse werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir neben der Förderung emissionsfreier Busse die besondere Struktur des Busverkehrs im Ländlichen Raum berücksichtigen und auch weiterhin Busse mit konventionellen, sauberen Antrieben fördern. Link zum Original
Mit Rücksicht auf den Busverkehr im Ländlichen Raum werden weiterhin auch Busse mit konventionellen, sauberen Antrieben gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir neben der Förderung emissionsfreier Busse die besondere Struktur des Busverkehrs im Ländlichen Raum berücksichtigen und auch weiterhin Busse mit konventionellen, sauberen Antrieben fördern. Link zum Original
Im Bus- und Bahnverkehr soll eine Antriebswende vorangebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch im Bus- und Bahnverkehr eine Antriebswende voranbringen. Link zum Original
Die Elektrifizierung der Schiene wird forciert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu forcieren wir die Elektrifizierung der Schiene. Wo dies nicht wirtschaftlich oder zeitnah umsetzbar ist, wollen wir klimaneutral fahrende Schienenfahrzeuge mit Brennstoffzellen, Batterien oder reFuels zum Einsatz bringen. Link zum Original
Wo Elektrifizierung nicht wirtschaftlich oder zeitnah möglich ist, kommen klimaneutrale Schienenfahrzeuge mit Brennstoffzellen, Batterien oder reFuels zum Einsatz.
Wortlaut im Vertrag
Dazu forcieren wir die Elektrifizierung der Schiene. Wo dies nicht wirtschaftlich oder zeitnah umsetzbar ist, wollen wir klimaneutral fahrende Schienenfahrzeuge mit Brennstoffzellen, Batterien oder reFuels zum Einsatz bringen. Link zum Original
Im Busverkehr sollen Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge und reFuels eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Busverkehr wollen wir Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge und reFuels einsetzen. Link zum Original
Das Land sorgt für einen schnellen Ausbau von Ladeinfrastruktur und Netzen, um die Umstellung der Autoindustrie auf batterieelektrische Pkw zu unterstützen.
Wortlaut im Vertrag
Für einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur: Wir unterstützen die ambitionierten Pläne der Automobilhersteller für die Umstellung ihrer Produktion auf batterieelektrische PKW, indem wir im Land für einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Netze sorgen. Link zum Original
Bis 2030 werden im Land zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Damit im Jahr 2030 jeder dritte PKW klimaneutral unterwegs sein wird, streben wir im Land bis 2030 zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte an. Link zum Original
Zum Ausbau der Lade- und Schnellladeinfrastruktur wird eine Landesinitiative Elektromobilität IV aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Landesinitiative Elektromobilität IV: Zum Ausbau der Lade- und Schnellladeinfrastruktur legen wir eine Landesinitiative Elektromobilität IV auf. Link zum Original
Das Netz öffentlicher Ladepunkte und Schnellladesäulen soll im ganzen Land weiter verdichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist eine weitere Verdichtung des Netzes öffentlicher Ladepunkte und Schnellladesäulen im ganzen Land. Link zum Original
Der Ladeinfrastrukturausbau setzt Schwerpunkte dort, wo der Bedarf besonders groß ist.
Wortlaut im Vertrag
Beim Ausbau setzen wir Schwerpunkte dort, wo der Bedarf an öffentlichen Ladepunkten und Schnellladesäulen besonders groß ist. Link zum Original
Alle öffentlichen Ladepunkte und Schnellladesäulen sollen einheitlich zugänglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Alle öffentlichen Ladepunkte und Schnelladesäulen sollen einheitlich zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Baden-Württemberg setzt sich für einheitliche, digitale Bezahlmöglichkeiten an Ladesäulen ein.
Wortlaut im Vertrag
Um einen Flickenteppich beim Zugang zu Ladesäulen und beim Bezahlvorgang zu vermeiden, setzt sich Baden-Württemberg für einheitliche, digitale Bezahlmöglichkeiten ein. Link zum Original
Wasserstofftankstellen für den Lkw-Verkehr sollen verfügbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Auch Wasserstofftankstellen für den Lkw-Verkehr sollen verfügbar sein. Link zum Original
Modellprojekte für autonomes Fahren werden weiter unterstützt und ihre Erfahrungen für den Ausbau in der Fläche genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir Modellprojekte für autonomes Fahren weiter unterstützen und die Erfahrungen nutzen, um den Ausbau in der Fläche voranzutreiben. Link zum Original
Baden-Württemberg soll bundesweit Vorreiter bei Entwicklung, Erprobung und Einführung autonomen Fahrens, insbesondere im ÖPNV, werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, bundesweit Vorreiter bei Entwicklung, Erprobung und Einführung von autonomem Fahren, insbesondere im ÖPNV, zu werden. Link zum Original
Das Güterverkehrskonzept des Landes wird umgesetzt und fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Güterverkehrskonzept des Landes umsetzen und fortentwickeln. Link zum Original
Die Güterverlagerung auf Schiene und Binnenschiff wird durch Förderung von Gleisinfrastruktur, intermodalen Schnittstellen, Umschlagterminals und Digitalisierungsprojekten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verlagerung auf Schiene und Binnenschiff werden wir durch Infrastrukturförderung von Gleisinfrastruktur, intermodalen Schnittstellen und Umschlagterminals sowie durch Digitalisierungsprojekte fördern. Link zum Original
Große Gewerbegebiete sollen (wieder) Schienenanschlüsse mit Lkw-Umschlagplätzen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Schienenanschlüsse sollten für große Gewerbegebiete (wieder)hergestellt und mit Umschlagplätzen für Lkw kombiniert werden. Link zum Original
Waren sollen auf langen Strecken und auf der letzten Meile schnell, zuverlässig, flexibel und umweltfreundlich befördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Waren sollen über weite Strecken und auf der letzten Meile schnell und zuverlässig, flexibel und umweltfreundlich befördert werden. Link zum Original
Bis 2030 soll ein Drittel des Transportaufkommens möglichst klimaneutral über Schiene und Wasserstraße abgewickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Bis 2030 wollen wir ein Drittel des Transportaufkommens möglichst klimaneutral über Schiene und Wasserstraße abwickeln. Link zum Original
Im Güterverkehr wird auf moderne Anlagen, Digitalisierung und zusätzliche Containerterminalkapazitäten für kombinierten Verkehr und Einzelwagenverkehr gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen dabei auf moderne Anlagen, die fortschreitende Digitalisierung des Güterverkehrs und zusätzliche Containerterminalkapazitäten für den kombinierten sowie für den Einzelwagenverkehr. Link zum Original
Zur Stärkung des Schienengüterverkehrs wird das Netz schnell ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs verstärken. Dazu gehören insbesondere der schnelle Netzausbau, die Reaktivierung von Güterverkehrsstrecken und die Unterstützung von Unternehmen beim Bau von Gleisanschlüssen. Link zum Original
Güterverkehrsstrecken werden reaktiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs verstärken. Dazu gehören insbesondere der schnelle Netzausbau, die Reaktivierung von Güterverkehrsstrecken und die Unterstützung von Unternehmen beim Bau von Gleisanschlüssen. Link zum Original
Unternehmen werden beim Bau von Gleisanschlüssen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs verstärken. Dazu gehören insbesondere der schnelle Netzausbau, die Reaktivierung von Güterverkehrsstrecken und die Unterstützung von Unternehmen beim Bau von Gleisanschlüssen. Link zum Original
Der Aufbau klimaneutraler Lieferketten in Ballungsräumen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
In Ballungsräumen fördern wir den Aufbau klimaneutraler Lieferketten. Link zum Original
Elektrisch betriebene Lieferfahrzeuge vom Transporter bis zum Lastenrad sollen von Logistik-Hubs am Stadtrand aus die Städte beliefern.
Wortlaut im Vertrag
Von Logistik-Hubs am Stadtrand sollen elektrisch betriebene Lieferfahrzeuge – vom Transporter bis zum Lastenrad – die Menschen in den Städten beliefern. Link zum Original
Über die Verkehrsministerkonferenz soll eine bundesweite Lkw-Maut auf Landes- und Kommunalstraßen nach Schweizer Vorbild für Lkw über 7,5 Tonnen auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz wollen wir eine bundesweite Lkw-Maut auch auf Landes- und Kommunalstraßen nach Schweizer Vorbild für Lkw mit mehr als 7 ,5 Tonnen auf den Weg bringen. Sollte sich das nicht realisieren lassen, streben wir in der zweiten Hälfte der Legislatur eine geeignete landesrechtliche Regelung an. Link zum Original
Gelingt die bundesweite Lösung nicht, wird in der zweiten Hälfte der Legislatur eine landesrechtliche Lkw-Maut-Regelung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz wollen wir eine bundesweite Lkw-Maut auch auf Landes- und Kommunalstraßen nach Schweizer Vorbild für Lkw mit mehr als 7 ,5 Tonnen auf den Weg bringen. Sollte sich das nicht realisieren lassen, streben wir in der zweiten Hälfte der Legislatur eine geeignete landesrechtliche Regelung an. Link zum Original
Lkw-Stellplatzkapazitäten an mehrstreifigen Bundesstraßen sollen bedarfsgerecht erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Besonders an mehrstreifigen Bundesstraßen sollen die Stellplatzkapazitäten für Lkw bedarfsgerecht erhöht und Rastanlagen mit WC-Anlagen ausgestattet werden. Link zum Original
Rastanlagen an mehrstreifigen Bundesstraßen sollen mit WC-Anlagen ausgestattet werden.
Wortlaut im Vertrag
Besonders an mehrstreifigen Bundesstraßen sollen die Stellplatzkapazitäten für Lkw bedarfsgerecht erhöht und Rastanlagen mit WC-Anlagen ausgestattet werden. Link zum Original
Der Einsatz von Lang-Lkw wird weiterhin anhand transparenter Kriterien ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Einsatz von Lang-Lkw in Baden-Württemberg weiterhin anhand transparenter Kriterien ermöglichen. Link zum Original
Weniger Gefahren und Gesundheitsbelastungen sowie Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger sind Ziel der Verkehrsgestaltung.
Wortlaut im Vertrag
Weniger Gefahren und Gesundheitsbelastungen sind dabei ebenso unser Ziel wie die Verfügbarkeit von Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Die Verkehrspolitik bekennt sich zur Vision Zero.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur Vision Zero und wollen die Anzahl der Verkehrstoten bis 2030 um 60 Prozent gegenüber 2010 reduzieren. Link zum Original
Die Zahl der Verkehrstoten soll bis 2030 gegenüber 2010 um 60 Prozent sinken.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur Vision Zero und wollen die Anzahl der Verkehrstoten bis 2030 um 60 Prozent gegenüber 2010 reduzieren. Link zum Original
Verkehrssicherheitsarbeit und Verkehrserziehung werden gebündelt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Verkehrssicherheitsarbeit und die Verkehrserziehung bündeln und ausbauen. Link zum Original
Unter Federführung von Verkehrs- und Innenministerium wird ein Verkehrssicherheitspakt geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir innerhalb der Landesregierung – unter gemeinsamer Federführung des Verkehrs- und Innenministeriums – einen Verkehrssicherheitspakt schmieden. Link zum Original
Die Fahrradausbildung an Schulen wird ausgeweitet und stärker auf Praxis ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Fahrradausbildung an den Schulen werden wir im Rahmen des Verkehrssicherheitsaspektes weiter ausweiten und dabei noch mehr Wert auf einen Praxisteil legen. Link zum Original
Außerorts sollen neben Radfahrstreifen verstärkt Schutzstreifen für den Radverkehr eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Anordnung und Markierung von Radfahrstreifen außerorts sollen auch Schutzstreifen für den Radverkehr verstärkt zum Einsatz kommen. Link zum Original
Ein Tempolimit kommt dort in Frage, wo es aus Gründen der Verkehrssicherheit oder des Lärmschutzes erforderlich ist.
Wortlaut im Vertrag
Ein Tempolimit kommt dort in Frage, wo es aus Gründen der Verkehrssicherheit oder des Lärmschutzes erforderlich und geboten ist. Link zum Original
Das Land ergänzt das Bundesförderprogramm zur Nachrüstung von Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem ergänzen wir das Förderprogramm des Bundes für die Nachrüstung von Fahrzeugen mit Abbiegeassistenzsystemen für Lkw. Link zum Original
Das Land rüstet die Fahrzeuge im eigenen Fuhrpark vollständig mit Abbiegeassistenzsystemen nach.
Wortlaut im Vertrag
Baden-Württemberg geht mit gutem Beispiel voran und wird die Fahrzeuge im eigenen Fuhrpark vollständig mit Abbiegeassistenzsystemen nachrüsten. Link zum Original
Gemeinsam mit Bund und Region wird eine einvernehmliche Lösung mit der Schweiz zum Fluglärm angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gemeinsam mit dem Bund und der Region zu einer einvernehmlichen Lösung mit der Schweiz gelangen. Link zum Original
Die Inhalte der „Stuttgarter Erklärung“ zum Flughafen Zürich werden bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns dabei zu den Inhalten der „Stuttgarter Erklärung“. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich beim Bund für eine Begrenzung der An- und Abflüge auf maximal 80.000 pro Jahr ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird sich gegenüber dem Bund insbesondere für eine Begrenzung der An- und Abflüge auf maximal 80.000 pro Jahr einsetzen. Link zum Original
Es soll mehr lebendige und verkehrsberuhigte Ortsmitten in Gemeinden, Städten, Stadtteilen und Teilorten geben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr lebendige und verkehrsberuhigte Ortsmitten in Gemeinden, Städten, Stadtteilen und Teilorten. Dabei spielt die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr und die Barrierefreiheit eine entscheidende Rolle. Dafür setzen wir die Mittel zum Städtebau, zur Entwicklung des Ländlichen Raums und des LGVFG ein. Link zum Original
Für verkehrsberuhigte Ortsmitten werden Mittel aus Städtebau, Entwicklung des Ländlichen Raums und LGVFG eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr lebendige und verkehrsberuhigte Ortsmitten in Gemeinden, Städten, Stadtteilen und Teilorten. Dabei spielt die Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr und die Barrierefreiheit eine entscheidende Rolle. Dafür setzen wir die Mittel zum Städtebau, zur Entwicklung des Ländlichen Raums und des LGVFG ein. Link zum Original
Die Fußverkehrsförderung wird systematisch fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fußverkehrsförderung im Land wollen wir weiter systematisch fortführen und das erfolgreiche Instrument der Fußverkehrschecks weiterführen. Link zum Original
Die Fußverkehrschecks werden weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fußverkehrsförderung im Land wollen wir weiter systematisch fortführen und das erfolgreiche Instrument der Fußverkehrschecks weiterführen. Link zum Original
Eine Fußverkehrsstrategie wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir eine Fußverkehrsstrategie entwickeln, die landeseigenen Straßen überprüfen und das Beratungsangebot für Kommunen ausbauen. Link zum Original
Die landeseigenen Straßen werden auf ihre Fußverkehrstauglichkeit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir eine Fußverkehrsstrategie entwickeln, die landeseigenen Straßen überprüfen und das Beratungsangebot für Kommunen ausbauen. Link zum Original
Das Beratungsangebot für Kommunen zum Fußverkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir eine Fußverkehrsstrategie entwickeln, die landeseigenen Straßen überprüfen und das Beratungsangebot für Kommunen ausbauen. Link zum Original
Ziel sind fuß- und radverkehrsfreundliche Städte und Gemeinden im ganzen Land.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel sind fuß- und radverkehrsfreundliche Städte und Gemeinden im ganzen Land. Link zum Original
Kommunen werden bei der Einführung autofreier Innenstädte unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Kommunen werden wir bei der Einführung von autofreien Innenstädten unterstützen. Link zum Original
Die Lebensqualität in Städten und Gemeinden soll durch mehr nachhaltige Mobilität steigen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden durch mehr nachhaltige Mobilität erhöhen. Link zum Original
Zur Luftreinhaltung werden Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Durch neue komfortable, digital vernetzte und klimafreundliche Verkehrsangebote schaffen wir Anreize, um die Luft- und damit die Lebensqualität der Menschen nachhaltig und deutlich zu verbessern – besonders in Ballungsräumen mit starker Luftverschmutzung. Dazu gehören der Ausbau des Fuß- und Radverkehrs sowie des ÖPNV genauso wie eine intelligente Verkehrssteuerung, Zuflussdosierungen sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen. Link zum Original
Verkehrsflächen werden beispielsweise in Bus- und Radspuren umgewidmet.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Maßnahmen sind die Umwidmung von Verkehrsflächen beispielsweise in Bus- und Radspuren sowie klimafreundliche Antriebsformen. Link zum Original
Der Mobilitätspakt in einer Wirtschaftsregion dient als Plattform, um mit verschiedenen Akteuren tragfähige Mobilitäts- und Verkehrslösungen zu erarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Beteiligung und die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Akteuren bietet der Mobilitätspakt in einer Wirtschaftsregion eine Plattform, um tragfähige Mobilitäts- und Verkehrslösungen zu erarbeiten. Link zum Original
Kommunen, die autofreie Innenstädte schaffen wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Kommunen werden in ihrem Anliegen unterstützt, wenn sie autofreie Innenstädte schaffen wollen. Das gilt auch für ortsangepasste Mobilitätskonzepte für attraktive (Teil-)Orte wie beispielsweise Nullemissionszonen, für die nachhaltige Umgestaltung des Verkehrsraums, verkehrsberuhigte Zonen, Shared Spaces oder Begegnungszonen. Link zum Original
Ortsangepasste Mobilitätskonzepte wie Nullemissionszonen, verkehrsberuhigte Zonen, Shared Spaces oder Begegnungszonen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Kommunen werden in ihrem Anliegen unterstützt, wenn sie autofreie Innenstädte schaffen wollen. Das gilt auch für ortsangepasste Mobilitätskonzepte für attraktive (Teil-)Orte wie beispielsweise Nullemissionszonen, für die nachhaltige Umgestaltung des Verkehrsraums, verkehrsberuhigte Zonen, Shared Spaces oder Begegnungszonen. Link zum Original
Eine durchgängige Anbindung an den ÖPNV wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir eine durchgängige Anbindung an den ÖPNV sicherstellen. Link zum Original
Für diese Förderung werden Straßenbaumittel eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch für den Rückbau überdimensionierter Verkehrsanlagen und nicht mehr benötigter Infrastruktur sowie für die Entsiegelung von Flächen und deren Umnutzung für mehr Aufenthaltsqualität werden wir eine Förderung anbieten und dafür Straßenbaumittel einsetzen. Link zum Original
Der Ausbau der grenzüberschreitenden Bahnverbindungen Rastatt-Haguenau-Saarbrücken und Colmar-Freiburg wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir treiben den Ausbau der grenzüberschreitenden Bahnverbindungen Rastatt-Haguenau-Saarbrücken sowie Colmar-Freiburg durch den Wiederaufbau der Rheinbrücke unter Maßgabe der Machbarkeitsstudie weiter voran. Link zum Original
Die Bundesregierung soll EU-Förderung für Lücken im grenzüberschreitenden Schienenverkehr beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bundesregierung eine EU-Finanz - förderung für „Missing Links“ beim grenzüberschreitenden Schienenverkehr beschleunigt. Link zum Original
Die Planungen für die Bahnverbindung Straßburg-Flughafen Frankfurt werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu unterstützen wir die Planungen für die Bahnverbindung Straßburg-Flughafen Frankfurt. Link zum Original
Das Land soll an das europäische Nachtzugnetz angebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns ferner für die Anbindung des Landes ans europäische Nachtzugnetz ein. Link zum Original
Eine zweisprachige App mit Ticketbuchung zur grenzüberschreitenden Verknüpfung der Verkehrsträger wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die grenzüberschreitende Verknüpfung der Verkehrsträger durch eine zweisprachige App mit Ticketbuchung fördern (Öffentlicher Nahverkehr, Carsharing, Bikesharing etc.). Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im öffentlichen Nahverkehr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
So wollen wir Hindernisse bei der Umsetzung grenzüberschreitender Vorhaben überwinden, zum Beispiel durch die Novellierung des Mondorfer Abkommens über die Zusammenarbeit der Polizei- und Zollbehörden, die Einführung einer gemeinsamen Luftreinhalteplakette und durch die Zusammenarbeit im öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
Die Fluglärmbelastung durch den Flughafen Zürich in Südbaden/Hochrhein soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, die Flugverkehrsbelastungen durch den Flughafen Zürich in der Region Südbaden/Hochrhein deutlich zu reduzieren, und arbeiten gemeinsam mit dem Bund und der Region an einer einvernehmlichen Lösung gemeinsam mit der Schweiz. Link zum Original
Klimafreundliche grenzüberschreitende Verkehrskonzepte rund um den Bodensee werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dabei klimafreundliche, grenzüberschreitende Verkehrskonzepte rund um den See entwickeln und forcieren. Link zum Original
Die Kooperation in der International Zero-Emission Vehicle Alliance wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Unser Engagement im Klimaschutzbündnis Under2Coalition wollen wir fortführen und die Kooperation in der International Zero-Emission Vehicle Alliance (ZEV Alliance) weiter ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne BW 56, CDU BW 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.