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SPD BY · Wir bringen Bayern ins Gleichgewicht!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 15.09.2013 · Original

Das Programm enthält 80 von 1.701 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 80
  1. Auch die bäuerliche Landwirtschaft soll neben großen Industriebetrieben im Wettbewerb bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass nicht nur die großen industriellen Hochleistungsbetriebe den Wettbewerb bestehen, sondern auch unsere bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
  2. Eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft zu erhalten, den Bäuerinnen und Bauern mit fairen Preisen ein leistungsgerechtes Einkommen zu sichern und sie in die Lage zu versetzen, die natürlichen Ressourcen zu schonen, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln und nicht nur quantitativ die Verbraucher zu versorgen, sondern auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  3. Bäuerinnen und Bauern sollen durch faire Preise ein leistungsgerechtes Einkommen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft zu erhalten, den Bäuerinnen und Bauern mit fairen Preisen ein leistungsgerechtes Einkommen zu sichern und sie in die Lage zu versetzen, die natürlichen Ressourcen zu schonen, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln und nicht nur quantitativ die Verbraucher zu versorgen, sondern auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  4. Landwirte sollen in die Lage versetzt werden, die natürlichen Ressourcen zu schonen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft zu erhalten, den Bäuerinnen und Bauern mit fairen Preisen ein leistungsgerechtes Einkommen zu sichern und sie in die Lage zu versetzen, die natürlichen Ressourcen zu schonen, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln und nicht nur quantitativ die Verbraucher zu versorgen, sondern auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  5. Landwirte sollen in die Lage versetzt werden, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft zu erhalten, den Bäuerinnen und Bauern mit fairen Preisen ein leistungsgerechtes Einkommen zu sichern und sie in die Lage zu versetzen, die natürlichen Ressourcen zu schonen, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln und nicht nur quantitativ die Verbraucher zu versorgen, sondern auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  6. Landwirte sollen die Verbraucher auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln versorgen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine flächendeckende, multifunktionale Landwirtschaft zu erhalten, den Bäuerinnen und Bauern mit fairen Preisen ein leistungsgerechtes Einkommen zu sichern und sie in die Lage zu versetzen, die natürlichen Ressourcen zu schonen, den ländlichen Raum zu erhalten und zu entwickeln und nicht nur quantitativ die Verbraucher zu versorgen, sondern auch qualitativ mit gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  7. Bayern wird gentechnikfreie Zone.

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    Wortlaut im Programm
    … dafür sorgen, dass Bayern zur gentechnikfreien Zone wird. Link zum Original
  8. Die Menschen in Bayern haben einen Anspruch auf Gentechnikfreiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb haben auch die Menschen in Bayern einen Anspruch auf Gentechnikfrei heit. Link zum Original
  9. Bayern tritt unverzüglich dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aus diesem Grund den Beitritt Bayerns zum „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ unverzüglich umsetzen. Link zum Original
  10. Die Versorgung von Kindern in Kindertagesstätten mit Obst und Gemüse wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    … die Versorgung unserer Kinder in Kindertagesstätten mit Obst und Gemüse ausweiten. Link zum Original
  11. Die Anwendung gentechnisch veränderter Organismen wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    … die Anwendung von gentechnisch manipulierten Organismen verhindern. Link zum Original
  12. Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden klar gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    … gentechnisch veränderte Lebensmittel – wenn man sie schon nicht ganz verhindern kann – klar kennzeichnen und Klonfleisch verhindern. Link zum Original
  13. Klonfleisch wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    … gentechnisch veränderte Lebensmittel – wenn man sie schon nicht ganz verhindern kann – klar kennzeichnen und Klonfleisch verhindern. Link zum Original
  14. Die Tierhaltung wird für Verbraucher transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    … die Tierhaltung so transparent machen, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher genau wissen, welches Fleisch sie kaufen. Link zum Original
  15. Die Landwirtschaft wird mit einer verlässlichen Förder- und Forschungspolitik unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    … die Landwirtschaft mit einer verlässlichen Förder - und Forschungspolitik dabei unterstützen, unsere Lebensgrundlagen auch weiterhin zu wahren und zu schützen. Link zum Original
  16. Durch angemessene Lebensmittelpreise soll ein gutes Einkommen für Landwirte gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    … durch angemessene Lebensmittelpreise für ein gutes Einkommen für die Bäuerinnen und Bauern sorgen. Link zum Original
  17. Das Greening und die Schaffung ökologischer Vorrangflächen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    … das sogenannte Greening und die Schaffung von ökologischen Vorrangflächen unterstützen. Link zum Original
  18. Ausgleichszahlungen werden transparent und gerecht verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    … Ausgleichszahlungen endlich transparent und gerecht verteilen. Link zum Original
  19. Die heimische Erzeugung von Lebensmitteln wird als beste Lösung angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die heimische Erzeugung von Lebensmitteln ist die beste Lösung. Link zum Original
  20. Eine klare Kennzeichnung von Herkunft und Produktionsweise der Lebensmittel wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine klare Kennzeichnung über die Herkunft und die Produktionsweise der Lebensmittel voran bringen. Link zum Original
  21. Die Unterstützung nachhaltiger, sozialer und regionaler Produktion soll oberstes Gebot der Ernährungspolitik sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wunsch der Menschen, eine nachhaltige, soziale und regionale Produktion zu unterstützen, muss das oberste Gebot der Ernährungspolitik sein. Link zum Original
  22. Es soll geprüft werden, ob und wie die Lebensmittelwirtschaft an den Kosten der Lebensmittelkontrollen beteiligt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der in immer kürzeren Abständen auftretenden Lebensmittelskandale ist es erforderlich darüber nachzudenken, ob und wie die Lebensmittelwirtschaft an den Kosten der Kontrollen beteiligt werden kann. Link zum Original
  23. Die Versorgung von Kindern in Kindertagesstätten mit Obst und Gemüse wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung unserer Kinder in Kindertagesstätten mit Obst und Gemüse werden wir ausbauen. Link zum Original
  24. Die Anwendung gentechnisch veränderter Organismen in Bayern, Deutschland und der EU wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anwendung von gentechnisch manipulierten Organismen in Bayern, in Deutschland und der gesamten Europäischen Union lehnen wir vehement ab. Link zum Original
  25. Patente auf Leben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Leben lehnen wir ab. Link zum Original
  26. Die natürlichen Lebensgrundlagen sollen nicht in die Hände multinationaler Konzerne gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alles unternehmen, um unsere natürlichen Lebensgrundlagen nicht in die Hände Multinationaler Konzerne zu geben. Link zum Original
  27. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sollen klar gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine klare Kennzeichnung von Lebensmitteln, die gentechnisch verändert wurden. Link zum Original
  28. Fleisch von geklonten Tieren darf in Europa nicht in den Handel kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Fleisch von geklonten Tieren darf in Europa nicht in den Handel kommen. Link zum Original
  29. Der Fokus wird verstärkt auf eine ökologisch verträgliche Fleisch- und Milchproduktion gelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher verstärkt den Fokus auf eine ökologisch verträgliche Fleisch- und Milchproduktion, auf eine heimische, autarke Eiweißversorgung in Europa legen. Link zum Original
  30. Eine heimische, autarke Eiweißversorgung in Europa wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher verstärkt den Fokus auf eine ökologisch verträgliche Fleisch- und Milchproduktion, auf eine heimische, autarke Eiweißversorgung in Europa legen. Link zum Original
  31. Die bäuerliche Tierhaltung und die regionale Erzeugung hochwertiger Produkte werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen klar zur bäuerlichen Tierhaltung und zur regionalen Erzeugung hochwertiger Produkte. Link zum Original
  32. Es wird ein freiwilliges Tierwohllabel eingeführt, das die Haltung transparent darstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund werden wir ein freiwilliges Tierwohllabel installieren, das transparent die Haltung darstellt. Link zum Original
  33. Gesetzliche Verschärfungen, die bäuerliche Strukturen zerstören und die Industrialisierung der Tierhaltung fördern, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Verschärfungen, die dazu führen, bäuerliche Strukturen zu zerstören und der Industrialisierung der Tierhaltung Vorschub zu leisten, lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
  34. Die Förderung von Stallbauten wird verstärkt an das Tierwohl gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von Stallbauten werden wir jedoch verstärkt an das Tierwohl koppeln, um diesen Bereich voranzubringen. Link zum Original
  35. Besonders bienengefährliche Pestizide in Landwirtschaft, Gemüse- und Gartenbau sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir uns vehement gegen den Einsatz und für ein Verbot besonders bienengefä hrlicher Pestizide in der Landwirtschaft und im Gemüse und Gartenbau einsetzen. Link zum Original
  36. Die nachhaltige Bewirtschaftung der Böden wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen daher die nachhaltige Bewirtschaftung unse rer Böden und die artgerechte Tierhaltung verstärkt fördern. Link zum Original
  37. Die artgerechte Tierhaltung wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen daher die nachhaltige Bewirtschaftung unse rer Böden und die artgerechte Tierhaltung verstärkt fördern. Link zum Original
  38. Die Landwirtschaft wird mit einer verlässlichen Förder- und Forschungspolitik unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landwirtschaft mit einer verlässlichen Förder- und Forschungspolitik dabei unterstützen, diese Lebensgrundlagen auch weiterhin zu wahren und zu schützen. Link zum Original
  39. Eine gerechte Entlohnung der Landwirte, die Rücklagen und Investitionen ermöglicht, ist ein zentrales Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    Die gerechte Entlohnung der Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern, die auch notwendige Rücklagen und Investitionen in die Betriebe ermöglicht, ist ein zentrales Ziel unserer Arbeit. Link zum Original
  40. Die Verhandlungsmacht der Erzeuger gegenüber Handelsketten, Lebensmittelkonzernen, Großmolkereien und Großschlachtern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir unsere Erzeuger in ihrer Verhandlungsmacht stärken, damit sie gegenüber den großen Handelsketten, den Lebensmitte lkonzernen, sowie den Großmolkereien und Großschlachtern bestehen können. Link zum Original
  41. Jede Form nachhaltiger Bewirtschaftung soll unabhängig von Größe und Form des Betriebs unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Form der nachhaltigen Bewirtschaftung hat unabhängig von Größe und Form des Betriebes unseren Respekt und Unterstützung verdient. Link zum Original
  42. Der Ökolandbau wird weiter ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ökolandbau weiter ausbauen und fördern. Link zum Original
  43. Stallbauten, die das Tierwohl besonders berücksichtigen, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    So werden wir z.B. Stallbauten fördern, die das Wohlergehen der Tiere besonders berücksichtigen. Link zum Original
  44. Die Ökoprämie wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Intensivierung der Ökoprämie werden wir die Fachbil dung in diesem Be reich verstärken, die unabhängige Forschung vorantreiben und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss fördern. Link zum Original
  45. Die Fachbildung im ökologischen Landbau wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Intensivierung der Ökoprämie werden wir die Fachbil dung in diesem Be reich verstärken, die unabhängige Forschung vorantreiben und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss fördern. Link zum Original
  46. Die unabhängige Forschung zum ökologischen Landbau wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Intensivierung der Ökoprämie werden wir die Fachbil dung in diesem Be reich verstärken, die unabhängige Forschung vorantreiben und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss fördern. Link zum Original
  47. Die Vermarktung bayerischer Bioprodukte wird einheitlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Intensivierung der Ökoprämie werden wir die Fachbil dung in diesem Be reich verstärken, die unabhängige Forschung vorantreiben und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss fördern. Link zum Original
  48. Eine unabhängige und kompetente Beratung der Landwirte soll gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nach wie vor eine wirklich unabhängige und kompetente Beratung der Landwirte, um ei ne nachhaltige und moderne Landwirtschaft zu verwirklichen. Link zum Original
  49. Große Konzerne und Interessengruppen sollen ihre Vorstellungen von Landwirtschaft, etwa bei der Gentechnik, nicht durchsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen verhindern, dass große Konzerne und mächtige Interessengruppen ihre Vorstellungen von Landwirtschaft (z.B. bei der Gentechnik) bei Fragen von Ackerbau und Viehzucht, die meist nur der eigenen Gewinnmaximierung und der Gewinnsteigerung dienen, durchsetzen können. Link zum Original
  50. Das Greening als Bindung der Agrarzahlungen an ökologische Auflagen wird unterstützt, solange es sinnvoll umsetzbar ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Greening, eine Bindung der Zahlungen an ökologische Auflagen, unterstützen wir, solange seine Ausgestaltung einer ökologisch und ökonomisch sinnvollen Umsetzung nicht im Wege steht. Link zum Original
  51. Eine reine Stilllegung von Flächen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine reine Stilllegung von Flächen lehnen wir ab, unterstützen jedoch die Einrichtung von ökologischen Vorrangflächen. Link zum Original
  52. Die Einrichtung ökologischer Vorrangflächen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine reine Stilllegung von Flächen lehnen wir ab, unterstützen jedoch die Einrichtung von ökologischen Vorrangflächen. Link zum Original
  53. Ausgleichszahlungen sollen transparent und gerecht verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alles daran setzen, dass Ausgleichszahlungen transparent und gerecht verteilt wer den. Link zum Original
  54. Neben der Betriebsgröße soll auch die gesellschaftliche Leistung Bemessungsgrundlage der Agrarzahlungen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir uns dafür stark machen, dass nicht nur die Größe der Betriebe, sondern auch die gesellschaftliche Leistung als Bemessungsgrundlage dient. Link zum Original
  55. Die Zahlungen der ersten Säule der EU-Agrarpolitik sollen ab einem Volumen von ca. 300.000 Euro gedeckelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Zahlungen der ersten Säule müssen ab einem gewissen Volumen von ca. 300.000 Euro gedeckelt werden, um den Wettbewerbsvorteil von Betrieben mit industriellem Charakter zu verringern und die bäuerliche Landwirtschaft in Bayern zu stärken. Link zum Original
  56. Die Nahrungsmittelerzeugung soll Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    „Der Teller muss Vorrang vor dem Tank haben“. Link zum Original
  57. Agrarexportsubventionen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Abschaffung der Exportsubventionen ein, da sie nicht den Hunger bekämpfen, sondern im Gegenteil: sie verursachen ihn mit. Link zum Original
  58. Verstärkte Interventionszahlungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den geplanten verstärkten Interventionszahlungen erteilen wir eine klare Absage, da sie letztendlich nichts anderes sind als eine verkappte Exportförderung. Link zum Original
  59. Lebensmittelverschwendung und -vernichtung in Deutschland und der EU sollen wirksam bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die extreme Lebensmittelverschwendung und Vernichtung in Deutschland und der gesamten EU endlich wirksam bekämpfen. Link zum Original
  60. Die Grünlandbewirtschaftung wird verstärkt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bewirtschaftung von Grünland ist eine nachhaltige und besonders klimafreundliche Landnutzung, die wir verstärkt unterstützen werden. Link zum Original
  61. Für Dauergrünland soll ein Umbruchverbot gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher für ein Umbruchve rbot von Dauergrünland, wie in vielen Teilen Deutschlands bereits durchgesetzt, eintreten. Link zum Original
  62. Zwischen Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes soll ein fairer Ausgleich gefunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BayernSPD setzt sich dafür ein, dass für die drei großen Zielrichtungen im Wald, dazu gehört neben den Nutzfunktionen vor allem die Schutz- und Erholungsfunktion, ein fairer Ausgleich gefunden wird. Link zum Original
  63. Der Staatsforst soll durch naturnahe Bewirtschaftung Vorbild für private Waldbesitzer sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine naturnahe Bewirtschaftung und gegen eine auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtete Forstwirtschaft muss der Staatsforst als Vorbild für private Waldbesitzer dienen. Link zum Original
  64. Im Wald hat das Gemeinwohl Vorrang vor Nutz- und Einkommensfunktionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Gemeinwohl hat für uns Vorrang vor den Nutz- und Einkommensfunktionen. Link zum Original
  65. Die fachkundige Beratung von Waldbesitzern durch Förster wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den klassischen Aufgaben eines Försters muss die fachkundige Beratung von Waldbesitzern verstärkt werden. Link zum Original
  66. Der Umbau reiner Fichtenwälder zu stabilen Mischwäldern soll beschleunigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel, reine Fichtenwäld er zu stabilen Mischwäldern umzubauen, geht in Bayern zu langsam voran. Link zum Original
  67. Die Tanne soll beim Waldumbau besonders gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Als BayernSPD machen wir uns besonders für die Tanne stark – tief, stabil und klimatauglich. Link zum Original
  68. Zur Unterstützung der Waldbesitzer beim Waldumbau wird verstärkt Personal eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden verstärkt Personal einsetzen, um Waldbesitzer beim Waldumbau zu unterstützen. Link zum Original
  69. Flexible und unbürokratische Fördermaßnahmen für den Waldumbau werden angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir flexible und unbürokratische Fördermaßnahmen anbieten, die den Waldumbau vorantreiben. Link zum Original
  70. Konzepte und Vorgaben zur Jagd werden im Konsens mit Waldbesitzern, Jagdverbänden und Forstverwaltung überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Konsens mit den Waldbesitzern, allen Jagdverbänden und der bayerischen Forstverwaltung Konzepte und Vorgaben zur Jagd in Bayern überarbeiten. Link zum Original
  71. Die Wildbestände sollen so angepasst werden, dass die Naturverjüngung des Waldes nicht gefährdet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen angepasste Wildbestände, um die dringend benötigte Naturverjüngung für den Waldumbau nicht zu gefährden. Link zum Original
  72. Ein nachhaltiger Umgang mit Nährstoffen im Wald wird als zentrale Aufgabe angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Als zentrale Aufgabe der Gegenwart und Zukunft sehen wir den nachhaltigen Umgang mit Nährstoffen im Wald. Link zum Original
  73. Für Lebensmittelsicherheit wird von Anfang an gesorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    … für Lebensmittelsicherheit von Anfang an sorgen. Link zum Original
  74. Verbraucher sollen über die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung informiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht darauf, über die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung informiert zu werden. Link zum Original
  75. Es soll Gütesiegel für kontrollierte Lebensmittelhygiene in allen Betrieben geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sprechen wir uns für Gütesiegel für kontrollierte Lebensmittelhygiene in allen Betrieben aus. Link zum Original
  76. Ohne bundeseinheitliche Regelung wird ein bayerisches Hygienesiegel angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sprechen wir uns für Gütesiegel für kontrollierte Lebensmittelhygiene in allen Betrieben aus. Sollte es keine bundeseinheitliche Lösung geben, werden wir eine bayerische Lösung anstreben. Link zum Original
  77. Die Nährwertkennzeichnung nach dem GDA-Modell wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nährwertkennzeichnung nach dem GDA-Modell lehnen wir ab und fordern die schnell erfassbare Kennzeichnung mit Hilfe von Ampelfarben. Link zum Original
  78. Eine Nährwertkennzeichnung mit Ampelfarben wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nährwertkennzeichnung nach dem GDA-Modell lehnen wir ab und fordern die schnell erfassbare Kennzeichnung mit Hilfe von Ampelfarben. Link zum Original
  79. Für amtliche Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen wird ausreichend Personal wie Amtsveterinäre und Lebensmittelkontrolleure bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir für die Durchführung der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ausreichend Personal wie Amtsveterinäre und Lebensmi ttelkontrolleure sowie eine Sachausstattung auf neuestem technischen Stand zur Verfügung stellen. Link zum Original
  80. Die Lebensmittel- und Futtermittelkontrolle erhält eine technisch moderne Sachausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir für die Durchführung der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ausreichend Personal wie Amtsveterinäre und Lebensmi ttelkontrolleure sowie eine Sachausstattung auf neuestem technischen Stand zur Verfügung stellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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