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SPD · Wir bringen Bayern ins Gleichgewicht!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 15.09.2013 · Original

Das Programm enthält 38 von 1.701 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 38
  1. Wirtschaftswachstum soll vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik folgt dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, um die Entwicklungsgrundlagen der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen zu sichern, Wachstum muss vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden. Link zum Original
  2. Naturräume dürfen nicht rücksichtslos für den Tourismus erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Naturräume dürfen nicht rücksichtlos der touristischen Nutzung zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  3. Der Schutz von Menschen und Umwelt vor Emissionen erhält Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    …den Grundsatz Erhalt und Ausbau vor Neubau beherzi gen sowie dem Schutz der Menschen und der Umwelt vor jeglichen Emissionen Vorrang geben. Link zum Original
  4. Die bayerische Trinkwasserversorgung wird vor dem Zugriff privater Investoren geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    … Bayerns Trinkwasserversorgung vor dem Zugriff privater Investoren schützen. Link zum Original
  5. Die Feinstaubbelastung in den Städten wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    … die Feinstaubbelastung in den Städten reduzieren. Link zum Original
  6. Die Klimaschutzziele in Bayern werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    … dafür sorgen, dass in Bayern die viel zu geringen Klimaschutzziele erhöht werden. Link zum Original
  7. Tiefenbohrungen werden nur eingeschränkt zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    … Tiefenbohr ungen nur eingeschränkt zulassen und stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangen. Link zum Original
  8. Die bayerische Trink- und Abwasserversorgung wird vor dem Zugriff privater Investoren geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schützen Bayerns Trink- und Abwasserversorgung vor dem Zugriff privater Investoren. Link zum Original
  9. Das Mischen von Brunnen und Quellen zur Verharmlosung erhöhter Schadstoffeinträge wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir das Mischen verschiedener Brunnen und Quellen verhindern, wenn es der Verharmlosung von erhöhten Eintragswerten aus Mineraldünger, tierischen Fäkalien, Pflanzenschutzmitteln, Chemikalien oder Arzneimittel dienen soll. Link zum Original
  10. Zur Feinstaubminderung wird auf eine verstärkte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Als BayernSPD setzen wir auf die verstärkte Nutzung des ÖPNV zur Feinstaubminderung. Link zum Original
  11. Städtische Maßnahmen zur Feinstaubvermeidung wie Rußpartikelfilter, Lkw-Durchfahrtsverbote und Umweltzonen werden beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten darüber hinaus an den Maßnahmen fest, die insbesondere die größeren Städte zur Feinstaubvermeidung eingeführt haben wie Rußpartike l-Filter für PKWs, LKW- Durchfahrtsverbote und Umweltzonen. Link zum Original
  12. Eine Nutzung der CCS/CCR-Technologie im Freistaat wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in diesem Zusammenhang viel diskutierte Technologie des CCS/CCR ist besonders in Hinblick auf die Prüfung der Dichtigkeit der unterirdischen CO2- Lagestätten und mögliche Auswirkungen auf Gewässer nicht in großen Maßstab erprobt. Für die Ba yernSPD kommt eine Nutzung dieser Technologie im Freistaat daher nicht in Betracht. Link zum Original
  13. Die Treibhausgasemissionen werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Treibhausgasemissionen senken und da für sorgen, dass Bayern in den kommenden Jahren nicht hinter den Klimaschutzzielen der anderen Bundesländer zurückbleibt. Link zum Original
  14. Bayern bleibt nicht hinter den Klimaschutzzielen der anderen Bundesländer zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Treibhausgasemissionen senken und da für sorgen, dass Bayern in den kommenden Jahren nicht hinter den Klimaschutzzielen der anderen Bundesländer zurückbleibt. Link zum Original
  15. Das Klimaschutzziel der Staatsregierung, bis 2020 die jährlichen CO2-Emissionen auf unter 6 Tonnen je Einwohner zu senken, wird als unzureichend abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klimaschutzziel der Bayerischen Staatsregierung, bis 2020 die jährlichen CO2-Emissionen auf unter 6 Tonnen je Einwohner zu senken, ist uns zu wenig! Link zum Original
  16. Die deutschen Klimaschutzziele werden für Bayern verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den deutschen Klimaschutzzielen und werden diese für Bayern verschärfen und durch ein Klimaschutzgesetz absichern. Link zum Original
  17. Die Klimaschutzziele werden durch ein bayerisches Klimaschutzgesetz abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den deutschen Klimaschutzzielen und werden diese für Bayern verschärfen und durch ein Klimaschutzgesetz absichern. Link zum Original
  18. Der Flächenverbrauch wird minimiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen sorgen wir dafür, den Flächenverbrauch („Flächenfraß “) zu minimieren und Bayerns Tier- und Pflanzenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Link zum Original
  19. Bayerns Tier- und Pflanzenvielfalt wird geschützt und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen sorgen wir dafür, den Flächenverbrauch („Flächenfraß “) zu minimieren und Bayerns Tier- und Pflanzenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Link zum Original
  20. Das Artensterben und der Verlust an Biodiversität werden verringert und langfristig gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, das dramatische Artensterben und den dauerhaften Verlust an Biodiversität zu verringern und langfristig zu stoppen. Link zum Original
  21. Die Ausgleichsflächenregelung bleibt als Mittel zur Erreichung von Naturschutzzielen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten daran fest, dass die Ausglei chsfläch enregelung zur Erreichung von Naturschutzzielen ein geeignetes und gebotenes Mittel ist. Link zum Original
  22. Flächenversiegelung wird nicht durch Geldzahlungen, sondern durch eine sparsame Ausgleichsstrategie ausgeglichen, die auch in die Landwirtschaft integriert werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Geldzahlungen können die Versiegelung der Flächen nicht ausgleichen, hierzu be darf es einer sinnvollen und sparsamen Ausgleichsstrategie, welche auch in die Landwirtschaft integriert werden kann. Link zum Original
  23. Bei Ausgleichsflächen gilt Qualität vor Quantität.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Ausgleichsflächen muss das oberste Ziel Qualität vor Quantität sein, wir werden verstärkt produktionsintegrierte Maßnahmen (Ausgleichsmaßnahmen in die land- und forstwirtschaftliche Nutzung integrieren) vorantreiben. Link zum Original
  24. Produktionsintegrierte Ausgleichsmaßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft werden verstärkt vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Ausgleichsflächen muss das oberste Ziel Qualität vor Quantität sein, wir werden verstärkt produktionsintegrierte Maßnahmen (Ausgleichsmaßnahmen in die land- und forstwirtschaftliche Nutzung integrieren) vorantreiben. Link zum Original
  25. Tiefenbohrungen werden nur eingeschränkt zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiefenbohrungen nur eingeschränkt zulassen und stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangen. Link zum Original
  26. Für Tiefenbohrungen wird stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiefenbohrungen nur eingeschränkt zulassen und stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangen. Link zum Original
  27. Tiefenbohrungen in und unter Wasserschutz-, Wassergewinnungs- und Naturschutzgebieten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    In und unter Wasserschutz- , Wassergewinnungs- oder Naturschutzgebieten lehnen wir Tiefenbohrungen ab. Link zum Original
  28. Fracking zur Ausbeutung von Gasvorkommen im Schiefergestein wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Unkonventionelle Bohrmethoden („Fracking“) z.B. mit Einsatz von Chemiekalien oder Heißwasser zur Ausbeutung von Gasvorkommen im Schiefergestein lehnen wir ab. Link zum Original
  29. Energiewende und Klimaschutz sollen gemeinsam angegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind Energiewende und Klimaschutz nicht zu trennen, sondern müssen Hand in Hand angegangen werden. Link zum Original
  30. Eine gesunde Waldgesellschaft erhält Vorrang vor finanziellen Interessen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    … einer gesunden Waldgesellschaft stets Vorrang vor finanziellen Interessen einräumen. Link zum Original
  31. Der Steigerwald wird zum Nationalpark erklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    … den Steigerwald zum Nationalpark erheben. Link zum Original
  32. Spezielle Blühprogramme gegen das Bienensterben werden aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir spezielle Blühprogramme auflegen, um das immer mehr um sich greifende Bienensterben zu stoppen. Link zum Original
  33. Der Lebensraum von Bienen, Insekten und Kleinlebewesen soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Lebensraum der Bienen und vieler anderer Insekten und Kleinlebewesen muss erhalten bleiben. Link zum Original
  34. Eine gesunde Waldgesellschaft muss Vorrang vor finanziellen Interessen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BayernSPD ist sich der Verantwortung bewusst, dass eine gesunde Waldgesellschaft Vorrang vor finanziellen Interessen haben muss. Link zum Original
  35. Der Steigerwald soll dritter Nationalpark in Bayern werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Als BayernSPD setzen wir uns für einen dritten Nationalpark, den Steigerwald ein. Link zum Original
  36. Ein Nutzungsverbot im Wald allein nach Flächenprozenten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Als BayernSPD halten wir ein Nutzungsverbot rein nach Flächenprozenten für nicht zielführend. Link zum Original
  37. Naturschutz und Holznutzung sollen auf der gleichen Fläche stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf das integrative Modell, also Naturschutz und Holznutzung auf der gleichen Fläche. Link zum Original
  38. Maßnahmen wie Totholzprojekte und Biotopbäume werden gefördert, damit im ganzen Wald Trittsteinbiotope entstehen und er naturnah bewirtschaftet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, integrierte Maßnahmen, wie beispielsweise Totholzprojekte, Biotopbäume oder Spechtbäume, so zu fördern, dass auf der gesamten Fläche Trittsteinbiotope entstehen und der gesamte Wald in Bayern naturnah bewirtschaftet wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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