SPD BY · Wir bringen Bayern ins Gleichgewicht!
Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 15.09.2013 · Original
Das Programm enthält 62 von 1.701 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 150Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 62
Die Staatsregierung überprüft ständig, wie staatliche Aufgaben effektiver und effizienter erledigt werden können.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Staatsregierung wird sich der Verpflichtung stellen, ständig zu überprüfen, wie die staatlichen Aufgaben effektiver und effizienter erledigt werden können. Anders als die Staatsregierung bisher werden wir dabei auch die Staatskanzlei und die Ministerien im Blick haben. Link zum Original
Die Aufgabenüberprüfung schließt die Staatskanzlei und die Ministerien ein.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Staatsregierung wird sich der Verpflichtung stellen, ständig zu überprüfen, wie die staatlichen Aufgaben effektiver und effizienter erledigt werden können. Anders als die Staatsregierung bisher werden wir dabei auch die Staatskanzlei und die Ministerien im Blick haben. Link zum Original
Die mittlere und untere staatliche Ebene erhält mehr Eigenständigkeit.
Wortlaut im Programm
Dem CSU-Verständnis von staatlichem Zentralismus bis in jedes Detail setzen wir mehr Eigenständigkeit für die mittlere und untere staatliche Ebene und für die Kommunen entgegen. Link zum Original
Behörden und Einrichtungen des Freistaates erhalten mehr dezentrale Haushaltsverantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir sind uns sicher: Mehr dezentrale Haush altsverantwortung für Behörden und Einrichtungen des Freistaates schafft Kostenbewusstsein und Effizienz. Link zum Original
Planungen erfolgen nicht gegen, sondern mit den Menschen.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die Menschen und ihre Befürchtungen ernst und planen nicht gegen sie, sondern mit ihnen. Link zum Original
Planungen werden von Anfang an ökologisch und ökonomisch geprüft.
Wortlaut im Programm
Unsere Planungen stellen wir von Anfang an ökologisch und ökonomisch auf den Prüfstand. Link zum Original
Bürger, kommunale Unternehmen, Kammern und Umweltverbände werden besonders bei Großprojekten rechtzeitig und umfassend an der Planung beteiligt.
Wortlaut im Programm
… gerade bei Großprojekten die Bürgerinnen und Bürger, die kommunalen Unternehmen, Kammern sowie Umweltverbände rechtzeitig und umfassend an der Planung beteiligen. Link zum Original
Bei Großprojekten werden Bürger, kommunale Entscheidungsträger, Unternehmen, Kammern sowie Natur- und Umweltverbände frühzeitig an der Planung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Gerade bei Großprojekten werden wir die betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, die kommunalen Entscheidungsträger, die beteiligten Unternehmen, die Kammern sowie die Naturschutz- und Umweltverbänden frühzeitig an den Planungen beteiligen. Link zum Original
Bürger- und Volksentscheide werden auf Kommunal- und Landesebene ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir aber auch auf Kommunal- und Landesebene Bürger- und Volksentscheide. Link zum Original
Bürgerbeteiligung wird auch bei bayernweit relevanten Infrastrukturprojekten zugelassen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir Bürgerbeteiligung auch dann zulassen, wenn sie bayernweit relevante Infrastrukturprojekte betreffen. Link zum Original
Die Kosten der Bürgerbeteiligung sind fester Bestandteil der Planung.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Bürgerbeteiligung sind dabei fester Bestandteil der Planung. Link zum Original
Die Rechte der Bürger in Beteiligungsverfahren werden von Bürgeranwälten moderiert.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass die Rechte der Bür gerinnen und Bürgern von Bürgeranwälten moderiert werden. Link zum Original
Die verkehrspolitischen Kompetenzen der Ministerien werden gebündelt und eindeutige Zuständigkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Kompetenzen in den Ministerien bündeln und eindeutige Zuständigkeiten schaffen, die eine zielgerichtete Infrastrukturpolitik ermöglichen. Link zum Original
Zuständigkeiten werden in einer Hand gebündelt, um koordiniertes und effektives Handeln sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit einer Bündelung der Zuständigkeiten in einer Hand koordiniertes und effektives Handeln sicherstellen. Link zum Original
Die bürokratischen Belastungen für kleine und mittlere Unternehmen werden verringert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bedingungen zur Erlangung von Risikokapital für Firmengründungen erleichtern, die bürokratischen Belastungen für kleine und mittlere Unternehmen verringern, die LfA Bayern als staatliche Förderbank stärken, die Bagatellgrenzen bei Förderprogrammen zur Unterstützung von Mittelstands unternehmen und Handwerksbetrieben im ländlichen Raum von 500.000 Euro auf 40.000 Euro senken, sowie Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen von kleinen und mittleren Unternehmen steuerlich fördern. Link zum Original
Unnötige gesetzliche und administrative Gängelungen der Kommunen durch den Freistaat werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch dafür sorgen, dass viele unnötige gesetzliche und administrative Gängelungen der Kommunen durch den Freistaat beendet werden und die Kommunen mehr Freiheiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und der Umsetzung staatlicher Förderprogramme bekommen. Link zum Original
Die Beschäftigten des Freistaats sollen gute Arbeit und faire Bezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute Arbeit und faire Bezahlung für die Beschäftigten des Freistaats. Link zum Original
Tarifabschlüsse werden zeit- und inhaltsgleich auf die Beamtinnen und Beamten übertragen.
Wortlaut im Programm
Eine zeit- und inhaltsgleiche Übernahme von Tarifabschlüssen auf die Bediensteten ist für uns selbstverständlich. Link zum Original
Der Freistaat soll eine „Fachkräfte- und Nachwuchsinitiative 2030“ für seinen öffentlichen Dienst starten.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Bayern braucht eine „Fachkräfte und Nach wuchsinitiative 2030“ für seinen öffentlichen Dienst. Link zum Original
Es sollen belastbare Bedarfsprognosen und Konzepte zur Gewinnung von Nachwuchskräften für die Verwaltungen des Freistaats erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen belastbare Bedarfsprognosen, welche Nachwuchskräfte in den Verwaltungen des Freistaats erforderlich sein werden, und vor allem tragfähige Konzeptionen, wo diese Kräfte herkommen sollen und wie ihr Interesse für den öffentlichen Dienst geweckt werden kann. Link zum Original
Der Freistaat soll attraktive Einkommens- und Karriereperspektiven, moderne Arbeitsbedingungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bieten.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat muss attraktive Einkommens- und Karriereperspektiven, moderne Arbeitsbedingungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bieten. Link zum Original
Befristete Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst sollen nur die Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Befristete Beschäftigungsverhältnisse dürfen im öffentlichen Dienst nur die Ausnahme sein. Link zum Original
Die Umwidmung regulärer Stellen in Stellen für Honorarkräfte wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Umwidmung regulärer Stellen in solche für – formal freiberuflich tätige – Honorarkräfte ist ebenso zu beenden. Link zum Original
In landeseigenen Unternehmen und Behörden des Freistaats wird in der Regel auf Leiharbeit verzichtet.
Wortlaut im Programm
In landeseigenen Unternehmen sowie in den Behörden des Freistaats muss in der Regel auf den Einsatz von Leiharbeit verzichtet werden. Link zum Original
Das Bayerische Personalvertretungsgesetz wird nach dem Vorbild des Betriebsverfassungsgesetzes novelliert, um mehr Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir bringen deshalb eine Novellierung des Bayerischen Personalvertretungsgesetzes, angelehnt an das Betriebsverfassungsgesetz, auf den Weg mit dem Ziel: - mehr Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte sowie - bessere Freistellungsmöglichkeiten und Weiterbildungsansprüche sicher zu stellen. Link zum Original
Mit der Novelle des Personalvertretungsgesetzes sollen bessere Freistellungsmöglichkeiten und Weiterbildungsansprüche gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir bringen deshalb eine Novellierung des Bayerischen Personalvertretungsgesetzes, angelehnt an das Betriebsverfassungsgesetz, auf den Weg mit dem Ziel: - mehr Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte sowie - bessere Freistellungsmöglichkeiten und Weiterbildungsansprüche sicher zu stellen. Link zum Original
Für Beschäftigte des Freistaats wird ein effektives Beschwerdemanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Beschäftigte des Freistaats werden wir deswegen ein effektives Beschwerdemanagement einführen. Link zum Original
Das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre abgesenkt.
Wortlaut im Programm
… das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre absenken sowie auch nicht wahlberechtigten Jugendlichen demokratische Mitwirkung zu ermöglichen. Link zum Original
Auch nicht wahlberechtigten Jugendlichen wird demokratische Mitwirkung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
… das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre absenken sowie auch nicht wahlberechtigten Jugendlichen demokratische Mitwirkung zu ermöglichen. Link zum Original
Das Wahlalter wird auf mindestens 16 Jahre abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher das Wahlalter auf mindestens 16 Jahre absenken. Link zum Original
Auf Landesebene werden eine Schülervertretung und eine Auszubildendenvertretung mit allgemeinpolitischem Mandat eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daneben werden wir Gremien installieren, in denen noch nicht wahlberechtigte Jugendliche Einfluss auf Entscheidungen nehmen können: in den Kommunen sind das Jugendparlamente, für die Landesebene bietet sich eine Schülerinnen- und Schülervertretung sowie eine Auszubildendenvertretung mit allgemeinpolitischem Mandat an. Link zum Original
Junge Menschen werden in Planungsprozesse einbezogen.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne sind junge Menschen selbstverständlich zum Beispiel in Planungsprozesse einzubeziehen. Link zum Original
Politik und ihre Entscheidungen sollen transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr vertrauen wir den Menschen und wollen die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte auch in Planungs- und Verwaltungsverfahren ausbauen sowie Politik und ihre Entscheidungen transparenter machen. Link zum Original
Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte werden auch in Planungs- und Verwaltungsverfahren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vielmehr vertrauen wir den Menschen und wollen die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte auch in Planungs- und Verwaltungsverfahren ausbauen sowie Politik und ihre Entscheidungen transparenter machen. Link zum Original
Die Bayerische Verfassung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
… die freiheitliche Bayerische Verfassung endlich umsetzen und behutsam fortentwickeln. Link zum Original
Die Bayerische Verfassung wird behutsam fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
… die freiheitliche Bayerische Verfassung endlich umsetzen und behutsam fortentwickeln. Link zum Original
Der Volksentscheid zur Ausweitung der Rechte des Landtags bei europapolitischen Entscheidungen im Bundesrat wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher auch den zeitgleich mit der Landtagswahl 2013 stattfindenden Volksentscheid, der eine „Schuldenbremse“, den Anspruch der Kommunen auf eine ausreichende Finanzausstattung, die Verpflichtung des Staates, für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen, das Ehrenamt zu stärken und die Rechte des Landtags bei Entscheidungen zu europapolitischen Fragen im Bundesrat auszuweiten, in die Verfassung aufnehmen will. Link zum Original
Die Rechte des Landtags gegenüber der Staatsregierung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir die Rechte des Parlaments gegenüber der Staatsregierung stärken. Link zum Original
In Bayern werden öffentliche Petitionen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen endlich – wie längst in vielen anderen Bundesländern üblich – auch in Bayern sogenannte öffentliche Petitionen ermöglichen. Link zum Original
Die Rechte der Bürgerinnen und Bürger im Petitionswesen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt ist es im Petitionswesen unser Ziel, die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und besonders dafür zu sorgen, dass die Bearbeitungsdauer von bislang mindestens drei Monaten halbiert wird. Link zum Original
Die Bearbeitungsdauer von Petitionen wird von mindestens drei Monaten halbiert.
Wortlaut im Programm
Insgesamt ist es im Petitionswesen unser Ziel, die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und besonders dafür zu sorgen, dass die Bearbeitungsdauer von bislang mindestens drei Monaten halbiert wird. Link zum Original
Das Petitionsgesetz wird schnellstmöglich grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Petition sgesetz wird zu diesem Zweck schnellstmöglich und grundlegend überarbeitet. Link zum Original
Die Eintragungsfrist für Volksbegehren wird verlängert.
Wortlaut im Programm
In dieser Tradition wird eine SPD- geführte Staatsregierung die Hürden zur Einleitung von Volksbegehren – zum Beispiel durch die Verlängerung der Eintragungs frist und die Erleichterung der Eintragung jenseits des Hauptwohn sitzes – abbauen und die Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Volksentscheiden durch eine Änderung des Artikels 73 der Bayerischen Verfassung ausweiten. Link zum Original
Die Eintragung für Volksbegehren wird auch außerhalb des Hauptwohnsitzes erleichtert.
Wortlaut im Programm
In dieser Tradition wird eine SPD- geführte Staatsregierung die Hürden zur Einleitung von Volksbegehren – zum Beispiel durch die Verlängerung der Eintragungs frist und die Erleichterung der Eintragung jenseits des Hauptwohn sitzes – abbauen und die Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Volksentscheiden durch eine Änderung des Artikels 73 der Bayerischen Verfassung ausweiten. Link zum Original
Die Zulässigkeitsvoraussetzungen für Volksentscheide werden durch eine Änderung von Artikel 73 der Bayerischen Verfassung ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
In dieser Tradition wird eine SPD- geführte Staatsregierung die Hürden zur Einleitung von Volksbegehren – zum Beispiel durch die Verlängerung der Eintragungs frist und die Erleichterung der Eintragung jenseits des Hauptwohn sitzes – abbauen und die Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Volksentscheiden durch eine Änderung des Artikels 73 der Bayerischen Verfassung ausweiten. Link zum Original
Die Bindungsfristen von Bürgerentscheiden werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Au ch werden wir die Bindungsfristen von BürgerInnenentscheiden verlängert werden. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Einführung von Volksbegehren und Volksentscheiden auf Bundesebene angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch im Bundesrat dafür stark machen, dass endlich auch auf Bundesebene Volksbegehren und Volksentscheide – nicht nur zu Fragen der europäischen Integration – ermöglicht werden. Link zum Original
Entscheidungen über große Infrastrukturprojekte und ihre Alternativen werden von Anfang an transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entscheidung für oder gegen große Infrastrukturprojekte und über deren mögliche Alternativen von Anfang an transparent gestalten und die Bürgerinnen und Bürger, auch durch das Internet, frühzeitig an Planungsprozessen beteiligen. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden, auch über das Internet, frühzeitig an Planungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entscheidung für oder gegen große Infrastrukturprojekte und über deren mögliche Alternativen von Anfang an transparent gestalten und die Bürgerinnen und Bürger, auch durch das Internet, frühzeitig an Planungsprozessen beteiligen. Link zum Original
Die Rechtsschutzmöglichkeiten betroffener Bürger sowie von Naturschutz- und Umweltverbänden bei Infrastrukturprojekten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Rechtsschutzmöglichkeiten der direkt betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie der Naturschutz- und Umweltverbände dürfen hierbei nicht geschmälert, sondern müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Verwaltungen in Gemeinden und Land sollen offener werden und Bürgern freieren Zugang zu Informationen gewähren.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltungen – ob in den Gemeinden oder auf Länderebene – müssen offener werden, die Bürgerinnen und Bürger brauchen ein en freieren Zugang zu Informationen. Link zum Original
In den wichtigsten Rechtsbereichen wird das Widerspruchsverfahren gegen Verwaltungsentscheidungen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Durch die fast gä nzliche Abschaffung des Widerspruchsverfahrens zur Überprüfung von Verwaltungsakten sind die Rechtsschutzmöglichkeiten verkürzt worden. Wir werden diese Verschlechterung auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger wieder rückgängig machen und setzen uns vielmehr dafür ein, dass in den wichtigsten Rechtsbereichen Verwaltungsentscheidungen wieder mittels Widerspruch und nicht nur durch Klage zum Verwaltungsgericht überprüft werden können. Link zum Original
Politische Strukturen und Entscheidungsfindung sollen transparent sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Transparenz in den politischen Strukturen und der Entscheidungsfindung. Link zum Original
Durch Open Government wird der digitale Wandel in die Verwaltung getragen und dort für mehr Transparenz und Beteiligung gesorgt.
Wortlaut im Programm
… durch „open government“ den digitalen Wandel auch in die Amtsstuben tragen und dort für mehr Transparenz und Beteiligung sorgen. Wir werden mit dem Informationsfreiheitsgesetz „mehr Demokratie wagen“. Link zum Original
Ein Informationsfreiheitsgesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
… durch „open government“ den digitalen Wandel auch in die Amtsstuben tragen und dort für mehr Transparenz und Beteiligung sorgen. Wir werden mit dem Informationsfreiheitsgesetz „mehr Demokratie wagen“. Link zum Original
Der digitale Wandel wird in Verwaltung und Regierung getragen.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD wird den digitalen Wandel auch in die Verwaltung und die Regierung bringen. Link zum Original
In den bayerischen Kommunen sollen Informationsfreiheitssatzungen beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb weiter dafür ein, dass in den bayerischen Kommunen unter Beachtung datenschutz- und per sönlichkeitsrechtlicher Vorschriften Informationsfreiheitssatzungen beschlossen werden. Link zum Original
Auf Landesebene wird ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene werden wir endlich ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz verabschieden. Link zum Original
Die Richtlinien für Open Government werden gemeinsam mit den Kommunen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die BayernSPD erkennt die Herausforderungen an, die digitale Verwaltungsprozesse darstellen und wird in Zusammenarbeit mit den Kommunen die Richtlinien für Open- Government weiterentwickeln. Link zum Original
Für Tiefenbohrungen wird stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt.
Wortlaut im Programm
… Tiefenbohr ungen nur eingeschränkt zulassen und stets eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangen. Link zum Original
Die Menschen werden besser als bisher in die Planung neuer Projekte einbezogen.
Wortlaut im Programm
… die Menschen in die Planungen neuer Projekte besser als bisher mit einbeziehen. Link zum Original
Betroffene Bürger, Verbände und Interessenvertretungen erhalten frühzeitig die Möglichkeit, an Planungen von Energie- und Infrastrukturprojekten mitzuwirken.
Wortlaut im Programm
Betroffene BürgerInnen, Verbände und Interessensvertretungen müssen frühzeitig die Möglichkeit haben, an den Planungen mitzuwirken und Verbesserungsvorschläge einzubringen – wie bei allen Infrastrukturmaßnahmen im Freistaat. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.