SPD · Wir bringen Bayern ins Gleichgewicht!
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 15.09.2013 · Original
Das Programm enthält 18 von 1.701 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 150Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 18
Altersarmut wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
… die Bekämpfung von Erwerbs- und Altersarmut. Link zum Original
Die Rentenversicherung soll zu einer paritätisch finanzierten, armutsfesten Versicherung mit solidarischer Beitragspflicht für alle weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
… für eine Weiterentwicklung der Rentenversicherung zu ein er paritätisch finanzierten und armutsfesten Versicherung mit einer solidarischen Beitragspflicht für alle kämpfen. Link zum Original
Die Rentenversicherung soll zu einer paritätisch finanzierten, armutsfesten Versicherung mit solidarischer Beitragspflicht für alle weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Weiterentwicklung der Rentenversicherung zu einer paritätisch finanzierten und armutsfesten Versicherung mit einer solidarischen Beitragspflicht für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Link zum Original
Das Rentenniveau soll nicht unter das derzeitige Niveau von 50 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Das Rentenniveau darf nicht unter das d erzeitige Niveau von 50 Prozent absinken. Link zum Original
Armutsfeste Lebensstandardsicherung soll Hauptziel der gesetzlichen Rentenversicherung sein und Vorrang vor der Förderung privater Vorsorge haben.
Wortlaut im Programm
Die armutsfeste Lebensstandardsicherung muss das Hauptziel der Gesetzlichen Rentenversicherung sein und vor der Förderung privater Vorsorge – die sich nicht alle leisten können – Vorrang haben. Link zum Original
Private Vorsorge soll nur eine freiwillige Ergänzung und kein Ersatz für die gesetzliche Rente sein.
Wortlaut im Programm
Private Vorsorge kann nur eine freiwillige Ergänzung, darf aber nicht der Ersatz für die gesetzliche Rente sein. Link zum Original
Private Altersvorsorge soll nur eine freiwillige Ergänzung und kein Ersatz für die gesetzliche Rente sein.
Wortlaut im Programm
Private Vorsorge kann nur eine freiwillige Ergänzung, darf aber nicht der Ersatz für die gesetzliche Rente sein. Link zum Original
Das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Am bewährten Umlageverfahren, mit dem die Erwerbstätigen und Arbeitgeber die Renten solidarisch finanzieren, werden wir nicht rütteln. Link zum Original
In der gesetzlichen Rentenversicherung soll zur Sicherung der Beitragssatzstabilität ein Demografie-Fonds eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zugunsten der Beitragssatzst abilität müssen wir vorsorgen und sprechen uns dafür aus, in der Gesetzlichen Rentenversicherung einen Demografie-Fonds einzurichten. Link zum Original
Es soll ein flexibles, individuell organisiertes und an der Erwerbsbiografie orientiertes Renteneintrittsalter geben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für ein flexibles und individuell organisiertes Renteneintrittsalter einsetzen, das sich an der Erwerbsbiographie orientiert. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Teilrente ab 60 Jahren eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir uns auf Bundesebene für die Teilrente ab 60 Jahren sowie ei nen abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Versicherungsjahren einsetzen. Link zum Original
Nach 45 Versicherungsjahren soll ein abschlagsfreier Renteneintritt möglich sein.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir uns auf Bundesebene für die Teilrente ab 60 Jahren sowie ei nen abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Versicherungsjahren einsetzen. Link zum Original
Statt der an viele Bedingungen geknüpften Zuschussrente soll eine steuerfinanzierte Solidarrente für langjährig Versicherte eingeführt werden, um Altersarmut zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Anstelle der an viele Bedingungen geknüpften Zuschussrente für wenige, unterstützen wir die steuerfinanzierte Solidarrente für langjährig Versicherte, um Altersarmut zu vermeiden. Link zum Original
Ausfall- und Beitragsminderungszeiten wegen Kindererziehung, Pflege, Freiwilligendienst oder Arbeitslosigkeit sollen bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch dafür Sorge tragen, dass Ausfall- oder Beitragsminderungszeiten wegen Kindererziehung, Pflege, Freiwilligendienst, oder Arbeitslosigkeit bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Abschläge bei der Erwerbsunfähigkeitsrente sollen ganz abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, die gesetzlichen Abschläge bei der Erwerbsunfähigkeitsrente ganz abzuschaffen, da Erwerbsunfähigkeit nicht auf ei ner freiwilligen Entscheidung der Betroffenen beruht. Link zum Original
Eine angemessene Berücksichtigung ehrenamtlicher Arbeit bei der Rentenberechnung soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir eine angemessene Berücksichtigung der ehrenamtlichen Arbeit bei der Rentenberechnung prüfen. Link zum Original
Pflegezeiten sollen bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ein Freistellungsanspruch mit Lohnersatzzahl ung und eine gesetzliche Rückkehrgarantie an den alten Arbeitsplatz, aber auch die Berücksichtigung von Pflegezeiten bei der Rentenberechnung und ein Anspruch auf ein flexibles Zeitbudget für die Pflege von Angehörigen. Link zum Original
Der Altersarmut von Frauen wird rechtzeitig entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
… gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit einführen und Altersarmut von Frauen rechtzeitig entgegenwirken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.