Linke · Zeit zu handeln! Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 20.06.2021 · Original
Das Programm enthält 149 von 3.104 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 149Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 168Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 149
Mietendeckel sollen im gesamten Bundesgebiet möglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mietendeckel im gesamten Bundesgebiet möglich machen. Link zum Original
Der Mietenanstieg soll beendet und rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: die Explosion der Mieten nicht nur bremsen, sondern beenden und rückgängig machen. Link zum Original
Besonders hohe Mieten sollen abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders hohe Mieten müssen abgesenkt werden. Link zum Original
Immobilienkonzerne sollen von der Börse genommen werden.
Wortlaut im Programm
Immobilienkonzerne wollen wir von der Börse nehmen. Link zum Original
Jährlich sollen mindestens 250.000 zusätzliche dauerhaft bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, dass im Jahr mindestens 250 000 zusätzliche Wohnungen geschaffen werden, die dauerhaft bezahlbar sind. Link zum Original
Mieten sollen gedeckelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mieten deckeln und die Renten so erhöhen, dass die Rentner*innen und die kommenden Generationen im Alter gut leben können. Link zum Original
Schufa und andere private Auskunfteien dürfen bei Wohnungsbewerbungen keine Auskünfte über Schulden und laufende Kredite erteilen.
Wortlaut im Programm
Schufa und andere private Auskunftsdateien sollen bei Wohnungsbewerbungen keine Auskünfte mehr über Schulden und laufende Kredite der Bewerber*innen erteilen dürfen. Link zum Original
Für Vermieter muss die Mietschuldenfreiheitserklärung als Kontrollinstrument ausreichen.
Wortlaut im Programm
Für Vermieter*innen muss die Mietschuldenfreiheitserklärung als Kontrollinstrument ausreichen. Link zum Original
Altersgerechte, gemeinnützige, inklusive und vielfältige Wohn- und Betreuungsformen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Altersgerechte, gemeinnützige (zum Beispiel genossenschaftliche), inklusive und vielfältige Wohn und Betreuungs formen schaffen. Link zum Original
Eine gut bewohnbare Wohnung ist für alle selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Eine Wohnung zu haben, in der man gut leben kann, sollte selbstverständlich sein. Link zum Original
Die Wohnungskrise ist nicht in erster Linie mit mehr Neubau zu lösen.
Wortlaut im Programm
Der Grund für Wohnungskrise, Verdrängung und Mietenexplosion ist nicht einfach, dass es zu »wenige Wohnungen« gibt, und die Lösung ist nicht »bauen, bauen, bauen« – die Bevölkerung ist nicht sprungartig gewachsen. Link zum Original
Die Umverteilung vorhandenen Wohnraums und die Umwandlung von Altbeständen in Sozialwohnungen haben Vorrang vor Neubauten.
Wortlaut im Programm
Auch aus ökologischen Gründen wären kluge Mechanismen der Umverteilung vorhandenen Wohnraums und die Umwandlung von Altbeständen in Sozialwohnungen den Neubauten vorzuziehen. Link zum Original
Städte und Gemeinden sind Zuhause und Lebensraum für Menschen statt Druckmittel von Maklern und Immobilienlobby.
Wortlaut im Programm
Unsere Städte und Gemeinden sollen ein Zuhause und Lebensraum für Menschen sein, kein Erpressungswerkzeug in den Händen von Maklern und Immobilienlobby. Link zum Original
Mietenexplosion und Verdrängung werden gestoppt und die Mieten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist klar: Mietenexplosion und Verdrängung stoppen, die Mieten wieder senken und langfristig eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen – für ein gutes Zuhause für alle. Link zum Original
Langfristig wird eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist klar: Mietenexplosion und Verdrängung stoppen, die Mieten wieder senken und langfristig eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen – für ein gutes Zuhause für alle. Link zum Original
Mietendeckel werden im gesamten Bundesgebiet ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mietendeckel im gesamten Bundesgebiet möglich machen. Link zum Original
Besonders hohe Mieten werden abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Besonders hohe Mieten müssen abge senkt werden. Link zum Original
In angespannten Wohnungsmärkten gilt bundesweit ein Mietenstopp für bestehende Mietverträge.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kampagne » Mietenstopp« und fordern bundesweit überall dort, wo es einen angespannten Wohnungsmarkt gibt, einen Mietenstopp für bestehende Mietverträge. Link zum Original
Kommunen werden ermächtigt, einen angespannten Wohnungsmarkt festzustellen.
Wortlaut im Programm
Kommunen sollen ermächtigt werden, einen angespannten Wohnungsmarkt festzustellen. Link zum Original
Länder und Kommunen erhalten die Möglichkeit, rechtssicher Mietendeckel für Kleingewerbe, Handwerk, kulturelle Einrichtungen und gemeinnützige Träger einzuführen.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss dafür sorgen, dass Länder und Kommunen rechtssicher Mietendeckel für Kleingewerbe, Handwerk, kulturelle Einrichtungen sowie für soziale und gemeinnützige Träger einführen können. Link zum Original
Eine Reform des Baugesetzbuches befähigt die öffentliche Hand, den Bau von Sozialwohnungen gegenüber Investoren durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand werden wir mit einer Reform des Baugesetzbuches dazu befähigen, den Bau von Sozialwohnungen gegenüber Investoren auch tatsächlich durchzusetzen. Link zum Original
Ehemalige Kasernen in öffentlicher Hand werden zu günstigem Wohn- und Gewerberaum umgebaut statt privatisiert.
Wortlaut im Programm
Ehemalige Kasernen umwandeln in Sozialwohnungen: Da sich diese Gebäude in öffentlicher Hand befinden, wollen wir sie nicht der Privatwirtschaft überlassen, sondern zu günstigem Wohn- und Gewerberaum umgestalten. Link zum Original
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung einer neuen Woh nungsgemeinnützigkeit binden wir die Förderung und steuerliche Vergünstigungen dauerhaft an Mietobergrenzen, eine Pflicht zur Reinvestition von Gewinnen sowie demokratische Mitbestimmungsrechte für Mieter*innen. Link zum Original
Förderung und Steuervergünstigungen werden dauerhaft an Mietobergrenzen, Reinvestitionspflicht und Mitbestimmungsrechte für Mieter gebunden.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung einer neuen Woh nungsgemeinnützigkeit binden wir die Förderung und steuerliche Vergünstigungen dauerhaft an Mietobergrenzen, eine Pflicht zur Reinvestition von Gewinnen sowie demokratische Mitbestimmungsrechte für Mieter*innen. Link zum Original
Wohnungsgenossenschaften werden stärker gefördert und demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Genossenschaften wollen wir so stärker fördern und demokratisieren. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mietshäusersyndikate und Mietergemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Wohnformen wie Mietshäusersyndikate und Mieter*in nen - gemeinschaften fördern. Link zum Original
Der Bund fördert neue Mietshäusersyndikate mit Zuschüssen und zinslosen Darlehen.
Wortlaut im Programm
Der Bund soll neue Mietshäusersyndikate mit Zuschüssen und zinslosen Darlehen fördern. Link zum Original
Fördermittel werden gezielt für den Bau von Wohnungen eingesetzt, die für Menschen mit geringem Einkommen erschwinglich sind.
Wortlaut im Programm
Förder mittel sollen gezielt zum Bau von Wohnungen eingesetzt werden, die für Menschen mit geringem Einkommen erschwinglich sind. Link zum Original
Für alleinstehende Frauen in Armut, Alleinerziehende und von häuslicher Gewalt betroffene Frauen wird preiswerter und sicherer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für alleinstehende Frauen, die in (Alters-) Armut leben, für alleinerziehende Frauen und für Frauen, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, muss preiswerter und sicherer Wohnraum geschaffen werden. Link zum Original
Überall gilt ein prozentualer Mindestanteil von Sozialwohnungen zur Durchmischung der Viertel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen überall einen prozentualen Mindestanteil von Sozialwohnungen, um eine Mischung der Viertel sicherzustellen und den Trend zur Bildung von Parallelgesellschaften der Reichen in Innenstädten und Villenvierteln zu stoppen. Link zum Original
Die Hälfte des Wohnungsbestands befindet sich in öffentlicher und gemeinnütziger Hand.
Wortlaut im Programm
50 Prozent des Wohnungsbestands in öffentlicher und gemeinnütziger Hand. Link zum Original
Der Wohnungsbestand wird perspektivisch vollständig dem Markt entzogen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir den Wohnungsbestand komplett dem Markt entziehen. Link zum Original
Der Kündigungsschutz für Gewerbemietverträge wird grundlegend geändert.
Wortlaut im Programm
Der Kündigungsschutz für Gewerbe mietverträge muss grundlegend geändert werden. Link zum Original
Öffentliche Gewerberaumanbieter sichern gemeinnützige Mieter ab.
Wortlaut im Programm
Es braucht öffentliche Gewerbe - raumanbieter zur Sicherung gemeinnütziger Mieter*innen. Link zum Original
Die generelle Befristung von Gewerbemietverträgen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die generelle Befristung von Gewerbemietverträgen wollen wir abschaffen. Link zum Original
Kündigungen von Gewerbemietverträgen durch Vermieter werden rechtlich eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Kündigung durch die Vermieterseite wollen wir rechtlich einschränken. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird vorrangig im Bestand geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbaren Wohnraum vorrangig im Bestand schaffen. Link zum Original
Bauordnungen werden so ausgerichtet, dass Bauen im vorhandenen Bestand erleichtert wird.
Wortlaut im Programm
Bauordnungen müssen hierfür neu ausgerichtet werden, sodass Bauen im vorhandenen Bestand erleichtert wird. Link zum Original
Bei Entscheidungen über Abriss und Neubau erhalten soziale Ziele und energetische Nachhaltigkeit mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Bei Entscheidungen über die Zulässigkeit von Abriss- und Neubaumaßnahmen müssen soziale Ziele und Ziele der ener getischen Nachhaltigkeit mehr Gewicht bekommen. Link zum Original
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird weitgehend verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein weitgehendes Umwand lungsverbot von Miet in Eigentumswohnungen. Der Wunsch nach Wohneigentum darf nicht auf Kosten derjenigen gehen, die schon in den Wohnungen wohnen. Link zum Original
Mietwohnungen in Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt dürfen nicht als Ferienwohnungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Mietwohnungen in Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt dürfen nicht als Ferienwohnung angeboten werden. Link zum Original
Eine nichtkommerzielle Plattform für privaten Wohnungstausch wird als Alternative zu Airbnb geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für nichtkommerziellen Wohnungstausch von privat zu privat wollen wir eine Fairbnb- Alternative zu Anbietern wie Airbnb schaffen, die Wohnraum zweckentfremden, nur auf Profite zielen und an den Börsen notiert sind. Link zum Original
Die Mieten von Mikroapartments und möblierten Wohnungen werden gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Die Mieten von Mikroapartments und möblierten Wohnungen, mit denen die Mietpreisbremse umgangen und noch mehr Profit aus den Immobilien gepresst wird, wollen wir deckeln. Link zum Original
Kündigungen wegen Eigenbedarfs sind nur noch für die engste Familie zulässig.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Kündigung wegen Eigen bedarf darf nur noch für die engste Familie gelten. Link zum Original
Vorgetäuschter Eigenbedarf wird bestraft.
Wortlaut im Programm
Vorgetäuschter Eigenbedarf wird bestraft. Link zum Original
Langjährigen Mietern, über 70-Jährigen, schwer Erkrankten und Alleinerziehenden darf nicht wegen Eigenbedarfs gekündigt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen, die seit langer Zeit in ihrer Wohnung leben oder über 70 Jahre alt sind oder an einer schweren Erkrankung leiden sowie Alleinerziehenden soll gar nicht mehr wegen Eigenbedarf gekündigt werden dürfen. Link zum Original
Nach Begleichung von Mietrückständen ist eine Kündigung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Den Kündigungsschutz wollen wir verbessern: Wenn Rückstände bei der Miete beglichen sind, darf nicht gekündigt werden. Link zum Original
Der Milieuschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Milieuschutz muss ausgeweitet werden. Link zum Original
Gegen Mietwucher und Entmietung werden wirksame Kontrollen, eine öffentliche Beschwerdestelle und mehr Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gegen Mietwucher, Entmietung und andere Formen des Missbrauchs sind wirksame Kontrollen, eine öffentliche Beschwerdestelle und deutlich mehr Personal nötig, um die Rechte der Mieter*innen effektiv durchzusetzen. Link zum Original
Verstöße von Vermietern gegen den Mietendeckel werden bestraft.
Wortlaut im Programm
Vermieter*innen, die gegen den Mietendeckel verstoßen, müssen bestraft werden. Link zum Original
Mieter erhalten auch als Gemeinschaft und im Gewerberecht ein Vorkaufsrecht auf ihre Häuser.
Wortlaut im Programm
Mieter*innen sollen auch als Gemeinschaft und im Gewerberecht ein Vorkaufs recht auf ihre Häuser erhalten. Link zum Original
In allen öffentlichen Wohnungsunternehmen werden demokratische Mieterräte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In allen öffentlichen Unternehmen braucht es demokratische Mieterräte. Link zum Original
Bundesweit wird ein neues Mitbestimmungsrecht für Mieter eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bundesweit wollen wir ein neues Mieter*innen -mitbe stimmungsrecht. Link zum Original
Mieter erhalten kollektive Rechte.
Wortlaut im Programm
Es braucht kollektive Mieter*innenrechte und ein Recht auf Mietstreik. Link zum Original
Ein Recht auf Mietstreik wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es braucht kollektive Mieter*innenrechte und ein Recht auf Mietstreik. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumlage wollen wir abschaffen, sie dient der Mietsteigerung – nicht dem Klimaschutz. Link zum Original
Mietaufschläge nach Sanierung sind nur in Höhe der erreichten Einsparung bei Heizung und Warmwasser zulässig.
Wortlaut im Programm
Aufschläge auf die Miete sollen nur noch in Höhe der erreichten Einsparung bei Heizung und Warmwasser zulässig sein. Link zum Original
Auch arme Menschen haben ein Recht auf energetisch sanierten Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Auch arme Menschen haben ein Recht auf energetisch sanierten Wohnraum. Link zum Original
Das Wohngeld wird angemessen erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kurzfristig eine Klimakomponente bei den Kosten der Unterkunft und Heizung einführen und das Wohngeld angemessen erhöhen. Link zum Original
Die CO2-Steuer darf nicht auf die Miete umgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die CO 2 -Steuer darf nicht auf die Miete umgelegt werden. Link zum Original
Vermieter, die Sanierungskosten nicht tragen können, erhalten unter der Wohnungsgemeinnützigkeit volle öffentliche Förderung gegen gemeinnützige Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Vermieter*innen, die die Kosten einer energetischen Sanierung nicht tragen können, können sich unter den Schirm der Wohnungsgemeinnützigkeit begeben. Dadurch erhalten sie Zugang zur vollen öffentlichen Förderung der Sanierungs kosten und verpflichten sich im Gegenzug zur gemeinnützigen Bewirtschaftung ihrer Wohnungen. Link zum Original
Die Förderkulisse wird auf ein Sofortprogramm zur klimagerechten und sozialverträglichen Erneuerung von Nachkriegssiedlungsbauten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderkulisse auf ein Sofortprogramm klimagerechte und sozialverträgliche Erneuerung von Sied lungsbauten der Nachkriegszeit (erbaut zwischen 1949 und 1978) ausrichten. Dafür sollen – zusätzlich zur Aufstockung der laufenden Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) auf dauerhaft mindestens 10 Milliarden Euro jährlich – noch einmal 5 Milliarden Euro pro Jahr bereitgestellt werden. Link zum Original
Die KfW-Programme werden dauerhaft auf mindestens 10 Milliarden Euro jährlich aufgestockt und zusätzlich 5 Milliarden Euro pro Jahr bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderkulisse auf ein Sofortprogramm klimagerechte und sozialverträgliche Erneuerung von Sied lungsbauten der Nachkriegszeit (erbaut zwischen 1949 und 1978) ausrichten. Dafür sollen – zusätzlich zur Aufstockung der laufenden Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) auf dauerhaft mindestens 10 Milliarden Euro jährlich – noch einmal 5 Milliarden Euro pro Jahr bereitgestellt werden. Link zum Original
Sanierungsberater unterstützen Mieter in Sozialplanverfahren an Klimastützpunkten und koordinieren sozialverträgliche Quartierssanierungskonzepte.
Wortlaut im Programm
Sanierungsberater*innen sollen innerhalb eines Sozialplanverfahrens gemäß Paragraf 180 BauGB an Klimastützpunkten beratend (für die Mieter*innen schützend) tätig sein und sozialverträgliche Quartierssanierungskonzepte koordinieren. Link zum Original
Neubaustandards werden gesetzlich auf den Effizienzstandard KfW 40 angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Neubaustandards wollen wir gesetzlich auf den Effizienzstandard KfW 40 anheben. Link zum Original
Fördermittel der Neubaueffizienzförderung werden vollständig in die sozialverträgliche energetische Sanierung umgeleitet.
Wortlaut im Programm
Fördermittel, die gegenwärtig noch in die Neubaueffizienzförderung fließen, müssen vollständig umgeleitet werden in die sozialverträgliche energetische Sanierung. Link zum Original
Hindernisse für ökologische Baumaterialien im Baurecht werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Hindernisse für ökologische Baumate rialien im Baurecht werden wir beseitigen. Link zum Original
Für Neubauprojekte wird eine Ökobilanz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zugleich braucht es eine Ökobilanz für Neubauprojekte, um stärker im Bestand zu bauen und Ressourcen zu sparen. Link zum Original
Preisgünstige Wohnungen mit erhaltenswerter Bausubstanz werden nicht zugunsten teurer Neubauten abgerissen.
Wortlaut im Programm
Schluss mit dem Abriss von preisgünstigen Wohnungen mit erhaltenswerter Bausubstanz zugunsten von teuren Neubauten! Link zum Original
Ökologische Baumaterialien werden, wo sinnvoll und möglich, im Baurecht verbindlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Ökologische Baumaterialien (z. B. Holzbauweise) werden wir, wo es sinnvoll und möglich ist, im Baurecht verbindlich vorschreiben. Link zum Original
Bei der Förderung energetischer Sanierung wird der Energieverbrauch der Baustoffe über ihren gesamten Lebenszyklus berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe von Fördermitteln zur energetischen Sanierung ist nicht nur die Reduzierung des Energieverlusts pro Quadratmeter, sondern auch die Reduzierung des Energieverbrauchs bei der Produktion und Verarbeitung von Baustoffen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Förderung energetischer Sanierung wird auf nachhaltige Baumaterialien ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Förderung energetischer Sanierung ist auf die Nutzung nachhaltiger Baumaterialien auszuweiten. Link zum Original
Verwendete Baumaterialien werden nachvollziehbar dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Verwendete Baumaterialien müssen klar und nachvollziehbar dokumentiert werden, um Sanierungen zu erleichtern. Link zum Original
Bodenpreise für den sozialen Wohnungsbau in Städten und für Familienwohnen auf dem Land werden zweckgebunden gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Die Bodenpreise für den sozialen Wohnungsbau müssen in den Städten und für Familienwohnen auf dem Land zweckgebunden gedeckelt werden. Link zum Original
Ein Bodensicherungsgesetz schließt die Privatisierung öffentlicher Grundstücke aus.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung öffentlicher Grundstücke wollen wir mit einem Bodensicherungs gesetz ausschließen. Link zum Original
Öffentlicher Boden wird nur noch in Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
Öffentlichen Boden wollen wir nur noch in Erbbaurecht vergeben. Link zum Original
Ein Bodenankaufprogramm von zwei Milliarden Euro jährlich finanziert den Bodenerwerb durch Bund, Länder und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Um den Anteil öffentlichen Eigentums am Boden zu erhöhen, fordern wir ein Ankaufprogramm in Höhe von zwei Milliarden Euro jährlich, aus dem Bund, Länder und Kommunen Mittel für den Erwerb von Boden erhalten. Link zum Original
Die Liegenschaftspolitik wird von der Finanzpolitik entkoppelt, um öffentliche Bodenbevorratung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Liegenschaftspolitik muss von der Finanzpolitik entkoppelt werden, damit die öffentliche Hand auch Bodenbevorratung betreiben kann. Link zum Original
BImA und Bundeseisenbahnvermögen werden auf soziale, ökologische und gemeinnützige Zwecke festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und das Bundes - eisenbahnvermögen (BEV), die bisher der finanziellen Verwertung öffentlicher Liegenschaften verpflichtet sind, wollen wir auf soziale, ökologische und gemeinnützige Zwecke festlegen. Link zum Original
Das kommunale Vorkaufsrecht wird gestärkt und gilt überall ohne Ausnahme mit bis zu sechs Monaten Ausübungsfrist.
Wortlaut im Programm
Das Vorkaufsrecht der Kommunen wollen wir stärken: Es soll überall ohne Ausnahme und innerhalb von bis zu sechs Monaten ausgeübt werden können. Link zum Original
Ein preislimitiertes Vorkaufsrecht orientiert sich am sozialen Ertragswert statt am Marktpreis.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein preislimitiertes Vor kaufsrecht, das sich nicht am spekulativen »Marktpreis« orientiert, sondern an bezahlbaren Mieten (sozialer Ertragswert) für die Bewohner*innen. Link zum Original
Ein Anti-Spekulations-Gesetz schließt Wohnraum als Börsenspekulationsobjekt aus.
Wortlaut im Programm
Den Spekulationskreislauf, an dem sich wenige auf Kosten der Vielen bereichern, wollen wir mit einem Anti -Spekulations -Gesetz durchbrechen: Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt an der Börse mehr sein, Immobilien- und Hedgefonds wollen wir die Zulassung entziehen. Link zum Original
Immobilien- und Hedgefonds wird die Zulassung entzogen.
Wortlaut im Programm
Den Spekulationskreislauf, an dem sich wenige auf Kosten der Vielen bereichern, wollen wir mit einem Anti -Spekulations -Gesetz durchbrechen: Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt an der Börse mehr sein, Immobilien- und Hedgefonds wollen wir die Zulassung entziehen. Link zum Original
Spekulation mit Bauland wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Spekulationen mit Bauland wollen wir stoppen. Deshalb wollen wir leistungslose Gewinne durch den Wertzuwachs an Grundstücken über eine Bodenwertzuwachs steuer abschöpfen. Link zum Original
Ein öffentlich einsehbares Immobilienregister wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir ein öffentlich einsehbares Immobilienregister. Mit der Intransparenz bei den Eigentumsverhältnissen muss endlich Schluss sein. Link zum Original
Zweckentfremdung von Wohn- und Gewerberaum wird verboten.
Wortlaut im Programm
Zweckentfremdung von Wohn- und Gewer beraum muss verboten werden, leer stehenden Wohn- und Gewerberaum wollen wir beschlagnahmen und der Zwischennut zung zuführen. Link zum Original
Leerstehender Wohn- und Gewerberaum wird beschlagnahmt und einer Zwischennutzung zugeführt.
Wortlaut im Programm
Zweckentfremdung von Wohn- und Gewer beraum muss verboten werden, leer stehenden Wohn- und Gewerberaum wollen wir beschlagnahmen und der Zwischennut zung zuführen. Link zum Original
Besetzungen zweckentfremdeter Räume werden legalisiert.
Wortlaut im Programm
Die zivilgesellschaftliche Wiederaneignung von zweckentfremdeten Räumen (»Besetzungen«) wollen wir legalisieren. Link zum Original
Die Besetzung von mindestens ein Jahr leerstehendem Wohnraum führt grundsätzlich zu einem dauerhaften Wohnrecht, sofern Eigentümer ihn nicht sozialverträglich vermieten.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass grundsätzlich die Besetzung von seit mindestens einem Jahr leerstehendem Wohnraum zu einem dauerhaften Wohnrecht führt, es sei denn, die Eigentümer*innen verpflichten sich, den Wohnraum zu sozialverträglichen Mieten zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Großen Wohnungskonzernen, die Mietwucher betreiben, wird das Handwerk gelegt.
Wortlaut im Programm
Großen Wohnungskonzernen wie Vonovia und Deutsche Wohnen, die systematisch Mietwucher betreiben, wollen wir das Hand werk legen. Link zum Original
Die Kampagne »Deutsche Wohnen & Co enteignen« wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist deshalb Teil der Kampagne »Deutsche Wohnen & Co enteignen«. Link zum Original
Ein Vergesellschaftungsgesetz erleichtert die Überführung von Wohnungen und Boden großer Wohnungsgesellschaften in öffentliches Eigentum.
Wortlaut im Programm
Mit einem Vergesellschaftungsgesetz wollen wir die Möglichkeit verbessern, Wohnungen, Grund und Boden großer Wohnungsgesellschaften in öffentliches Eigentum zu überführen. Dazu wollen wir einen Rekommunalisierungsfonds a u f s e t z en. Link zum Original
Ein Rekommunalisierungsfonds wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Vergesellschaftungsgesetz wollen wir die Möglichkeit verbessern, Wohnungen, Grund und Boden großer Wohnungsgesellschaften in öffentliches Eigentum zu überführen. Dazu wollen wir einen Rekommunalisierungsfonds a u f s e t z en. Link zum Original
Eine neue Wohnungswirtschaftsgesetzgebung beendet das Geschäftsmodell renditeorientierter Immobilienfonds.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Wohnungswirtschafts gesetzgebung wollen wir das Geschäftsmodell von Immobilienfonds beenden, die Mieten kassieren, Renditen ausschütten, kaum investieren und nur auf die Steigerung der Immobilienpreise setzen. Ein wesentlicher Teil der Miete steht dann als Bauerneuerungsrücklage nicht mehr für Finanzmarktspekulation, sondern für nötige Instandhaltung zur Verfügung. Link zum Original
Ein wesentlicher Teil der Miete fließt in eine Bauerneuerungsrücklage für Instandhaltung.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Wohnungswirtschafts gesetzgebung wollen wir das Geschäftsmodell von Immobilienfonds beenden, die Mieten kassieren, Renditen ausschütten, kaum investieren und nur auf die Steigerung der Immobilienpreise setzen. Ein wesentlicher Teil der Miete steht dann als Bauerneuerungsrücklage nicht mehr für Finanzmarktspekulation, sondern für nötige Instandhaltung zur Verfügung. Link zum Original
Das Wohngeld wird erhöht und umgebaut.
Wortlaut im Programm
Als kurzfristige Nothilfe bis zur Durchsetzung bezahlbarer Mieten wollen wir das Wohn geld erhöhen und umbauen. Link zum Original
Das Moratorium für Kündigungen und Räumungen wird verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Coronakrise ist nicht vorbei: Das Moratorium für Kündigungen und Räumungen muss verlängert werden. Link zum Original
Mietrückstände aus der Coronakrise werden erlassen.
Wortlaut im Programm
Mietrückstände müssen erlassen werden. Link zum Original
Räumungen in die Wohnungslosigkeit werden grundsätzlich verboten.
Wortlaut im Programm
Räumung in die Wohnungslosigkeit wollen wir grundsätzlich verbieten, das Recht auf Wohnen wollen wir ins Grundgesetz aufnehmen. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen wird ins Grundgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Räumung in die Wohnungslosigkeit wollen wir grundsätzlich verbieten, das Recht auf Wohnen wollen wir ins Grundgesetz aufnehmen. Link zum Original
Die Unterbringung von Geflüchteten, Wohnungslosen sowie Saison- und Wanderarbeitern in Massenunterkünften wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die unwürdige Unterbringung von Ge fl ü c h t e t en, Wohnungslosen oder Saison- und Wanderarbeiter*innen in Massenunterkünften werden wir beenden. Link zum Original
Jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Wohnung.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Wohnung! Link zum Original
Der Ansatz Housing First wird in der Bekämpfung von Obdachlosigkeit verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ansatz Housing First in der Bekämpfung von Obdachlosigkeit verankern. Er bedeutet, Obdachlose schnell und als ersten Schritt in Wohnungen unterzubringen. Dazu braucht es auch die weitere Institutionalisierung niedrigschwelliger Beratungsangebote und -strukturen. Link zum Original
Niedrigschwellige Beratungsangebote für Obdachlose werden weiter institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ansatz Housing First in der Bekämpfung von Obdachlosigkeit verankern. Er bedeutet, Obdachlose schnell und als ersten Schritt in Wohnungen unterzubringen. Dazu braucht es auch die weitere Institutionalisierung niedrigschwelliger Beratungsangebote und -strukturen. Link zum Original
Regionalpolitik und Städtebauförderung des Bundes werden neu auf sozialökologischen Umbau und Belebung von Innenstädten und Dorfkernen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Für den sozialökologischen Umbau und die Belebung von Innenstädten und Dorfkernen brauchen wir eine neue Ausrichtung von Regionalpolitik und Städtebauförde rung des Bundes. Link zum Original
Städtebauinvestitionen konzentrieren sich auf Gebäudesanierung, Wohnumfeld, barrierefreien Umbau und nachhaltige Mobilität.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkt der Investitionen soll auf Zukunftsaufgaben liegen, wie der Gebäudesanierung, der Verbesserung des Wohnumfelds, dem altersgerechten und barrierefreien Umbau von Gebäuden sowie der Förderung nachhaltiger Mobilität. Link zum Original
Gewerbliche Außenwerbung in Innenstädten wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für ein Verbot gewerblicher Außenwerbung in Innenstädten einsetzen. Link zum Original
Leerstehendes Gewerbe wird in kommunale oder genossenschaftliche Hand überführt und zu sozialen Zentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die Nahversorgung im Wohnumfeld zu sichern, wollen wir leerstehendes Gewerbe in kommunale oder genossenschaftliche Hand überführen und zu sozialen Zentren weiterentwickeln. Der Bund soll das durch einen Rekommunalisierungsfonds finanziell absichern. Link zum Original
Ein Kleingartensicherungsprogramm schützt Kleingärten vor Verdrängung.
Wortlaut im Programm
Der Verdrängung von Kleingärten stellen wir uns mit einem Kleingartensicherungs programm entgegen. Link zum Original
Es wird flächensparend und ökologisch gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächensparend und ökologisch bauen. Link zum Original
Stadtgrün wie Parks, Kleingärten und Gemeinschaftsgärten wird durch Investitionen gefördert.
Wortlaut im Programm
Stadtgrün wie Parks, Kleingärten und Gemeinschaftsgärten (Urban Gardening) wollen wir durch Investitionen fördern. Link zum Original
Stadt- und Dorfplanung wendet sich von Flächenfraß und Zersiedelung ab und stellt Lebensqualität in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen anders planen, weg von Flächenfraß und Zersiedelung der Land schaft und hin zu einer Dorf- und Stadtplanung, die Lebensqualität für alle in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Die Förderung großer Einkaufszentren und Malls im Investoreninteresse wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Politik, die im Interesse von Investoren große Einkaufszentren und Malls fördert, lehnen wir ab (vgl. Kapitel »Mobilität für alle mit weniger Verkehr«). Link zum Original
Paragraf 13b BauGB wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Den Flächenfraßparagrafen 13b BauGB wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die Altschulden aus dem DDR-Wohnungsbau werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ungerechtfertigten Altschulden aus dem DDR-Wohnungsbau endlich streichen. Link zum Original
In Grundzentren und Siedlungsschwerpunkten ländlicher Räume werden Mietwohnraum und Wohnumfeld bedarfs- und klimagerecht gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen gerade in Grundzentren und Siedlungsschwerpunkten in ländlichen Räumen Mietwohnraum und ein annehmbares Wohnumfeld bedarfs- sowie klimagerecht gesichert werden. Link zum Original
Bundesweite Förderprogramme stärken den Erhalt von Mietangeboten im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Durch bun desweite Förderprogramme wollen wir den Erhalt von Mietangeboten im ländlichen Raum stärken. Link zum Original
Stadt- und Dorfentwicklung schafft öffentliche Begegnungsräume sowie soziale und kulturelle Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Stadt- oder Dorfentwicklung ist mehr als Wohnen, es braucht sowohl öffentliche Räume und Plätze der Begegnung als auch soziale und kulturelle Einrichtungen. Hier müssen Anwohner*innen mitentscheiden können. Link zum Original
Anwohner entscheiden bei öffentlichen Räumen sowie sozialen und kulturellen Einrichtungen mit.
Wortlaut im Programm
Stadt- oder Dorfentwicklung ist mehr als Wohnen, es braucht sowohl öffentliche Räume und Plätze der Begegnung als auch soziale und kulturelle Einrichtungen. Hier müssen Anwohner*innen mitentscheiden können. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm für den Stadtumbau überwindet die Fokussierung auf das Auto und steigert die Lebensqualität etwa durch Spielstraßen.
Wortlaut im Programm
Es braucht ein Investitionsprogramm für den Stadtumbau, um die einseitige Fokussierung auf Automobilität zu überwinden und die Lebensqualität zum Beispiel durch Spielstraßen zu steigern. Link zum Original
Der Bau öffentlicher Auszubildendenwohnheime wird gefördert, besonders im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bau öffentlicher Auszubildendenwohnheime fördern, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau muss wieder im Grundgesetz verankert und ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen gestartet werden. Link zum Original
Es wird in bezahlbare, energieeffiziente Wohnungen investiert, die von gut bezahlten Beschäftigten gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auf Investitionen in bezahlbare, energieeffiziente Wohnungen, die von gut bezahlten Beschäftigten gebaut werden. Link zum Original
Der soziale und gemeinnützige Wohnungsbau erhält einen Neustart.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen einen Neustart im sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau. Wir schaffen mindestens 250 000 bezahlbare Wohnungen pro Jahr, deren Mieten sich ganz normale Beschäftigte leisten können. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 250 000 bezahlbare Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen einen Neustart im sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau. Wir schaffen mindestens 250 000 bezahlbare Wohnungen pro Jahr, deren Mieten sich ganz normale Beschäftigte leisten können. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt die sozial gerechte ökologische Modernisierung von Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Wir investieren in ein Förderprogramm für sozial gerechte ökologische Modernisierung von Gebäuden (vgl. Kapitel »Wohnen und Mieten«). Link zum Original
Ein Förderprogramm für sozial gerechte ökologische Modernisierung von Gebäuden wird finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir investieren in ein Förderprogramm für sozial gerechte ökologische Modernisierung von Gebäuden (vgl. Kapitel »Wohnen und Mieten«). Link zum Original
Wohngeld wird auf Basis der Bruttowarmmiete gezahlt.
Wortlaut im Programm
Wohngeld soll auf der Basis der Bruttowarmmiete gezahlt und um eine Komponente für Stromkosten erweitert werden. Link zum Original
Das Wohngeld wird um eine Komponente für Stromkosten erweitert.
Wortlaut im Programm
Wohngeld soll auf der Basis der Bruttowarmmiete gezahlt und um eine Komponente für Stromkosten erweitert werden. Link zum Original
Heiz-, Warmwasser- und Stromkostenkomponente werden im Wohngeld zu einer Energiekostenkomponente (Klimawohngeld) zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Heiz-, Warmwasser- und Stromkostenkomponente soll im Wohngeld zu einer Energiekostenkomponente (»Klimawohngeld«) zusammengeführt werden. Link zum Original
Der Altbaubestand wird bis 2035 nahezu vollständig energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Der Altbaubestand muss bis 2035 nahezu vollständig energetisch saniert werden. Dafür wollen wir s ozial gerechte Förderprogramme ausbauen (vgl. Kapitel »Keine Profite mit der Miete«). Link zum Original
Sozial gerechte Förderprogramme für die energetische Sanierung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Altbaubestand muss bis 2035 nahezu vollständig energetisch saniert werden. Dafür wollen wir s ozial gerechte Förderprogramme ausbauen (vgl. Kapitel »Keine Profite mit der Miete«). Link zum Original
In Flächennutzungs- und Landschaftsplänen werden Entsiegelungspotenziale festgehalten.
Wortlaut im Programm
In den Flächennutzungs- und Landschaftsplänen müssen Entsiegelungspotenziale festgehalten werden. Link zum Original
Die soziale Durchmischung in bestehenden Plattenbaubeständen wird generationsübergreifend gefördert, etwa durch flexible Grundrisse zum Zusammenlegen von Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Durchmischung in den bestehenden Wohnungsbeständen in industrieller Bauweise generationsübergreifend fördern, etwa durch flexible Wohnungsgrundrisse mit der Option, Wohnungen vertikal und horizontal zusammenzulegen, und mit Gemeinschaftsräumen ausstatten (Fitness, Bibliothek, Kleinkino, Co-Working-Spaces). Link zum Original
Bestehende Wohnungsbestände in industrieller Bauweise werden mit Gemeinschaftsräumen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Durchmischung in den bestehenden Wohnungsbeständen in industrieller Bauweise generationsübergreifend fördern, etwa durch flexible Wohnungsgrundrisse mit der Option, Wohnungen vertikal und horizontal zusammenzulegen, und mit Gemeinschaftsräumen ausstatten (Fitness, Bibliothek, Kleinkino, Co-Working-Spaces). Link zum Original
Die Städtebauförderung setzt einen Schwerpunkt auf den alters- und behindertengerechten Umbau von Gebäuden und die Verbesserung des Wohnumfelds.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt der Förderung soll künftig beim alters- und behindertengerechten Umbau von Gebäuden und der Verbesserung des Wohnumfelds in Stadtteilen liegen. Link zum Original
Der kommunale Eigenanteil bei Aufwertungsmaßnahmen entfällt, sodass wie beim Rückbau eine vollständige Förderung möglich ist.
Wortlaut im Programm
Der kommunale Eigenanteil bei Aufwertungsmaßnahmen ist zu streichen. Hier muss wie beim sogenannten Rückbau, also dem Abriss, 100 Prozent Förderung möglich sein. Link zum Original
Ein Förderprogramm für kollektives Wohnen mit Mietpreisbindung in ostdeutschen Plattenbauten wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Förderprogramm für kollektives Wohnen mit Mietpreisbindung für die in Ostdeutschland weit verbreiteten Plattenbauten einrichten. Link zum Original
Kooperative und genossenschaftliche Wohnformen werden durch Beratung zu Gründung, Finanzierung und Grundstückserwerb sowie durch Konzeptvergaben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kooperative Wohnformen mit Genossenschaftsgedanken wollen wir durch Beratung für Neugründung und Finanzierung oder beim Erwerb von Grundstücken und Gebäuden etwa durch Konzeptvergaben unterstützen. Link zum Original
Airbnb soll durch eine gemeinwohlorientierte Alternative für rein privaten Wohnungstausch ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Airbnb wollen wir durch eine gemeinwohlorientierte Alternative für rein pri vaten Wohnungstausch ersetzen (vgl. Kapitel »Keine Profite mit der Miete«). Link zum Original
Für queere Menschen gibt es mehr Angebote für selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit Pflege- und Unterstützungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Für queere Menschen wollen wir mehr Angebote für selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit entsprechenden Pflege- und Unterstützungsmöglichkeiten. Link zum Original
Nicht kommerzielle, gemeinwirtschaftliche und alternative Wohnprojekte wie Mehrgenerationenhäuser und Wohngenossenschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Vor allem nicht kommerzielle gemeinwirtschaftliche und alternative Wohn- und Hausprojekte wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohngenossenschaften sollen gefördert werden. Link zum Original
Im Wohnungsbau gilt künftig ein grundsätzliches Gebot der Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Für den Wohnungsbau gilt zukünftig ein grundsätzliches Gebot der Barrierefreiheit. Link zum Original
Eine Investitionsoffensive fördert sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau mit barrierefreien und inklusiven Wohnangeboten, auch im Bestand.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung eines sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbaus mit barrierefreien Wohnungen und inklusiven Wohnangeboten – auch im Bestand – bedarf es einer Investitionsoffensive. Link zum Original
Vermieter können die Zustimmung zu einem behindertengerechten Umbau der Wohnung nicht mehr verweigern.
Wortlaut im Programm
Vermieter*innen dürfen die Zustimmung zu einem behindertengerechten Umbau ihrer Wohnung nicht mehr verweigern können. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird auf inklusive und umfassend barrierefreie Lebensräume und Stadtquartiere ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Städtebauförderung muss auf die Entwicklung von inklusiven und umfassend barrierefreien Lebensräumen und Stadtquartieren ausgerichtet werden, in denen ein gleichberechtigtes, am Sozialraum orientiertes Zusammenleben aller Menschen mit und ohne Behinderung erreicht wird: ein universelles Design (Design für alle bzw. Nutzen-für-alle-Konzept) gemäß Artikel 2 der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Link zum Original
Bundesregelungen ermöglichen es Stadtplanern, verstärkt Freiräume für partizipative und experimentelle Nutzung zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bundesregularien sollen es Stadt planer*in - nen ermöglichen, verstärkt »Freiräume« zu berücksichtigen, die für eine partizipative und experimentelle Nutzung dienen sollen. Link zum Original
Für alle Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt soll es einen Mietendeckel geben.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es einen Mietendeckel für alle Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt geben. Link zum Original
Es soll ein Programm für den Bau dauerhaft bezahlbarer Wohnungen in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand geben.
Wortlaut im Programm
Außerdem braucht es ein Programm für den Bau von dauerhaft bezahlbaren Wohnungen – in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.