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SSW · Deine Stimme für Schleswig-Holstein

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 08.05.2021 · Original

Das Programm enthält 38 von 826 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 38
  1. Die energetische Sanierungsrate bei Gebäuden wird massiv gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Erreichung der Klimaneutralität bei der Gebäudesanierung eine massive Steigerung der energetischen Sanierungsrate forcieren. Link zum Original
  2. Stadt- und Raumplanung wird verkehrsvermeidend ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu bedarf es einer verkehrsvermeidenden Stadt- und Raumplanung. Link zum Original
  3. Paragraf 13b des Baugesetzbuchs wird mit stärkerem Gewicht auf der Umweltprüfung novelliert, um den Flächenverbrauch einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Novellierung des § 13b im Baugesetzbuch mit erhöhtem Schwerpunkt auf der Umweltprüfung, um den Flächenfraß einzudämmen, denn Boden ist nicht unendlich. Link zum Original
  4. Die Bundesregierung setzt sich bei den Ländern dafür ein, dass Bauvorschriften zur Barrierefreiheit nicht wegen der Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum unterlaufen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bundesregierung sich bei den Bundesländern dafür einsetzt, dass die gängigen Bauvorschriften zur Barrierefreiheit nicht unter dem Druck einer erhöhten Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum unterlaufen werden. Link zum Original
  5. Es wird deutlich mehr bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit Behinderungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass insgesamt deutlich mehr bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit Behinderungen geschaffen wird. Link zum Original
  6. Die Kompensationsmittel des Bundes an die Länder für die soziale Wohnraumförderung werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel, die der Bund den Ländern als Ausgleich für den Wegfall früherer Finanzhilfen für die soziale Wohnraumförderung zahlt, müssen erhöht sowie die Länder verpflichtet werden, diese Mittel zweckgebunden für den barrierefreien und -reduzierenden Um- und Neubau sowie neue Sozialbindungen zu verwenden. Link zum Original
  7. Die Länder werden verpflichtet, diese Bundesmittel zweckgebunden für barrierefreien und barrierereduzierenden Um- und Neubau sowie neue Sozialbindungen zu verwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel, die der Bund den Ländern als Ausgleich für den Wegfall früherer Finanzhilfen für die soziale Wohnraumförderung zahlt, müssen erhöht sowie die Länder verpflichtet werden, diese Mittel zweckgebunden für den barrierefreien und -reduzierenden Um- und Neubau sowie neue Sozialbindungen zu verwenden. Link zum Original
  8. Wohnen gilt als Menschenrecht, das eine gerechte Sozialraumplanung erfordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gibt ein Menschenrecht auf Wohnen. Dafür braucht es auch eine gerechte Sozialraumplanung. Link zum Original
  9. Vielfältige Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und inklusives, barrierefreies Wohnen werden ermöglicht statt Ghettobildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Ghettos, sondern vielfältige Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser, inklusives, barrierefreies Wohnen und einen bezahlbaren Wohnungsbau nach dem Prinzip der Gemeinwohlökonomie ermöglichen. Link zum Original
  10. Bezahlbarer Wohnungsbau nach dem Prinzip der Gemeinwohlökonomie wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Ghettos, sondern vielfältige Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser, inklusives, barrierefreies Wohnen und einen bezahlbaren Wohnungsbau nach dem Prinzip der Gemeinwohlökonomie ermöglichen. Link zum Original
  11. Der Bund hilft den Kommunen in Schleswig-Holstein, mehr öffentlichen, sozialen Wohnraum zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss daher den Kommunen in Schleswig-Holstein dabei helfen, mehr öffentlichen, sozialen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  12. Der Bund stellt mehr Investitionsmittel für öffentlichen Wohnraum bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das der Bund mehr Investitionen für öffentlichen Wohnraum zur Verfügung stellt. Link zum Original
  13. Der Bund sichert die finanziellen Risiken der Kommunen durch Altlasten bei der Erschließung von Wohnbauflächen mit Fördermitteln ab.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Bund die Kommunen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unterstützt, indem er die finanziellen Risiken durch Altlasten bei der Erschließung von Flächen für den Wohnungsbau mit Fördermitteln absichert. Link zum Original
  14. Der Bund erleichtert die Förderung von Genossenschaftsmodellen, etwa durch Steuervergünstigungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Bund die Förderung von Genossenschaftsmodellen zum Beispiel durch Steuerbegünstigungen erleichtert. Link zum Original
  15. Der Bund fördert die Gründung kommunaler Wohnungsgesellschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Bund die Gründung von kommunalen Wohnungsgesellschaften fördert. Link zum Original
  16. Soziale Wohnprojekte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass soziale Wohnprojekte gefördert werden, damit ein selbst gewähltes Wohnumfeld in der Mitte der Gesellschaft zur Normalität wird. Link zum Original
  17. Es wird schnellstmöglich eine nationale Strategie gegen Obdachlosigkeit aufgestellt, angelehnt an das Ziel, Wohnungslosigkeit bis 2030 abzuschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, angelehnt an die Zielsetzung des EU-Parlaments, Wohnungslosigkeit bis 2030 abzuschaffen, die schnellstmögliche Aufstellung einer nationalen Strategie, um ein Ende der Obdachlosigkeit festzulegen. Link zum Original
  18. Geschützte Orte werden flächendeckend etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen geschützte Orte flächendeckend etablieren und Zwangsräumungen verhindern. Link zum Original
  19. Zwangsräumungen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen geschützte Orte flächendeckend etablieren und Zwangsräumungen verhindern. Link zum Original
  20. Konzepte wie Housing First aus Finnland werden gegen Wohnungslosigkeit umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Konzepte wie „Housing First“ aus Finnland umsetzen, um Wohnungslosigkeit gezielt zu bekämpfen. Link zum Original
  21. Der Bund führt eine Spekulations-Strafgebühr bei längerem Leerstand von Gewerbeimmobilien ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Bund eine Spekulations-Strafgebühr bei Leerstand von Gewerbeimmobilien über einen längeren Zeitraum einführt. Link zum Original
  22. Neue Förderprogramme des Bundes geben Kommunen Anreize, Renovierungen und Neubauten ganzheitlich, energieeffizient und generationsgerecht zu planen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Entwicklung von Wohnraum nach skandinavischem Vorbild. Das bedeutet, neue Förderprogramme des Bundes zu schaffen, die Kommunen Anreize geben, Wohnungsrenovierungen und -Neubauten ganzheitlich, energieeffizient und generationsgerecht zu planen. Link zum Original
  23. Eine Wohngeldreform soll Menschen mit geringem Einkommen einen zeitgemäßen Wohnstandard ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Wohngeldreform, die es Menschen mit geringem Einkommen ermöglicht, einen zeitgemäßen Wohnstandard zu erhalten. Link zum Original
  24. Studierende sollen während des Studiums einen Wohnheimplatz bekommen können.

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    Wortlaut im Programm
    Studierenden muss ermöglicht werden, während des Studiums einen Platz in einem Wohnheim zu bekommen. Link zum Original
  25. Der Bund unterstützt Renovierung und Modernisierung bestehender Studierendenwohnheime.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Bund die Renovierung bereits bestehender Wohnheime unterstützt sowie die Modernisierung dieser vorantreibt. Link zum Original
  26. Neue Wohnheime werden gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass neue Wohnheime gebaut werden. Link zum Original
  27. Es wird ein Angebot an Wohnheimen für Auszubildende geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einstieg in ein Angebot von Wohnheimen für Auszubildende. Link zum Original
  28. Die Architektur orientiert sich an der Tradition skandinavischer Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts und stellt sich zugleich umwelt- und sozialpolitischen Herausforderungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Der SSW steht für eine Architektur, die in der Tradition skandinavischer Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts steht, sich aber auch den umwelt- und sozialpolitischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft stellt. Link zum Original
  29. Menschenwürdiges Wohnen gilt als unabdingbares Grundrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Menschenwürdiges Wohnen ist ein unabdingbares Grundrecht. Link zum Original
  30. Die bebaute Umwelt wird für alle Bevölkerungsgruppen lebendig und ansprechend gestaltet und reagiert auf soziale und umweltpolitische Krisen sowie veränderte Lebensformen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine bebaute Umwelt, die für alle Bevölkerungsgruppen lebendig und ansprechend gestaltet ist und Antworten auf sich verschärfende soziale und umweltpolitische Krisen und veränderte zwischenmenschliche Lebensformen gibt. Link zum Original
  31. Baukulturelle Leitbilder werden entwickelt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen baukulturelle Leitbilder entwickeln und fördern. Diese müssen besondere Rücksicht auf den Charakter und die Identität unserer Städte und Orte nehmen. Link zum Original
  32. Baukulturelle Leitbilder nehmen besondere Rücksicht auf Charakter und Identität der Städte und Orte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen baukulturelle Leitbilder entwickeln und fördern. Diese müssen besondere Rücksicht auf den Charakter und die Identität unserer Städte und Orte nehmen. Link zum Original
  33. Der Bund unterstützt die Kommunen ausreichend, etwa durch die Finanzierung von Architektenberatungen, um regionale Vielfalt und örtliche Wiedererkennbarkeit zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss die Kommunen ausreichend unterstützen, z. B. durch die Finanzierung von Architekt*innenberatungen, um regionale Vielfalt, örtliche Wiedererkennbarkeit und gemeinschaftliche Werte zu sichern. Link zum Original
  34. Öffentliche Räume für Menschen, die einen Mehrwert schaffen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns für öffentliche Räume für Menschen einsetzen, die einen Mehrwert schaffen. Link zum Original
  35. Gezielte Förderprogramme unterstützen die Umgestaltung städtischer Brach- und Freiflächen zur Verbesserung der Lebensqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern gezielte Förderprogramme für die Umgestaltung von städtischen Brach- und Freiflächen, die sich positiv auf die Lebensqualität auswirken. Link zum Original
  36. Der Fortbestand regionaler und identitätsstiftender baulicher Elemente wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Fortbestand von regionalen und identitätsstiftenden Elementen sichern und gleichzeitig Möglichkeiten schaffen, um neue bauliche Strukturen zu entwickeln, die auch aus der Sicht kommender Generationen betrachtet werden. Link zum Original
  37. Es werden Möglichkeiten geschaffen, neue bauliche Strukturen mit Blick auf kommende Generationen zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Fortbestand von regionalen und identitätsstiftenden Elementen sichern und gleichzeitig Möglichkeiten schaffen, um neue bauliche Strukturen zu entwickeln, die auch aus der Sicht kommender Generationen betrachtet werden. Link zum Original
  38. Die Bundesstiftung Baukultur wird ausreichend ausgestattet, um baukulturelle Bildungsangebote in Baukulturzentren nach skandinavischem Vorbild zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bundesstiftung für Baukultur ausreichend ausstatten, um baukulturelle Bildungsangebote in Baukulturzentren zu entwickeln, die sich an skandinavischen Modellen orientiert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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