Grüne · Deutschland. Alles ist drin.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 13.06.2021 · Original
Das Programm enthält 100 von 2.839 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 272Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 100
Für besonders erhaltenswerte Bausubstanz werden Lösungsansätze für Solaranlagen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für besonders erhaltenswerte Bausubstanz werden wir Lösungsansätze erarbeiten. Link zum Original
Alle Neubauten und Bauwerke einschließlich der Baustoffe sollen über den gesamten Lebenszyklus klimaneutral geplant werden.
Wortlaut im Programm
Es ist höchste Zeit, dass alle Neubauten und Bauwerke inklusive der Baustoffe im gesamten Lebenszyklus klimaneutral geplant werden und entsprechend umfassende energetische Sanierungen erfolgen. Link zum Original
Gebäude sollen umfassend energetisch saniert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist höchste Zeit, dass alle Neubauten und Bauwerke inklusive der Baustoffe im gesamten Lebenszyklus klimaneutral geplant werden und entsprechend umfassende energetische Sanierungen erfolgen. Link zum Original
Für Neubauten wird der Standard KfW 40 festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dreh- und Angelpunkt ist die Festlegung hoher Bau- und Sanierungsstandards: bei Neubauten KfW 40, was in etwa dem Passivhausstandard entspricht, im Gebäudebestand nach Sanierung KfW 55 – mit Ausnahmen für denkmalgeschützte Gebäude. Link zum Original
Für Bestandsgebäude wird nach Sanierung der Standard KfW 55 festgelegt, mit Ausnahmen für denkmalgeschützte Gebäude.
Wortlaut im Programm
Dreh- und Angelpunkt ist die Festlegung hoher Bau- und Sanierungsstandards: bei Neubauten KfW 40, was in etwa dem Passivhausstandard entspricht, im Gebäudebestand nach Sanierung KfW 55 – mit Ausnahmen für denkmalgeschützte Gebäude. Link zum Original
Die KfW-Förderprogramme werden weiterentwickelt, auch hinsichtlich nachhaltiger Baustoffe.
Wortlaut im Programm
Die KfW-Förderprogramme werden wir weiterentwickeln, auch in Bezug auf die Verwendung nachhaltiger Baustoffe. Link zum Original
Für den Ausgleich zwischen Baukultur und energetischer Sanierung sollen klare Regelungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Aussöhnung von Baukultur und energetischer Sanierung wollen wir klare Regelungen schaffen, die beiden Zielen angemessen sind. Link zum Original
Die Sanierungsquote soll sehr schnell verdoppelt und weiter gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsquote muss sehr schnell verdoppelt und weiter gesteigert werden. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll bei ihren Gebäuden als Vorbild vorangehen.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muss mit ihren Gebäuden als Vorbild vorangehen. Link zum Original
Bei jedem Eigentümerwechsel eines Bestandsgebäudes muss ein Sanierungsfahrplan vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Bestand muss gelten: Bei jedem Eigentümerwechsel muss ein Sanierungsfahrplan vorgelegt werden. Link zum Original
Förderprogramme sollen die Umsetzung von Sanierungsfahrplänen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung des Sanierungsfahrplans können Förderprogramme unterstützend wirken. Link zum Original
Die Wärmewende soll mit wirksamem Mieterschutz und gezielter Förderung einhergehen.
Wortlaut im Programm
Die Wärmewende muss mit wirksamem Mieter*innenschutz und gezielter Förderung einhergehen. Link zum Original
Mit einem Drittelmodell werden die Kosten klimafreundlicher Modernisierungen zwischen Vermietern, Staat und Mietern verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem sogenannten Drittelmodell die Kosten für klimafreundliche Modernisierungen fair zwischen Vermieter*innen, Staat und Mieter*innen verteilen, sodass sie für alle bezahlbar und für die Vermieter*innen angemessen wirtschaftlich werden. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird strikt begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumlage wollen wir strikt begrenzen, damit Kosten nicht einfach auf die Mieter*innen abgewälzt werden können. Link zum Original
Es wird in moderne Stadtentwicklung investiert.
Wortlaut im Programm
Wir starten in der nächsten Legislaturperiode eine Investitionsoffensive. Mit Investitionen in schnelles Internet, überall. Spitzenforschung vom Quantencomputer bis zur modernsten Biotechnologie. In klimaneutrale Infrastrukturen, in Ladesäulen, einen Ausbau von Bahn-, Fuß- und Radverkehr, emissionsfreie Busse, in Energiespeichertechnologien, erneuerbare Energien und moderne Stadtentwicklung. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sowie soziale Einrichtungen erhalten dauerhaft einen verbesserten Kündigungsschutz bei Gewerbemieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass kleine und mittlere Unternehmen, genau wie soziale Einrichtungen, dauerhaft einen verbesserten Kündigungsschutz bekommen und mehr Rechte, befristete Mietverträge zu angemessenen Bedingungen zu verlängern. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten mehr Rechte, befristete Mietverträge zu angemessenen Bedingungen zu verlängern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass kleine und mittlere Unternehmen, genau wie soziale Einrichtungen, dauerhaft einen verbesserten Kündigungsschutz bekommen und mehr Rechte, befristete Mietverträge zu angemessenen Bedingungen zu verlängern. Link zum Original
Eine Gewerbemietpreisbremse für Städte mit angespanntem Gewerberaummarkt wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streben wir die Einführung einer Gewerbemietpreisbremse an, die in Städten mit angespanntem Gewerberaummarkt die Begrenzung von Gewerbemieten erlaubt. Link zum Original
In der Stadt muss guter und bezahlbarer Wohnraum zu finden sein.
Wortlaut im Programm
Und wer in der Stadt lebt, muss auch dort guten und bezahlbaren Wohnraum finden können. Link zum Original
Beteiligung und Wohl von Kindern und Jugendlichen werden im Baugesetzbuch und im Bundesimmissionsschutzgesetz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei allen Angeboten im Sozialraum, bei allen Bau- und Wohnumfeldmaßnahmen, die Kinder und Jugendliche betreffen, werden wir sie beteiligen, ihr Wohl sichern und dies im Baugesetzbuch und im Bundesimmissionsschutzgesetz berücksichtigen. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen wird ins Grundgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht auf Wohnen ins Grundgesetz aufnehmen. Link zum Original
Es wird ein nationales Aktionsprogramm zur Vermeidung und Bewältigung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Um diesen Zustand zu beenden, wollen wir ein nationales Aktionsprogramm zur Vermeidung und Bewältigung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit auflegen. Link zum Original
Der Housing-First-Ansatz, bei dem Obdachlose ohne Vorbedingungen eine Wohnung erhalten, ist ein zentraler Baustein.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der Housing-First-Ansatz ein zentraler Baustein, bei dem Obdachlose in eine Wohnung einziehen können, ohne sich zuvor für Hilfe „qualifizieren“ zu müssen. Link zum Original
Kein Mensch soll ohne Obdach und dauerhafte würdevolle Unterbringung sein.
Wortlaut im Programm
Kein Mensch soll ohne Obdach und eine dauerhafte würdevolle Unterbringung sein. Link zum Original
Es wird ein Wohn- und Mietengipfel mit Mietervertretungen, Wohnungswirtschaft, Bund, Ländern und Kommunen einberufen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir einen Wohn- und Mietengipfel einberufen, der einen echten Dialog auf Augenhöhe zwischen den Mieter*innen-Vertretungen, der Wohnungswirtschaft sowie Bund, Ländern und Kommunen schafft und gemeinsam neue, zukunftsfähige wie soziale Konzepte erarbeitet. Link zum Original
Mieter und selbstnutzende Wohneigentümer werden vor einem krisenbedingten Verlust ihrer Wohnung bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mieter*innen und Familien wie Lebensgemeinschaften mit selbstgenutztem Wohneigentum entlasten und vor einem krisenbedingten Verlust der eigenen Wohnung bewahren. Link zum Original
Die Möglichkeit, Miete oder Kreditrate nachzuzahlen, soll Kündigungen und Zwangsräumungen abwenden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, die Miete oder Kreditrate nachzuzahlen, soll Kündigungen und Zwangsräumungen abwenden. Link zum Original
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Zwangsräumungen auf die Straße darf es nicht geben. Link zum Original
Ein KfW-Programm „Sicher-Wohnen“ unterstützt Mieter und Kreditnehmer bei krisenbedingten Einkommensausfällen finanziell.
Wortlaut im Programm
Bei krisenbedingten Einkommensausfällen soll ein Programm der KfW Bank („Sicher-Wohnen-Programm“) eine finanzielle Unterstützung von Mieter*innen und Kreditnehmer*innen sicherstellen. Link zum Original
Vermieter, die auf ausfallende Mietzahlungen angewiesen sind, erhalten staatliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Vermieter*innen, die auf diese Mietzahlungen angewiesen sind, sollten dann eine staatliche Unterstützung erhalten. Link zum Original
Es wird neuer, vor allem familiengerechter, öffentlicher und gemeinwohlorientierter Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neuen Wohnraum schaffen – und zwar vor allem familiengerecht und öffentlich, sozialraum- und gemeinwohlorientiert. Link zum Original
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau werden deutlich erhöht und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Mittel für den sozialen Wohnungsbau deutlich erhöhen und verstetigen, statt sie zu kürzen. Link zum Original
Kommunen werden beim Stärken und Gründen kommunaler Wohnungsgesellschaften und gemeinwohlorientierter Baugenossenschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen unterstützen, ihre bestehenden Wohnungsgesellschaften und gemeinwohlorientierten Baugenossenschaften zu stärken und neue zu gründen. Link zum Original
Mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit werden eine Million zusätzliche Mietwohnungen dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit für eine Million zusätzliche Mietwohnungen sorgen, sicher und auf Dauer. Link zum Original
Bundeseigene Wohnungsbestände werden nicht mehr an private Investoren verkauft, sondern nur verbilligt mit dauerhafter Sozialbindung an Kommunen abgegeben.
Wortlaut im Programm
Die noch vorhandenen bundeseigenen Bestände sollen nicht mehr an private Investor*innen veräußert, sondern ausschließlich verbilligt an Kommunen mit einer dauerhaften Sozialbindung abgegeben werden. Link zum Original
Der Bestand an Sozialwohnungen wird in zehn Jahren um eine Million erhöht.
Wortlaut im Programm
So wollen wir in den nächsten zehn Jahren den Bestand an Sozialwohnungen um eine Million erhöhen. Link zum Original
Kommunen sollen mehr sozialen Wohnungsbau in Bebauungsplänen festsetzen können.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir Kommunen ermöglichen, mehr sozialen Wohnungsbau in Bebauungsplänen festsetzen zu können. Link zum Original
Mieten sollen fair und bezahlbar sein, Mieter erhalten starke Rechte.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind deshalb faire und bezahlbare Mieten und starke Rechte für Mieter*innen. Link zum Original
Ein Bundesgesetz ermöglicht Mietobergrenzen im Bestand.
Wortlaut im Programm
Es wird ein bundeseinheitliches Gesamtkonzept benötigt, das in einem Bundesgesetz gewährleistet, dass Mietobergrenzen im Bestand ermöglicht werden und die Mietpreisbremse entfristet und deutlich nachgeschärft wird. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird entfristet und deutlich nachgeschärft.
Wortlaut im Programm
Es wird ein bundeseinheitliches Gesamtkonzept benötigt, das in einem Bundesgesetz gewährleistet, dass Mietobergrenzen im Bestand ermöglicht werden und die Mietpreisbremse entfristet und deutlich nachgeschärft wird. Link zum Original
Unnötige Ausnahmen von der Mietpreisbremse, etwa beim möblierten Wohnen, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Unnötige Ausnahmen, beispielsweise beim möblierten Wohnen, schaffen wir ab. Link zum Original
Reguläre Mieterhöhungen werden innerhalb des Mietspiegels auf 2,5 Prozent im Jahr begrenzt.
Wortlaut im Programm
Reguläre Mieterhöhungen sollen auf 2,5 Prozent im Jahr innerhalb des Mietspiegels begrenzt werden. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird weiter abgesenkt und auf höchstens 1,50 Euro pro Quadratmeter begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, die Modernisierungsumlage weiter abzusenken und auf maximal 1,50 Euro pro Quadratmeter zu begrenzen, damit energetische Sanierungen perspektivisch warmmietenneutral möglich sind. Link zum Original
Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf Mieter wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf Mieter*innen schaffen wir ab. Link zum Original
Flächensparendes Wohnen wird gefördert, damit bestehender Wohnraum besser genutzt wird.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir auch auf flächensparendes Wohnen, damit der bestehende Wohnraum besser genutzt wird. Link zum Original
Mietern wird der Wohnungstausch unter Beibehaltung der bestehenden Verträge erleichtert.
Wortlaut im Programm
So wollen wir es beispielsweise Mieter*innen erleichtern, ihre Wohnungen samt den bestehenden Verträgen zu tauschen. Link zum Original
Das Umwandlungsverbot im Baugesetzbuch wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Umwandlungsverbot im Baugesetzbuch und den Milieuschutz auszuweiten sind weitere Instrumente. Link zum Original
Der Milieuschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Umwandlungsverbot im Baugesetzbuch und den Milieuschutz auszuweiten sind weitere Instrumente. Link zum Original
Das kommunale Vorkaufsrecht wird auf Basis eines Ertragswerts gestärkt, der bezahlbare Mieten sichert.
Wortlaut im Programm
Dazu stärken wir das kommunale Vorkaufsrecht auf Basis eines Ertragswerts, der bezahlbare Mieten sichert und spekulative Wertsteigerungen unterbindet. Link zum Original
Mietwucher wird nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz tatsächlich geahndet.
Wortlaut im Programm
Mietwucher muss – nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz – auch tatsächlich geahndet werden. Link zum Original
Eigenbedarfskündigungen werden deutlicher auf die tatsächliche Nutzung durch Eigentümer und nahe Verwandte beschränkt.
Wortlaut im Programm
Eigenbedarfskündigungen sollen zudem deutlicher als heute auf die tatsächliche Nutzung durch die Eigentümer*innen und die nahen Verwandten beschränkt werden, um Missbrauch zu unterbinden. Link zum Original
Geprüft wird, ob Eigenbedarfskündigungen in angespannten Wohnungsmärkten bei besonders schutzwürdigen Personengruppen ganz ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen, inwiefern es möglich ist, in angespannten Wohnungsmärkten bei besonders schutzwürdigen Personengruppen Eigenbedarfskündigungen ganz auszuschließen. Link zum Original
Für Mietergemeinschaften werden echte Mitbestimmungsrechte und -instrumente entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die Gemeinschaften der Mieter*innen zu stärken und die Gemeinwohlorientierung auf dem Wohnungsmarkt umzusetzen, wollen wir echte Mitbestimmungsrechte und -instrumente entwickeln. Link zum Original
Geldwäsche mit Immobilien wird beendet.
Wortlaut im Programm
Zu häufig werden Immobilien zur Geldwäsche genutzt, das gilt es zu beenden. Link zum Original
Die Spekulation mit Bauland wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Spekulation mit Bauland soll unterbunden werden. Link zum Original
Bei großer Wohnungsnot in Kommunen werden Eigentümer verpflichtet, Grundstücke zu bebauen.
Wortlaut im Programm
Wenn in Kommunen große Wohnungsnot herrscht, ergibt sich daraus eine Pflicht für Eigentümer*innen, Grundstücke zu bebauen, statt auf höhere Preise zu spekulieren. Link zum Original
Gegen Fehlnutzungen und spekulativen Leerstand von Wohnraum wird verstärkt vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Auch gegen Fehlnutzungen und spekulativen Leerstand von Wohnraum werden wir verstärkt vorgehen. Link zum Original
Im Baugesetzbuch wird die Möglichkeit einer Ausgleichsabgabe zugunsten der Kommunen eröffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem im Baugesetzbuch die Möglichkeit einer Ausgleichsabgabe zugunsten der Kommunen eröffnen. Link zum Original
Die öffentliche Hand betreibt wieder eine strategische und gerechte Bodenpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die öffentliche Hand wieder eine strategische und gerechte Bodenpolitik betreibt. Link zum Original
Der Bund verkauft seine Immobilien nicht mehr meistbietend, sondern fördert damit bezahlbaren Wohnraum und gemeinwohlorientierte Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Der Bund soll seine eigenen Immobilien nicht länger meistbietend verkaufen, sondern gezielt die Schaffung von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum, kulturellen, sozialen und gemeinwohlorientierten Einrichtungen fördern. Link zum Original
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wird in einen gemeinnützigen Bodenfonds umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in einen gemeinnützigen Bodenfonds umwandeln. Link zum Original
Der Bodenfonds kauft strategisch Flächen zu und überträgt sie an gemeinwohlorientierte Träger.
Wortlaut im Programm
Der Fonds kauft neue Flächen strategisch zu und überträgt sie an gemeinwohlorientierte Träger. Link zum Original
Flächen des Bodenfonds werden bevorzugt in Erbpacht vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Flächen sollen bevorzugt in Erbpacht vergeben werden, um Sozialwohnungen dauerhaft sichern zu können. Link zum Original
Die Einnahmen des Bodenfonds werden für den Zukauf weiterer Flächen statt für den Haushalt verwendet.
Wortlaut im Programm
Die Einnahmen des Fonds fließen nicht in den Haushalt, sondern werden für den Zukauf weiterer Flächen verwendet. Link zum Original
Der Erwerb von Wohneigentum, auch im Bestand, wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Erwerb von Wohneigentum – auch im Bestand – erleichtern. Link zum Original
Das Bestellerprinzip bei Maklerprovisionen wird auf Immobilienkäufe ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll das Prinzip „Wer den Makler bestellt, bezahlt“ genauso für Immobilienkäufe eingeführt werden, so wie es für Maklerprovisionen bei Vermietungen bereits gilt. Link zum Original
Die Maklercourtage wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, die Courtage deutlich zu reduzieren, damit sie nicht auf verstecktem Weg zu noch höheren Kaufpreisen führt. Link zum Original
Die Länder dürfen den Grunderwerbsteuersatz etwa für große Wohnungsunternehmen erhöhen und für Selbstnutzende senken.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Kaufnebenkosten weiter senken, indem wir es den Ländern ermöglichen, den Steuersatz der Grunderwerbssteuer beispielsweise für große Wohnungsunternehmen zu erhöhen und für Selbstnutzende zu senken. Link zum Original
Mietkauf für selbstgenutztes Wohneigentum wird über Länder und Kommunen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mietkauf für selbstgenutztes Wohneigentum über die Länder und Kommunen fördern, auch den Kauf und die Modernisierung leerstehender Wohnungen und Ausbauten zu günstigem Wohnraum unterstützen wir. Link zum Original
Kauf und Modernisierung leerstehender Wohnungen sowie Ausbauten zu günstigem Wohnraum werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mietkauf für selbstgenutztes Wohneigentum über die Länder und Kommunen fördern, auch den Kauf und die Modernisierung leerstehender Wohnungen und Ausbauten zu günstigem Wohnraum unterstützen wir. Link zum Original
Genossenschaftsbeteiligungen und gemeinschaftlicher Erwerb durch Mieter werden etwa durch günstige Kredite oder Bürgschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Beteiligungen an Genossenschaften und den gemeinschaftlichen Erwerb durch Mieter*innen, beispielsweise im Rahmen des Mietshäusersyndikats und anderer gemeinschaftlicher Projekte, wollen wir unterstützen, zum Beispiel indem wir unbürokratisch günstige Kredite oder Bürgschaften gewähren. Link zum Original
Zur Erreichung der Klimaziele wird eine Bauwende hin zu ressourcenschonendem und nachhaltigem Bauen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir können die Klimaziele nur mit einer konsequenten Bauwende hin zu ressourcenschonendem und nachhaltigem Bauen erreichen. Link zum Original
Bei jeder Städtebau- und Gebäudeplanung wird der gesamte Stoff- und Energieverbrauch für Bau, Betrieb und Rückbau berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei jeder Städtebau- und Gebäudeplanung sind künftig der gesamte Stoff- und Energieverbrauch für Bau, Betrieb und späteren Rückbau umfassend zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine Lebenszyklusbetrachtung wird für alle Baumaßnahmen verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Eine Lebenszyklusbetrachtung soll verpflichtend für alle Baumaßnahmen werden, Erhalt und Aufbau auf Bestehendem bekommt Vorrang vor Neubau. Link zum Original
Erhalt und Aufbau auf Bestehendem erhalten Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Eine Lebenszyklusbetrachtung soll verpflichtend für alle Baumaßnahmen werden, Erhalt und Aufbau auf Bestehendem bekommt Vorrang vor Neubau. Link zum Original
Baustoffe sollen vollständig stofflich wieder- oder weiterverwertet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine komplette stoffliche Wieder- oder Weiterverwertung. Link zum Original
Es wird ein Gebäude-Ressourcen-Gesetz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir auf eine Veränderung der ökonomischen Rahmenbedingungen, ein Gebäude-Ressourcen-Gesetz und verbindliche Klimaschutzstandards bei allen gesetzlichen Vorgaben, Normen und Bauordnungen sowie eine nachhaltige Holzbaustrategie, damit künftig energie- und ressourcenschonend und giftfrei gebaut wird. Link zum Original
In allen gesetzlichen Vorgaben, Normen und Bauordnungen werden verbindliche Klimaschutzstandards verankert.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir auf eine Veränderung der ökonomischen Rahmenbedingungen, ein Gebäude-Ressourcen-Gesetz und verbindliche Klimaschutzstandards bei allen gesetzlichen Vorgaben, Normen und Bauordnungen sowie eine nachhaltige Holzbaustrategie, damit künftig energie- und ressourcenschonend und giftfrei gebaut wird. Link zum Original
Es wird eine nachhaltige Holzbaustrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir auf eine Veränderung der ökonomischen Rahmenbedingungen, ein Gebäude-Ressourcen-Gesetz und verbindliche Klimaschutzstandards bei allen gesetzlichen Vorgaben, Normen und Bauordnungen sowie eine nachhaltige Holzbaustrategie, damit künftig energie- und ressourcenschonend und giftfrei gebaut wird. Link zum Original
Die öffentliche Hand wird beim nachhaltigen Bauen ihrer Vorbildfunktion gerecht.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muss bei alldem ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Link zum Original
Forschung an und Markteinführung von nachhaltigen, klimafreundlichen Baumaterialien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an und Markteinführung von nachhaltigen, klimafreundlichen Baumaterialien wollen wir stärken. Link zum Original
Die Digitalisierung von Planen und Bauen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern außerdem die Digitalisierung von Planen und Bauen. Link zum Original
Es wird ein digitaler Gebäude-Materialpass mit Informationen über die verwendeten Materialien eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um Gebäude kreislaufgerecht planen, bauen und modernisieren zu können, führen wir einen digitalen Gebäude-Materialpass mit allen relevanten Informationen über die verwendeten Materialien ein – unsere Gebäude und Bauschuttdeponien werden so zu Rohstoffminen. Link zum Original
Mit rechtlichen Vorgaben und Anreizen werden der Vorrang der Innenentwicklung und flächensparendes Bauen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit entsprechenden rechtlichen Vorgaben und Anreizen realisieren wir den Vorrang der Innenentwicklung und flächensparendes Bauen. Link zum Original
Künftig wird mehr in die Höhe als in die Breite gebaut.
Wortlaut im Programm
Künftig wird mehr hoch als breit gebaut, Verkehrsflächen werden reduziert. Link zum Original
Verkehrsflächen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Künftig wird mehr hoch als breit gebaut, Verkehrsflächen werden reduziert. Link zum Original
§ 13b des Baugesetzbuches wird nicht über das Jahr 2022 hinaus verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ferner dafür ein, dass § 13 b des Baugesetzbuches nicht über das Jahr 2022 hinaus verlängert wird. Link zum Original
Stadtzentren und Ortskerne sollen durch gute Baukultur und neues Wohnen, Gewerbe, Bildung und Kultur lebenswerter, attraktiver und sicherer werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer guten Baukultur wollen wir Stadtzentren und Ortskerne lebenswerter, attraktiver und auch für alle Menschen sicherer machen durch neues Wohnen, Gewerbe, Bildung und Kultur. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird neu ausgerichtet auf schönere Städte, mehr Stadtgrün und Wasserflächen angesichts heißerer Sommer.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Städtebauförderung neu ausrichten: für schönere Städte, mehr Stadtgrün und Wasserflächen, damit man auch in Zeiten immer heißerer Sommer gut in der Stadt leben kann. Link zum Original
Verdrängung und Leerstand in den Städten werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dazu arbeiten wir gegen Verdrängung und Leerstand an. Link zum Original
In den nächsten Jahren sollen eine Million neue gemeinnützige Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Eine Million neue gemeinnützige Wohnungen sollen in den nächsten Jahren in unseren Städten entstehen. Link zum Original
Mit einem Programm „100.000 Dächer und Häuser“ wird in Dachausbau und Modernisierung leerstehender Wohnungen investiert.
Wortlaut im Programm
Mit dem „100.000 Dächer und Häuser“ -Programm investieren wir in den Dachausbau und die Modernisierung leerstehender Wohnungen. Link zum Original
Ein Gewerbemietrecht soll kleineren Gewerben, sozialen und Kulturprojekten sowie Clubs zentrale Lagen in den Städten sichern.
Wortlaut im Programm
Kleineren Gewerben wie Handwerksbetrieben, sozialen und Kulturprojekten sowie Clubs wollen wir mit einem Gewerbemietrecht und über die Baunutzungsverordnung eine zentrale Lage in den Städten bewahren und neu ermöglichen. Link zum Original
Über die Baunutzungsverordnung sollen kleinere Gewerbe, soziale und Kulturprojekte sowie Clubs zentrale Lagen in den Städten behalten oder erhalten.
Wortlaut im Programm
Kleineren Gewerben wie Handwerksbetrieben, sozialen und Kulturprojekten sowie Clubs wollen wir mit einem Gewerbemietrecht und über die Baunutzungsverordnung eine zentrale Lage in den Städten bewahren und neu ermöglichen. Link zum Original
Bundeseigene Immobilien werden künftig nur noch an gemeinnützige, öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger abgegeben.
Wortlaut im Programm
Bundeseigene Immobilien sollen zukünftig nur noch an gemeinnützige, öffentliche oder am Gemeinwohl orientierte Träger abgegeben werden. Link zum Original
Anreize werden für die Revitalisierung alter Bausubstanz statt für Neubauten auf der grünen Wiese geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Anreize für die Revitalisierung alter Bausubstanzen statt für Neubauten auf der grünen Wiese und unterstützen Programme und Initiativen zur Umnutzung von Leerstand, beispielsweise für Co-Working-Spaces, soziale und kulturelle Einrichtungen oder die Wiederansiedlung von Lebensmittelgeschäften in kleinen Ortschaften. Link zum Original
Mit einer Offensive für studentisches Wohnen wird günstiger Wohnraum für Studierende gefördert und gesichert.
Wortlaut im Programm
Mit einer Offensive für studentisches Wohnen fördern und sichern wir günstigen Wohnraum für Studierende. Link zum Original
Durch höhere Bundesförderung wird der Anteil barrierefreier Wohnungen deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Durch eine Erhöhung der Bundesförderung soll der Anteil barrierefreier Wohnungen deutlich erhöht werden. Link zum Original
Die Städtebauförderung für inklusive Stadtquartiere wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um selbstbestimmte Mobilität und selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen, wollen wir außerdem die Städtebauförderung für inklusive Stadtquartiere stärken und die soziale Wohnraumförderung an Barrierefreiheit binden. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung wird an Barrierefreiheit gebunden.
Wortlaut im Programm
Um selbstbestimmte Mobilität und selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen, wollen wir außerdem die Städtebauförderung für inklusive Stadtquartiere stärken und die soziale Wohnraumförderung an Barrierefreiheit binden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.