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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bundestagswahl 26.09.2021 · Original

Das Programm enthält 34 von 1.185 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 34
  1. Bezahlbarer Wohnraum und der Schutz des Wohneigentums sind zentrale politische Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Genügend bezahlbarer Wohnraum und Schutz des Wohneigentums sind zentrale Aufgaben der Politik. Link zum Original
  2. Alternative Wohnformen wie generationsübergreifendes Wohnen und Demenz-Wohngruppen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür werden wir den Ausbau alternativer Wohnformen, wie generationsübergreifendes Wohnen oder Wohngruppen für Menschen mit Demenz, fördern. Link zum Original
  3. Barrierefreies Bauen wird finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung junger Familien, die fürs Alter, aber auch mit für ihre Eltern vorsorgen, wollen wir uns für eine Bezuschussung bzw. für eine finanzielle Förderung von barrierefreiem Bauen einsetzen. Link zum Original
  4. Mindeststandards für Gebäudeenergie in Neubau und Bestand werden grundsätzlich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundidee, im Neubau und Bestand Mindeststandards festzulegen, widersprechen wir mit Blick auf die bis 2050 zu erreichende Klimaneutralität nicht. Link zum Original
  5. Die Energieeinsparung durch Weiternutzung des Gebäudebestands soll in die Gebäudebilanz einfließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Energieeinsparung durch die Weiternutzung des Bestandes muss zusammen mit dem höheren Energieverbrauch in die Berechnung einfließen. Link zum Original
  6. Holz und andere alternative Baustoffe sollen in der Gebäudebilanz positiver gewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollte die Verwendung von Holz und anderen alternativen Baustoffen positiver gewertet werden, da darin sogar CO 2 gespeichert wird, während für Beton viel Energie und wertvolle Ressourcen, wie Sand, benötigt werden und CO2 bei der Verarbeitung freigesetzt wird. Link zum Original
  7. Das Lebensalter von Eigentümern selbstgenutzter Immobilien soll bei Sanierungsregeln berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Lebensalter von Eigentümer *innen in selbstgenutzten Immobilien muss bei Sanierungsregeln einbezogen werden. Link zum Original
  8. Ältere Menschen sollen nicht durch unverhältnismäßige Sanierungsauflagen aus ihrem Eigentum verdrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verdrängung älterer Personen in Seniorenheime oder eine Mietwohnung wegen wirtschaftlich unverhältnismäßiger Sanierungsauflagen muss verhindert werden. Link zum Original
  9. Einheimischenmodelle der Kommunen werden gegenüber der EU verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU stellt diese aber infrage, sodass wir uns im Sinne der Kommunen für die Einheimischenmodelle starkmachen werden. Link zum Original
  10. Älteren Menschen, Geringverdienern und Familien wird ermöglicht, in teuren Ballungsräumen in ihrer vertrauten Umgebung zu wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es in den immer teurer werdenden Ballungsräumen den älteren Menschen, Geringverdiener *innen und Familien möglich ist, in ihrer vertrauten Umgebung zu wohnen. Link zum Original
  11. Durch eine Wohnungsbauoffensive wird das Mietpreisniveau in Zuzugsregionen gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine clevere Wohnungsbauoffensive wollen wir insbesondere in Zuzugsregionen das Mietpreisniveau wieder senken. Link zum Original
  12. Überzogene Bauvorschriften werden zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür ist es dringend erforderlich, überzogene Bauvorschriften zurückzunehmen und die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau aufzustocken. Link zum Original
  13. Die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau werden aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür ist es dringend erforderlich, überzogene Bauvorschriften zurückzunehmen und die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau aufzustocken. Link zum Original
  14. Ein Mietendeckel wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt für einen investitionsfeindlichen Mietendeckel stehen wir für zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild. Link zum Original
  15. Zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt für einen investitionsfeindlichen Mietendeckel stehen wir für zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild. Link zum Original
  16. Bezahlbares Wohnen in Deutschland wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein bezahlbares Wohnen in Deutschland sicherstellen. Link zum Original
  17. Die Wohneigentumsquote wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören für uns nicht nur bezahlbare Mieten und mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau, sondern auch eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
  18. Wohneigentum muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg der gesellschaftlichen Eliten sein, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
  19. Die Eigenheimzulage wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
  20. Mietkaufmodelle werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
  21. Die Grunderwerbskosten für Wohneigentum werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
  22. Erbpachtgrundstücke werden wiederbelebt, um Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem streben wir eine Renaissance der Erbpachtgrundstücke an, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg zum Wohneigentum zu ebnen. Link zum Original
  23. Studentischer Wohnraum in Ballungsräumen wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in Ballungsräumen befinden sich die großen Universitäten und Hochschulen und genau hier sind die Mieten hoch. Hier wollen wir durch die gezielte Förderung von studentischem Wohnraum für Entlastung sorgen. Link zum Original
  24. Der Entstehung sozialer Brennpunkte und einer Spaltung der Gesellschaft wird durch gezielte Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen der Bildung sozialer Brennpunkte und einer Spaltung unserer Gesellschaft in soziale oder ethnische Gruppen mit einer gezielten Einbindung aller Bürger*innen entgegenwirken. Link zum Original
  25. Stadtplanung zur Vorbeugung sozialer Brennpunkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtplanung, gute Bildungspolitik und unterstützende Sozialarbeit gilt es zu fördern. Link zum Original
  26. Das Ausbluten der Innenstädte wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ausbluten der Innenstädte muss gestoppt werden. Link zum Original
  27. Die Investitionen in die Städtebauförderung werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung. Link zum Original
  28. Die Investitionen in die Dorferneuerung werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung. Link zum Original
  29. Die Möglichkeiten zum Milieuschutz in sozialen Erhaltungsgebieten werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen die Möglichkeiten zum sogenannten Milieuschutz in sozialen Erhaltungsgebieten ausgeweitet werden. Link zum Original
  30. Eine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Der angespannte Wohnungsmarkt in den Metropolen und Oberzentren treibt die Mietpreise nach oben. Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum deckt längst nicht mehr die Nachfrage. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nicht die grenzenlose Nachverdichtung in den Städten sein. Link zum Original
  31. Grün- und Erholungsflächen in den Städten bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Grün- und Erholungsflächen müssen erhalten bleiben und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
  32. Bei der Verdichtung werden die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Grün- und Erholungsflächen müssen erhalten bleiben und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
  33. Die Wohnbauförderung wird regional gedacht und bezieht das Umland stärker ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbunden mit der Anforderung von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss die Wohnbauförderung in Regionen gedacht werden und das Umland stärker einbezogen werden. Link zum Original
  34. Bund, Länder und Kommunen begegnen gemeinsam der Baulandknappheit und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Bund, Länder und Kommunen haben eine gemeinsame Verantwortung, der Baulandknappheit und speziell dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu begegnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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