Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 14.05.2021 · Original
Das Programm enthält 28 von 1.526 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 28
Die lineare Abschreibung für den Wohnungsbau wird von zwei auf drei Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Um Investitionen in den Wohnungsbau zu fördern, wollen wir hier die lineare Abschreibung von zwei auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
Gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten werden mehr Flächen mobilisiert und mehr gebaut.
Wortlaut im Programm
Das Bauland und somit auch der Wohnraum in unseren Städten wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Dagegen hilft vor allem: Mehr Flächen mobilisieren und mehr bauen. Link zum Original
Enteignungen, Mietpreisbremse und Mietendeckel werden abgelehnt, da sie zu weniger Wohnraum führen.
Wortlaut im Programm
Enteignungen, Mietpreisbremse oder Mietendeckel sorgen letztlich für weniger Wohnraum. Link zum Original
Wohnen bleibt bezahlbar und mehr Menschen erfüllen sich den Traum vom Eigenheim.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen dafür sorgen, dass Wohnen auch in Zukunft bezahlbar bleibt und sich der Traum vom Eigenheim für mehr Menschen erfüllen lässt. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden beim Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Bürgerinnen und Bürger beim Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum entlasten. Link zum Original
Es wird mehr barrierefreier oder -armer Wohnraum in Bestand und Neubau geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern mehr barrierefreien oder -armen Wohnraum in Bestand und Neubau. Link zum Original
Ein breites Bündnis für Wohnen im Alter aus Bund, Ländern, Kommunen, Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft erarbeitet Lösungen.
Wortlaut im Programm
Ein breites Bündnis von Bund, Ländern, Kommunen, aus Wissenschaft und Praxis, Politik und Gesellschaft soll das Thema „Wohnen im Alter“ mehr in das Bewusstsein aller Akteure rücken und Lösungen erarbeiten. Link zum Original
Bestehende Förderungen für Wohnen im Alter werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Förderungen sollen zusammengeführt werden. Link zum Original
Anreizmodelle verhindern den Lock-In-Effekt, damit ältere Menschen und junge Familien passenden Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Anreizmodelle sollen den Lock-In-Effekt verhindern, damit sowohl ältere Menschen als auch junge Familien passenden Wohnraum finden. Link zum Original
Ein Baukosten-TÜV ermittelt die Kosten neuer Regelungen für Bauen und Wohnen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir einen Baukosten-TÜV einführen, der neue Regelungen auf ihre Kosten für Bauen und Wohnen ermittelt. Link zum Original
Die Empfehlungen der Baukostensenkungskommission werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Empfehlungen der Baukostensenkungskommission erfordern eine konsequente Umsetzung. Link zum Original
Bestehende kostensteigernde Bauregelungen werden überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir auch bestehende kostensteigernde Regelungen kritisch überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Mietpreisbremse abschaffen und einen bundesweiten Mietendeckel verhindern. Link zum Original
Ein bundesweiter Mietendeckel wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Mietpreisbremse abschaffen und einen bundesweiten Mietendeckel verhindern. Link zum Original
Bauland wird aktiviert, etwa durch stärkere Zusammenarbeit der Länder mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Aktivierung von Bauland notwendig, beispielsweise durch eine stärkere Zusammenarbeit der Länder mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Link zum Original
Erhaltungsverordnungen und das komplexe Mietrecht erschweren die Vermietung unnötig.
Wortlaut im Programm
Auch die zahlreichen Regelungen im Rahmen sogenannter Erhaltungsverordnungen oder das immer komplexer werdende Mietrecht machen die Vermietung von Wohnraum unnötig kompliziert. Link zum Original
Die Chancen des seriellen und modularen Bauens werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Chancen des seriellen und modularen Bauens nutzen sowie ein digitales und teilautomatisiertes Baugenehmigungsverfahren entwickeln. Link zum Original
Die Bauordnungen der Länder werden harmonisiert, mit einheitlichen Anforderungen an modulares und serielles Bauen.
Wortlaut im Programm
Die Bauordnungen aller Länder müssen harmonisiert werden, sodass dort einheitliche Anforderungen an den modularen und seriellen Bau enthalten sind. Link zum Original
Ein Baulücken- und Potentialflächenkataster wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen ein Baulücken- und Potentialflächenkataster einführen. Link zum Original
Bauland wird aktiviert, etwa durch eine stärkere Zusammenarbeit der Länder mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Aktivierung von Bauland notwendig, beispielsweise durch eine stärkere Zusammenarbeit der Länder mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Link zum Original
Hindernisse bei der Wiederverwertung von Brachflächen werden konsequent beseitigt.
Wortlaut im Programm
Hindernisse bei der Wiederverwertung von Brachflächen sind konsequent zu beseitigen. Link zum Original
Über die KfW wird ein Förderprogramm für Dachausbau und Dachaufstockung aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss die Länder im Rahmen der Bauministerkonferenz außerdem zu einer Entbürokratisierung des Dachausbaus und der Dachaufstockung, etwa bei der Stellplatz- und Aufzugspflicht, anhalten und mittels der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein entsprechendes Förderprogramm auflegen. Link zum Original
Menschen mit niedrigem Einkommen erhalten einen echten Zugang zu günstigem Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen für Menschen mit niedrigem Einkommen einen echten Zugang zu günstigem Wohnraum schaffen. Link zum Original
Die soziale Wohnraumversorgung orientiert sich an den potentiellen Mietern und nicht nur am Bau neuer Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss sich die soziale Wohnraumversorgung an der potentiellen Mieterin beziehungsweise am potentiellen Mieter und nicht nur am Bau von neuen Sozialwohnungen orientieren. Link zum Original
Zahlungsschwachen Wohnungssuchenden wird der Zugang zum freien Wohnungsmarkt mithilfe des Wohngeldes erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zahlungsschwachen Wohnungssuchenden den Zugang zum freien Wohnungsmarkt mithilfe des Wohngeldes erleichtern. Link zum Original
Die Berechtigung zum Bezug einer Sozialwohnung wird erst erteilt, wenn die Wohnungssuche auf dem freien Markt erfolglos bleibt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zahlungsschwachen Wohnungssuchenden den Zugang zum freien Wohnungsmarkt mithilfe des Wohngeldes erleichtern. Erst wenn dort die Wohnungssuche erfolglos bleibt, soll die Berechtigung auf Bezug einer Sozialwohnung erteilt werden. Link zum Original
Gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten sollen vor allem mehr Flächen mobilisiert und mehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Bauland und somit auch der Wohnraum in unseren Städten wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Dagegen hilft vor allem: Mehr Flächen mobilisieren und mehr bauen. Link zum Original
Wohnen soll bezahlbar bleiben und Wohneigentum für mehr Menschen erreichbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen dafür sorgen, dass Wohnen auch in Zukunft bezahlbar bleibt und sich der Traum vom Eigenheim für mehr Menschen erfüllen lässt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.