Linke · Zeit zu handeln! Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 20.06.2021 · Original
Das Programm enthält 127 von 3.104 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 127Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 168Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 127
Für alle Menschen soll eine gute Ernährung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Menschen eine gute Ernährung sichern und die Agrarindustrie zu einer krisenfesten ökologischen Landwirtschaft umbauen. Link zum Original
Die Agrarindustrie soll zu einer krisenfesten ökologischen Landwirtschaft umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Menschen eine gute Ernährung sichern und die Agrarindustrie zu einer krisenfesten ökologischen Landwirtschaft umbauen. Link zum Original
Öffentlicher Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentlichen Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen stärken und Landraub wirksam verhindern. Link zum Original
Landraub soll wirksam verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentlichen Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen stärken und Landraub wirksam verhindern. Link zum Original
Ein öffentlicher Bodenfonds soll Flächen zu fairen Konditionen an nachhaltig wirtschaftende, ortsansässige Agrarbetriebe verpachten.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen unter anderem einen öffentlichen Bodenfonds vor, der an nachhaltig wirtschaftende, ortsansässige Agrarbetriebe zu fairen Konditionen verpachtet. Link zum Original
Genossenschaftliche und gemeinnützige Nutzung landwirtschaftlicher Flächen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Genossenschaftliche und gemeinnützige Nutzung wollen wir fördern, die Bodenpreise deckeln. Link zum Original
Die Preise für landwirtschaftlichen Boden sollen gedeckelt werden.
Wortlaut im Programm
Genossenschaftliche und gemeinnützige Nutzung wollen wir fördern, die Bodenpreise deckeln. Link zum Original
Alle sollen sich gute Ernährung leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich alle gute Ernährung leisten können. Link zum Original
Der Hanfanbau in ehemaligen Braunkohlegebieten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Förderung des Hanfanbaus in ehemaligen Braunkohlegebieten. Link zum Original
Eine sozial gerechte, gemeinwohlorientierte Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sozial gerechte und auf das Gemeinwohl orientierte Landwirtschaft fördern, mit dem Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung. Link zum Original
In Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung braucht es gute Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Und: In Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung braucht es gute Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Bezahlbare und gesunde Nahrungsmittel stehen allen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbare und gesunde Nahrungsmittel für alle. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden als Gegengewicht zur Marktmacht von Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzernen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen als Gegenstrategie zur Marktmacht von Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzernen. Link zum Original
Bäuerliche, genossenschaftliche und ökologische Landwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern bäuerliche, genossenschaftliche und ökologische Landwirtschaft. Link zum Original
Der Ökolandbau wird bis 2030 auf mindestens 25 Prozent der Agrarfläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ökolandbau bauen wir aus auf mindestens 25 Prozent der Agrarfläche bis 2030. Link zum Original
Genossenschaftliche und solidarische Landwirtschaft sowie Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaften werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Genossenschaftliche Landwirtschaft, Formen der solidarischen Landwirtschaft sowie Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaften sind besonders zu unterstützen. Link zum Original
Boden wird für regional verankerte Landwirtschaftsbetriebe und die ländliche Bevölkerung verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Boden verfügbar machen für regional verankerte Landwirtschaftsbetriebe und ländliche Bevölkerung. Link zum Original
Bauernland gehört nicht in die Hand landwirtschaftsfremder Investoren.
Wortlaut im Programm
Bauernland gehört nicht in die Hand landwirtschaftsfremder Investoren. Link zum Original
Öffentlicher Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Öffentlichen Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen wollen wir stärken und Flächen der Bodenverwertungs- und- verwaltungsgesellschaft (BVVG) in Ostdeutschland in Länderhand übergeben. Link zum Original
Flächen der BVVG in Ostdeutschland werden in Länderhand übergeben.
Wortlaut im Programm
Öffentlichen Besitz an land- und forstwirtschaftlichen Flächen wollen wir stärken und Flächen der Bodenverwertungs- und- verwaltungsgesellschaft (BVVG) in Ostdeutschland in Länderhand übergeben. Link zum Original
Ein öffentlicher Bodenfonds wird eingeführt, der Flächen langfristig zu fairen Konditionen an nachhaltig wirtschaftende, ortsansässige Agrarbetriebe verpachtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen öffentlichen Bodenfonds einführen, der an nachhaltig wirtschaftende, ortsansässige Agrarbetriebe zu fairen Konditionen langfristig verpachtet. Link zum Original
Junglandwirtinnen und Junglandwirte sowie genossenschaftliche Konzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Junglandwirt*innen und genossenschaftliche Konzepte wollen wir fördern. Link zum Original
Die ordnungs-, steuer-, förder- und preisrechtlichen Regelungen zum Boden werden umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir mit einer umfassenden Reform der ordnungs-, steuer-, förder- und preisrechtlichen Regelungen zum Boden angehen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden grundsätzlich nur an Landwirtinnen und Landwirte sowie gemeinnützige Landgesellschaften verkauft.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich an Landwirt*innen sowie gemeinnützige Landgesellschaften erfolgen – und zwar zu Preisen, die dem Ertragswert entsprechen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden zu Preisen verkauft, die dem Ertragswert entsprechen.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich an Landwirt*innen sowie gemeinnützige Landgesellschaften erfolgen – und zwar zu Preisen, die dem Ertragswert entsprechen. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ein. Link zum Original
Ab der kommenden Förderperiode werden EU-Agrarzahlungen an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden.
Wortlaut im Programm
Ab der kommenden Förderperiode sollen die Zahlungen konsequent an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden werden. Nur Betriebe, die diese Vorgaben umsetzen, sollen Direktzahlungen erhalten – egal ob groß oder klein, ökologisch oder konventionell. Link zum Original
Direktzahlungen erhalten nur Betriebe, die diese Kriterien umsetzen, unabhängig von Größe und Wirtschaftsweise.
Wortlaut im Programm
Ab der kommenden Förderperiode sollen die Zahlungen konsequent an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden werden. Nur Betriebe, die diese Vorgaben umsetzen, sollen Direktzahlungen erhalten – egal ob groß oder klein, ökologisch oder konventionell. Link zum Original
Agrargelder gibt es nur noch für konkret nachweisbare öffentliche Leistungen.
Wortlaut im Programm
Es darf nur noch Geld für konkret nachweisbare öffentliche Leistungen geben. Link zum Original
Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze in der Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze soll unterstützt und renditeorientierte Investoren müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
Renditeorientierte Investoren werden von der Agrarförderung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze soll unterstützt und renditeorientierte Investoren müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
Höhere Erzeugerpreise verringern die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln.
Wortlaut im Programm
Mit höheren Erzeugerpreisen wollen wir die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln reduzieren und über eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette sichern, dass Lebensmittel bezahlbar bleiben. Link zum Original
Eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette sichert bezahlbare Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Mit höheren Erzeugerpreisen wollen wir die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln reduzieren und über eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette sichern, dass Lebensmittel bezahlbar bleiben. Link zum Original
Patente auf Leben werden verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Patente auf Leben verbieten. Link zum Original
Alte Pflanzensorten und Tierrassen werden zur Sicherung der genetischen Vielfalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der genetischen Vielfalt sollen alte Pflanzensorten und Tierrassen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Freie Nachbaurechte werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der genetischen Vielfalt sollen alte Pflanzensorten und Tierrassen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Die gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wird mit höheren Forschungsmitteln gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wollen wir mit höheren Forschungsmitteln stärken. Link zum Original
Anbau und Handel gentechnisch veränderter Pflanzen, auch aus neuen Gentechnikverfahren, werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau und den Handel mit gentechnisch veränderten Pflanzen auch aus neuen Gentechnikverfahren verbieten. Link zum Original
Das Klonen von Tieren bleibt verboten.
Wortlaut im Programm
Klonen von Tieren muss verboten bleiben. Link zum Original
Importierte Lebensmittel aus geklonten Tieren und ihren Nachkommen werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kennzeichnung von importierten Lebensmitteln, die aus geklonten Tieren und ihren Nachkommen hergestellt werden. Link zum Original
Der Import gentechnisch veränderter Pflanzen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau und den Handel mit sowie den Import von gentechnisch veränderten Pflanzen verbieten. Link zum Original
Es wird ein globales Moratorium für die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für ein globales Moratorium über die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen einsetzen. Link zum Original
Glyphosat und Neonikotinoide werden verboten.
Wortlaut im Programm
Glyphosat und Neonikotinoide müssen verboten werden. Link zum Original
Für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln gelten Transparenz und ein strenges Regelwerk.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Transparenz und ein strenges Regelwerk für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Link zum Original
In der EU nicht zugelassene Pestizide und Pestizidwirkstoffe dürfen in Deutschland nicht produziert werden.
Wortlaut im Programm
In der EU nicht zugelassene Pestizide und Pestizidwirkstoffe dürfen weder in Deutschland produziert noch exportiert werden. Link zum Original
In der EU nicht zugelassene Pestizide und Pestizidwirkstoffe dürfen aus Deutschland nicht exportiert werden.
Wortlaut im Programm
In der EU nicht zugelassene Pestizide und Pestizidwirkstoffe dürfen weder in Deutschland produziert noch exportiert werden. Link zum Original
Eine Pestizidreduktionsstrategie unterstützt die Agrarbetriebe beim Umbau zu umweltfreundlichem Ackerbau.
Wortlaut im Programm
Durch eine ambitionierte Pestizidreduktionsstrategie sind die Agrarbetriebe beim Umbau zu umweltfreundlichem Ackerbau zu unterstützen. Link zum Original
Die heimische Produktion von Tierfutter wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die heimische Produktion von Tierfutter, regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wollen wir stärken. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die heimische Produktion von Tierfutter, regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wollen wir stärken. Link zum Original
Anbausysteme, die Klima, Böden, Tiere und Pflanzen besonders schützen, wie Ökolandbau, Paludikulturen, Permakultur und Agroforstsysteme, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anbausysteme fördern, die Klima, Böden, Tiere und Pflanzen besonders schützen (zum Beispiel Ökolandbau, Paludikulturen, Permakultur, Agroforstsysteme, tief wurzelnde Nutzpflanzen). Dazu wollen wir ein umfassendes Förder- und Weiterbil d ungsprogramm für Landwirt*innen entwickeln, das nicht nur finanzielle Unterstützung leistet, sondern Wissen für die sozialökologische Agrarwende schafft. Link zum Original
Ein Förder- und Weiterbildungsprogramm für Landwirtinnen und Landwirte zur sozialökologischen Agrarwende wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anbausysteme fördern, die Klima, Böden, Tiere und Pflanzen besonders schützen (zum Beispiel Ökolandbau, Paludikulturen, Permakultur, Agroforstsysteme, tief wurzelnde Nutzpflanzen). Dazu wollen wir ein umfassendes Förder- und Weiterbil d ungsprogramm für Landwirt*innen entwickeln, das nicht nur finanzielle Unterstützung leistet, sondern Wissen für die sozialökologische Agrarwende schafft. Link zum Original
Die Tierhaltung wird flächengebunden und auf die einheimische Nachfrage ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Tierhaltung, die flächengebunden und auf die einheimische Nachfrage bezogen ist. Link zum Original
Für Regionen und Standorte werden Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Regionen und Standorte führen wir Bestandsobergrenzen ein. Link zum Original
Megaställe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Megaställe lehnen wir ab. Link zum Original
Die Bürgerbeteiligung bei Genehmigungsverfahren für Mastställe wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Bürgerbeteiligung bei Genehmigungsverfahren für den Bau von Mastställen. Link zum Original
Der Umbau zu einer gesellschaftlich akzeptierten und klimagerechten Tierhaltung wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Den Umbau zu einer gesellschaftlich akzeptierten und klimagerechten Tierhaltung leiten wir ein. Dabei muss eine sozial faire Finanzierung gesichert werden. Link zum Original
Für den Umbau der Tierhaltung wird eine sozial faire Finanzierung gesichert.
Wortlaut im Programm
Den Umbau zu einer gesellschaftlich akzeptierten und klimagerechten Tierhaltung leiten wir ein. Dabei muss eine sozial faire Finanzierung gesichert werden. Link zum Original
Die bisher profitierenden Konzerne werden angemessen an den Kosten des Umbaus der Tierhaltung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die bisher profitierenden Konzerne beteiligen wir angemessen an den Umbaukosten. Link zum Original
Lebendtiertransporte über vier Stunden werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Verbot von Lebendtiertransporten, die über das Höchstmaß von vier Stunden hinausgehen. Link zum Original
Bei Tiertransporten wird stets der nächstgelegene Schlachthof bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Der nächstgelegene Schlachthof soll stets bevorzugt werden. Link zum Original
Tiertransporte werden häufiger unangekündigt kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Häufigere unangekündigte Kontrollen und härtere Strafen bei Verstößen sind nötig. Link zum Original
Verstöße bei Tiertransporten werden härter bestraft.
Wortlaut im Programm
Häufigere unangekündigte Kontrollen und härtere Strafen bei Verstößen sind nötig. Link zum Original
Es werden mehr regionale Schlachtmöglichkeiten einschließlich mobiler Schlachtung und Weideschlachtung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr regionale Schlachtmöglichkeiten einschließlich mobiler Schlachtung und Schlachtung auf der Weide werden gebraucht. Link zum Original
Schlachtverfahren werden schmerz- und stressärmer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schlachtverfahren müssen schmerz- und stressärmer werden. Link zum Original
Qualzucht und nicht kurative Eingriffe an Tieren wie an Schnäbeln, Hörnern und Schwänzen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht und nicht kurative Eingriffe an Tieren (Schnäbel, Hörner, Schwänze) wollen wir verbieten. Das gilt auch für das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Käfighaltung. Link zum Original
Das Schreddern von Küken wird verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht und nicht kurative Eingriffe an Tieren (Schnäbel, Hörner, Schwänze) wollen wir verbieten. Das gilt auch für das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Käfighaltung. Link zum Original
Die Anbindehaltung von Rindern wird verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht und nicht kurative Eingriffe an Tieren (Schnäbel, Hörner, Schwänze) wollen wir verbieten. Das gilt auch für das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Käfighaltung. Link zum Original
Die Käfighaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht und nicht kurative Eingriffe an Tieren (Schnäbel, Hörner, Schwänze) wollen wir verbieten. Das gilt auch für das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Käfighaltung. Link zum Original
Zuchtsauen dürfen nicht im Kastenstand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Zuchtsauen dürfen nicht im Kastenstand gehalten werden. Link zum Original
Tierquälerische Kastrationsmethoden werden beendet.
Wortlaut im Programm
Schluss mit tierquälerischen Kastrationsmethoden! Link zum Original
Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft wird auf kranke Tiere nach ärztlicher Verschreibung begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft muss auf kranke Tiere nach ärztlicher Verschreibung begrenzt werden, Link zum Original
Verschreibung und Verkauf von Antibiotika in der Tierhaltung werden getrennt.
Wortlaut im Programm
Um Missbrauch vorzubeugen, sind Verschreibung und Verkauf von Antibiotika zu trennen. Link zum Original
Lebenswichtige Reserveantibiotika werden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung nicht eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Lebenswichtige Reserveantibiotika sind nicht in der landwirtschaftlichen Tierhaltung einzusetzen. Link zum Original
Die Agrarforschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Agrarforschung wollen wir stärken. Link zum Original
Die epidemiologische Forschung wird verbessert, um Tierseuchen schneller zu erkennen und einzugrenzen.
Wortlaut im Programm
Durch die Verbesserung der epidemiologischen Forschung wollen wir den Ausbruch und die Verbreitung von Tierseuchen schneller erkennen und eingrenzen. Wir fordern dafür ein interdisziplinäres epidemiologisches Zentrum, um zum Beispiel ein Frühwarnsystem für Pandemierisiken zu entwickeln. Link zum Original
Bundesweit wird eine kostenlose Kita- und Schulverpflegung mit regionalen und ökologisch nachhaltigen Lebensmitteln eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bundesweit eine kostenlose Kita- und Schulverpflegung einführen, die auf regionale und ökologisch nachhaltige Lebensmittel setzt. Link zum Original
Schul- und Selbsterntegärten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Schul- und Selbsterntegärten wollen wir stärken. Link zum Original
Ein verpflichtendes Label auf der Verpackungsvorderseite gibt Auskunft über Zucker-, Salz- und Fettgehalt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Vereinfachung der Lebensmittelkennzeichnung ein: Ein verpflichtendes Label auf der Vorderseite der Verpackung sollte Auskunft über den Zucker-, Salz- und Fettgehalt des Produktes geben. Link zum Original
Eine verbindliche staatliche Haltungskennzeichnung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche, staatliche Haltungs kennzeichnung hilft, damit auch Verbraucher*innen zu mehr Tierschutz beitragen können. Link zum Original
Es gibt mehr und unangekündigte Lebensmittelkontrollen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für mehr und unangekündigte Lebensmittelkontrollen ein. Link zum Original
Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen müssen veröffentlicht werden. Link zum Original
Das Inverkehrbringen verunreinigter Lebensmittel wird härter bestraft.
Wortlaut im Programm
Das Inverkehrbringen verunreinigter Lebensmittel muss härter bestraft werden. Link zum Original
Gegen Lebensmittelverschwendung gelten verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Wortlaut im Programm
Um Lebensmittelverschwendung zu verringern, setzen wir uns für verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Link zum Original
Supermärkte werden verpflichtet, aussortierte, aber genießbare Lebensmittel kostenfrei abzugeben.
Wortlaut im Programm
Supermärkte müssen verpflichtet werden, aussortierte, aber noch genießbare Lebensmittel kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Das Tierschutzgesetz wird im Sinne des Staatsziels Tierschutz umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Reformierung des Tierschutzgesetzes im Sinne des im Grundgesetz verankerten Staatsziels Tierschutz und für die Beseitigung des Vollzugsproblems und für seine Durchsetzung ein. Link zum Original
Das Vollzugsproblem im Tierschutz wird beseitigt und das Tierschutzrecht durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Reformierung des Tierschutzgesetzes im Sinne des im Grundgesetz verankerten Staatsziels Tierschutz und für die Beseitigung des Vollzugsproblems und für seine Durchsetzung ein. Link zum Original
Entscheidungen zum Tierschutz werden im Parlament statt über Verordnungen getroffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Demokratisierung des Tierschutzes: Entscheidungen müssen im Parlament getroffen werden und nicht über Verordnungen. Link zum Original
Im Tierschutz gelten höhere Standards ohne Schlupflöcher.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen höhere Standards ohne Schlupflöcher, mehr Transparenz in der Tierindustrie (zum Beispiel durch eine Ver öf - fentlichungspflicht für Verwaltungsakte etc.) sowie die Durchführung unabhängiger Kontrollen und entsprechendes Personal. Link zum Original
Die Tierindustrie wird transparenter, etwa durch eine Veröffentlichungspflicht für Verwaltungsakte.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen höhere Standards ohne Schlupflöcher, mehr Transparenz in der Tierindustrie (zum Beispiel durch eine Ver öf - fentlichungspflicht für Verwaltungsakte etc.) sowie die Durchführung unabhängiger Kontrollen und entsprechendes Personal. Link zum Original
Unabhängige Tierschutzkontrollen mit ausreichendem Personal werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen höhere Standards ohne Schlupflöcher, mehr Transparenz in der Tierindustrie (zum Beispiel durch eine Ver öf - fentlichungspflicht für Verwaltungsakte etc.) sowie die Durchführung unabhängiger Kontrollen und entsprechendes Personal. Link zum Original
Ein bundesweites Verbandsklagerecht im Tierschutz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern das bundesweite Verbandsklagerecht und die Einführung eine*r unabhängigen Bundestierschutzbeauftragte*n, angesiedelt im Justizministerium, die an der Gesetzgebung beteiligt wird und durch Kampagnen die Parlamente und Öffentlichkeit aufklärt. Link zum Original
Eine unabhängige Bundestierschutzbeauftragte oder ein unabhängiger Bundestierschutzbeauftragter im Justizministerium wird eingesetzt und an der Gesetzgebung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern das bundesweite Verbandsklagerecht und die Einführung eine*r unabhängigen Bundestierschutzbeauftragte*n, angesiedelt im Justizministerium, die an der Gesetzgebung beteiligt wird und durch Kampagnen die Parlamente und Öffentlichkeit aufklärt. Link zum Original
Angestellte in relevanten Behörden werden zum Tierschutz weitergebildet und sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Angestellte in relevanten Behörden müssen weitergebildet und sensibilisiert werden. Link zum Original
Tierquälerei wird härter bestraft.
Wortlaut im Programm
Tierquälerei muss härter bestraft werden. Link zum Original
Qualzucht, auch bei Haustieren, wird verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht, auch bei Haustieren, und medizinisch nicht notwendige Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit wollen wir verbieten. Link zum Original
Medizinisch nicht notwendige Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit von Tieren werden verboten.
Wortlaut im Programm
Qualzucht, auch bei Haustieren, und medizinisch nicht notwendige Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit wollen wir verbieten. Link zum Original
Ein verbindlicher Ausstiegsplan aus Tierversuchen mit konkreten Schritten und festen Terminen wird festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen verbindlichen Ausstiegsplan aus den Tierversuchen mit konkreten Schritten und festgesetzten Terminen. Link zum Original
Tierversuche der Schweregrade schwerst und schwer werden sofort verboten.
Wortlaut im Programm
Tierversuche des Schweregrads »schwerst« und »schwer« müssen sofort verboten werden. Link zum Original
Haltungsstandards in Zoos, Gewerbe und Haushalten werden an die Grundbedürfnisse der jeweiligen Art angepasst.
Wortlaut im Programm
Haltungsstandards in Zoos, im Gewerbe und in Haushalten müssen auf ein Mindest - maß an die Grundbedürfnisse der jeweiligen Art angepasst werden. Link zum Original
Soziale Tiere dürfen nur noch in Ausnahmefällen einzeln gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Tiere sollen nur noch in Ausnahmefällen einzeln gehalten werden dürfen. Link zum Original
Delfinarien werden sofort verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein sofortiges Verbot von Delfinarien, Wildtieren in Zirkussen sowie ein Verbot der Tierhaltung auf Jahrmärkten und an ähnlichen Orten. Link zum Original
Wildtiere in Zirkussen werden sofort verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein sofortiges Verbot von Delfinarien, Wildtieren in Zirkussen sowie ein Verbot der Tierhaltung auf Jahrmärkten und an ähnlichen Orten. Link zum Original
Tierhaltung auf Jahrmärkten und an ähnlichen Orten wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein sofortiges Verbot von Delfinarien, Wildtieren in Zirkussen sowie ein Verbot der Tierhaltung auf Jahrmärkten und an ähnlichen Orten. Link zum Original
Der Tierhandel, insbesondere im Internet, wird streng reguliert.
Wortlaut im Programm
Der Tierhandel (insbesondere im Internet) muss streng reguliert, Wilderei und illegaler Wildtierhandel müssen bekämpft werden. Link zum Original
Der Pelzhandel wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Handel mit Pelz muss verboten werden. Link zum Original
Überfischung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Umweltschutz verbänden fordern wir eine Meeresoffen sive: Keine Überfischung, effektiver Schutz mariner Arten und Lebensräume. Link zum Original
Der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz wird zu einem wirkungsvollen Plan zur Pestizidreduktion umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz (NAP) soll zu einem wirkungsvollen Plan zur Reduktion von Pestiziden in Deutschland umgestaltet werden. Link zum Original
Alternative Fangmethoden werden gefördert, um auf grundberührende und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Fangmethoden fördern, um auf grundberührende (Schleppnetze) und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten, und eine nachhaltige Fischerei mit Fangquoten, die auf wissenschaftlichen Empfehlungen basieren. Link zum Original
Die Fischerei arbeitet nachhaltig mit Fangquoten auf Basis wissenschaftlicher Empfehlungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Fangmethoden fördern, um auf grundberührende (Schleppnetze) und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten, und eine nachhaltige Fischerei mit Fangquoten, die auf wissenschaftlichen Empfehlungen basieren. Link zum Original
In Dörfern werden wohnortnahe soziale Zentren geschaffen, die Begegnung ermöglichen und Post, Bank und öffentlichen Internetzugang anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wohnortnahe soziale Zentren in den Dörfern schaffen, die als Orte der Begegnung dienen und grundlegende Dienstleistungen wie Post, Bank und öffentlichen Internetzugang anbieten. Link zum Original
Spekulation mit Nahrungsmitteln wird verboten.
Wortlaut im Programm
Spekulation mit Nahrungsmitteln verbieten! Link zum Original
Ziel sind ein Recht auf Nahrung und Ernährungssouveränität für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: Recht auf Nahrung und Ernährungssouveränität für alle sowie ein Verbot von Patenten auf Saatgut! Link zum Original
Patente auf Saatgut werden verboten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: Recht auf Nahrung und Ernährungssouveränität für alle sowie ein Verbot von Patenten auf Saatgut! Link zum Original
Für den Nahrungsmittelhandel ist statt der Welthandelsorganisation die Welternährungsorganisation der UN zuständig.
Wortlaut im Programm
Für Nahrungsmittelhandel sollte nicht mehr die Welthandelsorganisation zuständig sein, sondern die Welternährungsorganisation der UN. Link zum Original
Die Existenz bäuerlicher Betriebe und von Landarbeitern wird weltweit gesichert.
Wortlaut im Programm
Überwindung von Hunger und Armut heißt: Existenzsicherung für bäuerliche Betriebe und Landarbeiter*innen weltweit! Link zum Original
Regionen werden unterstützt, Landwirtschaft nicht vorrangig für den Export zu betreiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Regionen darin unterstützen, Landwirtschaft nicht vorrangig für den Export zu betreiben. Link zum Original
Nahrungsmittelmärkte werden nicht mehr von außen, etwa mit in der EU subventionierten Lebensmitteln, überschwemmt.
Wortlaut im Programm
Es muss Schluss damit sein, dass Nahrungsmittelmärkte von außen mit Lebensmitteln – wie durch in der EU subventionierte Lebensmittel – überschwemmt werden. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird weltweit gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öko logische Produktion in aller Welt fördern und dafür international Systeme vereinbaren, die vor Preisverfall schützen. Link zum Original
International werden Systeme zum Schutz vor Preisverfall vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öko logische Produktion in aller Welt fördern und dafür international Systeme vereinbaren, die vor Preisverfall schützen. Link zum Original
Großen Agrarkonzernen mit Massentierhaltung oder Monokulturen wird das Handwerk gelegt.
Wortlaut im Programm
Landraub effektiv bekämpfen! Wir wollen großen Agrarkonzernen, die mit Massentierhaltung oder dem Anbau von Monokulturen viel Geld verdiene, das Handwerk legen. Link zum Original
Die Einfuhr von Lebensmitteln, die auf gestohlenem Land produziert wurden, wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Einfuhr von Lebensmitteln, die auf gestohlenem Land produziert wurden, wollen wir verbieten. Link zum Original
Deutsche Konzerne und ihre Partner, die am Landraub beteiligt sind, zahlen Entschädigungen zur Förderung ökologischer und regionaler Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung von ökologischer und regionaler Landwirtschaft sollen deutsche Konzerne und ihre internationalen Partner, die am Landraub beteiligt sind, Entschädigungen zahlen. Link zum Original
Lokale Nahrungsmittelmärkte und agrarökologische Anbaumethoden werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Nahrungsmittelmärkte vor Ort und agrarökologische Anbaumethoden gestärkt werden, die die bäuerliche Vielfalt erhalten und die Pflanzen- und Tierwelt schützen. Link zum Original
Der Export hochgefährlicher Pestizide wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Export von hochgefährlichen Pestiziden muss verboten werden. Link zum Original
Angestrebt werden nachhaltige Landwirtschaft und regionale Kreisläufe statt langer Transportwege und industrieller Massenproduktion.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf nachhaltige Landwirtschaft und regionale Kreisläufe statt langer Transportwege und industrielle Massenproduktion. Link zum Original
EU-Agrarsubventionen sollen an sozialen und ökologischen Kriterien statt an der Fläche ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das System der EU- Agrarsubventionen ist nicht nachhaltig, wir wollen Subventionen an sozialen und ökologischen Kriterien orientieren und nicht mehr an der Fläche. Link zum Original
Exportsubventionen für landwirtschaftliche Produkte sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Exportsubventionen für landwirtschaftliche Produkte wollen wir beenden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.