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Linke · Zeit zu handeln! Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 20.06.2021 · Original

Das Programm enthält 130 von 3.104 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 130
  1. Eine antifaschistische Erinnerungskultur wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns für eine antifaschistische Erinnerungskultur stark. Link zum Original
  2. Die Außenseiten von Lärmschutzwänden können lokalen Kunstprojekten zur Verfügung gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es werden angemessene Lärmschutzwände gebaut. Deren Außenseiten können lokalen Kunstprojekten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  3. Weitere Bereiche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden mit mehr Entscheidungsträgern ostdeutscher Herkunft in die ostdeutschen Länder verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Verlagerung weiterer Bereiche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die ostdeutschen Bundesländer mit mehr Entscheider*innen mit Ostbiografie. Link zum Original
  4. In der kommenden Wahlperiode wird ein Untersuchungsausschuss zur Treuhand eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will in der kommenden Legislaturperiode einen Untersuchungsausschuss zur Treuhand. Link zum Original
  5. Gehalt und Wirkungen des Einigungsvertrags werden daraufhin untersucht, ob Ansprüche Ostdeutscher vernachlässigt wurden und noch einklagbar sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch den Einigungsvertrag will DIE LINKE nochmals genauer unter die Lupe nehmen. Seinen Gehalt und seine Wirkungen gilt es zu untersuchen – auch im Hinblick darauf, ob Ansprüche Ostdeutscher bei der Umsetz ung des Vertrags vernachlässigt oder igno riert wurden, und ob sie gegebenenfalls noch einklagbar sind. Dazu schlagen wir eine Enquetekommission vor. Link zum Original
  6. Zur Untersuchung des Einigungsvertrags wird eine Enquetekommission eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den Einigungsvertrag will DIE LINKE nochmals genauer unter die Lupe nehmen. Seinen Gehalt und seine Wirkungen gilt es zu untersuchen – auch im Hinblick darauf, ob Ansprüche Ostdeutscher bei der Umsetz ung des Vertrags vernachlässigt oder igno riert wurden, und ob sie gegebenenfalls noch einklagbar sind. Dazu schlagen wir eine Enquetekommission vor. Link zum Original
  7. Nicht kommerzielle Vervielfältigung und Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials darf nicht kriminalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht kommerzielle Vervielfältigung und Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials darf nicht kriminalisiert werden. Link zum Original
  8. Ein modernes Urheberrecht soll den neuen Nutzungsmöglichkeiten im Netz gerecht werden und zugleich die Urheber stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Ein modernes Urheberrecht muss den neuen Nutzungsmöglichkeiten im Netz gerecht werden und gleichzeitig den Urheber*innen den Rücken stärken (vgl. Kapitel » Kultur«). Link zum Original
  9. Eine gerechte Vergütung der Urheber erfordert keine Einschränkung von Nutzerrechten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine gerechte Vergütung müssen keine Nutzer*innenrechte eingeschränkt werden. Link zum Original
  10. Auf europäischer Ebene wird angestrebt, Alltagsnutzungen urheberrechtlich geschützter Werke flexibler zu erlauben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass Alltagsnutzungen flexibler erlaubt werden. Link zum Original
  11. Leistungsschutzrecht und Datenbankschutzrecht für Presseverlage werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Leistungsschutzrecht und Datenbankschutzrecht sollen für Presseverlage abgeschafft werden. Link zum Original
  12. Die öffentliche Filmförderung wird nach Geschlecht quotiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Filmförderung braucht eine Geschlechterquotierung und die Einrichtung einer wirksamen wie unab hängigen Kontrolle außerhalb des Deutschen Werberats zur Unterbindung sexistischer Werbung. Link zum Original
  13. Eine wirksame, unabhängige Kontrolle außerhalb des Deutschen Werberats unterbindet sexistische Werbung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Filmförderung braucht eine Geschlechterquotierung und die Einrichtung einer wirksamen wie unab hängigen Kontrolle außerhalb des Deutschen Werberats zur Unterbindung sexistischer Werbung. Link zum Original
  14. Eine antifaschistische Erinnerungskultur bewahrt das Gedenken an die Opfer.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine antifaschis tische Erinnerungskultur ein, um das Gedenken an die Opfer von damals und heute zu bewahren. Link zum Original
  15. Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung vom Faschismus bundeseinheitlicher Feiertag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Der 8. Mai soll als Tag der Befreiung vom Faschismus endlich ein bundeseinheitlicher Feiertag werden. Link zum Original
  16. Aus der historischen Verantwortung für die NS-Verbrechen tritt Deutschland jeder Form von Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Sexismus entgegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an jüdischen Menschen und an Sinti*zze und Rom*nja wegen der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs und der Verbrechen an den Völkern Europas – besonders an Polen und den Völkern der Sowjetunion – an politisch Andersdenkenden, behinderten Menschen und Homosexuellen – eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischem und anderem Rassismus und Sexismus entgegentreten. Link zum Original
  17. Die nach der Europäischen Charta anerkannten Regional- und Minderheitensprachen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Schaffung kultureller und sprachlicher Vielfalt gehört deshalb die Förderung von Regional- und Minder heitensprachen, die entsprechend der Europäischen Minderheitencharta (Europäische Charta der Regional oder Minderheitensprachen) anerkannt sind. Link zum Original
  18. Bundespolitische Grundsätze zur Wahrung und Weiterentwicklung von Identität, Sprache und Kultur der ethnischen Minderheiten werden festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern bundespolitische Grundsätze zur Wahrung und Weiterentwicklung der Identität, Sprache und Kultur der ethnischen Minderheiten sowie Minderheitenschutz im Grundgesetz. Link zum Original
  19. Der Minderheitenschutz wird im Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern bundespolitische Grundsätze zur Wahrung und Weiterentwicklung der Identität, Sprache und Kultur der ethnischen Minderheiten sowie Minderheitenschutz im Grundgesetz. Link zum Original
  20. Institutionen und Projekte zu Erhalt und Entwicklung der Minderheitensprachen und -kulturen werden entsprechend ihren gewachsenen Aufgaben finanziell ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, Institutionen und Projekte zu Erhalt, Pflege und Entwicklung der Minderheitensprachen und -kulturen finanziell gemäß den gewachsenen Aufgaben auszustatten. Link zum Original
  21. Die gesellschaftliche Aufarbeitung der Verfolgung der Sinti und Roma in der NS-Zeit wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Fortsetzung der gesellschaftlichen Aufarbeitung der Verfolgungsgeschichte der Sinti*zze und Rom*nja während der NS-Zeit ein. Link zum Original
  22. Eine automatische Mitgliedschaft von Kindern in Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften der Eltern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine (automatische) Mitgliedschaft von Kindern in Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften der Eltern lehnen wir ab. Link zum Original
  23. Ein Beitritt zu Religionsgemeinschaften erfolgt nur selbst und nach Erreichen der Religionsmündigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Beitritt darf nur selbst und nach Erreichen der Religionsmündigkeit erfolgen. Link zum Original
  24. Kulturförderung wird als staatliche Pflichtaufgabe angesehen, sodass der Staat Kunst und Kultur nicht nur schützt, sondern auch fördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt dafür ein, dass Kulturförderung als Pflichtaufgabe angesehen wird, d. h. der Staat schützt nicht nur Kunst und Kultur, sondern er fördert sie. Link zum Original
  25. Eine vielfältige, emanzipatorische und partizipative Kultur soll allen zugänglich und für alle erschwinglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine vielfältige, emanzipatorische und partizipative Kultur ein, die allen zugänglich und für alle erschwinglich ist. Link zum Original
  26. Die kulturelle Infrastruktur in Stadt und Land wird erhalten, auf- und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei verstehen wir Kulturförderung weitergehend auch als Infrastrukturförderung. In diesem Sinne wollen wir die kulturelle Infrastruktur in Stadt und Land erhalten, auf- und ausbauen. Link zum Original
  27. Kultur wird zur Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Kultur zur Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. Link zum Original
  28. Ein kontinuierlicher Dialog mit der Kulturszene wird geführt und Proteste von Kulturschaffenden und Beschäftigten der Veranstaltungsbranche werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen deshalb für den kontinuierlichen Dialog mit Akteur*innen der Kulturszene und unterstützen Proteste von Kulturschaffenden und Beschäftigten in der Veranstaltungsbranche. Link zum Original
  29. Selbstständigen und Freiberuflern im Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich wird eine gute Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Selbstständige, Freiberufler*innen und dem Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich eine gute Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten ermöglichen. Link zum Original
  30. Für die Dauer der Coronapandemie wird der Zugang zu einer monatlichen Pauschale von mindestens 1.200 Euro ermöglicht, auch rückwirkend ab März 2020.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne soll für die Dauer der Coronapandemie der Zugang zu einer monatlichen Pauschale in Höhe von mindestens 1.200 Euro – auch rückwirkend ab März 2020 – ermöglicht werden. Link zum Original
  31. Kultur wird krisenfest gestaltet, mit guter, existenzsichernder Arbeit und sozialer Sicherung im Kulturbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Kultur krisenfest gestalten und streitet für gute, existenzsichernde Arbeit und soziale Sicherung im Kulturbereich. Link zum Original
  32. Die Künstlersozialkasse wird für weitere Berufsgruppen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Künstlersozialkasse muss für weitere Berufsgruppen geöffnet und der Bundeszuschuss erhöht werden. Link zum Original
  33. Der Bundeszuschuss zur Künstlersozialkasse wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Künstlersozialkasse muss für weitere Berufsgruppen geöffnet und der Bundeszuschuss erhöht werden. Link zum Original
  34. Für die freie Kunst- und Kulturarbeit werden verbindliche Mindeststandards der Honorierung und branchenspezifische Honoraruntergrenzen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern verbindliche Mindeststandards der Honorierung in der freien Kunst- und Kulturarbeit, branchenspezifische Honoraruntergrenzen und eine rechtlich abgesicherte Ausstellungsvergütung für bildende Künstler*innen. Link zum Original
  35. Für bildende Künstlerinnen und Künstler wird eine rechtlich abgesicherte Ausstellungsvergütung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern verbindliche Mindeststandards der Honorierung in der freien Kunst- und Kulturarbeit, branchenspezifische Honoraruntergrenzen und eine rechtlich abgesicherte Ausstellungsvergütung für bildende Künstler*innen. Link zum Original
  36. Die Verhandlungsposition von Kreativen im Urhebervertragsrecht wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verhandlungsposition von Kreativen muss im Urhebervertragsrecht gestärkt und ihre Mitbestimmungsrechte müssen gegenüber Verwertungsgesellschaften ausgebaut werden. Link zum Original
  37. Die Mitbestimmungsrechte von Kreativen gegenüber Verwertungsgesellschaften werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verhandlungsposition von Kreativen muss im Urhebervertragsrecht gestärkt und ihre Mitbestimmungsrechte müssen gegenüber Verwertungsgesellschaften ausgebaut werden. Link zum Original
  38. Die Bundeskulturförderung wird auf eine neue Grundlage gestellt und die Fördersysteme werden reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Bundeskulturförderung auf eine neue Grundlage stellen und Fördersysteme reformieren. Link zum Original
  39. Die Bundeskulturförderung wird nachhaltiger, prozesshafter, unbürokratischer und weniger projektorientiert gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundeskulturförderung muss insgesamt nachhaltiger, prozesshafter, unbürokratischer und weniger projektorientiert gestaltet werden. In diesem Sinne sind langfristige Stipendienprogramme sinnvoll, die eine Rücklagenbildung ermöglichen, wie auch die Weiterführung der Flexibilisierung des Zuwendungsrechts von Fördermitteln. Link zum Original
  40. Langfristige Stipendienprogramme, die eine Rücklagenbildung ermöglichen, werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundeskulturförderung muss insgesamt nachhaltiger, prozesshafter, unbürokratischer und weniger projektorientiert gestaltet werden. In diesem Sinne sind langfristige Stipendienprogramme sinnvoll, die eine Rücklagenbildung ermöglichen, wie auch die Weiterführung der Flexibilisierung des Zuwendungsrechts von Fördermitteln. Link zum Original
  41. Die Flexibilisierung des Zuwendungsrechts für Fördermittel wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundeskulturförderung muss insgesamt nachhaltiger, prozesshafter, unbürokratischer und weniger projektorientiert gestaltet werden. In diesem Sinne sind langfristige Stipendienprogramme sinnvoll, die eine Rücklagenbildung ermöglichen, wie auch die Weiterführung der Flexibilisierung des Zuwendungsrechts von Fördermitteln. Link zum Original
  42. Bei der Vergabe von Bundesfördermitteln werden soziale Standards, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität als Kriterien etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Vergabe von Bundesfördermitteln sollen soziale Standards, Geschlechtergerech tigkeit und Diversität als Kriterien etabliert werden. Link zum Original
  43. Die Kulturförderfonds werden bedarfsgerecht ausgestattet und als zentrales Instrument der freien Szene gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kulturförderfonds bedarfsgerecht ausstatten und sie als zentrales Instrument der freien Szene stärken. Link zum Original
  44. Kultur wird als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kultur als Gemeinschaftsaufgabe und ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz, um den kooperativen Kulturföderalismus zu stärken. Link zum Original
  45. Ein Staatsziel Kultur wird im Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kultur als Gemeinschaftsaufgabe und ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz, um den kooperativen Kulturföderalismus zu stärken. Link zum Original
  46. Ein Kulturministerium mit einer Bundeskulturministerin oder einem Bundeskulturminister im Kabinettsrang wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine*n Bundes kultu rminis ter*in mit Kabinettsrang und ein Kulturministerium, um die Belange der Kultur gegenüber anderen Ressorts sowie auf europäischer Ebene wirksamer vertreten zu können. Link zum Original
  47. Länder und Kommunen erhalten ausreichend Mittel für Kulturpflege und Kulturförderung, um Tarifflucht zu vermeiden und die Vielfalt kultureller Angebote samt Investitionen zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Länder und Kommunen müssen ausreichend Mittel erhalten, damit sie ihren Aufgaben in der Kulturpflege und Kulturförderung nachkommen, um Tarifflucht zu vermeiden und eine große Vielfalt der kulturellen Angebote im Bestand samt den notwendigen Investitionen dafür sichern können. Link zum Original
  48. „Kultur für alle“ und kulturelle Teilhabegerechtigkeit werden verwirklicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will » Kultur für alle« und kulturelle Teilhabegerechtigkeit realisieren. Link zum Original
  49. Ein diversitätsorientierter Strukturwandel im Kulturbereich orientiert sich an macht- und diskriminierungskritischen Kriterien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Chancengleichheit, Inklusion und Vielfalt zu stärken, muss sich ein diversitäts orientierter Strukturwandel im Kulturbereich an macht- und diskriminierungskritischen Kriterien orientieren. Link zum Original
  50. Das Bundesprogramm „Kultur macht stark“ wird mit erhöhten Mitteln fortgeführt und verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir eine Fortführung und Verstetigung des Bundesprogramms »Kultur macht stark« mit erhöhten Mitteln. Link zum Original
  51. Die Club- und Festivalkultur wird gefördert und erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Club- und Festivalkultur fördern und erhalten. Link zum Original
  52. Das Clubsterben in den Städten wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Clubsterben ist Teil des Ausverkaufs der Städte, wir wollen es stoppen. Link zum Original
  53. Clubs werden als Kultur anerkannt und anderen Kulturstätten gleichgestellt, insbesondere im Steuer- und Baurecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Clubs sind deshalb als Kultur anzuerkennen und mit anderen Kulturstätten gleichzustellen, insbesondere im Steuer- und Baurecht. Link zum Original
  54. 3 Prozent der Kosten öffentlicher Bauten werden für Kunstwerke verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    »Kunst am Bau«: 3 Prozent der Kosten öffentlicher Bauten sollen für Kunstwerke verwendet werden. Link zum Original
  55. Bei internationalen Handelsabkommen wird die UNESCO-Konvention für kulturelle Vielfalt eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bestehen auf der Einhaltung der UNESCO-Konvention für kulturelle Vielfalt bei internationalen Handelsabkommen. Link zum Original
  56. Ein barrierefreier und gleichberechtigter Zugang zur Kultur wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zur Kultur. Link zum Original
  57. Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen wird perspektivisch kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen muss perspektivisch kostenfrei sein und das kulturpädagogische Personal aufgestockt werden. Link zum Original
  58. Das kulturpädagogische Personal in vom Bund geförderten Museen und Sammlungen wird aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen muss perspektivisch kostenfrei sein und das kulturpädagogische Personal aufgestockt werden. Link zum Original
  59. Kultureinrichtungen werden barrierefrei und unterbreiten inklusive Angebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Kultureinrichtungen müssen barrierefrei sein und inklusive Angebote unterbreiten. Link zum Original
  60. Die Erfahrungen von Kultureinrichtungen und Projekten mit inter- und transkulturellen Vermittlungskonzepten werden genutzt und verbreitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen von Kultureinrichtungen und Projekten mit inter- bzw. transkulturellen Vermittlungskonzepten gilt es zu nutzen und zu verbreiten. Link zum Original
  61. Produktion und Schutz temporärer, nicht institutioneller, frei zugänglicher Künste wie Street Art und Kunst im öffentlichen Raum werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern und fordern die Produktion und den Schutz von temporären und nichtinstitutionellen, frei zugänglichen Künsten, wie Street Art und Kunst im öffentlichen Raum, in soziokulturellen und selbstverwalteten Zentren. Link zum Original
  62. Flächendeckende Kooperationen zwischen Schulen und Kunstinstitutionen sowie freien Künstlerinnen und Künstlern werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für flächendeckende Kooperationen zwischen Schulen und Kunstinstitutionen sowie freien Künstler*innen ein. Link zum Original
  63. Kulturgüter werden digital gesichert und für alle zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Kulturgüter digital sichern und für alle zugänglich machen. Dafür brauchen wir eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie. Link zum Original
  64. Für die Digitalisierung der Kulturgüter wird eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Kulturgüter digital sichern und für alle zugänglich machen. Dafür brauchen wir eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie. Link zum Original
  65. Im Kulturbereich wird eine Open-Access-Strategie verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Open-Access- Strategie auch im Kulturbereich ein. Wir schaffen Möglichkeiten und Anreize für Kultureinrichtungen, ihre digitalen Veröffent lichungen unter freie Lizenzen zu stellen. Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wollen wir ausbauen. Link zum Original
  66. Kultureinrichtungen erhalten Möglichkeiten und Anreize, ihre digitalen Veröffentlichungen unter freie Lizenzen zu stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Open-Access- Strategie auch im Kulturbereich ein. Wir schaffen Möglichkeiten und Anreize für Kultureinrichtungen, ihre digitalen Veröffent lichungen unter freie Lizenzen zu stellen. Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wollen wir ausbauen. Link zum Original
  67. Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Open-Access- Strategie auch im Kulturbereich ein. Wir schaffen Möglichkeiten und Anreize für Kultureinrichtungen, ihre digitalen Veröffent lichungen unter freie Lizenzen zu stellen. Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wollen wir ausbauen. Link zum Original
  68. Der Verleih digitaler Medien durch öffentliche Bibliotheken wird vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Für öffentliche Bibliotheken wollen wir den Verleih digitaler Medien vereinfachen. Link zum Original
  69. Das filmische Erbe wird dauerhaft bewahrt und zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das filmische Erbe wollen wir dauerhaft bewahren und zugänglich machen. Link zum Original
  70. Eine lebendige und plurale Geschichts- und Erinnerungspolitik wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für eine lebendige und plurale Geschichts- und Erinnerungspolitik. Link zum Original
  71. Die kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere mit den NS-Verbrechen und der Geschichte beider deutscher Staaten nach 1945, wird angeregt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert anregen, insbesondere zur Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus sowie der Geschichte beider deutscher Gesellschaften und Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Link zum Original
  72. Aufarbeitung und Erinnerung an Kolonialismus, Sklavenhandel und Sklaverei werden präsenter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufarbeitung und Erinnerung an den Kolonialismus und damit verbunden Sklavenhandel und die Sklaverei muss präsenter werden. Link zum Original
  73. Gedenkstätten werden als Gedenk-, Lern- und Dokumentationsorte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gedenkstätten als Gedenk- und Lernorte sowie als Dokumentationsstätten stärken. Link zum Original
  74. Ehrenamtlich geführte Gedenkarbeit wird flächendeckend unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtlich geführte Gedenkarbeit soll flächendeckend unterstützt werden. Link zum Original
  75. Die Arbeitsbedingungen vor allem des pädagogischen Personals in Museen und Gedenkstätten werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen vor allem des pädagogischen Personals in Museen und Gedenkstätten müssen verbessert werden. Link zum Original
  76. Postkoloniale Kontinuitäten werden gemeinsam mit lokalen zivilgesellschaftlichen Initiativen aufgearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit lokalen Initiativen aus der Zivilgesellschaft wollen wir postkoloniale Kontinuitäten aufarbeiten und reflektieren, um zu einer demokratischen, antifaschistischen Kultur beizutragen, denn erinnern heißt handeln. Link zum Original
  77. Eine Erinnerungskultur, die sich an den Realitäten der Einwanderungsgesellschaft orientiert, wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur fördern, die sich an den Realitäten der Einwanderungsgesellschaft orientiert. Link zum Original
  78. Gedenken und Erinnerung an die Opfer rassistischer und antisemitischer Gewalt der jüngeren Geschichte werden stärker verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Halle 2019 und Hanau 2020: Wir wollen das Gedenken und die Erinnerung an die Opfer von rassistischer und antisemitischer Gewalt in der jüngeren Geschichte Deutschland stärker verankern. Link zum Original
  79. Für die Rückgabe von NS-Raubkunst wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll eine gesetzliche Grundlage für die Rückgabe von NS- Raubkunst geschaffen und die Provenienzforschung ausgebaut werden. Link zum Original
  80. Die Provenienzforschung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll eine gesetzliche Grundlage für die Rückgabe von NS- Raubkunst geschaffen und die Provenienzforschung ausgebaut werden. Link zum Original
  81. Die Restitution unrechtmäßig erworbener Kulturgüter aus kolonialen Kontexten wird gesetzlich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss die Restitution von unrechtmäßig erworbenen Kulturgütern aus kolonialen Kontexten gesetzlich geregelt werden. Link zum Original
  82. Eine vielfältige Medienlandschaft mit privaten Anbietern, einem starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk und nichtkommerziellen Medien wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine vielfältige Medienlandschaft, zu der neben privaten Anbietern ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk und nicht kommerzielle Medien gehören. Link zum Original
  83. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll auf veränderte Mediennutzung reagieren können und journalistische Qualität, Information, Bildung, Unterhaltung und kulturelle Vielfalt bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht für mediale Teilhabe und Grundversorgung. Er muss auf veränderte Mediennutzungen reagieren können, journalistische Qualität sowie neben Nachrichten und Informationen auch umfassende Perspektiven, Bildung, Unterhaltung und kulturelle Vielfalt bieten. Link zum Original
  84. Eine breite gesellschaftliche Debatte über Reformen und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie über journalistische Standards wird geführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass eine breite gesellschaftliche Debatte sowohl über die Reformen und den Auftrag des öffentlichrechtlichen Rundfunks wie auch über journalistische Standards in der Medienlandschaft geführt wird. Link zum Original
  85. Beitragsbefreiungen vom Rundfunkbeitrag werden mit öffentlichen Mitteln kompensiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beitragsbefreiungen für Berechtigte wollen wir mit öffentlichen Mitteln kompensieren und automatisieren sowie auf soziale Einrichtungen und Menschen mit Behinderungen umfassend ausweiten. Link zum Original
  86. Beitragsbefreiungen vom Rundfunkbeitrag werden automatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beitragsbefreiungen für Berechtigte wollen wir mit öffentlichen Mitteln kompensieren und automatisieren sowie auf soziale Einrichtungen und Menschen mit Behinderungen umfassend ausweiten. Link zum Original
  87. Beitragsbefreiungen werden umfassend auf soziale Einrichtungen und Menschen mit Behinderungen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beitragsbefreiungen für Berechtigte wollen wir mit öffentlichen Mitteln kompensieren und automatisieren sowie auf soziale Einrichtungen und Menschen mit Behinderungen umfassend ausweiten. Link zum Original
  88. Das Mahnwesen beim Rundfunkbeitrag wird zurückgefahren.

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    Wortlaut im Programm
    Das leidige Mahnwesen gehört zurückgefahren. Link zum Original
  89. Die durch die Rundfunkfreiheit geschützte Programmautonomie der Anstalten wird bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will von der Rundfunkfreiheit geschützte Programmautonomie der Anstalten bewahren und eine aufgabengerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gewährleisten. Link zum Original
  90. Eine aufgabengerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will von der Rundfunkfreiheit geschützte Programmautonomie der Anstalten bewahren und eine aufgabengerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gewährleisten. Link zum Original
  91. Die Rechte freier und arbeitnehmerähnlicher Mitarbeiter im Rundfunk werden gestärkt und ihnen sichere Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der freien und arbeitnehmerähnlichen Mitarbeiter*innen müssen gestärkt und ihnen müssen sichere Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven ermöglicht werden, Link zum Original
  92. Neue Gemeinschaftseinrichtungen der ARD werden auch in ostdeutschen Bundesländern angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Regionalität ausbauen statt kürzen: Neue Gemeinschaftseinrichtungen der ARD sollten auch in ostdeutschen Bundesländern angesiedelt werden. Link zum Original
  93. Eine starke regionale und lokale Berichterstattung aller Rundfunkanstalten wird dauerhaft gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine starke regionale und lokale Berichterstattung aller bestehenden Rundfunkanstalten muss dauerhaft gewährleistet sein. Link zum Original
  94. Bei Dritten in Auftrag gegebene Produktionen werden angemessen und fair vergütet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Dritten in Auftrag gegebene Produktionen sollen angemessen und fair vergütet und die Vergabe von Aufträgen an externe Produktionsfirmen an die Einhaltung von sozialen Standards wie Tariflöhnen, Mindestlohn und branchenspezifischen Mindesthonoraren gekoppelt werden. Link zum Original
  95. Die Vergabe von Aufträgen an externe Produktionsfirmen wird an soziale Standards wie Tariflöhne, Mindestlohn und Mindesthonorare gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Dritten in Auftrag gegebene Produktionen sollen angemessen und fair vergütet und die Vergabe von Aufträgen an externe Produktionsfirmen an die Einhaltung von sozialen Standards wie Tariflöhnen, Mindestlohn und branchenspezifischen Mindesthonoraren gekoppelt werden. Link zum Original
  96. Öffentlich-rechtliche Angebote werden im Sinne einer unabhängigen Plattform ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich-rechtliche Angebote sollen im Sinne einer unabhängigen Plattform ausgebaut werden; vollfinanzierte Auftragsproduktionen sollen unbegrenzt in den Mediatheken bleiben, Link zum Original
  97. Vollfinanzierte Auftragsproduktionen bleiben unbegrenzt in den Mediatheken.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich-rechtliche Angebote sollen im Sinne einer unabhängigen Plattform ausgebaut werden; vollfinanzierte Auftragsproduktionen sollen unbegrenzt in den Mediatheken bleiben, Link zum Original
  98. Die Vielfalt des Sports wird im Programm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks abgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt des Sports muss Programm abgebildet werden, weil Sport mehr ist als Fußball, Skisport und Großereignisse wie Olympia. Link zum Original
  99. Die Vielfalt der Gesellschaft soll sich in Personalstruktur und Programm privater und öffentlich-rechtlicher Medienhäuser wiederfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Ob bei privaten oder öffentlich-rechtlichen Medienhäusern: für DIE LINKE muss sich die Vielfalt der Gesellschaft in der Personalstruktur und im Programm wiederfinden, damit mehr Lebensrealitäten widergespiegelt werden. Link zum Original
  100. In der Medien- und Filmbranche werden gute Arbeitsbedingungen, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher gute Arbeitsbedingungen, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Medien- und Filmbranche schaffen. Link zum Original
  101. Medienarbeit und Medienbildung werden inklusiv und die Mediennutzungsmöglichkeiten vielfältig und barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Medienarbeit und -bildung müssen inklusiv sein und die Mediennutzungsmöglichkeiten vielfältig und barrierefrei. Link zum Original
  102. Ein regelmäßiger bundesweiter Bericht zum Stand der Medienvielfalt und Pressefreiheit mit Handlungsempfehlungen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert einen bundesweiten Bericht zum Stand der Medienvielfalt und Pressefreiheit, in dem regelmäßig auch die Entwicklungen auf dem Medienmarkt untersucht und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die die Medien- und Meinungsvielfalt sichern. Link zum Original
  103. Zum Ausgleich von Wettbewerbsnachteilen wird eine Presseförderung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Wettbewerbsnachteile auszugleichen, setzt sich DIE LINKE für eine Förderung der Presse ein, Link zum Original
  104. Die Rolle der Landesmedienanstalten wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rolle der Landesmedienanstalten wollen wir stärken. Link zum Original
  105. Vereinfachter Zugang zu europäischer Förderung soll der Überwindung der Pandemiefolgen und einer demokratischen Medienlandschaft dienen und gemeinnützige Medienfreiheitsinitiativen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Der vereinfachte Zugang zu europäischer Förderung aus den Konjunkturprogrammen und den Investitionsprogrammen über die bisherige Medienförderung hinaus sollte sowohl der Überwindung der Folgen der Pandemie als auch den Bedarfen einer demokratischen Medienlandschaft gelten sowie verstärkt gemeinnützige Medien freiheitsinitiativen fördern. Link zum Original
  106. Das Recht auf Religionsfreiheit einschließlich Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit wird verteidigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verteidigen das Recht auf Religionsfreiheit: Es ist das Recht der Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Link zum Original
  107. Staat und Religion werden institutionell getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die institutionelle Trennung von Staat und Religion ein. Link zum Original
  108. Alle Religionen und Weltanschauungen werden mit den christlichen Kirchen gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen mit den christlichen Kirchen ein. Link zum Original
  109. Ein Verbot religiös motivierter Bekleidung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Menschenrecht auf freie Religionsausübung schließt das Recht auf öffentliches Bekenntnis zu einer Religion ein. DIE LINKE verteidigt das Selbstbestimmungsrecht von muslimischen Frauen, spricht sich gegen ein Verbot religiös motivierter Bekleidung aus und lehnt eine Einschränkung von Beschäftigtenrechten auf dieser Grundlage ab. Link zum Original
  110. Die Kirchen ziehen ihre Steuern oder Beiträge künftig selbst ein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert, dass die Kirchen in Zukunft ihre Steuern bzw. Beiträge selbstständig einziehen. Link zum Original
  111. Der Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für den seit 1919 bestehenden Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen ein. Link zum Original
  112. Alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sollen die gleichen Finanzierungsmöglichkeiten haben.

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    Wortlaut im Programm
    In einer weltanschaulich und religiös vielfältigen Gesellschaft müssen alle die gleichen Möglichkeiten der Finanzierung haben. Link zum Original
  113. Ein Bauverbot für Sakralbauten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE ist gegen ein Bauverbot für Sakralbauten. Link zum Original
  114. Staatlich geschützte Feiertage für jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung staatlich geschützter Feiertage für jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften. Link zum Original
  115. Alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden rechtlich gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für die rechtliche Gleichstellung aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein. Link zum Original
  116. Der deutsche Kolonialismus und seine Wirkung bis heute werden aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert, dass der deutsche Kolonialismus und seine Wirkung in den internationalen Beziehungen bis heute aufgearbeitet werden. Link zum Original
  117. Kolonialismus wird als Unrechtsherrschaft anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Kolonialismus muss endlich als Unrechtsherrschaft anerkannt werden. Link zum Original
  118. In bundesdeutschen Einrichtungen wird eine öffentliche Debatte über Kolonialismus geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine öffentliche Debatte innerhalb bundesdeutscher Einrichtungen sowie eine Unterstützung der antikolonialen Erinnerungskultur in den ehemaligen Kolonien. Link zum Original
  119. Die antikoloniale Erinnerungskultur in den ehemaligen Kolonien wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine öffentliche Debatte innerhalb bundesdeutscher Einrichtungen sowie eine Unterstützung der antikolonialen Erinnerungskultur in den ehemaligen Kolonien. Link zum Original
  120. Der Bundestag setzt eine Enquetekommission zum deutschen Kolonialismus ein.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fordern wir die Einsetzung einer Enquetekommission des Bundestags und unterstützen die Initiative zur Errichtung eines zentralen Denk und Mahnmals für die Opfer des deutschen Kolonialismus am Ort der sogenannten Afrika-Konferenz in Berlin. Link zum Original
  121. Am Ort der Afrika-Konferenz in Berlin wird ein zentrales Denk- und Mahnmal für die Opfer des deutschen Kolonialismus errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fordern wir die Einsetzung einer Enquetekommission des Bundestags und unterstützen die Initiative zur Errichtung eines zentralen Denk und Mahnmals für die Opfer des deutschen Kolonialismus am Ort der sogenannten Afrika-Konferenz in Berlin. Link zum Original
  122. Der Bund baut unter Einbeziehung von Wissenschaftlern aus ehemaligen Kolonien eine Institution zur Geschichte des Kolonialismus auf.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund soll unter Einbeziehung von Wissenschaftler*innen aus den ehemaligen Kolonien eine Institution zur Geschichte des Kolonialismus aufbauen. Link zum Original
  123. Bundesregierung und Bundestag erkennen den Genozid an den Herero und Nama vollumfänglich als Völkermord an.

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    Wortlaut im Programm
    Bundesregierung und Bundestag müssen den Genozid an den Herero und Nama vollumfänglich als Völkermord anerkennen. Link zum Original
  124. Das angekündigte 30-jährige Wiederaufbauprogramm für Namibia gilt nicht als Entschädigung, sondern als technische Entwicklungshilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Das über einen Zeitraum von 30 Jahren angekündigte Programm zum Wiederaufbau und zur Entwicklung ist keine Entschädigungsleistung, sondern muss als technische Entwicklungshilfe bewertet werden. Link zum Original
  125. Vertreter der betroffenen Gemeinschaften in Namibia werden neben der namibischen Regierung in den Dialog über Schuld und Entschädigungen einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    In den gleichberechtigten Dialog über einen angemessenen Umgang mit der Schuld und über Entschädigungen müssen die Vertreter*innen der betroffenen Gemeinschaften in Namibia neben der namibischen Regierung einbezogen werden. Link zum Original
  126. Kultur- und Naturobjekte werden in die Herkunftsländer zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur und Naturobjekte müssen in die Herkunftsländer zurückgeführt werden. Link zum Original
  127. Kultur- und Naturobjekte sollen in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur und Naturobjekte müssen in die Herkunftsländer zurückgeführt werden. Link zum Original
  128. Artefakte aus Herkunftsländern dürfen nur nach offizieller Genehmigung als Leihgaben in Deutschland ausgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur nach offizieller Genehmigung dürfen Artefakte als Leihgaben in der Bundesrepublik ausgestellt werden. Link zum Original
  129. Sterbliche Überreste sollen an die Herkunftsgemeinschaften übergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sterbliche Überreste müssen an die Herkunfts- Communitys übergeben werden. Link zum Original
  130. Forschungen an unrechtmäßig erworbenen Sammlungen sollen gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungen an unrechtmäßig erworbenen Sammlungen müssen gestoppt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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