Linke · Zeit zu handeln! Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit
Forderungen zu Energie
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 20.06.2021 · Original
Das Programm enthält 105 von 3.104 Forderungen zu „Energie“.
- 105Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 168Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 105
Die Energieversorgung soll am Gemeinwohl ausgerichtet und in Stadtwerken und Genossenschaften organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energieversorgung am Gemeinwohl ausrichten und in Stadtwerken und Genossenschaften organisieren. Link zum Original
Die gesamte Energie soll so schnell wie möglich aus erneuerbaren Quellen kommen.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Energie sollte so schnell wie möglich aus erneuerbaren Quellen kommen. Link zum Original
Der Restenergiebedarf von Gebäuden wird schneller durch erneuerbare Energie gedeckt.
Wortlaut im Programm
Neben der Steigerung der Gebäudeeffizienz ist der Restenergiebedarf schrittweise – aber mit deutlich höherem Tempo – durch regenerative Energie zu decken. Link zum Original
Die Wärmepumpe spielt die zentrale Rolle bei der Wärmeversorgung von Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Die zentrale Rolle spielt für uns dabei die Wärmepumpe. Link zum Original
Der Einbau fossiler Heizungen wird schnellstmöglich gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Einbau fossiler Heizungen muss dabei schnellstmöglich gestoppt werden. Link zum Original
Eine Erneuerbare-Energien- und Mobilitätswende sorgt für ökologische und bezahlbare Energie und Mobilität für alle.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf eine Erneuerbare-Energien - und Mobilitätswende für ökologische und bezahlbare Energieversorgung und Mobilität für alle. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen bis 2035 die fossilen Energien vollständig ersetzen.
Wortlaut im Programm
Um das Klima zu retten, müssen erneuerbare Energien bis 2035 das System der fossilen Energien ersetzen. Link zum Original
Der absolute Energieverbrauch soll begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Erneuerbare Energien sind begrenzt durch Ressourcen und verfügbare Flächen. Deshalb ist die Begrenzung des absoluten Verbrauchs notwendig. Link zum Original
Die EEG-Förderung wird so ausgerichtet, dass sie auch für Kleinbetreiber und Kommunen rentabel ist.
Wortlaut im Programm
Die Förderung durch das Erneuerbare- Energien-Gesetz wird so ausgerichtet, dass es auch für Kleinbetreiber und Kommunen rentabel ist. Link zum Original
Die großen Energiekonzerne werden entmachtet.
Wortlaut im Programm
Die großen Energiekonzerne werden entmachtet und Energieversorgung wird am Gemeinwohl ausgerichtet. Link zum Original
Die Energieversorgung wird am Gemeinwohl ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die großen Energiekonzerne werden entmachtet und Energieversorgung wird am Gemeinwohl ausgerichtet. Link zum Original
Die großen Stromkonzerne werden entmachtet und in öffentliches Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die großen Stromkonzerne entmachten und in öffentliches Eigentum überführen. Link zum Original
Elektromobilität darf nicht zu einer Rückkehr der Atomkraft führen.
Wortlaut im Programm
E-Mobilität darf nicht zu einer Rückkehr der Atomkraft führen. Link zum Original
Die Energieversorgung erfolgt durch erneuerbare Energien.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung muss durch erneuerbare Energien und gemeinwohlorientiert in öffentlichem und genossenschaftlichem Eigentum erfolgen. Link zum Original
Die Energieversorgung erfolgt gemeinwohlorientiert in öffentlichem und genossenschaftlichem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung muss durch erneuerbare Energien und gemeinwohlorientiert in öffentlichem und genossenschaftlichem Eigentum erfolgen. Link zum Original
Die Energiewende wird beschleunigt und die Energieversorgung so schnell wie möglich vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir beschleunigen die Energiewende und steigen so schnell wie möglich vollständig auf Erneuerbare um. Link zum Original
Der Kohleausstieg erfolgt bis spätestens 2030.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kohleausstieg bis spätestens 2030. Link zum Original
Die Energiekonzerne werden entmachtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiekonzerne entmachten und eine Energiewende in Bürgerhand, in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum. Link zum Original
Die Energiewende soll in Bürgerhand, in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiekonzerne entmachten und eine Energiewende in Bürgerhand, in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum. Link zum Original
Nach dem Atom- und Kohleausstieg folgt ein Ausstieg aus der Verbrennung von fossilem Erdgas.
Wortlaut im Programm
Für eine klimaneutrale Gesellschaft muss dem Ausstieg aus Atom und Kohle auch ein Ausstieg aus der Verbrennung von fossilem Erdgas folgen. Link zum Original
Ein Erdgasausstiegsgesetz mit verbindlichem Ausstiegspfad wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dafür ein Erdgasausstiegsgesetz mit verbindlichem Ausstiegspfad und sozialer Absicherung betroffener Beschäftigter und Regionen. Link zum Original
Vom Erdgasausstieg betroffene Beschäftigte und Regionen werden sozial abgesichert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dafür ein Erdgasausstiegsgesetz mit verbindlichem Ausstiegspfad und sozialer Absicherung betroffener Beschäftigter und Regionen. Link zum Original
Strom, Gas, Wasser und Heizung dürfen nicht abgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Strom, Gas, Wasser, Heizung dürfen nicht abgestellt werden. Link zum Original
Ein preisgünstiges Grundkontingent für Strom, Wasser und Heizstoffe wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Energiesperren, die einkommensarme Haushalte treffen, wollen wir verbieten und ein preisgünstiges Grundkontingent für Strom, Wasser und Heizstoffe einführen. Link zum Original
Der Braunkohleausstieg wird arbeitsmarkt-, wirtschafts- und sozialpolitisch begleitet.
Wortlaut im Programm
Der schrittweise Ausstieg aus der Braunkohleverstromung muss arbeitsmarkt-, wirtschafts- und sozialpolitisch begleitet werden. Link zum Original
Das nationale Kohleausstiegsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Novelle des nationalen Kohleausstiegsgesetzes mit folgenden Eckpunkten: Link zum Original
Der schrittweise Kohleausstieg beginnt sofort.
Wortlaut im Programm
Der schrittweise Kohleausstieg beginnt sofort. Link zum Original
Spätestens 2030 geht das letzte Kohlekraftwerk vom Netz.
Wortlaut im Programm
Spätestens 2030 muss der letzte Kohlemeiler vom Netz. Link zum Original
Der Neubau von Kohlekraftwerken wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Neubau von Kohlekraftwerken, der Neuaufschluss und die Erweiterung von Braunkohletagebauen wird verboten. Link zum Original
Neuaufschluss und Erweiterung von Braunkohletagebauen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Der Neubau von Kohlekraftwerken, der Neuaufschluss und die Erweiterung von Braunkohletagebauen wird verboten. Link zum Original
Das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 wird sofort vom Netz genommen.
Wortlaut im Programm
Das 2020 neu in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 wird sofort vom Netz genommen. Link zum Original
Für den Braunkohleabbau werden keine weiteren Dörfer abgebaggert.
Wortlaut im Programm
Für den Braunkohleabbau dürfen keine weiteren Dörfer abgebaggert werden, der Hambacher Forst darf nicht weiter zerstört werden. Link zum Original
Deutschen Unternehmen und ihren Töchtern wird der Bau und Betrieb neuer Kohleanlagen im Ausland verboten.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Errichtung und Inbetriebnahme neuer Stein- und Braunkohleanlagen in Deutschland wird ergänzt durch ein analoges Verbot der Errichtung und Inbetriebnahme neuer Stein- und Braunkohleanlagen im Ausland durch Unternehmen mit Sitz in Deutschland, einschließlich ihrer Tochterunternehmen. Link zum Original
Export und Verkauf von Kohleförderanlagen und entsprechender Technologie ins Ausland werden gesetzlich untersagt.
Wortlaut im Programm
Der Export und Verkauf von Steinkohle- und Braunkohleförderanlagen und entsprechender Technologie ins Ausland wird gesetzlich untersagt, diesbezügliche Förderungen und Garantien des Bundes sind unzulässig. Link zum Original
Förderungen und Garantien des Bundes für Kohletechnologieexporte sind unzulässig.
Wortlaut im Programm
Der Export und Verkauf von Steinkohle- und Braunkohleförderanlagen und entsprechender Technologie ins Ausland wird gesetzlich untersagt, diesbezügliche Förderungen und Garantien des Bundes sind unzulässig. Link zum Original
Die Bundesregierung setzt sich für einen deutlich höheren Anteil erneuerbarer Energien in den EU-Zielen für 2030 ein.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung muss sich im Zusammenhang mit der Neufestlegung der EU- Klimaschutz- und EU-Energieziele für 2030 für eine deutlich stärkere Minderung der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Jahr 1990 und für einen deutlich höheren Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch einsetzen. Link zum Original
Die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung muss ein Ende haben. Link zum Original
Die Energieversorgung wird bürgernah als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisiert.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung wollen wir bürgernah und als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisieren. Link zum Original
Die Energieversorgung wird der Profitgewinnung entzogen.
Wortlaut im Programm
Energieversorgung muss dem Gemeinwohl dienen und der Profitgewinnung entzogen werden. Link zum Original
Ungerechtfertigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und EEG entfallen.
Wortlaut im Programm
Ungerechtfertigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) müssen entfallen. Link zum Original
Erneuerbare Energien werden so ausgebaut, dass auf Importe fossiler Energie verzichtet werden kann.
Wortlaut im Programm
Die erneuerbaren Energien müssen so ausgebaut werden, dass auf Importe von fossil erzeugten Energien verzichtet werden kann. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien werden so ausgebaut, dass auf Importe fossil erzeugter Energien verzichtet werden kann.
Wortlaut im Programm
Die erneuerbaren Energien müssen so ausgebaut werden, dass auf Importe von fossil erzeugten Energien verzichtet werden kann. Link zum Original
Strom- und Wärmenetze werden in öffentliches Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Strom und Wärmenetze müssen in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Strom- und Wärmenetze werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Strom und Wärmenetze müssen in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Strom- und Wärmenetze werden in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Strom und Wärmenetze müssen in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Große Energiekonzerne werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
Große Energiekonzerne werden vergesellschaftet. Link zum Original
Bei beschleunigtem Kohleausstieg und dezentraler Energieversorgung mit Speichern ist ein deutlich geringerer Netzausbau als derzeit geplant erforderlich.
Wortlaut im Programm
Wenn der Kohleausstieg beschleunigt und eine dezentralisierte Energieversorgung mit Speichersystemen vorangebracht wird, ist ein deutlich geringerer Netzausbau erforderlich, als er jetzt – getrieben von den Profitinteressen der Übertragungsnetz- und Kohlekraftwerksbetreiber – geplant ist. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird strukturell reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine strukturelle Reform des EEG. Link zum Original
Der Ökostromanteil wird so schnell wie möglich auf 100 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Ökostromanteil muss so schnell wie möglich auf 100 Prozent erhöht werden. Link zum Original
Ausschreibungssysteme für Bürgerenergieprojekte bis 18 Megawatt beziehungsweise fünf Anlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ausschreibungssysteme sind für Bürgerenergieprojekte teuer, riskant und aufwendig, wir lehnen sie für Projekte bis 18 Megawatt bzw. fünf Anlagen ab. Link zum Original
Der Zubau erneuerbarer Energien wird in der nächsten Legislaturperiode und danach stetig gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Zubau an erneuerbaren Energien muss in der nächsten Legislaturperiode und in den Folgejahren stetig gesteigert werden. Link zum Original
Bis 2025 werden jährlich mindestens 10 Gigawatt Fotovoltaik installiert.
Wortlaut im Programm
In den Jahren bis 2025 wollen wir pro Jahr mindestens 10 Gigawatt (GW) Fotovoltaik installieren, sowie 7 GW Windenergie an Land und 2 GW auf See. Link zum Original
Bis 2025 werden jährlich mindestens 7 Gigawatt Windenergie an Land und 2 Gigawatt auf See installiert.
Wortlaut im Programm
In den Jahren bis 2025 wollen wir pro Jahr mindestens 10 Gigawatt (GW) Fotovoltaik installieren, sowie 7 GW Windenergie an Land und 2 GW auf See. Link zum Original
Eine regional ausgerichtete, in der Bevölkerung verankerte Energiewende, etwa mit Energiegenossenschaften und Bioenergiedörfern, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt eine regional ausgerichtete und in der Bevölkerung verankerte Energiewende, zum Beispiel Energiegenossenschaften und Bioenergiedörfer. Link zum Original
Institutionen, Einrichtungen, Betriebe, Städte und Kommunen erhalten ein gesetzliches Recht zum Kauf der Netze, die sie für Energieerzeugung und Eigenversorgung nutzen.
Wortlaut im Programm
Institutionen, Einrichtungen, Betriebe, Städte und Kommunen sollen das gesetzliche Recht zum Kauf der von ihnen für die Energieerzeugung und -eigenversorgung genutzten Netze erhalten. Link zum Original
Kommunale Stadtwerke unter direkter demokratischer Mitgestaltung der Bevölkerung gelten als bester Weg zu ökologischer Energiegewinnung und bezahlbaren Energiepreisen.
Wortlaut im Programm
In kommunalen Stadtwerken unter direkter demokratischer Mitgestaltung der Bevölkerung können ökologische Energiegewinnung und bezahlbare Energiepreise am besten erreicht werden. Link zum Original
Investoren werden verpflichtet, Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen, Fotovoltaikkraftwerken und Energiespeichern anzubieten.
Wortlaut im Programm
Investoren müssen verpflichtet werden, den Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen, Fotovoltaikkraftwerken und Energiespeichern anzubieten. Die Kommunen werden dadurch Mitbesitzerinnen. Sie müssen so oder durch Betreiberabgaben an Standortkommunen an finanziellen Erträgen der Ökostrombetreiber beteiligt werden. Link zum Original
Standortkommunen werden über Beteiligungen oder Betreiberabgaben an den finanziellen Erträgen der Ökostrombetreiber beteiligt.
Wortlaut im Programm
Investoren müssen verpflichtet werden, den Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen, Fotovoltaikkraftwerken und Energiespeichern anzubieten. Die Kommunen werden dadurch Mitbesitzerinnen. Sie müssen so oder durch Betreiberabgaben an Standortkommunen an finanziellen Erträgen der Ökostrombetreiber beteiligt werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer, Mietervereinigungen, Betriebe und Kommunen, die ihre Energieversorgung selbst übernehmen wollen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die Energiewende voranzubringen, wollen wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer, Mietervereinigungen, Betriebe und Kommunen verbessern, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand nehmen wollen. Link zum Original
Mieterstromkonzepte mit Fotovoltaikanlagen auf dem Dach werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt Mieterstromkonzepte einer hauseigenen Stromversorgung durch Fotovol taikanlagen auf dem Dach. Link zum Original
Für Neubauten wird eine Solarpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Solarpflicht für Neubauten sowie für Bestandsbauten nach einer umfassenden Dachsanierung und wenn eine technische Eignung zur Solarstromerzeugung besteht. Link zum Original
Für Bestandsbauten gilt nach einer umfassenden Dachsanierung und bei technischer Eignung eine Solarpflicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Solarpflicht für Neubauten sowie für Bestandsbauten nach einer umfassenden Dachsanierung und wenn eine technische Eignung zur Solarstromerzeugung besteht. Link zum Original
Bioenergie aus eigens angebauten Energiepflanzen oder neu geschlagenem Holz gilt nicht mehr generell als ökologisch und erhält keine staatliche Förderung als erneuerbare Energie.
Wortlaut im Programm
Bioenergie aus eigens hierzu angebauten Energiepflanzen oder neu geschlagenem Holz sollte nicht mehr generell als ökologisch gelten und keine staatliche Förderung als erneuerbare Energie erhalten. Link zum Original
Der Atomausstieg wird im Grundgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Atomausstieg sofort: Der Ausstieg aus der Atomkraft muss im Grundgesetz festgeschrieben und alle in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke müssen unverzüglich abgeschaltet werden. Link zum Original
Alle in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke werden unverzüglich abgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Atomausstieg sofort: Der Ausstieg aus der Atomkraft muss im Grundgesetz festgeschrieben und alle in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke müssen unverzüglich abgeschaltet werden. Link zum Original
Atomexporte werden verboten.
Wortlaut im Programm
Atomexporte müssen verboten werden. Link zum Original
Die Konzerne tragen die Langzeitkosten der Atomwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Konzerne müssen die Langzeitkosten der Atomwirtschaft tragen. Link zum Original
Ein Atomausstieg in Europa und weltweit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Atomausstieg in Europa und überall auf der Welt ein. Link zum Original
Es wird ein gesamteuropäischer Plan zur Stilllegung von Atomkraftwerken erstellt.
Wortlaut im Programm
Es braucht einen gesamteuropäischen Plan zur Stilllegung von Atomkraftwerken. Link zum Original
Die staatliche Förderbank KfW darf keine Atomkraftwerke im Ausland fördern.
Wortlaut im Programm
Die staatliche deutsche Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) darf keine Atomkraftwerke im Ausland fördern. Link zum Original
Import und Export von Uranbrennstoffen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Den Im- und Export von Uranbrennstoffen wollen wir verbieten. Link zum Original
Die Fertigung von Uranbrennstoff in den Anlagen in Gronau und Lingen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Fertigung von Uranbrennstoff in den vom Atomausstieg bislang ausgenommenen Anlagen in Gronau und Lingen muss beendet werden. Link zum Original
Im Endlager Schacht Konrad in Salzgitter wird kein Atommüll gelagert.
Wortlaut im Programm
Keine Lagerung im »Endlager« Schacht Konrad in Salzgitter. Link zum Original
Für den zu bergenden Atommüll aus der Asse II gibt es eine faire Standortsuche für ein Zwischenlager mit größerem Abstand zur Wohnbebauung als bislang geplant.
Wortlaut im Programm
Für den zu bergenden Atommüll aus dem Skandalatommülllager Asse II im Landkreis Wolfenbüttel braucht es eine faire Standortsuche für ein Zwischen lager mit größerem Abstand zur Wohnbebauung als bislang geplant. Link zum Original
Atommülllagerung darf nicht ohne Beteiligung der Betroffenen und der Antiatombewegung durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Atommülllagerung kann nicht von oben und ohne Beteiligung der Betroffenen und der Aktiven in der Antiatombewegung durchgesetzt werden. Link zum Original
Im Suchverfahren zur Atommülllagerung erhalten Betroffene in allen Phasen umfassende Mitsprache- und Klagerechte.
Wortlaut im Programm
Atommülllagerung kann nicht von oben und ohne Beteiligung der Betroffenen und der Aktiven in der Antiatombewegung durchgesetzt werden. Dafür braucht es umfassende Mitsprache und Klagerechte in allen Phasen des zu entwickelnden Suchverfahrens. Link zum Original
Die Atomkonzerne tragen die Kosten für Stilllegung und Rückbau von Atomanlagen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Dabei muss ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit gelten sowie eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht werden, die über das bestehende Atomrecht hinausgeht. Link zum Original
Beim Rückbau von Atomanlagen gilt ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Dabei muss ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit gelten sowie eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht werden, die über das bestehende Atomrecht hinausgeht. Link zum Original
Beim Rückbau von Atomanlagen wird eine über das bestehende Atomrecht hinausgehende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Dabei muss ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit gelten sowie eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht werden, die über das bestehende Atomrecht hinausgeht. Link zum Original
Fracking wird ohne Ausnahmen verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fracking ohne Ausnahmen verbieten. Link zum Original
Es wird ein Fahrplan für einen ökologischen und sozialverträglichen Erdgasausstieg auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Nachdem Kohle- und Atomausstieg beschlossen sind, gilt es nun, einen Fahrplan für einen ökologischen und sozialverträglichen Erdgasausstieg auf den Weg zu bringen, um die Klimaneutralität 2035 zu erreichen. Link zum Original
Der Zugang zu Energie gilt als Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Energie ist ein Grundrecht. Link zum Original
Energiearmut wird verhindert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Energiearmut verhindern. Link zum Original
Zahlungsschwierigkeiten dürfen nicht dazu führen, dass Menschen ohne Licht oder Wärme bleiben.
Wortlaut im Programm
Zahlungsschwierigkeiten dürfen nicht dazu führen, dass Menschen im Dunkeln sitzen oder frieren müssen. Link zum Original
Für den durchschnittlichen Verbrauch von Strom, Wasser und Heizenergie werden preisgünstige Sockeltarife geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für den durchschnittlichen Verbrauch von elektrischem Strom, Wasser und Heizenergie wollen wir preisgünstige Sockeltarife schaffen. Link zum Original
Verbrauch über dem Durchschnitt wird teurer abgerechnet.
Wortlaut im Programm
Was über den durchschnittlichen Verbrauch hinausgeht, wird teurer. Link zum Original
Die Strompreise werden stärker überwacht und sozial gerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Strompreise müssen stärker überwacht und sozial gerechter gestaltet werden. Link zum Original
Der zuständigen Behörde wird ein Beirat aus Verbraucherinnen und Verbrauchern, Umwelt- und Sozialverbänden sowie Gewerkschaften zur Seite gestellt.
Wortlaut im Programm
Der zuständigen staatlichen Be hörde soll daher ein Beirat zur Seite gestellt werden, in dem Verbraucher*innen, Umwelt- und Sozialverbände sowie Gewerkschaften vertreten sind. Link zum Original
Ein bundeseinheitliches Netzentgelt über alle Spannungsebenen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein bundeseinheitliches Netzentgelt über alle Spannungsebenen einführen, damit die Netzentgelte in Regionen mit vielen Ökostromanlagen nicht höher sind als in Regionen mit wenigen Ökostromanlagen. Link zum Original
Die Förderung erneuerbarer Energien wird zu wesentlichen Teilen aus dem Bundeshaushalt statt über die EEG-Umlage finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Strompreis für Endkunden senken, indem wir: n die Förderung erneuerbarer Energien zu wesentlichen Teilen über den Bundeshaushalt statt über die jetzige Ökostrom umlage (EEG-Umlage) finanzieren und die Stromsteuer für private Verbraucher*innen senken. Link zum Original
Der Einsatz von Wasserstoff für Autos und Gebäudeheizungen wird abgelehnt, weil seine Herstellung zu viel Energie verbraucht.
Wortlaut im Programm
Strategien, künftig auch Autos und Gebäudeheizungen mit Wasserstoff zu betreiben, sind weder sozial noch ökologisch: Seine Herstellung verbraucht zu viel Energie. Link zum Original
Wasserstoff und seine Folgeprodukte werden nur auf Basis von Ökostrom gewonnen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, Wasserstoff und dessen Folgeprodukte künftig nur auf Basis von Ökostrom zu gewinnen und ausschließlich dort einzusetzen, wo keine effizienteren Alternativen dazu vorhanden sind, so etwa bei der Dekarbonisierung der Stahlindustrie, von Teilen der Chemiewirtschaft, im Flug- und im Seeverkehr sowie zur Rückverstromung während Dunkelflauten. Link zum Original
Wasserstoff wird nur dort eingesetzt, wo keine effizienteren Alternativen bestehen, etwa in Stahlindustrie, Teilen der Chemie, Flug- und Seeverkehr und zur Rückverstromung in Dunkelflauten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, Wasserstoff und dessen Folgeprodukte künftig nur auf Basis von Ökostrom zu gewinnen und ausschließlich dort einzusetzen, wo keine effizienteren Alternativen dazu vorhanden sind, so etwa bei der Dekarbonisierung der Stahlindustrie, von Teilen der Chemiewirtschaft, im Flug- und im Seeverkehr sowie zur Rückverstromung während Dunkelflauten. Link zum Original
Öffentlich geförderte Elektrolyseanlagen werden mindestens anteilig öffentlich betrieben.
Wortlaut im Programm
Wo die Elektrolyseanlagen öffentlich gefördert sind, müssen sie mindestens anteilig öffentlich betrieben werden. Link zum Original
Import und Förderung von Wasserstoff aus Atomkraft oder fossilen Quellen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Import und die Förderung von Wasserstoff aus Atomkraft oder fossilen Quellen lehnen wir ab. Link zum Original
Energie direkt aus dem Wald gilt nicht als Beitrag zum Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Energie direkt aus dem Wald ist kein Beitrag zum Klimaschutz. Link zum Original
Die Abwärme von Rechenzentren wird verpflichtend zur Gebäudeheizung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Abwärme von Rechenzentren muss verpflichtend zur Gebäudeheizung (Nah- und Fernwärmeversorgung) eingesetzt werden. Link zum Original
Alle Rechenzentren werden in ein Kataster mit Energieausweis aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Alle Rechenzentren müssen in ein Kataster mit Energieausweis. Link zum Original
Wasserstoffimporte aus Ländern des Globalen Südens werden abgelehnt, solange diese ihren Eigenbedarf nicht aus Ökostrom decken können.
Wortlaut im Programm
Solange die Länder im Globalen Süden ihren Eigenbedarf nicht aus Ökostrom decken können, lehnen wir deshalb Wasserstoffimporte aus diesen Ländern ab (vgl. Kapitel »Energiewende«). Link zum Original
Der Kohleausstieg soll europaweit sofort beginnen und 2030 abgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
Der Kohleausstieg muss europaweit sofort beginnen und 2030 abgeschlossen sein. Link zum Original
Neue fossile Infrastruktur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine neue fossile Infrastruktur. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen bürgernah und in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Erneuerbare Energien müssen ausgebaut werden – bürgernah und in öffentlichem oder genossenschaftlichem Eigentum. Link zum Original
Eine alternative Europäische Gemeinschaft zur Förderung erneuerbarer Energien und Energieeinsparung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einrichtung einer alternativen »Europäischen Gemeinschaft zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeinsparung« ein. Link zum Original
Atomkraft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Atomkraft und Fracking erteilen wir eine Absage. Link zum Original
Der Euratom-Vertrag soll aufgelöst und von den vertraglichen Grundlagen der EU abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Euratom -Vertrag auflösen und von den vertraglichen Grundlagen der EU abkoppeln, denn er blockiert eine nachhaltige, sozial und demokratisch gestaltete Energiewende. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.