Linke · Zeit zu handeln! Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 20.06.2021 · Original
Das Programm enthält 84 von 3.104 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 168Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 84
Die gesetzliche Rente soll in Ost und West den Lebensstandard wieder annähernd sichern.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine gesetzliche Rente ein, die den Lebensstandard wieder annähernd sichert – in Ost und West gleichermaßen. Link zum Original
Die Rentenkürzung soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Rentenkürzung zurücknehmen und die Regelaltersgrenze wieder senken. Link zum Original
Die Regelaltersgrenze soll wieder gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Rentenkürzung zurücknehmen und die Regelaltersgrenze wieder senken. Link zum Original
Das Rentenniveau soll sofort auf 53 Prozent angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Das Rentenniveau wollen wir sofort auf 53 Prozent anheben. Link zum Original
Die Renten von Frauen und Geringverdienenden sollen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Renten von Frauen und allen Menschen, die zu niedrigen Löhnen arbeiten, wollen wir aufwerten, damit auch ihre Lebensleistung endlich zählt. Link zum Original
Niemand soll im Alter von weniger als 1.200 Euro netto leben müssen.
Wortlaut im Programm
Und niemand soll im Alter von weniger als 1.200 Euro netto leben müssen. Link zum Original
Neue gesetzliche Regelungen sollen die Lebensarbeitsleistungen anerkennen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue gesetzliche Regelungen zur Anerkennung der Lebensarbeitsleistungen. Link zum Original
Willkürliche Begrenzungen der Altersversorgung ehemaliger DDR-Bürgerinnen und -Bürger sollen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Ver - schiedenen ehemaligen DDR-Bürger*innen sind willkürlich die Altersversorgungen begrenzt worden; das wollen wir aufheben. Link zum Original
Der Rentenwert Ost soll sofort auf das Westniveau angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Rentenwert Ost muss sofort auf das Westniveau angehoben werden. Link zum Original
Solange starke Lohnunterschiede zwischen Ost und West bestehen, soll die Umrechnung der Ostgehälter bei der Rente erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Solange es noch starke Lohnunterschiede zwischen Ost und West gibt, soll die Umrechnung der Ostgehälter bei der Rente erhalten bleiben. Link zum Original
Die Angleichung der Ostrenten soll kein Nachteil für heutige Beschäftigte sein.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Ostrenten darf kein Nachteil für die heutigen Beschäftigten sein. Link zum Original
Renten sollen so erhöht werden, dass heutige und künftige Rentnerinnen und Rentner im Alter gut leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mieten deckeln und die Renten so erhöhen, dass die Rentner*innen und die kommenden Generationen im Alter gut leben können. Link zum Original
Erwerbsunfähigkeitsrenten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Erwerbsunfähigkeitsrenten müssen verbessert werden. Link zum Original
Schwerbelastete Beschäftigte können früher in Rente gehen.
Wortlaut im Programm
Schwerbelastete Beschäftigte müssen früher in Rente gehen können (vgl. Kapitel »Gute Rente, gutes Leben«). Link zum Original
Die gesetzliche Rente soll den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard wieder sichert und vor Armut schützt. Link zum Original
Eine Kopplung des Renteneintritts an die Lebenserwartung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forderungen, dass wer länger lebt, erst später in Rente gehen soll, weisen wir zurück. Link zum Original
Die Rente darf nicht über Kapitalmärkte gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rente darf nicht über Kapitalmärkte » gesichert« werden – dann ist sie unsicher. Link zum Original
Die Alterssicherung wird zu gleichen Teilen von Unternehmen und Beschäftigten finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Alterssicherung muss zu gleichen Teilen von Unternehmen und Beschäftigten finanziert werden. Link zum Original
Der Rentenabbau soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rentenabbau beenden und das Garantieversprechen der gesetzlichen Rentenversicherung wiederherstellen. Link zum Original
Das Garantieversprechen der gesetzlichen Rentenversicherung soll wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rentenabbau beenden und das Garantieversprechen der gesetzlichen Rentenversicherung wiederherstellen. Link zum Original
Das Rentenniveau wird wieder auf 53 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben. Link zum Original
Die Rentenanpassung wird wieder an die Lohnentwicklung gebunden.
Wortlaut im Programm
Bei der Rentenanpassung stellen wir die Lohnbezogenheit wieder her. Link zum Original
Alle Erwerbstätigen werden in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Als LINKES Kernprojekt beziehen wir alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Link zum Original
Selbstständige, Freiberufler, Beamte, Manager und Politiker werden in eine Solidarische Erwerbstätigenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept der Solidarischen Erwerbstätigenversicherung bietet eine gesetzliche Alterssicherung auch für bislang nicht versicherte Selbstständige, Freiberufler*innen, Beamt*innen, Manager*innen und Politiker*innen. Link zum Original
Es wird eine Solidarische Mindestrente von 1.200 Euro eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Garantie führen wir eine Solidarische Mindestrente von 1.200 Euro für all jene ein, die trotz der Reformmaßnahmen in der Rente ein zu niedriges Alterseinkommen haben, um davon leben zu können. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft. Sie wird aus Steuern finanziert. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente wird aus Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft. Sie wird aus Steuern finanziert. Link zum Original
Vermögensfreibeträge sollen soziale Härten vermeiden und selbstgenutztes Wohneigentum unangetastet lassen.
Wortlaut im Programm
Mit Ver - mögensfreibeträgen stellen wir sicher, dass soziale Härten vermieden werden und normales, selbstgenutztes Wohneigentum unangetastet bleibt. Link zum Original
Niemand soll im Alter von weniger als 1.200 Euro leben müssen.
Wortlaut im Programm
Unser Versprechen lautet: Niemand soll im Alter von weniger als 1.200 Euro leben müssen. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente wird jährlich zum 1. Juli wie die übrigen gesetzlichen Renten erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente wird regelmäßig am 1. Juli eines jeden Jahres im selben Maße erhöht, wie alle anderen gesetzlichen Renten auch. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenzen der Rentenversicherung werden vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsbemessungsgrenze (für die allgemeine und die knappschaftliche Rentenversicherung sowie für die alten und die neuen Bundesländer) wird zunächst vereinheitlicht und dann in mehreren Schritten drastisch angehoben. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung wird in mehreren Schritten drastisch angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsbemessungsgrenze (für die allgemeine und die knappschaftliche Rentenversicherung sowie für die alten und die neuen Bundesländer) wird zunächst vereinheitlicht und dann in mehreren Schritten drastisch angehoben. Link zum Original
Rentenansprüche über dem Doppelten des Durchschnitts werden im verfassungsrechtlich zulässigen Rahmen abgeflacht.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Rentenansprüche über dem Doppelten des Durchschnitts soll abgeflacht werden (im höchsten verfassungsgemäß zulässigen Rahmen). Link zum Original
Es wird eine Beitrags-Äquivalenzgrenze eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll eine »Beitrags-Äquivalenzgrenze« eingeführt werden. Link zum Original
Die Riester-Rente wird auf freiwilliger Basis in die gesetzliche Rente überführt.
Wortlaut im Programm
Die Riester -Rente überführen wir auf freiwilliger Basis in die gesetzliche Rente. Link zum Original
Wer in die Riester-Rente eingezahlt hat, behält seine Ansprüche und kann sie in die gesetzliche Rente überführen.
Wortlaut im Programm
Wer eingezahlt hat, soll seine Ansprüche behalten und in die gesetzliche Rente überführen können. Link zum Original
Die staatlichen Subventionen der Riester-Rente von knapp 4 Milliarden Euro jährlich werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Subventionen von knapp 4 Milliarden Euro jährlich beenden wir und erhöhen damit die Zuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung. Link zum Original
Die Zuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Subventionen von knapp 4 Milliarden Euro jährlich beenden wir und erhöhen damit die Zuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung. Link zum Original
Freiwillige Zusatzbeiträge von Versicherten und Arbeitgebern in die gesetzliche Rentenversicherung werden bis zu einer Grenze erleichtert.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es Versicherten und ihren Arbeitgeber*innen erleichtert werden, bis zu einer bestimmten Grenze freiwillig zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Link zum Original
Beschäftigte dürfen nicht den Risiken des Kapitalmarkts ausgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten dürfen nicht den Risiken auf dem Kapitalmarkt ausgesetzt werden. Link zum Original
Eine Haftungsentlassung der Arbeitgeber bei kapitalgedeckter betrieblicher Altersvorsorge und Zielrenten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, die Arbeitgeber*innen im Rahmen kapitalgedeckter betrieblicher Altersvorsorge und sogenannter Zielrenten aus der Haftung zu entlassen. Das gilt auch für den Verzicht auf Rentengarantien zugunsten einer reinen Beitragszusage. Link zum Original
Der Verzicht auf Rentengarantien zugunsten reiner Beitragszusagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, die Arbeitgeber*innen im Rahmen kapitalgedeckter betrieblicher Altersvorsorge und sogenannter Zielrenten aus der Haftung zu entlassen. Das gilt auch für den Verzicht auf Rentengarantien zugunsten einer reinen Beitragszusage. Link zum Original
Die betriebliche Altersversorgung soll überwiegend von den Arbeitgebern finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Statt einer überwiegend von den Beschäftigten finanzierten betrieblichen Altersvorsorge wollen wir eine überwiegend von den Arbeitgeber*innen finanzierte betriebliche Altersversorgung (als betriebliche Sozialleistung). Dafür sollen verbindliche tarifvertragliche Regelungen die Grundlage sein. Link zum Original
Grundlage der betrieblichen Altersversorgung sollen verbindliche tarifvertragliche Regelungen sein.
Wortlaut im Programm
Statt einer überwiegend von den Beschäftigten finanzierten betrieblichen Altersvorsorge wollen wir eine überwiegend von den Arbeitgeber*innen finanzierte betriebliche Altersversorgung (als betriebliche Sozialleistung). Dafür sollen verbindliche tarifvertragliche Regelungen die Grundlage sein. Link zum Original
Die doppelte Verbeitragung betrieblicher Altersvorsorge mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen wird sofort beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die Doppelverbeitragung mit Krankenversicherungs- und Pflegeversiche rungsbeiträgen bei betrieblicher Alters vorsorge sofort zu beenden. Link zum Original
Sozialabgaben auf Betriebsrenten werden in der Ansparphase statt in der Rentenphase erhoben.
Wortlaut im Programm
Betriebsrenten dürfen nicht frei von Sozialabgaben sein. Aber sie sollen in der Ansparphase bezahlt werden und nicht in der Rentenphase. Link zum Original
Die Entgeltumwandlung wird für die Zukunft abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Entgelt umwandlung für die Zukunft abschaffen. Link zum Original
Die Doppelbesteuerung der Renten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Doppelbesteuerung der Renten wollen wir abschaffen. Link zum Original
Der Übergangszeitraum der Rentenbesteuerung wird bis 2070 verlängert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Verlängerung des Übergangszeitraums bis 2070, eine außerordentliche Rentenerhöhung und eine Neuberechnung des individuellen Rentenfreibetrags. Link zum Original
Es gibt eine außerordentliche Rentenerhöhung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Verlängerung des Übergangszeitraums bis 2070, eine außerordentliche Rentenerhöhung und eine Neuberechnung des individuellen Rentenfreibetrags. Link zum Original
Der individuelle Rentenfreibetrag wird neu berechnet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Verlängerung des Übergangszeitraums bis 2070, eine außerordentliche Rentenerhöhung und eine Neuberechnung des individuellen Rentenfreibetrags. Link zum Original
Zeiten niedriger Löhne werden in der Rente ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Zeiten niedriger Löhne wollen wir ausgleichen. Link zum Original
Die Rente nach Mindestentgeltpunkten wird auch für Zeiten nach 1992 eingeführt und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die »Rente nach Mindestentgeltpunkten« auch für Zeiten nach 1992 einführen und verbessern. Link zum Original
Ausbildungszeiten werden in der Rente besser anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungszeiten werden besser anerkannt und führen zu höheren Renten. Link zum Original
Zeiten der Erwerbslosigkeit, Kindererziehung und Pflege werden in der Rente höher bewertet.
Wortlaut im Programm
Zeiten der Erwerbslosigkeit, der Kindererziehung und der Pflege bewerten wir höher, damit sie nicht zu Armutsrenten führen. Link zum Original
Für jedes Kind werden unabhängig von Geburtsjahr und -ort drei Entgeltpunkte gutgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für jedes Kind werden drei Entgelt punkte – Zur Zeit gibt es über 102 Euro sogenannter Mütterrente – auf dem Rentenkonto gutgeschrieben. Egal ob ein Kind 1960 oder 2010, egal ob es in Frankfurt am Main oder in Frankfurt an der Oder geboren wurde. Diese Verbesserung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe vollständig aus Steuern finanziert werden. Link zum Original
Die Mütterrente wird vollständig aus Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
Für jedes Kind werden drei Entgelt punkte – Zur Zeit gibt es über 102 Euro sogenannter Mütterrente – auf dem Rentenkonto gutgeschrieben. Egal ob ein Kind 1960 oder 2010, egal ob es in Frankfurt am Main oder in Frankfurt an der Oder geboren wurde. Diese Verbesserung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe vollständig aus Steuern finanziert werden. Link zum Original
Pflegende Angehörige erwerben für die gesamte Pflegedauer zusätzliche Rentenansprüche, auch bei Pflegegrad 1 und nach Erreichen der Regelaltersgrenze.
Wortlaut im Programm
Alle pflegenden Angehörigen erwerben zusätzliche Rentenansprüche aus ihrer Pflegetätigkeit für die gesamte Dauer der Pflegesituation, auch im Pflegegrad 1, nach Erreichen der Regelaltersgrenze und ohne Kürzung, wenn zusätzlich professionelle Pflegedienste genutzt werden. Link zum Original
Für Ehrenamtliche im Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz sowie im THW zahlt der Staat Rentenbeiträge.
Wortlaut im Programm
Für regelmäßig geleistete freiwillige und unbezahlte Arbeit von Bürger*innen im organisierten anerkannten Rettungsdienst, im Brandschutz, im Katastrophenschutz und im Technischen Hilfswerk (THW) werden durch den Staat angemessene Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Link zum Original
Die Rente mit 67 wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Rente erst ab 67 muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Eine noch höhere Regelaltersgrenze wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forderungen nach einer noch höheren Regelaltersgrenze sind unrealistisch und unverantwortlich. Link zum Original
Alle können spätestens ab 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen.
Wortlaut im Programm
Jede*r muss wieder spätestens ab 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Link zum Original
Nach 40 Beitragsjahren ist ein abschlagsfreier Rentenbeginn ab 60 Jahren möglich.
Wortlaut im Programm
Wenn Menschen 40 Jahre lang Beiträge gezahlt haben, sollen sie bereits ab 60 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Link zum Original
Der Zugang zu Erwerbsminderungsrenten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wer krank wird, darf nicht noch eine niedrige Rente befürchten müssen: Der Zugang zu den Erwerbsminderungs renten muss erleichtert werden. Link zum Original
Die Anhebung der Zurechnungszeit gilt auch für Erwerbsminderungsrenten mit Beginn 2018 und früher.
Wortlaut im Programm
Die beschlossene Anhebung der Zurechnungszeit (die Zeit, die »hinzugerechnet« wird, weil der oder die Versicherte wegen der Erwerbsminderung nicht einzahlen konnte) für Rentenzugänge ab 2019 muss auch für die Menschen gelten, die schon 2018 und früher eine Erwerbsminderungsrente bezogen haben. Link zum Original
Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten werden gestrichen oder wirkungsgleich kompensiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die unsozialen Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten zu streichen oder sie durch eine wirkungsgleiche Maßnahme zu kompensieren. Link zum Original
Für Langzeiterwerbslose werden wieder Rentenbeiträge eingezahlt.
Wortlaut im Programm
Für Langzeiterwerbslose müssen endlich wieder Beiträge in die Renten - kasse eingezahlt werden. Link zum Original
Die Benachteiligung ostdeutscher Rentner soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Benachteiligung der ostdeutschen Rentner*innen endlich beenden. Link zum Original
Der aktuelle Rentenwert Ost wird sofort an das Westniveau angeglichen, ohne künftige Rentner zu benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die sofortige Angleichung des »aktuellen Rentenwertes (Ost)« an das Westniveau, ohne zukünftige Rentner*innen zu benachteiligen (vgl. Kapitel »Gerechtigkeit für die Menschen in Ostdeutschland«). Link zum Original
Die rückwirkende Einbeziehung von DDR-Altübersiedlern in die Rentenüberleitung wird aufgehoben, sie erhalten Renten nach dem Fremdrentengesetz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rückwirkende Einbeziehung der DDR-Altübersiedler*innen in die Gesetzgebung zur Rentenüberleitung abschaffen und dafür sorgen, dass sie ihre von der Bundesregierung versprochenen Renten nach dem Fremdrentengesetz erhalten. Link zum Original
Bei klassischen Lebensversicherungen dürfen Bewertungsreserven und Überschüsse der Versicherten nicht gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei klassischen Lebensversicherungen dürfen Bewertungsreserven und Überschüsse, die grundsätzlich den Verbraucher*innen zustehen, nicht gekürzt werden. Link zum Original
Die Angleichung der Ostrenten darf die heutigen Beschäftigten nicht benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Ostrenten darf nicht zum Nachteil der heutigen Beschäftigten führen. Link zum Original
Der Rentenwert Ost wird sofort auf das Niveau des allgemeinen Rentenwerts West angehoben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine sofortige Angleichung der Ostrenten zu 100 Prozent an das Westniveau. Das bedeutet, der Rentenwert (Ost) muss sofort auf das Westniveau des allgemeinen Rentenwerts angeehoben werden. Link zum Original
Solange die Löhne im Osten strukturell niedriger sind, bleibt die Höherwertung der Ostlöhne bei der Rentenberechnung erhalten.
Wortlaut im Programm
Rentenkürzung verhindern! Solange die Löhne der ostdeutschen Beschäftigten strukturell deutlich niedriger sind, muss die Umrechnung bei der Rente erhalten bleiben. Link zum Original
Die Überleitung der DDR-Alterssicherungsansprüche ins bundesdeutsche Rentenrecht wird rechtlich korrigiert.
Wortlaut im Programm
Eine rechtliche Korrektur der Rentenüberleitung bleibt notwendig. Auch angemessene Entschädigungszahlungen können ein Weg sein, diese Ansprüche wenigstens zum Teil endlich anzuerkennen. Link zum Original
Für verlorene Ansprüche aus der Rentenüberleitung kommen angemessene Entschädigungszahlungen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Eine rechtliche Korrektur der Rentenüberleitung bleibt notwendig. Auch angemessene Entschädigungszahlungen können ein Weg sein, diese Ansprüche wenigstens zum Teil endlich anzuerkennen. Link zum Original
Für Zeiten mit Niedriglohn wird für alle Beschäftigten in Ost und West eine Höherwertung bei der Rente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Zeiten des Niedriglohns wollen wir generell für alle Beschäftigten in Ost wie West eine Hochwertung der Rente einführen. Link zum Original
Die Rente nach Mindestentgeltpunkten wird entfristet und verbessert.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Rente nach Mindestentgeltpunkten entfristen und verbessern. Link zum Original
Rentenprivatisierungen werden zurückgenommen und die Mittel der Spekulation entzogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rentenprivatisierungen zurücknehmen und die Mittel der Spekulation entziehen (vgl. Kapitel »Rente«). Link zum Original
Würdige Löhne für alle sollen niedrige Renten, besonders von Frauen, beenden.
Wortlaut im Programm
Mit würdigen Löhnen für alle beenden wir auch endlich die unwürdigen Renten, von denen vor allem viele Frauen leben müssen. Link zum Original
Kindererziehungs- und Pflegezeiten werden in der Rente besser angerechnet.
Wortlaut im Programm
Durch die bessere Anrechnung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten wird auch unbezahlte Sorgearbeit entsprechend wertgeschätzt (vgl. Kapitel »Gute Rente« ). Link zum Original
Die gesetzliche Rente soll so gestaltet sein, dass niemand unterhalb der Armutsgrenze leben muss.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente muss so gestaltet sein, dass niemand unterhalb der Armutsgren ze leben muss, und das Renteneintrittsalter muss wieder abgesenkt werden. Link zum Original
Das Renteneintrittsalter soll wieder abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente muss so gestaltet sein, dass niemand unterhalb der Armutsgren ze leben muss, und das Renteneintrittsalter muss wieder abgesenkt werden. Link zum Original
Abgeordnete, Selbstständige und Beamte sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
Wortlaut im Programm
Die Abgeordneten werden sich dafür einsetzen, dass sie in Zukunft mit Selbstständigen und Beamt*innen in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen und in eine solidarische Gesundheits- und Pflegevollversicherung und dass die Beitragsbemessungsgrenzen – soweit verfassungsrechtlich zulässig – abgeschafft werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.