Zum Inhalt

Grüne · Deutschland. Alles ist drin.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 13.06.2021 · Original

Das Programm enthält 107 von 2.839 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 107
  1. Landwirtschaftsbetriebe sollen für ökologische Leistungen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftsbetriebe sollen für ökologische Leistungen Geld erhalten und so zusätzliche Erträge erzielen. Link zum Original
  2. Waldbesitzende werden beim ökologischen Waldumbau mit Förderung und Beratung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gesetzliche Mindeststandards festlegen, damit die Waldbewirtschaftung naturnah wird, den Umbau und die Wieder- und Neubewaldung nach ökologischen Bewirtschaftungsvorgaben ausrichten und die Waldbesitzer*innen dabei mit qualifizierter Förderung und Beratung unterstützen. Link zum Original
  3. Öffentliche landwirtschaftliche Flächen sollen nach Ökolandbau zertifiziert bewirtschaftet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bewirtschaftung aller Flächen der öffentlichen Hand soll an ökologische Kriterien geknüpft werden – im Wald nach FSC- oder Naturlandstandards, in der Landwirtschaft nach Ökolandbau zertifiziert. Link zum Original
  4. Für genutzte Moorböden sollen ökonomische Perspektiven für nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Für genutzte Moorböden wollen wir ökonomische Perspektiven für eine nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglichen und extensive Weidewirtschaft und Paludikultur stärken. Link zum Original
  5. Extensive Weidewirtschaft und Paludikultur werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Für genutzte Moorböden wollen wir ökonomische Perspektiven für eine nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglichen und extensive Weidewirtschaft und Paludikultur stärken. Link zum Original
  6. Fangquoten und Fischereiabkommen sollen angepasst werden, um Überfischung zu beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
  7. Schonzeiten für Fische sollen ausgedehnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
  8. Die Fischerei soll auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
  9. Die Grundschleppnetzfischerei soll schnellstmöglich beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der klima- und umweltschädlichen Grundschleppnetzfischerei und eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Link zum Original
  10. Stellnetze sollen naturschutzgerecht reguliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der klima- und umweltschädlichen Grundschleppnetzfischerei und eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Link zum Original
  11. Fischereisubventionen sollen auf eine ökologische Meeresnutzung ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fischereisubventionen auf eine ökologische Meeresnutzung ausrichten. Link zum Original
  12. Regionale Fischereibetriebe werden bei der Umstellung und beim Aufbau umweltfreundlicher touristischer Alternativen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Fischereibetriebe werden wir bei der Umstellung ebenso unterstützen wie beim Aufbau von Alternativen durch umweltfreundliche touristische Angebote. Link zum Original
  13. Klima-, Umwelt-, Tier- und Gewässerschutz sollen mit der landwirtschaftlichen Erzeugung versöhnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Klima-, Umwelt-, Tier- und Gewässerschutz und landwirtschaftliche Erzeugung miteinander versöhnen. Link zum Original
  14. Insbesondere kleine landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Transformation unterstützt und erhalten pragmatische Lösungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere kleine Betriebe wollen wir bei der notwendigen Transformation unterstützen und pragmatische Lösungen für sie finden. Link zum Original
  15. Leitbild ist eine ökologische Landwirtschaft mit Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist eine sich weiterentwickelnde ökologische Landwirtschaft mit ihren Prinzipien Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von chemisch-synthetischen Pestiziden. Link zum Original
  16. Der Ökolandbau wird umfangreich gefördert, damit mehr Betriebe und Lebensmittelhersteller umstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir den Ökolandbau umfangreich fördern und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass künftig immer mehr Bäuer*innen und Lebensmittelhersteller*innen umstellen. Link zum Original
  17. Bis 2030 sollen 30 Prozent der Landwirtschaft ökologisch bewirtschaftet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel sind 30 Prozent Ökolandbau bis 2030. Link zum Original
  18. Die Agrarforschung zur Ökologisierung der Landwirtschaft wird deutlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agrarforschung für eine Ökologisierung der Landwirtschaft werden wir deutlich ausweiten. Link zum Original
  19. Vielfältige Fruchtfolgen, widerstandsfähige Anbausysteme wie Agroforst sowie robuste Pflanzensorten und Tierrassen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden vielfältige Fruchtfolgen und widerstandsfähige Anbausysteme wie Agroforst ebenso stärken wie die Nutzung von robusten Pflanzensorten und Tierrassen. Link zum Original
  20. Stickstoffüberschüsse in der Landwirtschaft werden deutlich reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Stickstoffüberschüsse werden wir deutlich reduzieren. Link zum Original
  21. Digitale Anwendungen in der Landwirtschaft sollen auch kleineren Betrieben offenstehen und bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch digitale Anwendungen können bei entsprechender Ausrichtung die Landwirtschaft umwelt- und klimafreundlicher machen, müssen aber auch – zum Beispiel über Sharing-Konzepte – kleineren Betrieben offenstehen und bezahlbar sein. Link zum Original
  22. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU soll zu einem Instrument einer sozial-ökologischen Agrarpolitik statt der Industrialisierung der Landwirtschaft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU sollte zu einem Instrument für eine sozial- ökologische Agrarpolitik werden – und nicht wie bisher für die Industrialisierung der Landwirtschaft. Link zum Original
  23. Die EU-Agrargelder sollen durch eine Reform für öffentliche Leistungen wie Klima-, Umwelt- und Tierschutz eingesetzt werden und die regionale Landwirtschaft stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Reform, damit die Milliarden an öffentlichen Geldern künftig für öffentliche Leistungen wie Klima-, Umwelt- und Tierschutz eingesetzt werden und dabei die regionale Landwirtschaft stärken. Link zum Original
  24. Die nationalen Spielräume der kommenden EU-Förderperiode werden bestmöglich für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft gemeinsam mit den Bäuer*innen voranzutreiben, gilt es, die nationalen Spielräume für die bevorstehende Förderperiode bestmöglich für diese Ziele zu nutzen. Link zum Original
  25. Die Direktzahlungen werden schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie für gesellschaftliche Leistungen abgelöst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das System der Direktzahlungen schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie ablösen, die konsequent gesellschaftliche Leistungen honoriert. Link zum Original
  26. Innovative Instrumente der Agrarumweltförderung verbinden Klima- und Naturschutz mit agrarökologischen Zielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für innovative Instrumente der Agrarumweltförderung ein, bei denen Klima- und Naturschutz sowie agrarökologische Ziele gemeinsam gedacht werden. Link zum Original
  27. Bis 2028 soll mindestens die Hälfte der Agrargelder ökologisch zweckgebunden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2028 wollen wir für mindestens die Hälfte der Gelder eine ökologische Zweckbindung erreicht haben. Link zum Original
  28. Für den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit wird eine systematische Pestizidreduktionsstrategie eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
  29. Besonders umwelttoxische Pestizidwirkstoffe werden sofort verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
  30. Glyphosat wird sofort verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
  31. Zur Verringerung des Pestizideinsatzes wird eine Pestizidabgabe eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Einsatz von Pestiziden insgesamt zu reduzieren, führen wir eine Pestizidabgabe ein. Link zum Original
  32. Ein flächendeckendes Pestizidmonitoring wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um wirksamen Artenschutz zu betreiben und unser Trinkwasser zu schützen, wollen wir die Ausbringung von Pestiziden in Naturschutzgebieten und Trinkwasserschutzgebieten untersagen und ein flächendeckendes Pestizidmonitoring einführen. Link zum Original
  33. Die Zulassungsverfahren für Pestizide werden durch mehr Transparenz und Unabhängigkeit verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zulassungsverfahren für Pestizide verbessern, indem wir Transparenz und Unabhängigkeit stärken. Link zum Original
  34. Gemeinsam mit den Ländern wird ein Forschungs-, Umsetzungs- und Beratungsprogramm für nicht chemisch-synthetischen Pflanzenschutz aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ökologischen Pflanzenschutz werden wir in Kooperation mit den Ländern ein umfassendes, kombiniertes Forschungs-, Umsetzungs- und Beratungsprogramm für nicht chemischsynthetischen Pflanzenschutz auflegen. Link zum Original
  35. Die Züchtung robuster Sorten, die Forschung für ökologisches Saatgut und traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren werden vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise wollen wir die Züchtung von robusten Sorten und die Forschung für ökologisches Saatgut vorantreiben sowie die Forschung zu alternativen Ansätzen stärken, die auf traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren setzen. Link zum Original
  36. Der Umgang mit alten und neuen gentechnischen Verfahren soll die Forschungsfreiheit wahren und bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss wie bei jeder Technologie der Umgang mit alten wie neuen gentechnischen Verfahren einerseits die Freiheit der Forschung gewährleisten und andererseits bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt ausschließen. Link zum Original
  37. Bei Gentechnik wird am strengen Zulassungsverfahren und am europäischen Vorsorgeprinzip festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip festhalten. Link zum Original
  38. Für Gentechnik bleiben umfassende Risikoprüfungen und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt, sowie eine verbindliche Kennzeichnung, die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützt, nötig. Link zum Original
  39. Eine verbindliche Kennzeichnung schützt gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt, sowie eine verbindliche Kennzeichnung, die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützt, nötig. Link zum Original
  40. Die Risiko- und Nachweisforschung zur Gentechnik wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsprechend braucht es eine Stärkung der Risiko- und Nachweisforschung. Link zum Original
  41. Das Patentrecht wird so ausgerichtet, dass es keine Patente auf Lebewesen und ihre genetischen Anlagen mehr gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Patentrecht so ausrichten, dass es keine Patente auf Lebewesen und ihre genetischen Anlagen mehr gibt. Link zum Original
  42. Landwirte sollen von ihrer Arbeit leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Bäuer*innen müssen von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
  43. Mit Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken wird gegen Dumpingpreise, Verkauf unter Erzeugerpreis und Konzentration in der Lebensmittelbranche vorgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher gegen Dumpingpreise, den Verkauf von Lebensmitteln unter Erzeugerpreis und Konzentration in der Lebensmittelbranche vorgehen und dazu die Möglichkeiten des Wettbewerbs- und Kartellrechts sowie der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken nutzen. Link zum Original
  44. Flächen der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH werden nicht mehr privatisiert, sondern vorzugsweise an ortsansässige bäuerliche Betriebe und Existenzgründer zur klima- und naturfreundlichen Bewirtschaftung verpachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass künftig die Flächen der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH nicht mehr privatisiert, sondern vorzugsweise an ortsansässige, bäuerliche Betriebe und Existenzgründer*innen verpachtet werden, mit dem Ziel, die Flächen klima- und naturfreundlich zu bewirtschaften. Link zum Original
  45. Share Deals bei landwirtschaftlichen Betrieben werden reguliert, um den Ausverkauf von Boden an außerlandwirtschaftliche Investoren zu unterbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Share Deals bei landwirtschaftlichen Betrieben werden wir regulieren, um den Ausverkauf von Boden an außerlandwirtschaftliche Investoren zu unterbinden. Link zum Original
  46. Regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln werden gestärkt, um dem Betriebesterben entgegenzutreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärken und so dem Betriebesterben der letzten Jahre entgegentreten. Link zum Original
  47. Öffentliche Einrichtungen setzen verstärkt regionale und ökologische Produkte einschließlich Umstellungsware ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    In öffentlichen Einrichtungen wollen wir verstärkt regionale und ökologische Produkte, auch Umstellungsware, einsetzen – so schaffen wir Nachfrage und faire Preise. Link zum Original
  48. Regionalsiegel und Direktvermarktung der Betriebe werden durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Regionalsiegel und Direktvermarktungen der Betriebe durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung und sorgen mit einer klaren Definition von regionalen Produkten für Schutz vor Betrug. Link zum Original
  49. Eine klare Definition regionaler Produkte soll vor Betrug schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Regionalsiegel und Direktvermarktungen der Betriebe durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung und sorgen mit einer klaren Definition von regionalen Produkten für Schutz vor Betrug. Link zum Original
  50. Öffentliche Gelder und Beratung zu Auflagen und Kennzeichnungsvorschriften sollen vorrangig kleinen und mittleren bäuerlichen Betrieben und Handwerkern zugutekommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gelder und gezielte Beratung zum Umgang mit Auflagen und Kennzeichnungsvorschriften sollen vorrangig kleinen und mittleren bäuerlichen Betrieben und Handwerker*innen zugutekommen. Link zum Original
  51. Forschung und Beratung zu Regionalvermarktung, Erzeugergemeinschaften, solidarischer Landwirtschaft und Ernährungsräten werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschung und Beratung zur Regionalvermarktung und für innovative und partizipative Ansätze wie Erzeuger*innengemeinschaften, solidarische Landwirtschaft oder Ernährungsräte unterstützen wir. Link zum Original
  52. Gesunde und ökologische Lebensmittel sollen für alle leicht zugänglich sein, unabhängig vom Einkommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesunde und ökologisch wertvolle Lebensmittel sollen allen Menschen in Deutschland leicht zugänglich sein, gesunde Ernährung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
  53. Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen werden unterstützt, mehr gesundes regionales und ökologisches Essen anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen unterstützen wir dabei, mehr gesundes regionales und ökologisch erzeugtes Essen anzubieten; auch vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll zum täglichen Angebot gehören. Link zum Original
  54. Vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll in Gemeinschaftsverpflegung zum täglichen Angebot gehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen unterstützen wir dabei, mehr gesundes regionales und ökologisch erzeugtes Essen anzubieten; auch vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll zum täglichen Angebot gehören. Link zum Original
  55. Verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Link zum Original
  56. Für gesündere Lebensmittel werden ökonomische Anreize geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Link zum Original
  57. An Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung erhält klare Regeln nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, wollen wir klare Regeln, die sich an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation orientieren. Link zum Original
  58. Die Ernährungspolitik richtet sich an den Pariser Klimaschutzzielen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Ernährungspolitik muss sich an den Pariser Klimaschutzzielen ausrichten. Link zum Original
  59. Vegetarische und vegane Ernährung soll attraktiver und für alle zugänglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vegetarische und vegane Ernährung attraktiver und zugänglich für alle Menschen machen. Link zum Original
  60. Die Markteinführung pflanzlicher Alternativen und Fleischersatzprodukte wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Markteinführung von pflanzlichen Alternativen und Fleischersatzprodukten wollen wir fördern und sie steuerlich besserstellen. Link zum Original
  61. Gegen Lebensmittelverschwendung wird entschlossen vorgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegen die Lebensmittelverschwendung gehen wir entschlossen vor. Link zum Original
  62. Ein Rettet-die-Lebensmittel-Gesetz führt verbindliche Reduktionsziele für Lebensmittelverschwendung ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einem Rettet- die-Lebensmittel- Gesetz verbindliche Reduktionsziele einführen, Lebensmittelhandel und produzent*innen verpflichten, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben, statt sie wegzuwerfen. Link zum Original
  63. Lebensmittelhandel und -produzenten werden verpflichtet, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben statt wegzuwerfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einem Rettet- die-Lebensmittel- Gesetz verbindliche Reduktionsziele einführen, Lebensmittelhandel und produzent*innen verpflichten, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben, statt sie wegzuwerfen. Link zum Original
  64. Gutes, nachhaltiges und gesundes Essen soll leicht erkennbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Gutes, nachhaltiges und gesundes Essen soll leicht zu erkennen sein. Link zum Original
  65. Verständliche Informationen über Zutaten, Herkunft, Herstellung und ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln sorgen für Transparenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit verständlichen Informationen über Zutaten, Herkunft, Herstellung und zum ökologischen Fußabdruck wollen wir für die nötige Transparenz sorgen. Link zum Original
  66. Eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und tierische Lebensmittel wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und andere Lebensmittel aus oder mit tierischen Bestandteilen einführen und uns dafür einsetzen, dass dies auch EU-weit verbindlich wird. Link zum Original
  67. Die Tierhaltungskennzeichnung soll auch EU-weit verbindlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und andere Lebensmittel aus oder mit tierischen Bestandteilen einführen und uns dafür einsetzen, dass dies auch EU-weit verbindlich wird. Link zum Original
  68. Die Nährwertkennzeichnung Nutri-Score wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nährwertkennzeichnung Nutriscore wollen wir weiterentwickeln und EU-weit für alle Fertigprodukte anwenden. Link zum Original
  69. Der Nutri-Score soll EU-weit für alle Fertigprodukte angewendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nährwertkennzeichnung Nutriscore wollen wir weiterentwickeln und EU-weit für alle Fertigprodukte anwenden. Link zum Original
  70. Die Transparenz über die Herkunft von Lebensmitteln wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die Transparenz über die Herkunft von Lebensmitteln verbessern. Link zum Original
  71. Enthaltene Allergene werden besser gekennzeichnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Enthaltene Allergene sollen besser gekennzeichnet werden. Link zum Original
  72. Eine EU-weit rechtsverbindliche Definition von vegetarisch und vegan wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur einheitlichen Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln brauchen wir eine EU-weite rechtsverbindliche Definition von „vegetarisch“ und „vegan“. Link zum Original
  73. Die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen werden für alle erkennbar veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Transparenz muss auch bei der Lebensmittelhygiene gelten, deshalb sollen die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen für alle erkennbar sein. Link zum Original
  74. Industrielle Massentierhaltung und Billigfleischexport sind mit einer klimagerechten Zukunft nicht vereinbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Industrielle Massentierhaltung und Billigfleischexport in alle Welt sind mit einer klimagerechten Zukunft nicht vereinbar. Link zum Original
  75. Es sollen deutlich weniger Tiere gehalten werden, die ein wesentlich besseres Leben haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Teil der Lösung ist, dass deutlich weniger Tiere gehalten werden als bisher und diesen Tieren ein wesentlich besseres Leben ermöglicht wird. Link zum Original
  76. Mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung für Nutztiere werden artspezifisch verbindlich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere brauchen mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung – das wollen wir artspezifisch verbindlich regeln und uns auch auf EU-Ebene für eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards einsetzen. Link zum Original
  77. Auf EU-Ebene wird eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere brauchen mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung – das wollen wir artspezifisch verbindlich regeln und uns auch auf EU-Ebene für eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards einsetzen. Link zum Original
  78. Die Tierhaltung wird an die Fläche und an Obergrenzen je Stall gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tierhaltung soll so an die Fläche und an Obergrenzen pro Stall gebunden werden, dass eine umwelt- und tiergerechte Bewirtschaftung gewährleistet ist. Link zum Original
  79. Der tiergerechte und brandsichere Umbau von Ställen wird verbindlicher Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Den tiergerechten und brandsicheren Umbau von Ställen werden wir zum Standard machen, an den sich alle halten müssen. Link zum Original
  80. Die Weidetierhaltung wird gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Das werden wir ebenso gezielt fördern wie die Weidetierhaltung, die ökologisch wertvolles Grünland erhält und sinnvoll nutzt. Link zum Original
  81. Ställe, die keine Haltung mindestens nach EU-Ökoverordnung ermöglichen, dürfen nicht mehr gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ställe, in denen Tiere nicht zumindest entsprechend der EU-Ökoverordnung gehalten werden können, sollen nicht mehr gebaut werden. Link zum Original
  82. Statt Züchtung auf Hochleistung werden robuste Rassen und Zweinutzungsrassen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt tierquälerische Züchtung auf Hochleistung wollen wir robuste Rassen und Zweinutzungsrassen fördern. Link zum Original
  83. Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden bei Tieren werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden sowie Käfig- und Anbindehaltung wollen wir beenden. Link zum Original
  84. Käfig- und Anbindehaltung werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden sowie Käfig- und Anbindehaltung wollen wir beenden. Link zum Original
  85. Der Antibiotikaeinsatz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung wird deutlich gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wir deutlich senken. Link zum Original
  86. Regionale und mobile Schlachtung wird zur Vermeidung von Lebendtiertransporten gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Lebendtiertransporte zu vermeiden, ziehen wir die regionale und mobile Schlachtung dem Schlachten im zentralen Schlachthof vor und werden diese fördern. Link zum Original
  87. Tiertransporte werden auf vier Stunden begrenzt und besser kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiertransporte auf vier Stunden begrenzen und besser kontrollieren, Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU sollen ganz verboten werden. Link zum Original
  88. Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiertransporte auf vier Stunden begrenzen und besser kontrollieren, Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU sollen ganz verboten werden. Link zum Original
  89. Die gesetzlichen Regelungen zur Tierhaltung werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere sind fühlende Lebewesen und brauchen Schutz, deshalb werden wir die gesetzlichen Regelungen zur Tierhaltung verbessern. Link zum Original
  90. Wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen werden im Tierschutz- und Strafrecht verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür gilt es, wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen im Tierschutz- und Strafrecht zu verankern und gemeinsam mit den Ländern und Kommunen auf einen effektiven Vollzug hinzuwirken. Link zum Original
  91. Gemeinsam mit Ländern und Kommunen wird auf einen effektiven Vollzug des Tierschutzrechts hingewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür gilt es, wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen im Tierschutz- und Strafrecht zu verankern und gemeinsam mit den Ländern und Kommunen auf einen effektiven Vollzug hinzuwirken. Link zum Original
  92. Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein umfassendes Verbandsklagerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein umfassendes Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen einführen. Link zum Original
  93. Ein Tierschutzbeauftragter des Bundes unterstützt die Bundesbehörden und wird an Gesetzesvorhaben und Tierschutzangelegenheiten beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Der oder die Tierschutzbeauftragte soll zudem die zuständigen Bundesbehörden unterstützen sowie bei Gesetzesvorhaben und Tierschutzangelegenheiten beteiligt werden. Link zum Original
  94. Für Zucht, Haltung und Handel mit Tieren gelten bessere Regeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bessere Regeln für Zucht, Haltung und Handel mit Tieren. Link zum Original
  95. Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen werden wir beenden. Link zum Original
  96. Tierversuche in der Wissenschaft werden konsequent weiter reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die weitere konsequente Reduktion von Tierversuchen in der Wissenschaft an und wollen sie mit einer klaren Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden schnellstmöglich ersetzen. Link zum Original
  97. Mit einer Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden werden Tierversuche schnellstmöglich ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die weitere konsequente Reduktion von Tierversuchen in der Wissenschaft an und wollen sie mit einer klaren Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden schnellstmöglich ersetzen. Link zum Original
  98. Die EU-Vorgaben für Tierversuche werden in deutsches Recht umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU-Vorgaben für Tierversuche werden wir endlich in deutsches Recht umsetzen. Link zum Original
  99. Die Haltung von Tieren aus Wildtiernachzuchten wird an eine Positivliste und einen Sachkundenachweis geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Haltung von Tieren aus Wildtiernachzuchten sollte an eine Positivliste und einen Sachkundenachweis geknüpft werden, der sich an der Schwierigkeit der Haltung der jeweiligen Tierart bemisst. Link zum Original
  100. Die Tierhaltung wird an den Erfordernissen der Eindämmung von Zoonosen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tierhaltung ist deshalb auch an den Notwendigkeiten zur Eindämmung möglicher Zoonosen auszurichten. Link zum Original
  101. Die Haltung von Tieren in Pelztierfarmen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Haltung von Tieren in und der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen beendet werden. Link zum Original
  102. Der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Haltung von Tieren in und der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen beendet werden. Link zum Original
  103. Lieferketten sollen gentechnikfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem für gentechnikfreie Lieferketten ein. Link zum Original
  104. Über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz werden Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Co-Working, Leerstandsaktivierung sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnformen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die Gemeinschaftsaufgabe für Agrar- und Küstenschutz fördern wir Wohnprojekte für alle Generationen, Co- Working, die Aktivierung von Leerstand sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnformen. Link zum Original
  105. In der EU werden striktere Regulierungen gegen exzessive Nahrungsmittelspekulation eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 245 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns in der EU für striktere Regulierungen einsetzen, um exzessive Nahrungsmittelspekulation zu verhindern. Link zum Original
  106. Für Händler an Rohstoffbörsen gelten strenge Berichtspflichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 245 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es strenge Berichtspflichten für Händler*innen sowie strikte Preis- und Positionslimits an allen europäischen Rohstoff-Börsen. Link zum Original
  107. An allen europäischen Rohstoffbörsen gelten strikte Preis- und Positionslimits.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 245 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es strenge Berichtspflichten für Händler*innen sowie strikte Preis- und Positionslimits an allen europäischen Rohstoff-Börsen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de