Grüne · Deutschland. Alles ist drin.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 13.06.2021 · Original
Das Programm enthält 107 von 2.839 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 107Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 272Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 107
Landwirtschaftsbetriebe sollen für ökologische Leistungen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftsbetriebe sollen für ökologische Leistungen Geld erhalten und so zusätzliche Erträge erzielen. Link zum Original
Waldbesitzende werden beim ökologischen Waldumbau mit Förderung und Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzliche Mindeststandards festlegen, damit die Waldbewirtschaftung naturnah wird, den Umbau und die Wieder- und Neubewaldung nach ökologischen Bewirtschaftungsvorgaben ausrichten und die Waldbesitzer*innen dabei mit qualifizierter Förderung und Beratung unterstützen. Link zum Original
Öffentliche landwirtschaftliche Flächen sollen nach Ökolandbau zertifiziert bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bewirtschaftung aller Flächen der öffentlichen Hand soll an ökologische Kriterien geknüpft werden – im Wald nach FSC- oder Naturlandstandards, in der Landwirtschaft nach Ökolandbau zertifiziert. Link zum Original
Für genutzte Moorböden sollen ökonomische Perspektiven für nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Für genutzte Moorböden wollen wir ökonomische Perspektiven für eine nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglichen und extensive Weidewirtschaft und Paludikultur stärken. Link zum Original
Extensive Weidewirtschaft und Paludikultur werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für genutzte Moorböden wollen wir ökonomische Perspektiven für eine nachhaltige nasse Landwirtschaft ermöglichen und extensive Weidewirtschaft und Paludikultur stärken. Link zum Original
Fangquoten und Fischereiabkommen sollen angepasst werden, um Überfischung zu beenden.
Wortlaut im Programm
Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
Schonzeiten für Fische sollen ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
Die Fischerei soll auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Überfischung zu beenden, die Fischbestände zu stabilisieren und Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben, wollen wir Fangquoten und Fischereiabkommen anpassen, Schonzeiten ausdehnen und die Umstellung der Fischerei auf umwelt-, klima- und artenschonende Fangmethoden erreichen. Link zum Original
Die Grundschleppnetzfischerei soll schnellstmöglich beendet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der klima- und umweltschädlichen Grundschleppnetzfischerei und eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Link zum Original
Stellnetze sollen naturschutzgerecht reguliert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der klima- und umweltschädlichen Grundschleppnetzfischerei und eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Link zum Original
Fischereisubventionen sollen auf eine ökologische Meeresnutzung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fischereisubventionen auf eine ökologische Meeresnutzung ausrichten. Link zum Original
Regionale Fischereibetriebe werden bei der Umstellung und beim Aufbau umweltfreundlicher touristischer Alternativen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Regionale Fischereibetriebe werden wir bei der Umstellung ebenso unterstützen wie beim Aufbau von Alternativen durch umweltfreundliche touristische Angebote. Link zum Original
Klima-, Umwelt-, Tier- und Gewässerschutz sollen mit der landwirtschaftlichen Erzeugung versöhnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Klima-, Umwelt-, Tier- und Gewässerschutz und landwirtschaftliche Erzeugung miteinander versöhnen. Link zum Original
Insbesondere kleine landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Transformation unterstützt und erhalten pragmatische Lösungen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere kleine Betriebe wollen wir bei der notwendigen Transformation unterstützen und pragmatische Lösungen für sie finden. Link zum Original
Leitbild ist eine ökologische Landwirtschaft mit Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist eine sich weiterentwickelnde ökologische Landwirtschaft mit ihren Prinzipien Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von chemisch-synthetischen Pestiziden. Link zum Original
Der Ökolandbau wird umfangreich gefördert, damit mehr Betriebe und Lebensmittelhersteller umstellen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Ökolandbau umfangreich fördern und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass künftig immer mehr Bäuer*innen und Lebensmittelhersteller*innen umstellen. Link zum Original
Bis 2030 sollen 30 Prozent der Landwirtschaft ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel sind 30 Prozent Ökolandbau bis 2030. Link zum Original
Die Agrarforschung zur Ökologisierung der Landwirtschaft wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Agrarforschung für eine Ökologisierung der Landwirtschaft werden wir deutlich ausweiten. Link zum Original
Vielfältige Fruchtfolgen, widerstandsfähige Anbausysteme wie Agroforst sowie robuste Pflanzensorten und Tierrassen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden vielfältige Fruchtfolgen und widerstandsfähige Anbausysteme wie Agroforst ebenso stärken wie die Nutzung von robusten Pflanzensorten und Tierrassen. Link zum Original
Stickstoffüberschüsse in der Landwirtschaft werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Stickstoffüberschüsse werden wir deutlich reduzieren. Link zum Original
Digitale Anwendungen in der Landwirtschaft sollen auch kleineren Betrieben offenstehen und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Auch digitale Anwendungen können bei entsprechender Ausrichtung die Landwirtschaft umwelt- und klimafreundlicher machen, müssen aber auch – zum Beispiel über Sharing-Konzepte – kleineren Betrieben offenstehen und bezahlbar sein. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU soll zu einem Instrument einer sozial-ökologischen Agrarpolitik statt der Industrialisierung der Landwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU sollte zu einem Instrument für eine sozial- ökologische Agrarpolitik werden – und nicht wie bisher für die Industrialisierung der Landwirtschaft. Link zum Original
Die EU-Agrargelder sollen durch eine Reform für öffentliche Leistungen wie Klima-, Umwelt- und Tierschutz eingesetzt werden und die regionale Landwirtschaft stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform, damit die Milliarden an öffentlichen Geldern künftig für öffentliche Leistungen wie Klima-, Umwelt- und Tierschutz eingesetzt werden und dabei die regionale Landwirtschaft stärken. Link zum Original
Die nationalen Spielräume der kommenden EU-Förderperiode werden bestmöglich für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft genutzt.
Wortlaut im Programm
Um den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft gemeinsam mit den Bäuer*innen voranzutreiben, gilt es, die nationalen Spielräume für die bevorstehende Förderperiode bestmöglich für diese Ziele zu nutzen. Link zum Original
Die Direktzahlungen werden schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie für gesellschaftliche Leistungen abgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das System der Direktzahlungen schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie ablösen, die konsequent gesellschaftliche Leistungen honoriert. Link zum Original
Innovative Instrumente der Agrarumweltförderung verbinden Klima- und Naturschutz mit agrarökologischen Zielen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für innovative Instrumente der Agrarumweltförderung ein, bei denen Klima- und Naturschutz sowie agrarökologische Ziele gemeinsam gedacht werden. Link zum Original
Bis 2028 soll mindestens die Hälfte der Agrargelder ökologisch zweckgebunden sein.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2028 wollen wir für mindestens die Hälfte der Gelder eine ökologische Zweckbindung erreicht haben. Link zum Original
Für den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit wird eine systematische Pestizidreduktionsstrategie eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
Besonders umwelttoxische Pestizidwirkstoffe werden sofort verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
Glyphosat wird sofort verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausstieg aus der Pestizidabhängigkeit unserer Landwirtschaft schnell und machbar gestalten: durch eine systematische Pestizidreduktionsstrategie, ein Sofortverbot für besonders umwelttoxische Wirkstoffe und das immer noch häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat. Link zum Original
Zur Verringerung des Pestizideinsatzes wird eine Pestizidabgabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um den Einsatz von Pestiziden insgesamt zu reduzieren, führen wir eine Pestizidabgabe ein. Link zum Original
Ein flächendeckendes Pestizidmonitoring wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um wirksamen Artenschutz zu betreiben und unser Trinkwasser zu schützen, wollen wir die Ausbringung von Pestiziden in Naturschutzgebieten und Trinkwasserschutzgebieten untersagen und ein flächendeckendes Pestizidmonitoring einführen. Link zum Original
Die Zulassungsverfahren für Pestizide werden durch mehr Transparenz und Unabhängigkeit verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zulassungsverfahren für Pestizide verbessern, indem wir Transparenz und Unabhängigkeit stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit den Ländern wird ein Forschungs-, Umsetzungs- und Beratungsprogramm für nicht chemisch-synthetischen Pflanzenschutz aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für ökologischen Pflanzenschutz werden wir in Kooperation mit den Ländern ein umfassendes, kombiniertes Forschungs-, Umsetzungs- und Beratungsprogramm für nicht chemischsynthetischen Pflanzenschutz auflegen. Link zum Original
Die Züchtung robuster Sorten, die Forschung für ökologisches Saatgut und traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise wollen wir die Züchtung von robusten Sorten und die Forschung für ökologisches Saatgut vorantreiben sowie die Forschung zu alternativen Ansätzen stärken, die auf traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren setzen. Link zum Original
Der Umgang mit alten und neuen gentechnischen Verfahren soll die Forschungsfreiheit wahren und bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt ausschließen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss wie bei jeder Technologie der Umgang mit alten wie neuen gentechnischen Verfahren einerseits die Freiheit der Forschung gewährleisten und andererseits bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt ausschließen. Link zum Original
Bei Gentechnik wird am strengen Zulassungsverfahren und am europäischen Vorsorgeprinzip festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip festhalten. Link zum Original
Für Gentechnik bleiben umfassende Risikoprüfungen und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt.
Wortlaut im Programm
Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt, sowie eine verbindliche Kennzeichnung, die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützt, nötig. Link zum Original
Eine verbindliche Kennzeichnung schützt gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließt, sowie eine verbindliche Kennzeichnung, die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützt, nötig. Link zum Original
Die Risiko- und Nachweisforschung zur Gentechnik wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend braucht es eine Stärkung der Risiko- und Nachweisforschung. Link zum Original
Das Patentrecht wird so ausgerichtet, dass es keine Patente auf Lebewesen und ihre genetischen Anlagen mehr gibt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Patentrecht so ausrichten, dass es keine Patente auf Lebewesen und ihre genetischen Anlagen mehr gibt. Link zum Original
Landwirte sollen von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
Bäuer*innen müssen von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
Mit Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken wird gegen Dumpingpreise, Verkauf unter Erzeugerpreis und Konzentration in der Lebensmittelbranche vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher gegen Dumpingpreise, den Verkauf von Lebensmitteln unter Erzeugerpreis und Konzentration in der Lebensmittelbranche vorgehen und dazu die Möglichkeiten des Wettbewerbs- und Kartellrechts sowie der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken nutzen. Link zum Original
Flächen der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH werden nicht mehr privatisiert, sondern vorzugsweise an ortsansässige bäuerliche Betriebe und Existenzgründer zur klima- und naturfreundlichen Bewirtschaftung verpachtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass künftig die Flächen der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH nicht mehr privatisiert, sondern vorzugsweise an ortsansässige, bäuerliche Betriebe und Existenzgründer*innen verpachtet werden, mit dem Ziel, die Flächen klima- und naturfreundlich zu bewirtschaften. Link zum Original
Share Deals bei landwirtschaftlichen Betrieben werden reguliert, um den Ausverkauf von Boden an außerlandwirtschaftliche Investoren zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Share Deals bei landwirtschaftlichen Betrieben werden wir regulieren, um den Ausverkauf von Boden an außerlandwirtschaftliche Investoren zu unterbinden. Link zum Original
Regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln werden gestärkt, um dem Betriebesterben entgegenzutreten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärken und so dem Betriebesterben der letzten Jahre entgegentreten. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen setzen verstärkt regionale und ökologische Produkte einschließlich Umstellungsware ein.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Einrichtungen wollen wir verstärkt regionale und ökologische Produkte, auch Umstellungsware, einsetzen – so schaffen wir Nachfrage und faire Preise. Link zum Original
Regionalsiegel und Direktvermarktung der Betriebe werden durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Regionalsiegel und Direktvermarktungen der Betriebe durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung und sorgen mit einer klaren Definition von regionalen Produkten für Schutz vor Betrug. Link zum Original
Eine klare Definition regionaler Produkte soll vor Betrug schützen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Regionalsiegel und Direktvermarktungen der Betriebe durch lokale Einkaufs-Apps und Regionalwerbung und sorgen mit einer klaren Definition von regionalen Produkten für Schutz vor Betrug. Link zum Original
Öffentliche Gelder und Beratung zu Auflagen und Kennzeichnungsvorschriften sollen vorrangig kleinen und mittleren bäuerlichen Betrieben und Handwerkern zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gelder und gezielte Beratung zum Umgang mit Auflagen und Kennzeichnungsvorschriften sollen vorrangig kleinen und mittleren bäuerlichen Betrieben und Handwerker*innen zugutekommen. Link zum Original
Forschung und Beratung zu Regionalvermarktung, Erzeugergemeinschaften, solidarischer Landwirtschaft und Ernährungsräten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Forschung und Beratung zur Regionalvermarktung und für innovative und partizipative Ansätze wie Erzeuger*innengemeinschaften, solidarische Landwirtschaft oder Ernährungsräte unterstützen wir. Link zum Original
Gesunde und ökologische Lebensmittel sollen für alle leicht zugänglich sein, unabhängig vom Einkommen.
Wortlaut im Programm
Gesunde und ökologisch wertvolle Lebensmittel sollen allen Menschen in Deutschland leicht zugänglich sein, gesunde Ernährung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Link zum Original
Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen werden unterstützt, mehr gesundes regionales und ökologisches Essen anzubieten.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen unterstützen wir dabei, mehr gesundes regionales und ökologisch erzeugtes Essen anzubieten; auch vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll zum täglichen Angebot gehören. Link zum Original
Vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll in Gemeinschaftsverpflegung zum täglichen Angebot gehören.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Mensen und Kantinen unterstützen wir dabei, mehr gesundes regionales und ökologisch erzeugtes Essen anzubieten; auch vollwertiges vegetarisches und veganes Essen soll zum täglichen Angebot gehören. Link zum Original
Verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Link zum Original
Für gesündere Lebensmittel werden ökonomische Anreize geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verbindliche Reduktionsstrategien gegen zu viel Zucker, Salz, Fett und Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln und ökonomische Anreize für gesündere Produkte. Link zum Original
An Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung erhält klare Regeln nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation.
Wortlaut im Programm
Für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, wollen wir klare Regeln, die sich an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation orientieren. Link zum Original
Die Ernährungspolitik richtet sich an den Pariser Klimaschutzzielen aus.
Wortlaut im Programm
Auch die Ernährungspolitik muss sich an den Pariser Klimaschutzzielen ausrichten. Link zum Original
Vegetarische und vegane Ernährung soll attraktiver und für alle zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vegetarische und vegane Ernährung attraktiver und zugänglich für alle Menschen machen. Link zum Original
Die Markteinführung pflanzlicher Alternativen und Fleischersatzprodukte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Markteinführung von pflanzlichen Alternativen und Fleischersatzprodukten wollen wir fördern und sie steuerlich besserstellen. Link zum Original
Gegen Lebensmittelverschwendung wird entschlossen vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Gegen die Lebensmittelverschwendung gehen wir entschlossen vor. Link zum Original
Ein Rettet-die-Lebensmittel-Gesetz führt verbindliche Reduktionsziele für Lebensmittelverschwendung ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem Rettet- die-Lebensmittel- Gesetz verbindliche Reduktionsziele einführen, Lebensmittelhandel und produzent*innen verpflichten, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben, statt sie wegzuwerfen. Link zum Original
Lebensmittelhandel und -produzenten werden verpflichtet, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben statt wegzuwerfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem Rettet- die-Lebensmittel- Gesetz verbindliche Reduktionsziele einführen, Lebensmittelhandel und produzent*innen verpflichten, genusstaugliche Lebensmittel weiterzugeben, statt sie wegzuwerfen. Link zum Original
Gutes, nachhaltiges und gesundes Essen soll leicht erkennbar sein.
Wortlaut im Programm
Gutes, nachhaltiges und gesundes Essen soll leicht zu erkennen sein. Link zum Original
Verständliche Informationen über Zutaten, Herkunft, Herstellung und ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln sorgen für Transparenz.
Wortlaut im Programm
Mit verständlichen Informationen über Zutaten, Herkunft, Herstellung und zum ökologischen Fußabdruck wollen wir für die nötige Transparenz sorgen. Link zum Original
Eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und tierische Lebensmittel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und andere Lebensmittel aus oder mit tierischen Bestandteilen einführen und uns dafür einsetzen, dass dies auch EU-weit verbindlich wird. Link zum Original
Die Tierhaltungskennzeichnung soll auch EU-weit verbindlich werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung mit anspruchsvollen Kriterien für Fleisch und andere Lebensmittel aus oder mit tierischen Bestandteilen einführen und uns dafür einsetzen, dass dies auch EU-weit verbindlich wird. Link zum Original
Die Nährwertkennzeichnung Nutri-Score wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Nährwertkennzeichnung Nutriscore wollen wir weiterentwickeln und EU-weit für alle Fertigprodukte anwenden. Link zum Original
Der Nutri-Score soll EU-weit für alle Fertigprodukte angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Nährwertkennzeichnung Nutriscore wollen wir weiterentwickeln und EU-weit für alle Fertigprodukte anwenden. Link zum Original
Die Transparenz über die Herkunft von Lebensmitteln wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Transparenz über die Herkunft von Lebensmitteln verbessern. Link zum Original
Enthaltene Allergene werden besser gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Enthaltene Allergene sollen besser gekennzeichnet werden. Link zum Original
Eine EU-weit rechtsverbindliche Definition von vegetarisch und vegan wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur einheitlichen Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln brauchen wir eine EU-weite rechtsverbindliche Definition von „vegetarisch“ und „vegan“. Link zum Original
Die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen werden für alle erkennbar veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Transparenz muss auch bei der Lebensmittelhygiene gelten, deshalb sollen die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen für alle erkennbar sein. Link zum Original
Industrielle Massentierhaltung und Billigfleischexport sind mit einer klimagerechten Zukunft nicht vereinbar.
Wortlaut im Programm
Industrielle Massentierhaltung und Billigfleischexport in alle Welt sind mit einer klimagerechten Zukunft nicht vereinbar. Link zum Original
Es sollen deutlich weniger Tiere gehalten werden, die ein wesentlich besseres Leben haben.
Wortlaut im Programm
Ein Teil der Lösung ist, dass deutlich weniger Tiere gehalten werden als bisher und diesen Tieren ein wesentlich besseres Leben ermöglicht wird. Link zum Original
Mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung für Nutztiere werden artspezifisch verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Tiere brauchen mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung – das wollen wir artspezifisch verbindlich regeln und uns auch auf EU-Ebene für eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards einsetzen. Link zum Original
Auf EU-Ebene wird eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards angestrebt.
Wortlaut im Programm
Tiere brauchen mehr Platz, Auslauf im Freien und Beschäftigung – das wollen wir artspezifisch verbindlich regeln und uns auch auf EU-Ebene für eine deutliche Anhebung der Tierschutzstandards einsetzen. Link zum Original
Die Tierhaltung wird an die Fläche und an Obergrenzen je Stall gebunden.
Wortlaut im Programm
Die Tierhaltung soll so an die Fläche und an Obergrenzen pro Stall gebunden werden, dass eine umwelt- und tiergerechte Bewirtschaftung gewährleistet ist. Link zum Original
Der tiergerechte und brandsichere Umbau von Ställen wird verbindlicher Standard.
Wortlaut im Programm
Den tiergerechten und brandsicheren Umbau von Ställen werden wir zum Standard machen, an den sich alle halten müssen. Link zum Original
Die Weidetierhaltung wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Das werden wir ebenso gezielt fördern wie die Weidetierhaltung, die ökologisch wertvolles Grünland erhält und sinnvoll nutzt. Link zum Original
Ställe, die keine Haltung mindestens nach EU-Ökoverordnung ermöglichen, dürfen nicht mehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ställe, in denen Tiere nicht zumindest entsprechend der EU-Ökoverordnung gehalten werden können, sollen nicht mehr gebaut werden. Link zum Original
Statt Züchtung auf Hochleistung werden robuste Rassen und Zweinutzungsrassen gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt tierquälerische Züchtung auf Hochleistung wollen wir robuste Rassen und Zweinutzungsrassen fördern. Link zum Original
Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden bei Tieren werden beendet.
Wortlaut im Programm
Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden sowie Käfig- und Anbindehaltung wollen wir beenden. Link zum Original
Käfig- und Anbindehaltung werden beendet.
Wortlaut im Programm
Amputationen, Eingriffe ohne Betäubung und qualvolle Betäubungsmethoden sowie Käfig- und Anbindehaltung wollen wir beenden. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung wird deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wir deutlich senken. Link zum Original
Regionale und mobile Schlachtung wird zur Vermeidung von Lebendtiertransporten gefördert.
Wortlaut im Programm
Um Lebendtiertransporte zu vermeiden, ziehen wir die regionale und mobile Schlachtung dem Schlachten im zentralen Schlachthof vor und werden diese fördern. Link zum Original
Tiertransporte werden auf vier Stunden begrenzt und besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tiertransporte auf vier Stunden begrenzen und besser kontrollieren, Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU sollen ganz verboten werden. Link zum Original
Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tiertransporte auf vier Stunden begrenzen und besser kontrollieren, Lebendtiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU sollen ganz verboten werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Regelungen zur Tierhaltung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Tiere sind fühlende Lebewesen und brauchen Schutz, deshalb werden wir die gesetzlichen Regelungen zur Tierhaltung verbessern. Link zum Original
Wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen werden im Tierschutz- und Strafrecht verankert.
Wortlaut im Programm
Dafür gilt es, wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen im Tierschutz- und Strafrecht zu verankern und gemeinsam mit den Ländern und Kommunen auf einen effektiven Vollzug hinzuwirken. Link zum Original
Gemeinsam mit Ländern und Kommunen wird auf einen effektiven Vollzug des Tierschutzrechts hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Dafür gilt es, wirkungsvolle Sanktionen bei Tierschutzvergehen im Tierschutz- und Strafrecht zu verankern und gemeinsam mit den Ländern und Kommunen auf einen effektiven Vollzug hinzuwirken. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein umfassendes Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein umfassendes Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen einführen. Link zum Original
Ein Tierschutzbeauftragter des Bundes unterstützt die Bundesbehörden und wird an Gesetzesvorhaben und Tierschutzangelegenheiten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der oder die Tierschutzbeauftragte soll zudem die zuständigen Bundesbehörden unterstützen sowie bei Gesetzesvorhaben und Tierschutzangelegenheiten beteiligt werden. Link zum Original
Für Zucht, Haltung und Handel mit Tieren gelten bessere Regeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Regeln für Zucht, Haltung und Handel mit Tieren. Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen werden wir beenden. Link zum Original
Tierversuche in der Wissenschaft werden konsequent weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir streben die weitere konsequente Reduktion von Tierversuchen in der Wissenschaft an und wollen sie mit einer klaren Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden schnellstmöglich ersetzen. Link zum Original
Mit einer Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden werden Tierversuche schnellstmöglich ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir streben die weitere konsequente Reduktion von Tierversuchen in der Wissenschaft an und wollen sie mit einer klaren Ausstiegsstrategie und innovativen Forschungsmethoden schnellstmöglich ersetzen. Link zum Original
Die EU-Vorgaben für Tierversuche werden in deutsches Recht umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die EU-Vorgaben für Tierversuche werden wir endlich in deutsches Recht umsetzen. Link zum Original
Die Haltung von Tieren aus Wildtiernachzuchten wird an eine Positivliste und einen Sachkundenachweis geknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Tieren aus Wildtiernachzuchten sollte an eine Positivliste und einen Sachkundenachweis geknüpft werden, der sich an der Schwierigkeit der Haltung der jeweiligen Tierart bemisst. Link zum Original
Die Tierhaltung wird an den Erfordernissen der Eindämmung von Zoonosen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Tierhaltung ist deshalb auch an den Notwendigkeiten zur Eindämmung möglicher Zoonosen auszurichten. Link zum Original
Die Haltung von Tieren in Pelztierfarmen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Haltung von Tieren in und der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen beendet werden. Link zum Original
Der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Haltung von Tieren in und der Handel mit Pelzen aus Pelztierfarmen beendet werden. Link zum Original
Lieferketten sollen gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für gentechnikfreie Lieferketten ein. Link zum Original
Über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz werden Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Co-Working, Leerstandsaktivierung sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnformen gefördert.
Wortlaut im Programm
Über die Gemeinschaftsaufgabe für Agrar- und Küstenschutz fördern wir Wohnprojekte für alle Generationen, Co- Working, die Aktivierung von Leerstand sowie gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnformen. Link zum Original
In der EU werden striktere Regulierungen gegen exzessive Nahrungsmittelspekulation eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns in der EU für striktere Regulierungen einsetzen, um exzessive Nahrungsmittelspekulation zu verhindern. Link zum Original
Für Händler an Rohstoffbörsen gelten strenge Berichtspflichten.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es strenge Berichtspflichten für Händler*innen sowie strikte Preis- und Positionslimits an allen europäischen Rohstoff-Börsen. Link zum Original
An allen europäischen Rohstoffbörsen gelten strikte Preis- und Positionslimits.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es strenge Berichtspflichten für Händler*innen sowie strikte Preis- und Positionslimits an allen europäischen Rohstoff-Börsen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.