FW · Stabilität, Sicherheit, Freiheit: Die Kraft der Mitte.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 26.09.2021 · Original
Das Programm enthält 112 von 1.185 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 112
Eine flächendeckende, bäuerliche und familiengeführte Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für die Förderung der lokalen Wirtschaft, solide Kommunalfinanzen, eine intakte Natur und eine flächendeckende, bäuerliche und familiengeführte Landwirtschaft mit gesunden Lebensmitteln ein. Link zum Original
Die Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft soll umweltgerecht erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Erhalt von sauberem und sicherem Trinkwasser als öffentlichem Gut durch einen wirksamen Grundwasserschutz und eine umweltgerechte Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft. Link zum Original
Politische Vorgaben zur großflächigen Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur großflächigen Stilllegung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
Lebensmittel sollen eine CO2-Kennzeichnung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir treten deswegen u.a. für eine CO 2 -Kennzeichnung von Lebensmitteln ein. Link zum Original
Die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette soll stärker in den politischen Fokus rücken.
Wortlaut im Programm
Mit jedem Lebensmittel, das im Müll landet, werden kostbare Ressourcen verschwendet. Das Vermeiden dieser Verschwendung muss entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Teller stärker in den Fokus der Politik rücken. Link zum Original
Die Lebensmittelverschwendung soll entsprechend dem UN-Ziel bis 2030 halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen hinter dem Ziel der UNO, die Lebensmittelverschwendung bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Link zum Original
Aufklärungsarbeit soll bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ein Umdenken beim Umgang mit Lebensmitteln bewirken.
Wortlaut im Programm
Der größte Hebel ist also, ein Umdenken bei den Verbraucher*innen zu bewirken, weswegen Aufklärungsarbeit zur Erzeugung und Verwendung von Lebensmitteln sinnvoll ist. Link zum Original
Der Begriff „Mindesthaltbarkeitsdatum“ soll durch einen Begriff ersetzt werden, der klarstellt, dass das Produkt nach Ablauf nicht automatisch verdorben ist.
Wortlaut im Programm
Der Begriff des „Mindesthaltbarkeitsdatums“ sollte durch einen Begriff ersetzt werden, der deutlich macht, dass das Produkt mit dem Ablauf des Datums nicht automatisch verdorben ist. Link zum Original
Umsonstregale für abgelaufene Lebensmittel sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Ansatz ist das Fördern von Umsonstregalen, in die abgelaufene Lebensmittel gestellt oder mitgenommen werden können, und von Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen. Link zum Original
Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Ansatz ist das Fördern von Umsonstregalen, in die abgelaufene Lebensmittel gestellt oder mitgenommen werden können, und von Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen. Link zum Original
Angaben zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Angaben zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln halten wir für einen guten Ansatz. Link zum Original
Die Auflagen für regionale Erzeuger sollen auch Maßstab für die Standards importierter Lebensmittel sein.
Wortlaut im Programm
Auflagen für regionale Erzeuger *innen müssen immer auch der Maßstab für die Erzeugungs - und Qualitätsstandards importierter Lebensmittel sein. Link zum Original
Veränderungen der Produktions- und Haltungsweisen dürfen nicht zulasten familienbetriebener bäuerlicher Höfe gehen.
Wortlaut im Programm
Die Veränderung von Produktions- und Haltungsweisen in der Landwirtschaft stellt gerade familiengeführte Betriebe vor große Herausforderungen. Es muss gewährleistet werden, dass diese Entwicklung nicht zulasten familienbetriebene r, bäuerlicher Höfe geht. Link zum Original
Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft werden wir nicht zulassen. Link zum Original
Auf landwirtschaftlichen Flächen soll eine Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energiegewinnung gewährleistet bleiben.
Wortlaut im Programm
Eine Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energiegewinnung auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
Monokulturen durch Energiepflanzenanbau sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Monokulturen dürfen nicht entstehen. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen darf die Börsenpreise von Nahrungsmitteln nicht beeinflussen.
Wortlaut im Programm
Zudem darf der Anbau pflanzlicher Rohstoffe für die Energiegewinnung keine Auswirkung auf die Börsenprei se von Nahrungsmitteln haben. Link zum Original
Tiere sollen respektvoll behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Link zum Original
Einzelne Berufsgruppen sollen nicht pauschal an den öffentlichen Pranger gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei verwahren wir uns dagegen, einzelne Berufsgruppen pauschal an den öffentlichen Pranger zu stellen. Link zum Original
Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sollen ethisches Handeln im Tierschutz fördern und unethischem Verhalten Grenzen setzen.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Aufgabe beim Schutz der Lebewesen ist es, solche gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen, die ein ethisches und wertebasiertes Handeln fördern und unethischem Verhalten klare Grenzen setzen. Link zum Original
Für den Tierschutz sollen Schwerpunktstaatsanwaltschaften eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für die Etablierung von Schwerpunktstaatsanwaltschaften für den Tierschutz stark. Link zum Original
Es soll Fachpersonal mit juristischen und veterinärmedizinischen Kenntnissen geben, das tierschutzrechtliche Verstöße erkennt und den Vollzug einleitet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Fachpersonal mit juristischen und veterinärmedizinischen Fachkenntnissen, die tierschutzrechtliche Verstöße erkennen, einstufen und den Vollzug einleiten. Link zum Original
Tierschutz soll nicht nur als Nebenaspekt anderer Themen behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Tierschutz sollte nicht nur als Nebenaspekt anderer Themen behandelt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Tierschutzbeauftragte oder ein Tierschutzbeauftragter benannt werden.
Wortlaut im Programm
Damit Tierschutzziele stringent umgesetzt werden, schlagen wir vor, auf Bundesebene eine* n Tierschutzbeauftragte*n zu benennen. Link zum Original
Jedes Bundesland soll eine mit starken Befugnissen ausgestattete Landestierschutzbeauftragte oder einen Landestierschutzbeauftragten bestellen.
Wortlaut im Programm
Ebenso soll jedes Bundesland eine *n Landestierschutzbeauftragte*n als beratendes Organ, das mit weiteren starken Befugnissen ausgestattet ist, bestellen. Link zum Original
Forschung und Innovation zur Verringerung von Tierleid sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Innovation zur Reduktion von Tierleid sollen stärker gefördert werden. Link zum Original
Die Immunokastration bei Ebern soll in konventioneller Landwirtschaft und Ökolandbau etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns sowohl in der konventionellen Landwirtschaft als auch im Ökolandbau für die Etablierung der Immunokastration bei Ebern ein. Link zum Original
Das EU-Verbot der Immunokastration im Ökolandbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wenden wir uns gegen das EU -Verbot der Immunokastration im Ökolandbau. Link zum Original
Forschungs- und Wirtschaftsförderung im Bereich artgerechter Tierhaltung soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die verstärkte Forschungs- und Wirtschaftsförderung im Bereich der artgerechten Tierhaltung ein. Link zum Original
Deutschland soll tierversuchsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen das Ziel eines tierversuchsfreien Deutschlands. Link zum Original
Die Nutztierzucht soll stärker auf Mehrnutzungsrassen und Lebensleistung statt auf Höchstleistung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und auf Lebensleistung statt einseitig auf Höchstleistung und fordern das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
Patente auf Tiere sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und auf Lebensleistung statt einseitig auf Höchstleistung und fordern das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
Das bewusste Herbeiführen körperlicher Schäden bei der Zucht gilt als unethisch.
Wortlaut im Programm
Das bewusste Herbeiführen von körperlichen Schäden und Beeinträchtigungen erachten wir als unethisch. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Tieren sollen artgerecht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir ausdrücklich ein. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen soll bäuerliche Betriebe nicht gegenüber großen gewerblichen Anlagen benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir ausdrücklich ein. Dies darf nicht zu einer Benachteiligung bäuerlich geführter Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
Wissenschaft und Fördersysteme sollen auch kleineren tierhaltenden Betrieben, besonders in benachteiligten Regionen, Zukunftsperspektiven eröffnen.
Wortlaut im Programm
Eine spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven für die Zukunft eröffnen. Link zum Original
Artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für die artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung. Link zum Original
Die gezielte Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung naturnaher Nutztierhaltung gilt als ethisch geboten.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung der naturnahen Nutztierhaltung erachten wir als ethisch geboten. Link zum Original
Auf Produkten sollen verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung stehen.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung auf den Produkten sollen den Verbraucher*innen die notwendige Information liefern. Link zum Original
Es soll eine einheitliche Kennzeichnung durch ein aussagekräftiges Tierwohllabel geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen wirklich verdient. Link zum Original
Das Tierschutzlabel soll Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein.
Wortlaut im Programm
Das Tierschutzlabel muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
Tiertransporte sollen so weit wie möglich verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte gilt es, so gut wie möglich zu verkürzen. Link zum Original
Tiertransporte sollen besser nachverfolgt und kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte gilt es, so gut wie möglich zu verkürzen. Dies soll besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
Regionale Schlachthöfe sollen wieder aufgebaut werden, um kurze Tiertransporte zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein Wiederaufbau von regionalen Schlachthöfen ist essenziell, um kurze Tiertransporte zu gewährleisten. Link zum Original
Subventionen für Tiertransporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen lehnen wir kontraproduktive Subventionen von Tiertransporten ab. Link zum Original
Die Schlachtung oder Tötung von Rindern und anderen Nutztieren auf der Weide soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch für die Möglichkeit einer Schlachtung bzw. Tötung der Rinder und anderer Nutztiere auf der Weide ein (Weideschlachtung). Link zum Original
Ehrenamtlich geführte Tierheime sollen durch eine existenzsichernde Bundes- und Landesförderung erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für den Erhalt der ehrenamtlich geführten Tierheime durch eine existenzsichernde Bundes- und Landesförderung. Link zum Original
Für Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung soll eine fachliche Qualifikation Grundvoraussetzung sein.
Wortlaut im Programm
Auch für Lebensmittelerzeugnisse und die Lebensmittelverarbeitung ist eine fachliche Qualifikation die Grundvoraussetzung. Link zum Original
Die Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, insbesondere tierischen, soll so verbessert werden, dass nur in Deutschland verarbeitete Produkte nicht als heimisch erscheinen.
Wortlaut im Programm
Die Herkunftskennzeichnung insbesondere auch für tierische Lebensmittel ist noch immer unzureichend, die Verbraucher*innen werden über die Herkunft von Lebensmitteln im Unklaren gelassen, bewusste Kaufentscheidungen werden damit erschwert. Die osteuropäische Pute, in Deutschland lediglich geschlachtet und verarbeitet, erscheint den Verbraucher*innen oftmals irreführend als heimisches Produkt. Das muss geändert werden. Link zum Original
Nahrungsmittel sollen detailliert und lesbar gekennzeichnet und deklariert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir detaillierte und lesbare Kennzeichnungen und Deklarationen von Nahrungsmitteln. Link zum Original
Eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Teichwirtschaft und an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzungen für einen lebensfähigen ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land - und Forstwirtschaft sowie eine Teichwirtschaft und eine an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen für einen lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raum, der eine Heimat für alle bietet. Link zum Original
Die heimische Landwirtschaft erhält bessere politische Rückendeckung.
Wortlaut im Programm
Die heimische Landwirtschaft braucht eine bessere Rückendeckung der Politik. Link zum Original
Hohe heimische Standards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden.
Wortlaut im Programm
Die hohen heimischen Standards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden, wodurch unsere Bauernhöfe die Wettbewerbsfähigkeit verlieren und die Verbraucher*innen mindere Qualität kaufen. Link zum Original
Deutschland und Europa sollen frei von Agro-Gentechnik sein.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für ein agro- gentechnikfreies Deutschland und Europa aus, da die Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind. Link zum Original
Mit Gentechnikkonzernen werden keine Kompromisse eingegangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bürgerwillen auch in diesem Bereich ernst nehmen und keine Kompromisse mit Gentechnikkonzernen eingehen. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft erhält Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft für die bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saat guts. Link zum Original
Eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saatguts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saat guts. Link zum Original
Die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
Der ländliche Raum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
Familiäre und regionale Strukturen in der Landwirtschaft werden erhalten, gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir familiäre und regionale Strukturen erhalten, stärken und ausbauen. Link zum Original
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und eine regionale Verarbeitung sind auch ein Stück gelebte Kultur, die es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
Risikobehaftete Produkte wie hormonbehandeltes Rindfleisch bleiben vom deutschen Markt fern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin gewährleisten, dass risiko behaftete Produkte, wie hormonbehandeltes Rindfleisch, von unserem Markt fernbleiben. Link zum Original
Nahrungsmittel dürfen erst auf den Markt kommen, wenn Gefahren vollständig ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Gefahren müssen erst vollständig ausgeschlossen werden können, ehe Nahrungsmittel auf unseren Markt kommen dürfen. Link zum Original
Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt, solange ihre Risiken nicht ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft wird abgelehnt, solange seine Risiken nicht ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
Das Klonen von Tieren wird abgelehnt, solange seine Risiken nicht ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
Projekte zur Reduktion von Glyphosat und anderen Pestiziden werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir Projekte zur Reduktion von Glyphosat und anderen Pestiziden. Link zum Original
Konventionelle Züchtungsmethoden, etwa bei Öl- und Proteinpflanzen, rücken stärker in den Fokus der Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir sehen einen großen Bedarf, konventionelle Züchtungsmethoden wieder stärker in den Fokus der Forschung zu nehmen, etwa im Bereich der Öl - und Proteinpflanzen. Link zum Original
Der Wissenstransfer von der Forschung in die landwirtschaftliche Praxis wird beschleunigt und zielgerichteter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch muss der Wissenstransfer von der Forschung in die landwirtschaftliche Praxis schneller und zielgerichteter erfolgen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Link zum Original
Bessere Haltungsbedingungen und wirtschaftlicher Erfolg bäuerlicher Betriebe dürfen sich nicht ausschließen.
Wortlaut im Programm
Eine Verbesserung der Haltungsbedingungen und der wirtschaftliche Erfolg bäuerlicher Strukturen dürfen sich nicht gegenseitig ausschließen. Link zum Original
Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in benachteiligten Regionen, erhalten Perspektiven durch Begleitung von Wissenschaft und Fördersystemen.
Wortlaut im Programm
Eine spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven eröffnen. Link zum Original
Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen scheitern.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen der Landwirtschaft sowie der Energieerzeugung scheitern. Beide Fördermechanismen müssen insoweit angepasst werden, dass der effiziente Umgang mit den Flächen bzw. die Vermeidung von Flächennutzungskonflikten positiv in die Bemessung einer Förderung einfließt. Link zum Original
Die Förderung von Landwirtschaft und Energieerzeugung wird so angepasst, dass effiziente Flächennutzung positiv in die Förderbemessung einfließt.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen der Landwirtschaft sowie der Energieerzeugung scheitern. Beide Fördermechanismen müssen insoweit angepasst werden, dass der effiziente Umgang mit den Flächen bzw. die Vermeidung von Flächennutzungskonflikten positiv in die Bemessung einer Förderung einfließt. Link zum Original
Politische Vorgaben zur Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur Stilllegung von land - und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
Spekulation mit landwirtschaftlichem Grund und Boden durch außerlandwirtschaftliches Kapital wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns gegen weitere Spekulationen mit Grund und Boden mit außerlandwirtschaftlichem Kapital aus. Link zum Original
Bestehende Betriebe aus der Region erhalten beim Bodenerwerb Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
Die Landwirtschaft darf nicht Verliererin von EU-Handelsabkommen wie CETA, TTIP und Mercosur werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirtschaft darf nicht der Verlierer von EU -Handelsabkommen wie CETA, TTIP und Mercosur werden. Link zum Original
Heimische Rohstoff-Alternativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für heimische Rohstoff-Alternativen ein und fordern u.a. eine Eiweißstrategie. Link zum Original
Eine Eiweißstrategie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für heimische Rohstoff-Alternativen ein und fordern u.a. eine Eiweißstrategie. Link zum Original
Der internationale Absatz hochwertiger Agrarprodukte wird gefördert, ohne Märkte in Entwicklungsländern zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Mit qualitativ hochwertigen Produkten wie Bier, Wein, Käse oder Spirituosen lassen sich international gute Preise erzielen. Dies wollen wir weiterhin fördern, ohne die Märkte in den Entwicklungsländern zu gefährden. Link zum Original
Die Märkte für Milchprodukte, Fleisch sowie Obst und Gemüse werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirt *innen in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Die Rolle der Landwirtinnen und Landwirte in der Wertschöpfungskette wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirt *innen in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Ein effektives Risikomanagement kompensiert große Ertragsausfälle in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Unfaire Handelspraktiken gegenüber Landwirtinnen und Landwirten werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte erhalten ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Die Eigenverantwortung von Landwirtinnen und Landwirten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen, wie den EU -Hilfspaketen im Milchsektor, gilt es aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirt*innen zu fördern. Link zum Original
Die Markttransparenz auf Agrarmärkten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
Erzeugergemeinschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
Die Direktvermarktung regional erzeugter Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung und besonders tierschutzgerechten Lösungen wie der Hofschlachtung den Kauf regional erzeugter Produkte unterstützen. Link zum Original
Tierschutzgerechte Lösungen wie die Hofschlachtung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung und besonders tierschutzgerechten Lösungen wie der Hofschlachtung den Kauf regional erzeugter Produkte unterstützen. Link zum Original
Bestehende und künftige Auflagen werden darauf geprüft, ob sie für die Direktvermarktung ausgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Bestehende und zukünftige Auflagen müssen dahingehend geprüft werden, ob sie für die Direktvermarktung ausgesetzt werden können. Link zum Original
Die Direktvermarktung wird von der Verpackungsrichtlinie ausgenommen.
Wortlaut im Programm
So ist u.a. die Direktvermarktung von der Verpackungsrichtlinie auszunehmen. Link zum Original
Der Dialog zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und der Landwirtschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbraucher*innen und Landwirt*innen. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
Kommunikationsplattformen zwischen Landwirtschaft und Öffentlichkeit werden eingerichtet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
In der europäischen Agrarpolitik gibt es wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Die EU ist zu groß und zu komplex geworden, sodass gerade in der Landwirtschaftspolitik mittlerweile viele starre und bis ins Detail zentralisierte Regeln gelten, die von Portugal bis Finnland und von Zypern bis Irland ihre Anwendung finden. Diese Einheitspolitik ist nicht mehr praxisnah und wird der Vielfalt der europäischen Landwirtschaft nicht mehr gerecht. Wir brauchen hier wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Regionen, in denen erschwerte Bewirtschaftungsbedingungen herrschen, wollen wir die Landwirt *innen angemessen unterstützen. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer müssen vermieden werden. Link zum Original
Neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und geschützt werden. Link zum Original
Forstzusammenschlüsse der Waldbesitzenden werden weiter durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer *innen durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
Wildtierbestände werden gezielt betreut und bejagt.
Wortlaut im Programm
In einer dicht besiedelten Kulturlandschaft müssen auch die Wildtierbestände gezielt betreut und gemanagt werden, was die Bejagung einschließt und wertvolle Lebensmittel liefert. Link zum Original
Die gemeinsame Fischereipolitik stellt umweltverträgliche, rentable und sozial tragbare Fischerei und Teichwirtschaft sicher.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich, langfristig rentabel und sozial tragbar sind und dabei gesunde Nahrungsmittel für die Bürger*innen liefern. Link zum Original
Die Teichwirtschaft wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher eine gezielte Förderung der Teichwirtschaft. Link zum Original
Die Grundprinzipien der Fischereipolitik werden durch bessere Datenerhebung flankiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus treten wir dafür ein, dass die Grundprinzipien der Fischereipolitik wie das Rückwurfverbot, die Anlandeverpflichtung und das Prinzip des nachhaltigen Dauerertrags durch eine kontinuierliche Verbesserung der Datenerhebung flankiert werden. Link zum Original
Der Berufsstand der Fischerinnen und Fischer sowie die Kutter- und Küstenfischerei bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Erhalt des Berufsstandes der Fischer *innen, der Kutter- und Küstenfischerei ein. Link zum Original
Nachhaltiger Fischfang und ein verantwortungsvoller Umgang mit Gewässern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein nachhaltiger Fischfang und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Gewässern müssen gefördert werden. Link zum Original
Die Überprüfung des Tierwohls ist Aufgabe des Staates und nicht privater Personen.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des Staates und nicht privater Personen, die Gewährleistung des Tierwohls zu überprüfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.