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FW · Stabilität, Sicherheit, Freiheit: Die Kraft der Mitte.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bundestagswahl 26.09.2021 · Original

Das Programm enthält 112 von 1.185 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 112
  1. Eine flächendeckende, bäuerliche und familiengeführte Landwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen treten wir für die Förderung der lokalen Wirtschaft, solide Kommunalfinanzen, eine intakte Natur und eine flächendeckende, bäuerliche und familiengeführte Landwirtschaft mit gesunden Lebensmitteln ein. Link zum Original
  2. Die Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft soll umweltgerecht erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für den Erhalt von sauberem und sicherem Trinkwasser als öffentlichem Gut durch einen wirksamen Grundwasserschutz und eine umweltgerechte Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft. Link zum Original
  3. Politische Vorgaben zur großflächigen Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur großflächigen Stilllegung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
  4. Lebensmittel sollen eine CO2-Kennzeichnung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten deswegen u.a. für eine CO 2 -Kennzeichnung von Lebensmitteln ein. Link zum Original
  5. Die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette soll stärker in den politischen Fokus rücken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit jedem Lebensmittel, das im Müll landet, werden kostbare Ressourcen verschwendet. Das Vermeiden dieser Verschwendung muss entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Teller stärker in den Fokus der Politik rücken. Link zum Original
  6. Die Lebensmittelverschwendung soll entsprechend dem UN-Ziel bis 2030 halbiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen hinter dem Ziel der UNO, die Lebensmittelverschwendung bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Link zum Original
  7. Aufklärungsarbeit soll bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ein Umdenken beim Umgang mit Lebensmitteln bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    Der größte Hebel ist also, ein Umdenken bei den Verbraucher*innen zu bewirken, weswegen Aufklärungsarbeit zur Erzeugung und Verwendung von Lebensmitteln sinnvoll ist. Link zum Original
  8. Der Begriff „Mindesthaltbarkeitsdatum“ soll durch einen Begriff ersetzt werden, der klarstellt, dass das Produkt nach Ablauf nicht automatisch verdorben ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Begriff des „Mindesthaltbarkeitsdatums“ sollte durch einen Begriff ersetzt werden, der deutlich macht, dass das Produkt mit dem Ablauf des Datums nicht automatisch verdorben ist. Link zum Original
  9. Umsonstregale für abgelaufene Lebensmittel sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Ansatz ist das Fördern von Umsonstregalen, in die abgelaufene Lebensmittel gestellt oder mitgenommen werden können, und von Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen. Link zum Original
  10. Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen, sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Ansatz ist das Fördern von Umsonstregalen, in die abgelaufene Lebensmittel gestellt oder mitgenommen werden können, und von Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen. Link zum Original
  11. Angaben zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Angaben zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln halten wir für einen guten Ansatz. Link zum Original
  12. Die Auflagen für regionale Erzeuger sollen auch Maßstab für die Standards importierter Lebensmittel sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auflagen für regionale Erzeuger *innen müssen immer auch der Maßstab für die Erzeugungs - und Qualitätsstandards importierter Lebensmittel sein. Link zum Original
  13. Veränderungen der Produktions- und Haltungsweisen dürfen nicht zulasten familienbetriebener bäuerlicher Höfe gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Veränderung von Produktions- und Haltungsweisen in der Landwirtschaft stellt gerade familiengeführte Betriebe vor große Herausforderungen. Es muss gewährleistet werden, dass diese Entwicklung nicht zulasten familienbetriebene r, bäuerlicher Höfe geht. Link zum Original
  14. Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft werden wir nicht zulassen. Link zum Original
  15. Auf landwirtschaftlichen Flächen soll eine Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energiegewinnung gewährleistet bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energiegewinnung auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
  16. Monokulturen durch Energiepflanzenanbau sollen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Monokulturen dürfen nicht entstehen. Link zum Original
  17. Der Anbau von Energiepflanzen darf die Börsenpreise von Nahrungsmitteln nicht beeinflussen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem darf der Anbau pflanzlicher Rohstoffe für die Energiegewinnung keine Auswirkung auf die Börsenprei se von Nahrungsmitteln haben. Link zum Original
  18. Tiere sollen respektvoll behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Link zum Original
  19. Einzelne Berufsgruppen sollen nicht pauschal an den öffentlichen Pranger gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei verwahren wir uns dagegen, einzelne Berufsgruppen pauschal an den öffentlichen Pranger zu stellen. Link zum Original
  20. Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sollen ethisches Handeln im Tierschutz fördern und unethischem Verhalten Grenzen setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wesentliche Aufgabe beim Schutz der Lebewesen ist es, solche gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen, die ein ethisches und wertebasiertes Handeln fördern und unethischem Verhalten klare Grenzen setzen. Link zum Original
  21. Für den Tierschutz sollen Schwerpunktstaatsanwaltschaften eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns für die Etablierung von Schwerpunktstaatsanwaltschaften für den Tierschutz stark. Link zum Original
  22. Es soll Fachpersonal mit juristischen und veterinärmedizinischen Kenntnissen geben, das tierschutzrechtliche Verstöße erkennt und den Vollzug einleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Fachpersonal mit juristischen und veterinärmedizinischen Fachkenntnissen, die tierschutzrechtliche Verstöße erkennen, einstufen und den Vollzug einleiten. Link zum Original
  23. Tierschutz soll nicht nur als Nebenaspekt anderer Themen behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tierschutz sollte nicht nur als Nebenaspekt anderer Themen behandelt werden. Link zum Original
  24. Auf Bundesebene soll eine Tierschutzbeauftragte oder ein Tierschutzbeauftragter benannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Tierschutzziele stringent umgesetzt werden, schlagen wir vor, auf Bundesebene eine* n Tierschutzbeauftragte*n zu benennen. Link zum Original
  25. Jedes Bundesland soll eine mit starken Befugnissen ausgestattete Landestierschutzbeauftragte oder einen Landestierschutzbeauftragten bestellen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso soll jedes Bundesland eine *n Landestierschutzbeauftragte*n als beratendes Organ, das mit weiteren starken Befugnissen ausgestattet ist, bestellen. Link zum Original
  26. Forschung und Innovation zur Verringerung von Tierleid sollen stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Innovation zur Reduktion von Tierleid sollen stärker gefördert werden. Link zum Original
  27. Die Immunokastration bei Ebern soll in konventioneller Landwirtschaft und Ökolandbau etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns sowohl in der konventionellen Landwirtschaft als auch im Ökolandbau für die Etablierung der Immunokastration bei Ebern ein. Link zum Original
  28. Das EU-Verbot der Immunokastration im Ökolandbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wenden wir uns gegen das EU -Verbot der Immunokastration im Ökolandbau. Link zum Original
  29. Forschungs- und Wirtschaftsförderung im Bereich artgerechter Tierhaltung soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die verstärkte Forschungs- und Wirtschaftsförderung im Bereich der artgerechten Tierhaltung ein. Link zum Original
  30. Deutschland soll tierversuchsfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen das Ziel eines tierversuchsfreien Deutschlands. Link zum Original
  31. Die Nutztierzucht soll stärker auf Mehrnutzungsrassen und Lebensleistung statt auf Höchstleistung ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und auf Lebensleistung statt einseitig auf Höchstleistung und fordern das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
  32. Patente auf Tiere sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und auf Lebensleistung statt einseitig auf Höchstleistung und fordern das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
  33. Das bewusste Herbeiführen körperlicher Schäden bei der Zucht gilt als unethisch.

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    Wortlaut im Programm
    Das bewusste Herbeiführen von körperlichen Schäden und Beeinträchtigungen erachten wir als unethisch. Link zum Original
  34. Die Haltungsbedingungen von Tieren sollen artgerecht weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir ausdrücklich ein. Link zum Original
  35. Die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen soll bäuerliche Betriebe nicht gegenüber großen gewerblichen Anlagen benachteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir ausdrücklich ein. Dies darf nicht zu einer Benachteiligung bäuerlich geführter Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
  36. Wissenschaft und Fördersysteme sollen auch kleineren tierhaltenden Betrieben, besonders in benachteiligten Regionen, Zukunftsperspektiven eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven für die Zukunft eröffnen. Link zum Original
  37. Artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für die artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung. Link zum Original
  38. Die gezielte Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung naturnaher Nutztierhaltung gilt als ethisch geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gezielte Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung der naturnahen Nutztierhaltung erachten wir als ethisch geboten. Link zum Original
  39. Auf Produkten sollen verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung auf den Produkten sollen den Verbraucher*innen die notwendige Information liefern. Link zum Original
  40. Es soll eine einheitliche Kennzeichnung durch ein aussagekräftiges Tierwohllabel geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen wirklich verdient. Link zum Original
  41. Das Tierschutzlabel soll Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tierschutzlabel muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
  42. Tiertransporte sollen so weit wie möglich verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte gilt es, so gut wie möglich zu verkürzen. Link zum Original
  43. Tiertransporte sollen besser nachverfolgt und kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte gilt es, so gut wie möglich zu verkürzen. Dies soll besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
  44. Regionale Schlachthöfe sollen wieder aufgebaut werden, um kurze Tiertransporte zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Wiederaufbau von regionalen Schlachthöfen ist essenziell, um kurze Tiertransporte zu gewährleisten. Link zum Original
  45. Subventionen für Tiertransporte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen lehnen wir kontraproduktive Subventionen von Tiertransporten ab. Link zum Original
  46. Die Schlachtung oder Tötung von Rindern und anderen Nutztieren auf der Weide soll ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch für die Möglichkeit einer Schlachtung bzw. Tötung der Rinder und anderer Nutztiere auf der Weide ein (Weideschlachtung). Link zum Original
  47. Ehrenamtlich geführte Tierheime sollen durch eine existenzsichernde Bundes- und Landesförderung erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für den Erhalt der ehrenamtlich geführten Tierheime durch eine existenzsichernde Bundes- und Landesförderung. Link zum Original
  48. Für Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung soll eine fachliche Qualifikation Grundvoraussetzung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für Lebensmittelerzeugnisse und die Lebensmittelverarbeitung ist eine fachliche Qualifikation die Grundvoraussetzung. Link zum Original
  49. Die Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, insbesondere tierischen, soll so verbessert werden, dass nur in Deutschland verarbeitete Produkte nicht als heimisch erscheinen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herkunftskennzeichnung insbesondere auch für tierische Lebensmittel ist noch immer unzureichend, die Verbraucher*innen werden über die Herkunft von Lebensmitteln im Unklaren gelassen, bewusste Kaufentscheidungen werden damit erschwert. Die osteuropäische Pute, in Deutschland lediglich geschlachtet und verarbeitet, erscheint den Verbraucher*innen oftmals irreführend als heimisches Produkt. Das muss geändert werden. Link zum Original
  50. Nahrungsmittel sollen detailliert und lesbar gekennzeichnet und deklariert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir detaillierte und lesbare Kennzeichnungen und Deklarationen von Nahrungsmitteln. Link zum Original
  51. Eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Teichwirtschaft und an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzungen für einen lebensfähigen ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land - und Forstwirtschaft sowie eine Teichwirtschaft und eine an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen für einen lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raum, der eine Heimat für alle bietet. Link zum Original
  52. Die heimische Landwirtschaft erhält bessere politische Rückendeckung.

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    Wortlaut im Programm
    Die heimische Landwirtschaft braucht eine bessere Rückendeckung der Politik. Link zum Original
  53. Hohe heimische Standards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hohen heimischen Standards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden, wodurch unsere Bauernhöfe die Wettbewerbsfähigkeit verlieren und die Verbraucher*innen mindere Qualität kaufen. Link zum Original
  54. Deutschland und Europa sollen frei von Agro-Gentechnik sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für ein agro- gentechnikfreies Deutschland und Europa aus, da die Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind. Link zum Original
  55. Mit Gentechnikkonzernen werden keine Kompromisse eingegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bürgerwillen auch in diesem Bereich ernst nehmen und keine Kompromisse mit Gentechnikkonzernen eingehen. Link zum Original
  56. Die bäuerliche Landwirtschaft erhält Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft für die bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
  57. Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saat guts. Link zum Original
  58. Eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saatguts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saat guts. Link zum Original
  59. Die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  60. Der ländliche Raum wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  61. Familiäre und regionale Strukturen in der Landwirtschaft werden erhalten, gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir familiäre und regionale Strukturen erhalten, stärken und ausbauen. Link zum Original
  62. Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und eine regionale Verarbeitung sind auch ein Stück gelebte Kultur, die es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
  63. Risikobehaftete Produkte wie hormonbehandeltes Rindfleisch bleiben vom deutschen Markt fern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch weiterhin gewährleisten, dass risiko behaftete Produkte, wie hormonbehandeltes Rindfleisch, von unserem Markt fernbleiben. Link zum Original
  64. Nahrungsmittel dürfen erst auf den Markt kommen, wenn Gefahren vollständig ausgeschlossen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Gefahren müssen erst vollständig ausgeschlossen werden können, ehe Nahrungsmittel auf unseren Markt kommen dürfen. Link zum Original
  65. Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt, solange ihre Risiken nicht ausgeschlossen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
  66. Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft wird abgelehnt, solange seine Risiken nicht ausgeschlossen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
  67. Das Klonen von Tieren wird abgelehnt, solange seine Risiken nicht ausgeschlossen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Solange die Risiken der Gentechnik sowie die Risiken des Einsatzes von Glyphosat nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Link zum Original
  68. Projekte zur Reduktion von Glyphosat und anderen Pestiziden werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen unterstützen wir Projekte zur Reduktion von Glyphosat und anderen Pestiziden. Link zum Original
  69. Konventionelle Züchtungsmethoden, etwa bei Öl- und Proteinpflanzen, rücken stärker in den Fokus der Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen einen großen Bedarf, konventionelle Züchtungsmethoden wieder stärker in den Fokus der Forschung zu nehmen, etwa im Bereich der Öl - und Proteinpflanzen. Link zum Original
  70. Der Wissenstransfer von der Forschung in die landwirtschaftliche Praxis wird beschleunigt und zielgerichteter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch muss der Wissenstransfer von der Forschung in die landwirtschaftliche Praxis schneller und zielgerichteter erfolgen. Link zum Original
  71. Die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Link zum Original
  72. Bessere Haltungsbedingungen und wirtschaftlicher Erfolg bäuerlicher Betriebe dürfen sich nicht ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verbesserung der Haltungsbedingungen und der wirtschaftliche Erfolg bäuerlicher Strukturen dürfen sich nicht gegenseitig ausschließen. Link zum Original
  73. Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in benachteiligten Regionen, erhalten Perspektiven durch Begleitung von Wissenschaft und Fördersystemen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven eröffnen. Link zum Original
  74. Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen bleibt gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
  75. Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
  76. Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen scheitern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen der Landwirtschaft sowie der Energieerzeugung scheitern. Beide Fördermechanismen müssen insoweit angepasst werden, dass der effiziente Umgang mit den Flächen bzw. die Vermeidung von Flächennutzungskonflikten positiv in die Bemessung einer Förderung einfließt. Link zum Original
  77. Die Förderung von Landwirtschaft und Energieerzeugung wird so angepasst, dass effiziente Flächennutzung positiv in die Förderbemessung einfließt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Energieerzeugung auf einer Fläche darf nicht an den Fördermechanismen der Landwirtschaft sowie der Energieerzeugung scheitern. Beide Fördermechanismen müssen insoweit angepasst werden, dass der effiziente Umgang mit den Flächen bzw. die Vermeidung von Flächennutzungskonflikten positiv in die Bemessung einer Förderung einfließt. Link zum Original
  78. Politische Vorgaben zur Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur Stilllegung von land - und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
  79. Spekulation mit landwirtschaftlichem Grund und Boden durch außerlandwirtschaftliches Kapital wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen weitere Spekulationen mit Grund und Boden mit außerlandwirtschaftlichem Kapital aus. Link zum Original
  80. Bestehende Betriebe aus der Region erhalten beim Bodenerwerb Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  81. Die Landwirtschaft darf nicht Verliererin von EU-Handelsabkommen wie CETA, TTIP und Mercosur werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Landwirtschaft darf nicht der Verlierer von EU -Handelsabkommen wie CETA, TTIP und Mercosur werden. Link zum Original
  82. Heimische Rohstoff-Alternativen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für heimische Rohstoff-Alternativen ein und fordern u.a. eine Eiweißstrategie. Link zum Original
  83. Eine Eiweißstrategie wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für heimische Rohstoff-Alternativen ein und fordern u.a. eine Eiweißstrategie. Link zum Original
  84. Der internationale Absatz hochwertiger Agrarprodukte wird gefördert, ohne Märkte in Entwicklungsländern zu gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit qualitativ hochwertigen Produkten wie Bier, Wein, Käse oder Spirituosen lassen sich international gute Preise erzielen. Dies wollen wir weiterhin fördern, ohne die Märkte in den Entwicklungsländern zu gefährden. Link zum Original
  85. Die Märkte für Milchprodukte, Fleisch sowie Obst und Gemüse werden abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirt *innen in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
  86. Die Rolle der Landwirtinnen und Landwirte in der Wertschöpfungskette wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirt *innen in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
  87. Ein effektives Risikomanagement kompensiert große Ertragsausfälle in der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  88. Unfaire Handelspraktiken gegenüber Landwirtinnen und Landwirten werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  89. Landwirtinnen und Landwirte erhalten ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören u.a. ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht auf Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  90. Die Eigenverantwortung von Landwirtinnen und Landwirten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen, wie den EU -Hilfspaketen im Milchsektor, gilt es aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirt*innen zu fördern. Link zum Original
  91. Die Markttransparenz auf Agrarmärkten wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  92. Erzeugergemeinschaften werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  93. Die Direktvermarktung regional erzeugter Produkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung und besonders tierschutzgerechten Lösungen wie der Hofschlachtung den Kauf regional erzeugter Produkte unterstützen. Link zum Original
  94. Tierschutzgerechte Lösungen wie die Hofschlachtung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung und besonders tierschutzgerechten Lösungen wie der Hofschlachtung den Kauf regional erzeugter Produkte unterstützen. Link zum Original
  95. Bestehende und künftige Auflagen werden darauf geprüft, ob sie für die Direktvermarktung ausgesetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende und zukünftige Auflagen müssen dahingehend geprüft werden, ob sie für die Direktvermarktung ausgesetzt werden können. Link zum Original
  96. Die Direktvermarktung wird von der Verpackungsrichtlinie ausgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    So ist u.a. die Direktvermarktung von der Verpackungsrichtlinie auszunehmen. Link zum Original
  97. Der Dialog zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und der Landwirtschaft wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbraucher*innen und Landwirt*innen. Link zum Original
  98. Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
  99. Kommunikationsplattformen zwischen Landwirtschaft und Öffentlichkeit werden eingerichtet und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
  100. In der europäischen Agrarpolitik gibt es wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume.

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    Wortlaut im Programm
    Die EU ist zu groß und zu komplex geworden, sodass gerade in der Landwirtschaftspolitik mittlerweile viele starre und bis ins Detail zentralisierte Regeln gelten, die von Portugal bis Finnland und von Zypern bis Irland ihre Anwendung finden. Diese Einheitspolitik ist nicht mehr praxisnah und wird der Vielfalt der europäischen Landwirtschaft nicht mehr gerecht. Wir brauchen hier wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume. Link zum Original
  101. Landwirtinnen und Landwirte in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden angemessen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Regionen, in denen erschwerte Bewirtschaftungsbedingungen herrschen, wollen wir die Landwirt *innen angemessen unterstützen. Link zum Original
  102. Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer müssen vermieden werden. Link zum Original
  103. Neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und geschützt werden. Link zum Original
  104. Forstzusammenschlüsse der Waldbesitzenden werden weiter durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer *innen durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
  105. Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
  106. Wildtierbestände werden gezielt betreut und bejagt.

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    Wortlaut im Programm
    In einer dicht besiedelten Kulturlandschaft müssen auch die Wildtierbestände gezielt betreut und gemanagt werden, was die Bejagung einschließt und wertvolle Lebensmittel liefert. Link zum Original
  107. Die gemeinsame Fischereipolitik stellt umweltverträgliche, rentable und sozial tragbare Fischerei und Teichwirtschaft sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich, langfristig rentabel und sozial tragbar sind und dabei gesunde Nahrungsmittel für die Bürger*innen liefern. Link zum Original
  108. Die Teichwirtschaft wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher eine gezielte Förderung der Teichwirtschaft. Link zum Original
  109. Die Grundprinzipien der Fischereipolitik werden durch bessere Datenerhebung flankiert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus treten wir dafür ein, dass die Grundprinzipien der Fischereipolitik wie das Rückwurfverbot, die Anlandeverpflichtung und das Prinzip des nachhaltigen Dauerertrags durch eine kontinuierliche Verbesserung der Datenerhebung flankiert werden. Link zum Original
  110. Der Berufsstand der Fischerinnen und Fischer sowie die Kutter- und Küstenfischerei bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für den Erhalt des Berufsstandes der Fischer *innen, der Kutter- und Küstenfischerei ein. Link zum Original
  111. Nachhaltiger Fischfang und ein verantwortungsvoller Umgang mit Gewässern werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein nachhaltiger Fischfang und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Gewässern müssen gefördert werden. Link zum Original
  112. Die Überprüfung des Tierwohls ist Aufgabe des Staates und nicht privater Personen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist Aufgabe des Staates und nicht privater Personen, die Gewährleistung des Tierwohls zu überprüfen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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