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SPD · Jetzt gemeinsam Zukunft machen. Für Bremen und Bremerhaven.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original

Das Programm enthält 114 von 1.534 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 114
  1. Die Kajen der Häfen werden erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auch zukünftig auf die Hafenwirtschaft: Unsere Kajen müssen erneuert werden. Link zum Original
  2. Die Verkehrspolitik soll modern, für alle und umweltgerecht sein, und die städtische Mobilität zukunftsfähig.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine moderne Verkehrspolitik – für alle. Auch für die Umwelt. Städtische Mobilität muss zukunftsfähig sein, gerade in einer wachsenden Stadt. Link zum Original
  3. Der Autobahnring wird mit der A281 vollendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Autobahnring mit der A281 vollenden. Link zum Original
  4. In der Stadt Bremen wird der neue Fernbusbahnhof gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
  5. Die Radwege werden instand gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
  6. Weitere Radelkomfortstrecken werden möglichst abseits des Autoverkehrs eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
  7. Der Preis für das Stadtticket im öffentlichen Nahverkehr wird auf 25 Euro im Monat gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu machen, senken wir den Preis für das Stadtticket auf 25 Euro im Monat. Link zum Original
  8. Kinder und Jugendliche sollen den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Und Kinder und Jugendliche sollen umsonst fahren können! Link zum Original
  9. Der Preis des Stadttickets im ÖPNV wird auf 25 Euro pro Monat gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Mobilitätskosten im ÖPNV viele Familien vor große Herausforderungen stellen, wollen wir den Preis des Stadttickets auf 25 Euro pro Monat senken. Link zum Original
  10. Städtische Busse und Bahnen werden für Kinder und Jugendliche schrittweise kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Bremer Kinder und Jugendliche werden wir städtische Busse und Bahnen schrittweise kostenlos gestalten. Link zum Original
  11. Ein Azubi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr wird mit den Kammern angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Über ein „Azubi-Ticket“ für den ÖPNV sind wir im Gespräch mit den Kammern, die die ausbildenden Betriebe organisieren. Link zum Original
  12. Durch eine bessere ÖPNV-Anbindung wird die Entwicklung eines attraktiven Eingangsbereichs in die Innenstadt und zum Kulturzentrum Glocke unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Verbesserung der ÖPNV-Anbindung wollen wir hier die städtebauliche Entwicklung als attraktiven Eingangsbereich sowohl in die Innenstadt als auch in das Kulturzentrum Glocke unterstützen. Link zum Original
  13. Der Gewerbepark Hansalinie erhält einen weiteren Autobahnanschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Die weiteren Planungen des Ausbaus des Gewerbeparks Hansalinie sowie die zügige Umsetzung der Erschließung einschließlich eines weiteren Autobahnanschlusses haben für uns deshalb höchste Priorität. Link zum Original
  14. Die verkehrliche Erschließung der Überseestadt wird für alle Mobilitätsformen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überseestadt hat im letzten Jahrzehnt eine ungeahnte Entwicklung genommen. Wir wollen die aktuelle Dynamik weiter nutzen und hier den neuen urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben, Freizeit bauen, damit hier noch mehr Menschen aus buten und binnen arbeiten und leben. Hierfür wird es auch notwendig sein, die verkehrliche Erschließung des Gebietes für alle Mobilitätsformen weiter zu verbessern. Link zum Original
  15. Eine Schließung des Neustädter Hafens zugunsten von Wohnungsbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Plan der CDU, den Neustädter Hafen zu schließen und hier Wohnungen zu bauen, lehnen wir entschieden ab! Link zum Original
  16. Hafenschließungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird es keine Hafenschließungen geben. Link zum Original
  17. Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vertiefung von Außen- und Unterweser stellt für uns eine notwendige Maßnahme zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen und der Hafenwirtschaft dar. Link zum Original
  18. Gemeinsam mit Bund und Niedersachsen wird die langfristige Absicherung der notwendigen Fahrrinnentiefen vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit dem Bund und dem Land Niedersachsen setzen wir uns weiter intensiv für die erfolgreiche Umsetzung der Planungen zur langfristigen Absicherung der notwendigen Fahrrinnentiefen ein. Link zum Original
  19. Die Realisierung des Offshore Terminals Bremerhaven wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Realisierung des Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) wird als starker Beitrag für die Erreichung der Ziele der Energiewende fortgesetzt. Link zum Original
  20. Die Rolle der Mittelweser für die Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf Schiene und Wasser wird in der Wirtschafts- und Hafenpolitik berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittelweser spielt hinsichtlich der Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf Schiene und Wasser eine wichtige Rolle, die wir auch bei unserer zukünftigen Wirtschafts- und Häfenpolitik angemessen berücksichtigen werden. Link zum Original
  21. Die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Bremer Stadtgebiet wird weiter abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Bremer Stadtgebiet werden wir künftig weiter absichern. Link zum Original
  22. Die Vertiefungen und Verbreiterungen im Industriehafen zur besseren Erreichbarkeit durch größere Schiffe werden fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    In der laufenden Legislaturperiode haben wir insbesondere im Industriehafen durch Vertiefungen sowie eine Verbreiterung des Einfahrtsbereichs des Hüttenhafens viel für eine bessere Erreichbarkeit durch größere Schiffe getan. Diese Anstrengungen werden wir fortsetzen. Link zum Original
  23. Für die Häfen Bremerhavens wird eine langfristige Investitionsstrategie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung des Hafenstandortes und seiner Wettbewerbsfähigkeit werden wir eine langfristige Investitionsstrategie entwickeln und in diesem Rahmen die Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung der Kajenbauwerke, der weiteren Hafenanlagen und der Hafeneisenbahn absichern. Link zum Original
  24. Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung von Kajen, Hafenanlagen und Hafeneisenbahn werden abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung des Hafenstandortes und seiner Wettbewerbsfähigkeit werden wir eine langfristige Investitionsstrategie entwickeln und in diesem Rahmen die Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung der Kajenbauwerke, der weiteren Hafenanlagen und der Hafeneisenbahn absichern. Link zum Original
  25. Ein Tracking von Waren und Transportbehältern zur Verkürzung der Verweildauer im Hafen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Etablierung eines Waren- und Transportbehälter-Trackings zur Verkürzung der Verweildauer der Einheiten im Hafen. Link zum Original
  26. Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven werden langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
  27. Die Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
  28. Die Westkaje im Labradorhafen wird gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
  29. Die Häfen werden weiterentwickelt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen die Häfen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  30. Hafengrundstücke werden grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben und bleiben öffentliches Eigentum.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ihrer Rolle als Eigentümerin der Hafengrundstücke muss die öffentliche Hand verantwortungsvoll und im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht werden. Grundstücke werden wir auch weiterhin grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben, damit sie öffentliches Eigentum bleiben. Link zum Original
  31. An der Universität Bremen wird ein Bahnhaltepunkt eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Erreichbarkeit der Universität Bremen zu verbessern, wollen wir dort einen Haltepunkt der Bahn realisieren. Link zum Original
  32. Das Bremer Verkehrssystem wird für Wirtschaftsverkehr sowie individuellen und öffentlichen Nahverkehr unabhängig vom Verkehrsträger zukunftsfähig weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist daher eine zukunfsfähige Weiterentwicklung des Bremer Verkehrssystems – sowohl für die Wirtschaftsverkehre als auch für den individuellen und öffentlichen Nahverkehr, unabhängig vom Verkehrsträger. Link zum Original
  33. Die Verkehrspolitik richtet ein besonderes Augenmerk auf Beschäftigte, die in Gewerbegebieten und in der Industrie im Schichtdienst arbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Anstrengungen legen dabei ein besonderes Augenmerk auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in den zahlreichen Gewerbegebieten abseits der Wohngebiete und in der Industrie in Schichten arbeiten. Link zum Original
  34. Ausgangspunkt jedes Aus- und Umbaus ist die planmäßige Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausgang allen Aus- und Umbaus muss zunächst die planmäßige Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur sein. Link zum Original
  35. Für wachsende Stadtteile wie Überseestadt, Gartenstadt Werdersee, Woltmershausen und Rennbahn-Quartier werden zukunftsfähige Mobilitätslösungen für alle Verkehrsarten entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen aber auch für die aktuellen dynamischen Entwicklungen einer wachsenden Stadt (bspw. für die Überseestadt, die Gartenstadt Werdersee, das vordere Woltmershausen, das Rennbahn-Quartier) zukunftsfähige Mobilitätslösungen entwickeln – mit Maßnahmen für die Verbesserung der Straßen für Individual- und Güterverkehr sowie der Bedingungen des öffentlichen Personennahverkehrs und für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger. Link zum Original
  36. Die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven erhält vorrangigen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Wie in allen Kommunen besteht in Bremen und Bremerhaven ein erheblicher Nachholbedarf beim Erhalt der Verkehrsinfrastruktur. Wir messen deshalb der Sanierung einen vorrangigen Stellenwert bei. Link zum Original
  37. Bei der Erneuerung wird die Verkehrsinfrastruktur an Wirtschaftsverkehr, Barrierefreiheit, ÖPNV sowie Fuß- und Radverkehr angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir die Verkehrsinfrastruktur nicht nur erneuern, sondern zugleich auch an die Anforderungen des Wirtschaftsverkehrs sowie an die Bedürfnisse der Barrierefreiheit, des Öffentliche Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Fuß- und Radverkehrs anpassen. Hierfür werden wir verstärkt Bundesmittel in Anspruch nehmen. Link zum Original
  38. Für Erneuerung und Anpassung der Verkehrsinfrastruktur werden verstärkt Bundesmittel in Anspruch genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir die Verkehrsinfrastruktur nicht nur erneuern, sondern zugleich auch an die Anforderungen des Wirtschaftsverkehrs sowie an die Bedürfnisse der Barrierefreiheit, des Öffentliche Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Fuß- und Radverkehrs anpassen. Hierfür werden wir verstärkt Bundesmittel in Anspruch nehmen. Link zum Original
  39. Der Autobahnring wird durch die A 281 vollendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vollendung des Autobahnringes durch die A 281 ist für Bremen ein zentrales wirtschaftspolitisches Projekt. Link zum Original
  40. Die A 1 wird achtspurig ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Wirtschaftsraum ist die Lage an einer europäischen Magistrale wie der A 1 von unschätzbarem Wert. Darum wollen wir den achtspurigen Ausbau der A 1. Link zum Original
  41. Die A 20 wird weitergeführt, um vor allem Bremerhaven besser anzubinden und die A 1 zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Von der Weiterführung der A 20 erwarten wir uns eine bessere Anbindung, vor allem für Bremerhaven, und eine Entlastung der A 1. Link zum Original
  42. Die A 270 als Hauptverkehrsachse des Bremer Nordens wird umfassend saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren muss die A 270, als Hauptverkehrsachse des Bremer Nordens, eine umfangreiche Sanierung erfahren. Link zum Original
  43. Der Bremer Bahnknoten wird vom steigenden Güterverkehr entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Entlastung des Bahnknotens Bremens vom weiterhin steigenden Güterverkehr und werden daher die Situation auch vor Ort optimieren. Link zum Original
  44. Die Kapazität bestehender Bahnstrecken wie Bremerhaven–Bremervörde–Rotenburg und Bremerhaven–Bremen-Nord wird rasch ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerhaven-Bremervörde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises), und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen einsetzen. Link zum Original
  45. Die Hinterlandanbindung der Häfen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerhaven-Bremervörde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises), und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen einsetzen. Link zum Original
  46. Der Warentransport wird stärker von der Straße auf die Schiene verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Warentransport in Deutschland ist zu sehr auf die LKW-Verkehre orientiert. Wenn wir die Umweltziele erreichen wollen, ist eine stärkere Umsteuerung auf die Schiene unerlässlich. Link zum Original
  47. Zwischen Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven wird kurzfristig ein drittes Gleis gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kapazität der Schiene zwischen Bremen und Bremerhaven stößt schon jetzt an ihre Grenzen, deshalb ist kurzfristig ein drittes Gleis zwischen Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven dringend erforderlich und sichert die Zukunft der bremischen Häfen in Bremerhaven. Link zum Original
  48. Nach Eröffnung des Hafentunnels in Bremerhaven wird der Zollverkehr auf das Zolltor Überseehafen konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach Eröffnung des Hafentunnels in Bremerhaven soll der Zollverkehr auf das Zolltor Überseehafen konzentriert werden. Link zum Original
  49. Der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven wird nach Fertigstellung als Autobahnzubringer eingestuft.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen wird sich dafür einsetzen, dass der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven von der Autobahn bis zum Zolltor nach seiner Fertigstellung als BAB-Zubringer eingestuft wird. Link zum Original
  50. Mit Fertigstellung wird die Kostenübernahme für den Unterhalt des Tunnels überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es mit der Fertigstellung zu einer Überprüfung der Kostenübernahme für den Unterhalt des Tunnels kommen soll. Link zum Original
  51. Regionale Wirtschafts- und Logistikstandorte werden verkehrlich bestmöglich erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die regionalen Wirtschaftsstandorte, vor allem die Logistikstandorte, müssen verkehrlich bestmöglich erschlossen werden, um insbesondere den steigenden Güterverkehren auch in Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
  52. Die Schiene wird im Land Bremen und in der Region dauerhaft gestärkt, um die Straßen vom Güterverkehr zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen wird sich daher dafür einsetzen, dass der Verkehrsträger Schiene im Land Bremen und in der Region dauerhaft gestärkt und insbesondere die Straßen von Güterverkehr entlasten werden. Link zum Original
  53. Die Verkehrsträger werden stärker miteinander verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Verkehrsträger müssen stärker verknüpft und so das gesamte Verkehrssystem gestärkt werden. Link zum Original
  54. Bremerhaven erhält wieder einen Anschluss an das ICE-Netz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Seestadt Bremerhaven benötigt dringend wieder den Anschluss an das ICE-Netz der Deutschen Bahn AG. Link zum Original
  55. Der neue Fernbusbahnhof wird in der kommenden Legislaturperiode realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung des neuen Fernbusbahnhofs werden wir intensiv vorantreiben und in der kommenden Legislaturperiode realisieren. Link zum Original
  56. Die Baustellenkoordinierung wird verbessert, um Staus zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Baustellenkoordinierung, um durch optimiertes Management Staus und Belastungen zu vermeiden. Link zum Original
  57. Über beschlossene Baumaßnahmen, ihren Beginn und ihr geplantes Ende wird frühzeitig auf einer transparenten Internetseite informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürgerinnen und Bürger sollen frühzeitig über beschlossene bzw. beauftragte Maßnahmen und ihren Beginn bzw. das geplante Bauende über eine transparente Internetseite informiert werden. Link zum Original
  58. Zwischen Innenstadt und Bremen-Farge wird ein durchgehender 15-Minuten-Takt eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen-Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
  59. Die ÖPNV-Anbindung nach Bremerhaven wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen-Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
  60. Der Preis des Stadttickets wird auf 25 Euro pro Monat gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Mobilitätskosten im ÖPNV Teile der Bevölkerung vor große finanzielle Herausforderungen stellen, wollen wir den Preis des Stadttickets auf 25 Euro pro Monat senken. Link zum Original
  61. Städtische Busse und Bahnen werden für Kinder und Jugendliche schrittweise kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bremer Kinder und Jugendliche werden wir städtische Busse und Bahnen schrittweise kostenlos gestalten. Link zum Original
  62. Beim Job-Ticket entfällt die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das „Job-Ticket“ attraktiver machen und deshalb die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
  63. Die Mindestteilnehmendenzahl für das Job-Ticket von bislang 50 wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das „Job-Ticket“ attraktiver machen und deshalb die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
  64. Für Auszubildende wird in Gesprächen mit den Kammern ein Azubi-Ticket nach dem Vorbild des Semestertickets angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Um auch für Auszubildende ähnliche Angebote wie für Studierende zu schaffen („Azubi-Ticket“) sind wir im Gespräch mit den Kammern, die die ausbildenden Betriebe organisieren. Link zum Original
  65. Job-Tickets werden lohnsteuerfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene wollen wir erreichen, dass solche „Job-Tickets“ lohnsteuerfrei werden. Link zum Original
  66. Mittelfristig wird eine emissionsfreie ÖPNV-Busflotte erreicht, auch mit Hilfe von GVFG- und Regionalisierungsmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mittelfristig eine emissionsfreie ÖPNV-Busflotte erreichen; u. a. durch einen verstärkten Einsatz von Elektromobilität. Zur Unterstützung sollen hierfür auch GVFG- und Regionalisierungsmittel eingesetzt werden. Link zum Original
  67. Neue emissionsarme Busse werden vorrangig auf Linien mit starken Emissionsbelastungen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue emissionsarme Busse, wie z. B. elektrisch oder wasserstoffbetriebene, werden wir dabei vorrangig auf Linien mit starken Emissionsbelastungen einsetzen. Link zum Original
  68. Die Regio-S-Bahn erhält zusätzliche Haltepunkte, unter anderem am Technologiepark/Universität, in Burg-Grambke, in der Föhrenstraße und in Farge-Ost.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Regio-S-Bahn soll durch zusätzliche Haltepunkte (u. a. am Bremer Technologiepark/Universität, in Burg-Grambke und in der Föhrenstraße und in Farge-Ost) attraktiver werden. Link zum Original
  69. Die BSAG bleibt kommunal und wird zum führenden Mobilitätsdienstleister in Bremen einschließlich Car- und Bike-Sharing-Kooperationen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zur BSAG als kommunales Nahverkehrsunternehmen und möchten, dass sie als Mobilitätsdienstleister Nr. 1 für Bremen agiert, dazu zählen auch Kooperationen im Bereich von Mobilitätsketten, also insb. Car-Sharing und Bike-Sharing („mobility on demand“). Link zum Original
  70. Das ÖPNV-Netz wird besonders für Stadtteile und Gewerbegebiete am Stadtrand verbessert und stärker verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Den ÖPNV, das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir, insbesondere was die Stadtteile und die Arbeitsplätze in den Gewerbegebieten am Rand der Stadt angeht, weiter verbessern und – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – stärker miteinander verknüpfen. Außerdem wollen wir das Liniennetz und das Nachtnetz im Bremer Norden ausbauen. Link zum Original
  71. Liniennetz und Nachtnetz im Bremer Norden werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Den ÖPNV, das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir, insbesondere was die Stadtteile und die Arbeitsplätze in den Gewerbegebieten am Rand der Stadt angeht, weiter verbessern und – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – stärker miteinander verknüpfen. Außerdem wollen wir das Liniennetz und das Nachtnetz im Bremer Norden ausbauen. Link zum Original
  72. Die Fahrpläne werden so gestaltet, dass Schichtarbeitende den ÖPNV nutzen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dabei die Fahrpläne dabei so gestalten, dass auch Schichtarbeitende den ÖPNV nutzen und den Pkw zu Hause lassen können. Link zum Original
  73. Das Bus- und Straßenbahnnetz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu einem modernen und leistungsfähigen ÖPNV für eine wachsende Stadt gehört auch der Ausbau des Bus- und Straßenbahnnetzes. Link zum Original
  74. Die neue Straßenbahnlinie 5 wird mit direkter Linienführung in die Überseestadt gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählen die neue Linie 5 und deren direkte Linienführung in die Überseestadt hinein. Langfristig ist auch eine Verlängerung nach Osterholz und Oslebshausen anzustreben. Link zum Original
  75. Langfristig wird eine Verlängerung der Linie 5 nach Osterholz und Oslebshausen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählen die neue Linie 5 und deren direkte Linienführung in die Überseestadt hinein. Langfristig ist auch eine Verlängerung nach Osterholz und Oslebshausen anzustreben. Link zum Original
  76. Im Zuge des Ausbaus der Linie 8 wird die Linie 1 verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge des Ausbaus der Linie 8 ist auch die Verlängerung der Linie 1 zu realisieren. Link zum Original
  77. Die ÖPNV-Anbindung in den Stadtteilen wird beim Netzausbau nicht verschlechtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir gewährleisten, dass die ÖPNV-Anbindung in den Stadtteilen nicht verschlechtert wird. Link zum Original
  78. Fahrzeuge und Haltestellen im ÖPNV werden flächendeckend barrierefrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu einem modernen und kundenfreundlichen ÖPNV-Netz gehören ebenfalls flächendeckend barrierefreie Fahrzeuge und Haltestellen mit digitalen Abfahrts- und Informationsanzeigen. Link zum Original
  79. Haltestellen erhalten digitale Abfahrts- und Informationsanzeigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu einem modernen und kundenfreundlichen ÖPNV-Netz gehören ebenfalls flächendeckend barrierefreie Fahrzeuge und Haltestellen mit digitalen Abfahrts- und Informationsanzeigen. Link zum Original
  80. Die Nutzungsmöglichkeiten des ÖPNV werden verbessert und Mobilität für alle sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Nutzungsmöglichkeiten des ÖPNV verbessern und Mobilität für alle sicherstellen. Link zum Original
  81. In Bussen und Bahnen wird mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder eingeschränkter Menschen werden wir mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
  82. Die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder eingeschränkter Menschen werden wir mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
  83. Busse senken sich an jeder Haltestelle generell und nicht erst auf Aufforderung auf der Einstiegsseite ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mobilität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung werden wir im ÖPNV auch dadurch fördern, indem das „Kneeling“ der Busse (das Absenken der Busse auf der Einstiegsseite, um so das Einsteigen zu erleichtern) generell und nicht erst nach Aufforderung an jeder Bushaltestelle erfolgt. Link zum Original
  84. Die Steuerung der Lichtsignalanlagen wird flächendeckend verbessert, damit Fahrpläne exakt eingehalten und Überfüllungen vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiges Ziel ist daher eine gleichmäßigere Fahrgastbelegung und das Vermeiden von Überfüllungen infolge von Verspätungen. Wir werden deshalb darauf hinwirken, dass die Steuerung der Lichtanlagen flächendeckend verbessert wird, um die exakte Einhaltung der Fahrpläne zu gewährleisten. Link zum Original
  85. Eine Förderrichtlinie für die Regionalisierungs- und GVFG-Mittel des Landes ermöglicht künftig auch die Förderung des ÖPNV.

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    Wortlaut im Programm
    Um einen solchen leistungsfähigen ÖPNV zu ermöglichen, werden wir für die Regionalisierungs- und GVFG-Mittelverwendung des Landes Bremen durch eine klare Förderrichtlinie ermöglichen, dass künftig auch der ÖPNV entsprechend gefördert wird. Link zum Original
  86. Die Planung einer Fuß- und Radwegbrücke über die Weser zwischen Obervieland und Hemelingen wird vorangebracht und ihre Finanzierung gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Planungen für die gemeinsame Fuß- und Radwegbrücke über die Weser zwischen Obervieland und Hemelingen voranbringen und nach geeigneten Finanzierungsmöglichkeiten für eine Realisierung suchen. Link zum Original
  87. Eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Überseestadt, Woltmershausen, Gröpelingen und perspektivisch dem Bremer Norden wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, in Bremen eine regelmäßige Fährverbindung zwischen der Überseestadt, Woltmershausen, Gröpelingen und perspektivisch dem Bremer Norden einzurichten. Link zum Original
  88. Die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger wird im gesamten Stadtgebiet verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im gesamten Stadtgebiet die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern, „dunkle Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
  89. Für alle Verkehrsteilnehmenden gibt es sicheren Platz neben- und miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle, die am Verkehr teilnehmen, ob mit Rad, zu Fuß oder motorisiert, muss neben- und miteinander sicher Platz sein. Link zum Original
  90. Die Beiräte werden bei der Einrichtung von Zebrastreifen, Mittelinseln und Fußgängerampeln unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Beiräte in ihrem Bestreben Straßenquerungen in Form von Zebrastreifen, Mittelinseln oder Fußgängerampeln einzurichten. Link zum Original
  91. Ampeln mit hohem Fußgängeraufkommen werden fußgängerfreundlicher eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ampeln mit hohem Fußgängeraufkommen werden wir fußgängerfreundlicher einstellen, so dass die Sicherheit beim Queren optimiert wird. Link zum Original
  92. Hindernisse für Fußgänger werden abgebaut und gewünschte Wegeführungen hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Hindernisse, die zu Umwegen zwingen, werden möglichst abgebaut und von Fußgängerinnen und Fußgängern gewünschte Wegeführungen hergestellt. Link zum Original
  93. Verkehrswege und Verkehrsmittel werden barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen barrierefrei gestaltete Verkehrswege und Verkehrsmittel, vor allem für Menschen mit Behinderungen, mit Rollatoren und Rollstühlen und Eltern mit Kinderwagen. Link zum Original
  94. Die Programme für barrierefreie Bus- und Bahnhaltestellen werden konsequent weiter umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Programme für die Barrierefreiheit von Bus- und Bahnhaltestellen werden wir konsequent weiter umsetzen. Link zum Original
  95. Der Radverkehr wird als umweltfreundliche Verkehrsart und als Tourismuszweig weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher den Radverkehr als umweltfreundliche, gesunde und günstige Verkehrsart, aber auch als zunehmenden Tourismuszweig weiter fördern, um noch mehr Menschen für den Umstieg zu gewinnen. Link zum Original
  96. An Bahnhöfen, öffentlichen Gebäuden und in Parkhäusern entstehen sichere, überdachte Fahrradabstellanlagen auch für Lastenräder mit Lademöglichkeiten für E-Bikes.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören sichere und komfortable Abstellanlagen an allen Bahnhöfen, öffentlichen Gebäuden und Dienststellen sowie mehr überdachte Fahrradparkmöglichkeiten in den Parkhäusern – auch für Lastenfahrräder – mit Auflademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs sowie Gepäckabstellmöglichkeiten. Link zum Original
  97. Wo sich viele Menschen aufhalten, arbeiten oder einkaufen, werden weitere Fahrradabstellbügel installiert.

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    Wortlaut im Programm
    Generell gilt: Dort wo sich viele Menschen aufhalten, arbeiten oder einkaufen, wollen wir weitere Fahrradabstellbügel installieren. Link zum Original
  98. Radwegeverbindungen in den Quartieren und deren Anbindung an die Innenstadt werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Fokus werden wir auf gute Radwegeverbindungen in den Quartieren und deren Anbindung an die Innenstadt legen. Link zum Original
  99. Radwege werden verbessert und saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
  100. Ampelkreuzungen werden optimiert und Querungen stark befahrener Straßen für den Radverkehr gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
  101. Die Radwegeführung im und ins Zentrum wird besser gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
  102. Gewerbegebiete werden bedarfsgerecht an das Radwegenetz angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist für uns auch die bedarfsgerechte Anbindung von Gewerbegebieten. Link zum Original
  103. Bei Grundinstandsetzungen und Sanierungen von Straßen werden parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Radverkehr wird eine feste Größe in der Planung von Straßenbaumaßnahmen. So werden bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen an der entsprechenden Stelle parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt werden. Link zum Original
  104. Fahrradmodellquartiere werden in weiteren bestehenden und neuen Quartieren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Fahrradmodellquartiere wie im Ellener Hof und in der Neustadt werden wir in weiteren bestehenden und neu zu entwickelnden Quartieren schaffen. Link zum Original
  105. Die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, werden zur Förderung des Radtourismus deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir zur weiteren Förderung des Radtourismus die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, deutlich verbessern, zum Beispiel soll man in Woltmershausen direkt am Wasser entlang radeln können. Link zum Original
  106. Schwerpunkt ist die Sanierung des Alltagsnetzes für den Radverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schwerpunkt legen wir darauf, das Alltagsnetz zu sanieren. Die Radpremiumrouten werden nach und nach ausgebaut, um sichere und schnelle Verbindungen zwischen allen Stadtteilen herzustellen. Link zum Original
  107. Die Premium-Radrouten werden schrittweise ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schwerpunkt legen wir darauf, das Alltagsnetz zu sanieren. Die Radpremiumrouten werden nach und nach ausgebaut, um sichere und schnelle Verbindungen zwischen allen Stadtteilen herzustellen. Link zum Original
  108. Das Carsharing-System wird unter Berücksichtigung elektromobiler Konzepte ausdifferenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Das in Bremen angebotene Carsharing-System soll ausdifferenziert werden. Dabei sind auch elektromobile Konzepte zu berücksichtigen. Link zum Original
  109. Carsharing wird besonders in neuen Wohngebieten und am Stadtrand ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in neuen Wohngebieten und am Stadtrand soll Carsharing weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  110. Park-and-Ride-Parkplätze erhalten bessere Rahmenbedingungen, Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge sowie bessere Abstell- und Umsteigemöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bessere Rahmenbedingungen bei Park-and-Ride-Parkplätzen und dortige Lademöglichkeiten für E-PKWs, E-Bikes und Pedelecs sowie Verbesserung der Abstellmöglichkeiten und Umsteigemöglichkeiten schaffen. Link zum Original
  111. Geprüft wird, ob der ÖPNV in einem Kernbereich der Innenstadt kostenfrei genutzt werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Autoverkehr im Innenstadtbereich zu reduzieren, wollen wir prüfen, inwieweit in einem bestimmten Kernbereich der Innenstadt die Nutzung des ÖPNV generell kostenfrei ermöglicht werden kann. Link zum Original
  112. Der Bremer Norden wird zu einer Modellregion für Elektromobilität entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den „Masterplan Green City“ schrittweise umsetzen und wollen in diesem Zusammenhang den Bremer Norden zu einer ersten Modellregion für E-Mobility entwickeln. Link zum Original
  113. Die Verkehrssicherheit wird durch Prävention, moderne Verkehrssicherheitskonzepte und konsequente Kontrollen erhöht, um die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Prävention, moderne Verkehrssicherheitskonzepte und konsequente Kontrollen wollen wir die Verkehrssicherheit weiter erhöhen und die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr reduzieren. Polizei und Ordnungsamt sollen in diesem Bereich eng kooperieren. Link zum Original
  114. Die öffentliche Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser und Verkehrswege wird in einem Jahrzehnt der Investitionen verstärkt saniert, modernisiert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Jahrzehnt der Investitionen einleiten. Hierbei wollen wir in den kommenden Jahren vor allem die öffentliche Infrastruktur (Schulen, KiTas, Krankenhäuser, Verkehrswege usw.) in unserem Land in gesteigertem Umfang sanieren, modernisieren und ausbauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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