SPD · Jetzt gemeinsam Zukunft machen. Für Bremen und Bremerhaven.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 114 von 1.534 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 114Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 114
Die Kajen der Häfen werden erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch zukünftig auf die Hafenwirtschaft: Unsere Kajen müssen erneuert werden. Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll modern, für alle und umweltgerecht sein, und die städtische Mobilität zukunftsfähig.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine moderne Verkehrspolitik – für alle. Auch für die Umwelt. Städtische Mobilität muss zukunftsfähig sein, gerade in einer wachsenden Stadt. Link zum Original
Der Autobahnring wird mit der A281 vollendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Autobahnring mit der A281 vollenden. Link zum Original
In der Stadt Bremen wird der neue Fernbusbahnhof gebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
Die Radwege werden instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
Weitere Radelkomfortstrecken werden möglichst abseits des Autoverkehrs eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem realisieren wir in der Stadt Bremen den neuen Fernbusbahnhof, setzen die Radwege instand und realisieren weitere „Radelkomfortstrecken“ möglichst abseits des Autoverkehrs. Link zum Original
Der Preis für das Stadtticket im öffentlichen Nahverkehr wird auf 25 Euro im Monat gesenkt.
Wortlaut im Programm
Um den ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu machen, senken wir den Preis für das Stadtticket auf 25 Euro im Monat. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Wortlaut im Programm
Und Kinder und Jugendliche sollen umsonst fahren können! Link zum Original
Der Preis des Stadttickets im ÖPNV wird auf 25 Euro pro Monat gesenkt.
Wortlaut im Programm
Da die Mobilitätskosten im ÖPNV viele Familien vor große Herausforderungen stellen, wollen wir den Preis des Stadttickets auf 25 Euro pro Monat senken. Link zum Original
Städtische Busse und Bahnen werden für Kinder und Jugendliche schrittweise kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für Bremer Kinder und Jugendliche werden wir städtische Busse und Bahnen schrittweise kostenlos gestalten. Link zum Original
Ein Azubi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr wird mit den Kammern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Über ein „Azubi-Ticket“ für den ÖPNV sind wir im Gespräch mit den Kammern, die die ausbildenden Betriebe organisieren. Link zum Original
Durch eine bessere ÖPNV-Anbindung wird die Entwicklung eines attraktiven Eingangsbereichs in die Innenstadt und zum Kulturzentrum Glocke unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch eine Verbesserung der ÖPNV-Anbindung wollen wir hier die städtebauliche Entwicklung als attraktiven Eingangsbereich sowohl in die Innenstadt als auch in das Kulturzentrum Glocke unterstützen. Link zum Original
Der Gewerbepark Hansalinie erhält einen weiteren Autobahnanschluss.
Wortlaut im Programm
Die weiteren Planungen des Ausbaus des Gewerbeparks Hansalinie sowie die zügige Umsetzung der Erschließung einschließlich eines weiteren Autobahnanschlusses haben für uns deshalb höchste Priorität. Link zum Original
Die verkehrliche Erschließung der Überseestadt wird für alle Mobilitätsformen verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Überseestadt hat im letzten Jahrzehnt eine ungeahnte Entwicklung genommen. Wir wollen die aktuelle Dynamik weiter nutzen und hier den neuen urban gemischten Stadtteil für Arbeiten, Wohnen, Leben, Freizeit bauen, damit hier noch mehr Menschen aus buten und binnen arbeiten und leben. Hierfür wird es auch notwendig sein, die verkehrliche Erschließung des Gebietes für alle Mobilitätsformen weiter zu verbessern. Link zum Original
Eine Schließung des Neustädter Hafens zugunsten von Wohnungsbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dem Plan der CDU, den Neustädter Hafen zu schließen und hier Wohnungen zu bauen, lehnen wir entschieden ab! Link zum Original
Hafenschließungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keine Hafenschließungen geben. Link zum Original
Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen notwendig.
Wortlaut im Programm
Die Vertiefung von Außen- und Unterweser stellt für uns eine notwendige Maßnahme zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen und der Hafenwirtschaft dar. Link zum Original
Gemeinsam mit Bund und Niedersachsen wird die langfristige Absicherung der notwendigen Fahrrinnentiefen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund und dem Land Niedersachsen setzen wir uns weiter intensiv für die erfolgreiche Umsetzung der Planungen zur langfristigen Absicherung der notwendigen Fahrrinnentiefen ein. Link zum Original
Die Realisierung des Offshore Terminals Bremerhaven wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung des Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) wird als starker Beitrag für die Erreichung der Ziele der Energiewende fortgesetzt. Link zum Original
Die Rolle der Mittelweser für die Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf Schiene und Wasser wird in der Wirtschafts- und Hafenpolitik berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Mittelweser spielt hinsichtlich der Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf Schiene und Wasser eine wichtige Rolle, die wir auch bei unserer zukünftigen Wirtschafts- und Häfenpolitik angemessen berücksichtigen werden. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Bremer Stadtgebiet wird weiter abgesichert.
Wortlaut im Programm
Auch die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Bremer Stadtgebiet werden wir künftig weiter absichern. Link zum Original
Die Vertiefungen und Verbreiterungen im Industriehafen zur besseren Erreichbarkeit durch größere Schiffe werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der laufenden Legislaturperiode haben wir insbesondere im Industriehafen durch Vertiefungen sowie eine Verbreiterung des Einfahrtsbereichs des Hüttenhafens viel für eine bessere Erreichbarkeit durch größere Schiffe getan. Diese Anstrengungen werden wir fortsetzen. Link zum Original
Für die Häfen Bremerhavens wird eine langfristige Investitionsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung des Hafenstandortes und seiner Wettbewerbsfähigkeit werden wir eine langfristige Investitionsstrategie entwickeln und in diesem Rahmen die Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung der Kajenbauwerke, der weiteren Hafenanlagen und der Hafeneisenbahn absichern. Link zum Original
Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung von Kajen, Hafenanlagen und Hafeneisenbahn werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung des Hafenstandortes und seiner Wettbewerbsfähigkeit werden wir eine langfristige Investitionsstrategie entwickeln und in diesem Rahmen die Instandhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung der Kajenbauwerke, der weiteren Hafenanlagen und der Hafeneisenbahn absichern. Link zum Original
Ein Tracking von Waren und Transportbehältern zur Verkürzung der Verweildauer im Hafen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Etablierung eines Waren- und Transportbehälter-Trackings zur Verkürzung der Verweildauer der Einheiten im Hafen. Link zum Original
Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven werden langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
Die Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
Die Westkaje im Labradorhafen wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Weitere Projekte wie die langfristige Sicherung von Erweiterungsflächen für den Fischereihafen Bremerhaven, den Ausbau der Zufahrt zum Fischereihafen (Geestemole) sowie den Bau der Westkaje im Labradorhafen werden wir in der kommenden Wahlperiode vorantreiben. Link zum Original
Die Häfen werden weiterentwickelt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wortlaut im Programm
Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen die Häfen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Hafengrundstücke werden grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben und bleiben öffentliches Eigentum.
Wortlaut im Programm
Auch ihrer Rolle als Eigentümerin der Hafengrundstücke muss die öffentliche Hand verantwortungsvoll und im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht werden. Grundstücke werden wir auch weiterhin grundsätzlich nur in Erbpacht vergeben, damit sie öffentliches Eigentum bleiben. Link zum Original
An der Universität Bremen wird ein Bahnhaltepunkt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um die Erreichbarkeit der Universität Bremen zu verbessern, wollen wir dort einen Haltepunkt der Bahn realisieren. Link zum Original
Das Bremer Verkehrssystem wird für Wirtschaftsverkehr sowie individuellen und öffentlichen Nahverkehr unabhängig vom Verkehrsträger zukunftsfähig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist daher eine zukunfsfähige Weiterentwicklung des Bremer Verkehrssystems – sowohl für die Wirtschaftsverkehre als auch für den individuellen und öffentlichen Nahverkehr, unabhängig vom Verkehrsträger. Link zum Original
Die Verkehrspolitik richtet ein besonderes Augenmerk auf Beschäftigte, die in Gewerbegebieten und in der Industrie im Schichtdienst arbeiten.
Wortlaut im Programm
Unsere Anstrengungen legen dabei ein besonderes Augenmerk auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in den zahlreichen Gewerbegebieten abseits der Wohngebiete und in der Industrie in Schichten arbeiten. Link zum Original
Ausgangspunkt jedes Aus- und Umbaus ist die planmäßige Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Ausgang allen Aus- und Umbaus muss zunächst die planmäßige Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur sein. Link zum Original
Für wachsende Stadtteile wie Überseestadt, Gartenstadt Werdersee, Woltmershausen und Rennbahn-Quartier werden zukunftsfähige Mobilitätslösungen für alle Verkehrsarten entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen aber auch für die aktuellen dynamischen Entwicklungen einer wachsenden Stadt (bspw. für die Überseestadt, die Gartenstadt Werdersee, das vordere Woltmershausen, das Rennbahn-Quartier) zukunftsfähige Mobilitätslösungen entwickeln – mit Maßnahmen für die Verbesserung der Straßen für Individual- und Güterverkehr sowie der Bedingungen des öffentlichen Personennahverkehrs und für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger. Link zum Original
Die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven erhält vorrangigen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wie in allen Kommunen besteht in Bremen und Bremerhaven ein erheblicher Nachholbedarf beim Erhalt der Verkehrsinfrastruktur. Wir messen deshalb der Sanierung einen vorrangigen Stellenwert bei. Link zum Original
Bei der Erneuerung wird die Verkehrsinfrastruktur an Wirtschaftsverkehr, Barrierefreiheit, ÖPNV sowie Fuß- und Radverkehr angepasst.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Verkehrsinfrastruktur nicht nur erneuern, sondern zugleich auch an die Anforderungen des Wirtschaftsverkehrs sowie an die Bedürfnisse der Barrierefreiheit, des Öffentliche Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Fuß- und Radverkehrs anpassen. Hierfür werden wir verstärkt Bundesmittel in Anspruch nehmen. Link zum Original
Für Erneuerung und Anpassung der Verkehrsinfrastruktur werden verstärkt Bundesmittel in Anspruch genommen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Verkehrsinfrastruktur nicht nur erneuern, sondern zugleich auch an die Anforderungen des Wirtschaftsverkehrs sowie an die Bedürfnisse der Barrierefreiheit, des Öffentliche Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Fuß- und Radverkehrs anpassen. Hierfür werden wir verstärkt Bundesmittel in Anspruch nehmen. Link zum Original
Der Autobahnring wird durch die A 281 vollendet.
Wortlaut im Programm
Die Vollendung des Autobahnringes durch die A 281 ist für Bremen ein zentrales wirtschaftspolitisches Projekt. Link zum Original
Die A 1 wird achtspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für den Wirtschaftsraum ist die Lage an einer europäischen Magistrale wie der A 1 von unschätzbarem Wert. Darum wollen wir den achtspurigen Ausbau der A 1. Link zum Original
Die A 20 wird weitergeführt, um vor allem Bremerhaven besser anzubinden und die A 1 zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Von der Weiterführung der A 20 erwarten wir uns eine bessere Anbindung, vor allem für Bremerhaven, und eine Entlastung der A 1. Link zum Original
Die A 270 als Hauptverkehrsachse des Bremer Nordens wird umfassend saniert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren muss die A 270, als Hauptverkehrsachse des Bremer Nordens, eine umfangreiche Sanierung erfahren. Link zum Original
Der Bremer Bahnknoten wird vom steigenden Güterverkehr entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Entlastung des Bahnknotens Bremens vom weiterhin steigenden Güterverkehr und werden daher die Situation auch vor Ort optimieren. Link zum Original
Die Kapazität bestehender Bahnstrecken wie Bremerhaven–Bremervörde–Rotenburg und Bremerhaven–Bremen-Nord wird rasch ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerhaven-Bremervörde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises), und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen einsetzen. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung der Häfen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen raschen Ausbau der Leistungskapazität bereits bestehender Strecken, wie etwa Bremerhaven-Bremervörde-Rotenburg und Bremerhaven-Bremen Nord (Schaffung eines dritten Gleises), und eine bessere Hinterlandanbindung der Häfen einsetzen. Link zum Original
Der Warentransport wird stärker von der Straße auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Der Warentransport in Deutschland ist zu sehr auf die LKW-Verkehre orientiert. Wenn wir die Umweltziele erreichen wollen, ist eine stärkere Umsteuerung auf die Schiene unerlässlich. Link zum Original
Zwischen Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven wird kurzfristig ein drittes Gleis gebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kapazität der Schiene zwischen Bremen und Bremerhaven stößt schon jetzt an ihre Grenzen, deshalb ist kurzfristig ein drittes Gleis zwischen Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven dringend erforderlich und sichert die Zukunft der bremischen Häfen in Bremerhaven. Link zum Original
Nach Eröffnung des Hafentunnels in Bremerhaven wird der Zollverkehr auf das Zolltor Überseehafen konzentriert.
Wortlaut im Programm
Nach Eröffnung des Hafentunnels in Bremerhaven soll der Zollverkehr auf das Zolltor Überseehafen konzentriert werden. Link zum Original
Der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven wird nach Fertigstellung als Autobahnzubringer eingestuft.
Wortlaut im Programm
Bremen wird sich dafür einsetzen, dass der Hafenzubringer zum Universalhafen Bremerhaven von der Autobahn bis zum Zolltor nach seiner Fertigstellung als BAB-Zubringer eingestuft wird. Link zum Original
Mit Fertigstellung wird die Kostenübernahme für den Unterhalt des Tunnels überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es mit der Fertigstellung zu einer Überprüfung der Kostenübernahme für den Unterhalt des Tunnels kommen soll. Link zum Original
Regionale Wirtschafts- und Logistikstandorte werden verkehrlich bestmöglich erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die regionalen Wirtschaftsstandorte, vor allem die Logistikstandorte, müssen verkehrlich bestmöglich erschlossen werden, um insbesondere den steigenden Güterverkehren auch in Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
Die Schiene wird im Land Bremen und in der Region dauerhaft gestärkt, um die Straßen vom Güterverkehr zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Bremen wird sich daher dafür einsetzen, dass der Verkehrsträger Schiene im Land Bremen und in der Region dauerhaft gestärkt und insbesondere die Straßen von Güterverkehr entlasten werden. Link zum Original
Die Verkehrsträger werden stärker miteinander verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die verschiedenen Verkehrsträger müssen stärker verknüpft und so das gesamte Verkehrssystem gestärkt werden. Link zum Original
Bremerhaven erhält wieder einen Anschluss an das ICE-Netz.
Wortlaut im Programm
Die Seestadt Bremerhaven benötigt dringend wieder den Anschluss an das ICE-Netz der Deutschen Bahn AG. Link zum Original
Der neue Fernbusbahnhof wird in der kommenden Legislaturperiode realisiert.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung des neuen Fernbusbahnhofs werden wir intensiv vorantreiben und in der kommenden Legislaturperiode realisieren. Link zum Original
Die Baustellenkoordinierung wird verbessert, um Staus zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Baustellenkoordinierung, um durch optimiertes Management Staus und Belastungen zu vermeiden. Link zum Original
Über beschlossene Baumaßnahmen, ihren Beginn und ihr geplantes Ende wird frühzeitig auf einer transparenten Internetseite informiert.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger sollen frühzeitig über beschlossene bzw. beauftragte Maßnahmen und ihren Beginn bzw. das geplante Bauende über eine transparente Internetseite informiert werden. Link zum Original
Zwischen Innenstadt und Bremen-Farge wird ein durchgehender 15-Minuten-Takt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen-Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
Die ÖPNV-Anbindung nach Bremerhaven wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen durchgehenden 15-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Bremen-Farge sowie einer besseren Anbindung nach Bremerhaven stark machen. Link zum Original
Der Preis des Stadttickets wird auf 25 Euro pro Monat gesenkt.
Wortlaut im Programm
Da die Mobilitätskosten im ÖPNV Teile der Bevölkerung vor große finanzielle Herausforderungen stellen, wollen wir den Preis des Stadttickets auf 25 Euro pro Monat senken. Link zum Original
Städtische Busse und Bahnen werden für Kinder und Jugendliche schrittweise kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für Bremer Kinder und Jugendliche werden wir städtische Busse und Bahnen schrittweise kostenlos gestalten. Link zum Original
Beim Job-Ticket entfällt die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das „Job-Ticket“ attraktiver machen und deshalb die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
Die Mindestteilnehmendenzahl für das Job-Ticket von bislang 50 wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das „Job-Ticket“ attraktiver machen und deshalb die bisher bestehenden Beschränkungen so verändern, dass die Begrenzung von Arbeitgeberkooperationen entfällt und darüber hinaus die Mindestteilnehmendenzahl (von bislang 50) gesenkt werden kann. Link zum Original
Für Auszubildende wird in Gesprächen mit den Kammern ein Azubi-Ticket nach dem Vorbild des Semestertickets angestrebt.
Wortlaut im Programm
Um auch für Auszubildende ähnliche Angebote wie für Studierende zu schaffen („Azubi-Ticket“) sind wir im Gespräch mit den Kammern, die die ausbildenden Betriebe organisieren. Link zum Original
Job-Tickets werden lohnsteuerfrei.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene wollen wir erreichen, dass solche „Job-Tickets“ lohnsteuerfrei werden. Link zum Original
Mittelfristig wird eine emissionsfreie ÖPNV-Busflotte erreicht, auch mit Hilfe von GVFG- und Regionalisierungsmitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mittelfristig eine emissionsfreie ÖPNV-Busflotte erreichen; u. a. durch einen verstärkten Einsatz von Elektromobilität. Zur Unterstützung sollen hierfür auch GVFG- und Regionalisierungsmittel eingesetzt werden. Link zum Original
Neue emissionsarme Busse werden vorrangig auf Linien mit starken Emissionsbelastungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Neue emissionsarme Busse, wie z. B. elektrisch oder wasserstoffbetriebene, werden wir dabei vorrangig auf Linien mit starken Emissionsbelastungen einsetzen. Link zum Original
Die Regio-S-Bahn erhält zusätzliche Haltepunkte, unter anderem am Technologiepark/Universität, in Burg-Grambke, in der Föhrenstraße und in Farge-Ost.
Wortlaut im Programm
Die Regio-S-Bahn soll durch zusätzliche Haltepunkte (u. a. am Bremer Technologiepark/Universität, in Burg-Grambke und in der Föhrenstraße und in Farge-Ost) attraktiver werden. Link zum Original
Die BSAG bleibt kommunal und wird zum führenden Mobilitätsdienstleister in Bremen einschließlich Car- und Bike-Sharing-Kooperationen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur BSAG als kommunales Nahverkehrsunternehmen und möchten, dass sie als Mobilitätsdienstleister Nr. 1 für Bremen agiert, dazu zählen auch Kooperationen im Bereich von Mobilitätsketten, also insb. Car-Sharing und Bike-Sharing („mobility on demand“). Link zum Original
Das ÖPNV-Netz wird besonders für Stadtteile und Gewerbegebiete am Stadtrand verbessert und stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
Den ÖPNV, das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir, insbesondere was die Stadtteile und die Arbeitsplätze in den Gewerbegebieten am Rand der Stadt angeht, weiter verbessern und – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – stärker miteinander verknüpfen. Außerdem wollen wir das Liniennetz und das Nachtnetz im Bremer Norden ausbauen. Link zum Original
Liniennetz und Nachtnetz im Bremer Norden werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den ÖPNV, das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir, insbesondere was die Stadtteile und die Arbeitsplätze in den Gewerbegebieten am Rand der Stadt angeht, weiter verbessern und – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – stärker miteinander verknüpfen. Außerdem wollen wir das Liniennetz und das Nachtnetz im Bremer Norden ausbauen. Link zum Original
Die Fahrpläne werden so gestaltet, dass Schichtarbeitende den ÖPNV nutzen können.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei die Fahrpläne dabei so gestalten, dass auch Schichtarbeitende den ÖPNV nutzen und den Pkw zu Hause lassen können. Link zum Original
Das Bus- und Straßenbahnnetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu einem modernen und leistungsfähigen ÖPNV für eine wachsende Stadt gehört auch der Ausbau des Bus- und Straßenbahnnetzes. Link zum Original
Die neue Straßenbahnlinie 5 wird mit direkter Linienführung in die Überseestadt gebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen die neue Linie 5 und deren direkte Linienführung in die Überseestadt hinein. Langfristig ist auch eine Verlängerung nach Osterholz und Oslebshausen anzustreben. Link zum Original
Langfristig wird eine Verlängerung der Linie 5 nach Osterholz und Oslebshausen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen die neue Linie 5 und deren direkte Linienführung in die Überseestadt hinein. Langfristig ist auch eine Verlängerung nach Osterholz und Oslebshausen anzustreben. Link zum Original
Im Zuge des Ausbaus der Linie 8 wird die Linie 1 verlängert.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des Ausbaus der Linie 8 ist auch die Verlängerung der Linie 1 zu realisieren. Link zum Original
Die ÖPNV-Anbindung in den Stadtteilen wird beim Netzausbau nicht verschlechtert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir gewährleisten, dass die ÖPNV-Anbindung in den Stadtteilen nicht verschlechtert wird. Link zum Original
Fahrzeuge und Haltestellen im ÖPNV werden flächendeckend barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Zu einem modernen und kundenfreundlichen ÖPNV-Netz gehören ebenfalls flächendeckend barrierefreie Fahrzeuge und Haltestellen mit digitalen Abfahrts- und Informationsanzeigen. Link zum Original
Haltestellen erhalten digitale Abfahrts- und Informationsanzeigen.
Wortlaut im Programm
Zu einem modernen und kundenfreundlichen ÖPNV-Netz gehören ebenfalls flächendeckend barrierefreie Fahrzeuge und Haltestellen mit digitalen Abfahrts- und Informationsanzeigen. Link zum Original
Die Nutzungsmöglichkeiten des ÖPNV werden verbessert und Mobilität für alle sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nutzungsmöglichkeiten des ÖPNV verbessern und Mobilität für alle sicherstellen. Link zum Original
In Bussen und Bahnen wird mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder eingeschränkter Menschen werden wir mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
Die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die zunehmende Zahl an Familien und älterer oder eingeschränkter Menschen werden wir mehr Platz für Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle, Reisegepäck und Fahrräder schaffen und die Nutzung der Hubplattformen für Menschen mit Behinderung verbessern. Link zum Original
Busse senken sich an jeder Haltestelle generell und nicht erst auf Aufforderung auf der Einstiegsseite ab.
Wortlaut im Programm
Die Mobilität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung werden wir im ÖPNV auch dadurch fördern, indem das „Kneeling“ der Busse (das Absenken der Busse auf der Einstiegsseite, um so das Einsteigen zu erleichtern) generell und nicht erst nach Aufforderung an jeder Bushaltestelle erfolgt. Link zum Original
Die Steuerung der Lichtsignalanlagen wird flächendeckend verbessert, damit Fahrpläne exakt eingehalten und Überfüllungen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel ist daher eine gleichmäßigere Fahrgastbelegung und das Vermeiden von Überfüllungen infolge von Verspätungen. Wir werden deshalb darauf hinwirken, dass die Steuerung der Lichtanlagen flächendeckend verbessert wird, um die exakte Einhaltung der Fahrpläne zu gewährleisten. Link zum Original
Eine Förderrichtlinie für die Regionalisierungs- und GVFG-Mittel des Landes ermöglicht künftig auch die Förderung des ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Um einen solchen leistungsfähigen ÖPNV zu ermöglichen, werden wir für die Regionalisierungs- und GVFG-Mittelverwendung des Landes Bremen durch eine klare Förderrichtlinie ermöglichen, dass künftig auch der ÖPNV entsprechend gefördert wird. Link zum Original
Die Planung einer Fuß- und Radwegbrücke über die Weser zwischen Obervieland und Hemelingen wird vorangebracht und ihre Finanzierung gesucht.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Planungen für die gemeinsame Fuß- und Radwegbrücke über die Weser zwischen Obervieland und Hemelingen voranbringen und nach geeigneten Finanzierungsmöglichkeiten für eine Realisierung suchen. Link zum Original
Eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Überseestadt, Woltmershausen, Gröpelingen und perspektivisch dem Bremer Norden wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in Bremen eine regelmäßige Fährverbindung zwischen der Überseestadt, Woltmershausen, Gröpelingen und perspektivisch dem Bremer Norden einzurichten. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger wird im gesamten Stadtgebiet verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im gesamten Stadtgebiet die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern, „dunkle Ecken“ und andere Angsträume beseitigen. Link zum Original
Für alle Verkehrsteilnehmenden gibt es sicheren Platz neben- und miteinander.
Wortlaut im Programm
Für alle, die am Verkehr teilnehmen, ob mit Rad, zu Fuß oder motorisiert, muss neben- und miteinander sicher Platz sein. Link zum Original
Die Beiräte werden bei der Einrichtung von Zebrastreifen, Mittelinseln und Fußgängerampeln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Beiräte in ihrem Bestreben Straßenquerungen in Form von Zebrastreifen, Mittelinseln oder Fußgängerampeln einzurichten. Link zum Original
Ampeln mit hohem Fußgängeraufkommen werden fußgängerfreundlicher eingestellt.
Wortlaut im Programm
Ampeln mit hohem Fußgängeraufkommen werden wir fußgängerfreundlicher einstellen, so dass die Sicherheit beim Queren optimiert wird. Link zum Original
Hindernisse für Fußgänger werden abgebaut und gewünschte Wegeführungen hergestellt.
Wortlaut im Programm
Hindernisse, die zu Umwegen zwingen, werden möglichst abgebaut und von Fußgängerinnen und Fußgängern gewünschte Wegeführungen hergestellt. Link zum Original
Verkehrswege und Verkehrsmittel werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen barrierefrei gestaltete Verkehrswege und Verkehrsmittel, vor allem für Menschen mit Behinderungen, mit Rollatoren und Rollstühlen und Eltern mit Kinderwagen. Link zum Original
Die Programme für barrierefreie Bus- und Bahnhaltestellen werden konsequent weiter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Programme für die Barrierefreiheit von Bus- und Bahnhaltestellen werden wir konsequent weiter umsetzen. Link zum Original
Der Radverkehr wird als umweltfreundliche Verkehrsart und als Tourismuszweig weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den Radverkehr als umweltfreundliche, gesunde und günstige Verkehrsart, aber auch als zunehmenden Tourismuszweig weiter fördern, um noch mehr Menschen für den Umstieg zu gewinnen. Link zum Original
An Bahnhöfen, öffentlichen Gebäuden und in Parkhäusern entstehen sichere, überdachte Fahrradabstellanlagen auch für Lastenräder mit Lademöglichkeiten für E-Bikes.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören sichere und komfortable Abstellanlagen an allen Bahnhöfen, öffentlichen Gebäuden und Dienststellen sowie mehr überdachte Fahrradparkmöglichkeiten in den Parkhäusern – auch für Lastenfahrräder – mit Auflademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs sowie Gepäckabstellmöglichkeiten. Link zum Original
Wo sich viele Menschen aufhalten, arbeiten oder einkaufen, werden weitere Fahrradabstellbügel installiert.
Wortlaut im Programm
Generell gilt: Dort wo sich viele Menschen aufhalten, arbeiten oder einkaufen, wollen wir weitere Fahrradabstellbügel installieren. Link zum Original
Radwegeverbindungen in den Quartieren und deren Anbindung an die Innenstadt werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Einen Fokus werden wir auf gute Radwegeverbindungen in den Quartieren und deren Anbindung an die Innenstadt legen. Link zum Original
Radwege werden verbessert und saniert.
Wortlaut im Programm
Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
Ampelkreuzungen werden optimiert und Querungen stark befahrener Straßen für den Radverkehr gebaut.
Wortlaut im Programm
Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
Die Radwegeführung im und ins Zentrum wird besser gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hier werden wir Radwege verbessern und sanieren, Ampelkreuzungen optimieren und Querungsmöglichkeiten von stark befahrenen Straßen für Radfahrerinnen und Radfahrer bauen sowie insbesondere auch die Radwegeführung im und ins Zentrum besser gestalten. Link zum Original
Gewerbegebiete werden bedarfsgerecht an das Radwegenetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist für uns auch die bedarfsgerechte Anbindung von Gewerbegebieten. Link zum Original
Bei Grundinstandsetzungen und Sanierungen von Straßen werden parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Radverkehr wird eine feste Größe in der Planung von Straßenbaumaßnahmen. So werden bei Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen an der entsprechenden Stelle parallel Verbesserungen für den Radverkehr umgesetzt werden. Link zum Original
Fahrradmodellquartiere werden in weiteren bestehenden und neuen Quartieren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Fahrradmodellquartiere wie im Ellener Hof und in der Neustadt werden wir in weiteren bestehenden und neu zu entwickelnden Quartieren schaffen. Link zum Original
Die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, werden zur Förderung des Radtourismus deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir zur weiteren Förderung des Radtourismus die Radwanderwege, vor allem entlang der Weser, deutlich verbessern, zum Beispiel soll man in Woltmershausen direkt am Wasser entlang radeln können. Link zum Original
Schwerpunkt ist die Sanierung des Alltagsnetzes für den Radverkehr.
Wortlaut im Programm
Den Schwerpunkt legen wir darauf, das Alltagsnetz zu sanieren. Die Radpremiumrouten werden nach und nach ausgebaut, um sichere und schnelle Verbindungen zwischen allen Stadtteilen herzustellen. Link zum Original
Die Premium-Radrouten werden schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Schwerpunkt legen wir darauf, das Alltagsnetz zu sanieren. Die Radpremiumrouten werden nach und nach ausgebaut, um sichere und schnelle Verbindungen zwischen allen Stadtteilen herzustellen. Link zum Original
Das Carsharing-System wird unter Berücksichtigung elektromobiler Konzepte ausdifferenziert.
Wortlaut im Programm
Das in Bremen angebotene Carsharing-System soll ausdifferenziert werden. Dabei sind auch elektromobile Konzepte zu berücksichtigen. Link zum Original
Carsharing wird besonders in neuen Wohngebieten und am Stadtrand ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in neuen Wohngebieten und am Stadtrand soll Carsharing weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Park-and-Ride-Parkplätze erhalten bessere Rahmenbedingungen, Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge sowie bessere Abstell- und Umsteigemöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Rahmenbedingungen bei Park-and-Ride-Parkplätzen und dortige Lademöglichkeiten für E-PKWs, E-Bikes und Pedelecs sowie Verbesserung der Abstellmöglichkeiten und Umsteigemöglichkeiten schaffen. Link zum Original
Geprüft wird, ob der ÖPNV in einem Kernbereich der Innenstadt kostenfrei genutzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Um den Autoverkehr im Innenstadtbereich zu reduzieren, wollen wir prüfen, inwieweit in einem bestimmten Kernbereich der Innenstadt die Nutzung des ÖPNV generell kostenfrei ermöglicht werden kann. Link zum Original
Der Bremer Norden wird zu einer Modellregion für Elektromobilität entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den „Masterplan Green City“ schrittweise umsetzen und wollen in diesem Zusammenhang den Bremer Norden zu einer ersten Modellregion für E-Mobility entwickeln. Link zum Original
Die Verkehrssicherheit wird durch Prävention, moderne Verkehrssicherheitskonzepte und konsequente Kontrollen erhöht, um die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr zu senken.
Wortlaut im Programm
Durch Prävention, moderne Verkehrssicherheitskonzepte und konsequente Kontrollen wollen wir die Verkehrssicherheit weiter erhöhen und die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr reduzieren. Polizei und Ordnungsamt sollen in diesem Bereich eng kooperieren. Link zum Original
Die öffentliche Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser und Verkehrswege wird in einem Jahrzehnt der Investitionen verstärkt saniert, modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Jahrzehnt der Investitionen einleiten. Hierbei wollen wir in den kommenden Jahren vor allem die öffentliche Infrastruktur (Schulen, KiTas, Krankenhäuser, Verkehrswege usw.) in unserem Land in gesteigertem Umfang sanieren, modernisieren und ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.