Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 24 von 250 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 24
Die Verkehrspolitik setzt ideologiefrei auf einen Interessenausgleich zwischen den Verkehrsträgern.
Wortlaut im Programm
In der Verkehrspolitik stehen wir FREIE WÄHLER für eine ideologiefreie Schwerpunktsetzung im vernünftigen Interessenausgleich der verschiedenen Verkehrsträger. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsinfrastruktur muss bedarfsgerecht und im Sinne einer Verkehrs gerechtigkeit weiterentwickelt werden. Link zum Original
Brückenbauwerke werden dringend saniert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch die dringend erforderliche Sanierung von Brückenbauwerken, aber auch der Fuß - und Radwege in den Stadtquartieren. Link zum Original
Fuß- und Radwege in den Stadtquartieren werden saniert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch die dringend erforderliche Sanierung von Brückenbauwerken, aber auch der Fuß - und Radwege in den Stadtquartieren. Link zum Original
Intelligente Ampelschaltungen und vernetzte Mobilitätskonzepte werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit intelligenten Ampelschaltungen, übergreifenden, modernen und vernetzten Mobilitätskonzepten und insbesondere einer Stärkung des ÖPNV sollte die Verkehrswende pragmatisch und konsequent fort - und umgesetzt werden. Link zum Original
Für Schwerbehinderte und auf das Auto angewiesene Ältere bleiben ausreichend kostenlose Parkplätze erhalten.
Wortlaut im Programm
• Erhalt und kostenlose Nutzung ausreichender Parkmöglichkeiten für Schwerbehinderte und ältere, auf den PKW angewiesene Bürger Link zum Original
Es gibt ein einheitliches, günstiges ÖPNV-Ticket für die Innenstadt.
Wortlaut im Programm
• Einheitliches, kostengünstiges ÖPNV -Innenstadt-Ticket Link zum Original
Die Hermann-Koenen-Straße wird bis zur Autobahnanschlussstelle Vahr verlängert.
Wortlaut im Programm
Zur verkehrlichen Entlastung der Stadtteile Osterholz und Vahr setzen wir uns für eine (ursprünglich auch geplante) Verlängerung der Hermann -Koenen-Straße um wenige Hundertmeter bis zur BAB-Anschlussstelle Vahr ein. Link zum Original
Für die Achse Leher, Lilienthaler und Borgfelder Heerstraße wird ein Verkehrsentlastungskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns für die ideologiefreie Entwicklung eines tragfähigen Verkehrsentlastungskonzept es auf der Achse Leher -, Lilienthaler und Borgfelder Heerstraße und der Umlandgemeinden ein. Link zum Original
Es werden weitere Park-and-Ride-Flächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen weitere „Park & Ride“-Flächen für eine Attraktivitätssteigerung des ÖPNV -Angebots geschaffen werden. Link zum Original
Für die Überseestadt wird kurzfristig ein umfassendes Verkehrskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die Überseestadt muss kurzfristig ein umfassendes Verkehrskonzept entwickelt werden und die bislang völlig unzureichende soziale und Nahversorgungsinfrastruktur aufgebaut werden. Link zum Original
Die Ziele des Ringschlusses der A 281 für Fernverkehr, Erreichbarkeit der Wirtschaft und Entlastung der Wohngebiete werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER unterstützen die drei Hauptziele des Ringschlusses der A 281, nämlich die Zeit - und Kostenvorteile für den überregionalen Nord -Süd-Verkehr (Eckverbindung A 1 und A 27), die bessere Erreichbarkeit für Bremer Wirtschaftszentren und insbesondere die Verkehrsentlastung unserer Wohngebiete. Link zum Original
Auf den Autobahnabschnitt zum Zubringer Arsten wird verzichtet und die Planungen werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern, auf die Autobahn zum Zubringer Arsten zu verzichten und die laufenden Planungen einzustellen. Link zum Original
Die planfestgestellte Auf- und Abfahrt am Neuenlander Ring wird vorrangig gebaut.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben die gezielte Beseitigung von Engpässen, wie der Bau der schon 2002 planfestgestellten Auf - und Abfahrt am Neuenlander Ring, verkehrslenkende Maßnahmen und die Instandhaltung vorhandener Straßen. Link zum Original
Verkehrslenkende Maßnahmen haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben die gezielte Beseitigung von Engpässen, wie der Bau der schon 2002 planfestgestellten Auf - und Abfahrt am Neuenlander Ring, verkehrslenkende Maßnahmen und die Instandhaltung vorhandener Straßen. Link zum Original
Die Instandhaltung vorhandener Straßen hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben die gezielte Beseitigung von Engpässen, wie der Bau der schon 2002 planfestgestellten Auf - und Abfahrt am Neuenlander Ring, verkehrslenkende Maßnahmen und die Instandhaltung vorhandener Straßen. Link zum Original
Die Straßenbahnlinie 8 wird in Huchting nicht verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER schließen uns dem Bürgerbegehren zum Erhalt der bisherigen Linienbusverbindungen in Huchting an und lehnen die Planungen zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 8 – auch zum Schutz des von der Maßnahme bedrohten Baumbestandesnachhaltig ab. Link zum Original
Die bisherigen Linienbusverbindungen in Huchting bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER schließen uns dem Bürgerbegehren zum Erhalt der bisherigen Linienbusverbindungen in Huchting an und lehnen die Planungen zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 8 – auch zum Schutz des von der Maßnahme bedrohten Baumbestandesnachhaltig ab. Link zum Original
Für die B 75 wird vorrangig ein Verkehrsentlastungskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsbelastung auf der B 75 und insbesondere die Sanierungsbed ürftigkeit der Stephani-Brücke führen zu einer erheblichen Belastung der Anwohner bzw. drohen diese langfristig noch stärker zu beeinträchtigen. Die FREIEN WÄHLER setzen sich für eine vorrangige Entwicklung eines Verkehrsentlastungskonzeptes ein. Link zum Original
Im Güterverkehrszentrum wird soziale Infrastruktur wie Toiletten, Ruhebereiche und Versorgung für Berufskraftfahrer geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Güterverkehrszentrum (GVZ) ist neben der weiteren Erschließung auch die soziale Infrastruktur wie Toiletten, Ruhe - und Aufenthaltsbereiche sowie Versorgungsmöglichkeiten für Berufskraftfahrer zu entwickeln. Link zum Original
Für E-Mobilität und alternative umweltfreundliche Antriebe wird ein umfassendes Förder- und Entwicklungskonzept aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns für ein umfassendes Förder- und Entwicklungskonzept im Bereich E-Mobilität und Nutzung alternativer, umweltfreundlicher Antriebsformen in Bremen ein. Link zum Original
In den Gewerbegebieten von Bremen und Bremerhaven wird eine moderne Verkehrsinfrastruktur sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Flächendeckend und planvoll ist in Bremen und Bremerhavens Gewerbegebieten eine adäquate, moderne Verkehrsinfrastruktur und Breitbandversorgung sicherzustellen. Link zum Original
Verkehrs- und Hafeninfrastruktur in Bremen und Bremerhaven werden langfristig und nachhaltig entwickelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Verkehrs - und Hafeninfrastruktur sind in Bremen und Bremerhaven langfristig und nachhaltig zu entwickeln, so dass sich Fehlplanungen und vermeidbare Verkehrsinfarkte wie in der Bremer Überseestadt nicht wiederholen. Link zum Original
Der Sanierungsstau in der öffentlichen Infrastruktur, insbesondere in Verkehr und Bildung, wird schonungslos erfasst.
Wortlaut im Programm
Schonungslose Bestandsaufnahme des Sanierungsstaus in der öffentlichen Infrastruktur insbesondere im Verkehrswesen und Bildungsbereich Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.