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Linke HB · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 196 von 1.160 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 196
  1. Öffentliche Bäder und Räumlichkeiten der Universität sollen frühzeitig saniert werden, bevor sie unbrauchbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Bäder und Räumlichkeiten der Universität frühzeitig zu sanieren, bevor diese nicht mehr nutzbar sind, bedeutet, langfristig zu handeln. Link zum Original
  2. Bildungserfolge sollen nicht vom Einkommen oder der Wohnlage der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Bremen gilt: Bildung ist ein Menschenrecht. Um diesem zentralen Grundsatz gerecht zu werden, müssen wir sicherstellen, dass Bildungserfolge nicht vom Einkommen oder der Wohnlage der Eltern abhängen. Link zum Original
  3. Die Bildungsangebote in benachteiligten Stadtteilen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als LINKE setzen wir uns dafür ein, gerade die Bildungsangebote in den benachteiligten Stadtteilen auszubauen, und stellen damit ein Konzept der breiten Förderung aller jungen Menschen in dieser Stadt der Ausbildung einer kleinen wohlhabenden Minderheit gegenüber. Link zum Original
  4. Die Inklusion an Schulen soll verwirklicht und die dafür nötigen Weichen gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies gilt auch für unseren Anspruch, die Inklusion an Schulen zu verwirklichen und dazu die notwendigen Weichen zu stellen. Link zum Original
  5. Hochschule und Universität sollen durchlässiger und weniger selektiv werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Hochschule und die Universität müssen durchlässiger und weniger selektiv sein. Link zum Original
  6. Die Querfinanzierung der privaten Jacobs University durch das Land Bremen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der mangelnden finanziellen Ausstattung der öffentlichen Hochschulen haben wir kein Verständnis für die Querfinanzierung der privaten Jacobs University durch das Land Bremen. Link zum Original
  7. Das BAföG soll deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    • eine deutliche Erhöhung des BAföG und eine Senkung der Zugangshürden, Link zum Original
  8. Die Zugangshürden zum BAföG sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • eine deutliche Erhöhung des BAföG und eine Senkung der Zugangshürden, Link zum Original
  9. Ein Programm zur Armutsbekämpfung soll eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive in sozial benachteiligten Stadtteilen enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es um Einkommensverbesserung, kostenfreie Leistungen und familienorientierte Unterstützung und Beratung, eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive in sozial benachteiligten Stadtteilen und ein öffentliches Beschäftigungsprogramm, das tatsächlich Arbeitsplätze anbietet und keine Ein-Euro-Jobs. Link zum Original
  10. Die Fächervielfalt der Hochschule für Künste bleibt einschließlich seltener Studiengänge erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule für Künste (HfK) ist eine der wichtigsten Ideen-, Kunst- und Kulturschmieden in dieser Stadt. Die Vielfalt der angebotenen Fächer muss erhalten bleiben; das gilt auch für sehr spezialisierte oder seltene Studiengänge. Link zum Original
  11. Die Hochschule für Künste wird gestärkt und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die HfK stärken und als Hochschule erhalten, die weit mehr ist als ein Ort zum Studieren. Link zum Original
  12. Kürzungen bei den Gesundheitswissenschaften und die Infragestellung des Studiengangs Psychologie werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Umso unverständlicher ist es, dass der Senat sowohl bei den Gesundheitswissenschaften kürzen will als auch den Studiengang Psychologie in frage stellt. Link zum Original
  13. Die Ausbildung von Psychologinnen, Psychologen und Psychotherapeuten sowie Pflegewissenschaft und Medizintechnik werden weiterentwickelt und enger mit der Praxis verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Ausbildung von Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen als auch die Bereiche der Pflegewissenschaft und der Medizintechnik sind stattdessen weiterzuentwickeln und die Verbindung mit den angewandten Bereichen zu stärken. Link zum Original
  14. Jugendliche erhalten einen Rechtsanspruch auf qualifizierte Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine qualifizierte Berufsausbildung ist entscheidend für den Zugang zu einer Erwerbsarbeit, die angemessen bezahlt und inhaltlich befriedigend ist. Deshalb brauchen Jugendliche einen Rechtsanspruch auf qualifizierte Ausbildung. Link zum Original
  15. Zusätzliche betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsplätze werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, betrieblich und außerbetrieblich, ist daher ausschlaggebend. Link zum Original
  16. Bei vollschulischen Berufsausbildungen wird zwischen qualifizierten dreijährigen Ausbildungen und ein- bis zweijährigen Schmalspurausbildungen für Hilfsberufe unterschieden, die auf Niedriglohn angelegt sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollschulische Berufsausbildungen werden wichtiger. Hierbei muss aber unterschieden werden zwischen dreijährigen Ausbildungen, die einen fachlich gut qualifizierten Abschluss bieten, und den immer stärker „in Mode“ kommenden ein- und zweijährigen Schmalspurausbildungen zu Hilfs- und Assistenzberufen, die von vorneherein auf ein Leben in Armut durch Niedriglohn angelegt sind. Link zum Original
  17. Für alle Jugendlichen gibt es einen Ausbildungsplatz, der sie auch interessiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Für jede*n Jugendliche*n muss es einen Ausbildungsplatz geben und zwar einen, der sie oder ihn auch interessiert. Link zum Original
  18. Eine echte Ausbildungsplatzgarantie wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine echte Ausbildungsplatzgarantie und ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen. Link zum Original
  19. Es gibt ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine echte Ausbildungsplatzgarantie und ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen. Link zum Original
  20. Eine lückenlose Erfassung aller Jugendlichen durch die Jobcenter über die Jugendberufsagentur wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll viel Geld dafür ausgegeben werden, dass die Jobcenter alle Jugendlichen lückenlos erfassen und ihren beruflichen Verbleib dokumentieren. Davon entsteht aber noch kein einziger zusätzlicher Ausbildungsplatz. Von einer derartigen „Jugenderfassungsgarantie“ halten wir nichts. Link zum Original
  21. Bewährte Beratungsangebote in den Stadtteilen und zielgruppenspezifische Maßnahmen werden nicht zugunsten der Jugendberufsagentur eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf keinen Fall wollen wir, dass zugunsten der Jugendberufsagentur bewährte Beratungsangebote in den Stadtteilen und zielgruppenspezifische Maßnahmen abgewürgt werden. Link zum Original
  22. Eine Ausbildungsumlage wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem Ausbildungsnotstand wirksam zu begegnen, brauchen wir eine Ausbildungsumlage. Link zum Original
  23. Betriebe, die nicht ausbilden, leisten Ausgleichszahlungen zum Ausbau der Ausbildung in anderen Betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn nicht ausgebildet wird, muss es Ausgleichszahlungen geben, um in anderen Betrieben die Möglichkeiten auszubauen. Link zum Original
  24. Für Jugendliche wird in Zusammenarbeit mit den Schulen wohnortnah eine berufliche Perspektive geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade für Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen sind wohnortnahe Angebote und Beratungsstrukturen wichtig. Hier muss in Zusammenarbeit mit den Schulen, wohnortnah und für jede und jeden eine berufliche Perspektive geschaffen werden. Link zum Original
  25. Eine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Ausbildung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen keine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und wir brauchen keine Festschreibung von jungen Frauen auf schlechtbezahlte sog. Frauenberufe. Link zum Original
  26. Eine Festlegung junger Frauen auf schlecht bezahlte sogenannte Frauenberufe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen keine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und wir brauchen keine Festschreibung von jungen Frauen auf schlechtbezahlte sog. Frauenberufe. Link zum Original
  27. Eine Mindestausbildungsvergütung von vorerst 750 Euro wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Jugendliche dürfen auch nicht in ungelernte Tätigkeiten gedrängt werden, weil sie sich eine berufliche Ausbildung nicht leisten können. Deshalb ist eine Mindestausbildungsvergütung in Höhe von vorerst 750 Euro zwingend notwendig. Link zum Original
  28. Gegen die hohen Abbruchquoten weiblicher Auszubildender im Handwerk wird gegengesteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Abbruchquoten von weiblichen Auszubildenden im Handwerk sind auffallend hoch. Hier muss gegengesteuert werden. Link zum Original
  29. Auszubildende erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer einen Ausbildungsplatz hat, soll auch eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten. Link zum Original
  30. Arbeitszeiten von mehr als 40 Wochenstunden für Auszubildende unter 18 Jahren, regelmäßige Überstunden und ausbildungsfremde Tätigkeiten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitszeiten von mehr als 40 Stunden in der Woche für Jugendliche unter 18 Jahren sind nicht hinnehmbar, genauso wenig wie überlange Arbeitszeiten durch regelmäßige Überstunden und die Ausübung ausbildungsfremder Tätigkeiten. Link zum Original
  31. Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Ausbildung wollen wir eine Ausrichtung auf vollqualifizierende, dreijährige Berufsausbildungen; die Förderung von Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung; ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung. Link zum Original
  32. Es gibt ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Ausbildung wollen wir eine Ausrichtung auf vollqualifizierende, dreijährige Berufsausbildungen; die Förderung von Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung; ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung. Link zum Original
  33. U3-Betreuungsangebote gibt es in allen Stadtteilen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
  34. Migrantische Träger in der U3-Betreuung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
  35. Ganztagsschulen und eine Unterrichtsreform entlasten Familien von häuslicher Unterrichtsnachbereitung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
  36. Bildung und Erziehung, etwa Schulbücher, Mädchenförderung, Lehrerausbildung und frühkindliche Bildung, brechen tradierte Rollenbilder auf.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Aufbrechen tradierter Rollenbilder und Normen im Bereich von Bildung und Erziehung (Schulbücher, Mädchenförderung, Lehrer*innenausbildung, frühkindliche Bildung). Link zum Original
  37. Bildung und Erziehung thematisieren den Wandel der Geschlechterrollen und den Druck, alle Lebensbereiche mit Spitzenleistungen zu vereinbaren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildung und Erziehung müssen den Wandel der Geschlechterrollen ebenso thematisieren wie den Druck, der von der unerfüllbaren Erwartungshaltung ausgeht, sämtliche Lebensbereiche auf wundersame Weise mit persönlichen Spitzenleistungen zu vereinbaren („die Zahl der eigenen Kinder sollte der Anzahl der persönlichen Aufsichtsratssitze ungefähr entsprechen“). Link zum Original
  38. Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen wird vollständig umgesetzt und nicht rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Umsetzung der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Inklusion. Der hier in Gang gekommene Prozess darf nicht wieder umgekehrt werden. Link zum Original
  39. Bildungserfolg wird von sozialer Herkunft entkoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in der Bildung gilt es, Bildungserfolg von sozialer Herkunft zu entkoppeln. Link zum Original
  40. Die Oberschule wird zu einer „Schule für alle“ umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Als LINKE setzen wir uns daher für die Umwandlung der Oberschule zu einer „Schule für alle“ ein. Link zum Original
  41. Die Hochschulen im Land werden sozial durchlässiger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Hochschulen im Land müssen sozial durchlässiger werden. Link zum Original
  42. Die Inklusion von Kindern und Jugendlichen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Inklusion als auch die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen ernst genommen und weiter verstärkt werden. Link zum Original
  43. Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Inklusion als auch die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen ernst genommen und weiter verstärkt werden. Link zum Original
  44. Inklusive Schule umfasst mehr als gemeinsame Beschulung und grenzt niemanden wegen Herkunft oder familiärer Erfahrungen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Der wichtige Schritt zur Inklusion umfasst weit mehr als die gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen. Eine inklusive Schule grenzt niemanden aus, ganz gleich, welche Herkunft und welche familiären und gesellschaftlichen Erfahrungen die Kinder und Jugendlichen mitbringen. Link zum Original
  45. Die Chancen, der Armut zu entkommen, werden verbessert, insbesondere durch Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gewaltige Aufgabe der nächsten Jahre wird es sein, die Ausstiegschancen aus der Armut zu verbessern: Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft steht weiterhin ganz oben auf der Agenda. Link zum Original
  46. Eine durchgängige Sprachförderung wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Durchgängige Sprachförderung und gezielte Ungleichbehandlung ärmerer Stadtteilen durch bessere Rahmenbedingungen von U3 bis hin zum Ganztagschulausbau sind wichtige, aber mit Hinweis auf die Haushaltsnotlage bislang nicht umgesetzte Zwischenschritte. Link zum Original
  47. Ärmere Stadtteile erhalten gezielt bessere Rahmenbedingungen von der U3-Betreuung bis zum Ganztagsschulausbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Durchgängige Sprachförderung und gezielte Ungleichbehandlung ärmerer Stadtteilen durch bessere Rahmenbedingungen von U3 bis hin zum Ganztagschulausbau sind wichtige, aber mit Hinweis auf die Haushaltsnotlage bislang nicht umgesetzte Zwischenschritte. Link zum Original
  48. Die schulischen Bildungsausgaben pro Schüler werden mindestens auf das Niveau der anderen Stadtstaaten angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundvoraussetzung ist es, die schulischen Bildungsausgaben pro Schüler*in mindestens auf das Niveau der anderen Stadtstaaten zu heben – andere Bundesländer liegen teilweise noch erheblich darüber, und das zahlt sich aus. Link zum Original
  49. Besonders an Schulen in ärmeren Stadtteilen werden Klassen verkleinert oder mit einer zweiten Lehrkraft ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Ausgaben auf Stadtstaaten-Niveau könnten Klassen verkleinert oder mit einer zweiten Lehrkraft ausgestattet werden, so dass eine individuelle Differenzierung im Unterricht tatsächlich möglich würde. Das sollte insbesondere für Schulen in ärmeren Stadtteilen realisiert werden. Link zum Original
  50. Die Stundenzuweisung an Schulen berücksichtigt die tatsächliche Lage und individuelle Bedarfe und stellt die Stundentafel sicher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert eine Stundenzuweisung, die die tatsächliche Situation der Schulen sowie die individuellen Bedarfe der Schüler*innen berücksichtigt und die Stundentafel sicherstellt. Link zum Original
  51. Der Ausbau der Ganztagsschulen wird quantitativ und qualitativ vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Ganztagsschulen muss vorangetrieben werden, gerade auch qualitativ. Link zum Original
  52. Ganztagsschulen verteilen Unterricht, Förderung, Freizeit und Rückzugsmöglichkeiten rhythmisiert über den ganzen Schultag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Ganztagsschulen dürfen nicht nur traditionelle Vormittagsschulen mit nachmittags angehängtem Nachhilfe- und Freizeitbetrieb sein. Eine moderne Ganztagsschule ist eine, die Unterricht, Förderung, Freizeit, Rückzugsmöglichkeiten und andere Angebote über den gesamten Schultag verteilt („rhythmisiert“). Link zum Original
  53. Im Rahmen der Lehrmittelfreiheit werden aktuelle Schulbücher bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehrmittelfreiheit bedeutet nicht nur – endlich – aktuelle Schulbücher bereit zu stellen, sondern auch freien Zugang zu Schulbibliotheken, Neuen Medien, Internetressourcen an der Schule – und eine angemessene Anleitung zur Nutzung. Link zum Original
  54. Schüler erhalten freien Zugang zu Schulbibliotheken, neuen Medien und Internetressourcen samt Anleitung zur Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrmittelfreiheit bedeutet nicht nur – endlich – aktuelle Schulbücher bereit zu stellen, sondern auch freien Zugang zu Schulbibliotheken, Neuen Medien, Internetressourcen an der Schule – und eine angemessene Anleitung zur Nutzung. Link zum Original
  55. Alternative Lernformen wie Projektarbeit, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referenten werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Alternative Lernformen durch Projektarbeiten, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referent*innen sowie die Möglichkeit zum freiwilligen vierwöchigen Praktikum sollen gestärkt werden. Link zum Original
  56. Die Möglichkeit eines freiwilligen vierwöchigen Praktikums wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Alternative Lernformen durch Projektarbeiten, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referent*innen sowie die Möglichkeit zum freiwilligen vierwöchigen Praktikum sollen gestärkt werden. Link zum Original
  57. Sprachförderung ist eine durchgehende Aufgabe an allen Schulen und in allen Jahrgängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das zu ändern, muss Sprachförderung eine durchgehende Aufgabe an allen Schulen und in allen Jahrgängen sein. Link zum Original
  58. Besonders in der Grundschule gibt es ergänzend Unterricht in der Muttersprache, auch in Kernfächern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in der Grundschule muss es die ergänzende Möglichkeit geben, auch in der eigenen Muttersprache unterrichtet zu werden – nicht nur als Sprachunterricht, sondern auch in Kernfächern. Link zum Original
  59. Die Lehrerschaft spiegelt die ethnische und sprachliche Vielfalt der Schülerschaft wider.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Anerkennung von Migrationshintergrund als zusätzliche Erfahrung ist ein Eckpfeiler eines diskriminierungsfreien Bildungswesens. Dies ist eine Aufgabe für die Lehrer*innen- Ausbildung, aber auch für die Schulpolitik: Ohne Lehrkräfte, durch die sich die ethnische und sprachliche Vielfalt der Schüler*innenschaft spiegelt, kann ein großer Teil der Schüler*innen sich in der Schule nur fremd fühlen. Link zum Original
  60. Die Unterrichtsverpflichtung an Grundschulen mit hohen Sozialindikatoren wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    In der nächsten Legislaturperiode muss daher eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung für Grundschulen mit hohen Sozialindikatoren erfolgen. Link zum Original
  61. Schulen und Kitas werden zu Orten, an denen auch Familien aufgesucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen und Kitas müssen ein Ort sein, an dem die Familien mit aufgesucht werden. Link zum Original
  62. Kitas und Schulen werden an geeigneten Orten im Verbund zu Familienzentren ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    An geeigneten Orten müssen Kita und Schule im Verbund zu Familienzentren ausgebaut werden. Link zum Original
  63. Schulen erhalten eine Stundenausstattung von 104 statt 98 Prozent der notwendigen Lehrerstunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Dringend erforderlich ist eine Stundenausstattung der Schulen nicht mit 98 Prozent der notwendigen Lehrerstunden, sondern mit 104 Prozent – das reicht dann auch für den normalen Krankenstand. Link zum Original
  64. Die Unterrichtsverpflichtung pro Lehrkraft wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Lehrkraft muss daher gesenkt werden. Link zum Original
  65. Befristet und auf Honorarbasis Beschäftigte im Bildungssystem, etwa Betreuungskräfte an Ganztagsschulen, erhalten tarifgebundene Arbeitsverträge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bildungssystem arbeiten nicht nur Menschen mit Dauerstellen, sondern in verschiedenen Bereichen (z.B. Betreuungskräfte an Ganztagsschulen). Die Anstellung dieser Personen läuft über unterschiedlichste Vertragsformen wie Honorar- oder Werkverträge. Überwiegend sind diese Verträge auf das Schuljahr befristet und werden bei Bedarf verlängert. Für diese Beschäftigten muss es endlich Arbeitsverträge unter Anwendung der Tarifverträge geben. Link zum Original
  66. Leitbild ist eine Schule, die ohne Familien als kostenlose Ersatz- und Ergänzungsschule auskommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    In den meisten Familien ist die Schule nicht vorbei, wenn die Kinder heimkommen – auch für die Eltern nicht. Die Antwort darauf ist nicht nur die Ganztagsschule, sondern das Leitbild einer Schule, die ohne Familien als kostenlose Ersatz- und Ergänzungsschule auskommt. Link zum Original
  67. Schüler werden ermutigt, Schule als Lebens- und Lernraum aktiv mitzugestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Demokratie muss an der Schule erfahrbar werden. Deshalb sollen Schüler*innen dazu ermutigt werden, sich selbst einzubringen und Schule als Lebens- und Lernraum aktiv mitzugestalten. Link zum Original
  68. An jeder Schule werden Schülervertretungen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen an jeder Schule Schülervertretungen aufgebaut werden und diese mit wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen ausgestattet werden. Link zum Original
  69. Schülervertretungen erhalten wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen an jeder Schule Schülervertretungen aufgebaut werden und diese mit wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen ausgestattet werden. Link zum Original
  70. Schüler erhalten in der Schulkonferenz das gleiche Stimmrecht wie Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulkonferenz sollen Schüler*innen genauso viel Stimmrecht wie Lehrer*innen erhalten und als gleichberechtigter Teil des Schulwesens wahrgenommen werden. Link zum Original
  71. Die Gesamtschülervertretung wird ernsthaft in bildungspolitische Entscheidungen des Landes einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesamtschüler*innenvertretung (GSV) muss ernsthaft in bildungspolitische Entscheidungen des Landes miteinbezogen werden. Link zum Original
  72. Die Gesamtschülervertretung erhält ein Stimmrecht in der Bildungsdeputation.

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    Wortlaut im Programm
    Die GSV braucht ein Stimmrecht in der Deputation. Link zum Original
  73. Schule soll Wissensvermittlung und solidarisches Lernen statt Bewertung und Notenwettbewerb in den Vordergrund stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch stellen wir uns eine Schule vor, in der es um Wissensvermittlung statt um Bewertung geht, in der solidarisches Lernen im Vordergrund steht statt Wetteifern um die besten Noten. Link zum Original
  74. Zeugnisse beschreiben in Textform Stärken und Schwächen der Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollten Zeugnisse in Textform aufzeigen, wo Stärken und Schwächen der Schüler*innen liegen und Noten erst zum Ende der Schulphase eingesetzt werden Link zum Original
  75. Noten werden erst zum Ende der Schulphase eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollten Zeugnisse in Textform aufzeigen, wo Stärken und Schwächen der Schüler*innen liegen und Noten erst zum Ende der Schulphase eingesetzt werden Link zum Original
  76. Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen wird vollständig umgesetzt und nicht zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Umsetzung der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Inklusion, hinter den es kein Zurück mehr geben darf. Der hier in Gang gekommene Prozess darf nicht wieder umgekehrt werden. Link zum Original
  77. Die schulische Inklusion wird finanziell und personell ausreichend ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Inklusion war aber finanziell und personell nicht ausreichend untersetzt. Das muss geändert werden – sonst verschlechtern sich die Bildungschancen für Schüler*innen mit wie auch ohne Beeinträchtigungen. Link zum Original
  78. In jeder Inklusionsklasse ist während des gesamten Unterrichts eine sonderpädagogisch ausgebildete zweite Lehrkraft anwesend.

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    Wortlaut im Programm
    In jeder Inklusionsklasse muss eine sonderpädagogisch ausgebildete zweite Lehrkraft für die volle Unterrichtsdauer anwesend sein, nicht nur für einen Teil der Zeit. Link zum Original
  79. Beim Assistenzpersonal in der Inklusion wird weder bei der Anzahl noch bei der Qualifikation gespart.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Assistenzpersonal darf nicht gespart werden, weder in der Anzahl noch in der fachlichen Qualität. Link zum Original
  80. Besondere Bedarfe von Schülern im Zusammenhang mit Armut und Migration werden berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedarfe, die im Zusammenhang mit Armut und Migration entstehen, müssen berücksichtigt werden. Link zum Original
  81. Ein anderer Zugang zur Schule mit anderen Methoden scheitert nicht an fehlenden Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein anderer Zugang zur Schule, der andere Methoden erfordert, darf nicht an den Ressourcen scheitern. Link zum Original
  82. Die Gemeinschaftsschule wird die alleinige Schulform.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist nach wie vor die Gemeinschaftsschule als alleinige Schulform. Link zum Original
  83. Das zweigliedrige Schulsystem wird überprüft und perspektivisch abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zweigliedrigkeit gehört daher nach wie vor auf den Prüfstand und perspektivisch in die Mottenkiste der Geschichte. Link zum Original
  84. Die Oberschule wird konsequent gleichgestellt und besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Oberschule zum Modell einer „Schule für alle“ zu machen, muss sie konsequent gleichgestellt und besonders unterstützt werden: Link zum Original
  85. Die Benachteiligung von Oberschülern beim Zugang zur gymnasialen Oberstufe wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Benachteiligung beim Zugang zur gymnasialen Oberstufe für Schüler und Schülerinnen aus der Oberschule gehört abgeschafft. Link zum Original
  86. Statt eigener Oberstufen an jeder Oberschule werden gemeinsame Oberstufenzentren mehrerer Oberschulen im Stadtteil eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Wahlmöglichkeiten der gymnasialen Oberstufe si nd eine wichtige Möglichkeit, den eigenen Schulerfolg zu verbessern. Dafür muss man aber auch wählen können bzw. die Kurse besuchen können, die man gewählt hat. Jede Oberschule mit einer eigenen Oberstufe auszustatten, ist daher der falsche Weg. Gemeinsame Oberschulzentren für mehrere Oberschulen im Stadtteil ermöglichen mehr Freiheit bei der Kurswahl. Link zum Original
  87. Oberschulen erhalten mehr Freiheit für verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    • Oberschulen brauchen mehr Freiheit, verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote einzusetzen. Die Ergebnisse müssen aber auch ausgewertet und verglichen werden. Link zum Original
  88. Die Ergebnisse der pädagogischen Ansätze an Oberschulen werden ausgewertet und verglichen.

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    Wortlaut im Programm
    • Oberschulen brauchen mehr Freiheit, verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote einzusetzen. Die Ergebnisse müssen aber auch ausgewertet und verglichen werden. Link zum Original
  89. Lehrkräfte, Jahrgangsteams und Schulleitungen an Oberschulen erhalten mehr Vorbereitungs-, Kooperations- und Leitungszeit.

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    Wortlaut im Programm
    • Lehrkräfte, Jahrgangsteams und Schulleitungen an Oberschulen brauchen mehr Vorbereitungs-, Kooperations- und Leitungszeit. Link zum Original
  90. Die Lehrerausbildung kooperiert mit den Hochschulen vor Ort.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperation mit der Hochschullandschaft vor Ort ist wichtig. Link zum Original
  91. Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und unterschiedlicher sozialer Herkunft werden gezielter geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund müssen gezielter geworben werden. Link zum Original
  92. Die Praxisanteile in der Lehramtsausbildung werden deutlich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    In der Lehramtsausbildung müssen die Praxisanteile deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
  93. Inklusive Pädagogik wird Querschnittsinhalt der Lehrerausbildung statt eines gesonderten Moduls.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusive Pädagogik muss eine Querschnittsausbildung werden und darf nicht mehr ausschließlich als gesondertes Modul gelehrt werden. Link zum Original
  94. Kurzausbildungen unter drei Jahren sollen in Vollausbildungen mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kurzausbildungen unterhalb von drei Jahren führen aufgrund viel zu enger Spezialisierung zu keiner ausreichenden berufsfeldweiten Qualifikation der Auszubildenden. Sie sollten in Vollausbildungen mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt werden. Link zum Original
  95. Die Organisation der Berufsausbildung soll von den Kammern auf Ausschüsse aus Gewerkschaften, Berufsschulen und Unternehmerverbänden übergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Organisation der Berufsausbildung durch die Kammern hemmt Fortschritte in der Entwicklung des Ausbildungssystems und sollte durch Ausschüsse von Gewerkschaften, Berufsschulen und Unternehmerverbänden ersetzt werden. Link zum Original
  96. Die Aufnahme in Berufsfachschulen erfolgt nach Interesse und Neigung, unabhängig von Notenschnitten oder erfüllter Schulpflicht.

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    Wortlaut im Programm
    • Aufnahme in die Berufsfachschulen nach Interesse und Neigung unabhängig von diskriminierenden Notenschnitten oder erfüllter Schulpflicht Link zum Original
  97. Es werden hochwertige berufsschulische Bildungsangebote mit Vorrang der Berufspraxis entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung von hochwertigen berufsschulischen Bildungsangeboten, in denen die Berufspraxis vorherrscht – keine Aufbewahrungslösungen! Link zum Original
  98. Berufsfachschulen richten ihre Schwerpunkte auf soziales, gewerbliches, kulturelles und kaufmännisches Grundlagenwissen zur Vorbereitung auf eine anerkannte Ausbildung aus.

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    Wortlaut im Programm
    • Die inhaltlichen Schwerpunkte der Berufsfachschulen sind je nach Ausrichtung auf soziales, gewerbliches, kulturelles und kaufmännisches Grundlagenwissen zu richten, um eine Vorbereitung auf eine nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannte oder gleichwertige Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
  99. Allgemeinbildende Fächer werden an Berufsfachschulen in fachlich orientierte Lernfelder integriert.

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    Wortlaut im Programm
    • Die allgemeinbildenden Fächer (z.B. Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik) werden in fachlich orientierte Lernfelder integriert. Link zum Original
  100. Zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 wird Durchlässigkeit hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • Durchlässigkeit zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 Link zum Original
  101. Es werden zusammenhängende Konzepte zur Berufsvorbereitung und zum Übergangsmanagement entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung zusammenhängender Konzepte zur Berufsvorbereitung und zum Übergangsmanagement Link zum Original
  102. Berufsfachschulen werden dabei unterstützt, höherwertige Bildungsabschlüsse anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung der Berufsfachschulen bei ihrer Aufgabe, höherwertige Bildungsabschlüsse anzubieten Link zum Original
  103. Forschung und Lehre sollen nicht wirtschaftlichen Zwängen unterworfen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre dürfen nicht wirtschaftlichen Zwängen unterworfen werden. Link zum Original
  104. Die Grundfinanzierung der Hochschulen soll bis 2020 um mindestens 15 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur über eine bedarfsgerechte Erhöhung der Grundfinanzierung in Höhe von mindestens 15 Prozent bis 2020 lassen sich die Qualität der Lehre verbessern und der geplante Personalabbau an Uni und Hochschulen verhindern. Link zum Original
  105. Fächer an den Hochschulen sollen nicht geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fächerschließungen darf es nicht geben. Link zum Original
  106. Das Fach Psychologie wird angesichts steigender Fallzahlen psychischer Erkrankungen als unverzichtbar angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fach Psychologie wird angesichts steigender Fallzahlen von psychischen Erkrankungen mehr denn je gebraucht. Link zum Original
  107. Sachgrundlose Befristungen an öffentlichen Hochschulen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht gibt es für sachgrundlose Befristungen, von denen besonders häufig Frauen betroffen sind, an öffentlichen Hochschulen keine Berechtigung. Link zum Original
  108. Daueraufgaben in der Wissenschaft sollen grundsätzlich mit Dauerstellen besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daueraufgaben müssen grundsätzlich mit Dauerstellen besetzt werden. Link zum Original
  109. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll umfassend reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss umfassend reformiert werden und in Bremen braucht es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal. Link zum Original
  110. In Bremen soll es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal geben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss umfassend reformiert werden und in Bremen braucht es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal. Link zum Original
  111. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen planbare Karrierewege erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für junge Wissenschaftler*innen muss es planbare Karrierewege in der Wissenschaft geben. Link zum Original
  112. Die GEW-Forderungen im Herrschinger Kodex zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE unterstützt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen die GEW-Forderungen im „Herrschinger Kodex“. Link zum Original
  113. Förderprogramme für Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen sollen langfristig abgesichert und vom Land als Daueraufgabe mitfinanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen sind insbesondere in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert. Entsprechende Förderprogramme müssen deshalb langfristig abgesichert und vom Land als Daueraufgabe mitfinanziert werden. Link zum Original
  114. Diversity- und Genderforschung soll ein eigenständiges Fach werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diversity- und Genderforschung soll ein eigenständiges Fach werden. Link zum Original
  115. Für die Gebäude der Hochschulen und der Universität soll ein umfassender Sanierungsplan aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen umfassenden Sanierungsplan für die Gebäude der Hochschulen und Uni. Link zum Original
  116. Die Universität soll ein zusätzliches Gebäude für Hörsäle und Seminarräume erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Uni braucht ein zusätzliches Gebäude für Hörsäle und Seminarräume, damit nicht länger externe Räumlichkeiten teuer angemietet werden müssen. Link zum Original
  117. In der Staats- und Universitätsbibliothek sollen zusätzliche, gut ausgestattete Arbeitsplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem braucht es zusätzliche, gut ausgestattete Plätze zum selbstständigen Arbeiten in der Staats- und Universitätsbibliothek. Link zum Original
  118. Der Zugang zum Studium soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zum Studium darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Link zum Original
  119. Das BAföG soll kurzfristig um 10 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das BAföG kurzfristig um 10 Prozent erhöhen und mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende beim Studentenwerk bereitstellen. Link zum Original
  120. Beim Studentenwerk sollen mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das BAföG kurzfristig um 10 Prozent erhöhen und mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende beim Studentenwerk bereitstellen. Link zum Original
  121. Studentische Hilfskräfte sollen in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Studentische Hilfskräfte sollen in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen werden. Link zum Original
  122. Die Beratungsstellen an Universität und Hochschulen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Studium mit Beruf und Familie vereinbar ist, müssen die Beratungsstellen an Uni und Hochschulen gestärkt und Kinderbetreuungsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
  123. Die Kinderbetreuungsangebote an Universität und Hochschulen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Studium mit Beruf und Familie vereinbar ist, müssen die Beratungsstellen an Uni und Hochschulen gestärkt und Kinderbetreuungsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
  124. Das Angebot der psychisch-therapeutischen Beratungsstelle soll an die steigende Nachfrage angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Angebot der psychischtherapeutischen Beratungsstelle muss an die steigende Nachfrage angepasst werden. Link zum Original
  125. Mehr Menschen sollen ohne Abitur und in Teilzeit studieren können.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE will, dass mehr Menschen ohne Abitur und in Teilzeit studieren können. Link zum Original
  126. Die Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, sich durch gezielte Förderprogramme zu öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen die Hochschulen in die Lage versetzt werden, durch gezielte Förderprogramme eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen. Link zum Original
  127. Die Prüfungsdichte im Studium soll deutlich reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Prüfungsdichte muss deutlich reduziert und die Auswirkungen der Bologna-Reform auf das Studium sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden. Link zum Original
  128. Die Auswirkungen der Bologna-Reform sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Prüfungsdichte muss deutlich reduziert und die Auswirkungen der Bologna-Reform auf das Studium sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden. Link zum Original
  129. Forschung und Lehre sollen in gesellschaftlicher Verantwortung stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Lehre müssen in gesellschaftlicher Verantwortung stattfinden. Link zum Original
  130. Rüstungsforschung an Hochschulen soll gesetzlich verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung und Tierversuche wollen wir gesetzlich verhindern. Link zum Original
  131. Tierversuche in der Forschung sollen gesetzlich verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung und Tierversuche wollen wir gesetzlich verhindern. Link zum Original
  132. Im Hochschulgesetz soll eine grundlegende Demokratisierung der Hochschulen verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hochschulgesetz soll eine grundlegende Demokratisierung der Hochschulen verankert werden. Link zum Original
  133. Die Hochschulgremien sollen demokratisch und paritätisch besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gremien müssen demokratisch und paritätisch besetzt und die Studierendenvertretung muss mit einem allgemeinpolitischen Mandat ausgestattet werden. Link zum Original
  134. Die Studierendenvertretung soll ein allgemeinpolitisches Mandat erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gremien müssen demokratisch und paritätisch besetzt und die Studierendenvertretung muss mit einem allgemeinpolitischen Mandat ausgestattet werden. Link zum Original
  135. Studierende sollen über ein festes Kontingent der freien Lehraufträge selbst bestimmen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den freien Lehraufträgen sollen die Studierenden ein festes Kontingent selbst bestimmen. Link zum Original
  136. Die Subventionen für die private Jacobs University sollen sofort gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE lehnt die fortdauernden Millionen-Subventionen für die private Jacobs Uni ab und fordert als einzige Partei einen sofortigen Stopp dieser massiven Geldverschwendung. Link zum Original
  137. Die Landesregierung soll sich auf Bundesebene für die vollständige Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Landesregierung muss sich auf Bundesebene für eine vollständige Abschaffung des Kooperationsverbotes einsetzen. Link zum Original
  138. Der Bund soll sich in der Fläche an der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss sich in der Fläche an der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft beteiligen. Link zum Original
  139. Die punktuelle Förderung weniger Hochschulen im Rahmen der Exzellenz-Initiative wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die punktuelle Förderung weniger Vorzeigeuniversitäten und Hochschulen im Rahmen der Exzellenz-Initiative entspricht nicht unseren Vorstellungen einer zukunftsweisenden Wissenschaftspolitik. Link zum Original
  140. Die Mittel für die Hochschulen und die Universität sollen bedarfsgerecht erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die bedarfsgerechte Erhöhung der Mittel für die Hochschulen und Universität; Link zum Original
  141. Forschung und Lehre sollen sich an gesellschaftlicher Verantwortung statt an wirtschaftlichen Zwängen und Verwertungslogik orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    • Forschung und Lehre in gesellschaftlicher Verantwortung statt Orientierung an wirtschaftlichen Zwängen und Verwertungslogik; Link zum Original
  142. Die Lehre an den Hochschulen soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
  143. Die Hochschulen sollen geöffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
  144. Fächer an den Hochschulen sollen nicht geschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
  145. Studienplätze sollen nicht gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    keine Streichung von Studienplätzen; Link zum Original
  146. Die soziale Infrastruktur und die Dienstleistungen für Studierende sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • Ausbau der sozialen Infrastruktur und Dienstleitun gen für Studierende; Link zum Original
  147. Die Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse in Lehre und Wissenschaft sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse in Lehre und Wissenschaft. Link zum Original
  148. Kinderbetreuung soll Betreuungszeiten bieten, die Alleinerziehenden auch im Schicht- und Handelsdienst eine Erwerbstätigkeit ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Alleinerziehende sind auf ausreichende Betreuungsangebote angewiesen. Sie brauchen nicht nur Betreuungsplätze, sondern auch Betreuungszeiten, die der Verkäuferin, dem Krankenpfleger oder der Schichtarbeiterin Erwerbstätigkeit ermöglichen. Link zum Original
  149. Für berufstätige Eltern sollen bedarfsgerechte Krippen-, Kita- und Hortplätze bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für sie und alle weiteren berufstätigen Eltern müssen bedarfsgerechte Krippen-, Kita- und Hortplätze zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  150. Bei der Bewilligung von Betreuungsplätzen soll auf Bedarfsprüfungen verzichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bedarfsprüfungen soll bei der Platzbewilligung verzichtet werden. Link zum Original
  151. Für alle Kinder von 0 bis 14 Jahren soll ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf einen Vollzeitbetreuungsplatz gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordert DIE LINKE einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf einen Vollzeitplatz für alle Kinder von 0 bis 14 Jahren. Link zum Original
  152. Kindertageseinrichtungen sollen auch in Stadtteilen mit geringerer aktiver Nachfrage ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an Kindertageseinrichtungen soll zur Herstellung von Chancengleichheit auch in Stadtteilen ausgebaut werden, wo weniger aktive Nachfrage besteht. Link zum Original
  153. Die besten Kitas sollen dort entstehen, wo sie am nötigsten sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die besten Kitas sollen dorthin, wo sie am nötigsten sind. Link zum Original
  154. Das Konzept der Index-Kitas mit höherer Personalausstattung in benachteiligten Stadtteilen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    LINKE unterstützt das Konzept der Index-Kitas (Einrichtungen mit rund 70 Prozent höherer Personalausstattung in benachteiligten Stadtteilen) Link zum Original
  155. Sprachstandserhebungen sollen früh ansetzen, um Förderbedarfe rechtzeitig zu erkennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Sprachstandserhebungen sollen früh ansetzen, um Förderbedarfe rechtzeitig zu erkennen. Link zum Original
  156. Kinder haben ein Recht auf gute und unentgeltliche Bildung auch vor der Einschulung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein Recht auf gute und unentgeltliche Bildung, und diese beginnt nicht erst mit der Einschulung. Link zum Original
  157. Perspektivisch soll frühkindliche Bildung für alle kostenlos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch strebt DIE LINKE daher eine kostenlose frühkindliche Bildung für alle an. Link zum Original
  158. Bis zur Abschaffung sollen die Kita-Gebühren sozialverträglicher gestaltet und Eltern mit kleinen und mittleren Einkommen entlastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis die Gebühren wie in anderen Kommunen abgeschafft werden, müssen sie sozialverträglicher ausgestaltet werden, d.h., Eltern mit kleinen und mittleren Einkommen sollen entlastet werden. Link zum Original
  159. Eine Absenkung der Qualifikationsstandards für erzieherische Arbeit wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Absenkung der Qualifikationsstandards lehnen wir daher ab. Link zum Original
  160. In allen Kindertageseinrichtungen soll eine gute Bezahlung sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher die Sicherstellung guter Bezahlung in allen Kindertageseinrichtungen. Link zum Original
  161. Alle Kita-Träger sollen vom Senat so finanziert werden, dass sie gute Arbeit gut bezahlen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Träger sollen vom Senat so finanziell ausgestattet werden, dass sie in der Lage sind, gute Arbeit gut zu bezahlen. Link zum Original
  162. In allen Krippen sollen pro Gruppe mindestens zwei Fachkräfte mit Erzieherausbildung eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Krippen sollen pro Gruppe zwei Fachkräfte mindestens mit Erzieher*innenausbildung eingesetzt werden. Link zum Original
  163. Der Ersatz der zweiten Erzieherin durch Sozialassistenzkräfte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ersatz der zweiten Erzieherin durch eine*n Sozialassistent*in lehnen wir ab. Link zum Original
  164. Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher sollen von rund 330 Absolventen verdoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die nötigen Fachkräfte auch einstellen zu können, sollen die Ausbildungskapazitäten von derzeit rund 330 Absolvent*innen verdoppelt werden. Link zum Original
  165. Der öffentliche Kita-Träger wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    LINKE unterstützt den für Kinder, Eltern und Beschäftigte gleichermaßen attraktiven öffentlichen Träger, der in allen Altersgruppen engagiert ist und eine wichtige soziale Funktion einnimmt. Link zum Original
  166. Eine Vielfalt der Träger in der Kindertagesbetreuung wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    LINKE steht aber auch zu einer Vielfalt des Angebots und erkennt das große, oftmals ehrenamtliche Engagement an, ohne das es jahrzehntelang keine Angebote für unter-3-jährige Kinder gegeben hätte. Link zum Original
  167. Eine weitere Verlagerung öffentlicher Aufgaben wie frühkindlicher Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft lehnen wir jedoch eine weitere Verlagerung öffentlicher Aufgaben wie frühkindliche Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich ab. Link zum Original
  168. Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen sollen so finanziert werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet werden und von Eltern keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste verlangt werden müssen. Link zum Original
  169. Eltern sollen bei Elternvereinen, freien Trägern und Tagespflege keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste leisten müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet werden und von Eltern keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste verlangt werden müssen. Link zum Original
  170. Bildung soll entschleunigt werden und Lernen ohne Druck im Vordergrund stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss einerseits die Bildung entschleunigt werden und Lernen ohne Druck im Vordergrund stehen. Link zum Original
  171. Außerschulische Bildung durch freie Träger soll weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerschulische Bildung durch freie Träger soll weiter gefördert werden. Link zum Original
  172. Die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern sollen erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im Bildungsbereich durch Schüler*innen müssen erweitert werden. Link zum Original
  173. Kitas und Schulen in armen Ortsteilen sollen besser ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Bremen verstärkte Investitionen in arme Ortsteile: Kitas und Schulen müssen besser gestellt werden, Erzieher*innen und Lehrkräfte, die oft den einzigen Zugang zu den Familien haben und als Bindeglied zwischen den Familien und den staatlichen Institutionen wirken, müssen entlastet werden, damit auch der eigentliche Erziehungs- und Bildungsauftrag ausreichend wahrgenommen werden kann. Link zum Original
  174. Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte in armen Ortsteilen sollen entlastet werden, um ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag erfüllen zu können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Bremen verstärkte Investitionen in arme Ortsteile: Kitas und Schulen müssen besser gestellt werden, Erzieher*innen und Lehrkräfte, die oft den einzigen Zugang zu den Familien haben und als Bindeglied zwischen den Familien und den staatlichen Institutionen wirken, müssen entlastet werden, damit auch der eigentliche Erziehungs- und Bildungsauftrag ausreichend wahrgenommen werden kann. Link zum Original
  175. Kitas und Schulen sollen zu Familienzentren ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas und Schulen müssen zu Familienzentren ausgebaut werden. Link zum Original
  176. Für die Sprachförderung beim Übergang von der Kita in die Grundschule soll ein ressortübergreifendes Konzept geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachförderung bei Bremer Kindern ist unzureichend und nicht durchgängig implementiert, Kita und Schule setzen auf unterschiedliche Wege der Sprachförderung, ein ressortübergreifendes Konzept für den Übergang von der Kita in die Grundschule ist daher nötig. Link zum Original
  177. Die Sprachförderung soll den nötigen konzeptionellen und finanziellen Rahmen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE fordert, der Sprachförderung endlich den konzeptionellen und finanziellen Rahmen zu geben, den sie braucht. Link zum Original
  178. Kitas und Schulen sollen Mehrsprachigkeit verstärkt einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas und Schulen müssen verstärkt Mehrsprachigkeit einbeziehen. Link zum Original
  179. Muttersprachliche Angebote sollen auch in den Kernfächern gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Muttersprachliche Angebote sind gerade auch in der Frühphase wichtig und sollten auch in den Kernfächern angeboten werden. Link zum Original
  180. Mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund werden als Vorbilder und für die Bedürfnisse von Kindern mit Migrationshintergrund als wichtig angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Lehrer*innen mit Migrationshintergrund können Vorbild und Identifikationsfiguren sein und besser auf die spezifischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eingehen. Link zum Original
  181. Die Vorkurse für Quereinsteiger sollen in allen Schulformen integrativer gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorkurse für Quereinsteiger müssen in allen Schulformen integrativer gestaltet werden. Link zum Original
  182. Es soll mehr Schulen mit Vorklassen für junge Flüchtlinge geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht mehr Schulen mit „Vorklassen“ und Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen oder pflegerischen Bereichen. Link zum Original
  183. Es soll mehr Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen und pflegerischen Bereichen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht mehr Schulen mit „Vorklassen“ und Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen oder pflegerischen Bereichen. Link zum Original
  184. In der Schule werden Kinder und Jugendliche über plurale Lebensentwürfe und sexuelle Orientierungen aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich schulischer Bildung ist es wichtig, Kinder und Jugendliche über plurale Lebensentwürfe und sexuelle Ausrichtungen aufzuklären, Link zum Original
  185. An bremischen Schulen werden die geopolitischen Zusammenhänge fossiler Energieimporte vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir betonen die Frieden schaffende und erhaltende Wirkung durch die Vermeidung von Importen fossiler Brennstoffe und fordern die Vermittlung der diesbezüglichen geopolitischen Zusammenhänge an bremischen Schulen. Link zum Original
  186. Tierverbrauchsfreies Studieren wird an allen Hochschulen und Instituten des Landes gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • die Förderung des tierverbrauchsfreien Studiums an allen Hochschulen und Instituten des Landes; Link zum Original
  187. Forschungsprojekte für Armeen und Rüstungsindustrie an Hochschulen werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsprojekte, die für Armeen und Rüstungsindustrie durchgeführt werden, müssen konsequent verhindert werden. Link zum Original
  188. An bremischen Hochschulen gibt es keine Projekte von Luftwaffe oder US-Verteidigungsministerium mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte von Luftwaffe oder sogar dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium an bremischen Hochschulen darf es zukünftig nicht mehr geben. Link zum Original
  189. Die Hochschullandschaft soll zivil ausgerichtet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE streitet weiter zusammen mit der Friedensbewegung und Studierenden für eine zivile Hochschullandschaft. Link zum Original
  190. Die Bundeswehr tritt nicht mehr im Schulunterricht auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass die Bundeswehr auf ‚Einsätze im Klassenzimmer‘ verzichtet. Link zum Original
  191. Die Werbung für die Bundeswehr in Berufsschulen, Hochschulen und Jobcentern wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    In Berufsschulen, Hochschulen und Jobcentern soll die Werbung für die Bundeswehr ebenfalls beendet werden. Link zum Original
  192. Die Jacobs University erhält keine weitere Förderung durch die Stadt Bremen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jacobs University soll keine weitere Förderung durch die Stadt Bremen erhalten. Link zum Original
  193. Geeignete Fakultäten öffentlicher Hochschulen werden in Bremen-Nord angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Das beinhaltet aber auch, dass geeignete Fakultäten in Bremen-Nord angesiedelt und der Science Park in öffentlicher Verantwortung entwickelt wird. Link zum Original
  194. Der Science Park in Bremen-Nord wird in öffentlicher Verantwortung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Das beinhaltet aber auch, dass geeignete Fakultäten in Bremen-Nord angesiedelt und der Science Park in öffentlicher Verantwortung entwickelt wird. Link zum Original
  195. Die geplante landesweite Vereinheitlichung von Standards bei der Mittelzuweisung für Bildung darf nicht zu einer Nivellierung nach unten führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Bildungspolitik darf die geplante ‚landesweite Vereinheitlichung von Standards‘ bei der Mittelzuweisung nicht zu einer Nivellierung nach unten führen. Ganz im Gegenteil muss die Tatsache stärker berücksichtigt werden, dass Bremerhaven in höherem Maße von den bildungspolitischen ‚Risikofaktoren‘ Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist. Link zum Original
  196. Bei der Mittelzuweisung für Bildung wird stärker berücksichtigt, dass Bremerhaven besonders von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Bildungspolitik darf die geplante ‚landesweite Vereinheitlichung von Standards‘ bei der Mittelzuweisung nicht zu einer Nivellierung nach unten führen. Ganz im Gegenteil muss die Tatsache stärker berücksichtigt werden, dass Bremerhaven in höherem Maße von den bildungspolitischen ‚Risikofaktoren‘ Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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