Linke HB · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 196 von 1.160 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 196Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 196
Öffentliche Bäder und Räumlichkeiten der Universität sollen frühzeitig saniert werden, bevor sie unbrauchbar werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Bäder und Räumlichkeiten der Universität frühzeitig zu sanieren, bevor diese nicht mehr nutzbar sind, bedeutet, langfristig zu handeln. Link zum Original
Bildungserfolge sollen nicht vom Einkommen oder der Wohnlage der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Auch in Bremen gilt: Bildung ist ein Menschenrecht. Um diesem zentralen Grundsatz gerecht zu werden, müssen wir sicherstellen, dass Bildungserfolge nicht vom Einkommen oder der Wohnlage der Eltern abhängen. Link zum Original
Die Bildungsangebote in benachteiligten Stadtteilen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Als LINKE setzen wir uns dafür ein, gerade die Bildungsangebote in den benachteiligten Stadtteilen auszubauen, und stellen damit ein Konzept der breiten Förderung aller jungen Menschen in dieser Stadt der Ausbildung einer kleinen wohlhabenden Minderheit gegenüber. Link zum Original
Die Inklusion an Schulen soll verwirklicht und die dafür nötigen Weichen gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dies gilt auch für unseren Anspruch, die Inklusion an Schulen zu verwirklichen und dazu die notwendigen Weichen zu stellen. Link zum Original
Hochschule und Universität sollen durchlässiger und weniger selektiv werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Hochschule und die Universität müssen durchlässiger und weniger selektiv sein. Link zum Original
Die Querfinanzierung der privaten Jacobs University durch das Land Bremen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der mangelnden finanziellen Ausstattung der öffentlichen Hochschulen haben wir kein Verständnis für die Querfinanzierung der privaten Jacobs University durch das Land Bremen. Link zum Original
Das BAföG soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• eine deutliche Erhöhung des BAföG und eine Senkung der Zugangshürden, Link zum Original
Die Zugangshürden zum BAföG sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
• eine deutliche Erhöhung des BAföG und eine Senkung der Zugangshürden, Link zum Original
Ein Programm zur Armutsbekämpfung soll eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive in sozial benachteiligten Stadtteilen enthalten.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es um Einkommensverbesserung, kostenfreie Leistungen und familienorientierte Unterstützung und Beratung, eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive in sozial benachteiligten Stadtteilen und ein öffentliches Beschäftigungsprogramm, das tatsächlich Arbeitsplätze anbietet und keine Ein-Euro-Jobs. Link zum Original
Die Fächervielfalt der Hochschule für Künste bleibt einschließlich seltener Studiengänge erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule für Künste (HfK) ist eine der wichtigsten Ideen-, Kunst- und Kulturschmieden in dieser Stadt. Die Vielfalt der angebotenen Fächer muss erhalten bleiben; das gilt auch für sehr spezialisierte oder seltene Studiengänge. Link zum Original
Die Hochschule für Künste wird gestärkt und erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die HfK stärken und als Hochschule erhalten, die weit mehr ist als ein Ort zum Studieren. Link zum Original
Kürzungen bei den Gesundheitswissenschaften und die Infragestellung des Studiengangs Psychologie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Umso unverständlicher ist es, dass der Senat sowohl bei den Gesundheitswissenschaften kürzen will als auch den Studiengang Psychologie in frage stellt. Link zum Original
Die Ausbildung von Psychologinnen, Psychologen und Psychotherapeuten sowie Pflegewissenschaft und Medizintechnik werden weiterentwickelt und enger mit der Praxis verbunden.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Ausbildung von Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen als auch die Bereiche der Pflegewissenschaft und der Medizintechnik sind stattdessen weiterzuentwickeln und die Verbindung mit den angewandten Bereichen zu stärken. Link zum Original
Jugendliche erhalten einen Rechtsanspruch auf qualifizierte Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine qualifizierte Berufsausbildung ist entscheidend für den Zugang zu einer Erwerbsarbeit, die angemessen bezahlt und inhaltlich befriedigend ist. Deshalb brauchen Jugendliche einen Rechtsanspruch auf qualifizierte Ausbildung. Link zum Original
Zusätzliche betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsplätze werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, betrieblich und außerbetrieblich, ist daher ausschlaggebend. Link zum Original
Bei vollschulischen Berufsausbildungen wird zwischen qualifizierten dreijährigen Ausbildungen und ein- bis zweijährigen Schmalspurausbildungen für Hilfsberufe unterschieden, die auf Niedriglohn angelegt sind.
Wortlaut im Programm
Vollschulische Berufsausbildungen werden wichtiger. Hierbei muss aber unterschieden werden zwischen dreijährigen Ausbildungen, die einen fachlich gut qualifizierten Abschluss bieten, und den immer stärker „in Mode“ kommenden ein- und zweijährigen Schmalspurausbildungen zu Hilfs- und Assistenzberufen, die von vorneherein auf ein Leben in Armut durch Niedriglohn angelegt sind. Link zum Original
Für alle Jugendlichen gibt es einen Ausbildungsplatz, der sie auch interessiert.
Wortlaut im Programm
Für jede*n Jugendliche*n muss es einen Ausbildungsplatz geben und zwar einen, der sie oder ihn auch interessiert. Link zum Original
Eine echte Ausbildungsplatzgarantie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine echte Ausbildungsplatzgarantie und ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen. Link zum Original
Es gibt ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine echte Ausbildungsplatzgarantie und ein auswahlfähiges Angebot an Ausbildungsplätzen. Link zum Original
Eine lückenlose Erfassung aller Jugendlichen durch die Jobcenter über die Jugendberufsagentur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es soll viel Geld dafür ausgegeben werden, dass die Jobcenter alle Jugendlichen lückenlos erfassen und ihren beruflichen Verbleib dokumentieren. Davon entsteht aber noch kein einziger zusätzlicher Ausbildungsplatz. Von einer derartigen „Jugenderfassungsgarantie“ halten wir nichts. Link zum Original
Bewährte Beratungsangebote in den Stadtteilen und zielgruppenspezifische Maßnahmen werden nicht zugunsten der Jugendberufsagentur eingestellt.
Wortlaut im Programm
Auf keinen Fall wollen wir, dass zugunsten der Jugendberufsagentur bewährte Beratungsangebote in den Stadtteilen und zielgruppenspezifische Maßnahmen abgewürgt werden. Link zum Original
Eine Ausbildungsumlage wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um dem Ausbildungsnotstand wirksam zu begegnen, brauchen wir eine Ausbildungsumlage. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, leisten Ausgleichszahlungen zum Ausbau der Ausbildung in anderen Betrieben.
Wortlaut im Programm
Wenn nicht ausgebildet wird, muss es Ausgleichszahlungen geben, um in anderen Betrieben die Möglichkeiten auszubauen. Link zum Original
Für Jugendliche wird in Zusammenarbeit mit den Schulen wohnortnah eine berufliche Perspektive geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gerade für Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen sind wohnortnahe Angebote und Beratungsstrukturen wichtig. Hier muss in Zusammenarbeit mit den Schulen, wohnortnah und für jede und jeden eine berufliche Perspektive geschaffen werden. Link zum Original
Eine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Ausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und wir brauchen keine Festschreibung von jungen Frauen auf schlechtbezahlte sog. Frauenberufe. Link zum Original
Eine Festlegung junger Frauen auf schlecht bezahlte sogenannte Frauenberufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und wir brauchen keine Festschreibung von jungen Frauen auf schlechtbezahlte sog. Frauenberufe. Link zum Original
Eine Mindestausbildungsvergütung von vorerst 750 Euro wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Jugendliche dürfen auch nicht in ungelernte Tätigkeiten gedrängt werden, weil sie sich eine berufliche Ausbildung nicht leisten können. Deshalb ist eine Mindestausbildungsvergütung in Höhe von vorerst 750 Euro zwingend notwendig. Link zum Original
Gegen die hohen Abbruchquoten weiblicher Auszubildender im Handwerk wird gegengesteuert.
Wortlaut im Programm
Auch die Abbruchquoten von weiblichen Auszubildenden im Handwerk sind auffallend hoch. Hier muss gegengesteuert werden. Link zum Original
Auszubildende erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wer einen Ausbildungsplatz hat, soll auch eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten. Link zum Original
Arbeitszeiten von mehr als 40 Wochenstunden für Auszubildende unter 18 Jahren, regelmäßige Überstunden und ausbildungsfremde Tätigkeiten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Arbeitszeiten von mehr als 40 Stunden in der Woche für Jugendliche unter 18 Jahren sind nicht hinnehmbar, genauso wenig wie überlange Arbeitszeiten durch regelmäßige Überstunden und die Ausübung ausbildungsfremder Tätigkeiten. Link zum Original
Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Ausbildung wollen wir eine Ausrichtung auf vollqualifizierende, dreijährige Berufsausbildungen; die Förderung von Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung; ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung. Link zum Original
Es gibt ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Ausbildung wollen wir eine Ausrichtung auf vollqualifizierende, dreijährige Berufsausbildungen; die Förderung von Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung; ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung. Link zum Original
U3-Betreuungsangebote gibt es in allen Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
Migrantische Träger in der U3-Betreuung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
Ganztagsschulen und eine Unterrichtsreform entlasten Familien von häuslicher Unterrichtsnachbereitung.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
Bildung und Erziehung, etwa Schulbücher, Mädchenförderung, Lehrerausbildung und frühkindliche Bildung, brechen tradierte Rollenbilder auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aufbrechen tradierter Rollenbilder und Normen im Bereich von Bildung und Erziehung (Schulbücher, Mädchenförderung, Lehrer*innenausbildung, frühkindliche Bildung). Link zum Original
Bildung und Erziehung thematisieren den Wandel der Geschlechterrollen und den Druck, alle Lebensbereiche mit Spitzenleistungen zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Bildung und Erziehung müssen den Wandel der Geschlechterrollen ebenso thematisieren wie den Druck, der von der unerfüllbaren Erwartungshaltung ausgeht, sämtliche Lebensbereiche auf wundersame Weise mit persönlichen Spitzenleistungen zu vereinbaren („die Zahl der eigenen Kinder sollte der Anzahl der persönlichen Aufsichtsratssitze ungefähr entsprechen“). Link zum Original
Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen wird vollständig umgesetzt und nicht rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Umsetzung der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Inklusion. Der hier in Gang gekommene Prozess darf nicht wieder umgekehrt werden. Link zum Original
Bildungserfolg wird von sozialer Herkunft entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Gerade in der Bildung gilt es, Bildungserfolg von sozialer Herkunft zu entkoppeln. Link zum Original
Die Oberschule wird zu einer „Schule für alle“ umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Als LINKE setzen wir uns daher für die Umwandlung der Oberschule zu einer „Schule für alle“ ein. Link zum Original
Die Hochschulen im Land werden sozial durchlässiger.
Wortlaut im Programm
Auch die Hochschulen im Land müssen sozial durchlässiger werden. Link zum Original
Die Inklusion von Kindern und Jugendlichen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Inklusion als auch die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen ernst genommen und weiter verstärkt werden. Link zum Original
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Inklusion als auch die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen ernst genommen und weiter verstärkt werden. Link zum Original
Inklusive Schule umfasst mehr als gemeinsame Beschulung und grenzt niemanden wegen Herkunft oder familiärer Erfahrungen aus.
Wortlaut im Programm
Der wichtige Schritt zur Inklusion umfasst weit mehr als die gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen. Eine inklusive Schule grenzt niemanden aus, ganz gleich, welche Herkunft und welche familiären und gesellschaftlichen Erfahrungen die Kinder und Jugendlichen mitbringen. Link zum Original
Die Chancen, der Armut zu entkommen, werden verbessert, insbesondere durch Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft.
Wortlaut im Programm
Die gewaltige Aufgabe der nächsten Jahre wird es sein, die Ausstiegschancen aus der Armut zu verbessern: Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft steht weiterhin ganz oben auf der Agenda. Link zum Original
Eine durchgängige Sprachförderung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durchgängige Sprachförderung und gezielte Ungleichbehandlung ärmerer Stadtteilen durch bessere Rahmenbedingungen von U3 bis hin zum Ganztagschulausbau sind wichtige, aber mit Hinweis auf die Haushaltsnotlage bislang nicht umgesetzte Zwischenschritte. Link zum Original
Ärmere Stadtteile erhalten gezielt bessere Rahmenbedingungen von der U3-Betreuung bis zum Ganztagsschulausbau.
Wortlaut im Programm
Durchgängige Sprachförderung und gezielte Ungleichbehandlung ärmerer Stadtteilen durch bessere Rahmenbedingungen von U3 bis hin zum Ganztagschulausbau sind wichtige, aber mit Hinweis auf die Haushaltsnotlage bislang nicht umgesetzte Zwischenschritte. Link zum Original
Die schulischen Bildungsausgaben pro Schüler werden mindestens auf das Niveau der anderen Stadtstaaten angehoben.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung ist es, die schulischen Bildungsausgaben pro Schüler*in mindestens auf das Niveau der anderen Stadtstaaten zu heben – andere Bundesländer liegen teilweise noch erheblich darüber, und das zahlt sich aus. Link zum Original
Besonders an Schulen in ärmeren Stadtteilen werden Klassen verkleinert oder mit einer zweiten Lehrkraft ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Mit Ausgaben auf Stadtstaaten-Niveau könnten Klassen verkleinert oder mit einer zweiten Lehrkraft ausgestattet werden, so dass eine individuelle Differenzierung im Unterricht tatsächlich möglich würde. Das sollte insbesondere für Schulen in ärmeren Stadtteilen realisiert werden. Link zum Original
Die Stundenzuweisung an Schulen berücksichtigt die tatsächliche Lage und individuelle Bedarfe und stellt die Stundentafel sicher.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Stundenzuweisung, die die tatsächliche Situation der Schulen sowie die individuellen Bedarfe der Schüler*innen berücksichtigt und die Stundentafel sicherstellt. Link zum Original
Der Ausbau der Ganztagsschulen wird quantitativ und qualitativ vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Ganztagsschulen muss vorangetrieben werden, gerade auch qualitativ. Link zum Original
Ganztagsschulen verteilen Unterricht, Förderung, Freizeit und Rückzugsmöglichkeiten rhythmisiert über den ganzen Schultag.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen dürfen nicht nur traditionelle Vormittagsschulen mit nachmittags angehängtem Nachhilfe- und Freizeitbetrieb sein. Eine moderne Ganztagsschule ist eine, die Unterricht, Förderung, Freizeit, Rückzugsmöglichkeiten und andere Angebote über den gesamten Schultag verteilt („rhythmisiert“). Link zum Original
Im Rahmen der Lehrmittelfreiheit werden aktuelle Schulbücher bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Lehrmittelfreiheit bedeutet nicht nur – endlich – aktuelle Schulbücher bereit zu stellen, sondern auch freien Zugang zu Schulbibliotheken, Neuen Medien, Internetressourcen an der Schule – und eine angemessene Anleitung zur Nutzung. Link zum Original
Schüler erhalten freien Zugang zu Schulbibliotheken, neuen Medien und Internetressourcen samt Anleitung zur Nutzung.
Wortlaut im Programm
Lehrmittelfreiheit bedeutet nicht nur – endlich – aktuelle Schulbücher bereit zu stellen, sondern auch freien Zugang zu Schulbibliotheken, Neuen Medien, Internetressourcen an der Schule – und eine angemessene Anleitung zur Nutzung. Link zum Original
Alternative Lernformen wie Projektarbeit, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referenten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Alternative Lernformen durch Projektarbeiten, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referent*innen sowie die Möglichkeit zum freiwilligen vierwöchigen Praktikum sollen gestärkt werden. Link zum Original
Die Möglichkeit eines freiwilligen vierwöchigen Praktikums wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Alternative Lernformen durch Projektarbeiten, Exkursionen und Diskussionen mit externen Referent*innen sowie die Möglichkeit zum freiwilligen vierwöchigen Praktikum sollen gestärkt werden. Link zum Original
Sprachförderung ist eine durchgehende Aufgabe an allen Schulen und in allen Jahrgängen.
Wortlaut im Programm
Um das zu ändern, muss Sprachförderung eine durchgehende Aufgabe an allen Schulen und in allen Jahrgängen sein. Link zum Original
Besonders in der Grundschule gibt es ergänzend Unterricht in der Muttersprache, auch in Kernfächern.
Wortlaut im Programm
Gerade in der Grundschule muss es die ergänzende Möglichkeit geben, auch in der eigenen Muttersprache unterrichtet zu werden – nicht nur als Sprachunterricht, sondern auch in Kernfächern. Link zum Original
Die Lehrerschaft spiegelt die ethnische und sprachliche Vielfalt der Schülerschaft wider.
Wortlaut im Programm
Anerkennung von Migrationshintergrund als zusätzliche Erfahrung ist ein Eckpfeiler eines diskriminierungsfreien Bildungswesens. Dies ist eine Aufgabe für die Lehrer*innen- Ausbildung, aber auch für die Schulpolitik: Ohne Lehrkräfte, durch die sich die ethnische und sprachliche Vielfalt der Schüler*innenschaft spiegelt, kann ein großer Teil der Schüler*innen sich in der Schule nur fremd fühlen. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung an Grundschulen mit hohen Sozialindikatoren wird reduziert.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode muss daher eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung für Grundschulen mit hohen Sozialindikatoren erfolgen. Link zum Original
Schulen und Kitas werden zu Orten, an denen auch Familien aufgesucht werden.
Wortlaut im Programm
Schulen und Kitas müssen ein Ort sein, an dem die Familien mit aufgesucht werden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden an geeigneten Orten im Verbund zu Familienzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An geeigneten Orten müssen Kita und Schule im Verbund zu Familienzentren ausgebaut werden. Link zum Original
Schulen erhalten eine Stundenausstattung von 104 statt 98 Prozent der notwendigen Lehrerstunden.
Wortlaut im Programm
Dringend erforderlich ist eine Stundenausstattung der Schulen nicht mit 98 Prozent der notwendigen Lehrerstunden, sondern mit 104 Prozent – das reicht dann auch für den normalen Krankenstand. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung pro Lehrkraft wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Lehrkraft muss daher gesenkt werden. Link zum Original
Befristet und auf Honorarbasis Beschäftigte im Bildungssystem, etwa Betreuungskräfte an Ganztagsschulen, erhalten tarifgebundene Arbeitsverträge.
Wortlaut im Programm
Im Bildungssystem arbeiten nicht nur Menschen mit Dauerstellen, sondern in verschiedenen Bereichen (z.B. Betreuungskräfte an Ganztagsschulen). Die Anstellung dieser Personen läuft über unterschiedlichste Vertragsformen wie Honorar- oder Werkverträge. Überwiegend sind diese Verträge auf das Schuljahr befristet und werden bei Bedarf verlängert. Für diese Beschäftigten muss es endlich Arbeitsverträge unter Anwendung der Tarifverträge geben. Link zum Original
Leitbild ist eine Schule, die ohne Familien als kostenlose Ersatz- und Ergänzungsschule auskommt.
Wortlaut im Programm
In den meisten Familien ist die Schule nicht vorbei, wenn die Kinder heimkommen – auch für die Eltern nicht. Die Antwort darauf ist nicht nur die Ganztagsschule, sondern das Leitbild einer Schule, die ohne Familien als kostenlose Ersatz- und Ergänzungsschule auskommt. Link zum Original
Schüler werden ermutigt, Schule als Lebens- und Lernraum aktiv mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
Demokratie muss an der Schule erfahrbar werden. Deshalb sollen Schüler*innen dazu ermutigt werden, sich selbst einzubringen und Schule als Lebens- und Lernraum aktiv mitzugestalten. Link zum Original
An jeder Schule werden Schülervertretungen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen an jeder Schule Schülervertretungen aufgebaut werden und diese mit wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen ausgestattet werden. Link zum Original
Schülervertretungen erhalten wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen an jeder Schule Schülervertretungen aufgebaut werden und diese mit wesentlich mehr Entscheidungskompetenzen ausgestattet werden. Link zum Original
Schüler erhalten in der Schulkonferenz das gleiche Stimmrecht wie Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
In der Schulkonferenz sollen Schüler*innen genauso viel Stimmrecht wie Lehrer*innen erhalten und als gleichberechtigter Teil des Schulwesens wahrgenommen werden. Link zum Original
Die Gesamtschülervertretung wird ernsthaft in bildungspolitische Entscheidungen des Landes einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschüler*innenvertretung (GSV) muss ernsthaft in bildungspolitische Entscheidungen des Landes miteinbezogen werden. Link zum Original
Die Gesamtschülervertretung erhält ein Stimmrecht in der Bildungsdeputation.
Wortlaut im Programm
Die GSV braucht ein Stimmrecht in der Deputation. Link zum Original
Schule soll Wissensvermittlung und solidarisches Lernen statt Bewertung und Notenwettbewerb in den Vordergrund stellen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch stellen wir uns eine Schule vor, in der es um Wissensvermittlung statt um Bewertung geht, in der solidarisches Lernen im Vordergrund steht statt Wetteifern um die besten Noten. Link zum Original
Zeugnisse beschreiben in Textform Stärken und Schwächen der Schüler.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten Zeugnisse in Textform aufzeigen, wo Stärken und Schwächen der Schüler*innen liegen und Noten erst zum Ende der Schulphase eingesetzt werden Link zum Original
Noten werden erst zum Ende der Schulphase eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten Zeugnisse in Textform aufzeigen, wo Stärken und Schwächen der Schüler*innen liegen und Noten erst zum Ende der Schulphase eingesetzt werden Link zum Original
Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen wird vollständig umgesetzt und nicht zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Umsetzung der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Inklusion, hinter den es kein Zurück mehr geben darf. Der hier in Gang gekommene Prozess darf nicht wieder umgekehrt werden. Link zum Original
Die schulische Inklusion wird finanziell und personell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion war aber finanziell und personell nicht ausreichend untersetzt. Das muss geändert werden – sonst verschlechtern sich die Bildungschancen für Schüler*innen mit wie auch ohne Beeinträchtigungen. Link zum Original
In jeder Inklusionsklasse ist während des gesamten Unterrichts eine sonderpädagogisch ausgebildete zweite Lehrkraft anwesend.
Wortlaut im Programm
In jeder Inklusionsklasse muss eine sonderpädagogisch ausgebildete zweite Lehrkraft für die volle Unterrichtsdauer anwesend sein, nicht nur für einen Teil der Zeit. Link zum Original
Beim Assistenzpersonal in der Inklusion wird weder bei der Anzahl noch bei der Qualifikation gespart.
Wortlaut im Programm
Beim Assistenzpersonal darf nicht gespart werden, weder in der Anzahl noch in der fachlichen Qualität. Link zum Original
Besondere Bedarfe von Schülern im Zusammenhang mit Armut und Migration werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedarfe, die im Zusammenhang mit Armut und Migration entstehen, müssen berücksichtigt werden. Link zum Original
Ein anderer Zugang zur Schule mit anderen Methoden scheitert nicht an fehlenden Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Ein anderer Zugang zur Schule, der andere Methoden erfordert, darf nicht an den Ressourcen scheitern. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird die alleinige Schulform.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist nach wie vor die Gemeinschaftsschule als alleinige Schulform. Link zum Original
Das zweigliedrige Schulsystem wird überprüft und perspektivisch abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Zweigliedrigkeit gehört daher nach wie vor auf den Prüfstand und perspektivisch in die Mottenkiste der Geschichte. Link zum Original
Die Oberschule wird konsequent gleichgestellt und besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die Oberschule zum Modell einer „Schule für alle“ zu machen, muss sie konsequent gleichgestellt und besonders unterstützt werden: Link zum Original
Die Benachteiligung von Oberschülern beim Zugang zur gymnasialen Oberstufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• Die Benachteiligung beim Zugang zur gymnasialen Oberstufe für Schüler und Schülerinnen aus der Oberschule gehört abgeschafft. Link zum Original
Statt eigener Oberstufen an jeder Oberschule werden gemeinsame Oberstufenzentren mehrerer Oberschulen im Stadtteil eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Die Wahlmöglichkeiten der gymnasialen Oberstufe si nd eine wichtige Möglichkeit, den eigenen Schulerfolg zu verbessern. Dafür muss man aber auch wählen können bzw. die Kurse besuchen können, die man gewählt hat. Jede Oberschule mit einer eigenen Oberstufe auszustatten, ist daher der falsche Weg. Gemeinsame Oberschulzentren für mehrere Oberschulen im Stadtteil ermöglichen mehr Freiheit bei der Kurswahl. Link zum Original
Oberschulen erhalten mehr Freiheit für verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote.
Wortlaut im Programm
• Oberschulen brauchen mehr Freiheit, verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote einzusetzen. Die Ergebnisse müssen aber auch ausgewertet und verglichen werden. Link zum Original
Die Ergebnisse der pädagogischen Ansätze an Oberschulen werden ausgewertet und verglichen.
Wortlaut im Programm
• Oberschulen brauchen mehr Freiheit, verschiedene pädagogische Ansätze, Projekte und Angebote einzusetzen. Die Ergebnisse müssen aber auch ausgewertet und verglichen werden. Link zum Original
Lehrkräfte, Jahrgangsteams und Schulleitungen an Oberschulen erhalten mehr Vorbereitungs-, Kooperations- und Leitungszeit.
Wortlaut im Programm
• Lehrkräfte, Jahrgangsteams und Schulleitungen an Oberschulen brauchen mehr Vorbereitungs-, Kooperations- und Leitungszeit. Link zum Original
Die Lehrerausbildung kooperiert mit den Hochschulen vor Ort.
Wortlaut im Programm
Kooperation mit der Hochschullandschaft vor Ort ist wichtig. Link zum Original
Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und unterschiedlicher sozialer Herkunft werden gezielter geworben.
Wortlaut im Programm
Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund müssen gezielter geworben werden. Link zum Original
Die Praxisanteile in der Lehramtsausbildung werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
In der Lehramtsausbildung müssen die Praxisanteile deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
Inklusive Pädagogik wird Querschnittsinhalt der Lehrerausbildung statt eines gesonderten Moduls.
Wortlaut im Programm
Inklusive Pädagogik muss eine Querschnittsausbildung werden und darf nicht mehr ausschließlich als gesondertes Modul gelehrt werden. Link zum Original
Kurzausbildungen unter drei Jahren sollen in Vollausbildungen mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Kurzausbildungen unterhalb von drei Jahren führen aufgrund viel zu enger Spezialisierung zu keiner ausreichenden berufsfeldweiten Qualifikation der Auszubildenden. Sie sollten in Vollausbildungen mit berufsfeldbreiter Qualifikation umgewandelt werden. Link zum Original
Die Organisation der Berufsausbildung soll von den Kammern auf Ausschüsse aus Gewerkschaften, Berufsschulen und Unternehmerverbänden übergehen.
Wortlaut im Programm
Die Organisation der Berufsausbildung durch die Kammern hemmt Fortschritte in der Entwicklung des Ausbildungssystems und sollte durch Ausschüsse von Gewerkschaften, Berufsschulen und Unternehmerverbänden ersetzt werden. Link zum Original
Die Aufnahme in Berufsfachschulen erfolgt nach Interesse und Neigung, unabhängig von Notenschnitten oder erfüllter Schulpflicht.
Wortlaut im Programm
• Aufnahme in die Berufsfachschulen nach Interesse und Neigung unabhängig von diskriminierenden Notenschnitten oder erfüllter Schulpflicht Link zum Original
Es werden hochwertige berufsschulische Bildungsangebote mit Vorrang der Berufspraxis entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung von hochwertigen berufsschulischen Bildungsangeboten, in denen die Berufspraxis vorherrscht – keine Aufbewahrungslösungen! Link zum Original
Berufsfachschulen richten ihre Schwerpunkte auf soziales, gewerbliches, kulturelles und kaufmännisches Grundlagenwissen zur Vorbereitung auf eine anerkannte Ausbildung aus.
Wortlaut im Programm
• Die inhaltlichen Schwerpunkte der Berufsfachschulen sind je nach Ausrichtung auf soziales, gewerbliches, kulturelles und kaufmännisches Grundlagenwissen zu richten, um eine Vorbereitung auf eine nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannte oder gleichwertige Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Allgemeinbildende Fächer werden an Berufsfachschulen in fachlich orientierte Lernfelder integriert.
Wortlaut im Programm
• Die allgemeinbildenden Fächer (z.B. Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik) werden in fachlich orientierte Lernfelder integriert. Link zum Original
Zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 wird Durchlässigkeit hergestellt.
Wortlaut im Programm
• Durchlässigkeit zwischen allen Bildungsgängen nach Klasse 10 Link zum Original
Es werden zusammenhängende Konzepte zur Berufsvorbereitung und zum Übergangsmanagement entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung zusammenhängender Konzepte zur Berufsvorbereitung und zum Übergangsmanagement Link zum Original
Berufsfachschulen werden dabei unterstützt, höherwertige Bildungsabschlüsse anzubieten.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung der Berufsfachschulen bei ihrer Aufgabe, höherwertige Bildungsabschlüsse anzubieten Link zum Original
Forschung und Lehre sollen nicht wirtschaftlichen Zwängen unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre dürfen nicht wirtschaftlichen Zwängen unterworfen werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen soll bis 2020 um mindestens 15 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Nur über eine bedarfsgerechte Erhöhung der Grundfinanzierung in Höhe von mindestens 15 Prozent bis 2020 lassen sich die Qualität der Lehre verbessern und der geplante Personalabbau an Uni und Hochschulen verhindern. Link zum Original
Fächer an den Hochschulen sollen nicht geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Fächerschließungen darf es nicht geben. Link zum Original
Das Fach Psychologie wird angesichts steigender Fallzahlen psychischer Erkrankungen als unverzichtbar angesehen.
Wortlaut im Programm
Das Fach Psychologie wird angesichts steigender Fallzahlen von psychischen Erkrankungen mehr denn je gebraucht. Link zum Original
Sachgrundlose Befristungen an öffentlichen Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht gibt es für sachgrundlose Befristungen, von denen besonders häufig Frauen betroffen sind, an öffentlichen Hochschulen keine Berechtigung. Link zum Original
Daueraufgaben in der Wissenschaft sollen grundsätzlich mit Dauerstellen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daueraufgaben müssen grundsätzlich mit Dauerstellen besetzt werden. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll umfassend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss umfassend reformiert werden und in Bremen braucht es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal. Link zum Original
In Bremen soll es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal geben.
Wortlaut im Programm
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss umfassend reformiert werden und in Bremen braucht es eine Entfristungs-Offensive für technisches und wissenschaftliches Personal. Link zum Original
Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen planbare Karrierewege erhalten.
Wortlaut im Programm
Für junge Wissenschaftler*innen muss es planbare Karrierewege in der Wissenschaft geben. Link zum Original
Die GEW-Forderungen im Herrschinger Kodex zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
LINKE unterstützt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen die GEW-Forderungen im „Herrschinger Kodex“. Link zum Original
Förderprogramme für Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen sollen langfristig abgesichert und vom Land als Daueraufgabe mitfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Frauen sind insbesondere in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert. Entsprechende Förderprogramme müssen deshalb langfristig abgesichert und vom Land als Daueraufgabe mitfinanziert werden. Link zum Original
Diversity- und Genderforschung soll ein eigenständiges Fach werden.
Wortlaut im Programm
Diversity- und Genderforschung soll ein eigenständiges Fach werden. Link zum Original
Für die Gebäude der Hochschulen und der Universität soll ein umfassender Sanierungsplan aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen umfassenden Sanierungsplan für die Gebäude der Hochschulen und Uni. Link zum Original
Die Universität soll ein zusätzliches Gebäude für Hörsäle und Seminarräume erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Uni braucht ein zusätzliches Gebäude für Hörsäle und Seminarräume, damit nicht länger externe Räumlichkeiten teuer angemietet werden müssen. Link zum Original
In der Staats- und Universitätsbibliothek sollen zusätzliche, gut ausgestattete Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zudem braucht es zusätzliche, gut ausgestattete Plätze zum selbstständigen Arbeiten in der Staats- und Universitätsbibliothek. Link zum Original
Der Zugang zum Studium soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zum Studium darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Link zum Original
Das BAföG soll kurzfristig um 10 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das BAföG kurzfristig um 10 Prozent erhöhen und mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende beim Studentenwerk bereitstellen. Link zum Original
Beim Studentenwerk sollen mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das BAföG kurzfristig um 10 Prozent erhöhen und mindestens 500 neue geförderte Wohnungen für Studierende beim Studentenwerk bereitstellen. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte sollen in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Studentische Hilfskräfte sollen in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen werden. Link zum Original
Die Beratungsstellen an Universität und Hochschulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Studium mit Beruf und Familie vereinbar ist, müssen die Beratungsstellen an Uni und Hochschulen gestärkt und Kinderbetreuungsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
Die Kinderbetreuungsangebote an Universität und Hochschulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Studium mit Beruf und Familie vereinbar ist, müssen die Beratungsstellen an Uni und Hochschulen gestärkt und Kinderbetreuungsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
Das Angebot der psychisch-therapeutischen Beratungsstelle soll an die steigende Nachfrage angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Auch das Angebot der psychischtherapeutischen Beratungsstelle muss an die steigende Nachfrage angepasst werden. Link zum Original
Mehr Menschen sollen ohne Abitur und in Teilzeit studieren können.
Wortlaut im Programm
LINKE will, dass mehr Menschen ohne Abitur und in Teilzeit studieren können. Link zum Original
Die Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, sich durch gezielte Förderprogramme zu öffnen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen die Hochschulen in die Lage versetzt werden, durch gezielte Förderprogramme eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Prüfungsdichte muss deutlich reduziert und die Auswirkungen der Bologna-Reform auf das Studium sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden. Link zum Original
Die Auswirkungen der Bologna-Reform sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Prüfungsdichte muss deutlich reduziert und die Auswirkungen der Bologna-Reform auf das Studium sollen unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen umfassend evaluiert werden. Link zum Original
Forschung und Lehre sollen in gesellschaftlicher Verantwortung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre müssen in gesellschaftlicher Verantwortung stattfinden. Link zum Original
Rüstungsforschung an Hochschulen soll gesetzlich verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung und Tierversuche wollen wir gesetzlich verhindern. Link zum Original
Tierversuche in der Forschung sollen gesetzlich verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Rüstungsforschung und Tierversuche wollen wir gesetzlich verhindern. Link zum Original
Im Hochschulgesetz soll eine grundlegende Demokratisierung der Hochschulen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Im Hochschulgesetz soll eine grundlegende Demokratisierung der Hochschulen verankert werden. Link zum Original
Die Hochschulgremien sollen demokratisch und paritätisch besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gremien müssen demokratisch und paritätisch besetzt und die Studierendenvertretung muss mit einem allgemeinpolitischen Mandat ausgestattet werden. Link zum Original
Die Studierendenvertretung soll ein allgemeinpolitisches Mandat erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Gremien müssen demokratisch und paritätisch besetzt und die Studierendenvertretung muss mit einem allgemeinpolitischen Mandat ausgestattet werden. Link zum Original
Studierende sollen über ein festes Kontingent der freien Lehraufträge selbst bestimmen.
Wortlaut im Programm
Bei den freien Lehraufträgen sollen die Studierenden ein festes Kontingent selbst bestimmen. Link zum Original
Die Subventionen für die private Jacobs University sollen sofort gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
LINKE lehnt die fortdauernden Millionen-Subventionen für die private Jacobs Uni ab und fordert als einzige Partei einen sofortigen Stopp dieser massiven Geldverschwendung. Link zum Original
Die Landesregierung soll sich auf Bundesebene für die vollständige Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Landesregierung muss sich auf Bundesebene für eine vollständige Abschaffung des Kooperationsverbotes einsetzen. Link zum Original
Der Bund soll sich in der Fläche an der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss sich in der Fläche an der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft beteiligen. Link zum Original
Die punktuelle Förderung weniger Hochschulen im Rahmen der Exzellenz-Initiative wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die punktuelle Förderung weniger Vorzeigeuniversitäten und Hochschulen im Rahmen der Exzellenz-Initiative entspricht nicht unseren Vorstellungen einer zukunftsweisenden Wissenschaftspolitik. Link zum Original
Die Mittel für die Hochschulen und die Universität sollen bedarfsgerecht erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• die bedarfsgerechte Erhöhung der Mittel für die Hochschulen und Universität; Link zum Original
Forschung und Lehre sollen sich an gesellschaftlicher Verantwortung statt an wirtschaftlichen Zwängen und Verwertungslogik orientieren.
Wortlaut im Programm
• Forschung und Lehre in gesellschaftlicher Verantwortung statt Orientierung an wirtschaftlichen Zwängen und Verwertungslogik; Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
Die Hochschulen sollen geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
Fächer an den Hochschulen sollen nicht geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Lehre, Öffnung der Hochschulen, keine Fächerschließung Link zum Original
Studienplätze sollen nicht gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
keine Streichung von Studienplätzen; Link zum Original
Die soziale Infrastruktur und die Dienstleistungen für Studierende sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der sozialen Infrastruktur und Dienstleitun gen für Studierende; Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse in Lehre und Wissenschaft sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse in Lehre und Wissenschaft. Link zum Original
Kinderbetreuung soll Betreuungszeiten bieten, die Alleinerziehenden auch im Schicht- und Handelsdienst eine Erwerbstätigkeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende sind auf ausreichende Betreuungsangebote angewiesen. Sie brauchen nicht nur Betreuungsplätze, sondern auch Betreuungszeiten, die der Verkäuferin, dem Krankenpfleger oder der Schichtarbeiterin Erwerbstätigkeit ermöglichen. Link zum Original
Für berufstätige Eltern sollen bedarfsgerechte Krippen-, Kita- und Hortplätze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für sie und alle weiteren berufstätigen Eltern müssen bedarfsgerechte Krippen-, Kita- und Hortplätze zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Bei der Bewilligung von Betreuungsplätzen soll auf Bedarfsprüfungen verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bedarfsprüfungen soll bei der Platzbewilligung verzichtet werden. Link zum Original
Für alle Kinder von 0 bis 14 Jahren soll ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf einen Vollzeitbetreuungsplatz gelten.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordert DIE LINKE einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf einen Vollzeitplatz für alle Kinder von 0 bis 14 Jahren. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen auch in Stadtteilen mit geringerer aktiver Nachfrage ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Kindertageseinrichtungen soll zur Herstellung von Chancengleichheit auch in Stadtteilen ausgebaut werden, wo weniger aktive Nachfrage besteht. Link zum Original
Die besten Kitas sollen dort entstehen, wo sie am nötigsten sind.
Wortlaut im Programm
Die besten Kitas sollen dorthin, wo sie am nötigsten sind. Link zum Original
Das Konzept der Index-Kitas mit höherer Personalausstattung in benachteiligten Stadtteilen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
LINKE unterstützt das Konzept der Index-Kitas (Einrichtungen mit rund 70 Prozent höherer Personalausstattung in benachteiligten Stadtteilen) Link zum Original
Sprachstandserhebungen sollen früh ansetzen, um Förderbedarfe rechtzeitig zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Sprachstandserhebungen sollen früh ansetzen, um Förderbedarfe rechtzeitig zu erkennen. Link zum Original
Kinder haben ein Recht auf gute und unentgeltliche Bildung auch vor der Einschulung.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf gute und unentgeltliche Bildung, und diese beginnt nicht erst mit der Einschulung. Link zum Original
Perspektivisch soll frühkindliche Bildung für alle kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch strebt DIE LINKE daher eine kostenlose frühkindliche Bildung für alle an. Link zum Original
Bis zur Abschaffung sollen die Kita-Gebühren sozialverträglicher gestaltet und Eltern mit kleinen und mittleren Einkommen entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Bis die Gebühren wie in anderen Kommunen abgeschafft werden, müssen sie sozialverträglicher ausgestaltet werden, d.h., Eltern mit kleinen und mittleren Einkommen sollen entlastet werden. Link zum Original
Eine Absenkung der Qualifikationsstandards für erzieherische Arbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Absenkung der Qualifikationsstandards lehnen wir daher ab. Link zum Original
In allen Kindertageseinrichtungen soll eine gute Bezahlung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher die Sicherstellung guter Bezahlung in allen Kindertageseinrichtungen. Link zum Original
Alle Kita-Träger sollen vom Senat so finanziert werden, dass sie gute Arbeit gut bezahlen können.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Träger sollen vom Senat so finanziell ausgestattet werden, dass sie in der Lage sind, gute Arbeit gut zu bezahlen. Link zum Original
In allen Krippen sollen pro Gruppe mindestens zwei Fachkräfte mit Erzieherausbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In allen Krippen sollen pro Gruppe zwei Fachkräfte mindestens mit Erzieher*innenausbildung eingesetzt werden. Link zum Original
Der Ersatz der zweiten Erzieherin durch Sozialassistenzkräfte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Ersatz der zweiten Erzieherin durch eine*n Sozialassistent*in lehnen wir ab. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher sollen von rund 330 Absolventen verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Um die nötigen Fachkräfte auch einstellen zu können, sollen die Ausbildungskapazitäten von derzeit rund 330 Absolvent*innen verdoppelt werden. Link zum Original
Der öffentliche Kita-Träger wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
LINKE unterstützt den für Kinder, Eltern und Beschäftigte gleichermaßen attraktiven öffentlichen Träger, der in allen Altersgruppen engagiert ist und eine wichtige soziale Funktion einnimmt. Link zum Original
Eine Vielfalt der Träger in der Kindertagesbetreuung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
LINKE steht aber auch zu einer Vielfalt des Angebots und erkennt das große, oftmals ehrenamtliche Engagement an, ohne das es jahrzehntelang keine Angebote für unter-3-jährige Kinder gegeben hätte. Link zum Original
Eine weitere Verlagerung öffentlicher Aufgaben wie frühkindlicher Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft lehnen wir jedoch eine weitere Verlagerung öffentlicher Aufgaben wie frühkindliche Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich ab. Link zum Original
Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen sollen so finanziert werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet sind.
Wortlaut im Programm
Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet werden und von Eltern keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste verlangt werden müssen. Link zum Original
Eltern sollen bei Elternvereinen, freien Trägern und Tagespflege keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste leisten müssen.
Wortlaut im Programm
Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet werden und von Eltern keine Zuschläge oder ehrenamtlichen Dienste verlangt werden müssen. Link zum Original
Bildung soll entschleunigt werden und Lernen ohne Druck im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Dafür muss einerseits die Bildung entschleunigt werden und Lernen ohne Druck im Vordergrund stehen. Link zum Original
Außerschulische Bildung durch freie Träger soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerschulische Bildung durch freie Träger soll weiter gefördert werden. Link zum Original
Die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im Bildungsbereich durch Schüler*innen müssen erweitert werden. Link zum Original
Kitas und Schulen in armen Ortsteilen sollen besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Bremen verstärkte Investitionen in arme Ortsteile: Kitas und Schulen müssen besser gestellt werden, Erzieher*innen und Lehrkräfte, die oft den einzigen Zugang zu den Familien haben und als Bindeglied zwischen den Familien und den staatlichen Institutionen wirken, müssen entlastet werden, damit auch der eigentliche Erziehungs- und Bildungsauftrag ausreichend wahrgenommen werden kann. Link zum Original
Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte in armen Ortsteilen sollen entlastet werden, um ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag erfüllen zu können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Bremen verstärkte Investitionen in arme Ortsteile: Kitas und Schulen müssen besser gestellt werden, Erzieher*innen und Lehrkräfte, die oft den einzigen Zugang zu den Familien haben und als Bindeglied zwischen den Familien und den staatlichen Institutionen wirken, müssen entlastet werden, damit auch der eigentliche Erziehungs- und Bildungsauftrag ausreichend wahrgenommen werden kann. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen zu Familienzentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kitas und Schulen müssen zu Familienzentren ausgebaut werden. Link zum Original
Für die Sprachförderung beim Übergang von der Kita in die Grundschule soll ein ressortübergreifendes Konzept geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung bei Bremer Kindern ist unzureichend und nicht durchgängig implementiert, Kita und Schule setzen auf unterschiedliche Wege der Sprachförderung, ein ressortübergreifendes Konzept für den Übergang von der Kita in die Grundschule ist daher nötig. Link zum Original
Die Sprachförderung soll den nötigen konzeptionellen und finanziellen Rahmen erhalten.
Wortlaut im Programm
LINKE fordert, der Sprachförderung endlich den konzeptionellen und finanziellen Rahmen zu geben, den sie braucht. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen Mehrsprachigkeit verstärkt einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Kitas und Schulen müssen verstärkt Mehrsprachigkeit einbeziehen. Link zum Original
Muttersprachliche Angebote sollen auch in den Kernfächern gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Muttersprachliche Angebote sind gerade auch in der Frühphase wichtig und sollten auch in den Kernfächern angeboten werden. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund werden als Vorbilder und für die Bedürfnisse von Kindern mit Migrationshintergrund als wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Mehr Lehrer*innen mit Migrationshintergrund können Vorbild und Identifikationsfiguren sein und besser auf die spezifischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eingehen. Link zum Original
Die Vorkurse für Quereinsteiger sollen in allen Schulformen integrativer gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorkurse für Quereinsteiger müssen in allen Schulformen integrativer gestaltet werden. Link zum Original
Es soll mehr Schulen mit Vorklassen für junge Flüchtlinge geben.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Schulen mit „Vorklassen“ und Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen oder pflegerischen Bereichen. Link zum Original
Es soll mehr Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen und pflegerischen Bereichen geben.
Wortlaut im Programm
Es braucht mehr Schulen mit „Vorklassen“ und Ausbildungsvorbereitungsgänge mit begleitendem Sprachunterricht für weitere Ausbildungsberufe in kreativen oder pflegerischen Bereichen. Link zum Original
In der Schule werden Kinder und Jugendliche über plurale Lebensentwürfe und sexuelle Orientierungen aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich schulischer Bildung ist es wichtig, Kinder und Jugendliche über plurale Lebensentwürfe und sexuelle Ausrichtungen aufzuklären, Link zum Original
An bremischen Schulen werden die geopolitischen Zusammenhänge fossiler Energieimporte vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir betonen die Frieden schaffende und erhaltende Wirkung durch die Vermeidung von Importen fossiler Brennstoffe und fordern die Vermittlung der diesbezüglichen geopolitischen Zusammenhänge an bremischen Schulen. Link zum Original
Tierverbrauchsfreies Studieren wird an allen Hochschulen und Instituten des Landes gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung des tierverbrauchsfreien Studiums an allen Hochschulen und Instituten des Landes; Link zum Original
Forschungsprojekte für Armeen und Rüstungsindustrie an Hochschulen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Forschungsprojekte, die für Armeen und Rüstungsindustrie durchgeführt werden, müssen konsequent verhindert werden. Link zum Original
An bremischen Hochschulen gibt es keine Projekte von Luftwaffe oder US-Verteidigungsministerium mehr.
Wortlaut im Programm
Projekte von Luftwaffe oder sogar dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium an bremischen Hochschulen darf es zukünftig nicht mehr geben. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll zivil ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet weiter zusammen mit der Friedensbewegung und Studierenden für eine zivile Hochschullandschaft. Link zum Original
Die Bundeswehr tritt nicht mehr im Schulunterricht auf.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass die Bundeswehr auf ‚Einsätze im Klassenzimmer‘ verzichtet. Link zum Original
Die Werbung für die Bundeswehr in Berufsschulen, Hochschulen und Jobcentern wird beendet.
Wortlaut im Programm
In Berufsschulen, Hochschulen und Jobcentern soll die Werbung für die Bundeswehr ebenfalls beendet werden. Link zum Original
Die Jacobs University erhält keine weitere Förderung durch die Stadt Bremen.
Wortlaut im Programm
Die Jacobs University soll keine weitere Förderung durch die Stadt Bremen erhalten. Link zum Original
Geeignete Fakultäten öffentlicher Hochschulen werden in Bremen-Nord angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Das beinhaltet aber auch, dass geeignete Fakultäten in Bremen-Nord angesiedelt und der Science Park in öffentlicher Verantwortung entwickelt wird. Link zum Original
Der Science Park in Bremen-Nord wird in öffentlicher Verantwortung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Das beinhaltet aber auch, dass geeignete Fakultäten in Bremen-Nord angesiedelt und der Science Park in öffentlicher Verantwortung entwickelt wird. Link zum Original
Die geplante landesweite Vereinheitlichung von Standards bei der Mittelzuweisung für Bildung darf nicht zu einer Nivellierung nach unten führen.
Wortlaut im Programm
In der Bildungspolitik darf die geplante ‚landesweite Vereinheitlichung von Standards‘ bei der Mittelzuweisung nicht zu einer Nivellierung nach unten führen. Ganz im Gegenteil muss die Tatsache stärker berücksichtigt werden, dass Bremerhaven in höherem Maße von den bildungspolitischen ‚Risikofaktoren‘ Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist. Link zum Original
Bei der Mittelzuweisung für Bildung wird stärker berücksichtigt, dass Bremerhaven besonders von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist.
Wortlaut im Programm
In der Bildungspolitik darf die geplante ‚landesweite Vereinheitlichung von Standards‘ bei der Mittelzuweisung nicht zu einer Nivellierung nach unten führen. Ganz im Gegenteil muss die Tatsache stärker berücksichtigt werden, dass Bremerhaven in höherem Maße von den bildungspolitischen ‚Risikofaktoren‘ Arbeitslosigkeit und Armut betroffen ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.