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Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 169 von 1.160 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 169
  1. Wohnen, Gesundheitsversorgung, Mobilität und Kultur sollen als öffentliche Aufgabe für alle gesichert und nicht dem Markt überlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundbedürfnisse wie Wohnen, Gesundheitsversorgung, Mobilität und Kultur müssen für alle gesichert sein – das ist eine öffentliche Aufgabe, die man nicht dem Markt überlassen darf. Link zum Original
  2. Die Verantwortung für Armut soll nicht den Betroffenen, sondern der regierenden Politik zugeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE kämpft dafür, dass die Schuldfrage von der Politik nicht länger auf die vermeintlich ‚Leistungsfaulen‘ und ‚Arbeitsunwilligen‘ abgewälzt wird, sondern dass die regierende Politik die Verantwortung für ihr Scheitern, für ihr absichtsvolles Spalten der Gesellschaft in Arm und Reich trägt. Link zum Original
  3. Der Mindestlohn von 8,50 Euro gilt als zu niedrig, um Armut wirksam zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Er ist mit 8,50 Euro pro Stunde sehr viel niedriger als er zur wirksamen Vermeidung von Armut sein müsste. Link zum Original
  4. Es soll ein Schwerpunktprogramm zur Bekämpfung der Armut und ihrer Ursachen aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Was dringend gebraucht wird, ist ein Schwerpunktprogramm zur Bekämpfung von Armut mit all ihren Ursachen. Link zum Original
  5. Die soziale Infrastruktur soll durch gezielte Stadtteilförderung von Bürgerhäusern, Jugendzentren, Altenbegegnungsstätten, Gesundheitseinrichtungen, sozialen Diensten, Beratungsstellen und öffentlichen Kitas gesichert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die soziale Infrastruktur durch gezielte Stadtteilförderung von Bürgerhäusern, Jugendzentren, Altenbegegnungsstätten, öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, sozialen Diensten, Beratungsstellen und öffentlichen Kindertagesstätten sichern und ausbauen. Link zum Original
  6. Für den Ausbau der sozialen Infrastruktur sollen ausreichende Mittel bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Ausreichende finanzielle Mittel für den Ausbau der sozialen Infrastruktur, Link zum Original
  7. Soziale Einrichtungen sollen mehr Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    • mehr Personal für soziale Einrichtungen, Link zum Original
  8. Es braucht grundlegende Leitprogramme gegen die Armut in Bremen.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle einer Regierungspolitik, die die Armen nur verwaltet oder gar bekämpft, braucht es grundlegende Leitprogramme gegen die Armut in Bremen. Link zum Original
  9. Soziale Hilfen und Leistungen sollen nach dem tatsächlichen Bedarf und nicht nach Sparvorgaben gewährt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Hilfen und Leistungen müssen nach den tatsächlich notwendigen Bedarfen und nicht nach Maßgabe haushaltspolitischer Sparvorgaben gewährleistet werden. Link zum Original
  10. Weitere Kürzungen im Sozialbereich werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Kürzungen im Sozialbereich lehnen wir ab. Link zum Original
  11. Die Hartz-Gesetze sollen auf Bundesebene abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die menschenunwürdigen Hartz-Gesetze auf Bundesebene abschaffen und stattdessen eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung von derzeit 1.050 Euro einführen. Link zum Original
  12. Eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung von derzeit 1.050 Euro soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die menschenunwürdigen Hartz-Gesetze auf Bundesebene abschaffen und stattdessen eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung von derzeit 1.050 Euro einführen. Link zum Original
  13. Bis zur Einführung einer Grundsicherung soll der Regelsatz sofort auf 500 Euro erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die menschenunwürdigen Hartz-Gesetze auf Bundesebene abschaffen und stattdessen eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung von derzeit 1.050 Euro einführen. Bis dahin ist der geltende Regelsatz sofort auf 500 Euro zu erhöhen. Link zum Original
  14. Das Sanktionssystem bei Hartz IV soll beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beseitigung des repressiven Hartz-Sanktionssystems, das Erwerbslose bekämpft statt sozialversicherungspflichtige, existenzsicherende Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
  15. Leistungskürzungen durch Sanktionen gelten als unzumutbares Instrument gegen Leistungsbeziehende.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE sind Sanktionen, also Leistungskürzungen von 20 bis 100 Prozent aufgrund z.B. von Terminversäumnissen, ein unzumutbares Instrument gegen Menschen, die ihr Leben bereits als Existenzkampf führen und gesellschaftlich kaum noch Rückhalt erfahren. Link zum Original
  16. Statt Hartz IV soll eine sanktionsfreie Mindestsicherung eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um im Wirkungskreis des SGB II wieder Menschenwürde für jede*n gewährleisten zu können, müssen Sanktionen abgeschafft und statt Hartz IV eine sanktionsfreie Mindestsicherung eingeführt werden. Link zum Original
  17. Der Senat soll mäßigend auf Sanktionsdichte und Umgangsformen in den Jobcentern einwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat kann auf die Sanktionsdichte und die Umgangsformen in den Jobcentern mäßigend Einfluss nehmen, was er bisher ganz offensichtlich nicht getan hat. Link zum Original
  18. Bremen soll sich auf Bundesebene gegen weitere Verschärfungen für Erwerbslose einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen muss sich auf Bundesebene außerdem gegen weitere Verschärfungen für Erwerbslose einsetzen. Link zum Original
  19. Bremen braucht eine konsequent gegen Armut gerichtete Politik.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Bundesland mit der deutschlandweit höchsten Kinderarmutsquote und 200.000 armutsgefährdeten Menschen ist eine konsequente gegen Armut gerichtete Politik zwingend notwendig. Link zum Original
  20. Das Land Bremen soll Einfluss auf die Arbeit der Jobcenter nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Bremen muss endlich seiner sozialen Verantwortung gerecht werden und entsprechenden Einfluss auf die Arbeit der Jobcenter nehmen: Link zum Original
  21. Die Jobcenter sollen Lebenskrisen vermeiden statt sie zu erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    • Lebenskrisen müssen vermieden statt systematische rzeugt werden; Link zum Original
  22. Die Sanktionspolitik der Jobcenter soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die menschenunwürdige Sanktionspolitik ist abzuschaffen; Link zum Original
  23. Einmalleistungen und Mehrbedarfe sollen ohne Bedingungen anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Einmalleistungen und Mehrbedarfe sind ohne Bedingungen anzuerkennen (z.B. für Erstausstattungen, Schulmittel, Mehrbedarfe bei Schwangerschaft und Kosten für besondere Ernährung); Link zum Original
  24. Bei Arbeitsaufnahme sollen obligatorische Übergangsleistungen gewährt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • obligatorische Übergangsleistungen bei Arbeitsaufnahme; Link zum Original
  25. Eine unabhängige Beschwerdestelle soll umgehend eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • umgehende Einrichtung einer unabhängigen Beschwerdestelle; Link zum Original
  26. Bei der Landesregierung soll eine Sozialleistungsbeauftragte oder ein Sozialleistungsbeauftragter eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Einrichtung eines/einer Sozialleistungsbeauftragte n bei der Landesregierung. Link zum Original
  27. Wohn- und Energiekosten von Leistungsbeziehenden sollen in tatsächlicher Höhe anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Wohn- und Energiekosten (Wasser, Strom, Heizung) sind in tatsächlicher Höhe anzuerkennen. Link zum Original
  28. Zwangsumzüge von Leistungsbeziehenden sollen ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unwürdige Zwangsumzüge müssen ausgeschlossen werden, genauso wie Miet-Zuzahlungen aus dem Regelsatz. Link zum Original
  29. Miet-Zuzahlungen aus dem Regelsatz sollen ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unwürdige Zwangsumzüge müssen ausgeschlossen werden, genauso wie Miet-Zuzahlungen aus dem Regelsatz. Link zum Original
  30. Umzüge innerhalb der Mietobergrenzen sollen zulässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Umzüge innerhalb der Mietobergrenzen müssen zulässig sein, Umzugskosten vollständig übernommen werden. Link zum Original
  31. Umzugskosten sollen vollständig übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umzüge innerhalb der Mietobergrenzen müssen zulässig sein, Umzugskosten vollständig übernommen werden. Link zum Original
  32. Die Mietobergrenzen sollen an den realen Mieten ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat ist verpflichtet, die Mietobergrenzen an den realen Mieten auszurichten. Link zum Original
  33. Bei der Übernahme der Unterkunftskosten sollen Ermessensspielräume voll ausgeschöpft werden, besonders bei Zwei- und Dreipersonenhaushalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Übernahme der KdU mussen Ermessenspielräume voll ausgeschöpft werden, insbesondere bei (den derzeit benachteiligten) Zwei- bis Dreipersonenhaushalten. Link zum Original
  34. Zwangsabschaltungen von Strom und Wasser gelten als unzumutbar und als Verstoß gegen existenzielle Grundrechte.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE hält Zwangsabschaltungen dieser Art für nicht zumutbar. Eine Wohnung ohne Wasser oder Strom bietet kein menschenwürdiges Leben. Damit verstoßen Energiesperren gegen existenzielle Grundrechte. Link zum Original
  35. Der Senat soll mehr gegen Zwangsabschaltungen von Strom und Wasser unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber der Senat kann und muss mehr tun als das, was bislang gegen Zwangsabschaltungen gelaufen ist. Link zum Original
  36. Bei drohenden Stromsperren sollen die Außenstände zunächst vom Amt für Soziale Dienste übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, das bei drohenden Stromsperren die Außenstände zunächst vom Amt für Soziale Dienste übernommen werden und dass das Prinzip durchgesetzt wird: Wer aktuell zahlt, hat ein Recht auf Belieferung und darf nicht aufgrund aufgelaufener Rückstände mit Sperren erpresst werden. Link zum Original
  37. Der Senat soll sich auf Bundesebene für ein gesetzliches Verbot von Strom- und Wassersperren einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene soll der Senat sich für ein gesetzliches Verbot von Strom- und Wassersperren einsetzen. Link zum Original
  38. Zwangsabstellungen von Wasser und Strom sollen ausgeschlossen werden, auch wenn Hauseigentümer die Rechnung nicht bezahlt haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regierungspolitik selbst muss Verantwortung dafür übernehmen, dass sie immer mehr Menschen die gesellschaftliche Teilhabe erschwert hat und klarstellen, dass Zwangsabstellungen von Wasser und Strom ausgeschlossen werden – sowohl bei individuellem Zahlungsverzug wie auch bei Mieter*innen, wo die Hauseigentümer die Rechnung nicht bezahlt haben. Link zum Original
  39. Für alle soll ein menschenwürdiges Existenzminimum gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert ein menschenwürdiges Existenzminimum für alle. Link zum Original
  40. Ein öffentliches Beschäftigungsprogramm soll echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es um Einkommensverbesserung, kostenfreie Leistungen und familienorientierte Unterstützung und Beratung, eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive in sozial benachteiligten Stadtteilen und ein öffentliches Beschäftigungsprogramm, das tatsächlich Arbeitsplätze anbietet und keine Ein-Euro-Jobs. Link zum Original
  41. Für Stadtteile mit niedrigen Einkommen sollen Standards für Bildungsinvestitionen, geförderte Beschäftigung, soziale Netzwerke und Anlaufstellen als Teil eines Armutsprogramms festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Maßstab sind die Stadtteile, die besonders von niedrigen Einkommen betroffen sind. Für sie müssen Standards von Bildungsinvestitionen, geförderter Beschäftigung, sozialen Netzwerken und Anlaufstellen vor Ort definiert werden, die fester Bestandteil eines Programms zur Armutsbekämpfung sind. Link zum Original
  42. Der Tarifvertrag zum Personalbinnenmarkt mit Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen gilt für alle Beschäftigten, auch für nach dem Stichtag Eingestellte.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tarifvertrag zum Personalbinnenmarkt, der betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, muss für alle Beschäftigten gelten, auch für die, die nach dem entsprechenden Stichtag eingestellt wurden. Link zum Original
  43. Die Reinigungskräfte werden nach öffentlichen Tarifen bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass auch die Reinigungskräfte in die Einheitsgesellschaft integriert und nach öffentlichen Tarifen bezahlt werden. Link zum Original
  44. Der Schutz der Beschäftigten vor Unfällen und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anstrengungen zum Schutz der Beschäftigten vor Unfällen und Gesundheitsgefährdung am Arbeitsplatz müssen verstärkt werden. Link zum Original
  45. Die personelle Ausstattung der gesundheitlichen Gewerbeaufsicht darf nicht weiter sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht hinnehmbar, dass die personelle Ausstattung der gesundheitlichen Gewerbeaufsicht sinkt, während ihre Aufgaben weiter steigen. Link zum Original
  46. Psychosoziale Belastungen werden in alle Gefährdungsanalysen am Arbeitsplatz einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen auch psychosoziale Belastungen stärker in den Mittelpunkt rücken, die in alle Gefährdungsanalysen konsequent einzubeziehen sind. Link zum Original
  47. Psychosoziale Belastungen werden bei der Anerkennung von Berufskrankheiten fair bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Psychosoziale Belastungen müssen auch bei der Anerkennung von Berufskrankheiten endlich fair bewertet werden. Link zum Original
  48. Die Kosten für Computer und Internetzugang werden pfändungsfrei gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für Computer und Internetzugang müssen deshalb pfändungsfrei gestellt und voll in die Berechnung von Regelsätzen einbezogen werden. Link zum Original
  49. Die Kosten für Computer und Internetzugang werden voll in die Berechnung der Regelsätze einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für Computer und Internetzugang müssen deshalb pfändungsfrei gestellt und voll in die Berechnung von Regelsätzen einbezogen werden. Link zum Original
  50. Soziale Angebote werden ausgebaut, damit Menschen mit Unterstützungsbedarf nicht vorrangig gesetzlich betreut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Ausbau sozialer Angebote sollen Menschen mit Unterstützungsbedarf nicht vorrangig gesetzlichen Betreuungen ausgesetzt werden, wie sie Gerichte vermehrt anordnen. Link zum Original
  51. Alle haben ein Recht auf existenzsichernde Arbeit, eine berufliche Ausbildung und ein Einkommen, das volle gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine soziale Stadt müssen die Grundlagen stimmen: das Recht aller auf existenzsichernde Arbeit, auf eine berufliche Ausbildung und auf ein Einkommen, mit dem man an der Gesellschaft in vollem Umfang teilnehmen kann. Link zum Original
  52. Die Arbeitsmarktpolitik lässt Menschen nicht allein und liefert sie weder Kostenrechnungen von Konzernen noch der Willkür von Jobcentern aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Arbeitsmarktpolitik, die Menschen nicht alleine lässt, die sie nicht ausliefert an die Kostenrechnung von Konzernen und an die Willkür von Jobcentern. Link zum Original
  53. Die politischen Möglichkeiten, Arbeitsverhältnisse und Arbeitsmarkt im Sinne der Beschäftigten zu regulieren, werden konsequent genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Möglichkeiten der Politik, Arbeitsverhältnisse und Arbeitsmarkt im Sinne der Beschäftigten zu regulieren, konsequent genutzt werden. Link zum Original
  54. Der Bremer Landesmindestlohn wird trotz des bundesweiten Mindestlohns weiter ausgebaut und angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bremer Landesmindestlohn ist ein wichtiges Instrument, um existenzsichernde Löhne durchzusetzen. Dieses Instrument muss ungeachtet der Einführung des bundesweiten Mindestlohns weiter ausgebaut und angewendet werden. Link zum Original
  55. Der Landesmindestlohn in Bremen wird auf 10 Euro pro Stunde angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Als städtischer Standort mit einem hohen Durchschnittslohn braucht das Bundesland Bremen auch einen entsprechend hohen Landesmindestlohn – 10 Euro pro Stunde wären richtig und notwendig. Link zum Original
  56. Der Landesmindestlohn wird um qualifikations- und branchenspezifische Mindestlöhne auf höherem Niveau ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesmindestlohn muss erweitert und ergänzt werden um qualifikations- und branchenspezifische Mindestlöhne auf entsprechend höherem Niveau, perspektivisch zu einem Mindesttarif, der auch höhere Entgeltgruppen abbildet. Link zum Original
  57. Perspektivisch wird der Landesmindestlohn zu einem Mindesttarif weiterentwickelt, der auch höhere Entgeltgruppen abbildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesmindestlohn muss erweitert und ergänzt werden um qualifikations- und branchenspezifische Mindestlöhne auf entsprechend höherem Niveau, perspektivisch zu einem Mindesttarif, der auch höhere Entgeltgruppen abbildet. Link zum Original
  58. Bei der laufenden Anpassung des Mindestlohns bildet die Tarifsteigerung im öffentlichen Dienst die Untergrenze.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die laufende Anpassung des Mindestlohns an die allgemeine Tarifentwicklung soll die Tarifsteigerung im öffentlichen Dienst die Untergrenze sein. Link zum Original
  59. Bei öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen wird vertraglich festgelegt, dass Erhöhungen des Landesmindestlohns unverzüglich gezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlicher Auftragsvergabe und öffentlichen Zuwendungen muss vertraglich festgelegt werden, dass Erhöhungen des Landesmindestlohns auch unverzüglich gezahlt werden, nicht erst, wenn der nächste öffentliche Vertrag abgeschlossen wird. Link zum Original
  60. Betriebe in öffentlichem Mehrheitsbesitz dürfen keine Aufträge an Unternehmen vergeben, die keinen Mindestlohn zahlen oder untertariflich entlohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Betriebe in öffentlichem Mehrheitsbesitz soll ausgeschlossen werden, dass Aufträge an andere Unternehmen gegeben werden, die keinen Mindestlohn bezahlen oder die untertariflich entlohnen. Das muss auch für Aktiengesellschaften wie die BLG und ihre Unterbeteiligungen konsequent gelten. Link zum Original
  61. Der Ausschluss von Aufträgen an Unternehmen ohne Mindestlohn oder Tariflohn gilt auch für Aktiengesellschaften wie die BLG und ihre Unterbeteiligungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Betriebe in öffentlichem Mehrheitsbesitz soll ausgeschlossen werden, dass Aufträge an andere Unternehmen gegeben werden, die keinen Mindestlohn bezahlen oder die untertariflich entlohnen. Das muss auch für Aktiengesellschaften wie die BLG und ihre Unterbeteiligungen konsequent gelten. Link zum Original
  62. Die Umsetzung des bundesweiten Mindestlohns im Land Bremen wird öffentlich kontrolliert, besonders bei Leiharbeit, kurzfristiger Beschäftigung und Subunternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des bundesweiten Mindestlohns im Land Bremen muss öffentlich kontrolliert werden – gerade auch dort, wo nicht Stammkräfte arbeiten, sondern wo Leiharbeit, kurzfristige Beschäftigung und Subunternehmer das Bild bestimmen. Link zum Original
  63. Die Sonderkommission Mindestlohn wird deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    „Sonderkommission Mindestlohn“ muss deutlich aufgestockt werden, damit sie die Durchsetzung des Mindestlohns konsequenter vorantreiben kann. Link zum Original
  64. Leiharbeit wird bundesweit abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Leiharbeit ist schlecht für Beschäftigte und schlecht für die Wirtschaft. Sie spaltet Belegschaften, drückt auf die Löhne und benachteiligt diejenigen Unternehmen, die sich um den Aufbau einer qualifizierten Stammbelegschaft bemühen. Deshalb wollen wir sie bundesweit wieder abschaffen – ohne ging es auch. Link zum Original
  65. Leiharbeit wird durch strengere Auflagen im Vergabegesetz und in der Wirtschaftsförderung zurückgedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene wollen wir jetzt schon Leiharbeit über strengere Auflagen im Vergabegesetz und bei der Wirtschaftsförderung zurückdrängen und im öffentlichen Dienst vollständig ausschließen. Link zum Original
  66. Leiharbeit wird im öffentlichen Dienst vollständig ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene wollen wir jetzt schon Leiharbeit über strengere Auflagen im Vergabegesetz und bei der Wirtschaftsförderung zurückdrängen und im öffentlichen Dienst vollständig ausschließen. Link zum Original
  67. Unternehmen mit einer Leiharbeitsquote über 20 Prozent werden grundsätzlich von der Wirtschaftsförderung des Landes ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Unternehmen, die Leiharbeitsquoten von über 20 Prozent haben, grundsätzlich von der Wirtschaftsförderung des Landes ausgeschlossen werden. Link zum Original
  68. Wirtschaftsförderung unterstützt nur Arbeitsplätze mit einem Bruttojahreslohn von mindestens 20.000 Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir nur solche Arbeitsplätze durch Wirtschaftsförderung schaffen oder erhalten helfen, die mit einem Bruttojahreslohn von mindestens 20.000 Euro entlohnt sind, so wie Sachsen-Anhalt das macht. Link zum Original
  69. Gegen die Ausbreitung von Werkverträgen wird öffentlich gegengesteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Unwesen der wuchernden Werkverträge bedarf des öffentlichen Gegensteuerns. Link zum Original
  70. Die Durchsetzung der gesetzlichen Regelungen für Leiharbeit und Werkverträge erhält eine stärkere öffentliche Aufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Beschäftigte in Leiharbeit oder Werkverträgen in einer besonders schwachen Position sind, erfordert die Durchsetzung der gesetzlichen Regelungen eine stärkere öffentliche Aufsicht. Link zum Original
  71. Der Senat setzt sich dafür ein, dass Betriebsräte in Großbetrieben für alles auf ihrem erweiterten Werksgelände zuständig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Senat sich dafür einsetzt, dass Betriebsräte in Großbetrieben Zuständigkeiten für alles haben, was auf ihrem erweiterten Werksgelände passiert. Link zum Original
  72. Öffentliche Aufträge, Zuwendungen und Wirtschaftsförderung orientieren sich konsequent am Leitbild guter Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Aufträge, öffentliche Zuwendungen und Wirtschaftsförderung des Landes müssen sich konsequent am Leitbild guter Arbeit orientieren. Link zum Original
  73. Tarifliche Bezahlung, Landesmindestlohn, Ausbildungsquote und Frauenförderung bleiben verbindliche und kontrollierte Voraussetzungen öffentlicher Aufträge und Förderung, auch für Unteraufträge.

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    Wortlaut im Programm
    Tarifliche Bezahlung und Einhaltung des Landesmindestlohns, Ausbildungsquote und Frauenförderung sind weiterhin verbindlich vorauszusetzen und zu kontrollieren, auch für Unteraufträge, die geförderte Betriebe an Dritte weitergeben. Link zum Original
  74. Öffentliche Zuwendungen werden so bemessen, dass tarifliche Bezahlung und Tarifsteigerungen voll einkalkuliert sind.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen öffentliche Zuwendungen auch finanziell so auskömmlich sein, dass sie die Umsetzung von tariflicher Bezahlung und von Tarifsteigerungen tatsächlich voll einkalkulieren. Link zum Original
  75. Ein Tarifvertrag Soziales wird als einheitliche Grundlage für Zuwendungen in der sozialen Arbeit abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten den Abschluss eines Tarifvertrag Soziales, um eine einheitliche und verlässliche Grundlage für Zuwendungen im Bereich der sozialen Arbeit zu schaffen. Link zum Original
  76. Öffentlich geförderte Beschäftigung ist nur dann ein sinnvolles Instrument, wenn sie reguläre, sozialversicherte und existenzsichernde Arbeitsverhältnisse bietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Arbeitslosigkeit zu unterbrechen, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und zumindest auf Zeit Einkommen zu verbessern, ist öffentlich geförderte Beschäftigung ein wichtiges Instrument – aber nur dann, wenn sie reguläre, sozialversicherte, existenzsichernde Arbeitsverhältnisse anbietet. Link zum Original
  77. Ein-Euro-Jobs werden als entwürdigend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein-Euro-Jobs sind eine entwürdigende Karikatur von Arbeitsbeziehungen. Link zum Original
  78. Ein bundesweites Programm schafft 200.000 öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse mit jeweils mindestens 1.500 Euro Entlohnung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE schlägt ein bundesweites Programm für 200.000 öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse vor, die jeweils mit mindestens 1.500 Euro entlohnt sind. Wir wollen, dass sich der Senat auf Bundesebene für einen Sozialen Arbeitsmarkt einsetzt, der diese Kriterien erfüllt. Link zum Original
  79. Der Senat setzt sich auf Bundesebene für einen Sozialen Arbeitsmarkt mit sozialversicherter, mit mindestens 1.500 Euro entlohnter öffentlich geförderter Beschäftigung ein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE schlägt ein bundesweites Programm für 200.000 öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse vor, die jeweils mit mindestens 1.500 Euro entlohnt sind. Wir wollen, dass sich der Senat auf Bundesebene für einen Sozialen Arbeitsmarkt einsetzt, der diese Kriterien erfüllt. Link zum Original
  80. Die Ersetzung von Regelaufgaben und festen Arbeitsplätzen durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ersetzung von Regelaufgaben und festen Arbeitsplätzen durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen lehnen wir ab. Link zum Original
  81. Soziale Stadtteilprojekte werden durch institutionelle Zuwendungen so abgesichert, dass sie ihre Aufgaben mit festem Personal erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die sozialen Stadtteilprojekte sind ein Teil der notwendigen Infrastruktur in den Quartieren und müssen durch institutionelle Zuwendungen so abgesichert werden, dass sie ihre Aufgaben mit festem Personal erfüllen können. Link zum Original
  82. Zusätzliche öffentlich geförderte Beschäftigung in Stadtteilprojekten ist sozialversichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch diese zusätzliche geförderte Beschäftigung muss aber sozialversichert sein. Link zum Original
  83. Senat und Magistrat nehmen entschlossen Einfluss auf die Politik der Jobcenter.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unter den jetzigen Bedingungen der geteilten Trägerschaft müssen Senat und Magistrat endlich damit anfangen, entschlossenen Einfluss auf die Politik der Jobcenter zu nehmen. Link zum Original
  84. Für die Jobcenter wird eine unabhängige Beschwerdestelle mit Einspruchsrecht eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass eine unabhängige Beschwerdestelle mit Einspruchsrecht eingerichtet wird. Link zum Original
  85. In den Jobcentern werden Rechtsprinzipien wie Schriftlichkeit und Überprüfbarkeit aller Vorgänge eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlegende Rechtsprinzipien wie Schriftlichkeit und Überprüfbarkeit aller Vorgänge müssen eingehalten werden. Link zum Original
  86. Sanktionen gegen Hartz-IV-Beziehende werden abgeschafft, und der Senat wirkt im Rahmen seiner Möglichkeiten darauf hin.

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    Wortlaut im Programm
    Sanktionen gegen Hartz-IV-Beziehende müssen abgeschafft werden; der Senat sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten darauf hinwirken. Link zum Original
  87. Die „Joboffensive“ der Jobcenter wird sofort beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Joboffensive“ soll sofort beendet werden. Link zum Original
  88. Für Fördermaßnahmen für Arbeitslose vorgesehene Mittel fließen nicht mehr ungenutzt zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir verhindern, dass immer wieder Mittel in Millionenhöhe ungenutzt zurückfließen, die eigentlich für Fördermaßnahmen für Arbeitslose gedacht sind. Link zum Original
  89. Das Beschäftigungspolitische Aktionsprogramm des Landes wird in allen Teilbereichen auch mit Landesmitteln ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Beschäftigungspolitische Aktionsprogramm des Landes (BAP) muss auch mit Landesmitteln untersetzt sein, und zwar in allen Teilbereichen. Link zum Original
  90. Das Beschäftigungspolitische Aktionsprogramm gestaltet eigenständig mit eigenen Instrumenten statt die Jobcenter-Planungen nur mitzufinanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAP darf keine bloße Kofinanzierung der Planungen der Jobcenter sein, sondern muss eigenständig gestalten und dafür eigene Instrumente entwickeln. Link zum Original
  91. Mindestens 500 sozialversicherte Stellen zur Stärkung der sozialen Infrastruktur in den Stadtteilen werden abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Als beschäftigungspolitisches Minimum sollen 500 sozialversicherte Stellen zur Stärkung der sozialen Infrastruktur in den Stadtteilen abgesichert werden. Link zum Original
  92. Migrantische Träger und Frauenprojekte werden als Träger arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen insbesondere auch migrantische Träger und Frauenprojekte als Träger von Maßnahmen gefördert werden. Link zum Original
  93. Beschäftigungsträger werden auf ihre ursprüngliche Rolle der begleitenden Qualifizierung und Betreuung zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die heutigen „Beschäftigungsträger“ sollen stattdessen auf ihre ursprüngliche Rolle zurückgeführt werden, begleitende Qualifizierung und Betreuung anzubieten. Link zum Original
  94. Vereine, deren einziges Geschäftsmodell die rotierende Beschäftigung von Erwerbslosen in geförderten Maßnahmen ist, gelten nicht als geeignete Träger von Arbeitsmarktmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine, deren ausschließliches Geschäftsmodell die rotierende Beschäftigung von Erwerbslosen im Rahmen von geförderten Maßnahmen ist, sind keine geeigneten Träger von Arbeitsmarktmaßnahmen. Link zum Original
  95. In öffentlichen Unternehmen und Unternehmen in öffentlichem Mehrheitsbesitz gibt es keine Löhne außerhalb von TVöD oder TV-L.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Unternehmen, einschließlich Unternehmen in Mehrheitsbesitz, darf es keine Löhne außerhalb des TVöD oder des TV-L geben, ebenso keine Leiharbeit und keine Werkverträge, deren Stundensätze unterhalb der Stundensätze einer entsprechenden TVöD/TV-L-Eingruppierung liegen. Link zum Original
  96. In öffentlichen Unternehmen gibt es keine Leiharbeit und keine Werkverträge mit Stundensätzen unterhalb der entsprechenden TVöD- oder TV-L-Eingruppierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Unternehmen, einschließlich Unternehmen in Mehrheitsbesitz, darf es keine Löhne außerhalb des TVöD oder des TV-L geben, ebenso keine Leiharbeit und keine Werkverträge, deren Stundensätze unterhalb der Stundensätze einer entsprechenden TVöD/TV-L-Eingruppierung liegen. Link zum Original
  97. Der öffentliche Dienst übernimmt eine Vorreiterrolle im Umgang mit psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Vorreiterfunktion muss der öffentliche Dienst auch im Umgang mit den neuen Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz einnehmen, insbesondere den psychosozialen Belastungen, zu denen vorrangig auch die Probleme Arbeitsverdichtung, fehlende Gestaltungsmöglichkeiten und unklare Verantwortungsstrukturen gehören. Link zum Original
  98. Im öffentlichen Dienst werden neue Arbeitszeitmodelle wie Sabbaticals erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Analog zu den positiven Erfahrungen mit der Altersteilzeit sollen neue Arbeitszeitmodelle erprobt werden, wie z.B. Sabbaticals. Link zum Original
  99. Teilzeitarbeit ist im öffentlichen Dienst auch auf Leitungsebenen uneingeschränkt möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Teilzeitarbeit muss auch auf Leitungsebenen uneingeschränkt möglich sein. Link zum Original
  100. In Bereichen wie Werften und Windenergie wird durch regelmäßige Vor-Ort-Kontrollen geprüft, ob Arbeitsschutz und Tarifbestimmungen eingehalten werden und ob Leih- und Vertragsarbeit über ausbeuterische Zwischenfirmen stattfindet.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in Bereichen wie Werft- und Windenergie muss durch regelmäßige Vor-Ort-Kontrollen geprüft werden, ob gesundheitlicher Arbeitsschutz und Tarifbestimmungen eingehalten werden oder ob Leih- und Vertragsarbeit über ausbeuterische Zwischenfirmen stattfindet, die jenseits gesetzlicher Mindestbestimmungen agieren. Link zum Original
  101. Leiharbeitsfirmen werden regelmäßig und engmaschig aufsichtsrechtlich geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Generell soll der wuchernde Sektor der Leiharbeitsfirmen regelmäßig und engmaschig aufsichtsrechtlich geprüft werden. Link zum Original
  102. Die Gewerbeaufsicht wird aufgestockt, um die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes und tariflicher Arbeitszeitregeln zu kontrollieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Personalabbau und die Verbreitung prekärer, ungesicherter Arbeitsverhältnisse führen dazu, dass auch das Arbeitszeitgesetz und die tariflichen Bestimmungen zu Arbeitszeiten immer wieder missachtet werden. Es liegt in der Verantwortung der öffentlichen Hand, das zu kontrollieren. Auch hierfür muss die Gewerbeaufsicht aufgestockt werden. Link zum Original
  103. Die Einrichtung einer Sonderkommission Arbeitsschutz nach dem Vorbild der Sonderkommission Mindestlohn wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll geprüft werden, ob die Einrichtung einer Sonderkommission Arbeitsschutz, entsprechend der Sonderkommission Mindestlohn, ein geeignetes Instrument ist. Link zum Original
  104. Für den öffentlichen Dienst wird eine Betriebsvereinbarung Arbeitszeit abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten den Abschluss einer Betriebsvereinbarung Arbeitszeit für den öffentlichen Dienst. Link zum Original
  105. Die arbeits- und wirtschaftspolitische Kompetenz von Betriebsräten und Gewerkschaften wird stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die arbeits- und wirtschaftspolitische Kompetenz von Betriebsräten und Gewerkschaften soll stärker genutzt werden. Link zum Original
  106. Ein Wirtschaftsrat der Beschäftigten aus Betriebsräten und Gewerkschaften wird eingerichtet, der mit Ressortvertretungen und Abgeordneten über arbeits- und wirtschaftspolitische Grundsatzfragen berät.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen die Einrichtung eines Wirtschaftsrats der Beschäftigten vor, der von Betriebsräten und Gewerkschaften beschickt wird und an dem Ressortvertreter*innen und Abgeordnete teilnehmen, um über grundsätzliche arbeits- und wirtschaftspolitische Fragen zu beraten. Link zum Original
  107. Der Senat führt eine öffentliche Liste im Internet über Betriebe ohne Betriebsrat.

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    Wortlaut im Programm
    Von Betrieben, die keine Betriebsräte haben, soll man das wissen. Damit Kund*innen sich auf einen Blick informieren können, soll der Senat eine öffentliche Liste im Internet führen. Link zum Original
  108. Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wird die Arbeitszeit deutlich verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Arbeitslosigkeit effektiv zu bekämpfen, brauchen wir eine deutliche Arbeitszeitverkürzung. Link zum Original
  109. Die 35-Stunden-Woche wird bei vollem Lohn- und Personalausgleich eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zunächst für die Einführung der 35-Stunden- Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich ein. Link zum Original
  110. Perspektivisch wird die 30-Stunden-Woche eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch fordern wir die 30- Stunden-Woche, damit genug Zeit für Bildung, Freizeit, Familie und Freunde bleibt und der Mensch nicht nur für den Job lebt. Link zum Original
  111. Über den Bundesrat wird die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 auf 40 Stunden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat wird sich DIE LINKE für eine Verkürzung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von bisher 48 Stunden auf 40 Stunden einsetzen. Link zum Original
  112. Arbeitszeitverkürzung ist die notwendige Antwort auf die zunehmende Arbeitsverdichtung.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitszeitverkürzung ist die notwendige Antwort auch auf die zunehmende Intensität der Arbeit (Arbeitsverdichtung). Link zum Original
  113. Vollzeit umfasst künftig weniger Stunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss erreicht werden, dass Vollzeit heute weniger Stunden umfasst. Link zum Original
  114. Das Arbeitszeitgesetz wird so weiterentwickelt, dass bezahlte notwendige Pausen und der Wechsel zwischen intensiven und weniger fordernden Tätigkeiten zum Recht auf Pause gehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Recht auf Pause gehören neben der unbezahlten Mittagspause auch die (bezahlten) notwendigen Pausen in der Arbeit und der Wechsel zwischen intensiven und weniger fordernden Tätigkeiten. Dafür muss das Arbeitszeitgesetz weiterentwickelt werden. Link zum Original
  115. Bei Insolvenzen oder Betriebsstilllegungen wird stets geprüft, ob eine Transfergesellschaft eingerichtet werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Insolvenzen oder Betriebsstillegungen soll daher in jedem Fall geprüft werden, ob die Einrichtung einer Transfergesellschaft machbar ist. Link zum Original
  116. Eine weitere Ausweitung von Sonntags- und Feiertagsöffnungen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Ausweitung von Sonntags- und Feiertagsöffnungen lehnen wir ab und wollen deren Anzahl wieder verringern. Link zum Original
  117. Die Zahl der Sonntags- und Feiertagsöffnungen wird wieder verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Ausweitung von Sonntags- und Feiertagsöffnungen lehnen wir ab und wollen deren Anzahl wieder verringern. Link zum Original
  118. Eine Ausdehnung von Arbeitszeiten im Einzelhandel ohne entsprechende Zuschläge wird nicht zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf keinen Fall kann zugelassen werden, dass Arbeitszeiten ausgedehnt werden ohne entsprechende Zuschläge zu zahlen. Link zum Original
  119. Samstags- und Abendöffnungszeiten hängen vom Nachweis ab, dass Zuschläge gezahlt und Teilzeit- und Minijobkräfte nicht unter dem tariflichen Stundenlohn beschäftigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der weitere Umgang mit den Samstags- und Abendöffnungszeiten soll vom Nachweis abhängig sein, dass tatsächlich Zuschläge bezahlt werden und dass der Einsatz von Teilzeit- und Minijobkräften nicht unterhalb des tariflichen Stundenlohns (einschließlich Zuschläge) einer festangestellten Kraft erfolgt. Link zum Original
  120. Für den Windenergiebereich wird ein Gesamtbetriebs-Modell analog zum Gesamthafenbetrieb entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Qualifikation zu erhalten und die Beschäftigten besser abzusichern, wollen wir, dass für den Windenergiebereich ein Gesamtbetriebs-Modell analog zum Gesamthafenbetrieb entwickelt wird. Link zum Original
  121. Am Gesamthafenbetriebsverein wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Beschäftigungssicherheit und eine ordentliche Entlohnung der Hafenarbeiter ist der Gesamthafenbetriebsverein (GHBV) eine Errungenschaft, an der unbedingt festzuhalten ist. Hier kommt sowohl der BLG als auch dem Senat eine erhebliche Verantwortung zu, Transparenz und auskömmliche Beiträge durchzusetzen und ein Unterlaufen durch private Billigvermittler zu verhindern. Link zum Original
  122. BLG und Senat setzen beim Gesamthafenbetriebsverein Transparenz und auskömmliche Beiträge durch und verhindern ein Unterlaufen durch private Billigvermittler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Beschäftigungssicherheit und eine ordentliche Entlohnung der Hafenarbeiter ist der Gesamthafenbetriebsverein (GHBV) eine Errungenschaft, an der unbedingt festzuhalten ist. Hier kommt sowohl der BLG als auch dem Senat eine erhebliche Verantwortung zu, Transparenz und auskömmliche Beiträge durchzusetzen und ein Unterlaufen durch private Billigvermittler zu verhindern. Link zum Original
  123. Die Hafenbetriebe zahlen dem Gesamthafenbetriebsverein Beiträge, die ihm erlauben, Krisen ohne Massenentlassungen zu überstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Der GHBV braucht Beiträge der Hafenbetriebe, die ihn tatsächlich in die Lage versetzen, konjunkturelle Krisen ohne Massenentlassungen durchzustehen und damit seine eigentliche Aufgabe zu erfüllen. Link zum Original
  124. Landesmindestlohn und tarifliche Bezahlung werden im Hafen umfassend durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesmindestlohn und tarifliche Bezahlung im Hafen müssen umfassend durchgesetzt werden. Link zum Original
  125. Jugendarbeitsschutzgesetz, Berufsbildungsgesetz und Arbeitszeitgesetz werden konsequent eingehalten und kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Jugendarbeitsschutzgesetz, das Berufsbildungs- und das Arbeitszeitgesetz konsequent eingehalten und kontrolliert werden. Link zum Original
  126. Die unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung wird wieder zum Normalfall.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass eine unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung wieder der Normalfall wird. Link zum Original
  127. Eine unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung soll wieder der Normalfall werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass eine unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung wieder der Normalfall wird. Link zum Original
  128. Es gibt ein Recht auf Ausbildung durch ein attraktives und wählbares Ausbildungsangebot der Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • ein Recht auf Ausbildung durch ein attraktives und wahlfähiges Angebot von Unternehmen und den Ausbau außerbetrieblicher Ausbildungsplätze; Link zum Original
  129. Außerbetriebliche Ausbildungsplätze werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • ein Recht auf Ausbildung durch ein attraktives und wahlfähiges Angebot von Unternehmen und den Ausbau außerbetrieblicher Ausbildungsplätze; Link zum Original
  130. Eine Ausbildungsplatzumlage wird eingeführt, die Betriebe zahlen, die nicht ausbilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine Ausbildungsplatzumlage, denn wer nicht ausbildet, soll zahlen; Link zum Original
  131. Eine Mindestausbildungsvergütung von 750 Euro wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine Mindestausbildungsvergütung in Höhe von 750 Euro und eine Vergütung für Praktika; Link zum Original
  132. Praktika werden vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine Mindestausbildungsvergütung in Höhe von 750 Euro und eine Vergütung für Praktika; Link zum Original
  133. Jugendliche und Auszubildende im SGB-II-Bezug erhalten Bildungsprämien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • Bildungsprämien und Sanktionsfreiheit für Jugendliche und Azubis im SGB-II-Bezug; Link zum Original
  134. Für Jugendliche und Auszubildende im SGB-II-Bezug entfallen Sanktionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • Bildungsprämien und Sanktionsfreiheit für Jugendliche und Azubis im SGB-II-Bezug; Link zum Original
  135. Ausbildungsplätze für sozial und bildungsbenachteiligte Jugendliche werden durch sozialpädagogische Begleitung und Zuschüsse für Betriebe gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit sozialen und bildungspolitischen Benachteiligungen durch sozialpädagogische Begleitung und Zuschüsse für Betriebe; Link zum Original
  136. Schmalspurausbildungen wie Assistenzberufe werden nicht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    • keine Förderung von Schmalspurausbildungen wie Ass istenzberufe. Link zum Original
  137. Sozial-, Gesundheits- und Erziehungsberufe werden besser bezahlt, um die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt entgegenzuwirken, brauchen wir endlich eine gleichwertige Anerkennung von gesellschaftlich relevanter Arbeit, die sich auch in einer besseren Bezahlung von Sozial-, Gesundheits- und Erziehungsberufen ausdrückt. Link zum Original
  138. Ein Landes-Entgeltgleichheitsgesetz mit verbindlichen Regelungen für den öffentlichen Dienst wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Landes- Entgeltgleichheitsgesetz, das verbindliche Regelungen für den öffentlichen Dienst und Berichts- und Rechtfertigungspflichten für die private Wirtschaft enthält. Link zum Original
  139. Das Landes-Entgeltgleichheitsgesetz verpflichtet die Privatwirtschaft zu Berichten und Rechtfertigungen über Entgeltgleichheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Landes- Entgeltgleichheitsgesetz, das verbindliche Regelungen für den öffentlichen Dienst und Berichts- und Rechtfertigungspflichten für die private Wirtschaft enthält. Link zum Original
  140. Die Berufsausbildung wird auf vollqualifizierende, dreijährige Ausbildungen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Ausbildung wollen wir eine Ausrichtung auf vollqualifizierende, dreijährige Berufsausbildungen; die Förderung von Teilzeitausbildung und Teilzeit-Weiterbildung; ein Recht auf berufsbegleitende Höherqualifizierung. Link zum Original
  141. Ein- und zweijährige Ausbildungsgänge für Assistenzberufe werden abgelehnt, weil sie zu Niedriglöhnen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein- und zweijährige Ausbildungsgänge für „Assistenzberufe“ lehnen wir ab, da sie später zu Niedriglöhnen führen. Link zum Original
  142. Maßnahmen gegen psychosoziale Belastungen in sozialen, Gesundheits- und Erziehungsberufen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen gegen psychosoziale Belastungen in sozialen, gesundheitswirtschaftlichen oder erzieherischen Berufen sollen ebenso verstärkt werden, wie Maßnahmen gegen den hohen physischen Leistungsdruck in Pflege- und Reinigungsberufen. Link zum Original
  143. Maßnahmen gegen den hohen körperlichen Leistungsdruck in Pflege- und Reinigungsberufen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen gegen psychosoziale Belastungen in sozialen, gesundheitswirtschaftlichen oder erzieherischen Berufen sollen ebenso verstärkt werden, wie Maßnahmen gegen den hohen physischen Leistungsdruck in Pflege- und Reinigungsberufen. Link zum Original
  144. Mindestlohnregelungen legen neben dem Stundenlohn auch einen Mindest-Monatslohn fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestlohn-Regelungen dürfen sich nicht nur auf Arbeitsstunden beziehen, sondern müssen auch einen Mindest-Monatslohn festsetzen. Link zum Original
  145. Projekte zur Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs werden verstetigt und abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Projekte zur Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs müssen verstetigt und abgesichert werden. Link zum Original
  146. Eigenständige Arbeitsmarkt- und Qualifizierungsprogramme werden in die Landesarbeitsmarktpolitik aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass eigenständige Arbeitsmarkt- und Qualifizierungsprogramme in die Landesarbeitsmarktpolitik aufgenommen werden. Dabei ist der Situation von Alleinerziehenden besonders Rechnung zu tragen, das heißt z.B., Teilzeitausbildung wie auch Kinderbetreuung müssen angeboten werden. Link zum Original
  147. Arbeitsmarktprogramme berücksichtigen Alleinerziehende besonders, etwa durch Angebote von Teilzeitausbildung und Kinderbetreuung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass eigenständige Arbeitsmarkt- und Qualifizierungsprogramme in die Landesarbeitsmarktpolitik aufgenommen werden. Dabei ist der Situation von Alleinerziehenden besonders Rechnung zu tragen, das heißt z.B., Teilzeitausbildung wie auch Kinderbetreuung müssen angeboten werden. Link zum Original
  148. Die Leistungskürzungen der sozialen Sicherungssysteme werden zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert die Rücknahme der Kürzungen im Leistungsumfang der sozialen Sicherungssysteme. Link zum Original
  149. Für alle Beschäftigten gilt ein von den Gewerkschaften unterstützter Mindestlohn.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine bessere Alterssicherung – eine armutsfeste Rente – im Alter. Um das zu gewährleisten, fordern wir einen von den Gewerkschaften unterstützten Mindestlohn für alle Werktätigen, den Abbau von prekärer Beschäftigung und Leiharbeit und eine stärkere Berücksichtigung der Kindererziehungs- und Pflegearbeit. Link zum Original
  150. Prekäre Beschäftigung und Leiharbeit werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine bessere Alterssicherung – eine armutsfeste Rente – im Alter. Um das zu gewährleisten, fordern wir einen von den Gewerkschaften unterstützten Mindestlohn für alle Werktätigen, den Abbau von prekärer Beschäftigung und Leiharbeit und eine stärkere Berücksichtigung der Kindererziehungs- und Pflegearbeit. Link zum Original
  151. Die Einkommensarmut von Eltern soll verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen wir einerseits die Einkommensarmut von Eltern verringern. Link zum Original
  152. Anonymisierte Bewerbungsverfahren sollen in Bereichen mit häufiger Diskriminierung vorgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Anonymisierte Bewerbungsverfahren sollen vorgeschrieben werden in Bereichen, in denen häufig diskriminiert wird. Link zum Original
  153. Die Jugendkompetenzagenturen sollen über das Bundesprogramm „Jugend stärken“ hinaus abgesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jugendkompetenzagenturen haben sich als dezentrale Beratungsstelle gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund bewährt. Sie sollen auch über das Bundesprogramm ‚Jugend stärken‘ hinaus abgesichert werden. Link zum Original
  154. Der Ausschluss von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern vom Sozialleistungsbezug wird auf Bundesebene aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht ist der Ausschluss von EU-Bürger*innen vom Sozialleistungsbezug weder legitim noch legal, er ist aber auf Bundesebene aufzuheben. Solange er noch besteht, muss das Gewerbeamt der Arbeitsausbeutung durch Kontrollen der Arbeitgeber*innen entgegentreten. Link zum Original
  155. Solange der Ausschluss vom Sozialleistungsbezug besteht, tritt das Gewerbeamt der Arbeitsausbeutung mit Kontrollen der Arbeitgeber entgegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht ist der Ausschluss von EU-Bürger*innen vom Sozialleistungsbezug weder legitim noch legal, er ist aber auf Bundesebene aufzuheben. Solange er noch besteht, muss das Gewerbeamt der Arbeitsausbeutung durch Kontrollen der Arbeitgeber*innen entgegentreten. Link zum Original
  156. Bei allen Entscheidungen wird die Auswirkung auf Armut und soziale Spaltung berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei allen Entscheidungen muss die Auswirkung auf Armut und soziale Spaltung mit bedacht werden. Link zum Original
  157. Künftige Haushalte investieren in Arbeit und schaffen sozialversicherungspflichtige Jobs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftige Haushalte müssen in Arbeit investieren und sozialversicherungspflichtige Jobs schaffen. Link zum Original
  158. Tarifabschlüsse werden zeit- und inhaltsgleich übernommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme der Tarifabschlüsse muss gewährleistet werden. Link zum Original
  159. Die Eingruppierung bleibt nicht hinter der in anderen Bundesländern zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eingruppierung darf nicht hinter der in anderen Bundesländern zurückbleiben. Link zum Original
  160. Strom-, Gas- und Wassersperren werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Energieverbraucher einbeziehen, ärmere private Haushalte entlasten, Strom-, Gas- und Wassersperren verbieten. Link zum Original
  161. Bei den Herstellern von Windkraftanlagen sollen gute Arbeitsbedingungen herrschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für Offshore-Windkraft in öffentlicher Hand und für gute Arbeitsbedingungen bei den Herstellern. Link zum Original
  162. In Bremen-Nord werden mehr Arbeitsplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität muss verbessert und für mehr Arbeitsplätze muss gesorgt werden. Link zum Original
  163. Der Landesmindestlohn gilt auch in Bremerhaven ohne Einschränkungen und wird vom Magistrat nicht unterlaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesmindestlohn muss auch in Bremerhaven ohne Einschränkungen gelten und darf nicht ausgerechnet vom Magistrat unterlaufen werden: Keine Behördenpost über Postzusteller, bei denen kein Landesmindestlohn gezahlt wird! Link zum Original
  164. Behördenpost wird nicht über Postzusteller verschickt, die keinen Landesmindestlohn zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesmindestlohn muss auch in Bremerhaven ohne Einschränkungen gelten und darf nicht ausgerechnet vom Magistrat unterlaufen werden: Keine Behördenpost über Postzusteller, bei denen kein Landesmindestlohn gezahlt wird! Link zum Original
  165. Die öffentliche BLG und die halböffentliche Eurogate sollen faire Arbeitsbedingungen und tarifliche Bezahlung im Hafen verwirklichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentlichen BLG und der halböffentlichen Eurogate kommt eine hohe Verantwortung zu, faire Arbeitsbedingungen und tarifliche Bezahlung im Hafen zu realisieren. Link zum Original
  166. Die Betriebe zahlen höhere Beiträge an den Gesamthafenbetriebsverein, damit Hafenarbeiter bei Konjunktur- und Auslastungsschwankungen kontinuierlich angestellt bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gesamthafenbetriebsverein muss durch höhere Beiträge der Betriebe und durch eine transparente Struktur in die Lage versetzt werden, dass Schwankungen in der Konjunktur und in der Auslastung nicht zulasten der Hafenarbeiter gehen, sondern diese kontinuierlich in Anstellung bleiben können. Link zum Original
  167. Der Gesamthafenbetriebsverein erhält eine transparente Struktur.

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    Wortlaut im Programm
    Der Gesamthafenbetriebsverein muss durch höhere Beiträge der Betriebe und durch eine transparente Struktur in die Lage versetzt werden, dass Schwankungen in der Konjunktur und in der Auslastung nicht zulasten der Hafenarbeiter gehen, sondern diese kontinuierlich in Anstellung bleiben können. Link zum Original
  168. In der Hafenwirtschaft werden eine starke Gewerbeaufsicht und verstärkte Kontrollen eingesetzt, um Verstöße gegen Tarifrecht und Arbeitsschutz zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    In der Hafenwirtschaft sind generell eine starke Gewerbeaufsicht und verstärkte Kontrolltätigkeit notwendig, damit keine Einfallstore entstehen für Verletzungen von Tarifrecht und Arbeitsschutz, gerade auch unter den Bedingungen einer europaweiten Mobilität von Arbeitsuchenden. Link zum Original
  169. Landesprogramme zur Armutsbekämpfung und gegen den Ausbildungsnotstand räumen Bremerhaven einen hohen Stellenwert ein.

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    Wortlaut im Programm
    Dringend notwendige Landesprogramme zur Armutsbekämpfung und gegen den Ausbildungsnotstand müssen Bremerhaven einen hohen Stellenwert einräumen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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