Linke HB · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 9 von 1.160 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 9Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 9
Die städtische Landwirtschaft wird durch Direktverträge mit öffentlichen Großabnehmern wie Kantinen, Schulen und Kitas gestützt.
Wortlaut im Programm
Umweltpolitisch durchaus von Bedeutung ist die städtische Landwirtschaft. Wir wollen sie insbesondere stärker stützen durch Direktverträge mit öffentlichen Großabnehmern (Kantinen, Schulen, Kitas, Gastronomie), um so einen lokalen Beitrag zu einer sozialökologisch verantwortlichen, regionalisierten Landwirtschaft zu leisten. Link zum Original
Methoden der Massentierhaltung wie das Töten männlicher Küken werden auf ethische und rechtliche Zulässigkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Viele Methoden der modernen Massentierhaltung, wie das Töten männlicher Küken in der Legehennen-Zucht, spiegeln dies wieder und müssen deswegen auf ethische und gesetzliche Zulässigkeit sowie demokratischen Rückhalt in der Bevölkerung geprüft werden. Link zum Original
Das Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte wird vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine vollständige Umsetzung des Verbotes von Tierversuchen zur Entwicklung von Kosmetikprodukten ist überfällig. Link zum Original
Der industrielle und ausbeuterische Umgang mit Tieren, besonders in Massentierhaltung und Tierversuchen, wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
• den Stopp von industriellem und ausbeuterischem Umgang mit Tieren. Insbesondere in der Massentierhaltung und im Tierversuch; Link zum Original
Fragen der Tierhaltung unterliegen stärkerer demokratischer Kontrolle.
Wortlaut im Programm
• eine stärkere demokratische Kontrolle bei Fragen der Tierhaltung; Link zum Original
Das beschlossene Wildtierverbot in Zirkussen und auf Jahrmärkten in Bremen wird rechtlich durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
• das beschlossene Wildtierverbot in Zirkussen und Jahrmärkten in Bremen rechtlich durchsetzen; Link zum Original
In Bremen werden keine weiteren Mast- und Schlachtbetriebe gebaut.
Wortlaut im Programm
• keinen weiteren Bau von Mast- und Schlachtbetrieben in Bremen; Link zum Original
Öffentliche Mensen und Kantinen bauen ein gleichwertiges und preisgleiches vegetarisches und veganes Angebot aus.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau des gleichwertigen und preisgleichen Angebotes von vegetarischen und veganen Speisen in öffentlichen Mensen und Kantinen – dabei sollen in diesen öffentlichen Einrichtungen möglichst Nahrungsmittel aus biologischem und regionalem Anbau angeboten werden. Link zum Original
Öffentliche Mensen und Kantinen bieten möglichst Lebensmittel aus biologischem und regionalem Anbau an.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau des gleichwertigen und preisgleichen Angebotes von vegetarischen und veganen Speisen in öffentlichen Mensen und Kantinen – dabei sollen in diesen öffentlichen Einrichtungen möglichst Nahrungsmittel aus biologischem und regionalem Anbau angeboten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.