Linke HB · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 128 von 1.160 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 128Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 128
Angestrebt wird eine sozialere, friedliche, solidarische, ökologische und emanzipatorische Gesellschaft, die an den Interessen der breiten Mehrheit ausgerichtet ist.
Wortlaut im Programm
Wir werben für einen grundsätzlichen Politikwechsel und eine sozialere, eine friedliche und solidarische sowie eine ökologische und emanzipatorische Gesellschaft, die nicht auf das Wohlergehen weniger, sondern auf die Interessen der breiten gesellschaftlichen Mehrheit ausgerichtet ist. Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Frauen soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die überfällige Gleichberechtigung von Frauen, die noch immer nicht vollzogen ist. Link zum Original
Konkrete Förderprojekte für die Gleichberechtigung von Frauen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten uns für konkrete Förderprojekte einsetzen, die nicht bei der bloßen Willensbekundung zur Gleichberechtigung stehenbleiben. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Link zum Original
Jugendhäuser und städtische Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sollen erhalten und flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• den Erhalt und flächendeckenden Ausbau von Jugend häusern und städtischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, Link zum Original
Der Etat der Kinder- und Jugendarbeit für Personal und Ausstattung soll ausreichend aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
• die ausreichende Aufstockung des Etats der Kinder- und Jugendarbeit für Personal und Ausstattung, wie sie auch im Bündnis „30 Prozent mehr Zukunft“ gefordert wird, Link zum Original
Eine öffentliche Stiftung für den sozialen Zusammenhalt wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stiftung Wohnliche Stadt auf eine verlässliche neue Finanzierungsgrundlage stellen und eine öffentliche Stiftung für den sozialen Zusammenhalt einrichten. Link zum Original
Mütterzentren, Quartiers- und Familienzentren sowie Mehrgenerationenhäuser gelten als Teil der sozialen Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Mütterzentren, Quartiers- und Familienzentren sowie Mehrgenerationenhäuser gehören für uns zur sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Projektmittel und Anschlussfinanzierungen werden verlässlich bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das unwürdige Gezerre um Projektmittel und Anschlussfinanzierungen muss aufhören. Link zum Original
Der Breitensport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb den Breitensport fördern und die Zugänge zu den Sportangeboten für alle garantieren. Link zum Original
Der Zugang zu Sportangeboten wird für alle garantiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb den Breitensport fördern und die Zugänge zu den Sportangeboten für alle garantieren. Link zum Original
Vereine werden wegen ihrer Bedeutung für Freizeit, Zusammenhalt und Gesundheit angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vereine haben eine große Bedeutung für Freizeitgestaltung, sozialen Zusammenhalt und Gesundheit – sie müssen deshalb auch entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Die Investitionsmittel für kommunale Sportanlagen werden erhöht und am Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Senat investiert nicht ausreichend in die städtischen Bezirkssportanlagen. DIE LINKE will deshalb die investiven Mittel für die kommunalen Anlagen, die institutionelle Förderung und Projektmittel erhöhen und an die festzustellenden Bedarfe anpassen. Link zum Original
Die institutionelle Förderung im Sport wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Senat investiert nicht ausreichend in die städtischen Bezirkssportanlagen. DIE LINKE will deshalb die investiven Mittel für die kommunalen Anlagen, die institutionelle Förderung und Projektmittel erhöhen und an die festzustellenden Bedarfe anpassen. Link zum Original
Die Projektmittel im Sport werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Senat investiert nicht ausreichend in die städtischen Bezirkssportanlagen. DIE LINKE will deshalb die investiven Mittel für die kommunalen Anlagen, die institutionelle Förderung und Projektmittel erhöhen und an die festzustellenden Bedarfe anpassen. Link zum Original
Kurzfristig wird ein Sanierungsprogramm für Sporthallen und Sportanlagen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig braucht es ein Sanierungsprogramm für Hallen und Sportanlagen. Link zum Original
Öffentliche Zuwendungen ermöglichen für Übungsleiterinnen und Übungsleiter mindestens 10 Euro pro Stunde.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuwendungen für die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Übungsleiter*innen müssen so bemessen werden, dass mindestens 10 Euro pro Stunde gezahlt werden können. Die Ausbildung und fortlaufende Qualifizierung muss vom Senat stärker als bisher unterstützt werden. Link zum Original
Der Senat unterstützt Ausbildung und Qualifizierung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern stärker.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuwendungen für die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Übungsleiter*innen müssen so bemessen werden, dass mindestens 10 Euro pro Stunde gezahlt werden können. Die Ausbildung und fortlaufende Qualifizierung muss vom Senat stärker als bisher unterstützt werden. Link zum Original
Die Angebote der Sportvereine stehen auch Flüchtlingen offen.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Sportvereine sollen auch Flüchtlingen offen stehen, bestehende bürokratische und finanzielle Hürden wollen wir abbauen. Link zum Original
Bürokratische und finanzielle Hürden für Flüchtlinge beim Zugang zu Sportvereinen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Sportvereine sollen auch Flüchtlingen offen stehen, bestehende bürokratische und finanzielle Hürden wollen wir abbauen. Link zum Original
Die Hallenbadflächen werden nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt eine Reduzierung der Hallenbadflächen ab. Link zum Original
Die Bremer Bäder GmbH wird in die Lage versetzt, ein Sanierungskonzept zur langfristigen Sicherung aller Standorte zu erstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bremer Bäder GmbH in die Lage versetzen, ein umfassendes Sanierungskonzept zu erstellen, das alle Standorte langfristig absichert. Link zum Original
In Horn wird ein 50-Meter-Becken neu gebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist deshalb für den Neubau einer 50m-Bahn in Horn. Link zum Original
Die Gleichberechtigung der Frau wird in allen gesellschaftlichen Teilbereichen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Als LINKE stehen wir für die überfällige Gleichberechtigung der Frau in allen gesellschaftlichen Teilbereichen. Link zum Original
Die Quotierung in Leitungsbereichen und Aufsichtsorganen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Quotierung in Leitungsbereichen und Aufsichtsorganen und die Förderung von Vereinbarkeit wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Quotierung in Leitungsbereichen und Aufsichtsorganen und die Förderung von Vereinbarkeit wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Die öffentliche Kinder- und Hortversorgung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
Elternzeit und Arbeitszeitverkürzung schaffen Anreize, Haus- und Erziehungsarbeit gerechter zwischen den Geschlechtern zu verteilen.
Wortlaut im Programm
Darüberhinaus müssen durch Elternzeit und Arbeitszeitverkürzung Anreize geschaffen werden, die Haus- und Erziehungsarbeit zwischen den Geschlechtern gerechter zu verteilen. Link zum Original
Die Mütterzentren erhalten eine verlässliche institutionelle Förderung, die ihren Regelbetrieb ohne zusätzliche Projektmittel trägt.
Wortlaut im Programm
Die Mütterzentren brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung in einer Höhe, die sie nicht zwingt, ihren Regelbetrieb durch zusätzliche Projektmittel zu bestreiten. Link zum Original
Die gesetzliche und behördliche Regulierung von Sexarbeit richtet sich daran aus, die Lage der Sexarbeitenden zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die gesetzliche und verwaltungstechnische Regulierung ist für uns, die Situation derer zu verbessern, die in der Sexarbeit tätig sind. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen und Rechte, aber auch Beratungs- und Umstiegsangebote. Link zum Original
Sexarbeitende erhalten verlässliche Rahmenbedingungen und Rechte.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die gesetzliche und verwaltungstechnische Regulierung ist für uns, die Situation derer zu verbessern, die in der Sexarbeit tätig sind. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen und Rechte, aber auch Beratungs- und Umstiegsangebote. Link zum Original
Für Sexarbeitende gibt es Beratungs- und Umstiegsangebote.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die gesetzliche und verwaltungstechnische Regulierung ist für uns, die Situation derer zu verbessern, die in der Sexarbeit tätig sind. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen und Rechte, aber auch Beratungs- und Umstiegsangebote. Link zum Original
Auf öffentlichen Flächen wird keine sexistische Werbung zugelassen.
Wortlaut im Programm
Auf öffentlichen Flächen soll keine sexistische Werbung zugelassen werden. Dafür sind Vermietungsverträge entsprechend zu gestalten und vereinfachte Möglichkeiten zu schaffen, sexistische Werbung zu melden. Link zum Original
Mietverträge für Werbeflächen werden so gestaltet, dass sexistische Werbung ausgeschlossen ist.
Wortlaut im Programm
Auf öffentlichen Flächen soll keine sexistische Werbung zugelassen werden. Dafür sind Vermietungsverträge entsprechend zu gestalten und vereinfachte Möglichkeiten zu schaffen, sexistische Werbung zu melden. Link zum Original
Es werden vereinfachte Möglichkeiten geschaffen, sexistische Werbung zu melden.
Wortlaut im Programm
Auf öffentlichen Flächen soll keine sexistische Werbung zugelassen werden. Dafür sind Vermietungsverträge entsprechend zu gestalten und vereinfachte Möglichkeiten zu schaffen, sexistische Werbung zu melden. Link zum Original
Repräsentative öffentliche Veranstaltungen, die Frauen ausschließen, soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es keine repräsentativen Veranstaltungen mit Öffentlichkeitswirkung mehr gibt, bei denen Frauen nicht zugelassen sind. Link zum Original
Der Ausschluss von Frauen beim Stiftungsfest der Eiswette wird beendet.
Wortlaut im Programm
Nach dem Schaffermahl muss der Frauenausschluss auch beim Stiftungsfest der Eiswette beendet werden. Link zum Original
Mädchen- und Frauenprojekte erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Mädchen- und Frauenprojekte brauchen besondere Unterstützung. Link zum Original
Jungen- und Männerprojekte zu Geschlechterverhältnissen werden als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
Auch Jungen- und Männerprojekte zu Geschlechterverhältnissen sind sinnvoll; eine konturlose Auflösung von Frauen- und Mädchenarbeit in Genderarbeit lehnen wir dagegen ab. Link zum Original
Eine Auflösung der Frauen- und Mädchenarbeit in allgemeine Genderarbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch Jungen- und Männerprojekte zu Geschlechterverhältnissen sind sinnvoll; eine konturlose Auflösung von Frauen- und Mädchenarbeit in Genderarbeit lehnen wir dagegen ab. Link zum Original
Die Gleichstellung aller sexuellen Identitäten und Lebensweisen wird im Alltag konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung aller sexuellen Identitäten und Lebensweisen muss im Alltag konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Der Ausschluss von Homosexuellen und Transgendern von der Blutspende wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Diskriminierende Praktiken wie der Ausschluss von Homosexuellen und Transgendern von der Blutspende gehören in die Mottenkiste. Link zum Original
Ausstattung und Rechte der Zentralstelle für die Gleichstellung der Frau werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausstattung und die Rechte der Zentralstelle für die Gleichstellung der Frau (ZGF) stärken. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten die uneingeschränkte Möglichkeit, sich auf allen Ebenen gleichberechtigt an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen fordert die uneingeschränkte Möglichkeit für Menschen mit Behinderungen, sich auf allen Ebenen gleichberechtigt an der Gestaltung und Entwicklung der Gesellschaft einzubringen. Link zum Original
Der 2014 vorgelegte Bremer Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der im Sommer 2014 vorgelegte Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention findet daher unsere Zustimmung. Link zum Original
Bei der Umsetzung des Bremer Aktionsplans werden keine Kompromisse zulasten der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zugelassen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird die Realisierung des Bremer Aktionsplans zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention genau beobachten und keine Kompromisse, die zu Lasten der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen gehen, zulassen. Link zum Original
Die Umsetzung der Inklusion darf nicht an finanziellen Grenzen scheitern.
Wortlaut im Programm
Inklusion verlangt nach guten Bedingungen für alle Menschen. Deshalb darf ihre Umsetzung nicht an finanziellen Grenzen scheitern, sondern muss vielmehr als wichtige Querschnittsaufgabe in allen Ressorts behandelt werden. Link zum Original
Inklusion wird als Querschnittsaufgabe in allen Ressorts behandelt.
Wortlaut im Programm
Inklusion verlangt nach guten Bedingungen für alle Menschen. Deshalb darf ihre Umsetzung nicht an finanziellen Grenzen scheitern, sondern muss vielmehr als wichtige Querschnittsaufgabe in allen Ressorts behandelt werden. Link zum Original
In der bremischen Infrastruktur wird allgemeine Barrierefreiheit hergestellt.
Wortlaut im Programm
In der bremischen Infrastruktur ist die allgemeine Barrierefreiheit herzustellen. Das gilt für das flächendeckende garantierte Angebot von barrierefreien Bus- und Bahnverbindungen zu barrierefreien Bahnhöfen und Haltestellen ebenso wie für ausreichend barrierefreien Wohnraum. Link zum Original
Alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ist zu garantieren. Aus diesem Grund ist dafür Sorge zu tragen, dass sämtliche kulturellen und Freizeiteinrichtungen barrierefrei gestaltet werden. Bei der Planung der hierzu notwendigen (Um-)Baumaßnahmen sind Menschen mit Behinderungen als sachkompetente Partner*innen zu beteiligen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden an der Planung barrierefreier Umbauten als sachkundige Partner beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ist zu garantieren. Aus diesem Grund ist dafür Sorge zu tragen, dass sämtliche kulturellen und Freizeiteinrichtungen barrierefrei gestaltet werden. Bei der Planung der hierzu notwendigen (Um-)Baumaßnahmen sind Menschen mit Behinderungen als sachkompetente Partner*innen zu beteiligen. Link zum Original
Negativzuschreibungen, die Menschen mit Behinderungen ausgrenzen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für eine Gesellschaft, die frei ist von Ausgrenzungen und Vorurteilen. Deshalb wenden wir uns auch gegen jede Form von Negativzuschreibungen, die Menschen mit Behinderungen ausgrenzen. Link zum Original
Behindertenpolitik wird nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern im engen Kontakt mit ihren Selbstvertretungsgruppen gemacht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE weiß, dass Behindertenpolitik nicht über die Köpfe der Menschen mit Behinderungen hinweg gemacht werden darf. Sie hat den guten Satz der Behindertenbewegung „Nichts über uns ohne uns“ im Kopf und wird deshalb den engen Kontakt mit den Gruppen suchen, in denen Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt ihre Interessen vertreten. Diese Initiativen und Gruppierungen sind als gruppenbezogener Nachteilsausgleich gezielt zu fördern, finanziell wirksam zu fördern und in ihrer Arbeit rechtlich abzusichern. Link zum Original
Selbstvertretungsgruppen von Menschen mit Behinderungen werden als Nachteilsausgleich gezielt und finanziell wirksam gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE weiß, dass Behindertenpolitik nicht über die Köpfe der Menschen mit Behinderungen hinweg gemacht werden darf. Sie hat den guten Satz der Behindertenbewegung „Nichts über uns ohne uns“ im Kopf und wird deshalb den engen Kontakt mit den Gruppen suchen, in denen Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt ihre Interessen vertreten. Diese Initiativen und Gruppierungen sind als gruppenbezogener Nachteilsausgleich gezielt zu fördern, finanziell wirksam zu fördern und in ihrer Arbeit rechtlich abzusichern. Link zum Original
Die Arbeit der Selbstvertretungsgruppen von Menschen mit Behinderungen wird rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE weiß, dass Behindertenpolitik nicht über die Köpfe der Menschen mit Behinderungen hinweg gemacht werden darf. Sie hat den guten Satz der Behindertenbewegung „Nichts über uns ohne uns“ im Kopf und wird deshalb den engen Kontakt mit den Gruppen suchen, in denen Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt ihre Interessen vertreten. Diese Initiativen und Gruppierungen sind als gruppenbezogener Nachteilsausgleich gezielt zu fördern, finanziell wirksam zu fördern und in ihrer Arbeit rechtlich abzusichern. Link zum Original
Die Interessen älterer Menschen werden in Politik und Gesellschaft besser wahrgenommen und vertreten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Interessen von älteren Menschen besser als bisher in Politik und Gesellschaft wahrgenommen und vertreten werden. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren erhalten mehr Mitwirkungs-, Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Seniorinnen und Senioren brauchen mehr Mitwirkungs-, Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten. Link zum Original
Die Fähigkeiten, Kompetenzen und die Verantwortungsbereitschaft älterer Menschen werden für das gesellschaftliche und politische Leben genutzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Achtung vor der Lebensleistung der älteren Menschen, d.h., ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, ihre Verantwortungsbereitschaft und ihren Gemeinsinn für das gesellschaftliche und politische Leben zu nutzen für ein Leben in Würde. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit als Ersatz für den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Arbeit aber als Ersatz für den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Solidarität zwischen den Generationen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• für Solidarität zwischen den Generationen; Link zum Original
Ältere Menschen haben gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben.
Wortlaut im Programm
• für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben; Link zum Original
Für ältere Menschen wird eine bedarfsgerechte Beratungs- und Infrastruktur entwickelt.
Wortlaut im Programm
• für die Entwicklung einer bedarfsgerechten Beratungs- und Infrastruktur; Link zum Original
Die Interessenvertretung älterer Menschen in der Gesellschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• für eine aktive bessere Interessenvertretung für Ältere in der Gesellschaft. Link zum Original
Kinder und Jugendliche können ihr Leben unabhängig von der finanziellen Lage der Eltern selbstbestimmt gestalten.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigte Teilhabe bedeutet für uns als LINKE, dass alle Menschen unserer Gesellschaft, unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder ihrem Elternhaus die Möglichkeit zur selbstbestimmten Lebensgestaltung und zur Partizipation haben.Wir möchten, dass diese Selbstbestimmung bereits bei Kindern und Jugendlichen verwirklicht wird und die Möglichkeit zur eigenen Gestaltung ihres Lebens unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern besteht. Link zum Original
Rassismus und Diskriminierung werden konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Rassismus und Diskriminierung müssen konsequent bekämpft werden. Dazu gehört auch, Migrant*innen den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt, aber auch zu Wahlen zu gewähren. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf freie Entfaltung, Förderung und Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf freie Entfaltung, auf Förderung und auf Chancengleichheit. Link zum Original
Jugendhilfe, Kindertagesstätten und Hilfen freier Träger sollen auf die Herstellung sozialer Gerechtigkeit ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche System der Jugendhilfe, die Kindertagesstätten und die Hilfen durch freie Träger müssen auf die Herstellung sozialer Gerechtigkeit ausgerichtet sein. Link zum Original
In Bremen soll es qualitativ gute und ausreichende Erziehungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche geben.
Wortlaut im Programm
Dafür fordert DIE LINKE qualitativ gute und ausreichende Erziehungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Bremen und verlässliche Hilfe und Unterstützung nach Maßgabe des Kindeswohls, wenn mal nicht alles perfekt läuft. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen verlässliche Hilfe und Unterstützung nach Maßgabe des Kindeswohls erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür fordert DIE LINKE qualitativ gute und ausreichende Erziehungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Bremen und verlässliche Hilfe und Unterstützung nach Maßgabe des Kindeswohls, wenn mal nicht alles perfekt läuft. Link zum Original
Der Staat soll das Kindeswohl uneingeschränkt schützen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss das Kindeswohl uneingeschränkt schützen, die Kinder- und Jugendhilfe darf nie wieder dem Sparzwang unterliegen! Link zum Original
Die Kinder- und Jugendhilfe soll keinem Sparzwang mehr unterliegen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss das Kindeswohl uneingeschränkt schützen, die Kinder- und Jugendhilfe darf nie wieder dem Sparzwang unterliegen! Link zum Original
Die Jugendhilfe soll Hilfen bedarfsgerecht statt nach finanziellen Maßgaben einsetzen können.
Wortlaut im Programm
Das Jugendhilfesystem muss Hilfen bedarfsgerecht einsetzen können – nicht nach finanziellen Maßgaben. Link zum Original
Familien sollen durch umfassende Beratung und Hilfen zur Erziehung in ihrer elterlichen Verantwortung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In erster Linie sollen dabei Familien mit umfassender Beratung und Hilfen zur Erziehung befähigt und unterstützt werden, ihrer elterlichen Verantwortung nachkommen zu können; eine Trennung ist nur als letztes Mittel vorzunehmen. Link zum Original
Eine Trennung von Kindern und Familie soll nur als letztes Mittel erfolgen.
Wortlaut im Programm
In erster Linie sollen dabei Familien mit umfassender Beratung und Hilfen zur Erziehung befähigt und unterstützt werden, ihrer elterlichen Verantwortung nachkommen zu können; eine Trennung ist nur als letztes Mittel vorzunehmen. Link zum Original
Den Case Managern im Jugendamt soll Zeit für Sozialarbeit statt reiner Fallverwaltung bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kein Jugendamt, dessen „Case Manager*innen“ reine Verwalter*innen von Fällen und Maßnahmen sind, sondern, dass ihnen Zeit für Sozialarbeit bleibt. Link zum Original
Für Case Manager im Jugendamt soll eine Obergrenze von 30 Fällen gelten.
Wortlaut im Programm
Obergrenze von 30 Fällen pro „Case Manager*in“ und die dann notwendige Personalaufstockung. Link zum Original
Das Personal im Jugendamt soll entsprechend aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Obergrenze von 30 Fällen pro „Case Manager*in“ und die dann notwendige Personalaufstockung. Link zum Original
Das Jugendamt soll einen eigenständigen Kindernotdienst erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Jugendamt braucht einen eigenständigen Kindernotdienst. Link zum Original
Der Kindernotdienst soll mit Fachkräften im Nachtdienst, tariflichen Nachtzuschlägen, gewahrten Ruhezeiten sowie eigenen Räumen, EDV und Fahrzeugen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen braucht es einen Notdienst mit Fachkräften im Nachtdienst, tariflichen Nachtzuschlägen und Wahrung der Ruhezeiten, eigenen Räumen, EDV und PKWs. Link zum Original
Es sollen weitere Eltern-Kind-Einrichtungen geschaffen werden, auch für substituierte Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Plätze in Bremen reichen jedoch nicht aus, daher fordern wir die Schaffung weiterer Eltern-Kind-Einrichtungen, auch für substituierte Eltern. Link zum Original
Eine Unterbringung in Pflegefamilien allein aus Spargründen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nur aus Spargründen auf die Unterbringung in Pflegefamilien zu setzen, lehnen wir daher ab, zumal deren fachliche Begleitung zu wünschen übrig lässt. Link zum Original
Teilstationäre und stationäre Jugendhilfeeinrichtungen sollen in Form kleiner Wohngruppen mit hoher fachlicher Qualität in Bremen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen konsequenten Ausbau (teil- )stationärer Jugendhilfeeinrichtungen in Form kleiner Einheiten von Kinder- und Jugendwohngruppen mit unterschiedlicher Betreuungsintensität und hoher fachlicher Qualität in Bremen. Link zum Original
Es soll eine regelmäßige Jugendhilfeplanung zur Erhebung der Bedarfe junger Menschen und ihrer Familien geben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine regelmäßige Jugendhilfeplanung zur Erhebung der Bedarfe von jungen Menschen und ihren Familien. Link zum Original
Kinderrechte sollen in die bremische Landesverfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
LINKE befürwortet daher die Einführung von Kinderrechten in die bremische Landesverfassung. Link zum Original
Junge Menschen sollen mehr Raum für Freizeit und Persönlichkeitsentwicklung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jungen Menschen mehr Raum für Freizeit und Persönlichkeitsentwicklung geben. Link zum Original
Angebote, die allen jungen Menschen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bieten, sollen erhalten und verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Angebote erhalten und verstärkt werden, die allen jungen Menschen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bieten. Link zum Original
Freizeitangebote und Jugendfreiräume für eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung aller Kinder und Jugendlichen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
LINKE in Bremen möchte Freizeitangebote und Jugendfreiräume ausbauen, die eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung für alle Kinder und Jugendlichen ermöglichen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen Sport- und Kultureinrichtungen kostenfrei nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die kostenfreie Nutzung von Sport- und Kultureinrichtungen für Kinder und Jugendliche würde ihnen unabhängig vom Geldbeutel der Eltern die Chance geben, die Freizeit aktiv und selbstständig zu gestalten. Link zum Original
Jugendfreizeitheime sollen in verschiedenen Bremer Stadtteilen gefördert werden, damit sie für alle jungen Menschen erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Freizis müssen deshalb in verschiedenen Bremer Stadtteilen gefördert werden, damit sie für alle jungen Leute erreichbar sind. Link zum Original
Die Förderung eines Jugendfreizeitheims soll nicht durch Kürzungen bei einem anderen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Um ein Freizi zu fördern, darf kein anderes gekürzt, sondern insgesamt muss der Topf zur Förderung von Jugendarbeit deutlich vergrößert werden. Link zum Original
Die Mittel zur Förderung der Jugendarbeit sollen insgesamt deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um ein Freizi zu fördern, darf kein anderes gekürzt, sondern insgesamt muss der Topf zur Förderung von Jugendarbeit deutlich vergrößert werden. Link zum Original
Die Forderungen des Bündnisses „30% mehr Zukunft“ und Initiativen Jugendlicher für eine vernünftige Finanzierung der Jugendarbeit werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
LINKE unterstützt deshalb die Forderungen des Bremer Bündnisses „30% mehr Zukunft“ sowie Initiativen der Jugendlichen, wie die Besetzung des Freizis Buntentor im vergangenen Jahr als Protest für eine vernünftige Finanzierung der Jugendarbeit. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte sollen angemessen in Anlehnung an geltende Tarifverträge bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die angemessene Bezahlung von pädagogischen Fachkräften in Anlehnung an geltende Tarifverträge. Link zum Original
Die Landespolitik soll einer Benachteiligung Jugendlicher durch Armut aktiv entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Kürzungen in diesem Bereich treffen vor allem Jugendliche aus einkommensschwächeren Familien, deshalb ist hier die Landespolitik in der Verantwortung, Benachteiligung durch Armut aktiv entgegenzuwirken. Link zum Original
Internationale Jugendaustausche und Gedenkstättenfahrten sollen finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung von internationalen Jugendaustauschen und Gedenkstättenfahrten sowie die kostenlose Teilnahme an Ferienfreizeiten für alle Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen kostenlos an Ferienfreizeiten teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung von internationalen Jugendaustauschen und Gedenkstättenfahrten sowie die kostenlose Teilnahme an Ferienfreizeiten für alle Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Der finanzielle und politische Verantwortungsbereich der Jugendbeiräte soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendliche mehr zu sagen haben und wirklich Einfluss auf Bereiche nehmen können, die sie selbst betreffen, muss der finanzielle wie auch politische Verantwortungsbereich von Jugendbeiräten ausgebaut, in allen Beiratsgebieten müssen Jugendbeiräte gegründet werden. Link zum Original
In allen Beiratsgebieten sollen Jugendbeiräte gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Damit Jugendliche mehr zu sagen haben und wirklich Einfluss auf Bereiche nehmen können, die sie selbst betreffen, muss der finanzielle wie auch politische Verantwortungsbereich von Jugendbeiräten ausgebaut, in allen Beiratsgebieten müssen Jugendbeiräte gegründet werden. Link zum Original
Selbstverwaltete Jugendprojekte und Jugendverbände sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltete Jugendprojekte wie z.B. „Die Buchte“ in Bremen und Jugendverbände, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und Freizeitangebote schaffen, müssen gefördert werden. Link zum Original
Unkommerzielle Partys sollen nicht kriminalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Unkommerzielle Parties dürfen nicht kriminalisiert werden. Link zum Original
Feiern in Parks und auf Freiflächen soll erlaubt sein, solange Anwohner nicht deutlich gestört werden.
Wortlaut im Programm
Feiern in Parks und auf Freiflächen muss erlaubt sein, solange Anwohner*innen nicht deutlich gestört werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen kostenfreien Zugang zu Sport- und Kulturangeboten erhalten.
Wortlaut im Programm
• kostenfreien Zugang zu Sport- und Kulturangeboten; Link zum Original
In der Jugendarbeit soll es keine weiteren Kürzungen geben.
Wortlaut im Programm
• keine weiteren Kürzungen, sondern Ausfinanzierung der Jugendarbeit; Link zum Original
Die Jugendarbeit soll ausfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
• keine weiteren Kürzungen, sondern Ausfinanzierung der Jugendarbeit; Link zum Original
Jugendaustausche, Gedenkstättenfahrten und Ferienfreizeiten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Jugendaustauschen, Gedenkstättenfahrten und Ferienfreizeiten; Link zum Original
Jugendbeiräte sollen mehr politische Verantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
• mehr politische Verantwortung für Jugendbeiräte; Link zum Original
Es soll ein Recht auf kostenloses Feiern im Freien geben.
Wortlaut im Programm
• Recht auf Feiern, umsonst und draußen. Link zum Original
Statt Ausgegrenzte unterschiedlicher Herkunft gegeneinander auszuspielen, soll die Gemeinsamkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt Ausgegrenzte und Ausgebeutete jeglicher Herkunft gegeneinander auszuspielen, muss die Gemeinsamkeit gestärkt werden: Nur miteinander können wir laut sein, und nur gemeinsam und geschlossen können wir dafür sorgen, dass das Gemeinwesen nicht weiter verscherbelt wird, dass wohlhabende Privatpersonen und Konzerne wieder einen gebührenden Beitrag zu Sozialsystemen und Daseinsvorsorge leisten und die Gesellschaft damit wieder gerechter wird! Link zum Original
Die Unterbringung in geschlossenen Jugendeinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Unterbringung in geschlossenen Jugendeinrichtungen lehnen wir ab. Link zum Original
Aggressive oder suchtkranke Jugendliche sollen in spezialisierten therapeutischen oder pädagogischen Einrichtungen untergebracht werden.
Wortlaut im Programm
Aggressive oder suchtkranke Jugendliche sind in spezialisierten therapeutischen oder pädagogischen Einrichtungen unterzubringen. Link zum Original
Die bestehende Gesellschaftsordnung wird grundlegend gewandelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den grundlegenden Wandel einer Gesellschaftsordnung ein, die für die Verarmung vieler und den Reichtum weniger verantwortlich ist, die von Kriegen profitiert, aber Geflüchtete an der Grenze stehen lässt oder abschiebt, die bereit ist, für kurzfristige Profite die Umwelt nachhaltig zu gefährden. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden durch sozialen Zusammenhalt, Lebensqualität, ökologische Verantwortung, Toleranz und kulturelle Vielfalt bestimmt statt durch Armut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zwei Städte, die nicht länger durch fortschreitende Armutsprozesse bestimmt sind, sondern durch hohen sozialen Zusammenhalt, Lebensqualität, ökologische Verantwortung, Toleranz und kulturelle Vielfalt. Link zum Original
Selbstbestimmte Lebensweisen außerhalb des Mainstreams werden von der Politik gefördert und ernst genommen.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Stadtteilen und selbstbestimmte Lebensweisen außerhalb des Mainstreams müssen von der institutionellen Politik gefördert und ernstgenommen werden. Link zum Original
Die Einstellungspraxis im öffentlichen Dienst orientiert sich stärker an Genderaspekten.
Wortlaut im Programm
Die Einstellungspraxis soll darüberhinaus stärker an Genderaspekten orientiert werden. Link zum Original
Aufklärung und zivilgesellschaftlicher Widerstand bilden den Kern der Strategie gegen neonazistische Einstellungen und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Wortlaut im Programm
Aufklärung und konsequenter zivilgesellschaftlicher Widerstand bilden den Kern einer antifaschistischen Strategie gegen neonazistische und nationalistische Einstellungen und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Link zum Original
Vereine und Institutionen der antifaschistischen Bildungs- und Unterstützungsarbeit werden verlässlich finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Vereine und Institutionen, die antifaschistische Bildungs- und Unterstützungsarbeit leisten, müssen finanziell verlässlich gefördert werden. Link zum Original
Für Neonazis und Rassismus soll es in Bremen keinen Platz geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE engagiert sich in antifaschistischen Bündnissen und will zusammen mit möglichst vielen anderen dafür sorgen, dass es für Neonazis und Rassismus keinen Platz in Bremen gibt. Link zum Original
Antifaschistische Initiativen und Opfer rechter Gewalt werden aus der Bürgerschaft heraus unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aus der Bürgerschaft heraus unterstützen wir antifaschistische Initiativen und Opfer von rechter Gewalt. Link zum Original
Rassismus, Nationalismus, antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus sollen in Bremen keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
• Kein Platz für Rassismus, Nationalismus, antimusli mischen Rassismus und Antisemitismus in Bremen! Link zum Original
Antifaschistisches Engagement wird unterstützt statt kriminalisiert.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung statt Kriminalisierung von antifasch istischem Engagement Link zum Original
Die freie Selbstbestimmung geschlechtlicher und sexueller Identität und Orientierung wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bremen steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung nicht nur akzeptiert, sondern respektiert und aktiv fördert! Link zum Original
Geschlechtliche Rollenzuschreibungen und gesellschaftliche Erwartungshaltungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für den Abbau bestehender geschlechtlicher Rollenzuschreibungen und gesellschaftlicher Erwartungshaltungen und die vollständige rechtliche Gleichstellung sämtlicher Lebenspartnerschaften ein. Link zum Original
Alle Lebenspartnerschaften werden rechtlich vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für den Abbau bestehender geschlechtlicher Rollenzuschreibungen und gesellschaftlicher Erwartungshaltungen und die vollständige rechtliche Gleichstellung sämtlicher Lebenspartnerschaften ein. Link zum Original
Das Prinzip der Vielfalt wird in der Politik stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Auch in der Politik muss das Prinzip der Vielfalt stärker verankert werden. Link zum Original
Die bestehenden queeren Beratungseinrichtungen werden bedarfsgerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Beratungseinrichtungen müssen bedarfsgerecht finanziert, die Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Beratungseinrichtungen müssen bedarfsgerecht finanziert, die Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit muss ausgebaut werden. Link zum Original
Queer-Sensibilität wird in kommunalen Einrichtungen und in der Gleichstellungsarbeit des Senats stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Queer-Sensibilität muss in kommunalen Einrichtungen und in der Gleichstellungsarbeit des Senats stärker als bislang berücksichtigt werden. Link zum Original
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechten Parolen wird in Bremerhaven entschlossen entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Hier ist kein Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und für rechte Parolen, die im Interesse der Wohlhabenden die ‚Unteren‘ gegeneinander aufhetzen und die Solidarität in Europa und mit dem Rest der Welt aufkündigen wollen. Solchen Stimmen werden wir auch weiterhin mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.