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Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 49 von 1.160 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 49
  1. Geflüchteten soll mit Solidarität statt Kriminalisierung und Drangsalierung begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Bremen brauchen wir daher Solidarität mit Geflüchteten statt Kriminalisierung und Drangsalierung. Als LINKE unterstützen wir alle ehrlichen Bestrebungen, ihnen ein neues, menschenwürdiges Leben in Deutschland zu ermöglichen. Link zum Original
  2. Bestrebungen, Geflüchteten ein neues, menschenwürdiges Leben in Deutschland zu ermöglichen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Bremen brauchen wir daher Solidarität mit Geflüchteten statt Kriminalisierung und Drangsalierung. Als LINKE unterstützen wir alle ehrlichen Bestrebungen, ihnen ein neues, menschenwürdiges Leben in Deutschland zu ermöglichen. Link zum Original
  3. Das Asylbewerberleistungsgesetz soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert ein menschenwürdiges Existenzminimum für alle. Deshalb gehört das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) abgeschafft. Link zum Original
  4. Bis zur Abschaffung sollen die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz auf SGB-II-Niveau angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis dahin sind die Leistungen nach AsylbLG auf SGB-II-Niveau anzuheben. Link zum Original
  5. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse wird bei Dienstleistungsberufen, besonders in Erziehungsberufen, verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse soll auch bei Dienstleistungsberufen, insbesondere in Erziehungsberufen, weiter verbessert werden. Link zum Original
  6. Das Aufenthaltsrecht wird so weiterentwickelt, dass Frauen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus im Kampf gegen Menschenhandel nicht erpressbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erfolgreiches Vorgehen gegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung erfordert insbesondere Fortschritte im Aufenthaltsrecht, um Frauen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus nicht erpressbar zu machen. Link zum Original
  7. Frauen, die als Zeuginnen in Menschenhandelsprozessen aussagen, erhalten einen unbefristeten Aufenthaltsstatus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Frauen, die als Zeuginnen in einem Prozess zu Menschenhandel aussagen, muss daher ein unbefristeter Aufenthaltsstatus zugesprochen werden. Link zum Original
  8. Menschen aus allen Regionen der Welt gelten als selbstverständlicher Bestandteil Bremens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen aus allen Regionen dieser Welt wollen wir als selbstverständlichen Bestandteil Bremens beachten. Link zum Original
  9. Migrantinnen und Migranten erhalten gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Rassismus und Diskriminierung müssen konsequent bekämpft werden. Dazu gehört auch, Migrant*innen den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt, aber auch zu Wahlen zu gewähren. Link zum Original
  10. Migrantinnen und Migranten erhalten das Wahlrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Rassismus und Diskriminierung müssen konsequent bekämpft werden. Dazu gehört auch, Migrant*innen den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt, aber auch zu Wahlen zu gewähren. Link zum Original
  11. Für Flüchtlinge wird geeigneter Wohnraum bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die besondere Situation von Flüchtlingen müssen wir beachten und entsprechenden Wohnraum und Angebote zur Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
  12. Für Flüchtlinge werden Unterstützungsangebote bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die besondere Situation von Flüchtlingen müssen wir beachten und entsprechenden Wohnraum und Angebote zur Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
  13. Gerechte Einkommensverteilung und gleicher Zugang zu Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarkt und sozialer Sicherheit sollen allen hier lebenden Menschen zustehen.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Gerechtigkeit, also eine gerechte Verteilung von Einkommen, gleiche Zugänge zu Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarkt, sozialer Sicherheit – all dies muss allen Menschen hier zustehen. Link zum Original
  14. Der öffentliche Dienst soll Menschen mit Migrationshintergrund gezielt in Ausbildung und Beschäftigung aufnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst muss ein positives Beispiel sein und Menschen mit Migrationshintergrund gezielt in Ausbildungsgänge und Beschäftigung aufnehmen. Link zum Original
  15. Ausländische Abschlüsse und Ausbildungen sollen leichter und schneller anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausländische Abschlüsse und Ausbildungen müssen leichter und schneller anerkannt werden. Link zum Original
  16. Für die Anerkennung nötige Nachqualifizierungen sollen kostenfrei zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Anerkennung benötigte Nachqualifizierungen sind häufig sehr teuer, sie müssten kostenfrei zugänglich sein. Link zum Original
  17. Die Erfahrungen mit dem Landesgleichstellungsgesetz sollen auf den Bereich Migration übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die positiven Erfahrungen mit dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG) sollen auch auf den Bereich Migration übertragen werden. Link zum Original
  18. Ein Bremer Integrations- und Partizipationsgesetz soll Teilhaberechte verbindlich festschreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher ein Bremer Integrations- und Partizipationsgesetz, das Teilhaberechte verbindlich festschreibt und die interkulturelle Öffnung der Verwaltung vorantreibt. Link zum Original
  19. Die interkulturelle Öffnung der Verwaltung soll vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher ein Bremer Integrations- und Partizipationsgesetz, das Teilhaberechte verbindlich festschreibt und die interkulturelle Öffnung der Verwaltung vorantreibt. Link zum Original
  20. Es soll eine zentrale Antidiskriminierungsstelle eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    LINKE hält daher an ihrer Forderung nach einer zentralen Antidiskriminierungsstelle fest. Link zum Original
  21. Scheinehe-Fragebögen sollen aus der Behördenpraxis verschwinden.

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    Wortlaut im Programm
    Scheinehe-Fragebögen sind aus der Behördenpraxis zu verbannen. Link zum Original
  22. Bremen soll sich für die Abschaffung des Sprachtests für nachziehende Ehepartner aus allen Ländern einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Unzulässigkeit des verpflichtenden Deutschtests vor der Einreise für nachziehende Ehepartner*innen aus der Türkei soll Bremen sich nun für die konsequente Abschaffung des Sprachtests von Ehepartner*innen aus allen Ländern einsetzen, denn er ist für viele eine schier unüberbrückbare Hürde und schränkt das Recht auf Familie ein. Link zum Original
  23. Die Bundesrepublik soll mehr Geflüchteten Zuflucht und Zukunft bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann und muss die Bundesrepublik mehr Menschen Zuflucht und Zukunft bieten. Link zum Original
  24. Sammelunterkünfte für Geflüchtete sollen nur notfalls und übergangsweise als kleine Wohneinheiten mit Anbindung an soziale Infrastruktur geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn der Wohnungsmarkt nicht reicht, können aus unserer Sicht notfalls und übergangsweise Sammelunterkünfte geschaffen werden. Sie sollen als möglichst kleine Wohneinheiten mit Anbindung an soziale Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung, ambulante Unterstützung) eingerichtet werden. Link zum Original
  25. Die verpflichtende Wohndauer in Unterkünften in Bremerhaven soll auf das gesetzliche Minimum reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven beträgt die verpflichtende Wohndauer mindestens zwölf Monate, obwohl Wohnungen leer stehen. Dort setzen wir uns für eine Reduzierung auf das gesetzliche Minimum ein. Link zum Original
  26. Die Zentrale Erstaufnahmestelle soll eine familiengerechte Unterbringung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Zentrale Erstaufnahmestelle (ZASt) muss familiengerechte Unterbringung und auf Wunsch eigene Verpflegung ermöglichen. Link zum Original
  27. Die Zentrale Erstaufnahmestelle soll auf Wunsch eigene Verpflegung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Zentrale Erstaufnahmestelle (ZASt) muss familiengerechte Unterbringung und auf Wunsch eigene Verpflegung ermöglichen. Link zum Original
  28. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen nicht in der Zentralen Erstaufnahmestelle untergebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) dürfen überhaupt nicht in der ZASt untergebracht werden, denn sie ist in keinster Weise jugendgerecht. Link zum Original
  29. Es sollen weitere Clearinghäuser für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eröffnung des Clearinghauses, in dem die Bedarfe bei Bildung, Unterkunft und Aufenthalt der Jugendlichen festgestellt werden, war längst überfällig, weitere solcher Einrichtungen sind aber nötig. Link zum Original
  30. Das Clearingverfahren soll für alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge durchgeführt werden, um sie anschließend in Jugendwohneinrichtungen unterzubringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Clearingverfahren muss für alle UMF durchgeführt werden, um sie anschließend in Jugendwohneinrichtungen unterzubringen. Link zum Original
  31. Eine willkürliche Altersfestsetzung bei minderjährigen Flüchtlingen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine willkürliche Altersfestsetzung lehnen wir ab, ebenso die Verteilung auf andere Bundesländer. Link zum Original
  32. Die Verteilung minderjähriger Flüchtlinge auf andere Bundesländer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine willkürliche Altersfestsetzung lehnen wir ab, ebenso die Verteilung auf andere Bundesländer. Link zum Original
  33. Arbeitsverbote und Beschränkungen beim Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert seit langem die Abschaffung von Arbeitsverboten und Beschränkungen beim Arbeitsmarktzugang. Link zum Original
  34. Projekte zur Unterstützung beim Arbeitsmarktzugang wie die Bremer und Bremerhavener Integrationsnetze bleiben dauerhaft erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Bewährte Projekte zur Unterstützung beim Zugang zum Arbeitsmarkt wie die Bremer und Bremerhavener Integrationsnetze und ihre Teilprojekte müssen dauerhaft erhalten bleiben. Link zum Original
  35. Das Asylbewerberleistungsgesetz wird ersatzlos abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die ersatzlose Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes ein. Link zum Original
  36. Alle Menschen erhalten gleiche soziale Rechte und gleich hohe Leistungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert gleiche soziale Rechte und damit gleiche Leistungshöhe für alle. Link zum Original
  37. Die fachliche Weisung der Sozialsenatorin zum Asylbewerberleistungsgesetz wird an das SGB-II-Niveau angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fachliche Weisung der Sozialsenatorin zum Asylbewerberleistungsgesetz muss daher an SGB-II-Niveau angepasst werden. Link zum Original
  38. Für Menschen ohne Aufenthaltsrecht werden Amnestie-Regelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Weil wir davon überzeugt sind, dass kein Mensch illegal ist und nie sein sollte, setzt sich DIE LINKE für Amnestie-Regelungen ein. Link zum Original
  39. Die Ausländerbehörde legt keine Berufung mehr ein, wenn sie vor Gericht bereits unterlegen ist, und nutzt Ermessensspielräume im Sinne der Betroffenen.

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    Wortlaut im Programm
    Entgegen politischer Ankündigungen, gesetzliche Ermessensspielräume im Sinne der Betroffenen auszunutzen, legt die Ausländerbehörde noch Berufungen ein, wenn sie bereits einmal vor Gericht unterlegen ist. Das Standesamt zweifelt bei Heiratswilligen aus bestimmten Ländern routinemäßig die Echtheit der vorgelegten Dokumente an und verzögert dadurch die Eheschließung teilweise um Monate. In Einzelfällen müssen die Betroffenen sogar Anwält*innen im Heimatland beauftragen, was zu hohen Kosten führt. Diese Praxis in beiden Behörden muss aufhören. Link zum Original
  40. Das Standesamt zweifelt die Echtheit der Dokumente von Heiratswilligen aus bestimmten Ländern nicht mehr routinemäßig an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Entgegen politischer Ankündigungen, gesetzliche Ermessensspielräume im Sinne der Betroffenen auszunutzen, legt die Ausländerbehörde noch Berufungen ein, wenn sie bereits einmal vor Gericht unterlegen ist. Das Standesamt zweifelt bei Heiratswilligen aus bestimmten Ländern routinemäßig die Echtheit der vorgelegten Dokumente an und verzögert dadurch die Eheschließung teilweise um Monate. In Einzelfällen müssen die Betroffenen sogar Anwält*innen im Heimatland beauftragen, was zu hohen Kosten führt. Diese Praxis in beiden Behörden muss aufhören. Link zum Original
  41. Bremen richtet eine hauptamtliche und unabhängige Asylverfahrensberatung ein.

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    Wortlaut im Programm
    In einem Bundesland mit Erstaufnahmestelle, in der Asyl beantragt werden muss, ist eine Asylverfahrensberatung dringend nötig. Bremen soll dies als hauptamtliche und unabhängige Stelle ermöglichen. Link zum Original
  42. Das Dublin-III-System wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine Abschaffung des Dublin-III-Systems ein, das aus Europa eine Asyl-Lotterie macht, in der sich Flüchtlinge je nach Glück im Asylverfahren oder auf der Straße wiederfinden. Link zum Original
  43. Solange Dublin III besteht, nutzt Bremen alle Möglichkeiten, um Abschiebungen in die Obdachlosigkeit oder in strukturelle Entrechtung zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Solange Dublin III noch besteht, muss Bremen aber alle Möglichkeiten nutzen, um Abschiebungen in die Obdachlosigkeit (z.B. Italien) oder strukturelle Entrechtung (z.B. Ungarn) zu stoppen. Link zum Original
  44. Die Abschiebehaft wird vollständig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschiebehaft muss gänzlich abgeschafft werden. Link zum Original
  45. Es werden legale Fluchtwege in die EU geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung legaler Fluchtwege in die EU ist daher dringend notwendig, um Tausende Tote jedes Jahr zu verhindern. Link zum Original
  46. Das Land bewilligt den Familiennachzug unabhängig von Fristen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene muss der Familiennachzug unabhängig von Fristen bewilligt werden, so können Angehörige legal nachgeholt werden. Link zum Original
  47. Beim Familiennachzug wird auf Verpflichtungserklärungen verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Verpflichtungserklärungen ist zu verzichten, da die daraus resultierenden finanziellen Belastungen für viele hier lebende Angehörige nicht leistbar sind. Link zum Original
  48. Die direkte und indirekte staatliche Förderung von Projekten, die von Frontex genutzt werden sollen, wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert ein Verbot der direkten und indirekten staatlichen Förderung von Projektvorhaben, die von Frontex genutzt werden sollen. Link zum Original
  49. Die gezielte Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst, auch bei Polizei und Feuerwehr, wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gezielte Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst fördern – auch im Polizeivollzug und bei der Feuerwehr. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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