AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 75 von 413 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 75
Ein Zurückfallen Bremer Schüler soll nicht hingenommen werden.
Wortlaut im Programm
Indem wir nicht akzeptieren, dass Bremer Schüler den Anschluss verpassen Link zum Original
Die Universität und die Bremer Hochtechnologie sollen wettbewerbsfähig gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Universität und die Bremer Hochtechnologie sind für den Wettbewerb fit zu halten, als weltoffenes und kulturell aktives Bundesland müssen wir den Tourismus ausbauen. Link zum Original
Der Behebung der Bildungsmisere im Land wird hohe Priorität eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Bremen wird der Behebung der Bildungsmisere in unserem Bundesland hohe Priorität einräumen. Link zum Original
Frühkindliche Erziehung soll Kinder schulfähig machen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzliches Ziel der frühkindlichen Erziehung ist es, Kinder schulfähig zu machen. Link zum Original
Lernfähigkeit und Lernbereitschaft kleiner Kinder sollen spielerisch gefördert und Kinder ohne übermäßigen Leistungsdruck auf die Schule vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung der frühkindlichen Lernformen Spielen, Arbeiten, Forschen, Erfinden, Gestalten und Experimentieren sind Lernfähigkeit und Lernbereitschaft zu fördern und die Kinder ohne übermäßigen Zeit- und Leistungsdruck auf die Schule vorzubereiten. Link zum Original
Familien, die ihre Erziehungsaufgabe nicht angemessen wahrnehmen können, werden durch staatlich finanzierte Krippen und Kindergärten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher muss Erziehung vor allem Aufgabe der Familien sein. Sollten diese auf Grund der gegebenen Lebensumstände nicht fähig sein, ihre Aufgabe adäquat wahrzunehmen, sollen sie durch das Angebot staatlich finanzierter Krippen und Kindergärten unterstützt werden. Link zum Original
Krippen und Kindergärten sollen der Integration von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund dienen.
Wortlaut im Programm
Die Krippen und Kindergärten müssen als Ort der Integration von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund dienen. Link zum Original
Für staatlich geförderte Kindergärten wird ein Rat eingerichtet, der kontrolliert, berät und bei Verstoß gegen Mindeststandards Zuschüsse streicht.
Wortlaut im Programm
Für den vom Staat geförderten Kindergartenbereich fordern wir einen Rat, der kontrolliert, berät und bei Nichteinhaltung von definierten Mindeststandards finanzielle Zuschüsse streicht. Link zum Original
Der Kontrollrat für Kindergärten setzt sich aus lokalen pädagogischen Fachkräften aus Kindergärten und Grundschulen zusammen.
Wortlaut im Programm
Für den vom Staat geförderten Kindergartenbereich fordern wir einen Rat, der kontrolliert, berät und bei Nichteinhaltung von definierten Mindeststandards finanzielle Zuschüsse streicht. Diese Aufsicht soll sich aus den lokalen pädagogischen Fachkräften aus Kindergärten und Grundschulen zusammensetzen. Link zum Original
Deutsch soll die gemeinsame Verkehrssprache im Kindergarten sein.
Wortlaut im Programm
Deutsch muss die zugrundeliegende Verkehrssprache im Kindergarten sein, um die Barrieren zwischen den unterschiedlichen Sprachen der Kinder zu überbrücken. Link zum Original
Eine Förderung der Herkunftssprachen der Kinder in Kitas wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Insofern sind wir gegen die Forderung der derzeitigen Bremer Senatorin für Bildung und Erziehung, die die einzelnen unterschiedlichen Sprachen der jeweiligen Herkunftsländer in Kitas fördern möchte. Link zum Original
Die Jugend soll zu mündigen und verantwortungsbewussten Menschen erzogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Jugend zu mündigen und verantwortungsbewussten Menschen erziehen. Link zum Original
Eltern und Lehrerschaft sollen gegenüber der Schulbürokratie gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung der Eltern und der Lehrerschaft gegenüber der rot/grün kontrollierten Schulbürokratie, um die ideologiegebundene Parteipolitik an unseren Schulen zu beenden. Link zum Original
Schulen sollen einen positiven Bezug zu Deutschland, seiner Kultur und seinen demokratischen Traditionen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unseren Kindern ein positiver Bezug zu Deutschland, seiner Kultur und unseren demokratischen Traditionen vermittelt wird. Link zum Original
Die Pädagogik soll sich der deutschen Identität zuwenden.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir in der Pädagogik eine Hinwendung zur deutschen Identität, die unserer Jugend Orientierung und Halt in ihren vielfältigen Lebenssituationen vermitteln. Link zum Original
Schulklassen sollen klein sein, damit jedes Kind individuell gefördert werden kann.
Wortlaut im Programm
Kleine Klassenverbände, damit jedes Kind seinen individuellen Begabungen entsprechend gefördert werden kann. Link zum Original
Das gegliederte und durchlässige Schulsystem wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt eines gegliederten und durchlässigen Schulsystems. Link zum Original
Gymnasien sollen die Studierfähigkeit an allen deutschen Universitäten gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Gymnasien, die die Studierfähigkeit von Abiturienten an allen deutschen Universitäten gewährleisten. Link zum Original
Die Realschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der Realschulen, damit Ausbildungsplätze in Bremen mit ausreichend qualifizierten und sozial kompetenten Bewerbern besetzt werden können. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll durch gute duale Ausbildung statt durch Akademisierung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung ist statt des Akademisierungswahns durch gute duale Ausbildung zu fördern. Link zum Original
Die Lehrpläne werden im Sinne eines positiven Zugangs zu Deutschland überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Überarbeitung der Lehrpläne im Sinne eines positiven Zuganges zu Deutschland und der Eröffnung einer Teilhabe breiter Bevölkerungskreise an den Wirtschafts- und Kulturwerten unseres Landes. Link zum Original
Zwischen staatlichen Schulen und Schulen in privater Trägerschaft soll gerechter Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
Einen gerechten Wettbewerb zwischen staatlichen Schulen und solchen in privater Trägerschaft. Link zum Original
Jedem Kind steht unabhängig von der Schulwahl die gleiche finanzielle Ausstattung zu.
Wortlaut im Programm
Jedem Kind soll unabhängig von der Schulwahl die gleiche finanzielle Ausstattung zustehen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll bedarfsgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Lehrerausbildung. Diese soll im Sinne des bewährten dualen Systems ab dem ersten Semester in enger Zusammenarbeit zwischen den Einzelschulen und den Universitäten stattfinden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung findet ab dem ersten Semester dual in Zusammenarbeit von Schulen und Universitäten statt.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Lehrerausbildung. Diese soll im Sinne des bewährten dualen Systems ab dem ersten Semester in enger Zusammenarbeit zwischen den Einzelschulen und den Universitäten stattfinden. Link zum Original
Angehende Lehrer ohne Berufserfahrung sollen die Berufswelt in Betriebsvolontariaten kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Angehende Lehrer müssen auch die Berufswirklichkeit außerhalb des Bildungssystems in Form von Betriebsvolontariaten kennenlernen, sofern sie aus sozioökonomischen Gründen nicht selbst in der Berufswelt tätig gewesen waren. Link zum Original
Für Lehrer in Weiterbildung wird eine angemessene Vertretungsregelung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Eine angemessene Vertretungsregelung für Lehrer, die in Weiterbildung sind. Link zum Original
Lehrerweiterbildungen sollen auch in unterrichtsfreien Zeiten stattfinden.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungen sollten auch in unterrichtsfreien Zeiten erfolgen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern. Link zum Original
Die Lehrpläne der Länder werden an die höheren süddeutschen Standards angeglichen.
Wortlaut im Programm
Daher ist die Angleichung der Lehrpläne hinsichtlich der Anforderungen inhaltlich an die höheren süddeutschen Standards geboten. Link zum Original
Das Fach Deutsch wird stärker gewichtet.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Gewichtung des Faches Deutsch. Link zum Original
In den kognitiven Fächern gibt es mehr Übungsphasen.
Wortlaut im Programm
Mehr Übungsphasen in den kognitiven Fächern. Link zum Original
Der Geschichtsunterricht behandelt die demokratischen Traditionen Deutschlands des 18. und 19. Jahrhunderts angemessen.
Wortlaut im Programm
Eine größere Themenvielfalt des Geschichtsunterrichts: Die demokratischen Traditionen Deutschlands des 18. und 19. Jahrhunderts sind angemessen zu behandeln. Link zum Original
Musische und naturwissenschaftliche Fächer werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Wertigkeit musischer und naturwissenschaftlicher Fächer muss betont werden, um die Entwicklung manueller Fertigkeiten zu befördern. Link zum Original
In Schulen sollen geregelte Abläufe, Ordnung und klare Verhaltensvorgaben gelten.
Wortlaut im Programm
Geregelte Abläufe, Ordnung und klare Verhaltensvorgaben zur Zielerreichung. Link zum Original
An Schulen wird einheitliche Schulkleidung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einheitliche Schulkleidung, die das Gemeinschaftsgefühl stärkt, die Solidarität unter den Schülern fördert und die Ausgrenzung durch Markenkleidung verhindert. Link zum Original
Bremen kehrt zum neunjährigen Abitur zurück.
Wortlaut im Programm
In Bremen muss zum bewährten neunjährigen Abitur zurückgekehrt werden. Link zum Original
Schulen in privater Trägerschaft werden finanziell nicht schlechter gestellt.
Wortlaut im Programm
Keine finanzielle Schlechterstellung von Schulen in privater Trägerschaft. Link zum Original
Die Wahlfreiheit zwischen staatlichen und freien Schulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Keine finanzielle Schlechterstellung von Schulen in privater Trägerschaft. Die Wahlfreiheit ist zu erhalten. Link zum Original
Die Tradition und die Leistungen der Schulen in freier Trägerschaft werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die lange Tradition der Schulen in freier Trägerschaft und die besonderen Leistungen, wie z.B. die der Tobias-Schule, müssen anerkannt werden. Link zum Original
Die Ausrichtung der Universität Bremen auf eine rein technische Universität wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Weg der UNI Bremen zu einer ausschließlich technischen Universität muss zurückgeführt werden. Link zum Original
Die Geisteswissenschaften werden nicht der Drittmittelorientierung geopfert.
Wortlaut im Programm
Die Geisteswissenschaften dürfen dem Drittmittelwahn nicht geopfert werden. Link zum Original
Das Bologna-Modell mit seinen Akkreditierungsagenturen wird rückabgewickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Rückabwicklung des Bologna-Modells mit seinen Akkreditierungsagenturen. Link zum Original
Das Humboldtsche Bildungsideal wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Das Humboldtsche Bildungsideal ist aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Hochschulen können wieder Magister-, Staatsexamens- und Diplomstudiengänge anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Möglichkeit zur Rückkehr zu bewährten Studienabschlüssen wie Magister, Staatsexamen und Diplom. Der Universität und den Hochschulen soll es überlassen bleiben, diese Studiengänge anzubieten. Link zum Original
Allen Studenten soll ein Studium im EU-Ausland mit sicherer Anrechnung der Studienleistungen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Das Studium im EU-Ausland ist heutzutage erschwert, da die Anrechnung der Studienleistungen so unsicher wie nie ist. Diese Möglichkeit sollte jedoch allen Studenten eröffnet werden, auch wegen der sozialen Gerechtigkeit. Link zum Original
Juniorprofessuren werden bei einer professoralen Ausstattung mit klassischer Habilitation und verpflichtender Lehre für entbehrlich gehalten.
Wortlaut im Programm
Juniorprofessuren sind nicht notwendig, wenn die professorale Ausstattung der Lehre die klassische Habilitation einschließt und die Forschung und eine verpflichtende Lehre selbstverständlich wird. Link zum Original
Alle Studenten, die in der Regelstudienzeit abschließen, erhalten BAföG.
Wortlaut im Programm
Wir fordern BAföG für alle Studenten, soweit sie ihr Studium in der Regelzeit abschließen. Link zum Original
Der Numerus Clausus an Universitäten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des Numerus Clausus an den Universitäten und statt seiner einen standardisierten Eingangstest für diejenigen Studiengänge, bei denen die Bewerberanzahl die Kapazitäten der Universität überschreitet. Link zum Original
Für überlaufene Studiengänge wird ein standardisierter Eingangstest eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des Numerus Clausus an den Universitäten und statt seiner einen standardisierten Eingangstest für diejenigen Studiengänge, bei denen die Bewerberanzahl die Kapazitäten der Universität überschreitet. Link zum Original
Die Jacobs-Universität soll ohne dauerhafte Finanzierung durch das Land Bremen auskommen.
Wortlaut im Programm
Die Jacobs-Universität muss sich künftig ohne dauerhafte Finanzierung durch das Bundesland Bremen behaupten können. Das Land Bremen hat keinen unmittelbaren Vorteil durch die Ausbildung auswärtiger Studenten der JU. Link zum Original
Erziehung und Bildung bleiben in der Zuständigkeit der Nationalstaaten statt der europäischen Ebene.
Wortlaut im Programm
Erziehung und Bildung, vom Kindergarten bis zur Universität, sollen in den Händen der Einzelstaaten verbleiben. Link zum Original
Ab der Grundschule werden mindestens drei Stunden Schulsport pro Woche angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher bereits ab der Grundschule mindestens drei Stunden Schulsport pro Woche anzubieten und auf Konzepte der „bewegten Schule“ zu setzen. Link zum Original
Schulen setzen auf Konzepte der bewegten Schule.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher bereits ab der Grundschule mindestens drei Stunden Schulsport pro Woche anzubieten und auf Konzepte der „bewegten Schule“ zu setzen. Link zum Original
An Schulen wird eine spielerische Wettbewerbskultur gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist generell für eine verstärkte spielerische Wettbewerbskultur an den Schulen zu sorgen. Link zum Original
Kita und Schule werden in enger Zusammenarbeit mit den Eltern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Gestaltung von Kita und Schule in einer breiten Zusammenarbeit mit Eltern erreichen, die die familiären Bindungen stärkt. Link zum Original
In Kitas soll es eine feste Bezugsperson für die Kinder geben.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine feste Bezugsperson in den Kitas für unerlässlich. Link zum Original
Der vernachlässigte Musikunterricht an Bremer Schulen wird ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Vor allem der an den Bremer Schulen vernachlässigte musische Unterricht muss ausgeglichen werden. Link zum Original
Horte und Kitas werden weiterentwickelt, um Kinder sprachlich und sozial zu integrieren.
Wortlaut im Programm
Horte und Kitas weiterzuentwickeln, um Kinder nicht nur sprachlich, sondern auch sozial zu integrieren. Link zum Original
Gender Mainstreaming soll an Universitäten keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Diese Unwissenschaftlichkeit entlarvt das Gender Mainstreaming als ideologisierte Scheinwissenschaft, die an den Universitäten keinen Platz haben darf. Link zum Original
Eine zu frühe Sexualerziehung in Kindergärten und Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen ferner eine zu frühe Sexualerziehung an Kindergärten und Schulen ab. Link zum Original
Menschen mit Beeinträchtigungen sollen die bestmögliche Schulbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten für Menschen mit Beeinträchtigungen die bestmögliche Schulbildung erreichen. Link zum Original
Die Inklusion aller Kinder auf allen Bildungsebenen wird bis zu einem förderungsfähigen Behinderungsgrad befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland ist generell für die allgemeine Inklusion aller Kinder und Jugendlichen auf allen Bildungsebenen bis zu einem förderungsfähigen Behinderungsgrad. Link zum Original
Der Nachteilsausgleich wird in ausreichendem Maß angewendet.
Wortlaut im Programm
Der Nachteilsausgleich ist in ausreichendem Maß anzuwenden. Link zum Original
Die Förderschulen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Erhalt und Ausbau der Förderschulen für das Wohl aller Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Das in Bremen eingeführte Inklusionssystem gilt als gescheitert.
Wortlaut im Programm
Das bisher in Bremen in überstürzter Form eingeführte Inklusionssystem muss als gescheitert angesehen werden. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung wird befürwortet, wenn er unproblematisch zu gestalten ist.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland spricht sich dann für eine gemeinsame Beschulung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung aus, wenn dies unproblematisch zu gestalten ist. Link zum Original
Ein automatisches Recht auf gemeinsame Beschulung von Kindern mit nicht förderungsfähigem Behinderungsgrad wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein automatisches Recht auf gemeinsame Beschulung von Kindern mit einem nicht förderungsfähigen Behinderungsgrad kann es nicht geben. Link zum Original
Inklusion soll vor allem vor der Einschulung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion muss vor allem vor der Einschulung vollzogen werden: In Absprache mit Kindern einer niedrigen Lernbehinderung. Link zum Original
Die öffentlich finanzierte Genderforschung wird ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Als Beispiel hierfür sei die öffentlich finanzierte Genderforschung genannt, die ersatzlos gestrichen werden muss, oder sinnlose Veranstaltungen wie der autofreie Sonntag in Walle, der in Zeiten der Haushaltssperre 100.000 Euro gekostet hat. Link zum Original
Privatschulen werden in die Stärkung der Bildung in Bremen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Und obwohl wir die Bildung in Bremen stärken wollen und Privatschulen dabei ausdrücklich mit einbeziehen, sprechen wir uns gegen eine weitere öffentliche Finanzierung der Jacobs-Universität aus. Link zum Original
Die Jacobs-Universität erhält keine weitere öffentliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Und obwohl wir die Bildung in Bremen stärken wollen und Privatschulen dabei ausdrücklich mit einbeziehen, sprechen wir uns gegen eine weitere öffentliche Finanzierung der Jacobs-Universität aus. Link zum Original
An Bremer Schulen hat die Vermittlung mathematischer, sprachlicher und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse Vorrang vor politischer und weltanschaulicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Politische und weltanschauliche Bildung scheinen an Bremer Schulen einen so großen Stellenwert einzunehmen, dass die Vermittlung von mathematischen, sprachlichen und naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen leidet. Link zum Original
In der Sekundarstufe wird ein Pflichtfach „allgemeine Religionskunde“ eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einführung eines verpflichtenden Faches „allgemeine Religionskunde“ im Unterricht in der Sekundarstufe. Link zum Original
Bremen wird zu einem Zentrum für Deutschlandstudien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um des Friedens willen ist Bremen als ein Zentrum von Deutschlandstudien zu entwikkeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.