Zum Inhalt

Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 56 von 1.160 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 56
  1. Das Sozialticket soll höchstens 15 Euro kosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass der Preis maximal 15 Euro beträgt und das Stadtticket genauso übertragbar ist wie die Monatskarte. Link zum Original
  2. Das Stadtticket soll genauso übertragbar sein wie die Monatskarte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass der Preis maximal 15 Euro beträgt und das Stadtticket genauso übertragbar ist wie die Monatskarte. Link zum Original
  3. Perspektivisch soll ein ticketfreier, über eine sozial gestaffelte Umlage finanzierter Nahverkehr eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir einen ticketfreien öffentlichen Nahverkehr, der über eine sozial gestaffelte Umlage finanziert wird und der für alle Beziehenden von Sozialleistungen und Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos ist. Link zum Original
  4. Der Nahverkehr soll für Sozialleistungsbeziehende, Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir einen ticketfreien öffentlichen Nahverkehr, der über eine sozial gestaffelte Umlage finanziert wird und der für alle Beziehenden von Sozialleistungen und Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos ist. Link zum Original
  5. Perspektivisch wird ein ticketfreier Nahverkehr eingeführt, finanziert über eine sozial gestaffelte Umlage und öffentliche Zuschüsse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen perspektivisch einen ticketfreien ÖPNV, der über eine sozial gestaffelte Umlage und öffentliche Zuschüsse finanziert wird. Link zum Original
  6. Die städtischen Zuschüsse an die Bremer Straßenbahn AG werden nicht abgesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Absenkung der städtischen Zuschüsse an die BSAG lehnen wir ab, sie ist das Gegenteil einer sozialen und vernünftigen Verkehrspolitik. Link zum Original
  7. Die Bremer Straßenbahn AG erhält die Mittel für die erforderlichen Investitionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BSAG ist mit den entsprechenden Mitteln auszustatten, um die erforderlichen Investitionen vornehmen sowie ein entsprechendes Umwelt- und Sozialticket auflegen zu können. Link zum Original
  8. Es wird ein Umwelt- und Sozialticket im Nahverkehr aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BSAG ist mit den entsprechenden Mitteln auszustatten, um die erforderlichen Investitionen vornehmen sowie ein entsprechendes Umwelt- und Sozialticket auflegen zu können. Link zum Original
  9. Es gibt mehr Quartiersbusse und Rundlinien im Nahverkehr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Quartiersbusse und sinnvolle Rundlinien, statt eine Ausrichtung auf die Verlängerung der Straßenbahnlinien ins Umland. Link zum Original
  10. Der Nahverkehr wird nicht auf die Verlängerung von Straßenbahnlinien ins Umland ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Quartiersbusse und sinnvolle Rundlinien, statt eine Ausrichtung auf die Verlängerung der Straßenbahnlinien ins Umland. Link zum Original
  11. Im Nahverkehr werden die Taktzeiten verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
  12. Die Fahrradmitnahme im Nahverkehr ist kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
  13. Die Fahrzeiten in die Innenstadt werden vor allem für Bremen-Nord verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
  14. Es gibt gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
  15. Das Konzept „Eine Stadt, ein Tarif“ wird ab 2015 konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konzept „Eine Stadt, ein Tarif“ muss ab 2015 konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
  16. Beim Straßenbau hat der Erhalt des bestehenden Netzes Vorrang vor dem Neubau von Straßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Straßenbau sollen Erhaltungsinvestitionen in das bestehende Straßennetz klaren Vorrang vor dem Bau neuer Straßen haben. Link zum Original
  17. Die Fahrradwege werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Ausbau der Fahrradwege ist weiterhin notwendig. Link zum Original
  18. Nur farblich abgetrennte Fahrradstreifen auf der Fahrbahn gelten nicht als Alternative zu Radwegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    „Fahrstreifen“ auf der Straße, die nur farblich abgetrennt sind, sind keine Alternative, sondern eine gefährliche Zumutung vor allem für unsichere Verkehrsteilnehmer*innen. Link zum Original
  19. Tempo 30 wird in Wohngebieten eingeführt, wo die Beiräte es wünschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Tempo 30 in Wohngebieten soll dort eingeführt werden, wo die Beiräte es wollen. Link zum Original
  20. In den Stadtteilen hat der Anliegerverkehr Vorrang, auch beim Parken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Stadtteilen müssen die Anliegerverkehre Vorrang haben, auch beim Parken. Link zum Original
  21. Ein Begleitausschuss überprüft Notwendigkeit und zeitliche Planung von Straßenbaumaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Straßenbau-Maßnahmen durch einen Begleitausschuss besser kontrolliert werden, der ihre Notwendigkeit und zeitliche Planung überprüft. Link zum Original
  22. Beim Weiterbau der A 281 werden die preiswerteren Alternativen verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Weiterbau der A 281 sollen die preiswerten Alternativen verfolgt werden, die sich inzwischen als ausreichend herausgestellt haben. Link zum Original
  23. Anwohnerinnen und Anwohner werden besser vor Belastungen durch Fern- und Güterverkehr geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Anwohner*innen müssen vor immer mehr Belastungen durch die Fern- und Güterverkehre besser geschützt werden. Link zum Original
  24. Für jedes Beiratsgebiet werden Lärmschutzpläne aufgestellt und schrittweise umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es für jedes Beiratsgebiet Lärmschutzpläne gibt, die schrittweise umgesetzt werden. Intelligente technische Lösungen, von verbesserten Bremsen bei der Bahn bis zu Flüsterasphalt, gehören ebenso dazu wie Lärmschutzwände, die Entdröhnung von Brücken und Tempolimits. Link zum Original
  25. Die Lärmschutzpläne umfassen technische Lösungen wie leisere Bahnbremsen und Flüsterasphalt sowie Lärmschutzwände, Entdröhnung von Brücken und Tempolimits.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es für jedes Beiratsgebiet Lärmschutzpläne gibt, die schrittweise umgesetzt werden. Intelligente technische Lösungen, von verbesserten Bremsen bei der Bahn bis zu Flüsterasphalt, gehören ebenso dazu wie Lärmschutzwände, die Entdröhnung von Brücken und Tempolimits. Link zum Original
  26. Die Vorschläge des Regionalausschusses Bahnlärm werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorschläge des Regionalausschusses Bahnlärm müssen aufgegriffen und umgesetzt werden. Link zum Original
  27. Der Senat setzt sich für eine Umgehungsstrecke für den Schienengüterverkehr ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Senat soll sich dafür einsetzen, dass für den Güterverkehr auf der Schiene eine Umgehungsstrecke in Angriff genommen wird. Link zum Original
  28. Das Nachtflugverbot am Bremer Flughafen wird nicht gelockert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Nachtflugverbot am Bremer Flughafen darf nicht gelockert werden. Link zum Original
  29. Auf den Autobahnen in Bremen gilt ein Tempolimit von 100 km/h.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf den Bundesautobahnen in Bremen soll ein Tempolimit von 100 km/h gelten. Link zum Original
  30. Für Lkw gilt auf den Autobahnen ein Überholverbot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Für LKW soll es auf den Autobahnen ein Überholverbot geben. Link zum Original
  31. Der Fernbusterminal wird in der Stadtmitte statt am Flughafen angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Fernreisebus-Terminal gehört in die Mitte der Stadt und nicht an den Flughafen. Link zum Original
  32. Am Busterminal gibt es Sitzgelegenheiten, Überdachungen und öffentliche Toiletten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo der Bus-Terminal ist, müssen auch Sitzgelegenheiten, Überdachungen und öffentlichen Toiletten sein. Link zum Original
  33. Die Vertiefung von Außen- und Unterweser wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist nicht notwendig und hat sich durch den Bau des Tiefwasserhafens (Jade-Weser-Port) erledigt. Sie soll gestoppt werden, ebenso die teure und ökologisch schädliche Begradigung der Mittelweser, für die es keine technische Notwendigkeit mehr gibt. Link zum Original
  34. Die Begradigung der Mittelweser wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist nicht notwendig und hat sich durch den Bau des Tiefwasserhafens (Jade-Weser-Port) erledigt. Sie soll gestoppt werden, ebenso die teure und ökologisch schädliche Begradigung der Mittelweser, für die es keine technische Notwendigkeit mehr gibt. Link zum Original
  35. Der Erhalt der Hafeninfrastruktur in Bremen und Bremerhaven hat vorrangige Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Hafeninfrastruktur ist für Bremen und Bremerhaven wirtschafts- und beschäftigungspolitisch von vorrangiger Bedeutung. Die Kostenbelastung ist jedoch immens und muss vom Bund in realistischer Höhe unterstützt werden. Link zum Original
  36. Der Bund unterstützt die Kosten der Hafeninfrastruktur in realistischer Höhe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Hafeninfrastruktur ist für Bremen und Bremerhaven wirtschafts- und beschäftigungspolitisch von vorrangiger Bedeutung. Die Kostenbelastung ist jedoch immens und muss vom Bund in realistischer Höhe unterstützt werden. Link zum Original
  37. Schritte zu einer nationalen Hafenkoordination werden eingeleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dringend erforderlich wären Schritte zu einer nationalen Hafenkoordination. Link zum Original
  38. Der Senat setzt beim Bund den Stopp weiterer Vertiefungsarbeiten durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Senat soll beim Bund den Stopp weiterer Vertiefungsarbeiten durchsetzen. Link zum Original
  39. Die technisch nicht mehr erforderliche Begradigung der Mittelweser wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso soll die technisch nicht mehr erforderliche Begradigung im Bereich der Mittelweser beendet werden, auch um weitere Kosten für das Land von bis zu 50 Mio. Euro zu vermeiden. Link zum Original
  40. Für den Offshore-Terminal Bremerhaven wird eine erneute Bedarfsprüfung durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) wollen wir eine erneute Bedarfsprüfung, die den inzwischen veränderten Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Link zum Original
  41. Eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur ermöglicht unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
  42. Ein flächendeckendes Angebot barrierefreier Bus- und Bahnverbindungen zu barrierefreien Bahnhöfen und Haltestellen wird garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    In der bremischen Infrastruktur ist die allgemeine Barrierefreiheit herzustellen. Das gilt für das flächendeckende garantierte Angebot von barrierefreien Bus- und Bahnverbindungen zu barrierefreien Bahnhöfen und Haltestellen ebenso wie für ausreichend barrierefreien Wohnraum. Link zum Original
  43. Straßen, Gehwege und Zugänge zu allen Gebäuden werden barrierefrei und behindertengerecht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    • barrierefreie und behindertengerechte Straßen, Gehwege und Zugangsmöglichkeiten zu allen Gebäuden; Link zum Original
  44. Verkehrsampeln haben ausreichend lange Grünphasen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    • ausreichend lange Grünphasen an Verkehrsampeln; Link zum Original
  45. Kohle wird dauerhaft auf dem Wasserweg zum Kraftwerk Farge transportiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert, den umweltfreundlicheren Seeweg weiterhin dauerhaft für die Kohletransporte zu nutzen und Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge oder zum Tanklager Farge nicht wieder aufzunehmen. Link zum Original
  46. Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge und zum Tanklager Farge werden nicht wieder aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert, den umweltfreundlicheren Seeweg weiterhin dauerhaft für die Kohletransporte zu nutzen und Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge oder zum Tanklager Farge nicht wieder aufzunehmen. Link zum Original
  47. Der Schienenpersonennahverkehr hat für Bremen-Nord einen hohen Stellenwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Der seit 2007 wieder aufgenommene Personennahverkehr auf der Schiene hat für Bremen- Nord einen hohen Stellenwert. Link zum Original
  48. Die Regionalbahn in Bremen-Nord wird im Bahnhof Vegesack durchgebunden, sodass bis zum Bremer Hauptbahnhof kein Umsteigen mehr nötig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    • die sog. Durchbindung im Bahnhof Vegesack, d.h. kein Umsteigen mehr bis Bremen- Hauptbahnhof, Link zum Original
  49. Ein Bahnhaltepunkt Farge-Ost wird zur Anbindung der dortigen Industriebetriebe eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Haltepunkt Farge-Ost zur Anbindung der dortigen Industriebetriebe, Link zum Original
  50. Es wird geprüft, ob die langen Wartezeiten des querenden Verkehrs vor den Bahnschranken in Bremen-Nord verkürzt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Prüfung, ob eine Verkürzung der z.T. sehr langen Wartezeiten vor den Schranken für den querenden Verkehr möglich ist, Link zum Original
  51. Ein einheitlicher Nahverkehrstarif für ganz Bremen wird auch auf der Schiene in Bremen-Nord konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    • die konsequente Umsetzung des einheitlichen Tarifs für ganz Bremen, wie bereits bei Bussen und Bahnen der BSAG vorhanden und für das VBN-Gebiet zum Jahresbeginn 2015 beschlossen. Link zum Original
  52. Die vergünstigten Kurzstreckentickets der BSAG werden von drei auf fünf oder sechs Haltestellen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund, dass öffentliche Einrichtungen wie z.B. Polizeireviere zunehmend in einem der drei nördlichen Stadtteile zentralisiert werden, fordern wir darüberhinaus die Ausweitung der vergünstigten Kurzstreckentickets bei der BSAG von drei auf fünf oder sechs Haltestellen. Link zum Original
  53. Kurzstreckentickets werden auch für die Schiene angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für die Schiene sind Kurzstreckentickets anzubieten. Link zum Original
  54. Die schwindende wohnortnahe Versorgung wird durch günstige und zügige Verkehrsverbindungen ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vernachlässigung wohnortnaher Versorgung muss durch günstige und zügige Verkehrsverbindungen kompensiert werden. Link zum Original
  55. Die Turnerstraße wird auf ganzer Länge ausgebaut und nicht nur auf dem von der BSAG befahrenen Abschnitt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir, dass die Straße auf ganzer Länge ausgebaut wird und nicht nur dort, wo die BSAG fährt, weil die Stadt sich die Anliegerkosten sparen will. Link zum Original
  56. Die Bremerhavener Heerstraße und der Straßenzug Dillener Straße/Rönnebecker Straße sollen nicht im LKW-Führungsnetz verbleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir finden es nicht richtig, dass die Bremerhavener Heerstraße und der Straßenzug Dillener Straße/Rönnebecker Straße im LKW-Führungsnetz verbleiben sollen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de