Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 56 von 1.160 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 56
Das Sozialticket soll höchstens 15 Euro kosten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass der Preis maximal 15 Euro beträgt und das Stadtticket genauso übertragbar ist wie die Monatskarte. Link zum Original
Das Stadtticket soll genauso übertragbar sein wie die Monatskarte.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass der Preis maximal 15 Euro beträgt und das Stadtticket genauso übertragbar ist wie die Monatskarte. Link zum Original
Perspektivisch soll ein ticketfreier, über eine sozial gestaffelte Umlage finanzierter Nahverkehr eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir einen ticketfreien öffentlichen Nahverkehr, der über eine sozial gestaffelte Umlage finanziert wird und der für alle Beziehenden von Sozialleistungen und Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos ist. Link zum Original
Der Nahverkehr soll für Sozialleistungsbeziehende, Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir einen ticketfreien öffentlichen Nahverkehr, der über eine sozial gestaffelte Umlage finanziert wird und der für alle Beziehenden von Sozialleistungen und Geringverdienende sowie Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos ist. Link zum Original
Perspektivisch wird ein ticketfreier Nahverkehr eingeführt, finanziert über eine sozial gestaffelte Umlage und öffentliche Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Wir wollen perspektivisch einen ticketfreien ÖPNV, der über eine sozial gestaffelte Umlage und öffentliche Zuschüsse finanziert wird. Link zum Original
Die städtischen Zuschüsse an die Bremer Straßenbahn AG werden nicht abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Absenkung der städtischen Zuschüsse an die BSAG lehnen wir ab, sie ist das Gegenteil einer sozialen und vernünftigen Verkehrspolitik. Link zum Original
Die Bremer Straßenbahn AG erhält die Mittel für die erforderlichen Investitionen.
Wortlaut im Programm
Die BSAG ist mit den entsprechenden Mitteln auszustatten, um die erforderlichen Investitionen vornehmen sowie ein entsprechendes Umwelt- und Sozialticket auflegen zu können. Link zum Original
Es wird ein Umwelt- und Sozialticket im Nahverkehr aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die BSAG ist mit den entsprechenden Mitteln auszustatten, um die erforderlichen Investitionen vornehmen sowie ein entsprechendes Umwelt- und Sozialticket auflegen zu können. Link zum Original
Es gibt mehr Quartiersbusse und Rundlinien im Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Quartiersbusse und sinnvolle Rundlinien, statt eine Ausrichtung auf die Verlängerung der Straßenbahnlinien ins Umland. Link zum Original
Der Nahverkehr wird nicht auf die Verlängerung von Straßenbahnlinien ins Umland ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Quartiersbusse und sinnvolle Rundlinien, statt eine Ausrichtung auf die Verlängerung der Straßenbahnlinien ins Umland. Link zum Original
Im Nahverkehr werden die Taktzeiten verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme im Nahverkehr ist kostenlos.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
Die Fahrzeiten in die Innenstadt werden vor allem für Bremen-Nord verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
Es gibt gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kürzere Taktzeiten und kostenlose Fahrradmitnahme, eine Verkürzung der Entfernungszeiten in die Innenstadt vor allem für Bremen-Nord und gute Bahnverbindungen nach Bremerhaven, auch abends und am Wochenende. Link zum Original
Das Konzept „Eine Stadt, ein Tarif“ wird ab 2015 konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept „Eine Stadt, ein Tarif“ muss ab 2015 konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Beim Straßenbau hat der Erhalt des bestehenden Netzes Vorrang vor dem Neubau von Straßen.
Wortlaut im Programm
Beim Straßenbau sollen Erhaltungsinvestitionen in das bestehende Straßennetz klaren Vorrang vor dem Bau neuer Straßen haben. Link zum Original
Die Fahrradwege werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein Ausbau der Fahrradwege ist weiterhin notwendig. Link zum Original
Nur farblich abgetrennte Fahrradstreifen auf der Fahrbahn gelten nicht als Alternative zu Radwegen.
Wortlaut im Programm
„Fahrstreifen“ auf der Straße, die nur farblich abgetrennt sind, sind keine Alternative, sondern eine gefährliche Zumutung vor allem für unsichere Verkehrsteilnehmer*innen. Link zum Original
Tempo 30 wird in Wohngebieten eingeführt, wo die Beiräte es wünschen.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 in Wohngebieten soll dort eingeführt werden, wo die Beiräte es wollen. Link zum Original
In den Stadtteilen hat der Anliegerverkehr Vorrang, auch beim Parken.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen müssen die Anliegerverkehre Vorrang haben, auch beim Parken. Link zum Original
Ein Begleitausschuss überprüft Notwendigkeit und zeitliche Planung von Straßenbaumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Straßenbau-Maßnahmen durch einen Begleitausschuss besser kontrolliert werden, der ihre Notwendigkeit und zeitliche Planung überprüft. Link zum Original
Beim Weiterbau der A 281 werden die preiswerteren Alternativen verfolgt.
Wortlaut im Programm
Für den Weiterbau der A 281 sollen die preiswerten Alternativen verfolgt werden, die sich inzwischen als ausreichend herausgestellt haben. Link zum Original
Anwohnerinnen und Anwohner werden besser vor Belastungen durch Fern- und Güterverkehr geschützt.
Wortlaut im Programm
Anwohner*innen müssen vor immer mehr Belastungen durch die Fern- und Güterverkehre besser geschützt werden. Link zum Original
Für jedes Beiratsgebiet werden Lärmschutzpläne aufgestellt und schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es für jedes Beiratsgebiet Lärmschutzpläne gibt, die schrittweise umgesetzt werden. Intelligente technische Lösungen, von verbesserten Bremsen bei der Bahn bis zu Flüsterasphalt, gehören ebenso dazu wie Lärmschutzwände, die Entdröhnung von Brücken und Tempolimits. Link zum Original
Die Lärmschutzpläne umfassen technische Lösungen wie leisere Bahnbremsen und Flüsterasphalt sowie Lärmschutzwände, Entdröhnung von Brücken und Tempolimits.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es für jedes Beiratsgebiet Lärmschutzpläne gibt, die schrittweise umgesetzt werden. Intelligente technische Lösungen, von verbesserten Bremsen bei der Bahn bis zu Flüsterasphalt, gehören ebenso dazu wie Lärmschutzwände, die Entdröhnung von Brücken und Tempolimits. Link zum Original
Die Vorschläge des Regionalausschusses Bahnlärm werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorschläge des Regionalausschusses Bahnlärm müssen aufgegriffen und umgesetzt werden. Link zum Original
Der Senat setzt sich für eine Umgehungsstrecke für den Schienengüterverkehr ein.
Wortlaut im Programm
Der Senat soll sich dafür einsetzen, dass für den Güterverkehr auf der Schiene eine Umgehungsstrecke in Angriff genommen wird. Link zum Original
Das Nachtflugverbot am Bremer Flughafen wird nicht gelockert.
Wortlaut im Programm
Das Nachtflugverbot am Bremer Flughafen darf nicht gelockert werden. Link zum Original
Auf den Autobahnen in Bremen gilt ein Tempolimit von 100 km/h.
Wortlaut im Programm
Auf den Bundesautobahnen in Bremen soll ein Tempolimit von 100 km/h gelten. Link zum Original
Für Lkw gilt auf den Autobahnen ein Überholverbot.
Wortlaut im Programm
Für LKW soll es auf den Autobahnen ein Überholverbot geben. Link zum Original
Der Fernbusterminal wird in der Stadtmitte statt am Flughafen angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Der Fernreisebus-Terminal gehört in die Mitte der Stadt und nicht an den Flughafen. Link zum Original
Am Busterminal gibt es Sitzgelegenheiten, Überdachungen und öffentliche Toiletten.
Wortlaut im Programm
Wo der Bus-Terminal ist, müssen auch Sitzgelegenheiten, Überdachungen und öffentlichen Toiletten sein. Link zum Original
Die Vertiefung von Außen- und Unterweser wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist nicht notwendig und hat sich durch den Bau des Tiefwasserhafens (Jade-Weser-Port) erledigt. Sie soll gestoppt werden, ebenso die teure und ökologisch schädliche Begradigung der Mittelweser, für die es keine technische Notwendigkeit mehr gibt. Link zum Original
Die Begradigung der Mittelweser wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Vertiefung von Außen- und Unterweser ist nicht notwendig und hat sich durch den Bau des Tiefwasserhafens (Jade-Weser-Port) erledigt. Sie soll gestoppt werden, ebenso die teure und ökologisch schädliche Begradigung der Mittelweser, für die es keine technische Notwendigkeit mehr gibt. Link zum Original
Der Erhalt der Hafeninfrastruktur in Bremen und Bremerhaven hat vorrangige Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Hafeninfrastruktur ist für Bremen und Bremerhaven wirtschafts- und beschäftigungspolitisch von vorrangiger Bedeutung. Die Kostenbelastung ist jedoch immens und muss vom Bund in realistischer Höhe unterstützt werden. Link zum Original
Der Bund unterstützt die Kosten der Hafeninfrastruktur in realistischer Höhe.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Hafeninfrastruktur ist für Bremen und Bremerhaven wirtschafts- und beschäftigungspolitisch von vorrangiger Bedeutung. Die Kostenbelastung ist jedoch immens und muss vom Bund in realistischer Höhe unterstützt werden. Link zum Original
Schritte zu einer nationalen Hafenkoordination werden eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Dringend erforderlich wären Schritte zu einer nationalen Hafenkoordination. Link zum Original
Der Senat setzt beim Bund den Stopp weiterer Vertiefungsarbeiten durch.
Wortlaut im Programm
Der Senat soll beim Bund den Stopp weiterer Vertiefungsarbeiten durchsetzen. Link zum Original
Die technisch nicht mehr erforderliche Begradigung der Mittelweser wird beendet.
Wortlaut im Programm
Ebenso soll die technisch nicht mehr erforderliche Begradigung im Bereich der Mittelweser beendet werden, auch um weitere Kosten für das Land von bis zu 50 Mio. Euro zu vermeiden. Link zum Original
Für den Offshore-Terminal Bremerhaven wird eine erneute Bedarfsprüfung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) wollen wir eine erneute Bedarfsprüfung, die den inzwischen veränderten Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Link zum Original
Eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur ermöglicht unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt erfordert den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur für Kinderbetreuung, Erziehung und andere „Sorge-Tätigkeiten“: Kinder- und Hortversorgung; U3-Angebote in allen Stadtteilen; Förderung migrantischer Träger in der U3- Betreuung; Entlastung der Familien von häuslicher Unterrichts-Nachbereitung durch Ganztagsschulen und Unterrichtsreform; Entlastung der Familien von häuslichen Pflegeleistungen sowie eine kindersichere und kinderfreundliche Verkehrsstruktur, die unbeaufsichtigtes Spielen und selbstständige Mobilität erlaubt. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot barrierefreier Bus- und Bahnverbindungen zu barrierefreien Bahnhöfen und Haltestellen wird garantiert.
Wortlaut im Programm
In der bremischen Infrastruktur ist die allgemeine Barrierefreiheit herzustellen. Das gilt für das flächendeckende garantierte Angebot von barrierefreien Bus- und Bahnverbindungen zu barrierefreien Bahnhöfen und Haltestellen ebenso wie für ausreichend barrierefreien Wohnraum. Link zum Original
Straßen, Gehwege und Zugänge zu allen Gebäuden werden barrierefrei und behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
• barrierefreie und behindertengerechte Straßen, Gehwege und Zugangsmöglichkeiten zu allen Gebäuden; Link zum Original
Verkehrsampeln haben ausreichend lange Grünphasen.
Wortlaut im Programm
• ausreichend lange Grünphasen an Verkehrsampeln; Link zum Original
Kohle wird dauerhaft auf dem Wasserweg zum Kraftwerk Farge transportiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, den umweltfreundlicheren Seeweg weiterhin dauerhaft für die Kohletransporte zu nutzen und Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge oder zum Tanklager Farge nicht wieder aufzunehmen. Link zum Original
Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge und zum Tanklager Farge werden nicht wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, den umweltfreundlicheren Seeweg weiterhin dauerhaft für die Kohletransporte zu nutzen und Gütertransporte über die Schiene zum Kraftwerk Farge oder zum Tanklager Farge nicht wieder aufzunehmen. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr hat für Bremen-Nord einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der seit 2007 wieder aufgenommene Personennahverkehr auf der Schiene hat für Bremen- Nord einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Die Regionalbahn in Bremen-Nord wird im Bahnhof Vegesack durchgebunden, sodass bis zum Bremer Hauptbahnhof kein Umsteigen mehr nötig ist.
Wortlaut im Programm
• die sog. Durchbindung im Bahnhof Vegesack, d.h. kein Umsteigen mehr bis Bremen- Hauptbahnhof, Link zum Original
Ein Bahnhaltepunkt Farge-Ost wird zur Anbindung der dortigen Industriebetriebe eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• einen Haltepunkt Farge-Ost zur Anbindung der dortigen Industriebetriebe, Link zum Original
Es wird geprüft, ob die langen Wartezeiten des querenden Verkehrs vor den Bahnschranken in Bremen-Nord verkürzt werden können.
Wortlaut im Programm
• die Prüfung, ob eine Verkürzung der z.T. sehr langen Wartezeiten vor den Schranken für den querenden Verkehr möglich ist, Link zum Original
Ein einheitlicher Nahverkehrstarif für ganz Bremen wird auch auf der Schiene in Bremen-Nord konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• die konsequente Umsetzung des einheitlichen Tarifs für ganz Bremen, wie bereits bei Bussen und Bahnen der BSAG vorhanden und für das VBN-Gebiet zum Jahresbeginn 2015 beschlossen. Link zum Original
Die vergünstigten Kurzstreckentickets der BSAG werden von drei auf fünf oder sechs Haltestellen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund, dass öffentliche Einrichtungen wie z.B. Polizeireviere zunehmend in einem der drei nördlichen Stadtteile zentralisiert werden, fordern wir darüberhinaus die Ausweitung der vergünstigten Kurzstreckentickets bei der BSAG von drei auf fünf oder sechs Haltestellen. Link zum Original
Kurzstreckentickets werden auch für die Schiene angeboten.
Wortlaut im Programm
Auch für die Schiene sind Kurzstreckentickets anzubieten. Link zum Original
Die schwindende wohnortnahe Versorgung wird durch günstige und zügige Verkehrsverbindungen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Vernachlässigung wohnortnaher Versorgung muss durch günstige und zügige Verkehrsverbindungen kompensiert werden. Link zum Original
Die Turnerstraße wird auf ganzer Länge ausgebaut und nicht nur auf dem von der BSAG befahrenen Abschnitt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Straße auf ganzer Länge ausgebaut wird und nicht nur dort, wo die BSAG fährt, weil die Stadt sich die Anliegerkosten sparen will. Link zum Original
Die Bremerhavener Heerstraße und der Straßenzug Dillener Straße/Rönnebecker Straße sollen nicht im LKW-Führungsnetz verbleiben.
Wortlaut im Programm
Wir finden es nicht richtig, dass die Bremerhavener Heerstraße und der Straßenzug Dillener Straße/Rönnebecker Straße im LKW-Führungsnetz verbleiben sollen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.