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Linke HB · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 47 von 1.160 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 47
  1. Zentrale gesellschaftliche Aufgaben sollen nicht dem freien Markt überlassen, sondern in öffentlicher Verantwortung mit sicheren Beschäftigungsverhältnissen wahrgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir dürfen die zentralen gesellschaftlichen Aufgaben nicht dem freien Markt und einer profitorientierten Logik überlassen, sondern müssen durch öffentliche Verantwortung sichere Beschäftigungsverhältnisse und langfristig gute Lebensbedingungen für alle Menschen erhalten und zurückgewinnen. Link zum Original
  2. Echte Bürgerbeteiligung in den Quartieren soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Förderung von echter Bürgerbeteiligung in den Quartieren. Link zum Original
  3. Die Open-Data-Strategie der Behörden wird fortgeführt und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Open-Data-Strategie der Behörden soll weitergeführt und verbreitert werden. Link zum Original
  4. Der Auskunftsanspruch gegenüber der Verwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anspruch auf Auskünfte durch die Verwaltung muss gestärkt und kostenfrei realisiert werden. Link zum Original
  5. Auskünfte der Verwaltung sind kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anspruch auf Auskünfte durch die Verwaltung muss gestärkt und kostenfrei realisiert werden. Link zum Original
  6. Ein weiterer Personalabbau im öffentlichen Dienst wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Personalabbau im öffentlichen Dienst ist nicht vertretbar. Link zum Original
  7. Tariferhöhungen werden ohne Abstriche auf die Beamtinnen und Beamten übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Tariferhöhungen müssen ohne Abstriche auch auf die Beamt*innen übertragen werden. Link zum Original
  8. Gender Budgeting wird als echte Folgenabschätzung der Auswirkungen von Entscheidungen auf Frauen und Männer praktiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Gender Budgeting verstanden und praktiziert wird als echte Folgenabschätzung darüber, wie sich Entscheidungen jeweils für Frauen und für Männer auswirken. Die rituell-substanzlose Genderüberprüfung in Senats- und Deputationsvorlagen ist so, wie sie praktiziert wird, weitgehend sinnfrei und muss durch eine solche Folgenabschätzung gefüllt werden. Link zum Original
  9. Die Genderprüfung in Senats- und Deputationsvorlagen wird durch eine echte Folgenabschätzung ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Gender Budgeting verstanden und praktiziert wird als echte Folgenabschätzung darüber, wie sich Entscheidungen jeweils für Frauen und für Männer auswirken. Die rituell-substanzlose Genderüberprüfung in Senats- und Deputationsvorlagen ist so, wie sie praktiziert wird, weitgehend sinnfrei und muss durch eine solche Folgenabschätzung gefüllt werden. Link zum Original
  10. Das Landesgleichstellungsgesetz wird in öffentlichen Gesellschaften und Unternehmen so wirksam umgesetzt wie in der Kernverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) muss auch in den öffentlichen Gesellschaften und Unternehmen so wirkungsvoll umgesetzt werden, wie es in der Kernverwaltung gelungen ist. Link zum Original
  11. Senat, Bürgerschaft und Fraktionen evaluieren das neue Wahlrecht unter Gender-Gesichtspunkten und ziehen daraus Konsequenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Senat, Bürgerschaft und Fraktionen sich endlich an eine Evaluation des neuen Wahlrechts unter Gender- Gesichtspunkten herantrauen und daraus Konsequenzen ziehen. Link zum Original
  12. Mit Maßnahmen wird verhindert, dass das neue personalisierte Wahlrecht Frauen benachteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind Maßnahmen erforderlich, damit das neue personalisierte Wahlrecht kein Frauenbenachteiligungs- Wahlrecht wird. Link zum Original
  13. Die Zusammenarbeit von Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsressort wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsressort muss deutlich verbessert werden. Link zum Original
  14. Nach fünf Jahren Aufenthalt soll ein Wahlrecht zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen unabhängig von der Staatsangehörigkeit gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für ein Wahlrecht zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen unabhängig von der Staatszugehörigkeit nach einer Aufenthaltsdauer von fünf Jahren aus; das kommunale Wahlrecht soll allgemein und sofort für alle gelten. Link zum Original
  15. Das kommunale Wahlrecht soll sofort für alle Einwohner gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für ein Wahlrecht zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen unabhängig von der Staatszugehörigkeit nach einer Aufenthaltsdauer von fünf Jahren aus; das kommunale Wahlrecht soll allgemein und sofort für alle gelten. Link zum Original
  16. Die mögliche Auswirkung auf einkommensschwache Einwohner wird fester Bestandteil aller Senats- und Deputationsvorlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die mögliche Auswirkung auf einkommensschwache Einwohner*innen ein fester Bestandteil aller Senats- und Deputationsvorlagen werden. Link zum Original
  17. Demokratische Teilhabe hat Vorrang vor kapitalistischen Interessen und der Verwaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Demokratische Teilhabe muss vor kapitalistische Interessen und eine als übermächtig und intransparent empfundene Verwaltung gehen. Link zum Original
  18. Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Stadtteilen werden von der Politik gefördert und ernst genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Stadtteilen und selbstbestimmte Lebensweisen außerhalb des Mainstreams müssen von der institutionellen Politik gefördert und ernstgenommen werden. Link zum Original
  19. Die Menschen erhalten die Möglichkeit, über Gesetze und politische Gegenstände selbst und direkt zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Rückgabe von Macht an die Bürgerinnen und Bürger wird die Demokratie gestärkt. Die Menschen erhalten die Möglichkeit, über Gesetze oder Gegenstände der politischen Willensbildung und für die eigene Gegenwart und Zukunft selbst und direkt zu entscheiden. Link zum Original
  20. Echte Bürgerbeteiligung setzt voraus, dass die Politik Macht abgibt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine echte Bürger*innenbeteiligung setzt voraus, dass die Politik bereit ist, Macht aus der Hand zu geben. Link zum Original
  21. Nach dem Vorbild der WiN-Gruppen werden Stadtteilforen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufbau von Stadtteilforen nach dem Vorbild der WiN-Gruppen Link zum Original
  22. Die Beiräte organisieren über einen Beteiligungsprozess einen Beteiligungshaushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Beiräte sollen investive Mittel für ihren Stadtteil erhalten und über einen Beteiligungsprozess einen sogenannten Beteiligungshaushalt organisieren. Link zum Original
  23. Die Amtszeit der Ortsamtsleitungen wird auf sieben Jahre verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Amtszeit der Ortsamtsleitungen soll auf sieben Jahre verkürzt werden und auch die Möglichkeit der Abwahl vorsehen. Link zum Original
  24. Ortsamtsleitungen sollen abgewählt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Amtszeit der Ortsamtsleitungen soll auf sieben Jahre verkürzt werden und auch die Möglichkeit der Abwahl vorsehen. Link zum Original
  25. Volksentscheide dürfen nicht an fehlenden Finanzmitteln scheitern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Fehlende Finanzmittel dürfen nicht dazu führen, dass Volksentscheide scheitern. Link zum Original
  26. Alle Menschen mit Hauptwohnsitz in Bremen erhalten unabhängig von der Staatsbürgerschaft das kommunale Wahlrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wer seinen Hauptwohnsitz in Bremen hat, soll unabhängig von der Staatsbürgerschaft das allgemeine kommunale Wahlrecht erhalten, Link zum Original
  27. Die Stadtteilbeiräte sollen zu Orten tatsächlicher Bürgerbeteiligung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteilbeiräte müssen endlich zu Orten tatsächlicher Bürgerbeteiligung werden. Link zum Original
  28. Die Beiräte erhalten weitergehende Entscheidungsbefugnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehören weitergehende Entscheidungsbefugnisse und eine höhere Budgetverantwortung der Beiräte unter Mitbestimmungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  29. Die Beiräte erhalten eine höhere Budgetverantwortung mit Mitbestimmungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehören weitergehende Entscheidungsbefugnisse und eine höhere Budgetverantwortung der Beiräte unter Mitbestimmungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  30. Die Schaffung von Bezirksparlamenten mit erweiterten kommunalpolitischen Entscheidungskompetenzen wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch ist die Schaffung von Bezirksparlamenten mit erweiterten kommunalpolitischen Entscheidungskompetenzen zu prüfen. Link zum Original
  31. Der finanzielle und politische Verantwortungsbereich der Jugendbeiräte wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Jugendliche mehr zu sagen haben und wirklich Einfluss auf Bereiche nehmen können, die sie selbst betreffen, müssen der finanzielle wie auch politische Verantwortungsbereich von Jugendbeiräten ausgebaut und Jugendbeiräte in allen Beiratsgebieten gegründet werden. Link zum Original
  32. In allen Beiratsgebieten werden Jugendbeiräte gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Jugendliche mehr zu sagen haben und wirklich Einfluss auf Bereiche nehmen können, die sie selbst betreffen, müssen der finanzielle wie auch politische Verantwortungsbereich von Jugendbeiräten ausgebaut und Jugendbeiräte in allen Beiratsgebieten gegründet werden. Link zum Original
  33. Die Fünf-Prozent-Klausel bei der Wahl zur Stadtbürgerschaft in Bremen wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher sollte, wie in Bremerhaven, auch in Bremen bei der Wahl zur Stadtbürgerschaft die Fünf- Prozent-Klausel abgeschafft werden. Link zum Original
  34. Die Hürden für Volksbegehren werden gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hürden für ein erfolgreiches Volksbegehren sind zu hoch und müssen angepasst werden. Link zum Original
  35. Bürgerinnen und Bürger erhalten das Recht, in Sitzungen der Stadtbürgerschaft mündliche Anfragen zu stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Vorbild der mündlichen Anfragen in einer Stadtbürgerschaftssitzung für einzelne Abgeordnete sollten auch Bürgerinnen und Bürgern dieses Recht eingeräumt werden. Link zum Original
  36. Die Hürden für Bürgeranträge werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hürden für Bürgeranträge müssen gesenkt werden. Link zum Original
  37. Die Beiräte sprechen Netzwerke und Organisationen in den Stadtteilen, besonders migrantische Netzwerke und soziale Stadtteilprojekte, regelmäßiger an und laden sie ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Netzwerke und Organisationen in den Stadtteilen, gerade auch die migrantischen Netzwerke und die sozialen Stadtteilprojekte, sollen regelmäßiger von den Beiräten angesprochen und eingeladen werden, weil sie wichtige Multiplikatoren sind. Link zum Original
  38. Auf wichtige Entscheidungen im Stadtteil mit Beteiligungsmöglichkeit wird stärker per Aushang hingewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf wichtige Entscheidungen im Stadtteil, an denen man sich beteiligen kann, soll auch stärker öffentlich per Aushang hingewiesen werden. Link zum Original
  39. Das Petitionsrecht wird gestärkt und bekannter gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Instrument der Petition soll gestärkt und besser bekannt gemacht werden. Link zum Original
  40. Die Rechte der Petitionsausschüsse werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Petitionsausschüsse sollen erweitert und Bürgersprechstunden vor Ort ausgeweitet werden. Link zum Original
  41. Bürgersprechstunden vor Ort werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Petitionsausschüsse sollen erweitert und Bürgersprechstunden vor Ort ausgeweitet werden. Link zum Original
  42. Die Rechte öffentlich Beschäftigter, auf Probleme hinzuweisen, frei Auskunft zu geben und sich unabhängig von Regierungsmeinungen zu äußern, werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Beschäftigten, öffentlich auf Probleme hinzuweisen, frei Auskunft zu geben und sich unabhängig von Regierungsmeinungen zu äußern, sollen gestärkt werden. Link zum Original
  43. Öffentliche Unternehmen erhalten eine Rechtsform, die Transparenz und Partizipation ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Unternehmen brauchen eine rechtliche Form, die Transparenz und Partizipation ermöglicht. Link zum Original
  44. Für öffentliche Unternehmen wird verstärkt die Anstalt des öffentlichen Rechts genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Form der Anstalt des öffentlichen Rechts soll verstärkt genutzt werden, weil hier auch Vertreter*innen gesellschaftlicher Gruppen in den Entscheidungsgremien eingebunden werden können. Link zum Original
  45. Die Aktiengesellschaft gilt als ungeeignete Rechtsform für öffentliche Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Aktiengesellschaften sind dagegen keine transparente und demokratische Form für öffentliche Unternehmen. Link zum Original
  46. In den Parlamenten sollen auch gewöhnliche Lohnabhängige und kleine Selbständige vertreten sein, und das Mandat soll mit kleinen Kindern oder gesundheitlichen Einschränkungen vereinbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Parlamente, in denen nicht der öffentliche Dienst überrepräsentiert ist, sondern in denen auch ‚ganz normale‘ Lohnabhängige oder kleine Selbständige vertreten sind, und wo Abgeordnetentätigkeit vereinbar ist auch mit kleinen Kindern oder mit gesundheitlichen Einschränkungen. Link zum Original
  47. Eine Zusammenarbeit mit rechtspopulistischen Kräften wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem darf mit rechtspopulistischen Kräften nicht zusammengearbeitet werden! Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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