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BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 91 von 448 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 91
  1. Die Bildungschancen von Kindern aus Migrantenfamilien werden mit Schwerpunkt auf vorschulischer Erziehung und Deutschkenntnissen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen die Bildungschancen von Kindern aus Migrantenfamilien verbessert werden, wobei der Fokus auf die vorschulische Erziehung und die Vermittlung deutscher Sprachkenntnisse zu legen ist. Link zum Original
  2. Das Tragen des muslimischen Kopftuchs an staatlichen Schulen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    c) Das Tragen des muslimischen Kopftuchs an staatlichen Schulen ist zu verbieten, um den religiös-weltanschaulichen Schulfrieden zu wahren. Link zum Original
  3. Ein differenziertes, aber durchlässiges Schulsystem wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein differenziertes, aber durchlässiges Schulsystem. Innerhalb dieser Struktur müssen Begabung und Leistung alleinige Kriterien für den individuellen Bildungsaufstieg sein. Link zum Original
  4. Begabung und Leistung sind die alleinigen Kriterien für den Bildungsaufstieg.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein differenziertes, aber durchlässiges Schulsystem. Innerhalb dieser Struktur müssen Begabung und Leistung alleinige Kriterien für den individuellen Bildungsaufstieg sein. Link zum Original
  5. Jedes Kind bringt bei der Einschulung dieselben Voraussetzungen, vor allem bei der deutschen Sprachkompetenz, mit.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind soll bei seiner Einschulung dieselben Voraussetzungen mitbringen, vor allem was die deutsche Sprachkompetenz angeht. Link zum Original
  6. Der Staat fördert die frühkindliche Bildung gezielt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die frühkindliche Bildung vom Staat gezielt gefördert werden. Link zum Original
  7. Für Vorschulkinder mit Defiziten in Sprache oder geistigen Fähigkeiten wird eine Kindergartenpflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    a) Für Kinder im Vorschulalter, die Defizite in der Sp rachbeherrschung oder ihren geistigen Fähigkeiten aufweisen, sollte eine Kindergartenpflicht eingeführt werden. Link zum Original
  8. Jedes Kind wird mit drei Jahren einem altersgerechten Test unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Um vorhandene Mängel festzustellen, ist jedes Kind schon bei Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
  9. Für Kinder mit Förderbedarf aus sozial schwachen Familien ist der Kindergartenbesuch kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder mit Förderbedarf, die aus sozial schwachen Familien kommen, soll der Kindergartenbesuch kostenlos sein. Link zum Original
  10. Der Cito-Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Cito-Sprachtest ein Jahr vor der Einschulung ist als ein zusätzliches Instrument beizubehalten, um noch vorhandene Entwic klungsrückstände festzustellen. Link zum Original
  11. Der Aufbau des Cito-Tests wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Testaufbau von Cito, der in sein er jetzigen Form viele Kinder überfordert, muss überarbeitet werden. Link zum Original
  12. Bremen kehrt zum gegliederten Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium zurück.

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    Wortlaut im Programm
    b) Rückkehr zum gegliederten Schulsystem in Bremen bestehend aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Link zum Original
  13. Die Oberschulen werden aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die neu eingeführten Oberschulen sind aufzulösen. Link zum Original
  14. Schulen in freier Trägerschaft werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
  15. Am Ende der Grundschulzeit wird ein standardisiertes Auswahlverfahren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Potential für die weitere Bildungskarriere jedes Kindes nach objektiven Maßstäben zu ermitteln, wollen wir ein standardisiertes Auswahlverfahren am Ende der Grundschulzeit einführen. Link zum Original
  16. Über die Wahl der weiterführenden Schule entscheiden allein Begabung und Leistungsfähigkeit des Kindes.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Anwahl der weiterführenden Schule sollen allein Begabung und die Leistungsfähigkeit eines Kindes entscheiden. Link zum Original
  17. Die Grundschulzeit beträgt vier Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    c) Die Grundschulzeit soll vier Jahre betragen. Link zum Original
  18. Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einschulung erfolgt mit Erreichen des sechsten Lebensjahres. Link zum Original
  19. Rückstellungen von der Einschulung bleiben die Ausnahme.

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    Wortlaut im Programm
    Rückstellungen müssen die unbedingte Ausnahme bleiben. Link zum Original
  20. Schüler werden ab der dritten Klasse benotet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Benotung der Schüler erfolgt ab der dritten Klasse. Link zum Original
  21. Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten. Link zum Original
  22. Schulen kooperieren eng mit der regionalen Wirtschaft, Arbeitsagentur und Schulverwaltung, um Schüler auf einen Ausbildungsplatz vorzubereiten.

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    Wortlaut im Programm
    d) Es ist eine enge Kooperation zwischen den Schulen und der regionalen Wirtschaft unter Einbeziehung von Arbeitsagentur und Schulverwaltung anzustreben, um die Schüler gezielt auf einen Ausbildungsplatz nach ihrem Abschluss zu qualifizieren. Link zum Original
  23. Nach niedersächsischem Vorbild werden Ausbildungskonferenzen im Land Bremen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Niedersachsen erfolgreichen „Ausbildungskonferenzen“ mit Vertretern der Arbeitsverwaltung, den Sozialpartnern, den Kammern und weiteren Akteuren der beruflichen Bildung wollen wir auch im Land Bremen einführen. Link zum Original
  24. Das Gymnasium bereitet auf eine akademische Ausbildung vor.

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    Wortlaut im Programm
    e) Das Gymnasium soll die Schüler mit seinem Unterrichtsangebot auf eine akademische Ausbildung vorbereiten. Link zum Original
  25. Die gymnasiale Oberstufe wird reformiert und die freie Fächerwahl eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasiale Oberstufe ist zu reformieren, die freie Fächerwahl einzuschränken. Link zum Original
  26. Alle wichtigen Fächer werden bis zum Abitur durchgängig belegt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sind alle wichtigen Disziplinen mit unterschiedlicher Gewichtung durchgängig bis zum Abitur zu belegen. Link zum Original
  27. Deutsch, Mathematik, eine Weltsprache, eine Naturwissenschaft sowie Geschichte oder Sozialkunde sind Gegenstand der Abiturprüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Deutsch, Mathematik, eine Weltsprache, mindestens ein naturwissenschaftliches Fach sowie Geschichte oder Sozialkunde müssen Gegen stand der Hochschulreifeprüfung sein. Link zum Original
  28. In allen Abiturfächern stellt das Bildungsressort die schriftlichen Prüfungsaufgaben zentral.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Abiturfächern sind die Aufgaben für die schriftlichen Prüfungen zentral durch das Bremer Bildungsressort zu stellen. Link zum Original
  29. Oberschulen werden gegenüber Gymnasien politisch nicht bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    f) Die Oberschulen dürfen gegenüber den Gymnasien von der Politik in keiner Weise bevorzugt werden. Link zum Original
  30. Anstelle der Oberschulen werden Haupt- und Realschulen wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle der Oberschulen si nd in Bremen Haupt- und Realschule als Teil eines gegliederten Bildungssystems wieder einzuführen. Link zum Original
  31. Die Lernzeit an Bremens Schulen wird deutlich verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    g) Die Lernzeit an Bremens Schulen, die gemessen an der Zahl der erteilten Schulstunden signifikant unter dem Niveau der bildungspo litisch erfolgreichen Bundesländer in Deutschland liegt, muss deutlich verlängert werden. Link zum Original
  32. Die Klassen, insbesondere an Grundschulen, werden auf 15 bis 20 Kinder verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    h) Die Klassenstärken sind insbesondere an den Grundschulen auf eine Zielgröße von 15-20 Kindern zu verkleinern. Link zum Original
  33. Gymnasialklassen umfassen höchstens 25 Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Gymnasialklassen dürfen nach dem Vorbild der Oberschulen in Bremen maximal 25 Schüler umfassen. Link zum Original
  34. Lehrer werden im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Betreuungsintensität zu erhöhen, sind die Lehrer im Unterricht durch pädagogisch geschulte Hilfskräfte zu unterstützen. Link zum Original
  35. Englisch oder Französisch wird ab der ersten Klasse spielerisch gelehrt.

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    Wortlaut im Programm
    i) Englisch oder Französisch müssen in spielerischer Form bereits ab der ersten Klasse gelehrt werden. Ab der dritten Klasse solle ine dieser Fremdsprachen reguläres Unterrichtsfach sein. Link zum Original
  36. Ab der dritten Klasse ist Englisch oder Französisch reguläres Unterrichtsfach.

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    Wortlaut im Programm
    i) Englisch oder Französisch müssen in spielerischer Form bereits ab der ersten Klasse gelehrt werden. Ab der dritten Klasse solle ine dieser Fremdsprachen reguläres Unterrichtsfach sein. Link zum Original
  37. An Bremens Schulen wird das Fach Islamkunde mit von der Kultusbehörde festgelegten Inhalten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    j) Wir wollen das Fach „Islamkunde“ an Bremens Schulen einführen, dessen Inhalte von der Kultusbehörde festzulegen sind. Link zum Original
  38. Die Islamkunde vermittelt ein sachliches Bild des Islam und fördert einen aufgeklärten, integrierten Euro-Islam.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Islamkunde muss es sein, Kindern und Jugendlichen ein sachliches Bild vom Islam als Religion zu vermitteln und den Gedanken eines aufgeklärten, in Deutschland integrierten Euro-Islam zu fördern. Link zum Original
  39. Das Sitzenbleiben wird an Bremens Schulen wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    k) Klassenwiederholungen („Sitzenbleiben“) sind an Bremens Schulen wiedereinzuführen. Link zum Original
  40. Über die Versetzung entscheiden allein die Schulnoten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausschlaggebend für die Versetzungs entscheidung dürfen allein die Schulnoten sein, die Ausdruck von Begabung und Leistungsbereitschaft eines Kindes sind. Link zum Original
  41. Flächendeckende Inklusion an den Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    l) Die flächendeckende Inklusion an den Schulen, wie sie die politische Linke auch für Bremen will, ist ideologisch motiviert, praktisch aber nicht umsetzbar und pädagogisch zweifelhaft, weil sie im Ergebnis die Bildungschancen aller Schüler verschlechtert. Link zum Original
  42. Schüler mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen werden nicht im Regelunterricht beschult.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Beschulung von Schülern mit Defiziten und Störungen im Bereich Lernen, Sprache oder Verhalten (LSV) im Regelunterricht lehnen wir ab. Diese Kinder und Jugendlichen sind ausschließlich in Förderzentren unterzubringen, wo sie durch besonders qualifizierte Sozialpädagogen in Kleingruppen betreut werden müssen. Link zum Original
  43. Schüler mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen werden in Förderzentren von qualifizierten Sozialpädagogen in Kleingruppen betreut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Beschulung von Schülern mit Defiziten und Störungen im Bereich Lernen, Sprache oder Verhalten (LSV) im Regelunterricht lehnen wir ab. Diese Kinder und Jugendlichen sind ausschließlich in Förderzentren unterzubringen, wo sie durch besonders qualifizierte Sozialpädagogen in Kleingruppen betreut werden müssen. Link zum Original
  44. Die Schulpflicht in Bremen und Bremerhaven wird konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulpflicht in Bremen und Bremerhaven muss konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
  45. Eltern schulschwänzender Kinder, die ihre Erziehungspflicht vernachlässigen, zahlen höhere Ordnungsgelder.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb höhere Ordnungsgelder für Eltern schulschwänzender Kinder, die ihre Erziehungspflicht vernachlässigen. In schweren Fällen ist das Sorgerecht vom Jugendamt zu entziehen. Link zum Original
  46. Im Land Bremen wird eine einheitliche Schulkleidung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einheitliche Schulkleidung im Land Bremen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder und Jugendlichen untereinander zu stärken. Link zum Original
  47. Die Lehrmittelfreiheit im Land Bremen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrmittelfreiheit im Land Bremen muss erhalten bleiben. Link zum Original
  48. Ganztagsschulen bieten Kindern aus einkommensschwachen Familien ein preiswertes Mittagessen an.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder aus einkommensschwachen Familien ist an Ganztagsschulen ein preiswertes Mittagessen anzubieten. Link zum Original
  49. Lehrkräfte besuchen in den Ferien verbindliche Fortbildungen, die auch den Umgang mit sozial auffälligen Schülern vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten verbindliche Fortbildungsseminare für das Lehrpersonal in den Ferienzeiten, die neben fachbezogenen Inhalten auch Kenntnisse für den Umgang mit sozial auffälligen Schülern vermitteln müssen. Link zum Original
  50. Der Wissensstand der Lehrkräfte wird durch laufende Leistungskontrollen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind laufende Leistungskontrollen durchzuführen, um den Wissensstand der Pädagogen zu überprüfen. Link zum Original
  51. Der Lehrernachwuchs wird frühzeitig und in ausreichendem Umfang rekrutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Lehrernachwuchs ist frühzeitig in ausreichendem Umfang zu rekrutieren, um Personalengpässe in der Zukunft zu vermeiden. Link zum Original
  52. An den Schulen werden Sozialarbeiter in bedarfsgerechtem Umfang eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    rüber hinaus müssen in bedarfsgerechtem Umfang an den Schulen Sozialarbeiter zum Einsatz kommen. Link zum Original
  53. Das Erststudium an Bremens Hochschulen bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Das Erststudium an Bremens Hochschulen muss gebührenfrei bleiben. Link zum Original
  54. Studiengebühren fallen bei deutlicher Überschreitung der Regelstudienzeit an.

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    Wortlaut im Programm
    Kosten dürfen nur bei einer deutlichen Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende anfallen. Link zum Original
  55. Ausländische Studierende zahlen Studiengebühren.

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    Wortlaut im Programm
    Kosten dürfen nur bei einer deutlichen Überschreitung der Regelstudienzeit und für ausländische Studierende anfallen. Link zum Original
  56. An allen Fakultäten werden Aufnahmeprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine möglichst hohe Qualität der Studienanfänger zu sichern und die Abbrecherquote zu senken, wollen wir Aufnahmeprüfungen an allen Fakultäten einführen. Link zum Original
  57. Hochbegabte Schüler werden systematisch gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bildungssystem muss jeden Menschen dabei unterstützen, seine Anlagen optimal zu entfalten. Das gilt nicht nur für leistungsschwache, sondern auch für hochbegabte Schüler. Sie dürfen nicht länger im schulischen Massenbetr ieb untergehen, sondern müssen als Bildungseliten systematisch gefördert werden. Link zum Original
  58. Im Land Bremen wird ein Gymnasium für hochbegabte Schüler eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Gymnasium für hochbegabte Schüler im Land Bremen. Link zum Original
  59. Lernschwache Kinder erhalten flächendeckend fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schu len besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe wollen wir flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe schaffen, die in eine Ganztagsbetreuung einzubetten sind. Link zum Original
  60. Für lernschwache Kinder wird eine in die Ganztagsbetreuung eingebettete Hausaufgabenhilfe geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen lernschwache Kinder an den Schu len besser unterstützt werden. Für diese Zielgruppe wollen wir flächendeckende Angebote wie fachbezogene Förderstunden ergänzend zum regulären Unterricht und eine Hausaufgabenhilfe schaffen, die in eine Ganztagsbetreuung einzubetten sind. Link zum Original
  61. Im Land Bremen wird ein ehrenamtliches Netzwerk von Lern- und Lesepatenschaften zur Förderung leistungsschwacher Schüler aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau eines ehrenamtlichen Netzwerkes für Lern- und Lesepatenschaften im Land Bremen, um leistungsschwache Schüler zu fördern. Link zum Original
  62. Lernpaten unterstützen Schüler mit Migrationshintergrund beim Erwerb der deutschen Sprache und leisten Integrationshilfen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Schülern mit Migrationshintergrund unterstützen die Paten ihre Schützlinge beim Erwerb der deutschen Sprache und leisten weitere Integrationshilfen. Darüber hinaus sollen sie die Eltern der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen in Bildungsfragen beraten und als Bindeglied zur Schule fungieren (Elternlotsen). Link zum Original
  63. Lernpaten beraten die Eltern der betreuten Kinder in Bildungsfragen und fungieren als Bindeglied zur Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Schülern mit Migrationshintergrund unterstützen die Paten ihre Schützlinge beim Erwerb der deutschen Sprache und leisten weitere Integrationshilfen. Darüber hinaus sollen sie die Eltern der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen in Bildungsfragen beraten und als Bindeglied zur Schule fungieren (Elternlotsen). Link zum Original
  64. Schulen entscheiden weitgehend selbst über Organisation, Mittel und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eigenverantwortung der Schulen in Bremen und Bremerhaven ist zu stärken. Die Schulen müssen über ihre organisatorischen Belange sowie die ihnen zugewiesenen Mittel- und Personalressourcen weitgehend selbst entscheiden können. Link zum Original
  65. Das Bildungsressort sichert einheitliche Lernziele durch gemeinsame Standards und zentrale Prüfungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einheitlichkeit der Lernziele ist durch gemeinsame Standards und zentrale Prüfungen zu gewährleisten, die das Bildungsressort vorgibt. Link zum Original
  66. Schulinspektoren evaluieren bei regelmäßigen Besuchen die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Schulinspektoren einzusetzen, die im Rahmen regelmäßiger Besuche an den Schulen die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit vor Ort evaluieren. Link zum Original
  67. Zur Finanzierung von Bildungsaufgaben werden verstärkt private Mittel mobilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    In Zeiten leerer Staatskassen müssen verstärkt private Mittel mobilisiert werden, um Bildungsaufgaben im Land zu finanzieren. Link zum Original
  68. Der Senat unterstützt Schulen und Hochschulen beim Einwerben von Spenden und Sponsoren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat muss die Schulen und Hochschulen deshalb dabei unterstützen, Geld- und S achspenden zu akquirieren und Sponsoren zu gewinnen. Link zum Original
  69. Die Unabhängigkeit öffentlicher Bildungseinrichtungen bleibt gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unabhängigkeit der öffentlichen Bildungseinrichtungen muss aber gewahrt bleiben. Link zum Original
  70. Rein kommerzielle Werbung ohne Bildungsbezug ist an Bremens Schulen nicht erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Rein kommerzielle Werbung ohne Bildungsbezug darf es an Bremens Schulen nicht geben. Link zum Original
  71. Schüler und Lehrer werden besser vor gewalttätigen Übergriffen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz vor gewalttätigen Übergriffen auf Schüler und Lehrer muss verbessert werden. Link zum Original
  72. Die Polizei kontrolliert an Schulen in sozialen Brennpunkten stichprobenartig Personen auf Waffen und gefährliche Gegenstände.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stichprobenartige Personenkontrollen nach Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen auf dem Gelände von Schulen in sozialen Brennpunkten durch die Polizei. Dabei sind auch mobile Personenschleusen und Metalldetektoren einzusetzen. Link zum Original
  73. Bei den Kontrollen an Schulen werden mobile Personenschleusen und Metalldetektoren eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stichprobenartige Personenkontrollen nach Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen auf dem Gelände von Schulen in sozialen Brennpunkten durch die Polizei. Dabei sind auch mobile Personenschleusen und Metalldetektoren einzusetzen. Link zum Original
  74. Schüler, die Mitschüler fortwährend drangsalieren, bedrohen oder schlagen, werden von der Regelschule verwiesen und in Förderzentren untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche, die ihre Mitschüler fortwährend drangsalieren, bedrohen oder gar schlagen, sind von der Regelschule zu verweisen und in Förderzentren unterzubringen, wo sie ein Anti-Aggressions- bzw. Sozialtraining zu absolvieren haben. Link zum Original
  75. Gewalttätige Schüler absolvieren in Förderzentren ein Anti-Aggressions- oder Sozialtraining.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche, die ihre Mitschüler fortwährend drangsalieren, bedrohen oder gar schlagen, sind von der Regelschule zu verweisen und in Förderzentren unterzubringen, wo sie ein Anti-Aggressions- bzw. Sozialtraining zu absolvieren haben. Link zum Original
  76. Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein störungsfreier Unterrichtsbetrieb zugunsten der leistungsbereiten Schüler und der Wissensvermittlung durch die Lehrkräfte ist unbedingt zu gewährleisten. Link zum Original
  77. Im Land Bremen wird eine Offensive für lebenslanges Lernen gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Offensive für lebenslanges Lernen im Land Bremen. Link zum Original
  78. Bereitschaft und Fähigkeit zum berufsbegleitenden Lernen werden bereits in Schule und Ausbildung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitschaft und die Fähigkeit zum berufsbegleitenden, eigenverantwortlichen Lernen müssen bereits an den Schulen und später in der Ausbildung verankert werden. Link zum Original
  79. Die Angebote zur Erwachsenenbildung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote zur Erwachsenenbildung sind auszubauen. Sie sind vor allem auf Menschen zuzuschneiden, bei denen das bereits vorhandene Wissen und die Fertigkeiten nicht mehr den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt entsprechen. Link zum Original
  80. Erwachsenenbildung wird vor allem auf Menschen zugeschnitten, deren Wissen nicht mehr den Anforderungen der Arbeitswelt entspricht.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote zur Erwachsenenbildung sind auszubauen. Sie sind vor allem auf Menschen zuzuschneiden, bei denen das bereits vorhandene Wissen und die Fertigkeiten nicht mehr den Erfordernissen der modernen Arbeitswelt entsprechen. Link zum Original
  81. Sozial bedürftige und alleinerziehende berufstätige Eltern erhalten kostenlose Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenlose Kinderbetreuung für sozial bedürftige Eltern und Alleinerziehende, die sich wegen Berufstätigkeit nicht selbst um ihre Kinder kümmern können. Link zum Original
  82. Die vorschulische Bildung wird ausgebaut, um Startchancengleichheit herzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorschulische Bildung ist auszubauen mit dem Ziel, ein Höchstmaß an Startchancengleichheit im Bildungssystem herzustellen. Link zum Original
  83. Für Kleinkinder mit Sprach- oder Entwicklungsdefiziten wird eine Kindergartenpflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Kindergartenpflicht für alle Kleinkinder, die Sprach- bzw. Entwicklungsdefizite aufweisen. Um diese Defizite festzustellen, sind sämtliche Kinder in Bremen und Bremerhaven mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
  84. Alle Kinder in Bremen und Bremerhaven werden mit drei Jahren einem altersgerechten Test auf Sprach- und Entwicklungsdefizite unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Kindergartenpflicht für alle Kleinkinder, die Sprach- bzw. Entwicklungsdefizite aufweisen. Um diese Defizite festzustellen, sind sämtliche Kinder in Bremen und Bremerhaven mit Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test zu unterziehen. Link zum Original
  85. Kindertagesstätten erhalten eine bessere personelle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere personelle Ausstattung von Kindertagesstätten, um die Betreuungsdichte zu verbessern. Link zum Original
  86. In Kindertagesstätten wird ein Betreuungsschlüssel von einer Erzieherin auf acht Kinder angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Relation von einer Erzieherin auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
  87. Den hauptamtlichen Erzieherinnen werden pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Relation von einer Erzieherin auf acht Kinder anzustreben. Um diese Zielgröße zu erreichen und die Kosten in vertretbarem Rahmen zu halten, sind den hauptamtlichen Erzieherinnen pädagogisch geschulte Hilfskräfte zur Seite zu stellen. Link zum Original
  88. Ausgewählte Kindergärten haben in den Ferien verlängerte Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verlängerte Öffnungszeiten ausgewählter Kindergärten in den Ferienzeiten, um berufstätige Eltern zu entlasten. Link zum Original
  89. Private und kirchliche Kindergärten werden gleichberechtigt mit öffentlichen Kindertagesstätten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Private und kirchliche Kindergärten in Selbstverwaltung sind vom Staat gleichberechtigt neben öffentlichen Kindertagesstätten zu fördern. Link zum Original
  90. Der Schulsport zielt auf eine umfassende motorische Grundausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport muss eine umfassende motorische Grundausbildung von Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben. Link zum Original
  91. Im Land Bremen werden tierversuchsfreie Forschungsverfahren gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sind im Land Bremen tierversuchsfreie Forschungsverfahren zu fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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