Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 212
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
CDU 316
Mehr Geld 5
- Aus Landesmitteln werden gemeinsam mit Wohnungsbaugesellschaften Bauprojekte der Forschungsförderung Einfach Bauen finanziert.
- Bauaktivitäten dieser Träger und privater Investoren werden über die NBank massiv gefördert.
- Öffentliche und private Wohnungsbaugesellschaften sollen günstig an Grundstücke gelangen, etwa über Erbbaurecht und Konzeptvergabe.
- Die steuerliche Abschreibung für Investitionen in den Wohnungsbau soll verbessert werden.
- Dieser Ausbau des sozialen Wohnungsbaus wird finanziell gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 3
- Gemeinsam mit Baugenossenschaften, kommunalen Gesellschaften, Kommunen und privaten Investoren startet eine Bauoffensive.
- Gegen Leerstand und Zweckentfremdung wird konsequent vorgegangen.
- Preisgünstiger und sozialer Wohnungsbau wird mit Genossenschaften, kommunalen Gesellschaften und privaten Investoren ausgebaut.
Grüne 5
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 4
- Hohe Effizienzstandards und Solardächer gelten als Mindestgrundsätze auch in allen Förderprogrammen für Wohn- und Nichtwohngebäude.
- Ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz führt verpflichtende Mindestquoten für erneuerbare Wärme bei Heizungstausch oder Sanierung ein.
- Die Mietpreisbremse kann überall im Land angewendet werden, wo sie notwendig ist.
- Das Zweckentfremdungsgesetz wird verschärft.
FDP 3
Linke 512
Mehr Geld 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
- Wohnungen sollen nicht wie andere Waren frei gehandelt und dem Profitinteresse überlassen werden.
- Die Mietpreisbremse wird in allen niedersächsischen Städten eingeführt.
- Spekulativer Leerstand wird verboten.
- Leerstand wird systematisch erfasst und Vermietende werden zur Belegung verpflichtet.
- Ersatzweise belegen Kommunen leerstehenden Wohnraum.
Koalitionsvertrag 7
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Die Mietpreisbremse wird konsequent umgesetzt.
- Das Zweckentfremdungsgesetz wird weiterentwickelt und ausgeweitet, damit Kommunen auch außerhalb angespannter Wohnungsmärkte Vorgaben zur Wohnraumnutzung machen können.
- Eine gesetzliche Regelung verlangt im Gebäudebestand verbindliche Verbesserungen der Energieeffizienz bei Heizungstausch oder Sanierung.
- Ab dem 1. Januar 2025 gilt eine Solarpflicht bei grundlegenden Dachsanierungen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht