Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU HE 121
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
AfD HE 12
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
SPD HE 61
Weniger Geld 3
- Auf Bundesebene werden milieuschützende Regelungen für Gewerbeimmobilien als gesetzliche Grundlage gegen Wuchermieten gefordert.
- Spekulation mit Wohnraum soll wirtschaftlich unattraktiv gemacht werden.
- Mieterinnen und Mieter sollen leichter in den Genuss von Mietpreisbremse, Kappung von Mieterhöhungen und Deckelung von Modernisierungsumlagen kommen.
Mehr Pflichten 5
- Auf Bundesebene werden milieuschützende Regelungen für Gewerbeimmobilien als gesetzliche Grundlage gegen Wuchermieten gefordert.
- Gegen übermäßiges Profitstreben in der Immobilienwirtschaft wird entschlossen vorgegangen.
- Zweckentfremdung von Wohnraum, insbesondere spekulativer Leerstand, wird gesetzlich verboten.
- In angespannten Wohnungsmärkten wird die Kündigungssperrfrist bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ausgeweitet.
- Mieterinnen und Mieter sollen leichter in den Genuss von Mietpreisbremse, Kappung von Mieterhöhungen und Deckelung von Modernisierungsumlagen kommen.
Grüne HE 93
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 9
- Mit der Wohnungswirtschaft werden verbindliche Vereinbarungen zur Steigerung des Anteils rollstuhlgerechter Wohnungen getroffen.
- Die Sozialbindung geförderten Wohnraums wird verlängert.
- Die vorzeitige Ablösung der Sozialbindung wird erschwert.
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum wird begrenzt.
- Wohnraum soll dauerhaft zum Wohnen dienen und nicht leer stehen, vernichtet oder als Büro oder dauerhafte Ferienwohnung genutzt werden.
- Die Umwandlung von Wohnraum soll unter Genehmigungsvorbehalt gestellt werden können.
- Für Transparenz bei Nebenkostenabrechnungen wird gesorgt.
- Auf Bundesebene wird eine effektivere Mietpreisbremse angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine Absenkung der Kappungsgrenzen in angespannten Wohnungsmärkten angestrebt.
FDP HE 3
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW HE 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 3
- Landesweite Richtlinien verpflichten Investoren im sozial geförderten Wohnungsbau zu einer Kosten-Leistungs-Rechnung.
- Der Kaltmietpreis im sozial geförderten Wohnraum könnte sich aus den tatsächlichen Herstellungskosten ohne Grunderwerb ergeben.
- Mietpreisbeschränkung und soziale Stadtplanung werden mit weiteren Maßnahmen kombiniert.
Linke HE 131
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Über den Bundesrat wird ein Verbot von Zwangsräumungen angestrebt.
- Über den Bundesrat wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage angestrebt.
- Kommunen sollen leerstehenden Wohnraum in Notsituationen vorübergehend beschlagnahmen können, etwa zur Unterbringung Geflüchteter.
- Große Wohnungskonzerne werden in Hessen nach Artikel 15 des Grundgesetzes enteignet und vergesellschaftet.
Mehr Pflichten 10
- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird bereits ab drei statt sechs Wohneinheiten genehmigungspflichtig.
- Über den Bundesrat wird ein bundesweiter Mietendeckel angestrebt.
- Die Regeln gegen Zweckentfremdung von Wohnraum werden so verschärft, dass Abriss erschwert und zweckentfremdeter Wohnraum rasch wiederhergestellt wird.
- Kommunen sollen leerstehenden Wohnraum in Notsituationen vorübergehend beschlagnahmen können, etwa zur Unterbringung Geflüchteter.
- Die vorzeitige Ablösung von Sozialbindungen wird erschwert.
- Die Bindungsfristen für Sozialwohnungen werden verlängert.
- Die Tätigkeit großer Wohnungskonzerne wie Vonovia wird systematisch erfasst und kontrolliert.
- Mieterbeiräte erhalten Kontroll- und Mitbestimmungsrechte gegenüber Management und Verwaltung.
- Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung dürfen die Heizkostenersparnis der Mieter nicht übersteigen.
- Das Gesetz gegen Leerstand und Zweckentfremdung wird wieder eingeführt.
Koalitionsvertrag 534
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Für angespannte Wohnungsmärkte wird ein Gesetz gegen spekulativen Leerstand geschaffen.
- Leerstand von Immobilien wird auf höchstens sechs Monate begrenzt, mit Ausnahmen etwa bei umfassenden Sanierungen.
- Die Kündigungssperrfrist wird verlängert und auf sechs Jahre festgelegt.
- Rechtswidrigen Entmietungsversuchen wird entschieden entgegengetreten.
- Der Ausbau von Schutzplätzen soll mit Förderung des sozialen Wohnungsbaus oder Wohnungskontingenten für gewaltbetroffene Frauen einhergehen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht