Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
CDU 32
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 1
AfD 12
SPD 5
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 5
- Indexmieten werden im Einklang mit der Mietpreisbremse wirksam begrenzt.
- Die Mietpreisbremse wird auf mehr Kommunen ausgeweitet und in ihrer Wirkung gestärkt.
- Das Umwandlungsverbot wird auf mehr Kommunen ausgeweitet.
- Das Zweckentfremdungsverbot wird verschärft.
- Die genehmigungsfreie Fremdbeherbergung wird von zehn auf fünf Wochen im Jahr verkürzt.
Linke 291
Weniger Geld 13
- Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
- Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
- Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
- Mieterhöhungen werden gestoppt.
- Zuschüsse für private Wohnungsanbieter werden zurückgefahren.
- Auf leerstehende Wohnungen wird eine Leerstandsabgabe erhoben.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
- Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
- Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
- Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
- Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
Weniger Rechte oder Angebote 11
- Profitorientierten Immobilienunternehmen und Mietprofiteuren wird das Geschäft unterbunden.
- Wohnen wird in die öffentliche Hand zurückgeführt und gemeinnützig sowie demokratisch organisiert.
- Immobilienunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen werden in Gemeineigentum unter demokratischer Verwaltung durch Mieter und Kommunen überführt.
- Immobilienunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen werden in Gemeineigentum überführt.
- Zwangsräumungen wegen Mietschulden werden ausgeschlossen.
- Ehemals privatisierte Wohnungsbestände wie die 21.500 Wohnungen der LBBW werden in die öffentliche Hand zurückgeholt.
- Eine Landeskoordinationsstelle überführt spekulativ leerstehende Wohnungen in genossenschaftliches Eigentum mit sozialen Vergabekriterien.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Für Menschen über 70 Jahre werden ein Sonderkündigungsschutz und ein Räumungsverbot im Mietrecht geregelt.
- Zwangsräumungen werden gestoppt.
- Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
Mehr Pflichten 20
- Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
- Profitorientierten Immobilienunternehmen und Mietprofiteuren wird das Geschäft unterbunden.
- Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
- Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
- Mieterhöhungen werden gestoppt.
- Spekulativer Leerstand von Wohnungen und Büros wird unterbunden.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Alle Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt führen Satzungen zum Zweckentfremdungsverbot ein.
- Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird unterbunden.
- Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- Behörden können gegen Mietwucher vorgehen, ohne dass eine Notlage nachgewiesen werden muss.
- Für Menschen über 70 Jahre werden ein Sonderkündigungsschutz und ein Räumungsverbot im Mietrecht geregelt.
- Eigentümer müssen ab einer bestimmten Wohnungszahl Mieterbeiräte ermöglichen.
- Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
- Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
- Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
- Anonymisierte Bewerbungsverfahren werden im Arbeits- und Wohnungsmarkt verbindlich eingeführt.
- Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
- Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
FDP 24
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
BSW 72
Weniger Pflichten 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Die Mietpreisbremse wird wirksam gemacht.
- Gewinne aus Mieteinnahmen sollen der Schaffung bezahlbaren Wohnraums dienen.
- Über eine Bundesratsinitiative wird in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt ein Mietendeckel eingeführt.
- Bestehende Mieten werden für sechs Jahre eingefroren.
- Eine landesweite Meldepflicht für Leerstand wird eingeführt.
- Spekulative Nichtvermietung wird sanktioniert.
Koalitionsvertrag 524
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 5
- Notar-, Grundbuch- und Maklerkosten sollen sich am tatsächlichen Arbeitsaufwand orientieren.
- Die Mietpreisbremse wird rechtssicher mit angepasster Gebietskulisse verlängert.
- Die Kappungsgrenzenverordnung wird verlängert.
- Die Kündigungssperrfristverordnung wird verlängert.
- Wohnungen sollen in der Sozial- und Mietbindung gehalten werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht