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Wohnungsunternehmen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FDP00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 73​
CDU 322
Grüne 2223
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 10
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 22
  1. Im Mietrecht werden strengere Regeln geschaffen.
  2. Die Durchsetzung der Mietrechtsregeln wird sichergestellt.
  3. Mietwucher wird effektiv bekämpft.
  4. Überhöhte Mieten werden konsequent als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz verfolgt.
  5. Regelmäßig wird geprüft, ob Freistellungsgebiete zurück in die Belegungsbindungen geführt werden.
  6. Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
  7. Die Ansiedlung von Luxus-Wohnheimbetrieben mit teuren Mikrowohnungen wird begrenzt.
  8. Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnungen werden durch aufsuchend tätige Task-Forces in den Bezirksämtern unterbunden.
  9. Durch Ersatzvornahme werden zweckentfremdete Wohnungen den Wohnungsämtern übergeben und an vordringlich Wohnungssuchende vermittelt.
  10. Regelhaft wird geprüft, wo weitere soziale Erhaltungsverordnungen gegen Luxusmodernisierungen und Umwandlungen möglich sind.
  11. Die oberen 3 Prozent der Mieten fließen nicht in den Mietenspiegel ein.
  12. Indexmieten werden abgeschafft oder zumindest stark begrenzt.
  13. Schlupflöcher bei der Mietpreisbremse, darunter Ausnahmen für möbliertes Wohnen, werden geschlossen.
  14. Die Modernisierungsumlage wird angemessen abgesenkt.
  15. Die Modernisierungsumlage entspricht annähernd den eingesparten Heizkosten.
  16. Weitere Gebiete mit sozialen Erhaltungsverordnungen werden geschaffen, um Wohnungen vor Luxusmodernisierung und Umwandlung in Eigentum zu schützen.
  17. Leerstand wird durch Zweckentfremdungs-Task-Forces geahndet und unterbunden.
  18. Freistellungsgebiete, in denen geförderte Wohnungen frei vermietet wurden, werden in die Belegungsbindung zurückgeführt.
  19. Dem Auslaufen von Belegungsbindungen wird mit einer Bindungsverlängerungs-Offensive entgegengewirkt.
  20. Die Stadt verfolgt überhöhte Mieten effektiv als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz.
  21. Die Stadt prüft gemeldete Mieten, drängt bei Überhöhung auf Absenkung und leitet notfalls rechtliche Schritte ein.
  22. Im Bundesrat wird eine Anpassung und Verschärfung des Verbots der Mietpreisüberhöhung angestrebt.
Linke 201​
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 8
Weniger Rechte oder Angebote 5
Mehr Pflichten 16
BSW 6​3
FW 4​3
Koalitionsvertrag 926
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 4
Mehr Pflichten 8

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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