Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Grüne 5
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 4
- Sozialwohnungen erhalten eine längere Bindungsdauer zu guten Konditionen.
- Mietpreisbremse und Kappungsgrenze werden auf mehr Städte und Landkreise ausgeweitet.
- Für mehr Transparenz und wirksamere Kontrollen bei Mieten wird eingetreten.
- Schlupflöcher beim Mietschutz, etwa bei möblierten oder befristeten Wohnungen, werden geschlossen.
Linke 211
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 7
- Indexmieten werden verboten.
- Indexierte Mieten werden auf die Höhe vor der Indexerhöhung zurückgesetzt.
- Staffelmieten werden abgeschafft.
- Soziale Erhaltungsgebiete werden ausgewiesen, in denen nur Sanierungen ohne Mietsteigerung erlaubt sind.
- Die auf Mieter umlegbaren Kosten energetischer Sanierungen werden gesetzlich gedeckelt.
- Für gewerbliche Räume in Innenstädten gilt ein Mietendeckel.
- Steuerprivilegien für Großgrundbesitzer, Immobilienkonzerne und Holdings werden gestrichen.
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Große Wohnungskonzerne sollen enteignet werden.
- Große Wohnungsbestände wie die von Vonovia sollen in gemeinwohlorientiertes Eigentum überführt werden.
- Greifen die Maßnahmen gegen Leerstand nicht, wird das Landesenteignungsgesetz angewendet.
- Ein Landesvergesellschaftungsgesetz ermöglicht die Überführung von Wohnkonzernen in Gemeineigentum.
Mehr Pflichten 16
- Die Sozialbindung von Sozialwohnungen soll dauerhaft gelten und nicht auslaufen.
- Vermieter, die ihre Wohnungen vernachlässigen, sollen Mieter nicht allein lassen dürfen.
- Jede Wohnung muss verbindliche Mindeststandards bei Belichtung, Belüftung, Sanitär, Heizung, Kochmöglichkeit und Feuchtigkeitsschutz erfüllen.
- Die Wohnungsmindeststandards werden landesweit einheitlich festgelegt und regelmäßig überprüft.
- Gemeinden werden zu regelmäßigen Kontrollen des Wohnraums verpflichtet.
- Das Verfallenlassen von Wohnraum wird spürbar sanktioniert.
- Vermieter müssen Leerstand, Vermietung und Umnutzung melden; Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten.
- Indexmieten werden verboten.
- Indexierte Mieten werden auf die Höhe vor der Indexerhöhung zurückgesetzt.
- Staffelmieten werden abgeschafft.
- Eine Strafe für Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnungen wird eingeführt.
- Soziale Erhaltungsgebiete werden ausgewiesen, in denen nur Sanierungen ohne Mietsteigerung erlaubt sind.
- Die auf Mieter umlegbaren Kosten energetischer Sanierungen werden gesetzlich gedeckelt.
- Gegen langfristigen Leerstand in Innenstädten wird eine Leerstandsstrafe eingeführt.
- Für gewerbliche Räume in Innenstädten gilt ein Mietendeckel.
- Städte und Kommunen erhalten ein Mitspracherecht bei der Vermietung gewerblicher Räume.
FDP 3
Mehr Geld 1
BSW 9
Weniger Geld 3
- Der Mietpreisdeckel wird zu einem wirkungsvollen Instrument gegen Mietwucher.
- Die Förderung privat finanzierter Sozialwohnungen mit befristeter Bindung wird zugunsten gemeinnütziger und kommunaler Gesellschaften verringert.
- In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt werden die Mieten für sechs Jahre eingefroren.
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 6
- Der Mietpreisdeckel wird zu einem wirkungsvollen Instrument gegen Mietwucher.
- Es wird eine landesweite Meldepflicht für Leerstand eingeführt.
- Spekulative Nichtvermietung wird sanktioniert.
- Kaufverträge über kommunale Gebäude enthalten stets eine Sozialbindungsklausel.
- In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt werden die Mieten für sechs Jahre eingefroren.
- Mietsteigerungen richten sich danach gesetzlich an Einkommensentwicklung und tatsächlichen Kosten statt an der Inflation aus.
Koalitionsvertrag 222
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht