Wohnungsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 14
Weniger Pflichten 3
AfD 12
SPD 1122
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 8
- Die Mietpreisbremse gilt unbefristet.
- Die Mietpreisbremse gilt auch für Immobilien, die bis 2019 bezogen wurden.
- Die Umgehung der Mietpreisbremse durch möblierte oder befristete Wohnungsangebote wird verhindert.
- Indexmietverträge werden durch die Kappungsgrenzen normaler Mietverträge wie die ortsübliche Vergleichsmiete gedeckelt.
- Der Mietanstieg in Ballungsgebieten wird gestoppt.
- In angespannten Wohnungsmärkten dürfen Mieten in drei Jahren höchstens um sechs Prozent bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete steigen.
- Die Länder erhalten die Möglichkeit, Mieterhöhungen in extrem angespannten Wohnungsmärkten durch eigene Regelungen stärker zu begrenzen.
- Die Grundsteuer darf nicht vollständig auf die Mieter umgelegt werden.
Mehr Pflichten 9
- Kurzzeitvermietung in Ballungsgebieten wird auf ein Mindestmaß reduziert.
- Die Mietpreisbremse gilt unbefristet.
- Die Mietpreisbremse gilt auch für Immobilien, die bis 2019 bezogen wurden.
- Die Umgehung der Mietpreisbremse durch möblierte oder befristete Wohnungsangebote wird verhindert.
- Indexmietverträge werden durch die Kappungsgrenzen normaler Mietverträge wie die ortsübliche Vergleichsmiete gedeckelt.
- Zweckentfremdung und Leerstand von Wohnraum durch Kurzzeitvermietung werden unterbunden.
- Die Möglichkeit, die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen nach dem BauGB zu verbieten, wird über 2025 hinaus verlängert.
- In angespannten Wohnungsmärkten dürfen Mieten in drei Jahren höchstens um sechs Prozent bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete steigen.
- Die Länder erhalten die Möglichkeit, Mieterhöhungen in extrem angespannten Wohnungsmärkten durch eigene Regelungen stärker zu begrenzen.
Grüne 2112
Mehr Geld 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 15
- Mietsteigerungen werden begrenzt.
- Mieten werden effektiv begrenzt.
- Mieter im Bestand sollen vor zu hohen Mietsteigerungen geschützt werden.
- Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf Mieter soll beendet werden.
- Die Mietpreisbremse wird verlängert.
- Die Mietpreisbremse wird durch Abschaffung von Ausnahmen verschärft.
- Die Mietpreisbremse soll bereits für Wohnungen gelten, die älter als fünf Jahre sind.
- Schlupflöcher bei überteuert angebotenen möblierten Wohnungen und Ferienwohnungen werden geschlossen.
- In angespannten Wohnungsmärkten wird ein Mietenstopp ermöglicht.
- Indexmieten sollen durch Obergrenzen reguliert werden.
- Sanierungskosten müssen warmmietenneutral umgelegt werden.
- Die Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen werden gesenkt.
- Steuerschlupflöcher bei Immobiliengeschäften wie Share Deals sollen geschlossen werden.
- Investitionen von Vermietern dürfen nur zeitlich befristet auf Mieter umgelegt werden.
- Die erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen im Gewerbesteuerrecht wird gestrichen.
Mehr Pflichten 18
- Mietsteigerungen werden begrenzt.
- Mieten werden effektiv begrenzt.
- Mieter im Bestand sollen vor zu hohen Mietsteigerungen geschützt werden.
- Die Mietpreisbremse wird verlängert.
- Die Mietpreisbremse wird durch Abschaffung von Ausnahmen verschärft.
- Die Mietpreisbremse soll bereits für Wohnungen gelten, die älter als fünf Jahre sind.
- Schlupflöcher bei überteuert angebotenen möblierten Wohnungen und Ferienwohnungen werden geschlossen.
- In angespannten Wohnungsmärkten wird ein Mietenstopp ermöglicht.
- Indexmieten sollen durch Obergrenzen reguliert werden.
- Sanierungskosten müssen warmmietenneutral umgelegt werden.
- Die Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen werden gesenkt.
- Mieter sollen deutlich stärker vor Kündigungen wegen Mietschulden geschützt werden.
- Die Umwandlungsbremse soll entfristet werden.
- Spekulation mit Mietwohnungen soll verhindert werden.
- Wohnkonzerne und Immobiliengesellschaften sollen verpflichtet werden, ihrer Verantwortung für den Wohnungserhalt nachzukommen.
- Die Ausschüttung von Renditen soll begrenzt werden, wenn Wohnungsunternehmen ihre Wohnungen verfallen lassen.
- Belegungs- und Mietpreisbindungen sollen nicht mehr befristet sein.
- Investitionen von Vermietern dürfen nur zeitlich befristet auf Mieter umgelegt werden.
Linke 372
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 19
- Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
- Mieten werden gesenkt und wirksam reguliert.
- Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
- Der Mietenanstieg soll beendet und rückgängig gemacht werden.
- In angespannten Wohnungsmärkten werden besonders hohe Mieten abgesenkt.
- Mieterhöhungen werden bundesweit für sechs Jahre ausgeschlossen.
- Staffelmieten und Indexmietverträge werden verboten.
- Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
- Die Grundsteuer darf nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden.
- Gefördert wird gemeinnütziger Neubau statt Investoren.
- Öffentliche Förderung gibt es nur für gemeinnützigen Wohnungsbau.
- Gewinne aus Immobilienspekulation werden stärker besteuert.
- Share Deals und ähnliche Steuertricks beim Wohnungshandel werden verboten.
- Auf Leerstand wird eine Abgabe von 10 Euro pro Quadratmeter erhoben.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Die Grundsteuer darf nicht auf Mieter umgelegt werden.
- Steuervorteile für Immobilieninvestoren und -unternehmen werden abgeschafft.
- Anteilige Immobilienkäufe ab über 50 Prozent werden anteilig der Grunderwerbsteuer unterworfen.
- Die Umlage der Kosten energetischer Sanierung auf die Miete wird abgeschafft.
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Die Wohnbestände von Immobilienkonzernen mit mehr als 3000 Wohnungen werden vergesellschaftet und in eine Anstalt öffentlichen Rechts mit demokratischer Verwaltung überführt.
- Gemeinnützige Wohnungsunternehmen werden gegenüber renditeorientierten Investoren bevorzugt.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Die Besetzung von mindestens ein Jahr leerstehendem Wohnraum führt zu einem dauerhaften Wohnrecht, sofern Eigentümer nicht sozialverträglich vermieten.
- Krankenhaus-, Pflege- und Immobilienkonzernen soll die Börsenzulassung entzogen werden.
Mehr Pflichten 26
- Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
- Mieten werden gesenkt und wirksam reguliert.
- Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
- In angespannten Wohnungsmärkten werden besonders hohe Mieten abgesenkt.
- Mieterhöhungen werden bundesweit für sechs Jahre ausgeschlossen.
- Staffelmieten und Indexmietverträge werden verboten.
- Die Vermietung möblierter Wohnungen wird streng reguliert.
- Der Kündigungsschutz wird ausgeweitet.
- Dauermietverträge werden für alle eingeführt.
- Für Mietwohnungen gilt ein generelles Umwandlungsverbot.
- Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
- Sanierungen und Heizungstausch müssen warmmietenneutral sein.
- Überzogene Heizkostenabrechnungen an Mieter werden unter Strafe gestellt.
- Immobilienunternehmen mit mehr als zehn Wohnungen müssen Mieterbeiräte einrichten.
- Die Sozialbindung von Wohnungen gilt im Bestand wie im Neubau dauerhaft.
- Share Deals und ähnliche Steuertricks beim Wohnungshandel werden verboten.
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum wird verboten.
- Leerstand in angespannten Wohnungsmärkten gilt als Zweckentfremdung und darf sich nicht lohnen.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Die Besetzung von mindestens ein Jahr leerstehendem Wohnraum führt zu einem dauerhaften Wohnrecht, sofern Eigentümer nicht sozialverträglich vermieten.
- Die Grundsteuer darf nicht auf Mieter umgelegt werden.
- Zwangsräumungen bei älteren Menschen sollen gesetzlich verboten werden.
- Die Umlage der Kosten energetischer Sanierung auf die Miete wird abgeschafft.
- Warmmietenneutralität wird verankert: Kaltmiete und tatsächlich eingesparte Energiekosten bleiben in der Summe gleich.
- Der Abriss von Bestandsgebäuden durch Immobilienkonzerne zur Verdrängung von Mietern und für teureren Neubau wird verboten.
- Immobilienkonzerne müssen bis Ende 2026 für ihre Bestandsbauten Sanierungspläne bei den Kommunen einreichen.
CSU 15
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 2
SSW 2
BSW 92
Weniger Pflichten 2
Weniger Geld 5
- Ein Gesetz zur besseren Bekämpfung von Mietwucher wird verabschiedet.
- Gegen stark überhöhte Mieten bei möblierten Zimmern wird gesetzlich vorgegangen.
- Statt der Mietpreisbremse wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- In Regionen mit unbezahlbarem Wohnraum werden die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts eingefroren.
- Sanierungskosten tragen die Vermieter.
Mehr Pflichten 8
- Größere Teile des Wohnungsmarktes unterliegen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit.
- Für neu entstehende Sozialwohnungen gilt die Sozialbindung dauerhaft.
- Ein Gesetz zur besseren Bekämpfung von Mietwucher wird verabschiedet.
- Gegen stark überhöhte Mieten bei möblierten Zimmern wird gesetzlich vorgegangen.
- Die Umwandlung von Wohnungen in gewerbliche Ferienwohnungen wird strenger reguliert.
- Gegen den Leerstand von Wohnraum wird vorgegangen.
- Statt der Mietpreisbremse wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- In Regionen mit unbezahlbarem Wohnraum werden die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts eingefroren.
FDP 29
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 6
- Das Nebenkostenrecht wird vereinfacht.
- Die Mietpreisbremse läuft aus.
- Die staatliche Regulierung im Mietmarkt wird zurückgefahren, um Anreize für Neubau zu schaffen.
- Die Kappungsgrenzen bei energetischen Sanierungen werden gelockert.
- Im Gebäudebereich wird statt Einzelvorschriften auf den CO2-Zertifikatehandel gesetzt.
- Das Heizungsgesetz läuft vollständig aus.
FW 11
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 525
Mehr Geld 2
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Der Umwandlungsschutz nach § 250 Baugesetzbuch und die Bestimmung von Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt werden um fünf Jahre verlängert.
- Die Mietpreisbremse in angespannten Wohnungsmärkten wird um vier Jahre verlängert.
- Indexmieten in angespannten Wohnungsmärkten werden stärker reguliert.
- Möblierte Vermietung und Kurzzeitvermietung in angespannten Wohnungsmärkten werden stärker reguliert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht