Energieversorger und Netzbetreiber
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 2112
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Mit Tankstellenbetreibern, vor allem an Autobahnen, wird der Ausbau von Schnellladepunkten verbessert.
- Der Wissenstransfer zu Speichertechnologien wird gefördert.
- Mieterstrom- und Contracting-Modelle werden in diese Unterstützung einbezogen.
- Mieterstrom- und Contracting-Modelle werden vorangebracht.
- Die Voraussetzungen für Gassammelleitungen werden verbessert.
- Die Voraussetzungen für die Einspeisung in das Erdgasnetz werden verbessert.
- Kleinräumige Verbundstrukturen der Wasserversorgung in ländlichen Räumen werden unterstützt.
- Die Wassergewinnung in urbanen Räumen wird gestärkt.
- Die Voraussetzungen für Gassammelleitungen und für die Einspeisung ins Erdgasnetz werden verbessert, um Verbundsysteme zu stärken.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 2
AfD 251
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
SPD 12
Grüne 16
Mehr Geld 3
- Ein Energiespeicherförderprogramm treibt den Ausbau netzdienlicher Speicherinfrastruktur voran.
- Mit einer Ladeinfrastruktur-Offensive wird ein flächendeckendes, einfach zugängliches Ladesäulennetz gefördert.
- Ein Wassercent wird eingeführt, um nachhaltige Projekte der Wasserversorgung zu finanzieren und Umwelt- und Ressourcenkosten verursachergerecht abzubilden.
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP 214
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
FW 314
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Bürger, regionale Energiedienstleister und Versorger sollen die Stromversorgung etwa über Energiegenossenschaften selbst übernehmen, statt sie großen Konzernen zu überlassen.
- Für die Energieerzeugung soll langfristige Planungssicherheit gewährleistet werden.
- Menschliche Fäkalien sollen als Ressource für Biogasanlagen oder als Klärschlammpellets für Verbrennungskraftwerke genutzt werden.
- Das Land treibt die Vernetzung großer Energieverbraucher und -erzeuger voran.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
Linke 1611
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 14
- Für den Grundverbrauch an Strom, Gas, Wärme und Wasser gilt ein staatlicher, zeitlich unbegrenzter Preisdeckel.
- Kommunale und andere Energieversorger bieten Sozialtarife für Menschen mit geringem Einkommen an.
- Die Energiekonzerne leiten frühzeitig eine Neuausrichtung ihrer Unternehmen ein.
- Stromnetze werden gemeinwohlorientiert betrieben, sodass etwa Genossenschaftsmitglieder ihren selbst erzeugten Strom über das Verteilnetz vergünstigt beziehen können.
- Das nach EU-Recht verlangte Energy Sharing wird gegen die Strom- und Netzkonzerne durchgesetzt.
- Eine staatliche Strompreiskontrolle wird wieder eingeführt.
- Die Grundversorger erhalten eine neue Tarifstruktur, in der der Grundverbrauch an Strom mit der Grundgebühr abgegolten ist.
- Bis zur Tarifreform werden Sozialtarife für Strom, Wasser und Gas eingeführt.
- Stromabschaltungen bei Privathaushalten werden abgeschafft.
- Kraft-Wärme-Kopplung, Abwärmenutzung und erneuerbare Energien erhalten Vorrang bei der Wärmeversorgung von Gebäuden und Anlagen.
- Die Wasserversorgung erfolgt vollständig in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle.
- Wasserleitungen werden modernisiert, um Wasserverluste zu verringern.
- Die Uferfiltration an Rhein und Main erfolgt mit Filteranlagen gegen Mikroplastik.
- Die ökologischen Grenzen der Uferfiltration werden eingehalten.
Koalitionsvertrag 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Rechenzentrumsbetreiber, Versorger, Wärmeabnehmer und Kommunen sollen enger vernetzt werden.
- Netzausbau und Modernisierung der Stromnetze werden planungsrechtlich aktiv begleitet.
- Speichertechnologien wie das Pumpspeicherkraftwerk Waldeck II werden umfassend ermöglicht.
- Die Voraussetzungen für die Nutzung vorhandener Gasleitungen für Wasserstoff werden verbessert.
- Für einen Übergangszeitraum wird eine Mischnutzung der Gasverteilnetze ermöglicht.
- Die Voraussetzungen für Gassammelleitungen und die Einspeisung von Biomethan ins Erdgasnetz werden verbessert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht