Energieversorger und Netzbetreiber
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU SN0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
AfD SN 31
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
BSW SN 41
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung sollen kommunaler Kontrolle unterliegen und nicht dem Profit dienen.
- Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung sollen der Profitmacherei entzogen werden.
- Privatisierte Strukturen der Daseinsvorsorge wie Krankenhäuser, Wasser und Energie sollen wieder in kommunale Hand überführt werden.
- Die Daseinsvorsorge, insbesondere Wasser und Energie, soll rekommunalisiert werden.
SPD SN 211
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Grüne SN 122
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
- Die Grauwassernutzung im Wohnungs- und Gewerbebau wird vorangebracht, um Trinkwasser zu sparen und Kläranlagen zu entlasten.
- Für die Transformation der sächsischen Energiewirtschaft braucht es konkrete Szenarien unter Berücksichtigung von Erneuerbaren, Speichern, Netzausbau, Wasserstoffhochlauf und Sektorenkopplung.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke SN 613
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 6
- Industrie, Energieversorgung, Verkehr und Landwirtschaft sollen so umgebaut werden, dass sie das Klima möglichst bald nicht mehr schädigen.
- Strom- und Gassperren werden abgeschafft.
- Die staatliche Preiskontrolle für Strom wird wieder eingeführt.
- Energieversorger werden zum Angebot ökologischer Sozialtarife verpflichtet.
- Erdgasinfrastruktur darf nur neu- oder ausgebaut werden, wenn konkret dargelegt ist, wie sie auf Wasserstoff umgerüstet werden kann.
- Kläranlagen erhalten eine vierte Reinigungsstufe.
FW SN 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 1
FDP SN 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 136
Mehr Geld 2
- Die Gründung einer Landesinvestitionsgesellschaft für strategische Investitionen in die Transformation, insbesondere bei Energieerzeugung und Energieinfrastruktur, wird geprüft.
- Das Land prüft ein kommunales Investitionsprogramm oder Bürgschaften, damit Leitungen, Netze und Energieerzeugungsanlagen zinsgünstig und langfristig finanziert werden können.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Modellvorhaben und besonders energieeffiziente Anlagen der Wasserwirtschaft werden unterstützt.
- CCS- und CCU-Technologien werden zur Senkung unvermeidbarer CO2-Emissionen in Industrie und Energiewirtschaft genutzt.
- Das Land weist Infrastrukturgebiete aus, um Verfahren für Netz- und Speicherprojekte erneuerbarer Energien zu vereinfachen und zu beschleunigen.
- Die Kraftwerksstrategie des Bundes soll traditionelle Energiestandorte bei der Ausschreibung neuer Kraftwerke berücksichtigen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
- Mit Netzbetreibern, Stromproduzenten und Herstellern wird der verstärkte Einsatz von Elektrolyseuren erörtert.
- Das Land fordert vom Bund rasche Klarstellungen zur künftigen Nutzung der Gasverteilnetze für Wasserstoff, Biomethan und andere grüne Gase.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Planung der Strom- und Wärmenetze werden besser miteinander verzahnt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht