Energieversorger und Netzbetreiber
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 513
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 3
- Rückzahlungsansprüche von Altanschließern aus verfassungswidrigen Beitragsbescheiden werden von Zweckverbänden und Kommunen schnellstmöglich erfüllt.
- Bis zur vollständigen Abschaffung des EEG übernehmen die Versorger die Zusatzkosten für Netzstabilisierung.
- Direkte und indirekte Subventionen für Energiegewinnung, -speicherung und -verteilung werden abgelehnt.
BSW 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3
- Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung sollen der Profitmacherei entzogen werden.
- Die Privatisierung und Kommerzialisierung existenzieller Dienstleistungen wie Gesundheit, Pflege, Energie, Wasser und Wohnen wird gestoppt.
- Einrichtungen der Daseinsvorsorge wie Krankenhäuser, Wasser- und Energieversorgung gehören in öffentliche Hand.
CDU 524
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Mit den Stadtwerken werden übertragbare Musterfinanzierungsmodelle für Tiefengeothermie entwickelt.
- Bei haftungs- und versicherungsrechtlichen Problemen der Tiefengeothermie gibt es Unterstützung.
- Mit Industrie, Energiewirtschaft, Verbänden und Wissenschaft wird ein Masterplan für CO2-Technologien erarbeitet.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Regional erzeugte Energie wird bevorzugt regional verbraucht oder gespeichert.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien wird mit dem Ausbau der Netze und der Speicher synchronisiert.
- Neue Leitungen werden nur gebaut, wenn es wirtschaftlich vertretbar ist, und Erdkabel nur dort, wo es zwingend erforderlich ist.
- Gasnetze werden nicht ohne bezahlbare Alternative zurückgebaut.
- Nahrungsmittelanbau hat Vorrang vor energiewirtschaftlicher Bebauung auf hochwertigen Böden.
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Linke 4
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 35
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Kleinere Kraftwerke entstehen auch an anderen Standorten in Brandenburg, um Abwärme in nahe Fernwärmenetze einzuspeisen.
- Das Land unterstützt die Zweckverbände beim Austausch von Wassermengen.
- Für den Austausch von Wassermengen zwischen Zweckverbänden werden Leitungskapazitäten geschaffen.
- Der Landesbetrieb Wasser sichert eine langfristige Wasserregulierung, die bei Hoch- und Niedrigwasser Kulturlandschaft, Siedlungen, Wirtschaft und Natur berücksichtigt.
Weniger Geld 1
FDP 27
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Eine Infrastrukturoffensive führt Genehmigungsfiktionen für Standardprojekte wie Glasfaser, Mobilfunk, Ladeinfrastruktur und Stromnetze ein.
- Wasserrechtliche Genehmigungsverfahren für neue oder ertüchtigte Trinkwasserbrunnen werden beschleunigt.
- Der Vorrang der öffentlichen Wasserversorgung vor konkurrierenden Nutzungen wird im Wasserhaushaltsgesetz verankert.
- Zweckverbände und Stadtwerke werden bei der Erschließung neuer Trinkwasserressourcen aktiv unterstützt.
- Industrie- und Energiestandorte werden beschleunigt an das Gas- und Wasserstoffnetz angeschlossen.
- Die Umnutzung bestehender Erdgaskavernen zur Wasserstoffspeicherung wird erlaubt.
Weniger Pflichten 3
- Eine Infrastrukturoffensive führt Genehmigungsfiktionen für Standardprojekte wie Glasfaser, Mobilfunk, Ladeinfrastruktur und Stromnetze ein.
- Regulatorische Hürden für die Errichtung von Lade- und Tankinfrastruktur werden auf ein Mindestmaß beschränkt.
- Die Umnutzung bestehender Erdgaskavernen zur Wasserstoffspeicherung wird erlaubt.
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht